DE3818930A1 - Verfahren zum montagefertigen vorbereiten einer autoglasscheibe fuer den einbau - Google Patents
Verfahren zum montagefertigen vorbereiten einer autoglasscheibe fuer den einbauInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vorbereiten einer
Glasscheibe, insbesondere einer Autoglasscheibe, für den
Einbau in einen Fensterrahmen durch Verklebung des
Randbereichs der Glasscheibe mit dem Befestigungsflansch
des Fensterrahmens, bei dem auf der Glasscheibe wenigstens
zwei Teilstränge des Klebers mit kalibriertem Querschnitt
jeweils durch Extrusion einer Klebermasse mit Hilfe einer
kalibrierten Extruderdüse abgelegt werden, von denen ein
Teilstrang beim Einsetzen der Glasscheibe in den
Fensterrahmen ausgehärtet ist und ein anderer Teilstrang
beim Einsetzen der Glasscheibe in den Fensterrahmen die
aktive Kleberaupe bildet.
Ein Verfahren dieser Art ist aus der EP 01 21 481 B1 bekannt.
Bei diesem bekannten Verfahren wird ein erster Teilstrang
des Klebers bereits im Herstellwerk der Glasscheiben oder
zu einem beliebigen Zeitpunkt vor dem Einbau in die
Fahrzeugkarosserie auf die Glasscheibe aufgebracht. Dadurch
entfallen am Montageband der Fahrzeuge die
Verfahrensschritte der Reinigung und der Primerung der
Glasscheiben, was am Montageband selbst eine wesentliche
Vereinfachung darstellt. Ein weiterer bedeutender Vorteil
dieses Verfahrens besteht darin, daß mit Hilfe dieses
ersten Kleber-Teilstrangs Teile der Rahmenstruktur, wie zum
Beispiel Zierleisten, Abdeckprofile, Distanzleisten oder
Ausreißfäden fest mit der Glasscheibe verbunden werden
können. Dadurch werden weitere Maßnahmen, die sonst
unmittelbar am Montageband vorgenommen werden müßten, auf
einen beliebigen Zeitpunkt vorverlegt, und die Maßnahmen
am Montageband selbst werden dadurch wesentlich
vereinfacht.
Bei dem bekannten Verfahren wird die Montage-Kleberaupe
unmittelbar vor dem Einsetzen der Glasscheibe in den
Fensterrahmen auf den ausgehärteten Teilstrang oder auf
den Befestigungsflansch des Fensterrahmens, das heißt
unmittelbar am Montageband für die Kraftfahrzeuge
aufgetragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses bekannte
Verfahren dahingehend weiterzuentwickeln, daß die Vorteile
des Verfahrens in vollem Umfang erhalten bleiben, für den
Autohersteller am Montageband jedoch eine weitere
Vereinfachung eintritt.
Die Erfindung besteht darin, daß die Kleber-Teilstränge
in einem einzigen Extrusionsvorgang auf der Glasscheibe
abgelegt werden, und daß durch unterschiedliche Behandlung
der beiden Kleber-Teilstränge sichergestellt wird, daß
wenigstens ein Teilstrang in möglichst kurzer Zeit
aushärtet, während ein anderer Teilstrang
(Montage-Kleberstrang) möglichst lange Zeit plastisch
verformbar und klebeaktiv bleibt.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird im Vergleich zu
dem bekannten Verfahren der Verfahrensschritt des separaten
Auftragens des Montage-Kleberstrangs, der bisher
unmittelbar am Montageband erfolgt, vollständig
eingespart. Dieser zweite Verfahrensschritt wird vielmehr
mit dem Verfahrensschritt der Vorbeschichtung, das heißt
des Auftragens des ersten Kleber-Teilstrangs,
zusammengefaßt, wobei erfindungsgemäß die gleichzeitig
aufgetragenen Kleber-Teilstränge bzw. Kleber-Teilraupen
derart differenziert behandelt werden, daß sie im
Zeitpunkt des Einbaus der Glasscheibe in den Fensterrahmen
die gewünschten unterschiedlichen Eigenschaften haben.
Die unterschiedliche Behandlung der beiden
Kleber-Teilstränge kann bei einer ersten Ausführungsform
der Erfindung darin bestehen, daß die beiden
Kleber-Teilstränge aus unterschiedlichen, jedoch
miteinander kompatiblen Klebermassen bestehen, die
zweckmäßigerweise mit Hilfe eines dafür geeigneten
Extruderkopfes koextrudiert werden.
