DE3829549C2 - - Google Patents
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/12—Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
- B22D11/128—Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ for removing
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Description
Die Erfindung betrifft ein Strangführungsgerüst für eine
Stranggießanlage, insbesondere eine Stahlbrammen-
Stranggießanlage, mit einander gegenüberliegenden, durch
Zuganker verbundenen Gerüstteilen, an denen
Strangführungselemente gelagert sind, wobei mindestens
einer der Gerüstteile entlang der Zuganker mittels einer
an jedem Zuganker verdrehbar, jedoch axial unverschiebbar
gelagerten Büchse mit schraubenförmiger Stützfläche
verschiebbar ist, jede Büchse an einem festen Widerlager
des Zugankers und der verschiebbare Gerüstteil an der
Büchse mittels einer Spanneinrichtung abgestützt ist, die
schraubenförmige Stützfläche jeder Büchse einen
Neigungswinkel aufweist, der größer ist als der zugehörige
Reibungswinkel, und die Büchsen untereinander
bewegungsgekoppelt sowie mittels eines einzigen
Stelltriebes synchron verdrehbar sind.
Mit einem Strangführungsgerüst dieser Art, welches aus der
AT-B - 3 68 420 bekannt ist, läßt sich in einfacher Weise
der Abstand der Strangführungselemente verändern, so daß
das Strangführungsgerüst in sehr kurzer Zeit auf
unterschiedliche Strangquerschnittsformate einstellbar
ist. Da die schraubenförmigen Stützflächen der Büchsen
einen Neigungswinkel aufweisen, der größer ist als der
zugehörige Reibungswinkel, werden vom Strang auf die
Strangführungselemente wirkende Kräfte über die Büchsen
und ein die Büchsen bewegungskoppelndes Gestänge bis zum
Stelltrieb übertragen. Das Gestänge ist daher entsprechend
den vom Strang auf die Strangführungselemente wirkenden
Kräften zu bemessen, so daß das Gestänge wesentlich
stärker ausgeführt sein muß, als für den Verstellvorgang
der Büchsen erforderlich. Elastische Verformungen des
Gestänges und Lagerspiele können beim Auftreten großer
Kräfte unterschiedliche Höhenlagen des verschiebbaren
Gerüstteiles an den einzelnen Zugankern verursachen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein
Strangführungsgerüst der eingangs beschriebenen Art
dahingehend weiterzuentwickeln, daß der
Verstellmechanismus für die Büchsen lediglich entsprechend
den zum Verdrehen der Büchsen erforderlichen Kräften zu
dimensionieren ist und vom Strang herrührende Kräfte
unberücksichtigt bleiben können. Weiters soll eine exakte
Lage des verschiebbaren Gerüstteiles an allen Zugankern
sichergestellt sein, u.zw. unabhängig von den vom Strang
verursachten, auf diesen Gerüstteil wirkenden Kräften.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
zwischen jeder Büchse und dem zugehörigen Zuganker eine
ein- und ausrückbare Kupplung vorgesehen ist. Hierdurch
kann jede verdrehbare Büchse gegenüber dem Zuganker
fixiert werden, und es ist das die Büchsen
bewegungskoppelnde Gestänge während des Stranggießens
völlig unbelastet. Es ergibt sich der Vorteil, daß der
Stelltrieb zum Verdrehen der Büchsen nicht in
unterschiedlichen Stellungen fixierbar sein muß; es kann
z. B. als Stelltrieb ein herkömmlicher Druckmittelzylinder
vorgesehen sein.
Zweckmäßig ist die Kupplung als Reibungskupplung
ausgebildet, vorteilhaft als Lamellenkupplung.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Kupplung
mittels einer Feder eingerückt gehalten und mittels eines
hydraulischen Druckmittels ausrückbar, wodurch während des
Stranggießens eine Beaufschlagung der Kupplung mit
hydraulischem Druckmittel nicht erforderlich ist, so daß
ein Ausfall der Druckmittelversorgung keine Unterbrechung
des Gießbetriebes verursacht.
