DE3818578A1 - Verfahren und vorrichtung zum ernten von feldfutter - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum ernten von feldfutter

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DE3818578A1 DE19883818578 DE3818578A DE3818578A1 DE 3818578 A1 DE3818578 A1 DE 3818578A1 DE 19883818578 DE19883818578 DE 19883818578 DE 3818578 A DE3818578 A DE 3818578A DE 3818578 A1 DE3818578 A1 DE 3818578A1
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Alfred Dr Ing Eggenmueller
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EGGENMUELLER, ALFRED, DR.-ING., 7915 ELCHINGEN, DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/04Plunger presses
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    • A01F15/10Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices
    • A01F15/101Feeding at right angles to the compression stroke
    • A01F2015/102Feeding at right angles to the compression stroke the pressing chamber is fed from the bottom side

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Einrichtungen zur Durch­ führung des Verfahrens zum Ernten von Feldfutter wie Heu, Stroh, Grassilage und Silomais, bei dem das Erntegut vom Boden aufgenom­ men, periodisch durch einen Kanal gefördert, dort durch das Zu­ sammenwirken der Fördermitteln mit der Kanalbegrenzung teils zer­ rissen, gequetscht und zerdrückt wird und beim Weiterfördern in Bissen unterteilt in dem den Fördermitteln folgenden Kanalabschnitt unter Gegendruck in Querschichten zusammengedrückt und verfilzt direkt einem in seinem hinteren Ende offenen Stapelkanal zuge­ führt, dort zu einzelnen Schichten gestapelt, aneinandergepreßt und unter Gegendruck der sich im Stapelkanal befindlichen Schich­ ten weitergeschoben, zu einem Schichtballen gebunden und auf den Boden abgelegt wird.
Ein derartiges Verfahren ist aus der DE PS 38 00 479 bekannt. Dort wird das Erntegut nach erfolgter Verdichtung einem an seinem himteren Ende offenen Stapelkanal zugeführt. Bei der dabei vorge­ schlagenen Speicherstrecke zwischen der Preßeinrichtung und der Verschiebeeinrichtung im Stapelkanal mit und ohne zusätzliche Zu­ fuhreinrichtung ist ein hoher baulicher Aufwand erforderlich und wegen der unmittelbaren Verknüpfung des Bindevorganges mit der Verschiebeeinrichtung ist die Binderdrehzahl sehr hoch und be­ grenzt die Stundenleistung des Verfahrens. Durch eine relativ große Speicherstrecke ist zwar eine Steigerung der Stundenleistung möglich, aber zugleich vergrößert sich auch das Volumen der Einrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und Vor­ richtungen zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, wobei der räumliche Aufwand geringer und die Bergeleistung hoch sein soll.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß einmal die Speicherstrecke in den Querschnitt des Stapelkanals gelegt wird und zum anderen die Verschiebeeinrichtung von seiner Endlage über einen Weg in der oberen Hälfte des Querschnittes des Stapelkanals oder außerhalb des Querschnittes des Stapelkanals in seine Aus­ gangslage zurückgebracht wird.
Dadurch kann sich unmittelbar nach dem Verschieben der innerhalb des Querschnittes gespeicherten Schicht sofort eine neue Schicht bilden, ohne die Rückbewegung des Vorschiebers und die Freigabe der Eintrittsöffnung des Presskanals abzuwarten.
Der vor der neuen Schicht liegende Vorschieber wird nun teilweise oder ganz aus dem Querschnitt des Stapelkanals herausgenommen, in den oberen Teil oder außerhalb des Stapelkanals zurückgebracht und hinter der sich neu bildenden Schicht wieder in die untere Hälfte oder in den Stapelkanal hineingebracht. Ist die Schicht neu ge­ bildet, erfolgt die Auslösung für das nächste Vorschieben. Soll nun nach einer gewissen Anzahl von Schichten im Stapelkanal die Bindung zu einem Ballen erfolgen, so wird während der Stellung des Vorschiebers in seiner Endlage der Bindeapparat in Bewegung ge­ setzt, wobei sich die Nadeln zwischen Schlitzen im Vorschieber zum Bindeapparat nach oben bewegen. Nach Abschluß des Bindevorganges kann der Vorschieber in die obere Hälfte oder aus dem Querschnitt des Stapelkanals herausbewegt und in die Ausgangsstellung zurück­ gebracht werden. Das Herausbewegen des Vorschiebers aus dem Querschnitt des Stapel­ kanals kann bei einer einteiligen Ausführung eigentlich nur nach oben erfolgen, aber dort befindet sich der Bindeapparat und der benötigte Freiraum dafür ist gering.
