DE3831098C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wirkstoffkombination für
ein Mittel zum Entfärben, Abziehen von Fehlfärbungen
und Aufhellen von gefärbten Textilien, welches
Thioharnstoffdioxid enthält, in Pulverform verpackt zu
lagern und vor Gebrauch in eine wäßrige Lösung zu
überführen ist.
Es sind bereits Reduktionsmittel für den oben bezeich
neten Zweck bekannt. Weit verbreitet sind solche Mittel,
bei denen als Wirksubstanz Natriumdithionit in Wasser
gelöst wird. Der PH-Wert der Lösung liegt deutlich im
alkalischen Bereich. Zwar werden diese Mittel auch für
den Hausgebrauch in entsprechenden Gebinden in Verkehr
gebracht. Sie sind jedoch nicht so gefahrlos zu hand
haben, wie dies bei Mitteln, die für den Hausgebrauch
bestimmt sind, sein sollte.
Das Natriumdithionit kann mit Wasser und Säuren zu
gefährlichen Reaktionen führen, wobei als Zersetzungs
produkt Schwefeldioxid frei wird. Bei Zutritt von
wenig Wasser oder bei Temperaturen über 100°C besteht
die Gefahr der Selbstentzündung. Daher sind besondere
Vorsicht und Schutzmittel bei der Handhabung solcher
Mittel erforderlich, z.B. eine dicht schließende
Schutzbrille. Wenn sich das Natriumdithionit in Zer
setzung befindet, sind darüber hinaus auch Atemschutz
und Handschutz erforderlich.
Da verhältnismäßig große Mengen eines solchen
Reduktionsmittels für die Erzielung der gewünschten
Wirkung erforderlich sind, ist mit seinem Gebrauch auch
eine nicht zu vernachlässigende Abwasserbelastung
verbunden. Eine wäßrige Lösung des Natriumdithionits
ist nur kurze Zeit haltbar, bei Raumtemperatur etwa
bis zwei Stunden. All diese Mängel machen solche Mittel
weniger für den Hausgebrauch geeignet, als für
industriellen oder handwerklichen Einsatz.
Indessen ist auch bereits ein auf einem Sulfinsäure
derivat, nämlich Thioharnstoffdioxid basierendes
Reduktionsmittel bekannt, welches Natriumdithionit mit
wesentlich geringeren Einsatzmengen ersetzen soll. Der
PH-Wert einer wäßrigen Lösung dieses Mittels liegt
deutlich im sauren Bereich. Dieses Mittel hat zwar
gegenüber den auf Natriumdithionit basierenden Mitteln
verschiedene Vorteile: Wäßrige Lösungen davon sind bei
Raumtemperatur wesentlich länger, nämlich bis zu
sechs Stunden stabil, und haben während dieser Zeit
keinen nennenswerten Wirkungsverlust. Sie sind auch
geruchlos und problemlos zu handhaben. Thioharnstoff
dioxid unterliegt auch nicht der Gefahr der Selbst
entzündung.
Aber auch dieses Mittel hat Nachteile. Es entfaltet
seine beste Wirkung - ebenso wie die auf Natrium
dithionit basierenden Mittel - erst bei Temperaturen
über 70°C. Dann aber ist die Zeit seiner Stabilität
ebenfalls wesentlich verringert, nämlich bis auf etwa
ein bis zwei Stunden. Schon deshalb ist dieses Mittel
nur mit Einschränkungen als für den Hausgebrauch
geeignet zu betrachten, zumal dann, wenn in einem
kleinen Gefäß, etwa einem Eimer, nacheinander mehrere
Textilstücke entfärbt, aufgehellt oder Verfärbungen
aus ihnen abgezogen werden sollen. Es ist dann
unerläßlich, daß die Flotte immer wieder "nachgeschärft"
wird. Dabei wird die Wirkung immer weniger berechenbar.
Es ist auch bekannt, daß dieses Reduktionsmittel seine
Wirkung am besten in alkalischem Bereich entfaltet.
Dies ist z.B. durch Natronlauge erzielbar. Das bedeutet
aber, daß man zunächst eine Lauge ansetzen muß, in die
man dann das Thioharnstoffdioxid hineingibt. Auch
dieser Umstand macht es für den Hausgebrauch
ungeeignet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Mittel zum Entfärben, Abziehen von Fehlfärbungen und
Aufhellen von gefärbten Textilien zu schaffen, welches
optimal für den Hausgebrauch geeignet ist. Es soll alle
Voraussetzungen zur Erzielung bester Resultate
enthalten. Dabei soll die fertige Flotte auch bei
Gebrauchstemperatur von über 70°C wesentlich länger
stabil bleiben, so daß auch in kleineren Gefäßen nach
einander eine größere Anzahl von Textilstücken
behandelt werden kann.
Darüber hinaus soll das Mittel bei seiner Lagerung und
Handhabung keine Gefahren für die menschliche Gesund
heit entwickeln und die von ihm ausgehende
Abwasserbelastung vernachlässigbar gering sein.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch
eine Wirkstoffkombination mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben.
Ein Gebinde in Form einer Schachtel enthält eine
bestimmte Anzahl Beutel mit je 25 g Thioharnstoffdioxid
und die gleiche Anzahl Beutel mit je 50 g Natriumkarbonat
(Soda). Zum Ansetzen einer beliebig großen,
aber durch 10 Liter teilbaren Flottenmenge werden in
je 10 Liter Wasser je ein Beutel Thioharnstoffdioxid
und Soda gelöst. Die Flotte kann ohne nennenswerte Verluste
ihrer Wirksamkeit bei Raumtemperatur über Nacht
stehenbleiben. Auch bei der üblichen Anwendungstemperatur
von über 70°C bleibt die Lösung erheblich länger
stabil, als dies bei den bekannten Reduktionsmitteln
der Fall ist.
Darüber hinaus hat die erfindungsgemäße Wirkstoffkombination
noch die Vorteile, daß die Flotte völlig
geruchlos ist, daß sie ohne Gefahren für die menschliche
Gesundheit - außer den Gefahren, die immer beim
Umgang mit heißem Wasser bestehen - gehandhabt werden
kann; daß immer ein die Erzielung bester Resultate
gewährleistendes Wirkstoffverhältnis in der Flotte
gegeben ist und daß die Abwasserbelastung bei den im
Hausgebrauch in Betracht kommenden Mengen vernachlässigbar
gering ist.
Die Erfindung ist nicht auf dieses Ausführungsbeispiel
beschränkt. Die in wäßriger Lösung alkalisch reagierende
Komponente kann auch ein Phosphat, beispielsweise
Trinatriumphosphat sein.
Claims (1)
- Wirkstoffkombination für ein Mittel zum Entfärben, Abziehen von Fehlfärbungen und Aufhellen von gefärbten Textilien, welche Thioharnstoffdioxid enthält, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei jeweils pulverartig rieselfähigen, bis zum Gebrauch in einem Gebinde getrennt voneinander verpackten und unmittelbar vor Gebrauch zur Bildung einer Flotte gemeinsam in eine wäßrige Lösung zu überführenden Komponenten besteht, wovon die eine Komponente das Thioharnstoffdioxid bildet und die andere Komponente aus einer in wäßiger Lösung alkalisch reagierenden Substanz besteht und wobei ein Gebinde ein Teil Thioharnstoffdioxid und ein bis drei Teile der in wäßriger Lösung alkalisch reagierenden Substanz enthält.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE3831098A DE3831098A1 (de) | 1988-09-13 | 1988-09-13 | Wirkstoffkombination fuer ein mittel zum entfaerben, abziehen von fehlfaerbungen und aufhellen von gefaerbten textilien |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3831098A DE3831098A1 (de) | 1988-09-13 | 1988-09-13 | Wirkstoffkombination fuer ein mittel zum entfaerben, abziehen von fehlfaerbungen und aufhellen von gefaerbten textilien |
Publications (2)
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| DE3831098A1 DE3831098A1 (de) | 1990-03-22 |
| DE3831098C2 true DE3831098C2 (de) | 1992-08-27 |
Family
ID=6362849
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1988
- 1988-09-13 DE DE3831098A patent/DE3831098A1/de active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2009175A2 (de) | 2007-06-29 | 2008-12-31 | Brauns-Heitmann GmbH & Co. KG | Mischung zum Entfärben und/oder Entgrauen von Wäschestücken |
| DE102007030424A1 (de) | 2007-06-29 | 2009-03-05 | Brauns-Heitmann Gmbh & Co. Kg | Mischung zum Entfärben und/oder Entgrauen von Wäschestücken |
Also Published As
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| DE3831098A1 (de) | 1990-03-22 |
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