DE3823332A1 - Vorrichtung fuer eine hubkolbenmaschine mit variabler nockenwelle - Google Patents
Vorrichtung fuer eine hubkolbenmaschine mit variabler nockenwelleInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L13/00—Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
- F01L13/0015—Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for optimising engine performances by modifying valve lift according to various working parameters, e.g. rotational speed, load, torque
- F01L13/0036—Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for optimising engine performances by modifying valve lift according to various working parameters, e.g. rotational speed, load, torque the valves being driven by two or more cams with different shape, size or timing or a single cam profiled in axial and radial direction
- F01L13/0042—Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for optimising engine performances by modifying valve lift according to various working parameters, e.g. rotational speed, load, torque the valves being driven by two or more cams with different shape, size or timing or a single cam profiled in axial and radial direction with cams being profiled in axial and radial direction
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Description
Die Erfindung betrifft eine Nockenwellenanordnung gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei herkömmlichen, serienmäßigen Motoren bestimmen in starkem
Maße die unveränderbaren Steuerquerschnittsflächen der Ventil
erhebungskurven den Drehmomentsverlauf, die Nenndrehzahl, den
Leerlauf, den Kraftstoffverbrauch und die Abgasemission der
Maschine.
Es gibt Ausnahmen von Motoren, bei denen die Ventilerhebungs
kurven im Hub und in der Öffnungszeit variabel sind, welche
aber zum Teil nur das Emissionsverhalten, Kraftstoffverbrauch
und den Drehmomentsverlauf verbessern. Andere Systeme befinden
sich derzeit im Versuchsstadium, die zur Laststeuerung ohne
Drosselklappe als auch zur Hebung des Drehmoments geeignet sind.
Bei dem folgend vorgestellten mechanischen System ist es mög
lich, eine variable Ventilsteuerung mit einer längsverschieb
baren Nockenwelle die Variation des Einlaßventils im Hub und
des Einlaßschlußes so zu steuern, daß eine Laststeuerung ohne
Drosselklappe möglich ist.
Durch den geringen mechanischen Mehraufwand ist das Reibmoment
nicht wesentlich höher als bei einem konventionellen Ventil
trieb bei maximaler Steuerquerschnittsfläche, dagegen verringert
sich das Reibmoment dadurch, daß bei der kleiner werdenden
Steuerquerschnittsfläche die Federwege und die damit verbundenen
Federkräfte kleiner werden.
Bei dieser Erfindung steuert eine längsverschiebbare Nockenwelle
(1) die variable Ventilerhebungskurve, indem die Nocke (3) in
ihrem Grundkreis zylindrisch ist, aber die Nockenkurven an den
Stirnseiten I und II verschieden sind (Fig. 7) . Somit wird die
Nocke (3) zwischen den Stirnseiten I und II des Nockengrundkreises
zu einer zylindrischen Walze und zwischen den Nockenkurven
I und II entsteht eine Fläche der Nockenbahn, welche konisch
und unsymmetrisch ist. Wenn die Nockenwelle (1) in jener axialen
Position ist, wo die Nockenkurve I direkt auf der Anlaufkuppe
(9) des Schlepphebels (4) abläuft, so wird die größte und
längste Ventilerhebung ausgeführt. Verändert die Nockenwelle
(1) die axiale Position in Richtung zu der Nockenkurve II, so
wird die Ventilerhebung kleiner und der Einlaßschluß erfolgt
früher, indem bei der Stirnansicht der Nocke (Fig. 7) z.B.
der radiale Schnittpunkt "G" von der Nockenkurve I über dem
Nockengrundkreis und der radiale Schnittpunkt "g" der Nocken
kurve II innerhalb des Nockengrundkreises liegt.