Bei der Durchführung dieser Ausführungsform des
Verfahrens richtet sich der Zeitpunkt, zu dem die
Beschichtung der Glasscheibe mit den beiden Klebern
vorgenommen wird, nach der Topfzeit der den
Montage-Kleberstrang bildenden Klebermasse, sofern keine
Maßnahmen vorgesehen werden, um das Aushärten zu
verhindern. Die Topfzeit des Montageklebers darf nicht zu
lang sein, weil nach dem Einsetzen der Glasscheibe in die
Fahrzeugkarosserie die Glasscheibe in ihrer Position
möglichst bald fixiert werden soll. Aus diesem Grund kann
es sich empfehlen, den Auftrag der Kleber-Stränge erst
verhältnismäßig kurze Zeit vor dem Einbau der
Glasscheibe in die Fahrzeugkarosserie vorzunehmen, wobei
dieser Zeitraum, je nach der Zusammensetzung und der
Topfzeit der beiden Klebermassen, zwischen einigen Stunden
und einigen Tagen variieren kann.
Während sich beispielsweise für den in kurzer Zeit
aushärtenden Teilstrang Ein- oder Mehrkomponenten
Polyurethankleber eignen, kann für den klebeaktiv
bleibenden Teilstrang ein feuchtigkeitshärtender
Einkomponenten-Polyurethan-Kleber verwendet werden, wobei
dieser Teilstrang durch eine die vorzeitige Aushärtung
verhindernde Schicht abgedeckt wird, die vor dem Einbau der
Glasscheibe entfernt wird.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann
für den klebeaktiv bleibenden Teilstrang ein
Mehrkomponenten-Kleber, insbesondere ein
Mehrkomponenten-Polyurethankleber verwendet werden, bei dem
eine Starter- oder Reaktionskomponente in mikroverkapselter
Form vorliegt, wobei die Aushärtereaktion durch
Zerstörung der Verkapselung mittels Aufheizung oder
Mikrowellen-Bestrahlung unmittelbar vor dem Einbau der
Glasscheiben in Gang gebracht wird. Derartige aktivierbare
Klebersysteme gehören zum Stand der Technik.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
können sowohl für den in kurzer Zeit aushärtenden
Teilstrang als auch für den klebeaktiv bleibenden
Teilstrang Einkomponenten-Polyurethane verwendet werden,
die durch Kontakt mit der Feuchtigkeit der Umgebungsluft
härten, wobei der Montage-Kleberstrang durch eine den
Zutritt von Wasserdampf verhindernde bzw. verzögernde
Schicht abgedeckt wird. Die verschiedenen Teilstränge
können dabei aus demselben Einkomponenten-Polyurethan
bestehen.
Kleber-Teilstränge mit unterschiedlichen Eigenschaften
können nach einer anderen Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens auch dadurch erhalten
werden, daß ein die einzelnen Teilstränge umfassender
Profilstrang als kombinierter Kleberstrang aus einer
Klebermasse extrudiert wird, die durch äußere Zuführung
von Energie härtet, wobei durch lokalisierte Zuführung
von mechanischer Energie oder von Wärme- oder
Strahlungsenergie ausgewählte seitliche
Querschnittsbereiche des kombinierten Kleberstrangs
zeitlich voreilend gehärtet werden, während der zwischen
den ausgehärteten seitlichen Querschnittsbereichen
liegende Teilstrang klebeaktiv bleibt.
Weitere Varianten des erfindungsgemäßen Verfahrens
ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus den
Ausführungsbeispielen, die nachfolgend anhand der
Zeichnungen näher beschrieben sind.