Möglich ist ein teilweises Freimachen des Querschnittes durch eine nach oben ausweichende untere Hälfte des Vorschiebers, die dann innerhalb des Querschnittes des Stapelkanals in die obere Hälfte des Vorschiebers hineingeschoben wird, ehe der Vorschieber in sei­ ne Ausgangslage zurückgeholt wird. Mach Beendigung der Rückführung bewegt sich die untere Hälfte wie­ der nach unten und die neue Schicht kann vorgeschoben werden. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann dabei die Bewegung nach oben durch das aus dem Preßkanal kommende Erntegut geschehen, wobei das Eigengewicht durch Federn vergrößert werden kann, bzw. kann ein an einer Schwinge angelenkter Hydraulikzylinder durch Dämpfung die Bewegung nach oben bremsen.
Ein vollständiges Freimachen des Querschnittes ist durch eine Teilung des Vorschiebers in zwei Schieberteile und die Heraus­ nahme der Schieberteile zur Seite hin möglich.
Das Ein- und Ausschwenken kann durch eine Schwingenaufhängung der Schieberteile oder eine quer zur Längsachse des Stapelkanals an­ geordneten Schlittenführung erfolgen. Durch eine paarweise Anordnung der Schieberteile ist eine weitere Steigerung der Stundenleistung möglich. Während des Füllens der Speicherstrecke befinden sich Schieber­ teile vor und hinter der sich aufbauenden Schicht. Kurz vor Fer­ tigstellung der neuen Schicht werden die vorne liegenden Schie­ berteile seitlich ausgefahren, die Schicht durch die hinten lie­ genden Schieberteile nach vorn geschoben, bis die Eintrittsöff­ nung zur Bildung der neuen Schicht frei ist. Zugleich werden die inzwischen nach hinten gebrachten Schieberteile unmittelbar hin­ ter der Schichtkammer eingebracht.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt und in nachfolgender Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht und
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Schichtballenpresse mit Teleskop-Vorschieber im Speicherkanal.
In Fig. 1 ist am Fahrgestell 1 die Pick-up-Aufnahme 2, der Quer­ förderer 3 angeordnet. Das Erntegut wird der Rotorpresse 4 mit dem Zinkenrotor 5 und seinen starren Zinken 6 zugeführt. Der Pressen­ mantel 7 ist mit Rillen 8 versehen, durch die die Zinkenspitzen laufen. Der Abstreifer 9 und die Preßwand 10 bilden den Preß­ kanal 11 , in dem das Erntegut gegen den Druck des sich dort schon befindenden gepreßten Erntegutes verdichtet wird. Unmittelbar danach tritt der gepreßte Gutstrang durch die Öff­ nung 12 in den Stapelkanal 13. Dort befindet sich schon der Vor­ schieber 14 mit seinem Oberteil 15 und seinem Unterteil 16 in vorgeschobener Stellung und während eines Bindevorganges drückt der ankommende Gutstrang das Unterteil 16 nach oben, in das Ober­ teil 15, geführt durch die Rollen 17 in der Rollenbahn 18.
Über die Schwinge 19 kann mittels des Hydraulikzylinders 20 ent­ weder eine Entlastung des Widerstandes beim Hochschieben oder eine Belastung oder gar eine Zwangsbewegung nach oben erzeugt werden.
