DE3836976A1 - Treibstangenbeschlag fuer einen fluegel eines fensters, einer tuer oder dergleichen - Google Patents
Treibstangenbeschlag fuer einen fluegel eines fensters, einer tuer oder dergleichenInfo
- Publication number
- DE3836976A1 DE3836976A1 DE3836976A DE3836976A DE3836976A1 DE 3836976 A1 DE3836976 A1 DE 3836976A1 DE 3836976 A DE3836976 A DE 3836976A DE 3836976 A DE3836976 A DE 3836976A DE 3836976 A1 DE3836976 A1 DE 3836976A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking
- espagnolette fitting
- fitting according
- lock
- handle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims abstract description 11
- 240000007817 Olea europaea Species 0.000 claims description 8
- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 3
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 2
- 230000000881 depressing effect Effects 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000003380 propellant Substances 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 239000005871 repellent Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
- E05C9/06—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with three or more sliding bars
- E05C9/063—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with three or more sliding bars extending along three or more sides of the wing or frame
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/20—Means independent of the locking mechanism for preventing unauthorised opening, e.g. for securing the bolt in the fastening position
- E05B17/2007—Securing, deadlocking or "dogging" the bolt in the fastening position
- E05B17/203—Securing, deadlocking or "dogging" the bolt in the fastening position not following the movement of the bolt
- E05B17/2038—Securing, deadlocking or "dogging" the bolt in the fastening position not following the movement of the bolt moving rectilinearly
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einem Treibstangenbeschlag für ei
nen Flügel eines Fensters, einer Tür oder dergleichen, mit ei
nem Handgriff zur Betätigung einer im Flügelrahmen geführten
Treibstange und einem Schloß, das ein mit dem Flügelrahmen
oder dem Handgriff festes Gehäuse und ein bei Betätigung des
Schlosses bewegbares Sperrglied aufweist, welches in seiner
Sperrstellung die Treibstange oder ein mit dieser bewegungs
verbundenes Teil blockiert.
Ein derartiger Beschlag ist aus der CH-PS 5 03 186 bekannt. Das
dort vorgesehene Schloß ist ein einfaches Zylinderschloß,
dessen Sperrglied mit einem mit der Treibstange verbundenen
Schieber zusammenwirkt. Um das Sperrglied in und außer Sperr
lage zu bewegen, ist jeweils die Betätigung mit dem Schlüssel
erforderlich.
Eine andere Konstruktion ist aus der DE-OS 25 38 942 bekannt.
Dort ist ein Handgriff für einen Treibstangenbeschlag be
schrieben, bei dem ein mit der Rosette zusammenwirkender
Druckzylinder im Handgriff integriert ist. Der Druckzylinder
wird durch eine Feder in seine Freigabestellung beaufschlagt.
Um das Schloß in Sperrstellung zu bringen, wird der Druck
zylinder von Hand eingedrückt. Zum Lösen der Sperrstellung ist
eine Betätigung des Schlosses mit dem Schlüssel erforderlich.
Der Schließzylinder wird dabei unter Wirkung der Feder aus der
Sperrstellung herausgedrückt und verbleibt sodann in der Frei
gabestellung.
Die bekannten Treibstangenbeschläge haben den Nachteil, daß
das Schloß zum Beispiel beim Schließen des Fensters oder der
Tür nicht selbsttätig wirksam wird, sondern es kommt darauf
an, daß der Benutzer jeweils nach der Betätigung des Treib
stangenbeschlags die Sperrstellung des Schlosses einstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Treibstangen
beschlag der eingangs genannten Art so weiterzuentwickeln,
daß das Schloß bedienungsfreundlicher wird und gleichzeitig
Einbruchsicherheit gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß bei ei
nem Treibstangenbeschlag der eingangs genannten Art vorge
sehen ist, daß das Sperrglied ein Auflager für eine im Ge
häuse abstützbare, das Sperrglied in Sperrstellung drängende
Feder aufweist. Damit ist gewährleistet, daß das Sperrglied
kontinuierlich in Schließstellung beaufschlagt wird. Um die
Treibstange über den Handgriff betätigen zu können, ist es
nun erforderlich, gleichzeitig das Sperrglied über den Schlüs
sel gegen die Wirkung der Feder aus der Sperrlage herauszu
ziehen.
Das Sperrglied kann zum Beispiel ein im Gehäuse verschieb
bares von der Feder beaufschlagtes Stellglied aufweisen,
welches als ein mit einem Schlüssel betätigbarer Druckzylinder
und/oder ein von Hand betätigbarer Druckknopf ausgebildet ist.
Das Stellglied kann mit einem Sperrkörper zusammenwirken, der
in die Treibstange oder einen an der Treibstange befestigten
Sperrschieber oder bei alternativen Ausführungen, bei denen
das Schloß zum Beispiel ein mit dem Handgriff festes Gehäuse
aufweist, in den Flügelrahmen bzw. ein flügelrahmenfestes Ge
häuse des Handgriffs oder der Griffolive eingreifen.
Bei besonders bevorzugten Ausführungen ist der Einsatz von
verschiedenen Betriebsarten wahlweise einstellbar, indem an
dem Stellglied ein zweites Auflager für eine im Gehäuse ab
stützbare, das Sperrglied aus der Sperrstellung herausdrän
gende Feder vorgesehen ist.
Durch ein entsprechendes Umsetzen oder Auswechseln der Feder
kann der Benutzer das Schloß ohne weiteres von der einen in
die andere Betriebsart umstellen. Bei der einen Betriebsart
wird die Feder auf das erste Auflager gesetzt, so daß sie das
Sperrglied in Sperrstellung beaufschlagt, in der zweiten Be
triebsart wird diese oder eine andere Feder auf das zweite
Auflager gesetzt, mit der Folge, daß nun das Sperrglied in
die Freigabestellung gedrängt wird.
Die erste Betriebsweise bringt größere Sicherheit im Sinne ei
ner Einbruchhemmung, die zweite Betriebsart ergibt eine be
quemere Bedienung, dabei allerdings geringere Einbruchsicher
heit.
Bei diesen Ausführungen ist das Stellglied vorzugsweise als
Druckzylinder ausgebildet. Das eine Auflager und/oder das
zweite Auflager kann an einer Nase an dem Druckzylinder aus
gebildet sein. Fertigungstechnische Vorteile ergeben sich
daraus, wenn die Nase an einem winkelartigen Halter ange
formt ist, der mit dem Druckzylinder verschraubt ist.
Bei bevorzugten Ausführungen, die wahlweise in den beiden
Betriebsarten verwendet werden können, ist vorgesehen, daß an
der Nase die beiden Auflager an zwei voneinander abgewandten
Flächen ausgebildet sind und daß sich von jedem Auflager je
weils eine Federkammer erstreckt. Die Federkammern können ei
ne gemeinsame Kammer bilden.
Bei weiteren Ausführungen ist die Feder zwischen dem Stell
glied und dem Sperrkörper geschaltet, so daß der Sperrkörper
durch Eindrücken des Stellglieds aus der Sperrlage bringbar
ist. Hier wird als Stellglied vorzugsweise ein von Hand be
tätigbarer Druckknopf verwendet.
Einfacher Aufbau und hohe Funktionssicherheit wird erhalten,
wenn ein zweiarmiger Hebel im Gehäuse abgestützt ist, dessen
einer Arm mit dem Stellglied und dessen anderer Arm mit dem
Sperrkörper zusammenwirkt. Bei besonders bevorzugten Aus
führungen ist der Hebel als Blattfeder mit V-förmig zuein
ander angeordneten Hebelarmen ausgebildet.
Besondere Funktionssicherheit bei den verschiedenen Aus
führungen ergibt sich, wenn der Sperrkörper als Sperrzapfen
ausgebildet ist und die Treibstange bzw. der Sperrschieber
bzw. das flügelrahmenfeste Gehäuse mindestens eine mit dem
Sperrzapfen zusammenwirkende Rast aufweist, so daß der Sperr
zapfen in der Schließstellung bzw. einer anderen definierten
Stellung des Treibstangenbeschlags in die Rast eingreift und
in sämtlichen übrigen Stellungen des Treibstangenbeschlags
auf einer außerhalb der Rast angeordneten Führungsfläche auf
der Treibstange bzw. dem Schieber bzw. dem flügelrahmenfesten
Gehäuse unter Wirkung der Feder aufliegt.
Bei den verschiedenen Ausführungen kann das Schloß mit Sperr
glied unmittelbar oder mittelbar mit der Treibstange, einem
Getriebeteil des Treibstangenbeschlags, dem Handgriff oder der
Rosette oder dem Flügelrahmen zusammenwirken. Das Schloß kann
dabei im Getriebe, in der Griffolive oder im Handgriff inte
griert sein. Es kann jedoch aber auch als separate Baueinheit
neben dem Handgriff, der Griffolive und/oder dem Getriebe aus
gebildet sein und zur Betätigung vorzugsweise von derselben
Sichtseite des Flügelrahmens wie auch der Handgriff zugäng
lich sein.
Erhöhte Einbruchsicherheit ergibt sich, wenn der Sperrschieber
eine Verhakung aufweist, die mit einer am Flügelrahmen festen
Verhakung zusammenwirkt. Die Verhakung ist so ausgebildet,
daß sie das Aushebeln des Sperrzapfens aus dem Sperrschieber
bei einem Einbruchversuch nahezu unmöglich macht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Figuren.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Frontansicht eines Fensters
mit einem Ausführungsbeispiel mit einem Schloß
mit Betätigungsschlüssel in Sperrstellung;
Fig. 2 eine Schnittansicht in Fig. 1 im Bereich des
Schlosses;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht entsprechend Fig. 3 eines
abgewandelten Ausführungsbeispiels mit Ver
hakung; Schnittlinie gegenüber III-III in Fig.
2 in Treibstangenbewegungsrichtung in ei
nen Bereich des Sperrschiebers außerhalb der
Rast versetzt;
Fig. 5 eine Schnittansicht entsprechend Fig. 2 eines
weiteren Ausführungsbeispiels des Beschlags mit
einem Schloß mit Druckknopf in Sperrstellung;
Fig. 6 eine Schnittansicht des Ausführungsbeispiels in
Fig. 5 in Freigabestellung.
In der Darstellung in Fig. 1 ist der Treibstangenbeschlag 1
in einem Fensterflügel 2 montiert. Der Beschlag 1 weist eine
Treibstange 4 und ein Schloß 5 auf. Die Treibstange 4 ist im
Falzraum 6 zwischen Blendrahmen 7 und Flügelrahmen 8 ange
ordnet. Sie ist im Treibstangenkanal des Rahmens 8 geführt.
Sie wird mittels eines Handgriffs 3 über ein nicht darge
gestelltes Getriebe betätigt.
Der Handgriff 3 ist mit einer Griffolive 10 auf der zum Raum
innern zugewandten Sichtfläche 11 des Flügelrahmens 8 ange
bracht. Auf derselben Sichtfläche 11 ist das Schloß 5 auf dem
Flügelrahmen 8 aufgesetzt.
Das Schloß 5 ist als ein von Handgriff 3 und Griffolive 10
separates mit Abstand zu diesen angeordnetes Bauteil ausge
bildet. Es weist ein Gehäuse 12 auf, das mit dem Flügelrahmen 8
verschraubt ist.
Bei den Ausführungsbeispielen in den Fig. 1-4 ist in dem
Gehäuse 12 ein Schließ- bzw. Druckzylinder 15 gelagert, der
über einen Schlüssel 29 betätigbar ist. Der Zylinder 15 ist in
dem Gehäuse 12 zur Betätigung axial verschiebbar. Er ist in
das Gehäuse 12 in einem nach außen offenen Aufnahmeraum 13 mit
axialer Führung 14 gelagert.
An dem Druckzylinder 15 ist an seinem nach innen, dem Flügel
rahmen 8 zugewandten Stirnende 17 ein axialer Sperrstift 20
fixiert. Der Stift 20 ragt durch eine Bohrung 21 des unteren
Gehäusedeckels 22, eine fluchtende Bohrung 23 in der Wand 11
des Flügelrahmens 8 und eine entsprechende Bohrung in einen im
Falzraum an der Unterseite der Wand 11 verschraubten Anbohr
schutz 65 hindurch in den Treibstangenkanal 9 hinein und wirkt
dort in der dargestellten Schließstellung des Treibstangen
beschlags mit einer Rast 24 in einem auf der Treibstange 4 be
festigten Sperrschieber 25 zusammen. Der Sperrschieber 25 ist
im wesentlichen dreikantförmig, bohrerabweisend ausgebildet.
Die Rast 24 ist als Sackloch in der dem Sperrzapfen 20 zuge
wandten Seitenfläche des Sperrschiebers 25 ausgebildet.
Der Anbohrschutz 65 ist so dick ausgebildet, daß die Falzluft
zwischen Sperrschieber 25 und Wand 11 des Flügelrahmens 8
relativ gering wird. Die den Sperrstift aufnehmende Bohrung
im Anbohrschutz 65 stellt somit auch eine Führung für den
Stift 20 dar, um zu verhindern, daß der Stift 20 bei der Be
tätigung des Sperrschiebers 20 in der Rast 24 abgebogen wird.
Der Druckzylinder 15 weist einen inneren Drehzylinder 26 mit
Zuhaltungen auf. An der äußeren Stirnseite 27 ist in dem
Drehzylinder 26 eine von außen her zugängliche Öffnung 28 zur
Aufnahme des Schlüssels 29 vorgesehen.
Mit dem Drehzylinder 26 ist ein radialer Riegelbolzen 30 ver
bunden, der im Endbereich 17 des Drehzylinders 15 verschieb
bar gelagert ist. Der Bolzen 30 wird unter Wirkung einer nicht
dargestellten Feder radial nach außen gedrängt, so daß er
durch eine Öffnung 31 des Druckzylinders hindurch in den Auf
nahmeraum 13 ragt und dort eine Anschlagkante 32 hintergreift,
die mit axialem Abstand von der Zylinderführung 14 angeordnet
ist.
Durch Verdrehen des Schlüssels 29 aus der in der Fig. 2 dar
gestellten Stellung kann der radiale Bolzen 30 in den Schließ
zylinder 15 zurückgezogen werden, so daß er außer Anschlag
lage kommt. Beim Loslassen des Schlüssels 29 wird der Bol
zen 30 unter Wirkung der nicht dargestellten Feder aus der
Öffnung 31 herausgedrängt.
Der Druckzylinder 15 weist in seinem unteren axialen Drittel
eine radial vorstehende Nase 35 auf. Die Nase 35 ist im dar
gestellten Ausführungsbeispiel mit einem winkelförmigen Be
festigungsfuß 36 im Drehzylinder 15 verschraubt. Sie ragt in
einen Federraum 40 im Aufnahmeraum 13. Der Federraum 40 er
streckt sich in Form eines axialen Schlitzes entlang dem
Druckzylinder 15, und zwar beiderseits der Nase 35, so daß
eine obere und eine untere Federkammer 41, 42 gebildet wird.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in der oberen
Federkammer 41 eine Schraubendruckfeder 45 angeordnet, die
sich mit ihrem einen Ende 46 an einem gehäusefesten Auf
lager 47 in der Federkammer 41 und mit ihrem anderen Ende 48
auf einem Auflager 50 auf der Oberseite 51 der Nase 35 ab
stützt. Das Auflager 50 weist einen axialen Stift 52 zur Auf
nahme des Federendes 48 auf.
An der Unterseite der Nase 35 ist ein entsprechendes Auf
lager 60 mit einem axialen Stift 62 und am Gehäuseboden 22
ein entsprechendes Gegenlager 63 mit Stift 64 vorgesehen, so
daß das Schloß 5 alternativ auch in einer anderen Betriebsart,
die in den Figuren nicht dargestellt ist, eingesetzt werden
kann. Bei dieser anderen Betriebsart ist die Feder 45 in der
unteren Kammer 42 eingesetzt und die obere Kammer 41 ist
leer.
Das Ausführungsbeispiel in den Fig. 1-4 in der darge
stellten Betriebsart funktioniert wie folgt:
In der Sperrstellung in Fig. 2 ist der Druckzylinder 15 in
eine im Gehäuse 12 versenkte Stellung eingedrückt. Der Druck
zylinder 15 wird unter Wirkung der Druckfeder 45 selbsttätig
in diese Sperrstellung gedrängt und ist durch das Hintergrei
fen des radialen Riegelbolzens 30 an der Anschlagkante 32 ge
sichert.
In dieser Sperrstellung greift der axiale Sperrzapfen 20 unter
Wirkung der Feder 45 in die Rast 24 im Sperrschieber 25 ein,
so daß die Treibstange 4 blockiert ist. Die Verrastung des
radialen Riegelbolzens 30 im Gehäuse 12 gewährleistet, daß
der Druckzylinder 15 bzw. der Sperrzapfen 20 nicht ohne wei
teres - etwa durch Angriff mittels eines von der Falzseite
bzw. von außen her eingeführten Werkzeugs - aus der Sperrlage
herausgedrückt werden kann.
Durch Verdrehen des Schlüssels 29 wird der radiale Riegel
bolzen 30 aus seiner Anschlaglage in den Zylinder 15 einge
zogen, so daß der Druckzylinder 15 gegen die Wirkung der
Feder 45 aus der Sperrlage herausgezogen werden kann und da
mit der Sperrzapfen 20 außer Eingriff der Rast 24 gelangt.
Das Herausziehen des Druckzylinders 15 erfolgt durch Ziehen
am Schlüssel 29, der beim Verdrehen im Schließzylinder 15
bzw. im Drehzylinder 26 axial verrastet. Solange der Druck
zylinder 15 über den Schlüssel 29 in dieser herausgezogenen
Freigabestellung gehalten wird, kann die Treibstange 4 über
den Handgriff 3 betätigt werden.
Danach wird der Schlüssel 29 losgelassen. Dadurch dreht er
sich mit dem Drehzylinder 24 selbsttätig in seine Ausgangs
drehstellung zurück. Gleichzeitig bewegt sich der gesamte
Druckzylinder 15 unter Wirkung der Feder 45 in die Richtung
seiner Sperrlage in Fig. 2 zurück, so daß der Sperrzapfen 20
auf der Führungsfläche 25 a auf dem Sperrschieber 25 aufsteht
und bei entsprechender Stellung des Sperrschiebers 25, wie in
Fig. 2 dargestellt, unter Wirkung der Feder 45 in die Rast 24
einrückt. In dieser Endstellung des Druckzylinders 15 hinter
greift schließlich auch der radiale Riegelbolzen 30 die An
schlagkante 32 im Gehäuse 12.
Diese Betriebsart des Schlosses 5 mit der Anordnung der Fe
der 45 in der oberen Federkammer 41, die in den Figuren dar
gestellt ist, gewährleistet eine automatische Einstellung der
Sperrstellung. Die Betätigung der Treibstange 4 über den Hand
griff 3 ist nur dann möglich, wenn gleichzeitig das Schloß 5
mit dem Schlüssel 29 in Freigabestellung gehalten wird.
Bei der nicht dargestellten anderen Betriebsstellung des
Schlosses, bei der die Feder 45 in der unteren Federkammer 42
angeordnet und die obere Federkammer 41 leer ist, ergibt sich
eine andere Funktionsweise:
Die Feder 45 beaufschlagt den Druckzylinder 15 in die Frei
gabestellung, in der der Druckzylinder 15 nach außen ge
schoben ist und der Sperrzapfen 20 nicht in den Sperrschie
ber 25 eingreift.
Durch Eindrücken des Druckzylinders 15 von Hand gegen Wirkung
der Feder 45 wird das Schloß 5 in seine Sperrstellung ge
bracht, in der der Sperrzapfen 20 in den Sperrschieber 25 ein
greift und die Treibstange 4 blockiert. Bei dieser Sperr
stellung des Druckzylinders 15 hintergreift der radiale Riegel
bolzen 30 die Anschlagkante 32 im Gehäuse 12 und gewährleistet
die Arretierung des Druckzylinders 15 in der Sperrlage.
Zum Freigeben des Schlosses 15 muß der Druckzylinder 15 mit
dem Schlüssel 29 entarretiert werden, so daß die Verrastung
des radialen Riegelbolzens 30 an der Anschlagkante 32 aufge
hoben wird. Sodann bewegt sich der Schließzylinder 15 im Un
terschied zu der anderen Betriebsart selbsttätig unter Wir
kung der Feder 45 in Richtung nach außen in seine Freigabe
stellung und verbleibt dort. In dieser Stellung des Schlosses
kann die Treibstange 4 durch Betätigen des Handgriffs 3 ver
schoben werden.
Bei dieser Betriebsart ist es also nicht erforderlich zum Be
tätigen der Treibstange 4 über den Handgriff 3 gleichzeitig
ständig den Druckzylinder 15 mit dem Schlüssel 29 in seiner
Freigabestellung zu halten.
Eine Umstellung der beiden Betriebsarten ist ohne weiteres
möglich. Es ist hierfür lediglich erforderlich, bei dem de
montierten Gehäuse 12 die Verschraubung des Gehäusebodens 22
zu lösen und die Feder 45 in die entsprechende obere oder
untere Federkammer 41 bzw. 42 einzusetzen.
Um zu verhindern, daß bei einem Einbruchversuch durch Ein
führen eines Hebelwerkzeugs in den Falzraum 6 der Sperr
zapfen 20 aus dem Eingriff des Sperrschiebers 25 ausgehebelt
wird, sieht Fig. 4 eine abgewandelte Ausführung vor, die
sich vom vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel darin
unterscheidet, daß der Sperrschieber 25 ein Hakenprofil 66
aufweist, das in Sperrstellung mit einem entsprechend pro
filierten Anbohrschutz 67 verhakbar ist. Der Anbohrschutz 67
ist gleich wie der Anbohrschutz 65 in Fig. 2 an der Wand 11
des Flügelrahmens 8 verschraubt. Zur Verhakung weist der auf
der vom Schloß 5 abgewandten, dem Falzraum 6 zugewandten Seite
eine rechtwinkelig abgewinkelte Verhakungsleiste 68 auf. Die
entsprechend ausgebildete Verhakungsleiste 66 am Sperrschie
ber 25 ist durch eine Längsnut an der von der Treibstange 4
abgewandten Seite des Sperrschiebers 25 ausgebildet.
Übereinstimmend mit der Ausführung in Fig. 2 ist auch hier
der Sperrschieber 25 auf der Treibstange 4 aufgesteckt und ge
meinsam mit dieser im Treibstangenkanal 9 geführt. Die am
Sperrschieber 25 angeformten Winkelleisten 69 greifen eben
falls in den Hinterschneidungsbereich der C-Profilschenkel des
Treibstangenkanals 9 ein. Der Sperrschieber 25 ist gleichfalls
im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet. Er hat auch eine
schräge Fläche 70, die bei einem Einbruchversuch das Anbohren
von außen erschwert.
Um den Sperrschieber 25 besser zu führen und gleichzeitig
besser in der Führung 9 im Flügelrahmen 8 zu verankern, ist
bei der Ausführung in Fig. 4 angrenzend an die Fußleisten 69
eine Verstärkungsrippe 71 angeformt, die in einen hinter
schnittenen Profilkanal 72 angrenzend am Treibstangenkanal 9
eingreift. Sie weist abgewinkelte Leisten 73, 74 auf, die den
Hinterschneidungsbereich der Schenkel des Kanals 72 untergrei
fen.
Das in den Fig. 5 und 6 abgebildete Ausführungsbeispiel ent
spricht in seinem Aufbau in wesentlichen Punkten den voran
gehenden Ausführungsbeispielen. Gleiche Bauteile sind mit
gleichen Bezugszeichen versehen.
Wie aus den Fig. 5 und 6 leicht zu erkennen ist, ist ein
identisch ausgebildetes Gehäuse 12 mit Aufnahmeraum 13 und
axialer Führung 14 vorgesehen. In der axialen Führung 14 ist
jedoch statt des Schließzylinders 15 ein federbelasteter
Druckknopf 85 gelagert. Er besteht aus einem Kopf 86 mit
Innenzylinder 87 und einem im Zylinder 87 verschiebbaren
Kolben 88, an dessen äußerem Ende der axiale Sperrstift 20
befestigt ist.
Im Innern des Zylinders 87 ist eine Druckfeder 95 gelagert,
die sich mit dem einen Ende am Kopf 86 und mit dem anderen
Ende am Kolben 88 abstützt.
Der Kopf weist an seinem inneren Ende eine Nase 105 auf, die
mit einer zweiarmigen Wippe 106 zusammenwirkt. Die Wippe ist
mit der Wippachse 107 auf dem Gehäuseboden 22 abgestützt. Bei
der Wippe handelt es sich um eine Blattfeder, die als zwei
armiger Hebel ausgebildet ist. Die Hebelarme 108, 109 sind im
wesentlichen V-förmig zueinander angeordnet. Der eine Arm 108
liegt an der Nase 105 an, der andere Arm 109 am Kolben 88. Der
Arm 109 weist ein Langloch 110 auf, durch das der axiale
Sperrstift 20 hindurchragt.
Fig. 5 zeigt das Schloß in Sperrstellung, bei der der Kopf 86
nicht eingedrückt ist und daher der Sperrstift 20 in die
Rast 24 eingerückt ist. In dieser Stellung ist die Treib
stange 4 blockiert.
Die Feder 95 drückt den Kolben 88 mit Sperrstift 20 von dem
Druckknopf 86 weg. Der Druckknopf 86 steht in der Sperrstel
lung über einen Flansch 111 an der Nase 105 in Anschlag am Ge
häuse 12, so daß der Sperrstift 20 unter Wirkung der Feder 95
in die Rast 24 hineingedrückt wird.
Die Freigabe des Schlosses in die Stellung von Fig. 6 er
folgt, indem der Druckknopf 86 von Hand niedergedrückt wird.
Dabei drückt die Nase 105 den Arm 108 der Wippe 106 nach unten.
Die Wippe dreht dabei in Gegenuhrzeigersinn und verschiebt den
Kolben 88 mit dem Sperrstift 22 nach oben entgegen der Wirkung
der Feder 95. Der Sperrstift 20 kommt dabei außer Eingriff der
Rast 24. In dieser in Fig. 6 dargestellten Stellung ist das
Schloß ausgeschaltet. Die Treibstange 4 kann frei verschoben
werden.
Sobald der Knopf 86 losgelassen wird, wird er unter Wirkung
der Feder 95 nach oben verschoben. Gleichzeitig wird der Kol
ben 88 mit dem Sperrstift 20 nach unten verschoben, bis der
Stift 20 in Anlage an der Führungsfläche 25 a kommt. In dieser
Stellung kann die Treibstange 4 noch verschoben werden. Der
Sperrstift 20 rückt jedoch in die Rast 24 ein, sobald die
Treibstange in die entsprechende Sperrlage verschoben wird. Es
liegt dann die Sperrstellung in Fig. 5 vor.
Um zu erreichen, daß der einmal von Hand niedergedrückte
Knopf 86 so lange in unveränderter Stellung im Gehäuse 12
eingedrückt bleibt, bis der Sperrzapfen 20 in die Rast 24
eingerastet ist, ist bei einem gegenüber den Fig. 5 und 6
abgewandelten Ausführungsbeispiel vorgesehen, die Lagerstellen
zwischen Arm 108 und Nase 105, Wippachse 107 und Gehäuse
boden 22, Arm 109 und Sperrstift 20 bzw. Kolben 88 als Gelenke
auszubilden. Die beiden ersten Gelenke können als Drehgelenk
ausgebildet werden. Das letztgenannte Gelenk zur Verbindung
von Arm 109 und Sperrzapfen 20 dadurch, daß das Langloch 110
in eine radiale Nut im Sperrstift 20 eingreift.
Claims (17)
1. Treibstangenbeschlag für einen Flügel eines Fensters, ei
ner Tür oder dergleichen, mit einem Handgriff zur Be
tätigung einer im Flügelrahmen geführten Treibstange und
einem Schloß, das ein mit dem Flügelrahmen oder dem Hand
griff festes Gehäuse und ein bei Betätigung des Schlosses
bewegbares Sperrglied aufweist, welches in seiner Sperr
stellung die Treibstange oder ein mit dieser bewegungs
verbundenes Teil blockiert,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sperr
glied (15, 85) ein Auflager (35, 50, 86, 87) für eine im
Gehäuse (12) abstützbare, das Sperrglied (15, 85, 20) in
Sperrstellung drängende Feder (45, 95) aufweist.
2. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Sperrglied ein im
Gehäuse verschiebbares von der Feder (45, 95) beauf
schlagtes Stellglied (15, 85) aufweist, welches als ein
mit einem Schlüssel (29) betätigbarer Druckzylinder (15)
und/oder von Hand betätigbarer Druckknopf (85, 86) ausge
bildet ist, und
daß das Stellglied (15, 85) mit einem Sperrkörper (20)
zusammenwirkt, der in der Treibstange (4) oder einen auf
der Treibstange (4) befestigten Sperrschieber (24, 25)
oder bei alternativen Ausführungen (bei denen das Schloß
zum Beispiel ein mit dem Handgriff festes Gehäuse auf
weist) in den Flügelrahmen bzw. ein flügelrahmenfestes
Gehäuse des Handgriffs oder der Griffolive eingreift.
3. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß an dem Stellglied (15, 85)
ein zweites Auflager (35, 60) für eine im Gehäuse (12)
abstützbare, das Sperrglied (15, 20) aus der Sperr
stellung herausdrängende Feder (45) vorgesehen ist.
4. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das eine Auflager (50)
und/oder das zweite Auflager (60) an einer Nase (35) an
einem Druckzylinder (15) des Stellglieds ausgebildet ist.
5. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß an der Nase (35) die
beiden Auflager (50, 60) an zwei voneinander abgewandten
Flächen (50, 60) ausgebildet sind und daß sich von jedem
Auflager (50, 60) jeweils eine Federkammer (41, 42) er
streckt.
6. Treibstangenbeschlag nach einem der Ansprüche 2-5, da
durch gekennzeichnet, daß die Feder (95)
zwischen dem Stellglied (85, 86, 87) und dem Sperr
körper (20) geschaltet ist und daß der Sperrkörper (20)
durch Eindrücken des Stellglieds (85, 86) aus der Sperr
lage bringbar ist.
7. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein zweiarmiger He
bel (106) im Gehäuse (12) abgestützt ist, dessen einer
Arm (108) mit dem Stellglied (86, 105) und dessen anderer
Arm (109) mit dem Sperrkörper (20) zusammenwirkt.
8. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Stellglied (85)
mit einem Innenzylinder (87) verbunden ist, in welchem
die Feder (95) angeordnet und ein mit der Feder (95) zu
sammenwirkender Kolben (88) geführt ist, der mit dem
Sperrkörper (20) verbunden ist.
9. Treibstangenbeschlag nach einem der Ansprüche 2-8, da
durch gekennzeichnet, daß der Sperr
körper als Sperrzapfen (20) ausgebildet ist und in der
Treibstange bzw. dem Sperrschieber bzw. dem flügelrahmen
festen Gehäuse mindestens eine mit dem Sperrzapfen (20)
zusammenwirkende Rast (24) ausgebildet ist, so daß der
Sperrzapfen (20) in der Schließstellung bzw. einer an
deren definierten Stellung des Treibstangenbeschlags (1)
in die Rast (24) eingreift und in sämtlichen übrigen
Stellungen des Treibstangenbeschlags (1) auf einer außer
halb der Rast (24) angeordneten Führungsfläche (25 a)
auf der Treibstange (4) bzw. dem Sperrschieber (25) bzw.
dem flügelrahmenfesten Gehäuse unter Wirkung der Fe
der (45) aufliegt.
10. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Sperrzapfen (20)
eine am Flügelrahmen (2, 8, 11) feste Platte (65, 67)
durchgreift, die als Anbohrschutz und/oder zur Führung
des Sperrzapfens (20) dient.
11. Treibstangenbeschlag nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schloß (5) mit Sperrglied (15, 20) unmittelbar oder
mittelbar mit der Treibstange, einem Getriebeteil des
Treibstangenbeschlags, dem Handgriff, der Rosette oder
dem Flügelrahmen zusammenwirkt.
12. Treibstangenbeschlag nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schloß (5) im Getriebe, in der Griffolive oder im
Handgriff des Treibstangenbeschlags (1) oder im Flügel
rahmen integriert ist.
13. Treibstangenbeschlag nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schloß (5) als separate Baueinheit (5) neben dem
Handgriff (3), der Griffolive und/oder dem Getriebe aus
gebildet ist und zur Betätigung von derselben Sicht
fläche (11) des Flügelrahmens (8) wie auch der Hand
griff (3) zugänglich ist.
14. Treibstangenbeschlag nach einem der Ansprüche 2-13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sperr
schieber (25) eine Verhakung (66) aufweist, die mit ei
ner am Flügelrahmen (2, 8) festen Verhakung (67, 68) zu
sammenwirkt.
15. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß die am Flügelrahmen (2,
8) feste Verhakung (67, 68) im Falzraum (2, 8) im Be
reich des Schlosses (5) angebracht ist.
16. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die am Flügel
rahmen (2, 8) feste Verhakung (67, 68) an einer auf den
Flügelrahmen (2, 8) geschraubten Profilleiste (67) aus
gebildet ist.
17. Treibstangenbeschlag nach einem der Ansprüche 14-16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
hakung (66) am Sperrschieber (25) als eine in Treib
stangenbewegungsrichtung sich erstreckende Längsnut im
Sperrschieber (25) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3836976A DE3836976A1 (de) | 1987-11-21 | 1988-10-31 | Treibstangenbeschlag fuer einen fluegel eines fensters, einer tuer oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3739511 | 1987-11-21 | ||
| DE3836976A DE3836976A1 (de) | 1987-11-21 | 1988-10-31 | Treibstangenbeschlag fuer einen fluegel eines fensters, einer tuer oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3836976A1 true DE3836976A1 (de) | 1989-06-01 |
Family
ID=25862040
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3836976A Withdrawn DE3836976A1 (de) | 1987-11-21 | 1988-10-31 | Treibstangenbeschlag fuer einen fluegel eines fensters, einer tuer oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3836976A1 (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4230971A1 (de) * | 1992-09-16 | 1994-03-17 | Sommer Metallbau Stahlbau Gmbh | Verschluß für Türen |
| DE19537554A1 (de) * | 1995-10-09 | 1997-04-10 | Vincenzo Bonanno | Profilrahmen mit einem darin angeordneten, aus Profilen gebildeten Trennteil |
| DE202008012837U1 (de) * | 2008-09-27 | 2010-03-04 | Haverkamp, Bernhard | Fenster mit verriegelbarem Beschlag |
| JP2016079624A (ja) * | 2014-10-15 | 2016-05-16 | 株式会社アッサアブロイジャパン | 扉錠におけるシリンダ装置 |
| ITUB20153858A1 (it) * | 2015-09-24 | 2017-03-24 | Pierluigi Oliana | Metodo di montaggio di un dispositivo di bloccaggio selettivo per sistemi di chiusura a cremonese e relativo dispositivo di bloccaggio |
| EP3266960A1 (de) | 2016-07-08 | 2018-01-10 | PaX AG | Anordnung mit einem blendrahmen zur lagerung eines flügelrahmens |
| DE202017101646U1 (de) | 2016-10-15 | 2018-01-16 | Pax Ag | Flügelrahmen eines Fensters oder einer Tür |
| DE102016122551A1 (de) | 2016-10-15 | 2018-04-19 | Pax Ag | Flügelrahmen eines Fensters oder einer Tür |
| EP3461976A1 (de) * | 2017-09-28 | 2019-04-03 | Dedlok Ltd | Verbesserter türschliessmechanismus |
| GB2612081A (en) * | 2021-10-21 | 2023-04-26 | Uap Ltd | Lock |
-
1988
- 1988-10-31 DE DE3836976A patent/DE3836976A1/de not_active Withdrawn
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4230971A1 (de) * | 1992-09-16 | 1994-03-17 | Sommer Metallbau Stahlbau Gmbh | Verschluß für Türen |
| DE19537554A1 (de) * | 1995-10-09 | 1997-04-10 | Vincenzo Bonanno | Profilrahmen mit einem darin angeordneten, aus Profilen gebildeten Trennteil |
| DE19537554C2 (de) * | 1995-10-09 | 2001-03-15 | Vincenzo Bonanno | Profilrahmen mit einem darin angeordneten, aus Profilen gebildeten Trennteil |
| DE202008012837U1 (de) * | 2008-09-27 | 2010-03-04 | Haverkamp, Bernhard | Fenster mit verriegelbarem Beschlag |
| JP2016079624A (ja) * | 2014-10-15 | 2016-05-16 | 株式会社アッサアブロイジャパン | 扉錠におけるシリンダ装置 |
| ITUB20153858A1 (it) * | 2015-09-24 | 2017-03-24 | Pierluigi Oliana | Metodo di montaggio di un dispositivo di bloccaggio selettivo per sistemi di chiusura a cremonese e relativo dispositivo di bloccaggio |
| EP3266960A1 (de) | 2016-07-08 | 2018-01-10 | PaX AG | Anordnung mit einem blendrahmen zur lagerung eines flügelrahmens |
| DE102016112554A1 (de) | 2016-07-08 | 2018-01-11 | Pax Ag | Anordnung mit einem Blendrahmen zur Lagerung eines Flügelrahmens |
| DE202017101646U1 (de) | 2016-10-15 | 2018-01-16 | Pax Ag | Flügelrahmen eines Fensters oder einer Tür |
| EP3309333A1 (de) | 2016-10-15 | 2018-04-18 | PaX AG | Flügelrahmen eines fensters oder einer tür |
| DE102016122551A1 (de) | 2016-10-15 | 2018-04-19 | Pax Ag | Flügelrahmen eines Fensters oder einer Tür |
| EP3461976A1 (de) * | 2017-09-28 | 2019-04-03 | Dedlok Ltd | Verbesserter türschliessmechanismus |
| GB2612081A (en) * | 2021-10-21 | 2023-04-26 | Uap Ltd | Lock |
| GB2612081B (en) * | 2021-10-21 | 2025-02-19 | Uap Ltd | Lock |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0413177B1 (de) | Treibstangenschloss | |
| EP2951369B1 (de) | Panikschloss | |
| DE69815573T2 (de) | Schlossbeschlag für Schiebetür, Schiebefenster oder ähnliches | |
| AT393710B (de) | Mehrriegelverschluss | |
| DE3801441C2 (de) | ||
| DE19813166A1 (de) | Türschloßanordnung, vorzugsweise Treibstangenschloßanordnung | |
| EP1574644A2 (de) | Schliessanlage für Türen, Fenster oder dergleichen, insbesonde Treibstangenschloss mit Panikfunktion und Mehrpunktverriegelung | |
| DE3836976A1 (de) | Treibstangenbeschlag fuer einen fluegel eines fensters, einer tuer oder dergleichen | |
| EP0954667B1 (de) | Schloss mit falle für tür oder fenster | |
| DE19901661A1 (de) | Treibstangenverschluß | |
| DE4319325A1 (de) | Mit Schließzylinder bestückbares Fallenschloß | |
| DE4114007A1 (de) | Treibstangenverschluss | |
| EP3144455B1 (de) | Verriegelungseinrichtung | |
| EP1172506B1 (de) | Schaltsperre für Mehrriegelverschlüsse | |
| DE19848865A1 (de) | Schloß, insbesondere Treibstangenschloß | |
| DE3342458C2 (de) | ||
| DE202008009023U1 (de) | Verschluss für Fenster oder Türen | |
| DE2340580A1 (de) | Einsteckschloss, insbesondere fuer rohrrahmentueren | |
| DE3931101A1 (de) | Automatisch verriegelndes schloss | |
| DE69713205T2 (de) | Teibstangenverschluss und Treibstange | |
| EP1076140B1 (de) | Verschlussbetätiger für Flügel von Fenstern, Türen od. dgl., insbesondere von Schiebeflügeln | |
| DE3642253A1 (de) | Abschliessbarer fenstergriff | |
| DE4228327A1 (de) | Verriegelungsbeschlag | |
| DE6935673U (de) | Bedienungssperre fuer treibstangenbeschlaege, insbesondere kipp-schwenkfluegel-beschlaege | |
| EP0439478B1 (de) | Selbsttätiges schloss |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |