DE3832678A1 - Peilverfahren mit einer geringen anzahl raeumlich versetzter richtcharakteristiken - Google Patents
Peilverfahren mit einer geringen anzahl raeumlich versetzter richtcharakteristikenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Peilverfahren mit einer
geringen Anzahl räumlich versetzter Richtcharakteristiken
einer Panorama-Sonaranlage der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 genannten Art.
Schallabstrahlende oder schallreflektierende Ziele werden
in der Sonartechnik über Richtcharakteristiken gepeilt,
die aus Empfangssignalen einer Empfangsanlage mit jeweils
um gleiche Winkel horizontal versetzte Wandleranordnungen
in einem Richtungsbildner gebildet werden. Die
Peilgenauigkeit steigt mit der Verkleinerung des
Öffnungswinkels der Richtcharakteristik und mit der Anzahl
der über den Horizont verteilten Richtcharakteristiken.
Bei einem vorgegebenen interessierenden Frequenzbereich
wird der Öffnungswinkel durch die geometrische
Konfiguration der Empfangsanlage bestimmt.
Um auch Ziele in großen Entfernungen orten zu können, ist
es von Vorteil, tieffrequente Signalanteile des vom Ziel
abgestrahlten Schalls auszuwerten. Der Öffnungswinkel
einer Richtcharakteristik in diesem Frequenzbereich ist
aber nicht so zu verkleinern, daß eine gewünschte
Peilauflösung erzielt werden kann.
Ein weiteres Problem besteht in der Sonartechnik darin,
mehrere Ziele innerhalb eines Winkelsektors zu trennen und
ihre Peilung zu bestimmen.
Aus der DE-OS 21 13 883 und 30 17 797 sind bereits
Verfahren zur Zieltrennung bekannt, bei denen
Frequenzspektren aus den Empfangssignalen abgeleitet
werden und aus jeder einzelnen Spektrallinie ein
Peilwinkel ermittelt wird, wobei gleiche Peilwinkel für
ggf. verschiedene Frequenzen die Peilung liefern.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Peilverfahren der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Art zu schaffen, bei dem die Peilauflösung größer als die
durch die einzelnen Richtcharakteristiken erzielte Peilung
ist und mehrere frequenzmäßig trennbare, breitbandig
schallabstrahlende Ziele gleichzeitig gepeilt werden
können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im
Kennzeichenteil des Anspruchs 1 gelöst.
Benachbarte Richtcharakteristiken empfangen das vom
gleichen Ziel breitbandig abgestrahlte Geräusch mit
unterschiedlichen Pegeln. Die Spektrallinien in den
Frequenzspektren benachbarter Richtcharakteristiken, die
bei der gleichen Frequenz liegen, sind Stützstellen einer
Winkelfunktion, über die eine komplexe
Fourier-Transformation durchgeführt wird. Das Ergebnis ist
eine Funktion, die mindestens zwei Linien aufweist,
nämlich einen Gleichanteil und eine Grundwelle. Die
Grundwelle liegt immer bei der gleichen unabhängigen
Variablen, da die Winkelfunktion stets mit den durch die
Empfangsrichtung vorgegebenen Stützstellen gebildet wird.
Die Winkelfunktion weist je Frequenz nur ein einziges
Maximum auf, da die Ziele durch ihre unterschiedlichen
Frequenzinhalte trennbar sind. Die Lage des Maximums der
Winkelfunktion gibt die Peilung an. Nach der komplexen
Fourier-Transformation wird diese Information aus der
Phase der Grundwelle zurückgewonnen. Der Vorteil dieser
Vorgehensweise besteht darin, daß eine Interpolation
zwischen den Richtcharakteristiken ohne Vorgabe einer
Näherungskurve vorgenommen wird. Dadurch ist die
Genauigkeit sehr groß, obwohl der Rechenaufwand sehr klein
ist.
Da über jede der Spektrallinien bei sämtlichen Frequenzen
die Winkelfunktion gebildet wird und aus der
transformierten Winkelfunktion die Peilung bestimmt wird,
ist eine Mittelung zwischen sämtlichen gewonnenen
Peilungen in einfacher Weise möglich, um eine
Störbefreiung zu erzielen. Ein weiterer Vorteil des
Peilverfahrens nach Anspruch 1 besteht darin, daß auch mit
nur vier Richtcharakteristiken, die um 90° räumlich
versetzt gebildet werden, eine Peilung über den gesamten
Horizont möglich wird.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Weiterbildung des
Peilverfahrens nach Anspruch 2 besteht in der großen
Reichweite, da die tieffrequenten Signalanteile sich über
größere Entfernungen mit geringerer Dämpfung ausbreiten
als die höherfrequenten Signalanteile des vom Ziel
abgestrahlten Schalls. Obwohl im tieffrequenten Bereich
die Richtcharakteristiken der Empfangsanlagen einen
größeren Öffnungswinkel aufweisen, ist mit dem
erfindungsgemäßen Peilverfahren eine Interpolation
zwischen benachbarten Beams in der Güte möglich, daß mit
zuverlässigen Peilergebnissen gerechnet werden kann.
Bei der vorteilhaften Weiterbildung des Peilverfahrens
nach Anspruch 3 wird im oberen Frequenzbereich der
Empfangsanlage gearbeitet, und zwar werden die
Gruppensignale der Richtcharakteristiken dort auf ein
schmales Frequenzband begrenzt. Wenn der Schall von einem
fahrenden U-Boot, Schiff oder Torpedo abgestrahlt wird,
weisen die Gruppensignale eine Amplitudenmodulation auf
einem Rauschträger auf. Die durch Demodulation gewonnene
Einhüllende des Rauschträgers wird frequenzmäßig
analysiert. Die Spektrallinien der Frequenzspektren der
Einhüllenden werden zur Ermittlung der Winkelfunktion und
der Grundwelle der transformierten Winkelfunktion benutzt.
Mit dieser Signalverarbeitung ist durch die gute Bündelung
der Richtcharakteristik eine Nutz/Störverbesserung gegeben
und gleichzeitig eine Zielerkennung, da nur solche
Gruppensignale zur Peilung verwendet werden, die eine
Amplitudenmodulation ihres Rauschträgers aufweisen. Diese
Amplitudenmodulation bildet sich nur dann aus, wenn das
Ziel ein propellerbetriebenes Wasserfahrzeug ist, wie
beispielsweise in der DE-OS 35 31 230 beschrieben. Der
Vorteil der erfindungsgemäßen Weiterbildung des
Peilverfahrens nach Anspruch 4 besteht darin, daß durch
die Quotientenbildung der Beträge von Grundwelle und
Gleichanteil der transformierten Winkelfunktion die
Peilgenauigkeit angegeben werden kann.
Die in den Ansprüchen 5, 6 und 7 angegebenen
Peilvorrichtungen zum Ausüben des erfindungsgemäßen
Peilverfahrens zeichnen sich dadurch aus, daß gängige
Schaltanordnungen verwendet werden können. Besonders
vorteilhaft ist es, die mit dem Peilverfahren gewonnene
Peilung zusammen mit der Signalstärke der Grundwelle als
abhängiger Variabler oder zusammen mit den Frequenzen der
ausgewerteten Spektrallinien anzuzeigen. Durch die Anzeige
der Signalstärke der Grundwelle über der Peilung wird die
vorteilhafte Möglichkeit gegeben, das meßtechnisch nicht
erfaßbare Maximum der Winkelfunktion in Abhängigkeit von
der Einfallsrichtung der vom Ziel empfangenen Schallwellen
darzustellen. Ebenso ist es vorteilhaft möglich, das
Nutz/Störverhältnis in Abhängigkeit von der Peilung
anzugeben.
Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispiels für
ein Peilverfahren mit geringer Anzahl räumlich versetzter
Richtcharakteristiken in der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer
Panorama-Sonaranlage,
Fig. 2.1-2.4 Frequenzspektren von Gruppensignalen der
Panorama-Sonaranlage nach Fig. 1,
Fig. 3.1-3.3 Winkelfunktionen und
Fig. 4 eine transformierte Winkelfunktion.
Vier Richtcharakteristiken einer Panorama-Sonaranlage
weisen in Empfangsrichtungen ⊖₁, ⊖₂, ⊖₃, ⊖₄, wie in
Fig. 1 schematisch dargestellt. Gruppensignale der vier
Richtcharakteristiken werden aus Empfangssignalen
in einem Richtungsbildner 10 gebildet. Dem
Richtungsbildner 10 ist eine Signalaufbereitungsschaltung
11 für die vier Gruppensignale nachgeordnet. Die
Signalaufbereitungsschaltung 11 weist entweder einen
Tiefpaß je Empfangsrichtung oder einen Bandpaß mit
nachgeschaltetem Hüllkurvendemodulator auf, wie es
beispielsweise in der DE-OS 35 31 230 angegeben ist. Der
Signalaufbereitungsschaltung 11 sind für jede
Richtcharakteristik je eine Frequenzanalyseschaltung mit
Betragsbildner zum Berechnen der Leistungsspektren
nachgeordnet. Sie bilden den Analysator 12. Dem Analysator
12 ist eine Rechenschaltung 13 nachgeordnet, in der die
Spektrallinien gleicher Frequenz ω₁ bzw. ω₂ bzw. ω₃ den
Empfangsrichtungen ⊖₁, ⊖₂, ⊖₃, ⊖₄ zugeordnet und drei
Winkelfunktionen W₁, W₂, W₃ als Funktion der
Empfangsrichtung ⊖ gebildet werden. Der Rechenschaltung 13
sind entsprechend der Anzahl der Winkelfunktionen W, die
durch den betrachteten Frequenzumfang und die
Frequenzauflösung des Analysators 12 bestimmt wird,
Fourier-Transformations-Schaltungen 141, 142, 143
nachgeordnet, in denen die transformierten
Winkelfunktionen W₁, W₂, W₃ gebildet werden.
Jeder Fourier-Transformations-Schaltung 141, 142, 143 ist
eine Phasenrechenstufe 151, 152, 153 und parallel dazu
eine Betragsrechenstufe 161, 162, 163 mit Quotientenstufen
171, 172, 173 nachgeordnet.
Fig. 2.1, 2.2, . . ., 2.4 zeigen Frequenzspektren der vier
Gruppensignale der Richtcharakteristiken. Das
Frequenzspektrum S ⊖₁ der in die Empfangsrichtung ⊖₁
weisenden Richtcharakteristik in Fig. 2.1
weist bei der Frequenz ω₂ eine Spektrallinie auf. In
Fig. 2.2 ist das Frequenzspektrum S ⊖₂ des Gruppensignals
der in die Empfangsrichtung ⊖₂ weisenden
Richtcharakteristik dargestellt mit drei Spektrallinien
bei den Frequenzen ω₁, ω₂, ω₃. Fig. 2.3 zeigt das
Frequenzspektrum S ⊖₃ des Gruppensignals der
Empfangsrichtung ⊖₃ mit den beiden Spektrallinien bei ω₁
und ω₃. Von der Richtcharakteristik, die in die
Empfangsrichtung ⊖₄ weist, wird kein von einem Ziel
abgestrahlter Schall empfangen.
Fig. 3.1, 3.2 und 3.3 zeigen die Winkelfunktionen W₁, W₂,
W₃, die aus den Spektrallinien gemäß Fig. 2 der
Frequenzspektren S ⊖₁, S ⊖₂, . . ., S ⊖₄ je Frequenz l₁
bzw. ω₂ bzw. ω₃ gewonnen werden. In Fig. 3.1 sieht man
Stützstellen der Winkelfunktionen W 1 bei den
Einfallsrichtungen ⊖₂ und ⊖₃, da die beiden zugehörigen
Frequenzspektren gemäß Fig. 2.2 und 2.3 bei der Frequenz
ω₁ je eine Spektrallinie aufweisen. Fig. 3.2 zeigt die
Winkelfunktion W 2 für die Frequenz ω₂ mit Stützstellen
bei den Empfangsrichtungen ⊖₁ und ⊖₂. Gemäß Fig. 3.3
zeigt die Winkelfunktion W₃ für ω₃ bei den in die
Empfangsrichtungen ⊖₂ und ⊖₃ weisenden
Richtcharakteristiken Stützstellen. Diese drei
Winkelfunktionen W₁, W₂, W₃ werden in den
Fourier-Transformations-Schaltungen 141, 142, 143
transformiert und man erhält die transformierten
Winkelfunktionen F {W }, die jeweils einen Gleichanteil GA
und eine Grundwelle GW bei a₁ aufweisen, wie in Fig. 4
beispielhaft für die Winkelfunktion W 1 dargestellt. In der
Phasenrechenstufe 151 wird die Phase dieser Grundwelle GW
bestimmt. Die Phase gibt den Peilwinkel ϕ₁ zum Ziel Z₁
an, dessen abgestrahlte Schallenergie mit den
Richtcharakteristiken, die in die Empfangsrichtungen ⊖₂
und ⊖₃ weisen, empfangen wurde. Der Peilwinkel ϕ₁ liegt
zwischen den beiden Empfangsrichtungen ⊖₂, ⊖₃, wie in
Fig. 1 gezeigt, und wird in einer Peilanzeigeeinheit 18
zusammen mit der Frequenz l₁ im mittleren Anzeigefeld
dargeboten.
In der Quotientenstufe 171 wird der Quotient aus
Grundwelle GW und Gleichanteil GA bestimmt und als
Nutz/Störverhältnis der unter der Peilung ϕ₁ empfangenen
Schallenergie auf der Peilanzeigeeinheit 18 im unteren
Anzeigefeld dargestellt. Der Betrag der Grundwelle GW, der
im oberen Anzeigefeld dargestellt ist, gibt die
Signalstärke an, die unter der Peilung ϕ₁ empfangen
worden wäre, wenn eine Richtcharakteristik in diese
Richtung weisen würde. Die Winkelfunktionen W₂ und W₃
werden in gleicher Weise ausgewertet.
In der Peilanzeigeeinheit 18 wird über der Peilung ϕ₂, ϕ₃
als unabhängiger Variabler die Signalstärke (F {W }), die
Frequenz l und das Nutz/Störverhältnis N/S angezeigt. Den
auf der Peilanzeigeeinheit 18 dargestellten Diagrammen ist
zu entnehmen, daß das Ziel Z₁ die größte Signalstärke bei
der Frequenz ω₁ mit gutem Nutz/Störverhältnis aufweist.
Das Ziel Z₃ wird mit der Frequenz ω₃ bei geringerer
Signalstärke empfangen als das Ziel Z₂ mit der
Frequenz l₂.
Claims (8)
1. Peilverfahren mit einer geringen Anzahl räumlich
versetzter Richtcharakteristiken einer
Panorama-Sonaranlage, bei dem aus Gruppensignalen der
Richtcharakteristiken Frequenzspektren abgeleitet
werden und die Peilung je Spektrallinie ermittelt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag der
Frequenzspektren gebildet wird, daß aus den
Spektrallinien gleicher Frequenz (ω) eine
Winkelfunktion (W) gebildet wird, deren unabhängige
Variable die Empfangsrichtung (⊖) der
Richtcharakteristiken und deren abhängige Variable
die Größe der Spektrallinie ist, daß jede
Winkelfunktion (W) einer komplexen
Fourier-Transformation unterworfen wird und daß zur
Angabe der Peilung (ϕ) die Phase der Grundwelle (GW)
der transformierten Winkelfunktion (F {W }) bestimmt
wird.
2. Peilverfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Frequenzspektren nach
Tiefpaßfilterung der Gruppensignale gebildet werden.
3. Peilverfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gruppensignale in einem
Frequenzband im oberen Frequenzbereich der
Sonaranlage nach Bandpaßfilterung demoduliert werden
und daß die Frequenzspektren der Einhüllenden der
bandpaßgefilterten, demodulierten Gruppensignale
gebildet werden.
4. Peilverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag der Grundwelle
(GW) gebildet wird und der Quotient aus den Beträgen
der Grundwelle (GW) und des Gleichanteils (GA) der
transformierten Winkelfunktion (F {W }) zur Angabe des
Nutz- zu Störverhältnisses (N/S) berechnet wird.
5. Peilvorrichtung zum Ausüben des Peilverfahrens nach
Anspruch 1, bei der in einer Empfangsanlage mit
Richtungsbildner je Empfangsrichtung eine
Frequenzanalyseschaltung zum Bilden des
Frequenzspektrums vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Frequenzanalyseschaltungen
zum Berechnen des Leistungsspektrums ausgebildet
sind, daß den Frequenzanalyseschaltungen eine
Rechenschaltung (13) zum Bilden der Winkelfunktionen
je Frequenz nachgeordnet ist, daß für jede
Winkelfunktion eine Fourier-Transformations-Schaltung
(141, . . ., 143) vorgesehen ist, daß den
Fourier-Transformations-Schaltungen (141, . . ., 143)
jeweils eine Phasenrechenstufe (151, . . ., 153) zum
Berechnen der Phase aus Real- und Imaginärteil der am
Ausgang der Fourier-Transformations-Schaltung (141,
. . ., 143) anstehenden, transformierten Winkelfunktion
vorgesehen ist, daß den Phasenrechenstufen (151, . . .,
153) eine Peilanzeigeeinheit (18) der
jeweiligen Frequenz der ausgewerteten Spektrallinien
der Leistungsspektren und/oder der Signalstärke der
Grundwelle der transformierten Winkelfunktion in
Abhängigkeit von der Phase als Peilung nachgeordnet
ist.
6. Peilvorrichtung nach Anspruch 5 zum Ausüben des
Peilverfahrens nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Richtungsbildner (10)
und Frequenzanalyseschaltungen je Richtcharakteristik
ein Tiefpaß geschaltet ist.
7. Peilvorrichtung nach Anspruch 5 zum Ausüben des
Peilverfahrens nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Richtungsbildner (10)
und Frequenzanalyseschaltungen je Richtcharakteristik
ein Bandpaß und nachgeordneter Hüllkurvendemodulator
vorgesehen sind.
8. Peilvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7 zum
Ausüben des Peilverfahrens nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder
Fourier-Transformations-Schaltung (141, . . ., 143)
eine Quotientenstufe (171, . . ., 173) zum Bilden des
Verhältnisses der Beträge der Grundwelle und des
Gleichanteils der transformierten Winkelfunktion und
eine nachgeschaltete, in der Peilanzeigeeinheit (18)
vorgesehene Darstellungseinheit nachgeordnet sind zum
Darbieten des Quotienten als Nutz-/Störverhältnisses
über der Peilung.
Priority Applications (1)
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| DE19883832678 DE3832678C2 (de) | 1988-09-27 | 1988-09-27 | Peilverfahren und Vorrichtung zu dessen Durchführung |
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Publications (2)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ATLAS ELEKTRONIK GMBH, 2800 BREMEN, DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: STN ATLAS ELEKTRONIK GMBH, 28309 BREMEN, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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