Von den Zeichnungen zeigt, jeweils als Teilausschnitt im
Randbereich einer Glasscheibe:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer für den
Einbau vorbereiteten Autoglasscheibe;
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform nach
ihrem Einbau in die Fahrzeugkarosserie;
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform einer für den
Einbau vorbereiteten Autoglasscheibe;
Fig. 4 die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform nach
ihrem Einbau in die Fahrzeugkarosserie;
Fig. 5 bis 8 weitere Ausführungsformen einer für den Einbau
vorbereiteten Autoglasscheibe, und
Fig. 9 einen Extruderkopf zum gleichzeitigen
Extrudieren und Ablegen zweier profilierter
Kleberstränge.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Ausführungsform einer
montagebereit vorgerüsteten Autoglasscheibe 1 dargestellt,
bei der die Glasscheibe 1 entlang ihrer Umfangsfläche 2
mit einem Profilstreifen 3 aus einem gummielastischen
flexiblen Kunststoff versehen ist. Dieser Profilstreifen 3
weist einen im wesentlichen schlauchartigen Abschnitt 4
auf, der dazu dient, im eingebauten Zustand der Glasscheibe
den Spalt zwischen der Umfangsfläche 2 der Glasscheibe und
dem gegenüberliegenden Flansch 5 des Fensterrahmens
auszufüllen. Der abgewinkelte Abschnitt 6 des
Profilstreifens 3 ist mit der dem Befestigungsflansch 8 des
Fensterrahmens zugewandten Oberfläche der Glasscheibe 1
verklebt.
Die Glasscheibe 1 ist im Randbereich umlaufend mit einem
lichtundurchlässigen Belag 10 versehen, der einerseits die
Sicht von außen auf den Klebebereich verhindert und der
andererseits die Kleberschichten gegen UV-Strahlung
schützt, die sonst zu einer Versprödung des Klebers
führt. Üblicherweise besteht der Belag 10 aus einer
Einbrennfarbe, die im Zuge der Biege- und/oder der
Erwärmung für die Vorspannbehandlung der Glasscheibe
eingebrannt wurde.
Zu den üblichen Verfahrensschritten bei einer
Klebeverbindung gehört auch eine entsprechende
Vorbereitung der Glasoberflächer, mit der die Klebermasse
sich verbinden soll. In der Regel besteht diese
Vorbereitung der Oberfläche aus einer Behandlung mit
einer geeigneten Reinigungsflüssigkeit und einer daran
anschließenden Beschichtung mit einem geeigneten Primer,
doch ist diese Vorbereitung der Glasscheibe abhängig von
dem jeweils verwendeten Klebersystem.
Die Anordnung des umlaufenden Profilrahmens 3 auf der
Glasscheibe schon vor dem Einsetzen der Glasscheibe in den
Fensterrahmen hat den großen Vorteil, daß die Montage der
Glasscheibe am Montageband selbst vereinfacht wird. Um
dieses Ziel zu erreichen, muß der Profilstreifen bzw.
Profilrahmen 3 jedoch mit der Glasscheibe verklebt werden,
wenn er beispielsweise den dargestellten L-förmigen
Querschnitt hat. Ein L-förmiger Querschnitt ist aber dann
erforderlich, wenn ein windschlüpfriger Einbau der
Glasscheibe vorgenommen werden soll, bei dem keine
Rahmenteile über die äußere Glasfläche vorstehen. Die
Verklebung des Profilrahmens 3 mit der Glasscheibe wird mit
Hilfe des profilierten Kleberstrangs 12 vorgenommen, der im
übrigen die eingangs genannten bekannten Funktionen
erfüllt. Vorzugsweise weist der profilierte Kleberstrang
12 einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, wobei
die Seitenstege 13 die Aufgabe haben, beim Einsetzen der
Glasscheibe in den Fensterrahmen den Kleberstrang 15
seitlich zu begrenzen.
Der kanalartig profilierte Kleberstrang 12 und der auf
diesen Kleberstrang 12 aufgebrachte Kleberstrang 15 werden
in ein und demselben Arbeitsgang durch gleichzeitige
Extrusion auf der Glasscheibe abgelegt. Dabei wird für die
Extrusion des Kleberstrangs 12 eine Klebermasse verwendet,
die in verhältnismäßig kurzer Zeit aushärtet und für
eine feste Verbindung des Profilrahmens 3 mit der
Glasscheibe sorgt. Für den Kleberstrang 15, der die
Funktion des Montageklebers übernimmt, findet eine
Klebermasse Verwendung, die einerseits mit dem Kleberstrang
12 kompatibel ist, das heißt die auf dem Kleberstrang 12
gut haftet, und die andererseits eine wesentlich längere
Topfzeit hat und für einen vorgegebenen Zeitraum plastisch
verformbar und klebeaktiv bleibt.
Zweckmäßigerweise erfolgt die montagebereite Vorbereitung
der Glasscheibe in einer dem Montageband vorgelagerten
Betriebsstätte, in der die Glasscheiben beispielsweise
eine bestimmte Zeitspanne vor dem Einbauzeitpunkt auf die
erfindungsgemäße Weise vorbereitet werden. Auf diese
Weise können die Glasscheiben beispielsweise einige
Stunden bis mehrere Tage vor ihrem Einbau vorbereitet und
zu dem Zeitpunkt an das Montageband geliefert werden, zu dem
sie dort benötigt werden.
Wenn für den profilierten Kleberstrang 12 und den
Montage-Kleberstrang 15 Klebermassen mit verschiedenen
Topfzeiten verwendet werden, lassen sich mit besonderem
Vorteil Einkomponenten- oder
Mehrkomponenten-Polyurethankleber verwenden, die sich
als Kleber für den Einbau von Autoglasscheiben bewährt
haben. Insbesondere bei Mehrkomponenten-Polyurethanklebern
ist es bekannt, daß die Aushärtezeit durch verschiedene
Maßnahmen in weiten Grenzen eingestellt werden kann.
Entsprechende Klebersysteme sind beispielsweise in
der DE 35 45 899 C1 und in den EP 01 53 456 A1 und
02 38 890 A1 beschrieben. Mit den bekannten Klebersystemen
dieser Art lassen sich montagefertig vorbereitete
Glasscheiben herstellen, bei denen der Kleberstrang 12
beispielsweise nach 1 Stunde ausgehärtet ist, während die
Topfzeit des Montage-Kleberstrangs 15 wenigstens 3 Stunden
beträgt.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des
Verfahrens besteht darin, für den profilierten
Kleberstrang 12 einen Ein- oder
Mehrkomponenten-Polyurethan-Kleber zu verwenden, der in
relativ kurzer Zeit aushärtet, und für den Kleberstrang
15 einen Mehrkomponenten Polyurethan-Kleber einzusetzen,
bei dem eine Starter- oder Reaktionskomponente in
inaktivierter Form, beispielsweise in mikroverkapselter
Form, vorliegt, wobei die Aktivierung dieser Starter- oder
Reaktionskomponente beispielsweise durch Erwärmung oder
durch geeignete Bestrahlung des Kleberstrangs 15 bzw. der
gesamten vorbereiteten Glasscheibe unmittelbar vor dem
Einbau der Glasscheibe erfolgt.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die Glasscheibe 1 entlang ihrem
Randbereich wiederum mit einem lichtundurchlässigen Belag
10 versehen und wird für die Montage im Fensterrahmen des
Fahrzeugs mit einem rahmenartigen Profil-Kleberstrang 18
vorgerüstet und gleichzeitig mit einem
Montage-Kleberstrang 15 versehen. Der Profil-Kleberstrang
18 weist in diesem Fall als solcher eine über den
Scheibenumfang überstehende Dichtlippe 20 auf, die die
Funktion erfüllt, im eingebauten Zustand der Glasscheibe
den Spalt zwischen der Umfangsfläche 2 und dem
gegenüberliegenden Flansch 5 des Fensterrahmens zu
überbrücken bzw. zu schließen. Außerdem hat diese
Dichtlippe 20 die Funktion, beim Einsetzen der Glasscheibe
in den Fensterrahmenfalz als Zentrierlippe zu dienen. Sie
sorgt dafür, daß die Umfangsfläche 2 der Glasscheibe auf
allen Seiten den gleichen Abstand zu dem Flansch 5 des
Fensterrahmens hat und hält die Glasscheibe während des
Aushärtens des Montageklebers in dieser zentrierten
Stellung. Diese Dichtlippe 20 wird in diesem Fall durch
geeignete Formgebung der Extruderdüse unmittelbar bei der
Extrusion des Profilstrangs 18 mitgeformt und ist daher ein
Teil des Profilstrangs 18 selbst. Außerdem hat der
Profilstrang 18 wieder einen kanalförmigen Querschnitt mit
zwei Seitenstegen 13, die die Klebermasse 15 des
Montageklebers seitlich begrenzen.
Der Profilstrang 18 muß bei der Montage der Glasscheibe
ausgehärtet sein. Eine schnelle Aushärtung dieses
Profilstrangs 18 ist auch notwendig, damit die frei
vorstehende Dichtlippe 20 sich nicht deformiert. Außerdem
ist eine möglichst kurze Aushärtezeit erforderlich, um
den Ausreißfaden 21 zu fixieren, der beim Extrudieren des
Profilstrangs 18 in diesen Kleberstrang eingebettet wird.
Dieser Ausreißfaden 21 hat die Aufgabe, das Ausbauen der
Glasscheibe aus dem Fensterrahmen zu erleichtern, indem er
als Trennfaden zum Durchtrennen der Kleberraupe dient.
Gegebenenfalls kann die Dichtlippe 20 aus einem von dem
Material des übrigen Profilstranges 18 verschiedenen
Material bestehen und durch Koextrusion gleichzeitig mit
dem Profilstrang 18 hergestellt werden. Auf diese Weise
lassen sich Dichtlippen mit modifizierten Eigenschaften
herstellen, die beispielsweise eine erhöhte UV-Stabilität
und/oder eine erhöhte Witterungsbeständigkeit aufweisen,
denn im Gegensatz zu dem übrigen Teil des Profilstrangs 18
ist die Dichtlippe teilweise unmittelbar der Witterung
ausgesetzt.
Gleichzeitig mit der Extrusion des Profilstrangs 18 erfolgt
die Extrusion des Montage-Kleberstrangs 15, der in dem
Kanal des Profilstrangs 18 abgelegt wird. Die den
Profilstrang 18 bildende Klebermasse ist wiederum
verschieden von der den Montage-Kleberstrang 15 bildenden
Klebermasse 15, die ihrerseits eine verhältnismäßig
lange Topfzeit von mehreren Stunden bis zu mehreren Tagen
aufweist. Bei den entsprechenden Klebermassen kann es sich
um die gleichen Klebermassen handeln, wie sie anhand der
Fig. 1 und 2 beschrieben wurden.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der auf der
Glasscheibe 1, die wiederum mit einem rahmenartigen
lichtundurchlässigen Belag 10 versehen ist, zwei
Kleberteilstränge nebeneinander angeordnet sind. Der
Kleberteilstrang 22 besteht aus einer in verhältnismäßig
kurzer Zeit aushärtenden Klebermasse. Er hat einen im
wesentlichen dreieckigen Querschnitt. Der ausgehärtete
Kleberstrang 22 dient dazu, beim Einsetzen der Glasscheibe
den Abstand zwischen der Glasscheibe und dem
Befestigungsflansch des Fensterrahmens festzulegen und
außerdem zu verhindern, daß die Masse des plastisch
verformbaren und klebeaktiv bleibenden Kleberstrangs 23 in
den Spalt zwischen der Umfangsfläche 2 und dem dieser
gegenüberliegenden Flansch des Fensterrahmens eindringt.
Außerdem kann der ausgehärtete Kleberstrang 22 zur
Fixierung beispielsweise eines Ausreißfadens oder anderer
Teile der Rahmenkonstruktion dienen. Der Teilstrang 23
besteht aus der klebeaktiv bleibenden Klebermasse. Er ist
in diesem Fall unmittelbar auf der Glasscheibe bzw. auf dem
Belag 10 abgelegt und schließt sich lediglich seitlich im
Bereich der Berührungsfläche 24 an den augehärteten
Kleberstrang 22 an.
Auch die in Fig. 6 dargestellte Ausführungsform zeichnet
sich dadurch aus, daß der klebeaktiv bleibende
Kleberstrang 25 unmittelbar mit dem Belag 10 bzw. mit der
Glasoberfläche in Berührung steht und nur seitlich von
zwei ausgehärteten Klebersträngen 26 und 27 begrenzt
wird. Die ausgehärteten Kleberstränge 26 und 27 haben
wiederum die Funktion von Begrenzungsstegen für den
Montage-Kleberstrang 25 und von Abstandshaltestegen. In dem
ausgehärteten Kleberstrang 26 ist außerdem ein
Ausreißfaden 28 angeordnet.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform der
Erfindung ist die Glasscheibe 1 mit einem
lichtundruchlässigen Belag 10 versehen, auf dem ein
extrudiertes Verbundprofil 30 angeordnet ist. Dieses
Verbundprofil 30 besteht wiederum aus einem im Querschnitt
U-förmigen Kleberstrang 31 aus einer verhältnismäßig
schnell aushärtenden Klebermasse sowie einem in dem von
dem Kleberstrang 31 gebildeten Kanal angeordneten
Montage-Kleberstrang 32 aus einer demgegenüber langsamer
aushärtenden Klebermasse. Der Montage-Kleberstrang 32
besteht in diesem Fall aus einem
Einkomponenten-Polyurethan, das durch Reaktion mit der
Feuchtigkeit der Umgebungsatmosphäre aushärtet. Der
Kleberstrang 32 ist auf seiner freien Oberfläche von einem
Film 33 abgedeckt, der die Oberfläche des Kleberstrangs 32
vor dem unmittelbaren Kontakt mit der Umgebungsatmosphäre
schützt. Dadurch wird verhindert, daß die Oberfläche
des Kleberstrangs 32 mit der Luftfeuchtigkeit in Berührung
kommt, bzw. es wird der Kontakt mit der Luftfeuchtigkeit
mehr oder weniger stark verzögert. Der Zeitraum von der
Vorbereitung der Glasscheibe bis zur Montage der
Glasscheibe kann auf diese Weise wesentlich verlängert
werden.
Unmittelbar vor der Montage der Glasscheibe wird der Film
33 entfernt und auf diese Weise die Oberfläche der
Montage-Kleberraupe 32 freigelegt.
Der Film 33 besteht beispielsweise aus einem Polymer, das
gießfähig oder extrudierfähig ist. Er wird gleichzeitig
mit bzw. unmittelbar nach dem Koextrudieren der beiden
Kleberstränge 31 und 32 auf den Kleberstrang 32
aufgetragen, und zwar in einer zusammenhängenden Schicht,
die von dem einen Seitensteg 13 bis zu dem anderen
Seitensteg 13 reicht. Das Material für den Film 33 und die
Schichtdicke des Films 33 sind so zu wählen, daß der Film
33 sich einerseits zusammenhängend von dem Kleberstrang 32
abziehen läßt, und daß andererseits die
Klebeeigenschaften des Kleberstrangs 32 nicht
beeinträchtigt werden.
Der Film 33 kann beispielsweise auch aus einem in
fließfähigem Zustand auftragbaren anorganischen Material
bestehen, das zu einem geschlossenen filmartigen Überzug
aushärtet oder auskristallisiert, und das keinen
zusätzlichen Verfahrensschritt zum Entfernen des Films
beim Einbau der Glasscheibe erfordert, sondern das den
Montage-Kleberstrang von sich aus freigibt. Wenn diese
Schicht zum Beispiel aus einem spröden anorganischen
Material besteht, das unter inneren Spannungen steht, dann
reißt der Film unter der beim Einbau der Glasscheibe
auftretenden Druckbeanspruchung auf und zerspringt in
kleine Bruchstücke, wodurch die Oberfläche des
Montage-Kleberstranges freigegeben wird. Die Bruchstücke
ihrerseits werden von der Klebermasse benetzt und in die
Klebermasse eingebettet und behindern den Verklebevorgang
nicht. Gegebenenfalls kann man auch durch geeignete
Maßnahmen wie Bestrahlung oder dergleichen dafür sorgen,
daß die erforderliche Versprödung des Films erst kurz vor
dem Einbau der Glasscheibe erfolgt.
Eine besonders wirtschaftliche Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens ist in Fig. 8 dargestellt.
In diesem Fall werden nicht, wie bisher beschrieben, zwei
verschiedene Klebermassen zur Bildung eines Verbundprofils
koextrudiert, sondern es wird ein profilierter Kleberstrang
34 extrudiert und auf der Glasscheibe 1 bzw. auf dem auf
der Glasscheibe 1 angeordneten Belag 10 abgelegt, der
homogen ist und aus einem luftfeuchtigkeitshärtenden
Einkomponenten-Polyurethan besteht. Der Querschnitt des
Kleberstrangs 34 entspricht etwa dem Querschnitt eines aus
einem auf der Glasscheibe angeordneten Grundprofil mit
U-förmigem Querschnitt und einem in dem Grundprofil
angeordneten Montage-Kleberstrang zusammengesetzten
Verbundprofil, wobei die obere Seite des Kleberstrangs 34
so profiliert ist, daß zwei seitliche Längslippen 35
gebildet werden, zwischen denen die Klebermasse eine
Wölbung 36 bildet.
Die Oberfläche der Wölbung 36 des Kleberstrangs 34 ist
wiederum mit einem Film 37 abgedeckt. Der Film 37 besteht
aus einem der im voraufgehenden Beispiel beschriebenen
Materialien mit sehr geringer Wasserdampfdurchlässigkeit. Er
schützt die abgedeckte Oberfläche vor dem Zutritt von
Wasserdampf. Dadurch bleibt der Bereich zwischen den
Längslippen 35 unterhalb des Films 37 plastisch verformbar
und klebeaktiv. Auf den nicht abgedeckten Oberflächen des
Kleberstrangs 34 hat dagegen die Luftfeuchtigkeit
ungehinderten Zutritt. Sie sorgt dafür, daß der
Kleberstrang 34 in einer im Querschnitt U-förmigen
Randzone 38 härtet, während er in dem duch den Film 37
abgedeckten Bereich plastisch verformbar und klebeaktiv
bleibt.
Fig. 9 schließlich veranschaulicht einen Extruderkopf, wie
er sich für die Koextrusion zweier verschiedener
Klebermassen und ihre Ablage auf der Glasscheibe 1 bzw. auf
dem auf der Glasscheibe im Randbereich angeordneten Belag
10 eignet. Die eigentliche Extruderdüse 39 besteht aus
einem unten offenen Vierkantrohr 40, das mit seiner offenen
Seite auf die Glasscheibe aufgesetzt und in Richtung des
Pfeiles F über die Glasscheibe 1 bewegt wird. Das
Vierkantrohr 40 weist auf der in Bewegungsrichtung gesehen
rückwärtigen Seite eine untere Düsenöffnung 41 auf,
deren Form dem gewünschten Querschnitt des Profilstrangs
42 entspricht. Oberhalb der Düsenöffnung 41 ist eine
zweite Düsenöffnung 43 vorgesehen. Die Form dieser
Düsenöffnung 43 entspricht dem gewünschten Querschnitt
des Kleberstrangs 44, der als Montage-Kleberstrang dient.
Das Vierkantrohr 40 ist innen durch eine Zwischenwand 45 in
zwei voneinander getrennte Hohlräume unterteilt, von denen
der eine Hohlraum mit der Düsenöffnung 43 in Verbindung
steht und über das Zuführungsrohr 46 mit der Klebermasse
für den Montage-Kleberstrang 44 versorgt wird, während
der andere Hohlraum mit der Düsenöffnung 41 in Verbindung
steht und über das Zuführungsrohr 47 mit der Klebermasse
versorgt wird, die den Profilstrang 42 bildet.
Außerdem ist an dem Vierkantrohr 40 auf seiner Vorderseite
ein koaxiales Führungsrohr 48 angeordnet, durch das einer
Öffnung 49 am Boden der Vorderwand des Vierkantrohres eine
Schnur 50 aus hochfestem Fasermaterial zugeführt wird.
Diese Schnur 50 wird auf diese Weise in den Profilstrang 42
eingebettet und dient als Ausreißschnur.
Wenn die Ausführungsformen nach Fig. 7 oder 8 hergestellt
werden sollen, ist die Extruderdüse 39 außerdem mit
einer weiteren Düsenöffnung und einer entsprechenden
Zuführungseinrichtung versehen, die den Auftrag des
Abdeckfilms auf den Montage-Kleberstrang ermöglicht.
Claims (18)
1. Verfahren zum Vorbereiten einer Glasscheibe,
insbesondere einer Autoglasscheibe, für den Einbau in
einen Fensterrahmen durch Verklebung des Randbereichs
der Glasscheibe mit dem Befestigungsflansch des
Fensterrahmens, bei dem auf der Glasscheibe wenigstens
zwei Teilstränge des Klebers mit kalibriertem
Querschnitt jeweils durch Extrusion einer Klebermasse
mit Hilfe einer kalibrierten Extruderdüse abgelegt
werden, von denen ein Teilstrang beim Einsetzen der
Glasscheibe in den Fensterrahmen ausgehärtet ist und
ein anderer Teilstrang beim Einsetzen der Glasscheibe
in den Fensterrahmen die aktive Kleberaupe bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kleber-Teilstränge in einem einzigen
Extrusionsvorgang auf der Glasscheibe abgelegt werden,
und daß durch unterschiedliche Behandlung der beiden
Kleber-Teilstränge sichergestellt wird, daß
wenigstens ein Teilstrang in möglichst kurzer Zeit
aushärtet, während ein anderer Teilstrang
(Montage-Kleberstrang) eine ausreichend lange Zeit
plastisch verformbar und klebeaktiv bleibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kleber-Teilstränge mit Hilfe eines einzigen
geeigneten Extruderkopfes koextrudiert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kleber-Teilstränge aus
unterschiedlichen, jedoch miteinander kompatiblen
Klebermassen bestehen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß für den in kurzer Zeit aushärtenden Teilstrang
ein Ein- oder Mehrkomponenten-Polyurethan-Kleber
verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß für den klebeaktiv bleibenden
Teilstrang ein feuchtigkeitshärtender
Einkomponenten-Polyurethan-Kleber verwendet und dieser
extrudierte Teilstrang durch eine die vorzeitige
Aushärtung verhindernde Schicht abgedeckt wird, die
vor dem Einsetzen der Glasscheibe entfernt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß als Klebermassen Zwei- oder
Mehrkomponenten-Polyurethane verwendet werden, deren
Topfzeit durch Variation des Mischungsverhältnisses
der einzelnen Komponenten unterschiedlich eingestellt
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß für den klebeaktiv bleibenden
Teilstrang ein Mehrkomponenten-Polyurethan-Kleber
verwendet wird, bei dem eine Starter- oder
Reaktionskomponente in mikroverkapselter Form
vorliegt, wobei die Aushärtereaktion durch
Zerstörung der Verkapselung mittels Aufheizung oder
Mikrowellen-Bestrahlung unmittelbar vor dem Einbau der
Glasscheiben in Gang gebracht wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl für den in kurzer Zeit
aushärtenden Teilstrang als auch für den klebeaktiv
bleibenden Teilstrang Einkomponenten-Polyurethane
verwendet werden, die durch Kontakt mit der
Feuchtigkeit der Umgebungsluft härten, wobei der
Montage-Klebestrang durch eine den Zutritt von
Wasserdampf verhindernde bzw. vorzögernde Schicht
abgedeckt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilstränge aus demselben
Einkomponenten-Polyurethan bestehen.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß ein die einzelnen Teilstränge umfassender
Profilstrang als kombinierter Kleberstrang extrudiert
wird, wobei ein U-förmiger Teil des
Strangquerschnitts durch Kontakt mit der Umgebungsluft
aushärtet und der zwischen den seitlichen Schenkeln
des Profilstrangs liegende Mittelteil des
Kleberstrangs mit einer wasserdampfdichten Schicht
abgedeckt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein die einzelnen Teilstränge
umfassender Profilstrang als kombinierter Kleberstrang
aus einer Klebermasse extrudiert wird, die durch
äußere Zuführung von Energie härtet, und daß
durch lokalisierte Zuführung von mechanischer oder
Strahlungs-Energie ausgewählte seitliche
Querschnittsbereiche des kombinierten Kleberstrangs
zeitlich voreilend gehärtet werden, während der
zwischen den ausgehärteten seitlichen
Querschnittsbereichen liegende Teilstrang klebeaktiv
bleibt.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der klebeaktiv
bleibende Teilstrang auf dem in kurzer Zeit
aushärtenden Teilstrang angeordnet wird.
13. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere
in kurzer Zeit aushärtende Teilstränge als seitliche
Begrenzungsstege und/oder als den Abstand zum
Befestigungsflansch bestimmende Stege auf der
Glasscheibe abgelegt werden und ein klebeaktiv
bleibender Teilstrang neben dem in kurzer Zeit
aushärtenden Teilstrang oder zwischen zwei in kurzer
Zeit aushärtenden Teilsträngen angeordnet wird.
14. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit
der Extrusion des in kurzer Zeit aushärtenden
Teilstranges eine im Bedarfsfall als Ausreißfaden zum
Durchtrennen der Klebeverbindung dienende flexible
Schnur in diesen Teilstrang eingelegt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 5, 8, 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der klebeaktiv bleibende
Teilstrang durch eine die vorzeitige Aushärtung
verhindernde Schicht aus einem spröden Material
abgedeckt wird, das bei der beim Einbau der
Glasscheibe auftretenden Druckbeanspruchung in kleine
Bruchstücke zerspringt und sich gegebenenfalls von
dem Kleberstrang löst.
16. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der in kurzer
Zeit aushärtende Teilstrang eine angeformte
Dichtlippe aufweist.
17. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
15, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem
in kurzer Zeit aushärtenden Teilstrang über den
Scheibenumfang überstehende Dichtlippen aus einem
extrudierbaren Kunststoff mit erhöhter
UV-Beständigkeit und/oder erhöhter
Hydrolyse-Beständigkeit koextrudiert werden.
18. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Extrusion
des in kurzer Zeit aushärtenden Teilstranges
vorgefertigte Profilleisten mitgeführt und mit Hilfe
der extrudierten Klebermasse auf der Glasscheibe
befestigt werden.
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