DE3820340C1 - Pad printing machine - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F17/00—Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
- B41F17/001—Pad printing apparatus or machines
Landscapes
- Ink Jet (AREA)
- Dot-Matrix Printers And Others (AREA)
- Printing Methods (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Tampon-Druckmaschine mit einem
Druckplatten- oder Klischeehalter, einer Einfärb- und
Abrakeleinrichtung sowie mindestens einem oberhalb der zu
bedruckenden Produkte bzw. des Klischeehalters angeordneten
Tamponhalter zum Bedrucken von z.B. mittels einer
Transporteinrichtung zugeführten Produkten unregelmäßiger
Oberfläche.
Es ist bekannt, daß sich das Tampon-Druckverfahren in vielen
Bereichen der Industrie durchgesetzt hat, und zwar
insbesondere deswegen, weil diese Drucktechnik im wesentlichen
unabhängig von der äußeren Form des bedruckten Produktes
ist. Daher sind im wesentlichen alle Kunststoffe, viele
andere Bedruckstoffe, z.B. Metalle, Glas, Keramik, ohne
weiteres bedruckbar. Hierbei wird so vorgegangen, daß der
Tampon oder Druckkörper, der aus einem Material besteht,
das die Druckfarbe nur an seiner Oberfläche als ein "Farbfilm"
bindet und nicht in sich hineinsaugt, als Farbträger
verwendet. Solche Tampon-Druckmaschinen sind z.B. in der
DE 35 22 500 A1 beschrieben. Um hierbei wechselnde Daten,
z.B. das Datum, Herstellercode, fortlaufende Numerierung
usw. ebenfalls berücksichtigen und auf die Werkstücke
auftragen zu können, ist ein in einer horizontalen Ebene
verschwenkbarer Trägerarm mit einem Tampon vorgesehen, der
mit mehreren Klischees zusammenarbeiten kann. Dadurch wird
jedoch die Bedruckung der Werkstücke zeitaufwendig, und
der Platzbedarf der Druckmaschinen erhöht. Ferner sind auch
Tintenstrahldrucker bekannt und z.B. in der DE 35 26 769
A1 beschrieben, die z.B. zum Dekorieren von Behältern aus
Metall oder Kunststoff verwendet werden können.
Ausgehend von dem obigen Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Tampon-Druckmaschine der eingangs
genannten Art zu schaffen, mit der die wechselnden Daten
ohne weiteres aufgetragen werden können.
Die gestellte Aufgabe wird bei einer Tampon-Druckmaschine
durch einen dem Tampon zugeordneten, die Produkte
beschriftenden Tintenstrahldrucker gelöst.
Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht
ist, wenn eine neue Vorrichtung geschaffen ist, die die
Vorteile einer Tampon-Druckmaschine und eines
Tintenstrahldruckers vereinigt. Es ist bekannt, daß durch
Tampon-Druckmaschinen eine genaue tiefdruckähnliche Qualität
erreichbar ist, so daß z.B. Typenschilder, Firmenbezeichnungen
und andere Figuren bzw. Symbole auf das Produkt direkt
aufgetragen werden können. Der Nachteil eines Tampon-Druckes
besteht darin, daß wechselnde Daten sehr umständlich, teuer
und zum Teil überhaupt nicht aufgetragen werden können.
Dieses Problem ist durch den Tintenstrahldrucker lösbar,
der den Vorteil hat, daß man schnell und in allen erdenklichen
Varianten Datum, Uhrzeit, fortlaufende Numerierung und
wechselnde Daten problemlos codieren kann. Der Nachteil
des Tintenstrahldruckers, daß man eine Information mehrzeilig
oder mit Graphik nur sehr aufwendig darstellen kann, wird
durch die Tampon-Druckmaschine gelöst.
Ganz allgemein können auch andere Vorrichtungen, z.B. ein
Matrix-, Thermo- oder Laserdrucker mit einer herkömmlichen
Tampon-Druckmaschine kombiniert werden.
Beim Tintenstrahldrucker werden die Zeichen wie beim
Nadeldrucker als Punktenmatrix aufgebaut. Hier besteht der
Druckkopf jedoch aus übereinanderliegenden kleinen
Tintenbehältern, aus denen winzige Tröpfchen auf das Produkt
"geschossen" werden. Beim Unterdruckverfahren ist jeder
Düsenkanal konzentrisch von einem Piezokeramikröhrchen
umschlossen. Wird an diese Röhrchen eine elektrische Spannung
angelegt, ziehen sie sich zusammen und erzeugen so in der
Flüssigkeitssäule einen Druckanstieg, wodurch ein winziges
Tröpfchen aus der Düse geschleudert wird.
Beim Blasenstrahlprinzip wird die Tinte durch eine kleine
Dampfblase aus der Düse gedrückt und auf das Produkt
gespritzt. Durch Anordnung von mehreren Düsenreihen
nebeneinander mit jeweils eigenem Tintenreservoir kann auch
mehrfarbig gedruckt werden.
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß
bei der Tampon-Druckmaschine ein die bedruckten Produkte
tragender Schalttisch vorgesehen ist, dessen Drehachse etwa
parallel zur Arbeitsbewegungsrichtung des Tampons verläuft.
Der Vorteil dieser Maßnahme besteht darin, daß sich die
Produkte mit Bezug auf den Tampon bewegen, während der Tampon
z.B. nur vertikale Hin- und Herbewegungen ausübt. Dabei
besteht der Druckvorgang etwa aus folgenden Schritten:
Der Druckplatten- oder Klischeehalter wird mit tiefliegendem
Druckmotiv eingefärbt, danach erfolgt ein Abrakeln der
Druckplatte. Nachdem das Druckbild von der Platte aufgenommen
wurde, wird es mittels des adhäsiven Drucktampons und Abgabe
des Druckbildes durch Aufdrücken des Tampons auf den
placierten Gegenstand abgegeben. Der Tampon ist nun frei
von Farbe, so daß der Druckvorgang wiederholt werden kann.
Sind die Düsenkanäle und der Tampon von demselben Träger
getragen und die Düsenkanäle seitlich vom Tampon angeordnet,
dann kann auf das Produkt die vorgesehene Angabe, z.B. Datum
oder Herstellcode, aufgetragen werden.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht
vor, daß der den Tampon und die Düsenkanäle tragende Abschnitt
des Trägers in x-y-z-Richtung verstellbar ist. Der Vorteil
dieser Maßnahme besteht darin, daß das Produkt mit Bezug
auf die Vorrichtung ortsfest ist, während die erforderlichen
Bewegungen vom Träger durchgeführt werden. Hierbei ist es
besonders zweckmäßig, wenn der Träger von einer koaxial
zur Drehachse des Schalttisches verlaufenden Welle getragen
ist. Diese Ausgestaltung der Erfindung macht es möglich,
die Produkte satzweise um die Tampon-Druckmaschine anzuordnen,
z.B. in Form einer Matrix, so daß nicht nur die Produkte,
sondern auch der Tampon - es können jedoch auch mehrere
Tampons, die von mehreren, mit Bezug auf die Drehachse der
Welle radial vorstehenden Trägern getragen sind - unabhängige
Bewegungen ausüben bzw. ausübt. Diese Ausführungsform der
Erfindung ist insbesondere für die Fälle gedacht und geeignet,
wo mehrfarbige Abdrucke geschaffen werden sollen.
Eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltung
sieht vor, daß der mit einer Stelleinrichtung
zusammenarbeitende Druckplatten- oder Klischeehalter unterhalb
des Tampons und den Düsenkanälen bewegbar ist. Hierbei ist
es zweckmäßig, wenn der Druckplatten- und Klischeehalter
lineare Hin- und Herbewegungen ausübt.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung schematisch dargestellt und werden im folgenden
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht einer Tampon-
Druckmaschine mit zwei Tintenstrahldruckern, die mit
Abstand zu den Tampons angeordnet sind,
Fig. 2 eine andere Variante der in Fig. 1 dargestellten
Tampon-Druckmaschine, wobei die Düsenkanäle des
Tintenstrahldruckers die Tampons umgeben,
Fig. 3 eine Tampon-Druckmaschine, bei der der
Tintenstrahldrucker am anderen Ende des Tamponhalters
angeordnet ist,
Fig. 4 bis 6 einen Teil einer weiteren
Tampon-Druckmaschine in drei verschiedenen
Arbeitsstellungen und
Fig. 7 eine Tampon-Druckmaschine mit einem Schalttisch.
Die Fig. 1 zeigt eine Tampon-Druckmaschine 10 mit einem
Tisch 12. Der Tisch 12 trägt zwei Klischeehalter 14 und
16 sowie zwei Produkte, von denen nur das Produkt 19
dargestellt ist. Die Auflageplatte 20 des Tisches 12 ist
etwa mittig von einer Welle 22 durchquert, die durch eine
Stelleinrichtung 24 in Richtung des Doppelpfeiles 26
verdrehbar ist. Das obere Ende der Welle 22 trägt einen
Tamponhalter 30 sowie einen Tintenstrahldruckerhalter 32.
Die beiden Halter 30 und 32 bilden ein Kreuz, das etwa
senkrecht zur Welle 22 verläuft und an seinen Enden Tampons
36 und 38 bzw. Tintenstrahldrucker 39 und 40 trägt. Da das
aus den Haltern 30 und 32 gebildete Kreuz drehfest mit der
Welle 22 verbunden ist, übt auch das Kreuz Schwenk- bzw.
Drehbewegungen in Richtung des Doppelpfeiles 26 aus. In
den Tampon oder Träger 30 bzw. den Tintenstrahldruckerhalter
können Stelleinrichtungen eingebaut sein, die es ermöglichen,
daß die Tampons 36 und 38 in Richtung des Doppelpfeiles
50 und die Tintenstrahldrucker 39 und 40 in Richtung des
Doppelpfeiles 52 verstellbar sind. Die Tintenstrahldrucker
39 und 40 besitzen Düsenkanäle 58, die vertikal nach unten
verlaufen und durch die das Produkt 19 beschriftbar ist.
Um das Produkt 19 bedrucken bzw. beschriften zu können,
ist vorgesehen, daß der Tamponhalter 30 und der
Tintenstrahldruckerhalter 32 in Richtung der Welle 22, d.h.
zum Produkt 19 hin und von diesem weg, verstellbar sind.
In Fig. 2 trägt der Tamponhalter 30 auch die
Tintenstrahldrucker 39 und 40, wobei die Düsenkanäle 58
der Tintenstrahldrucker 39 und 40 die Tampons 36 und 38
umfangsseitig umgeben. In diesem Ausführungsbeispiel kann
sich das Produkt 19 in Richtung der Doppelpfeile 60 und
61 bewegen, so daß eine optimale Einstellung des Produktes
19 mit Bezug auf die Tampons 36 und 38 bzw. die Düsen 58
möglich ist. Auch in diesem Falle kann vorgesehen sein,
daß im Tamponhalter 30 eine Stelleinrichtung eingebaut ist,
durch die es möglich ist, die Tampons 36 und 38 bzw. die
Tintenstrahldrucker 39 und 40 quer zur Welle 22 verstellen
zu können. Die vertikalen Hin- und Herbewegungen in Richtung
des Doppelpfeiles 66 sind durch die Stelleinrichtung 24
durchführbar.
Fig. 3 zeigt, daß der Tamponhalter 30, der von der Welle
22 getragen ist, einerseits den Tampon 36 und andererseits
den Tintenstrahldrucker 39 mit Düsenkanälen 58 trägt. Die
für das Bedrucken des Produktes 19 erforderlichen Bewegungen
des Tamponhalters 30 werden durch die Stelleinrichtung 24
bewirkt. Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Vorrichtungen
können selbstverständlich an eine Zentralsteuerungseinheit,
z.B. ein Computer, angeschlossen sein, so daß eine
kontinuierliche Überwachung des Arbeitsverfahrens nicht
erforderlich ist.
In den Fig. 4 bis 6 sind einzelne Arbeitsschritte der Tampon-
Druckmaschine dargestellt. Der Klischeehalter 14 mit einem
Klischee ist über eine Stange 3 mit einer Stelleinrichtung
2 so verbunden, daß das Klischee lineare Hin- und
Herbewegungen in Richtung des Doppelpfeiles 4 ausüben kann.
In Fig. 4 ist der Klischeehalter 14 nach hinten gefahren
und wird dabei mit einer Farbrolle 5 eingefärbt, wobei die
angedeuteten Ätzungen im Klischee mit Farbe aufgefüllt werden.
Der Tampon 36 ist nach unten zum Produkt gefahren und übergibt
die Farbe auf das Produkt, die beim vorherigen Druckzyklus
vom Tampon 36 übernommen worden war. Der Tintenstrahldrucker
39 wartet auf den nächsten Druckzyklus.
Fig. 5 zeigt, daß der Tampon 36 in seine obere Endlage
zurückgefahren ist. Das Klischee wird von der Stelleinrichtung
2 nach vorne gefahren, dabei wird von einer Abrakelvorrichtung
die auf der Oberfläche des Klischees liegende Farbe
abgestreift. Der Tintenstrahldrucker 39 überträgt während
dieser Bewegungsphase die Information auf das abgerakelte,
saubere Klischee, in dem außerdem noch die tiefgeätzte
Information im Klischee mit Farbe gefüllt ist.
Fig. 6 zeigt, daß der Tampon 36 die Farbe sowie die
aufgespritzte Information aus dem Klischee übernimmt und
diese Information auf das Produkt übertragen kann. Der
Klischeehalter 14 fährt danach wieder nach hinten und nimmt
die in Fig. 4 dargestellte Position ein.
Schließlich zeigt die Fig. 7, daß die Tampon-Druckmaschine
70 und der Tintenstrahldrucker 39 oberhalb eines Schalttisches
71, der in Richtung des Pfeiles 73 bewegbar ist, angeordnet
sind. Der Schalttisch kann selbstverständlich auch in
entgegengesetzter Richtung bewegt werden.
Das Auftragen der Information auf das Produkt erfolgt wie
folgt:
Der Schalttisch 71 wird zunächst mit unbedruckten Produkten
beschickt (Pfeil 75), und zwar taktweise. Das Produkt nimmt
danach die Position 76 ein. Nimmt das Produkt die Position
77 ein, dann wird es von der Tampon-Druckmaschine bedruckt.
Daraufhin wird es weiter transportiert und in der Position
78 vom Tintenstrahldrucker 39 beschriftet. Nach der Trocknung
in der Arbeitsposition 79 nimmt es die Position 80 ein und
wird dem Schalttisch 71 entnommen. Man erkennt, daß bei
diesem Verfahren das Produkt zunächst vom Tampon und dann
vom Tintenstrahldruck bedruckt bzw. beschriftet wird.
Claims (7)
1. Tampon-Druckmaschine mit einem Druckplatten- oder
Klischeehalter, einer Einfärb- und Abrakeleinrichtung
sowie mindestens einem oberhalb der zu bedruckenden
Produkte bzw. des Klischeehalters angeordneten
Tamponhalter zum Bedrucken von z.B. mittels einer
Transporteinrichtung zugeführten Produkten unregelmäßiger
Oberfläche,
gekennzeichnet durch
einen dem Tampon (36, 38) zugeordneten, die Produkte
beschriftenden Tintenstrahldrucker (39, 40).
2. Tampon-Druckmaschine nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
einen die bedruckten Produkte (19) tragenden Schalttisch,
dessen Drehachse etwa parallel zur
Arbeitsbewegungsrichtung des Tampons (36, 38) verläuft.
3. Tampon-Druckmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Düsenkanäle (58) des Tintenstrahldruckers (39, 40)
und der Tampon (36, 38) von demselben Träger (30) getragen
sind und
daß die Düsenkanäle (58) seitlich vom Tampon (36, 38)
angeordnet sind.
4. Tampon-Druckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Tampon (36, 38) und die Düsenkanäle (58)
tragende Abschnitt des Trägers (30) in x-y-z-Richtung
verstellbar ist.
5. Tampon-Druckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (30) von einer koaxial zur Drehachse
des Schalttisches verlaufenden Welle (22) getragen
ist.
6. Tampon-Druckmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mit einer Stelleinrichtung zusammenarbeitende
Druckplatten- oder Klischeehalter unterhalb des Tampons
und den Düsenkanälen bewegbar ist.
7. Tampon-Druckmaschine nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckplatten- und Klischeehalter lineare Hin
und Herbewegungen ausübt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19883820340 DE3820340C1 (en) | 1988-06-15 | 1988-06-15 | Pad printing machine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19883820340 DE3820340C1 (en) | 1988-06-15 | 1988-06-15 | Pad printing machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3820340C1 true DE3820340C1 (en) | 1989-06-22 |
Family
ID=6356589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883820340 Expired DE3820340C1 (en) | 1988-06-15 | 1988-06-15 | Pad printing machine |
Country Status (1)
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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