DE3831409A1 - Photoelektrische wandlerschaltung - Google Patents
Photoelektrische wandlerschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine photoelektrische Wandlerschal
tung zur Verwendung in einem Aufnahmeteil eines optischen
Aufzeichnungs- und Wiedergabesystems, oder zur Verwendung
bei einem Photofühler, wie er in verschiedenen Geräten wie
z. B. Tachometern vorgesehen ist.
Bei optischen Informations-Aufzeichnungs- und-Wiedergabesy
stemen, beispielsweise Magnetoptischen Aufzeichnungssyste
men, wird ein Lichtstrahl auf eine Informationssignal-Auf
zeichnungsspur mittels eines optischen Aufnahmegerätes aufge
strahlt, und ein reflektierter oder durchgelassener Licht
strahl wird in ein elektrisches Signal gewandelt, so daß ein
Informationssignal gelesen werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel einer solchen photoelektrischen Wand
lerschaltung wird mit Bezug auf Fig. 1 erläutert. Diese
Figur zeigt ein Beispiel eines Aufbaus einer photoelektri
schen Wandlerschaltung, die bei einer optischen Aufnahme
eines (nicht dargestellten) optischen Plattensystems Verwen
dung findet. Ein Lichtempfangselement 1, beispielsweise eine
PIN-Photodiode, und ein Lastwiderstand R 1 sind hintereinan
dergeschaltet und werden mit einer Vorspannung aus einer Vor
spannungsquelle +B 1 beaufschlagt. Das Lichtempfangselement 1
wird durch den Lastwiderstand R 1 in Gegenrichtung vorge
spannt, und erzeugt einen Strom, der von der auf sein (nicht
gezeigtes) Lichtaufnahmefenster auffallenden Lichtmenge ab
hängt. Der Lichtstrahl wird durch ein auf der Platte aufge
zeichnetes Signal moduliert und mittels des Lichtempfangsele
mentes 1 in ein HF-Stromsignal (später als RF bezeichnet) ge
wandelt. Das RF-Stromsignal erzeugt einen Spannungsabfall
über dem Widerstand R 1, der proportional seinem Strompegel
ist. Ein Knotenpunkt zwischen dem Widerstand R 1 und dem
Lichtempfangselement 1 bildet eine Ausgangsklemme der photo
elektrischen Wandlerschaltung. Ein an dieser Ausgangsklemme
auftretendes Spannungsausgangssignal wird durch eine (nicht
dargestellte) HF-Verstärkerschaltung verstärkt und später de
moduliert.
Fig. 2 zeigt eine Äquivalentschaltung des Lichtempfangsele
mentes 1. Hier ist das Lichtempfangselement 1 zusammenge
setzt aus einer Parallelverbindung einer Stromquelle I, die
einen zur Intensität des auffallenden Lichtes proportionalen
Strom i erzeugt, mit einer Kapazität, die über dem Anoden/Ka
toden-Weg der Stromquelle liegt. Die Größe der Kapazität C
wird durch Faktoren wie die Gegen-Vorspannung und die Fläche
des Lichtempfangselementes bestimmt und beträgt allgemein
etwa 20 pF.
Um die Frequenzcharakteristik der photoelektrischen Wandler
schaltung mit dieser Äquivalentschaltung zu erhalten, wird
eine Übertragungsfunktion F 1 der photoelektrischen Wandler
schaltung aus Fig. 1 auf folgende Weise bestimmt: Da die Ka
pazität C zwischen den erwähnten Elektroden und der Wider
stand R 1 parallel bezüglich der Stromquelle I verschaltet
sind, wird die Übertragungsfunktion F 1 (s) wie nachfolgend
ausgedrückt:
F₁(s) = (e₁/i) = R₁ × (1/(1 + sCR₁)),
wobei s = j ω.
Wie diese Gleichung zeigt, ist eine Verzögerungsschaltung
erster Ordnung mit einer Grenzfrequenz f c 1=1/2 π CR 1 gebil
det. Unter der Annahme R 1=10 kΩ , C =20 pF bekommt fc 1
einen Wert von etwa 800 kHz. Es werden also über dieser Fre
quenz liegende Frequenzbestandteile geschwächt. Falls der Wi
derstand R 1 zur Erhöhung des Schaltungsgewinns auf mehr als
10k Ω erhöht wird, erniedrigt sich die Grenzfrequenz auf we
niger als 800 kHz.
Ein anderes Ausführungsbeispiel ist in Fig. 3 gezeigt. Bei
dieser Anordnung wird das Ausgangssignal des Lichtempfangs
elementes 1 einem Gegenkopplungsverstärker zugeführt, der
aus einem invertierenden Gleichstromverstärker 2 (DC-Verstär
ker) und einem Rückkoppelwiderstand R 2 besteht. Bin Aus
gangs-Spannungssignal e 2 des Rückkoppelverstärkers wird mit
einer Rate von 100% an den Eingang rückgeführt, so daß der
Spannungspegel an der Eingangsklemme konstant gehalten wird.
Diese Spannung an der Eingangsklemme dient als die Rück-Vor
spannung des Lichtempfangselementes 1. Als invertierender
DC-Verstärker 2 kann ein Inverter-IC mit CMOS-Aufbau (komple
mentärer MOS-Aufbau) benutzt werden. Dieser Gegenkopplungs
verstärker bildet einen Strom/Spannungs-Wandelkreis, und der
Ausgangsstrom des Lichtempfangselementes 1 wird mittels des
Widerstandes R 2 in eine Spannung gewandelt und daraufhin aus
gegeben.
Die hier zutreffende Äquivalentschaltung ist in Fig. 4 dar
gestellt. Falls der Gewinn des invertierenden DC-Verstärkers
2 minus K beträgt und das Lichtempfangselement durch die
Stromquelle I und die Kapazität C dargestellt wird, ist die
zutreffende Übertragungsfunktion F 2 (s) wie folgt:
F₂(s) = (e₂/i) = R₂ × (K/(K + 1)) × 1/(1 + S(CR₂/(K + 1)).
Damit bildet diese photoelektrische Wandlerschaltung eine
Verzögerungsschaltung erster Ordnung mit einer Grenzfrequenz
f c 2=(K +1)/(2 π CR 2). Unter der Annahme R₂=10 kΩ, K =10
und C =20 pF beträgt die Grenzfrequenz f c 2 annähernd 8,8
MHz. Da eine Eingangskapazität des invertierenden DC-Verstär
kers 2 zu der Kapazität C des Lichtempfangselementes 1 hinzu
kommt, wird die Empfangsfrequenz der Gesamtschaltung niedri
ger als fc 2.
Andererseits wird bei Magnetooptischen Plattensystemen,
deren Entwicklung in jüngster Zeit rasch vorangeschritten
ist, ein Lichtstrahl auf die Informationsaufzeichnungsspur
der Magnetooptischen Platte aufgestrahlt und das ausgelesene
Signal unter Benutzung einer kleinen Drehung der Polarisa
tionsebene in dem durch die Magnetooptische Platte reflek
tierten oder durch sie durchgelassenen Lichtstrahles ausge
führt.
Bei diesen Magnetooptischen Plattensystemen wird der von dem
Lichtempfangselement wie dem Element 1 erhaltene RF-Signalpe
gel schwach, so daß thermisches Rauschen, das durch den Wi
derstand R 1 oder R 2 entsteht, die Signalgewinnung problema
tisch macht. Es ist auch bekannt, daß der Spannungspegel des
thermischen Rauschens proportional zur Quadratwurzel des Wi
derstandswertes ist. Andererseits ist der Spannungspegel des
Ausgangssignales der photoelektrischen Wandlerschaltung pro
portional diesem Widerstandswert. Es ist deswegen wünschens
wert, die beiden Widerstandswerte so groß wie möglich zu
machen, um das Signal/Rausch-Verhältnis (signal-to-noise
ratio (S/M)) zu vergrößern.
Es wurde jedoch bereits erwähnt, daß bei Vergrößerung der Wi
derstandswerte die Grenzfrequenz herabgesetzt wird. Damit
wird es schwierig, die erforderliche Bandbreite zu errei
chen. Wenn darüberhinaus das RF-Stromsignal schwach ist,
kann ein weiteres Problem der Induzierung von Rauschen ent
stehen.
Insbesondere besteht eine Tendenz, daß das Induktionsrau
schen umso größer wird, je höhere Widerstandswerte die Last
widerstände R 1 oder R 2, die an der Kathode des Lichtempfang
selementes 1 angeschlossen sind, haben. Im Falle der be
schriebenen photoelektrischen Wandlerschaltungen beträgt der
Widerstandswert des Widerstands R 1 in der Schaltung nach
Fig. 1 10 kΩ und der Widerstandswert von R 2/(K +1) in der
Schaltung nach Fig. 3 beträgt annähernd 910 Ω . Damit kann
in beiden Ausführungsbeispielen der photoelektrischen Wand
lerschaltung leicht Rauschen induziert werden.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine pho
toelektrische Wandlerschaltung mit einer Breitbandcharakteri
stik zu schaffen, die auch ein ausgezeichnetes Signal/
Rausch-Verhältnis besitzt.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird eine erfindungsgemäße pho
toelektrische Wandlerschaltung mit einem ein Stromsignal ent
sprechend der auffallenden Lichtmenge erzeugenden Lichtauf
nahmeelement und einer Strom/Spannungs-Wandlerschaltung zum
Wandeln des Stromsignals in ein Spannungssignal so ausge
legt, daß das Stromsignal der Strom/Spannungs-Wandlerschal
tung durch einen aktiven Kreis angelegt wird, der eine nied
rige Eingangsimpedanz zeigt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 ein Schaltbild einer üblichen photoelektri
schen Wandlerschaltung,
Fig. 2 ein Äquivalent-Schaltdiagramm zur Erläute
rung des Lichtempfangselementes aus Fig. 1,
Fig. 3 ein Schaltbild einer anderen üblichen photo
elektrischen Wandlerschaltung,
Fig. 4 ein Äquivalent-Schaltdiagramm zur Erklärung
der Schaltung aus Fig. 3,
Fig. 5 ein Schaltbild einer erfindungsgemäßen photo
elektrischen Wandlerschaltung, und
Fig. 6 ein Schaltbild einer anderen Ausführung
einer erfindungsgemäßen photoelektrischen
Wandlerschaltung.
Die erste Ausführung einer erfindungsgemäßen photoelektri
schen Wandlerschaltung nach Fig. 5, bei der der Fig. 1 ent
sprechende Schaltteile gleiche Bezugselemente erhalten haben
und nicht weiter erklärt werden, zeigt eine Transistorschal
tung mit gemeinsamer Basis, die als aktive Schaltung mit ge
ringer Eingangsimpedanz zwischen das Lichtempfangselement 1
und den Widerstand R 1 eingesetzt ist. Eine vorbestimmte Vor
spannung +B 2 liegt an der Basis des Transistors 3 der Transi
storschaltung mit gemeinsamer Basis an, und der Emitter des
Transistors ist mit dem Lichtempfangselement 1 und sein Kol
lektor mit dem Widerstand R 1 verbunden. Die Basis des besch
riebenen Transistors ist bezüglich Wechselstromsignalen über
eine (nicht dargestellte) Leistungsversorgungsschaltung an
Masse gelegt. Falls der durchschnittliche Ausgangsstrom des
Lichtempfangselementes 1 nicht für die Vorstrombeaufschla
gung des Transistors 3 ausreicht, wird ein Vorwiderstand R 3
parallel zum Lichtempfangselement 1 geschaltet, so daß der
Vorstrom dem Emitter zugeführt wird. Die übrigen Abschnitte
der photoelektrischen Wandlerschaltung sind mit den entspre
chenden Abschnitten der Schaltung nach Fig. 1 identisch.
Bei dem beschriebenen Aufbau bildet eine Parallelschaltung
aus Basis/Emitter-Widerstand Re des Transistors 3, Vorwider
stand R 3 und Kapazität C des Lichtempfangselementes 1 eine
Last für die Gleichstromquelle I des Lichtempfangselementes
1.
Es ist bekannt, daß der Wert des Widerstandes Re durch die
Gleichung Re ≈25/Ie Ω bestimmt ist bei normaler Tempera
tur, wenn Ie den Emitter-Vorstrom in mA angibt. Falls der
Emittervorstrom Ie gleich 0,1 mA ist, beträgt der Wider
standswert Re 250 Ω .
Da der Widerstandswert des Vorwiderstandes R 3 ausreichend
größer als der Wert des Widerstandes Re ist, kann der kombi
nierte Widerstand aus Re und Vorwiderstand R 3 annähernd
gleich dem Wert des Widerstandes Re gesetzt werden. Damit
bildet eine Parallelschaltung aus dem Widerstand Re und dem
Kondensator C die Last für die Stromquelle I. Die Grenzfre
quenz f c 3 des Ausgangsstromes i des Lichtempfangselementes 1
ist unter dieser Bedingung etwa 32 MHz, mit der Annahme Re
250 Ω und C =20 pF. Da der Emitterstrom und der Kollektor
strom des Transistors 3 annähernd gleich sind, ist die Grenz
frequenz des Spannungsausgangsignals e 3 an der Ausgangsklem
me, d. h. der Ausgangsspannung, die als Spannungsabfall über
den Widerstand R 1 erhalten wird, ebenfalls annähernd 32 MHz.
Weiter ist eine Basis/Kollektor-Kapazität C BC mit einem Wert
von etwa 0,4 pF im Transistor 3 vorhanden, und eine solche
Kapazität C BC bildet zusammen mit dem Widerstand R 1 einen
Parallelkreis, der eine Verschlechterung der Hochfrequenzcha
rakteristik des Kollektorausgangssignales bewirkt. Falls R 1
=10 kΩ und C BC=0,4 pF, beträgt die Grenzfrequenz 40 MHz.
Deshalb erniedrigt die Basis/Kollektorkapazität des Transi
stors 3 die erwähnte Grenzfrequenz f c 3 nur wenig, und die
Grenzfrequenz f c 3 der photoelektrischen Schaltung liegt
sicher mindestens über 20 MHz.
Damit wird die Grenzfrequenz der Schaltung von dem Wert annä
hernd 800 kHZ nach Fig. 1 auf einen Wert von über 20 MHz
verbessert, wenn statt der in Fig. 1 gezeigten Schaltung
die in Fig. 5 dargestellte erfindungsgemäße Schaltung ver
wendet wird.
Andererseits beträgt der praktische Lastwiderstand des Licht
empfangselementes annähernd 250 Ω , ist also beträchtlich
kleiner als der Wert 10 KΩ des Lastwiderstandes R 1 der
Schaltung nach Fig. 1. Damit besteht hier ein Vorteil
darin, daß die angeführte Induzierung von Rauschen durch
elektromagnetische Wellen reduziert ist.
Eine zweite Ausführung einer erfindungsgemäßen Wandlerschal
tung wird nun mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben. Bei dieser
Ausführung wird ein Gegenkoppelverstärker als Ersatz für den
Lastwiderstand R 1 verwendet zur Bildung der Strom/Span
nungs-Wandlerschaltung nach Fig. 5. Die restlichen Ab
schnitte dieser photoelektrischen Wandlerschaltung entspre
chen den angeführten Abschnitten der Schaltung nach Fig. 5.
Bei dem Aufbau dieser Schaltung wird der Lastwiderstand des
Lichtempfangselementes 1 annähernd gleich dem Widerstand Re
(z. B. 250 Ω) zwischen Basis und Emitter des Transistors 3,
wie bereits erwähnt. Damit wird der Lastwiderstand dieser
Schaltung ausreichend geringer als der Lastwiderstand (von
z. B. 910 Ω) der in Fig. 3 gezeigten Schaltung.
Andererseits ist die kapazitive Last für das Kollektoraus
gangssignal des Transistors 3 annähernd gleich der Eingangs
kapazität des invertierenden DC-Verstärkers 2 allein. All
gemein besitzt die Eingangskapazität einen Wert um einige
pF. Damit ist die Grenzfrequenz f c 4 bei dieser Ausführung
höher als die Grenzfrequenz f c 2 von circa 8,8 mHz des in
Fig. 3 gezeigten Schaltungsaufbaus.
Damit besitzt die zweite erfindungsgemäße Ausführung nach
Fig. 6 den Vorteil gegen den Schaltungsaufbau nach Fig. 5,
daß die Grenzfrequenz f c 4 weiter zu höheren Frequenzen ver
schoben ist. Dazu ist der Wert des Lastwiderstandes bei der
zweiten Ausführung kleiner, und damit wird die Beeinflussung
durch Induktionsrauschen entsprechend reduziert.
Bei den beschriebenen Ausführungen ist ein Schaltungsaufbau
mit einem Transistor mit gemeinsamer Basis verwendet; es ist
aber auch möglich, eine aktive Schaltung mit geringer Ein
gangsimpedanz zu verwenden, bei der ein FET, eine Vakuumröh
re oder ein IC statt des Transistors eingesetzt wird. Die
vorliegende Erfindung wurde anhand eines Ausführungsbei
spieles erklärt, bei dem ein mit geringem Pegel moduliertes
Signal wie der reflektierte Lichtstrahl bei Magnetooptischen
Plattensystemen in ein elektrisches Signal gewandelt wird.
Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß die vorliegende Erfin
dung auch für die Aufnahme von optischen Plattenspielersyste
men wie Videoplattenspielern oder CD-Spielern verwendet
werden kann, oder bei einem Photosensor, wie er beispielswei
se bei einem Tachometer eingesetzt wird.
Falls die Breitbandcharakteristik nicht so sehr erforderlich
ist, kann der Lastwiderstand erhöht werden. In einem solchen
Fall wird der Gewinn der Strom/Spannungs-Wandlung erhöht, so
daß der Gewinn der Verstärkerschaltung in der nachfolgenden
Stufe proportional verringert werden kann. Damit kann eine
Verringerung der Schaltungskosten erzielt werden.
Wie vorangehend beschrieben, ist die erfindungsgemäße Wand
lerschaltung so aufgebaut, daß der Ausgangsstrom des Licht
empfangselementes der Strom/Spannungs-Wandlerschaltung über
eine aktive Schaltung mit geringer Eingangsimpedanz zuge
führt wird. Es ist deshalb vorteilhaft, daß der Lastwider
stand des Lichtempfangselementes reduziert wird, so daß die
Bandbreite der Frequenzcharakteristik der Schaltung erhöht
wird, während der Widerstand für die Strom/Spannungswandlung
so hoch wie möglich gehalten wird, so daß das Ausgangssignal
einen angehobenen Spannungspegel bekommt und das Signal/
Rausch-Verhältnis dieses Ausgangsspannungssignales verbes
sert wird.
Claims (3)
1. Photoelektrische Wandlerschaltung mit einem Lichtemp
fangselement (1), das ein der auffallenden Lichtmenge
entsprechendes Stromsignal erzeugt, und einem Strom/Span
nungs-Wandlermittel (R 1; R 2, 2),
dadurch gekennzeichnet,
daß eine aktive Schalteinrichtung (3) zur Aufnahme des
Stromsignals vorgesehen ist, die eine niedrige Eingangs
impedanz aufweist.
2. Wandlerschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aktive Schalteinrichtung eine Schaltung mit
einem Transistor (3) mit gemeinsamer Basis enthält, der
von dem Lichtempfangselement (1) einen Emitterstrom auf
nimmt und eine Kollektorspannung als Ausgangssignal
abgibt.
3. Wandlerschaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lichtempfangselement eine Photodiode (1) ist,
die an den Emitter des Transistors (3) mit gemeinsamer
Basis angeschlossen ist, und daß die aktive Schaltein
richtung einen parallel zu der Photodiode (1) geschalte
ten Vorwiderstand (R 3) enthält.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H04B 10/06 |
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| 8130 | Withdrawal |