Wenn man den zylindrischen Teil zwischen den Nockengrundkreisen
I und II der Nocke (3) von der Seite ansieht, so erscheint
diese Fläche bei Fig. 8 als eine horizontale Linie. Betrachtet
man die Nocke (3) von der Seite, in der sich die Nockenkurven
zeigen, z.B. in der Position "G" zu "g" von Fig. 7, so ergibt
dies bei Fig. 8 eine diagonale Linie. Nimmt man jetzt z.B. bei
Fig. 8 die senkrechten Linien von 0-10, welche die Schnittpunkte
der axialen Stellung darstellen, in der sich der Schlepphebel
(4) zur Nocke (3) befindet, so zeigen sich auf diesen die
Nockenerhebungen, wenn man die Distanz von der horizontalen
zur diagonalen Linie mißt in der jeweiligen radialen Stellung
der Nocke. Der Schließpunkt ist bei Fig. 8 zu erkennen, wenn
die diagonale Linie die horizontale Linie nach unten überschneidet.
Um die Nockenerhebungskurve (Fig. 9) sichtbar zu machen, sind
die Schnittpunkte der axialen Stellung des Schlepphebels (4)
zu der Nocke (3) in den horizontalen Linien und den dazugehörenden
Kurven von 0-10 zu sehen, indem man die horizontalen Linien als
Nockengrundkreis betrachtet und die Distanz der horizontalen zu
den diagonalen Linien von Fig. 8 der jeweiligen senkrechten
Linie von A-K zuordnet und überträgt. Aus den Nockenerhebungs
kurven von Fig. 9 ergibt sich durch die Hebelübersetzung des
Schlepphebels (4) die größere Ventilerhebungskurve von Fig. 10.
Aus den Ventilerhebungskurven von Fig. 10 ist ersichtlich,
daß bei dem Schnittpunkt "0" die Ventilerhebungskurve am
größten ist, bei dem Schnittpunkt "6" dagegen schneidet die
Linie der Ventilerhebungskurve bei der senkrechten Linie "G"
die horizontale Linie bzw. den Nockengrundkreis. Das ist der
Punkt an dem das Einlaßventil (2) schließt. Die Linie der
Ventilerhebungskurve verläuft nun weiter unter der Linie des
Nockengrundkreises. Bei dieser Position hat der Schlepphebel
(4) keine kraftschlüssige Verbindung mit der Nocke (3) mehr,
somit wird nun von dem geschlossenen Einlaßventil (2) über
den Tassenstößel (6) und der Ventilbremse (12) der Schlepp
hebel (4) fixiert.
Der Schlepphebel (4) mit seiner flexiblen Kugelpfannenlagerung
(7) übt bei dieser Konstruktion zwei wichtige Funktionen aus,
indem er durch seine Hebelübersetzung die Erhebung der Nocken
kurve über den Tassenstößel (6) auf das Einlaßventil (2)
gesteigert überträgt, andererseits kann er sich mit seiner
Anlaufkuppe (9) den Neigungen der Nockenkurve kraftschlüssig
angleichen. Die Kugelpfannenlagerung (7) des Schlepphebels (4)
ist auf einer Seite am Zylinderkopf (5) angebracht und wird
auf der Gegenseite durch eine Nute im Tassenstößel (6) geführt.
Je nach Lasterfordernis verändert sich die Ventilüberschneidung
beim oberen Totpunkt geringfügig zum Positiven, so daß bei
Vollast die Ventilerhebungskurve des Einlaßventils (2) etwas
früher und steiler ansteigt als bei Teillast oder gar dem
Leerlauf. Da der Winkel der Ventilerhebungskurve je nach axialer
Position der Nocke (3) beim Aufsetzen bzw. Schließen des Einlaß
ventils (2) veränderlich steil ist, ist um ein sanftes Aufsetzen
des Einlaßventils (2) eine Ventilbremse (12) nötig, welche z.B.
an dem Nockenwellenlagerbock (11) angebracht ist, so daß sie mit
ihrem Stößel (13) über den Schlepphebel (4) den Tassenstößel (6)
abbremst, damit sich das Einlaßventil (2) wenige zehntel Milli
meter vor dem Aufsetzen auf dem Ventilsitz (14) weich schließen
läßt. Eine andere Aufgabe übt die Ventilbremse (12) noch aus,
indem sie mit ihrem Stößel (13) den Schlepphebel (4) zwischen
dem Tassenstößel (6) und dem geschlossenen Einlaßventil (2)
fixiert, wenn die Fläche des Nockengrundkreises der Nocke (3)
mit der Anlaufkuppe (9) des Schlepphebels (4) nicht kraft
schlüssig ist. Durch die länglichen Buchsen der Nockenwellen
lagerböcke (11) kann die Nockenwelle (1) mit ihren Lagern (10)
axiale sowie radiale Bewegungen ausführen.
Dadurch, daß bei diesem System z.B. bei einem Reihenmotor der
Verstellbereich der Nockenwelle (1) auf das Raumangebot von
Zylinderdurchmesser plus ein Mal Zylinderzwischenwand begrenzt
ist, wird durch die Schlepphebelübersetzung die Nockenerhebung
wesentlich kleiner als die Ventilerhebung, so daß die Neigung
der konischen und unsymmetrischen Nocke (3) gering gehalten
werden kann.
Fig. 1 zeigt die Nocke (3), wenn der Schlepphebel (4) auf
dem Nockengrundkreis abläuft
Fig. 2 zeigt die Nocke (3), wenn der Schlepphebel (4) auf
der Nockenerhebungskurve I abläuft und die höchste
und längste Ventilerhebung hat.
Fig. 3 zeigt die Nocke (3), wenn der Schlepphebel (4) auf
der Nockenerhebungskurve II abläuft und die Nocke (3)
in der radialen Position steht, wo der Schlepphebel
(4) keine kraftschlüssige Verbindung mit dieser hat,
so daß er durch den Stößel (13) der Ventilbremse (12)
und dem Tassenstößel (6) fixiert wird.
Fig. 4 zeigt die Nocke (3), wenn der Schlepphebel (4) auf
der Nockenerhebungskurve II abläuft und somit die
flachste und kürzeste Ventilerhebung ausführt.
Claims (11)
1. Vorrichtung für eine nockengesteuerte Hubkolbenmaschine mit
einer Nockenwelle (1), durch welche der Bewegungsablauf des
Einlaßventiles (2) variabel erfolgt.
2. Ventilsteuerung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockenwelle (1) axial verschiebbar ist.
3. Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nocke (3), Fig. 7, in ihrem Grundkreis zy
lindrisch ist, dagegen ist die Form der Nockenerhebungskurve
an den Stirnseiten I und II verschieden und somit verläuft
die Fläche der Nockenbahn konisch und unsymmetrisch.
4. Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Nockenkurve I, Fig. 7, durch ihre Form
die größte und längste Erhebung ist, gegenüber der Nockenkurve
II, Fig. 7, welche z.B. zwischen den radialen Positionen A und
E eine minimale Erhebung haben kann oder auf dem Nockengrund
kreis bis zu den Positionen D oder E, dann innerhalb des
Nockengrundkreises nach innen bis z.B. zu der radialen
Position J oder K verläuft, sich dann wieder auf den Nocken
grundkreis zurückschwingt und somit die kleinste und phasen
verschoben kürzeste Erhebung hat.
5. Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der axialen Position der Nockenwelle (1)
bzw. der Nocke (3), wo der Schlepphebel (4) auf der Seite von
der Nockenform I gleitet, die Nockenerhebungskurve hub- und
zeitmäßig am größten, ist. Wandert dagegen die axiale Position
der Nocke (3) zu dem Schlepphebel (4) in die Richtung zu der
Nockenform II, so verkleinert sich die Ventilerhebungskurve bis
zu der Position, wo der Schlepphebel (4) auf der Nockenerhebungs
kurve II gleitet, wo der kleinste Hub und die Öffnungsdauer am
kürzesten ist.
6. Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die Schlepphebelübersetzung zwischen
Nocke (3) und Einlaßventil (2) die Nockenerhebungskurve auf
die Ventilerhebungskurve gesteigert wird.
7. Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schlepphebel (4) einerseits
auf dem Zylinderkopf (5) und auf der Gegenseite auf dem Tassen
stößel (6) in Kugelpfannen (7) mit einer dazwischenliegenden
Kugel (8) gelagert ist, somit kann sich der Schlepphebel (4)
den Neigungen der Nockenbahn mit seiner Anlaufkuppe (9)
kraftschlüssig angleichen.
8. Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß statt dem Anspruch 7 ein Anpassungs
element auf einem konventionellen Schlepphebel gelagert ist,
welches sich der Nockenbahn kraftschlüssig anpaßt.
9. Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß statt dem Anspruch 6 die Nockenerhebung
hydraulisch auf die Ventilerhebung gesteigert wird.
10. Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwelle (1) mit ihren
Nockenwellenlagern (10) in den Buchsen der Nockenwellenlager
böcke (11) die radialen und axialen Bewegungen ausführen kann.
11. Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8,
9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (2)
über den Schlepphebel (4) je nach axialer Position der Nocken
welle (1) durch den Stößel (13) einer hydraulischen Ventil
bremse (12) sanft geschlossen wird und der Schlepphebel (4)
zwischen dem Stößel (13) und dem Tassenstößel (6), in dem
die Kugelpfanne (7) in einer Nute geführt ist, bei der Stellung,
wenn die Nockenkurve innerhalb des Nockengrundkreises verläuft
und keine kraftschlüssige Verbindung mit der Nockenbahn hat,
fixiert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883823332 DE3823332A1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Vorrichtung fuer eine hubkolbenmaschine mit variabler nockenwelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883823332 DE3823332A1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Vorrichtung fuer eine hubkolbenmaschine mit variabler nockenwelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3823332A1 true DE3823332A1 (de) | 1990-01-11 |
Family
ID=6358351
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883823332 Withdrawn DE3823332A1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Vorrichtung fuer eine hubkolbenmaschine mit variabler nockenwelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3823332A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2525066A2 (de) | 2011-05-19 | 2012-11-21 | MAN Truck & Bus AG | Verfahren und Vorrichtung zur Desulfatisierung einer in einer Diesel-Brennkraftmaschine angeordneten Abgasreinigungseinrichtung |
| EP2525060A2 (de) | 2011-05-19 | 2012-11-21 | MAN Truck & Bus AG | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit, insbesondere der Oxidationsfähigkeit, eines in der Abgasleitung einer mit Luftüberschuss betriebenen Brennkraftmaschine verbauten NO-Oxidationskatalysators |
-
1988
- 1988-07-09 DE DE19883823332 patent/DE3823332A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2525066A2 (de) | 2011-05-19 | 2012-11-21 | MAN Truck & Bus AG | Verfahren und Vorrichtung zur Desulfatisierung einer in einer Diesel-Brennkraftmaschine angeordneten Abgasreinigungseinrichtung |
| EP2525060A2 (de) | 2011-05-19 | 2012-11-21 | MAN Truck & Bus AG | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit, insbesondere der Oxidationsfähigkeit, eines in der Abgasleitung einer mit Luftüberschuss betriebenen Brennkraftmaschine verbauten NO-Oxidationskatalysators |
| DE102011102008A1 (de) | 2011-05-19 | 2012-11-22 | Man Truck & Bus Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit, insbesondere der Oxidationsfähigkeit, eines in der Abgasleitung einer mit Luftüberschuss betriebenen Brennkraftmaschine verbauten NO-Oxidationskatalysators |
| DE102011102047A1 (de) | 2011-05-19 | 2012-11-22 | Man Truck & Bus Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Desulfatisierung einer in einer Diesel-Brennkraftmaschine angeordneten Abgasreinigungseinrichtung |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |