DE3830903C2 - Verfahren zur Erkennung von unterschiedlichen Munitionstypen und Munition zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Erkennung von unterschiedlichen Munitionstypen und Munition zur Durchführung des Verfahrens

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erkennung von un­ terschiedlichen Munitionstypen bei der Zuführung einer Mu­ nition zur Waffe nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Nach der Herstellweise unterschiedliche Typen von Munition führen beim Verschuß aus einer Waffe, beispielsweise einer Maschinenkanone, zu unterschiedlichen Schießergebnissen. Durch Verwendung von Schußtafeln können bei der Einstellung der Kanone besondere Eigenschaften der Munition berücksich­ tigt werden.
In dem DE-GM 83 08 590 ist eine Exerzierpatrone beschrie­ ben. Diese weist sich am Umfang gegenüberliegende Kenn­ zeichnungsbohrungen auf. Außerdem ist ein farbiges Kenn­ zeichnungsfeld vorgesehen.
Die DE 32 09 111 A1 offenbart eine Feuerleitanlage für ein Geschütz bei der die Einstellung der Waffe entsprechend der Munition erfolgt und ballistische Daten im Speicher eines Rechners abrufbar vorprogrammiert sind. Der Rechner umfaßt einen Mikroprozessor, in dem die Daten in tabellenartiger Form gespeichert sind, so daß ein Meßwert über eine tat­ sächliche Zielentfernung als ein Eingabewert für einen bal­ listischen Entfernungsrichtwert verwendet wird. Zusätzlich sind Entfernungs-Korrekturdaten eingespeichert.
Aus der DE-AS 20 59 665 ist ein Verfahren zur Berücksichti­ gung von Munitionseigenschaften beim Richten eines Ge­ schützes bekannt. Es werden die im Geschützrohr befindli­ che Munitionsart ermittelt und entsprechende Signale in einen Feuerleitrechner gegeben, die für die verwendete Munition charakteristisch sind. Diese Signale bewirken ein Richten des Geschützes. In jedem Geschoß bzw. Munitionskörper ist ein Widerstandssensor vorgesehen, der einer Munitionsart entspricht und vor dem Abfeuern des Geschosses abgefragt wird. Wenn die vorgewählte und für die Feuerleitrechnung berücksichtigte Munitionsart nicht mit der aufgrund der abgefragten Signale erkannten Munitionsart im Rohr übereinstimmt, dann bleibt der Abfeuerungsschalter blockiert.
Wenn für einen Waffentyp, wie Maschinenkanone oder Ge­ schütz unterschiedliche Munitionsarten von unterschiedli­ chen Herstellern bestehen, so sind bei Abschuß der Munition auch unterschiedliche Schießergebnisse zu erwarten. Das Er­ kennungssystem nach der Erfindung schafft hier Abhilfe, in­ dem eine optische, elektrische oder mechanische Sensorik vorgeschlagen wird.
Dadurch ist erreicht, daß eine selbständige Anzeige und/ oder Einstellung entsprechend des jeweils zugeführten Muni­ tionstyps erfolgt. Der Schütze braucht somit nicht den zu­ geführten Munitionstyp zu kontrollieren.
Vorzugsweise wird die Kanone entsprechend der zugeführten Munition mittels der Stelleinrichtung selbsttätig auf die entsprechenden Einstellwerte eingestellt. In einer einfa­ cheren Ausführung kann es jedoch genügen, dem Schützen nur die Einstellwerte anzuzeigen. Diesen entsprechend wird dann die Einstellung der Kanone manuell vorgenommen.
Eine Munition zur Durchführung des Verfahrens zeichnet sich durch die Merkmale der Patentansprüche 2 bis 4 aus.
In der Zeichnung sind Beispiele der Erfindung dargestellt.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens schematisch, mit einer Munition,
Fig. 2 und Fig. 3 Alternativen zu Fig. 1.
Eine Wiege 1 ist mit einem Kanonenkörper 2 verbunden und mit einem Gurtzuführer 3 für Patronen 4 versehen.
Es ist eine Stelleinrichtung 5 für die Wiege 1 vorgesehen, die von einer Vergleichschaltung 6 gesteuert wird. An der Vergleichschaltung 6 liegt einerseits ein Speicher 7 und andererseits eine Auswerteschaltung 8.
In dem Speicher 7 sind die Werte einer Schußtafel gespeichert, die für verschiedene Munitionstypen ermittelt wurde.
Die Patronen 4 sind mit einer Kennung 9 versehen, in der der Hersteller und besondere Merkmale der Patrone 4 kodiert sind.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Kennung 9 von einem Strichkode gebildet. Der Auswerteschaltung 8 ist ein optischer Sensor 10 vorgeschaltet. Dieser tastet den Strichkode bei der Zuführung der Patrone 4 ab. Die Auswerteschaltung 8 gibt ein entsprechendes Signal an die Vergleichschaltung 6. Diese ruft entsprechende Einstellwerte aus dem Speicher 7 ab und gibt diese an die Stelleinrichtung 5. Die Stelleinrichtung 5 verstellt die Wiege 1 entsprechend. Dadurch erfolgt eine entsprechende Voreinstellung der Kanone in Abhängigkeit von der jeweils zugeführten Patrone 4.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die Kennung 9 von einem Widerstandsring gebildet. In dessen Widerstandswert sind der Hersteller und Eigenschaften der Patrone 4 kodiert. Der Widerstandsring wird mittels Prüfspitzen 11 abgetastet.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Kennung 9 von einer Rillenkombination gebildet. Die Rillen werden von Tastfingern 12 abgetastet.

Claims (4)

1. Verfahren zur Erkennung von unterschiedlichen Muniti­ onstypen bei der Zuführung einer Munition zur Waffe zwecks Einstellung der Waffe auf die unterschiedlichen Munitionstypen unter Berücksichtigung von abgespei­ cherten Einstellwerten von Schußtafeln, die für die unterschiedlichen Munitionstypen ermittelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Munition (4) mit einer an ihrem Außenumfang angebrachten, elektrischen oder elektronischen oder optoelektronischen oder mechanischen Kennung (9) ver­ sehen ist, die mittels eines Sensors (10) abgetastet wird, der über eine Auswerteschaltung (8) zur Ermitt­ lung eines Kennzeichnungswertes an eine Vergleichs­ schaltung (6) angeschlossen ist, welche einen dem Kennzeichnungswert entsprechenden Einstellwert abruft und anzeigt und/oder die Waffe (3) über eine Stellein­ richtung (5) einstellt.
2. Munition zur Durchführung des Verfahrens nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennung (9) von einem Strichcode gebildet ist.
3. Munition zur Durchführung des Verfahrens nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennung (9) von einem Widerstandsring gebildet ist, der bei den unterschiedlichen Munitionstypen un­ terschiedliche Widerstandswerte aufweist.
4. Munition zur Durchführung des Verfahrens nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennung (9) durch Rillen gebildet ist.
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