Nach Rückbewegung der Bindernadeln 21 und Erreichen der oberen Endstellung des Unterteils 16 wird der Vorschieber 14 mittels des Hydraulikzylinders 22 in der Führung 23 zurückgezogen. Der Gutstrang kann nun den ganzen Querschnitt des Stapelkanals 13 einnehmen. In der zurückgezogenen Stellung des Vorschiebers 14 fällt das Unterteil 16 durch sein Eigengewicht nach unten oder wird durch den Hydraulikzylinder 20 über die Schwinge 19 nach unten bewegt. Nach vollständiger Füllung des Querschnittes des Stapelkanals 13 erfolgt die Auslösung des Hydraulikzylinders 22 und der Vor­ schieber 14 schiebt den Inhalt als Schicht an den Schichtballen 24 im Stapelkanal 13. An der Vorderseite des Oberteils 15 und des Unterteils 16 am Vorschieber 14 befinden sich Schlitze 25 zur Aufnahme der Bin­ dernadeln 21.

Claims (18)

1. Verfahren zum Ernten von Feldfutter wie Heu, Stroh, Grassilage und Silomais, bei dem das Erntegut vom Boden aufgenommen, perio­ disch durch einen Kanal gefördert, dort durch das Zusammenwirken der Fördermittel mit der Kanalbegrenzung teils zerrissen, gequetscht und zerdrückt wird und beim Weiterfördern in Bissen unterteilt in dem den Fördermitteln folgenden Kanalabschnitt unter Gegendruck in Querschichten zusammengedrückt und verfilzt direkt einem an seinem hinteren Ende offenen Stapelkanal zugeführt, dort zu einzelnen Schichten gestapelt, aneinandergepreßt und unter Gegendruck der sich im Stapelkanal befindlichen Schichten weitergeschoben, zu ei­ nem Schichtballen gebunden und auf den Boden abgelegt wird, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kanalab­ schnitt, der sich an die Fördermittel anschließt, und dem Stapel­ kanal innerhalb des Querschnittes des Stapelkanals eine Speicher­ strecke angeordnet ist und die Verschiebeeinrichtung im Stapelkanal nach erfolgter Verschiebung auf einem Wege im oberen Teil oder außerhalb des Querschnittes des Stapelkanals in seine Ausgangs­ stellung zurückkehrt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherstrecke den ganzen oder mindestens den halben Teil des Querschnittes des Stapelkanals einnimmt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherstrecke von dem nach oben hin ausweichenden Unter­ teil der Verschiebeeinrichtung gebildet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung vor dem Zurückholen in die Ausgangsstellung als Ganzes nach oben ausschwenkt oder in zwei Hälften seitwärts ausfährt und nach dem Zurückholen als Ganzes von oben oder in zwei Hälften seitwärts in den Querschnitt des Stapelkanals einschwenkt.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verschiebeeinrichtung aus jeweils doppelt angeord­ neten Schieberteilen besteht, wobei ein Schieberteil unmittelbar nach Erreichen der Endstellung des anderen Schieberteiles in die Ausgangslage einschwenkt und das in der Endstellung befindliche Schieberteil kurz vor Beginn der nächsten Verschiebung aus dem Stapelkanal ausfährt.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprü­ chen 1-3, unter Verwendung eines einer Pick-up-Aufnahme (3) nach­ geschalteten Zinkenrotors (5) mit starren Zinken (6), die perio­ disch in einen aus dem Abstreifer (9) und einem Pressenmantel (7) mit Rillen (8) bestehenden Raum eingreifen, an den sich ein ver­ stellbarer Preßkanal (11) anschließt, die Arbeitsfläche der Zin­ ken (6) beim Durchgang durch den Abstreifer (9) mit diesem einen Winkel kleiner oder gleich oder geringfügig größer als 90° bildet, die Zinken (6) auf dem Zinkenrotor (7) in einer oder mehreren Zin­ kenspiralen angeordnet sind, das Erntegut direkt einem Stapelka­ nal (13) zugeführt wird, in dem ein Vorschieber (14) nach dem Füllen des Querschnittes des Stapelkanals (13) das Erntegut gegen den Druck der sich im Stapelkanal (13) befindlichen Schichten wei­ terschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erreichen der End­ stellung durch das vom Presskanal (11) her durch die Öffnung (12) im Stapelkanal (13) ankommende Erntegut oder durch Hubkraft über eine Schwinge (19) das bewegliche Unterteil (16) des Vorschie­ bers (13) in den Hohlraum des Oberteils (15) geschoben wird, ehe der Vorschieber (13) wieder in seine Ausgangslage zurückbewegt wird, in der das nach oben gebrachte Unterteil (16) wieder nach unten fällt, bzw. bewegt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (16) über eine Rollenbahn (18) oder dgl. geführt wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Unterteils (16) über eine Schwinge (19) und einen Hydraulikzylinder (20) durchgeführt wird, wobei in der Hubphase gegebenenfalls eine bremsende Wirkung ausgeübt wird.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, unter Verwendung eines einer Pick-up-Aufnahme (2) nachgeschalteten Zinkenrotors (5) mit starren Zinken (6), die periodisch in einen aus einem Abstreifer (9) und einem Pressenmantel (7) mit Rillen (8) bestehenden Raum eingreifen, an den sich ein verstellbarer Preßkanal (11) anschließt, die Arbeitsfläche der Zinken (6) beim Durchgang durch den Abstreifer (9) mit diesem einen Winkel klei­ ner oder gleich oder geringfügig größer als 90° bildet, die Zin­ ken (6) auf dem Zinkenrotor (5) in einer oder mehreren Zinken­ spiralen angeordnet sind, das Erntegut direkt einem Stapelka­ nal (13) zugeführt wird, in dem ein Vorschieber (14) nach Füllen des Querschnittes des Stapelkanals (13) das Erntegut gegen den Druck der sich im Stapelkanal (13) befindlichen Schichten weiter­ schiebt, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschieber (14) nach Er­ reichen der Endstellung als Ganzes nach oben hin oder in zwei Hälften zur Seite hin aus dem Querschnitt des Stapelkanals (13) sich herausbewegt, um anschließend außerhalb des Querschnittes des Stapelkanals (13) mittels einer Schwenk- oder Schiebevorrich­ tung in die Ausgangsstellung zurückgebracht, um danach wieder in den Querschnitt des Stapelkanals (13) eingebracht zu werden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der einteilige Vorschieber aus zwei abwechselnd eingesetzten Schieber­ teilen besteht, die über einzelne Schwingen wechselseitig in den Querschnitt des Stapelkanals (13) eindringen oder herausbewegt werden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiteilige Vorschieber aus jeweils zwei einzelnen Schieberteilen besteht, die jeweils paarweise seitlich neben dem Stapelkanal (13) angelenkt wechselseitig in den Stapelkanal (13) eindringen oder herausbewegt werden.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9-11, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schieberteile während des Vorschiebens über außer­ halb des Staplerkanals (13) liegende Laschen vom Vorschieber aus abgestützt werden.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 und 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die jeweiligen Schieberteile während des Nachschie­ bens an der mittleren Berührungsfläche durch Kupplungen miteinan­ der verbunden werden.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9-13, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausziehen des Vorschiebers oder der Schieberteile aus dem Querschnitt des Stapelkanals (13) in der Endstellung des Nachschiebens Abstützelemente einschwenken.
15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Vorschiebers die Speicherstrecke zur Rückseite hin abstützt.
16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6-15, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Ausschwenken des Vorschiebers oder der Schiebertei­ le Stützelemente die sich aufbauende Schicht in der Speicherstre­ cke abstützen und beim Einschwenken des Vorschiebers oder der Schie­ berteile wieder ausschwenken.
17. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen zum seitlichen Austritt der Schieberteile nach Austritt der Schieberteile durch Klappen oder Schürzen verschlossen werden.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schieberteile Schlitze (25) zur Aufnahme der Bindernadeln aufweisen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001052629A1 (de) 2000-01-19 2001-07-26 Urs Lisibach Vorrichtung zum verarbeiten landwirtschaftlicher produkte, insbesondere von futtermais
EP3205203A1 (de) 2016-02-12 2017-08-16 Urs Lisibach Verfahren zur verarbeitung landwirtschaftlicher produkte, insbesondere von futtermais

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2001052629A1 (de) 2000-01-19 2001-07-26 Urs Lisibach Vorrichtung zum verarbeiten landwirtschaftlicher produkte, insbesondere von futtermais
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