DE3837152A1 - Transport- und entladeeinrichtung fuer gefluegeltransportkisten sowie gefluegeltransportkiste dafuer - Google Patents
Transport- und entladeeinrichtung fuer gefluegeltransportkisten sowie gefluegeltransportkiste dafuerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Transport- und Entladeein
richtung für Geflügeltransportkisten sowie Geflügel
transportkiste dafür.
Bisher ist es in der einschlägigen Branche, d. h. im Be
reich der Geflügelmast, üblich, Geflügeltransportkisten
zusammen mit den den darin zu transportierenden Tieren
von Hand beim Mastbetrieb in Stapelform auf Lastkraftwa
gen zu laden und diese beim Verarbeitungsbetrieb eben
falls von Hand wieder zu entladen, wobei die Kisten an
schließend z. B. mittels eines Förderbandes zur Weiter
verarbeitung transportiert werden. Um das Abladen zu er
leichtern, werden dabei die Kistenstapel häufig von der
der Entladeseite des Lastkraftwagens abgewandten Fahr
zeugseite z. B. mittels der Gabel eines Gabelstaplers
durch Drücken auf dem Lastkraftwagen zum dessen Entlade
seite verschoben. Diese Arbeitsweise ist zeit- und perso
nalaufwendig und führt zudem noch relativ häufig zu Schä
den an den Transportkisten und dabei auch zu Verlusten
unter den darin transportierten Tieren.
Es stellt sich daher die Aufgabe, eine Transport- und
Entladeeinrichtung für Geflügeltransportkisten sowie eine
Geflügeltransportkiste dafür zu schaffen, welche ein ra
tionelles und schonendes Transportieren und Entladen er
möglichen.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch
eine Transport- und Entladeeinrichtung für Geflügeltrans
portkisten sowie eine Geflügeltransportkiste dafür gemäß
dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß eine Anzahl von Ge
flügeltransportkisten zu einer größeren Transporteinheit
zusammengefaßt werden kann, die in sich stabil und leicht
handhabbar ist und in der die einzelne Kiste gut gegen
äußere mechanische Belastungen geschützt ist. Das Entla
den der Container kann bei Einsatz einer entsprechenden
Steuereinheit praktisch vollautomatisch und ohne Perso
naleinsatz erfolgen, so daß sowohl der Transport als auch
das Entladen beim Verarbeiter sehr rationell erfolgen.
Dabei werden die Geflügeltransportkisten und die darin
transportierten Tiere schonend behandelt, wodurch Schäden
und Verluste vermieden werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Er
findung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeich
nung zeigen:
Fig. 1 eine Transport- und Entladeeinrichtung in Stirn
ansicht, teils im Vertikalschnitt,
Fig. 2 einen Ausschnitt einer Geflügeltransportkiste
sowie der Entladeeinrichtung im Vertikalschnitt
und
Fig. 3 die Transporteinrichtung für sich in Ansicht auf
eine Längsseite.
Wie die Fig. 1 der Zeichnung zeigt, besteht das darge
stellte Ausführungsbeispiel der Erfindung aus einer
Transporteinrichtung 1, einer Entladeeinrichtung 2 sowie
mehreren Geflügeltransportkisten 3.
Die Transporteinrichtung 1 besteht aus einem Container
10, z. B. aus Stahl, der mehrere Geflügeltransportkisten
3 enthält. Hierzu ist der Container 10 mit Einschubfä
chern 11 ausgestattet, die jeweils eine einzelne Kiste 3
aufnehmen und durch ein Raumfachwerk von Streben 13 ge
bildet sind. An seiner Oberseite weist der Container 10
mehrere Stapelvorsprünge 14 auf, welche zum festen Auf
sitzen eines weiteren Containers auf den unten stehenden
dienen. Unterseitig besitzt der Container 10 entsprechend
deckungsgleiche und gegengeformte Stapelmulden 14′, die
als Teil eines den übrigen Teil des Containers 10 tragen
den unterseitigen Rahmens 16 ausgebildet sind. Ober-,
unter- und stirnseitig ist der Container 10 geschlossen,
z. B. durch Blechplatten abgedeckt, während seine beiden
Längsseiten 12 offen ausgeführt sind. Diese offenen
Längsseiten 12 dienen zum Be- und Entladen des Containers
10 mit Geflügeltransportkisten 3.
Die Geflügeltransportkisten 3 besitzen an ihren senkrecht
zu den Längsseiten 12 des Containers 10 verlaufenden Sei
tenrändern etwa in Bodenhöhe nach innen weisende Rück
sprünge 34, wodurch an zwei gegenüberliegenden Seiten der
Kisten 3 jeweils eine Auflagefläche geschaffen wird. Die
se Auflagefläche liegt bei in den Container 10 eingesetz
ter Geflügeltransportkiste 3 auf den zueinander paralle
len Streben 13 auf. Zusätzlich werden die Kisten 3 in
dieser Lage arretiert, wie noch anhand der Fig. 2 zu er
läutern sein wird.
Die Entladevorrichtung 2 besteht im wesentlichen aus ei
nem in horizontaler Richtung verfahrbaren Arm 20 mit ei
nem Magnetkopf 21 sowie einem unter diesem angeordneten,
von diesem überstrichenen Bandförderer 22. Der Bandför
derer 22 verläuft in horizontaler Richtung parallel zu
der einen Längsseite 12 des Containers 10. Der Arm 20 ist
im dargestellten Ausführungsbeispiel die Kolbenstange ei
ner Kolben-Zylinder-Anordnung 24, die zusammen mit dem
Bandförderer 22 auf einem gemeinsamen Grundrahmen 23 an
geordnet ist. Die Kolben-Zylinder-Einheit 24 ist um eine
horizontale Achse 25 in einem begrenzten Winkelbereich
von maximal 15° in einer vertikalen Ebene verschwenkbar.
Hierzu ist am vorderen Ende des Zylinders der Kolben-Zy
linder-Einheit 24 eine weitere Kolben-Zylinder-Einheit 26
in einer im wesentlichen vertikalen Richtung angeordnet.
Durch Verfahren der Kolbenstange der Kolben-Zylinder-Ein
heit 26 kann die Kolben-Zylinder-Einheit 24 zusammen mit
dem Arm 20 um die horizontale Achse 25 verschwenkt wer
den.
Weiterhin ist vorgesehen, daß der Grundrahmen 23 mit dem
Bandförderer 22 und den Kolben-Zylinder-Einheiten 24 und
26 insgesamt in vertikaler Richtung heb- und senkbar ist.
Hierzu sind unterhalb des Grundrahmens 23 mehrere syn
chron betreibbare Kolben-Zylinder-Einheiten 27 und 27′
angeordnet, die eine Einstellung unterschiedlicher Höhen
lagen der Entladeeinrichtung 2 gestatten.
Der Arm 20 der Entladeeinrichtung 2 trägt an seinem frei
en, dem Container 10 zugewandten Ende einen Magnetkopf
21, der hier als Elektromagnet ausgebildet ist.
Die Geflügeltransportkisten 3 sind an ihrer der Entlade
einrichtung 2 zugewandten Seitenwand 31 bzw. einem an
dieser vorhandenen, vorstehenden Rand 32 mit einer magne
tisch anziehbaren Auf- oder Einlage versehen. Hierdurch
kann der Magnetkopf 21 bei eingeschaltetem Magneten aus
reichend fest mit der Kiste 3 verbunden werden, um diese
durch Anheben aus ihrer Arretierung zu lösen und sodann
durch Einfahren des Armes 20 aus dem Einschubfach 11 des
Containers 10 auf den Bandförderer 22 zu ziehen. Nach
diesem Herausziehen der Kiste 3 kann durch Abschalten des
Magnetkopfes 21 die Kiste 3 freigegeben und vom Förderer
22 weitertransportiert werden. Nach einer Änderung der
Höheneinstellung der Entladeeinrichtung 2 kann die näch
ste Geflügeltransportkiste 3 auf die gleiche Art und Wei
se aus dem Container 10 auf den Bandförderer 22 gezogen
werden.
Aus der in Fig. 2 gezeigten vergrößerten Detaildarstel
lung ist ersichtlich, wie die Geflügeltransportkiste 3
und der Magnetkopf 21 gestaltet sind. Die Geflügeltrans
portkiste 3 besitzt am oberen Ende ihrer der Entladeein
richtung 2 zugewandten Seitenwand 31 einen zunächst nach
außen vorragenden und sodann nach unten weisenden Rand 32
auf. In diesen nach unten weisenden Teil des Randes 32
ist die magnetisch anziehbare Einlage, hier ein Eisenpro
fil in Form einer flach-rechteckigen Leiste, eingelassen,
insbesondere beim Herstellen der Geflügeltransportkiste 3
als Spritzgußteil aus Kunststoff mit eingespritzt.
Nach unten hin wird die Geflügeltransportkiste 3 durch
einen Boden 33 begrenzt, der in seinem vorderen, d. h.
der Seitenwand 31 benachbarten Teil eine Rastausnehmung
35 aufweist. Diese Rastausnehmung 35 wirkt zusammen mit
einer in diese eingreifenden Strebe 13′ des Containers 10
als Arretierung für die Geflügeltransportkiste 3 inner
halb des Containers 10. Im Hintergrund ist unterhalb des
Bodens 33 der Kiste 3 noch die zuvor bereits erwähnte
Strebe 13 des Containers sichtbar.
Im oberen Teil der im Hintergrund sichtbaren weiteren
Seitenwandung der Geflügelkiste 3 ist schließlich noch
eine als Durchbrechung ausgebildete Grifföffnung 36 er
kennbar.
Rechts von der Geflügeltransportkiste 3 ist der Magnet
kopf 21 mit einem Teil des Armes 20 erkennbar. Der Mag
netkopf 21 besitzt eine rechteckige Querschnittsform mit
einem an der unteren vorderen Ecke angeordneten, nach
vorne vorragenden Führungs- und Stützsteg 29. Im Inneren
des Magnetkopfes 21 ist ein Elektromagnet 28, bestehend
aus einer Spule mit Eisenkern, sichtbar. Über elektrische
Anschlußleitungen 28′ ist der so gebildete Elektromagnet
28 ein- und ausschaltbar.
Wird der Magnetkopf 21 durch Ausfahren des Armes 20, wie
durch den Bewegungspfeil angedeutet, in Richtung zur Ge
flügeltransportkiste 3 bewegt, gelangt der Magnetkopf 21
in Anlage an den Rand 32 der Kiste 3. Bei eingeschalteten
Magneten 28 wird eine so starke Anziehungskraft zwischen
dem Magnetkopf 21 und der Geflügeltransportkiste 3 er
zeugt, daß eine praktisch feste mechanische Verbindung
entsteht. Der unterseitig vom Magnetkopf 21 vorragende
Führungs- und Stützsteg 29 dient zum einen zur Führung
des Magnetkopfes 21 bei seiner Annäherung an den Rand 32
der Kiste 3 und zum anderen zur Verhinderung eines Ver
rutschens des Magnetkopfes 21 nach oben bei Verschwenkung
des Armes 20 in diese Richtung. Diese Verschwenkbewegung
des Armes 20 nach oben dient dazu, die Geflügeltransport
kiste 3 oder zumindest deren vorderen, d. h. dem Kopf 21
zugewandten Teil, über die Strebe 13′ hinwegzuheben und
so aus ihrer Arretierung innerhalb des Containers 10 zu
lösen. Nach diesem kleinen Anhebeweg kann die Geflügel
transportkiste 3, wie oben bereits erläutert, durch Ein
fahren des Armes 20 mittels der magnetischen Anziehungs
kraft zwischen dem Magnetkopf 21 und der Eisenleiste 30
nach rechts, d. h. in Richtung zum Förderer 22 gezogen
werden. Die Eisenleiste 30 und der Magnetkopf 21 erstrec
ken sich dabei vorteilhaft über die gesamte Länge bzw.
Breite der Geflügeltransportkiste 3, um eine gleichmäßige
Krafteinleitung zu erreichen und um Schäden durch einen
punktuellen Kraftangriff auszuschließen.
Fig. 3 schließlich zeigt eine Transporteinrichtung 1,
genauer den Container 10, in Ansicht auf die eine der
beiden offenen Längsseiten 12. Wie die Fig. 3 klar
zeigt, sind mehrere Einschubfächer 11 in Form eines re
gelmäßigen Rasters in dem Container 10 angeordnet. Die
Einschubfächer 11 werden begrenzt durch horizontale Stre
ben 13 und vertikale Streben 13′′ sowie ebenfalls horizon
tal, jedoch in einer Ebene senkrecht zur Zeichnungsebene
verlaufende und deshalb nicht sichtbare Streben 13. Die
Streben 13, 13′ und 13′′ bilden ein in sich sehr stabiles
und zugleich leichtes Raumfachwerk, wodurch das Leerge
wicht des Containers 10 niedrig gehalten wird. Ober-,
unter- und stirnseitig ist der Container 10 geschlossen,
so daß die darin befindlichen Geflügeltransportkisten 3
gegen äußere Einflüsse gut geschützt sind.
An seiner Oberseite trägt der Container, wie zuvor schon
erwähnt, nach oben vorragende Stapelvorsprünge 14, wäh
rend an seiner Unterseite deckungsgleiche und gegenge
formte Stapelmulden 14′ vorhanden sind. Weiterhin sind an
dem die Unterseite des Containers 10 begrenzenden und
diesem die erforderliche Tragkraft verleihenden Rahmen 16
zwei Staplergabelausnehmungen 15 erkennbar, die das Un
terfahren des Containers 10 durch die Gabel eines Gabel
staplers ermöglichen.
Schließlich ist in Fig. 3 noch einmal eine Geflügelkiste
3 in Ansicht auf ihre Seitenwand 31 dargestellt, wobei
erkennbar wird, daß auch in dieser Wand Grifföffnungen 36
vorgesehen sind. Außerdem wird hier deutlich, daß die Ei
senleiste 30 über die gesamte Länge der Seitenwand 31
reichend innerhalb des am oberen Bereich der Kiste 3 vor
springenden Randes 32 angeordnet ist.
Claims (16)
1. Transport- und Entladeeinrichtung für Geflügel
transportkisten sowie Geflügeltransportkiste hierfür,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Transporteinrichtung (1) ein stapelbarer Container (10) mit einer Anzahl von über- und ne beneinander angeordneten, wenigstens einseitig of fenen Einschubfächern (11) für eine entsprechende Anzahl von Geflügeltransportkisten (3) ist,
- - daß die Entladeeinrichtung (2) einen im wesentli chen horizontalen, längsverschieblichen oder te leskopierbaren sowie in vertikaler Richtung ver setzbaren Arm (20) umfaßt, der an seinem freien En de wenigstens einen fernbetätigbaren Magnetkopf (21) trägt und der einen vor oder neben dem Con tainer (10) positionierbaren, ebenfalls in vertika ler Richtung ersetzbaren Band- oder Rollenförderer (22) überstreicht, und
- - daß die Geflügelkiste (3) wenigstens an der beim Entladen dem Arm (20) der Entladeeinrichtung (2) zugewandten Seitenwand (31, 32) eine durch den Mag netkopf (21) magnetisch anziehbare Auf- oder Einla ge (30) aufweist.
2. Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Container (10) ober-, unter- und
stirnseitig geschlossen ist, daß die Längsseiten (12)
offen sind und daß die Einschubfächer (11) durchge
hend von der einen Längsseite (12) zur anderen Längs
seite (12) ausgebildet sind.
3. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Einschubfächer (12) des
Containers (10) durch ein Raumfachwerk aus vertikal
und horizontal verlaufenden Streben (13, 13′, 13′′)
gebildet ist.
4. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Container (10) obersei
tig Stapelvorsprünge (14) bzw. -mulden (14′) und un
terseitig deckungsgleiche, gegengeformte Stapelmulden
(14′) bzw. -vorsprünge (14) aufweist.
5. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Container (10) unter
seitig einen tragenden Rahmen (16) mit Ausnehmungen
(15) zur Einführung einer Staplergabel aufweist.
6. Entladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Arm (20) die Kolbenstange einer hy
draulisch oder pneumatisch betätigbaren Kolben-Zylin
der-Einheit (24) ist.
7. Entladeeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit
(24) mit dem Förderer (22) verbunden und relativ zu
diesem um eine horizontale Achse (25) um einen Winkel
bis zu 15° sowie zusammen mit dem Förderer (22) rela
tiv zum Container (10) heb- und senkbar ist.
8. Entladeeinrichtung nach den Ansprüchen 1, 6 und 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Ein
heit (24) seitwärts in einer zur Längsseite (12) ei
nes zu entladenden Containers (10) parallelen Rich
tung verfahrbar ist.
9. Entladeeinrichtung nach den Ansprüchen 1, 6 und 7,
dadurch gekennzeichnet, daß diese eine der Zahl der
nebeneinander angeordneten Spalten von Einschubfächern
(11) des Containers (10) entsprechende Zahl von Kol
ben-Zylinder-Einheiten (24) umfaßt, die in einem dem
horizontalen Rastermaß der Container-Einschubfächer
(11) entsprechenden seitlichen Abstand voneinander
angeordnet sind.
10. Entladeeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschwenkung der
Kolben-Zylinder-Einheit (24) um die horizontale Achse
(25) eine zweite, an dem Zylinder der ersten Kolben-
Zylinder-Einheit (24) angreifende, in einer im we
sentlichen Richtung angeordnete Kolben-Zylinder-Ein
heit (26) vorgesehen ist.
11. Entladeeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkopf (21)
an dem Arm (20) als länglich-flacher Elektromagnet
(28) ausgebildet ist, dessen horizontale Länge im we
sentlichen der Länge der ihm zugewandten Seitenwand
(31, 32) der Geflügeltransportkiste (3) entspricht
und dessen dieser zugewandte Flachseite parallel zur
Seitenwand (31, 32) der Kiste (3) ausgerichtet ist.
12. Entladeeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6 bis
11, daß der Magnetkopf (21) wenigstens unterseitig
nach vorn vorragende Führungs- und Stützfinger oder
-stege (29) aufweist.
13. Geflügeltransportkiste nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die magnetisch anziehbare Auf- oder
Einlage (30) eine Eisenplatte oder -leiste ist.
14. Geflügeltransportkiste nach den Ansprüchen 1 und 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenplatte oder
-leiste (30) in die Seitenwand (31) der als Spritz
gußteil aus Kunststoff hergestellten Kiste (3) einge
spritzt ist.
15. Geflügeltransportkiste nach den Ansprüchen 1, 13 und
14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Sei
tenwand (31) der Kiste (3) oberseitig mit einem nach
außen vorragenden und nach unten weisenden Rand (32)
ausgebildet ist und daß die Eisenplatte oder -leiste
(30) in den nach unten weisenden Teil des Randes (32)
eingebettet ist.
16. Geflügeltransportkiste nach den Ansprüchen 1 und 13
bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß deren Boden (33)
unterseitig an wenigstens zwei einander gegenüber
liegenden Randbereichen je einen Rücksprung (34) auf
weist, der als Auflagefläche der Kiste (3) auf ent
sprechend angeordneten Streben (13) des Containers
(10) dient, und daß im vorderen, d. h. der Entlade
einrichtung (2) zugewandten Bereich des Bodens (33)
wenigstens eine Rastausnehmung (35) vorgesehen ist,
die zusammen mit einer entsprechend angeordneten
Strebe (13′) des Containers (10) eine Arretierung der
Kiste (3) in ihrem Einschubfach (11) unter ihrem Ei
gengewicht bildet, wobei die Arretierung durch Anhe
ben zumindest des vorderen, d. h. der Entladeeinrich
tung (2) zugewandten Endes der Kiste (3) aufhebbar
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883837152 DE3837152A1 (de) | 1988-11-02 | 1988-11-02 | Transport- und entladeeinrichtung fuer gefluegeltransportkisten sowie gefluegeltransportkiste dafuer |
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| DE19883837152 DE3837152A1 (de) | 1988-11-02 | 1988-11-02 | Transport- und entladeeinrichtung fuer gefluegeltransportkisten sowie gefluegeltransportkiste dafuer |
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|---|---|
| DE3837152A1 true DE3837152A1 (de) | 1990-05-03 |
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| DE19883837152 Withdrawn DE3837152A1 (de) | 1988-11-02 | 1988-11-02 | Transport- und entladeeinrichtung fuer gefluegeltransportkisten sowie gefluegeltransportkiste dafuer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3837152A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1988
- 1988-11-02 DE DE19883837152 patent/DE3837152A1/de not_active Withdrawn
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