Vorteilhaft ist die Kupplung in einem mit der verdrehbaren
Büchse drehfest verbundenen Gehäuse, welches vom Zuganker
durchsetzt ist, eingebaut und weist mindestens zwei
Klemmringe auf, von denen einer mit dem Gehäuse und einer
mit dem Zuganker drehfest verbunden ist, und sind die
Klemmringe über einen Stellring gegeneinander preßbar,
welcher Stellring mittels Federn gegen die Klemmringe und
mittels eines hydraulischen Druckmittels in die
entgegengesetzte Richtung bewegbar ist, wodurch sich eine
kompakte Bauweise der Kupplung ergibt.
Um mit einer möglichst geringen Federkraft zum Halten der
Kupplung in eingerückter Stellung auszukommen, sind
zweckmäßig die Klemmringe mit Reibbelägen versehen.
Die axiale Fixierung der verdrehbaren Büchse am Zuganker
wird vorteilhaft dadurch sichergestellt, daß das Gehäuse
am Zuganker axial unverschiebbar abgestützt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das Gehäuse
mindestens zweiteilig ausgebildet, wobei ein Teil die
Klemmringe und der andere Teil die Feder und den Stellring
aufnimmt und wobei der Stellring als Ringkolben
ausgebildet ist, der gegenüber dem Gehäuse abgedichtet
ist.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in
der Zeichnung näher erläutert, wobei
Fig. 1 eine Ansicht
der Strangführung in Richtung der Stranglängsachse und
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1
zeigen.
Fig. 3 stellt einen Detailschnitt gemäß der Linie
III-III der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab dar.
Mit 1 ist ein Strang bezeichnet, der zwischen einander
gegenüberliegenden Strangführungselementen, wie
Strangführungsrollen 2 und 3 geführt und gestützt wird.
Die den Strang 1 an der Außen- bzw. Unterseite stützenden
Strangführungsrollen 3 sind über Längsträger 4 auf zwei
Querträgern 5 gelagert, die am Fundament abgestützt sind.
Diesem aus den Querträgern 5 und den daran befestigten
Längsträgern 4 gebildeten ortsfesten und im Grundriß etwa
rechteckigen Gerüstteil 6 liegt ein entlang von an den
Eckpunkten dieses Gerüstteiles 6 angeordneten Zugankern 7
verschiebbarer Gerüstteil 8 gegenüber, der aus Querträgern
9 und die Rollen 2 tragenden Längsträgern 10
zusammengesetzt ist.
Die Zuganker 7 sind an den Enden der Querträger 5 starr
befestigt und ragen durch den verschiebbaren Gerüstteil 8.
An der Oberseite des verschiebbaren Gerüstteiles 8 ist bei
jedem Zuganker 7 eine vom jeweiligen Zuganker durchsetzte
Büchse 11 befestigt, die an dem vom verschiebbaren
Gerüstteil 8 weggerichteten Ende mit einer
schraubenförmigen Stützfläche 12 versehen ist, deren
Neigungswinkel größer ist als der zugehörige
Reibungswinkel. An dieser Stützfläche 12 ist eine
ebenfalls vom jeweiligen Zuganker 7 durchsetzte weitere
Büchse 13 mit einer ebenfalls schraubenförmigen
Stützfläche 14, die zur ersten schraubenförmigen
Stützfläche 12 korrespondiert, abgestützt. Diese weiteren
Büchsen 13 sind jeweils an dem zugehörigen Zuganker 7
verdrehbar gelagert, jedoch in Axialrichtung fixiert. Zum
Schutz der Büchsen 11, 13 dient eine diese umgebende
Hülse, die in Fig. 1 der Übersichtlichkeit wegen
weggelassen wurde.
Zwischen jeder verdrehbaren Büchse 13 und dem zugehörigen
Zuganker 7 ist eine ein- und ausrückbare Kupplung 15
vorgesehen, die wie folgt aufgebaut ist:
Am außenseitigen Ende der verdrehbaren Büchse 13 ist ein
den Zuganker 7 umgebendes Gehäuse 16 der Kupplung 15 starr
befestigt, z. B. mittels Schrauben. Dieses Gehäuse 16 ist
von drei Gehäuseteilen 17, 18, 19 gebildet, wobei der an
die Büchse 13 anschließende Gehäuseteil 17 mittels einer
Ringschulter 18 an einem ringförmigen Bund 19′ des
Zugankers 7 abgestützt ist. Der Gehäuseteil 17 ist mit in
Achsrichtung des Zugankers 7 angeordneten Nuten 20
versehen, in die - nach der Art einer Lamellenkupplung -
Fortsätze 21 von Klemmringen 22 ragen, so daß diese
Klemmringe 22 in dem Gehäuseteil 17 axial verschiebbar,
jedoch unverdrehbar gelagert sind.
Weitere Klemmringe 23 sind mit Fortsätzen 24 in ebenfalls
in Achsrichtung der Zuganker 7 angeordneten Längsnuten 25
der Zuganker 7 eingesetzt, so daß diese weiteren
Klemmringe 23 in Achsrichtung der Zuganker verschiebbar,
im übrigen jedoch unverdrehbar gegenüber dem Zuganker 7
sind. Die Anordnung der Klemmringe ist so getroffen, daß
jeder zweite Klemmring 22, 23 am Gehäuse bzw. am Zuganker
geführt ist. Die Klemmringe sind zweckmäßig mit
Reibbelägen 26 versehen.
Am oberen Ende des ersten Gehäuseteiles 17 schließt ein
Gehäusemittelteil 18 an, der von einem dritten Gehäuseteil
19, der deckelförmig ausgebildet und gegenüber dem ihn
durchsetzenden Zuganker 7 mittels Dichtungen 27
abgedichtet ist, bedeckt ist. Die Gehäuseteile 17, 18, 19
sind mittels am Umfang des Gehäuses 16 angeordneter
Schrauben 28 zusammengehalten. Das Gehäuse 16 ist am Ende
des Zugankers 7 mittels eines am Gehäuseteil 19
abgestützten und den Zuganker 7 durchsetzenden Quer-
Einlegestückes 29 fixiert, so daß es im Zusammenwirken mit
der Ringschulter 18′ und dem Bund 19′ gegenüber dem
Zuganker 7 verdrehbar, jedoch axial unverschiebbar ist.
In dem Gehäuseteil 19 ist ein Tellerfederpaket 30
untergebracht, das sich auf einem im Gehäusemittelteil 18
angeordneten und in Achsrichtung des Zugankers 7
verschiebbaren Stellring 31 abstützt. Dieser Stellring 31
bildet einen im Querschnitt etwa L-förmig gestalteten
Ringkolben, der gegenüber dem Gehäusemittelteil 18 mit
seinem Radialflansch 32 und mit seinem rohrförmigen
Axialteil 33 mittels Dichtungen 34 abgedichtet ist. In den
Gehäusemittelteil 18 mündet eine flexible Hydraulikleitung
35, über die Druckmittel in den zwischen den Dichtungen 34
und zwischen dem Stellring 31 und dem Gehäusemittelteil 18
vorhandenen Raum 36 zuführbar ist.
Zur Verstellung der Distanz der einander
gegenüberliegenden Strangführungsrollen dient ein
Stelltrieb 37, der gemäß dem dargestellten
Ausführungsbeispiel als hydraulischer Druckmittelzylinder
ausgebildet ist und vorteilhaft mit einem elektrischen
Weganzeigegerät versehen ist. Dieser Druckmittelzylinder
37 ist einerseits an einem an zwei Zugankern 7 montierten
Träger 38 mit Konsole 39 und andererseits an einem sich
von einer der verdrehbaren Büchsen auskragenden Hebel 40
angelenkt.
Die verdrehbaren Büchsen sind untereinander mechanisch
bewegungsgekoppelt, u. zw. mittels an Hebeln 40, 41 der
verdrehbaren Büchsen 13 angelenkter, zweckmäßig in ihrer
Länge einstellbarer Gelenkstangen 42, so daß die
Verdrehung der mit dem Stelltrieb 37 verdrehbaren Büchse
13 mittels der Gelenkstangen 42 synchron auf die übrigen,
an jedem der Zuganker 7 vorgesehenen verdrehbaren Büchsen
13 übertragen wird. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die
Gelenkstangen 42 und der Druckmittelzylinder 37
platzsparend innerhalb des Grundrisses des
Strangführungsgerüstes angeordnet.
Will man den Bereich oberhalb des Strangführungsgerüstes
von den Gelenkstangen 42 freihalten, können die
Gelenkstangen 42 und auch der Stelltrieb 37 zwischen die
in Stranglängsrichtung hintereinander angeordneten
Strangführungsgerüste gelegt werden.
Eine jeweils einen Zuganker 7 peripher umgebende, in einem
Federtopf 43 eingesetzte Schraubenfeder 44, die sich
einerseits gegen den verschiebbaren Gerüstteil 8 und
andererseits gegen ein Widerlager 45 des Zugankers
abstützt, dient als Spanneinrichtung, um den
verschiebbaren Gerüstteil 8 selbsttätig gegen die an den
Enden der Zuganker 7 vorgesehenen verdrehbaren Büchsen 13
zu pressen.
Anstelle der als Schraubenfedern ausgebildeten
Spanneinrichtungen können bei jedem Zuganker auch
Druckmittelzylinder 46 vorgesehen sein, die einerseits am
verschiebbaren Gerüstteil 8 und andererseits an den
Zugankern 7 angelenkt sind, wie dies in der rechten Seite
der Fig. 1 dargestellt ist.
Bei Betätigung des Stelltriebes 37 werden nach Ausrücken
aller Kupplungen 15 sämtliche verdrehbaren Büchsen 13 um
einen bestimmten Verdrehwinkel verdreht, wodurch sich der
federnd gegen die Büchsen 13 gepreßte verschiebbare
Gerüstteil 8 in bezug auf den ortsfesten Gerüstteil 6
verschiebt, so daß die Distanz 47 der einander
gegenüberliegenden Strangführungselemente 2, 3 veränderbar
ist. Durch die Ausbildung der schraubenförmigen
Stützflächen mit relativ starker Steigung ist es möglich,
einen relativ großen Verstellweg für den verschiebbaren
Gerüstteil 8 zu erreichen und die Distanz 47 stufenlos in
einem weiten Bereich einzustellen. Nach Einstellen des
gewünschten Abstandes 47 werden sämtliche Kupplungen
wieder eingerückt, wodurch der verschiebbare Gerüstteil 8
an den Zugankern 7 gegen eine vom ortsfesten Gerüstteil 5
weggerichtete Bewegung gesichert ist.
In der rechten Seite der Fig. 3 ist eine modifizierte
Ausführungsform der Kupplung dargestellt. Hier wirkt der
Stellring 31 nicht direkt auf den ersten Klemmring,
sondern auf eine Ringscheibe 48, die mit dem obersten
Klemmring 23 zusammenwirkt.
Für lange Strangführungsstrecken, wie sie bei
Schnellstranggießanlagen erforderlich sind, können
entweder mehrere der in der Zeichnung dargestellten
Strangführungen hintereinander angeordnet sein, oder es
können durchgehende, über die gesamte Längserstreckung der
Strangführungsbahn reichende Längsträger, die an einer
Mehrzahl von Querträgern gelagert sind, Verwendung finden.
Dabei sind die verdrehbaren Büchsen 13 bei jedem, die
einander gegenüberliegenden Querträger verbindenden
Zuganker vorgesehen. Insbesondere können auch
Strangführungen, bei denen die Rollen in Bogenlängsträgern
gelagert sind, mit den Büchsen 11, 13 und Kupplungen 15
ausgestattet werden.
Claims (8)
1. Strangführungsgerüst für eine Stranggießanlage,
insbesondere eine Stahlbrammen-Stranggießanlage, mit
einander gegenüberliegenden, durch Zuganker (7)
verbundenen Gerüstteilen (6, 8), an denen
Strangführungselemente (2, 3) gelagert sind, wobei
mindestens einer der Gerüstteile (8) entlang der
Zuganker (7) mittels einer an jedem Zuganker (7)
verdrehbar, jedoch axial unverschiebbar gelagerten
Büchse (13) mit schraubenförmiger Stützfläche (14)
verschiebbar ist, jede Büchse (13) an einem festen
Widerlager (19′, 29) des Zugankers (7) und der
verschiebbare Gerüstteil (8) an der Büchse (13) mittels
einer Spanneinrichtung (44, 46) abgestützt ist, die
schraubenförmige Stützfläche (14) jeder Büchse (13)
einen Neigungswinkel aufweist, der größer ist als der
zugehörige Reibungswinkel, und die Büchsen (13)
untereinander bewegungsgekoppelt sowie mittels eines
einzigen Stelltriebes (37) synchron verdrehbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder Büchse (13)
und dem zugehörigen Zuganker (7) eine ein- und
ausrückbare Kupplung (15) vorgesehen ist.
2. Strangführungsgerüst nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplung (15) als
Reibungskupplung ausgebildet ist.
3. Strangführungsgerüst nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplung (15) nach der Art
einer Lamellenkupplung ausgebildet ist.
4. Strangführungsgerüst nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kupplung (15) mittels einer Feder (30) eingerückt
gehalten ist und mittels eines hydraulischen
Druckmittels ausrückbar ist.
5. Strangführungsgerüst nach den Ansprüchen 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (15) in einem
mit der verdrehbaren Büchse (13) drehfest verbundenen
Gehäuse (16), welches vom Zuganker (7) durchsetzt ist,
eingebaut ist und mindestens zwei Klemmringe (22, 23)
aufweist, von denen einer mit dem Gehäuse (16) und
einer mit dem Zuganker (7) drehfest verbunden ist, und
die Klemmringe (22, 23) über einen Stellring (31)
gegeneinander preßbar sind, welcher Stellring (31)
mittels Federn (30) gegen die Klemmringe (22, 23) und
mittels eines hydraulischen Druckmittels in die
entgegengesetzte Richtung bewegbar ist.
6. Strangführungsgerüst nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmringe (22, 23) mit Reibbelägen (26) versehen sind.
7. Strangführungsgerüst nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (16) am Zuganker (7) axial unverschiebbar
abgestützt ist.
8. Strangführungsgerüst nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (16) mindestens zweiteilig ausgebildet ist,
wobei ein Teil (17) die Klemmringe (22, 23) und der
andere Teil (18, 19) die Feder (30) und den Stellring
(31) aufnimmt und wobei der Stellring (31) als
Ringkolben ausgebildet ist, der gegenüber dem Gehäuse
(16) abgedichtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883829549 DE3829549A1 (de) | 1988-08-31 | 1988-08-31 | Strangfuehrungsgeruest fuer eine stranggiessanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883829549 DE3829549A1 (de) | 1988-08-31 | 1988-08-31 | Strangfuehrungsgeruest fuer eine stranggiessanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3829549A1 DE3829549A1 (de) | 1990-03-08 |
| DE3829549C2 true DE3829549C2 (de) | 1990-06-28 |
Family
ID=6361982
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883829549 Granted DE3829549A1 (de) | 1988-08-31 | 1988-08-31 | Strangfuehrungsgeruest fuer eine stranggiessanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3829549A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4022894A1 (de) * | 1990-07-18 | 1992-01-23 | Voest Alpine Ind Anlagen | Strangfuehrung an einer stranggiessanlage |
| US5115857A (en) * | 1990-07-18 | 1992-05-26 | Voest-Alpine Industrieanlagenbau G.M.B.H. | Strand guide arrangement provided at a continuous casting plant |
| AT408853B (de) * | 2000-06-02 | 2002-03-25 | Voest Alpine Ind Anlagen | Strangführung für eine stranggiessanlage |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT368420B (de) * | 1981-04-22 | 1982-10-11 | Voest Alpine Ag | Strangfuehrungsgeruest fuer eine stranggiessanlage |
-
1988
- 1988-08-31 DE DE19883829549 patent/DE3829549A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3829549A1 (de) | 1990-03-08 |
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