DE3839214A1 - Verfahren und vorrichtung zum einleiten von metallschmelze in eine brammenkokille - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum einleiten von metallschmelze in eine brammenkokilleInfo
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Landscapes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Einleiten von Metallschmelze über ein
Tauchgießrohr in eine Brammenkokille, insbesondere in
eine Dünnbrammenkokille.
Beim kontinuierlichen Gießen von Stahlbändern etc. in
Brammenkokillen bereitet die Einleitung und die
gleichmäßige Verteilung der für eine wirtschaftliche
Gießgeschwindigkeit erforderlichen Gießmetallmengen in
die Kokille oft große Schwierigkeiten. Denn bei der
Erstarrung der Metalle scheiden sich an den
wärmeabgebenden Außenflächen der in die Kokille
eingeleiteten Metallschmelze zunächst Kristalle ab,
die reicher an höher schmelzenden Bestandteilen sind,
als dies dem Gesamtinhalt der Schmelze entspricht. Mit
fortschreitender Erstarrung wird die Metallschmelze
zum Innern des Metallkörpers, der Bramme, immer
reicher an niedrig schmelzenden Bestandteilen und an
unlöslichen, in ihr suspendierten Verunreinigunen
sowie an frei werdenden Gasen. Der auf diese Weise
gegossene und erstarrte Metallkörper ist daher nicht
homogen und für eine Weiterverarbeitung ungeeignet.
Man hat daher, wie beispielsweise den deutschen
Auslegeschriften 22 08 297 und 23 04 943 entnommen
werden kann, bereits Verfahren und unterschiedlich
ausgebildete Tauchgießrohre zur Einleitung von
Metallschmelze, insbesondere von Stahlschmelze, in
eine Brammengußkokille entwickelt, um die oben
erwähnten Schwierigkeiten und damit verbundenen
Nachteile bei der Herstellung von Metallgußkörpern zu
beseitigen.
Bei den aus diesen Druckschriften bekannten Verfahren
und Vorrichtungen zum Einleiten von Metallschmelze in
eine Brammenkokille ist jedoch nicht zu vermeiden, daß
es in der Brammenkokille zu starken Turbulenzen in der
Metallschmelze und zur Ausbildung von Stauwellen im
Bereich des Metallschmelzbadspiegels kommt, die sich
nicht nur nachteilig auf die Oberflächenbeschaffenheit
des fertig gegossenen Metallkörpers auswirken, sondern
die auch zu einem erhöhten Verschleiß am Tauchgießrohr
und an den Wandungen der Brammenkokille führen.
Ferner hat man gemäß einer noch nicht veröffentlichten
Patentanmeldung ein Tauchgießrohr zum Einleiten von
Metallschmelze in eine Metallbandgießkokille für dünne
Querschnitte (20-60 mm) entwickelt, bei dem an den
Schmalseitenwandungen je zwei äußere und eine mittlere
Metallausströmöffnung vorgesehen sind, durch die die
Metallströme zum Metallbadspiegel parallel, in einem
spitzen Winkel aufsteigend oder in einem spitzen
Winkel abfallend austreten. Auf diese Weise soll eine
bessere Metallschmelzenverteilung in der
Metallbandgießkokille erreicht und dadurch Stauwellen
an der Metallbadspiegeloberfläche sowie
Strangschalenauswaschungen durch den Metallstrahl
vermieden und die Herstellung eines Metallbandes mit
gutem Gefüge und gleichmäßig fehlerfreier Oberfläche
ermöglicht werden. Darüber hinaus sollen hierbei auch
Anbackungen von Metallschmelze an den Kokillenwänden
vermieden werden.
Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik
besteht die Aufgabe der Erfindung in einer
weitergehenden verfahrenstechnischen und
vorrichtungsmäßigen Verbesserung zum Einleiten von
Metallschmelze in eine Brammenkokille, insbesondere in
eine Dünnbrammenkokille.
Diese Aufgabe wird verfahrenstechnisch dadurch gelöst,
daß die Metallschmelze im Gießrohr im Fallstrom über
eine Mulde im Boden des Gießrohres umgelenkt und dabei
so stark abgebremst wird, daß die Metallschmelze mit
entsprechend stark verminderter Geschwindigkeit aus
seitlichen Öffnungen in der Gießrohrwandung in die
Brammenkokille ausströmt. Durch diese Maßnahmen wird
sehr vorteilhaft eine weitgehend laminare Ausströmung
der Metallschmelze aus dem Tauchgießrohr in die
Brammenkokille erreicht und dadurch die Bildung von
Turbulenzen und Stauwellen an der Oberfläche der
Metallschmelze in der Brammenkokille vermieden. Dies
ermöglicht insbesondere eine kontinuierliche
Herstellung von dünnen, homogenen Brammen bzw.
Metallblechen. Weiterhin werden durch diese Maßnahmen
auch das Tauchgießrohr und die Wandungen der
Brammenkokille vor erhöhtem Verschleiß bewahrt und
dadurch die Standzeit des Gießrohres und der Kokille
erhöht.
Um die laminare Ausströmung der Metallschmelze aus dem
Tauchgießrohr in die Brammenkokille wirksam zu
unterstützen und zu optimieren, werden in weiterer
vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung die
Muldentiefe, der Metallausströmwinkel der Mulde und
die Muldenrandweite metallvolumenstromabhängig der
Gießbrammenbreite angepaßt. Auch kann es hierbei
zweckmäßig sein, den Metallausströmwinkel der Mulde so
anzuordnen, daß er - bezogen auf den im Gießrohr
senkrecht verlaufenden Metallstrahl - etwa 20 Grad -
30 Grad beträgt.
Für die Vorrichtung wird die Aufgabe der Erfindung
durch ein Tauchgießrohr zum Einleiten von
Metallschmelze in eine Brammenkokille gelöst, bei dem
der Boden mit einer zentralen Mulde versehen ist,
deren Muldenrand über seitliche Öffnungen in der
Wandung des Gießrohres in die Brammenkokille mündet.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Erläuterung von einer in den Zeichnungen schematisch
dargestellten Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens gemäß der Erfindung.
Es zeigen:
Fig. 1 ein im Querschnitt rechteckig ausgebildetes,
an den Schmalseiten abgerundetes Tauch
gießrohr, gemäß der Erfindung mit mulden
förmig ausgebildetem Boden im Teillängs
schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Tauchgießrohr
gemäß Fig. 1 in verkleinertem Maßstab mit
Metallausströmungsverlauf,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den muldenförmigen
Boden nach der Linie III-III gemäß Fig. 2
in vergrößtem Maßstab.
Das Tauchgießrohr (1) zum Einleiten von Metallschmelze
gemäß den Fig. 1 und 2 in eine nicht näher
dargestellte Brammenkokille, insbesondere
Dünnbrammenkokille, ist im Querschnitt rechteckig
ausgebildet und in den Schmalseitenwänden (2) und (3)
abgerundet und mit Öffnungen (4) und (5) versehen.
Der Boden (6) des Tauchgießrohres (1) ist gemäß der
Erfindung mit einer zentralen Mulde (7) versehen,
deren seitliche Ränder (8, 9) schräg nach unten über
die Öffnungen (4, 5) in den Schmalseitenwänden (2, 3)
des Tauchgießrohres (1) in die Brammenkokille münden.
In den Längsseitenwänden (10, 11) und im Boden (6) des
Tauchgießrohres (1) sind Gasleitungen (12) angeordnet,
die eine poröse Schicht (13) im Bereich der Mulde (7)
sehr vorteilhaft zur Begasung der Metallschmelze mit
Gas (14) versorgen. Durch diese Leitungen (12) und die
poröse Schicht (13) können der Metallschmelze je nach
Bedarf Desoxidationsmittel, inerte Gase oder auch Gase
zur Al2O3-Lösung in einfacher Weise zugeführt und mit
der Metallschmelze in diesem Bereich besonders innig
vermischt werden. Gegebenenfalls kann es zur
Einleitung von Gasen (14) in die Metallschmelze auch
zweckmäßig sein, daß der gesamte Boden (6) des
Tauchgießrohres (1) aus porösem, gasdurchlässigem
Material besteht. Wie ferner der Fig. 1 zu entnehmen
ist, ist die Muldenrandweite (C) kleiner ausgebildet
als die lichte Innenweite (A) des Tauchgießrohres (1).
Auf diese Weise werden, wie anhand von Fig. 3
deutlich gemacht werden kann, etwa zweidrittel der im
Tauchgießrohr (1) zentral im Fallstrom (Pfeil 20) nach
unten fließenden Metallschmelze von der Mulde (7) im
Boden (6) des Gießrohres (1) erfaßt und nach oben zu
beiden Seiten hin umgelenkt (Pfeile 21, 22), wobei der
Metallstrom so stark abgebremst wird, daß die
Metallschmelze mit entsprechend stark verminderter
Geschwindigkeit aus den seitlichen Öffnungen (4, 5) in
die Brammenkokille (15) ausströmt. Die zu beiden
Seiten außen am zentralen Metallfallstrom (20) im
Tauchgießrohr (1) nach unten fließenden Teilströme
(23, 24) treffen mit den aus der Mulde (7) nach oben
in Pfeilrichtung (21, 22) bewegten Metallströmen
zusammen und treten in Form weitgehend laminarer
Metallströme (25, 26) aus den seitlichen Öffnungen (4,
5) in die in der Brammenkokille (15) befindliche
Metallschmelze (16) ein. Auf diese Weise werden sehr
vorteilhaft Turbulenzbildungen und Stauwellen der
Metallschmelze (16) in der Brammenkokille (15)
vermieden und sowohl das Tauchgießrohr (1) als auch
die Wandungen der Brammenkokille (15), insbesondere im
unmittelbaren Bereich der Öffnungen (4, 5) des
Tauchgießrohres (1) vor erhöhtem Verschleiß bewahrt.
Gemäß Fig. 4 kann es hierbei auch besonders
zweckmäßig sein, daß die Muldentiefe (T), der
Metallausströmwinkel (α) der Mulde (7) und die
Muldenweite (C) metallvolumenstromabhängig der
jeweiligen Gießbrammenbreite angepaßt werden, das
heißt, die Muldenweite (C) und die Muldentiefe (T)
werden für breite Brammen kleiner, der
Metallausströmwinkel (α) größer und dadurch die
Abbremswirkung des Metallschmelzstromes gemindert. Der
Metallausströmwinkel (α) der Mulde (7) soll hierbei -
bezogen auf den im Tauchgießrohr (1) senkrecht
verlaufenden Metallstrahl - am besten nicht weniger
als 20 Grad und nicht mehr als 30 Grad betragen.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen sind nicht auf das in
den Zeichnungsfiguren dargestellte Ausführungsbeispiel
beschränkt. So können beispielsweise, ohne den Rahmen
der Erfindung zu verlassen, die Tauchgießrohre
verschiedenste Querschnittsformen aufweisen, oder
mehrere Rohre zusammengefaßt sein. Die jeweilige
konstruktive Ausgestaltung ist in Anpassung an die
spezielle Verwendung der Vorrichtung dem Fachmann
anheimgestellt.
Claims (7)
1. Verfahren zum Einleiten von Metallschmelze über ein
Tauchgießrohr in eine Brammenkokille, insbesondere in
eine Dünnbrammenkokille, dadurch gekennzeichnet, daß
die Metallschmelze im Gießrohr (1) im Fallstrom (20)
über eine Mulde (7) im Boden (6) des Gießrohres (1)
umgelenkt und dabei so stark abgebremst wird, daß die
Metallschmelze mit entsprechend stark verminderter
Geschwindigkeit aus seitlichen Öffnungen (4, 5) in der
Gießrohrwandung (2, 3) in die Brammenkokille
ausströmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Muldentiefe (T), der Metall- oder
Ausströmwinkel (α) der Mulde (7) und die
Muldenrandweite (C) metallvolumenstromabhängig der
Gießbrammenbreite angepaßt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet.
daß der Metallausströmwinkel (α) der Mulde (7) -
bezogen auf den im Gießrohr (1) senkrecht verlaufenden
Metallstrahl (13) - etwa 20 Grad bis 30 Grad beträgt.
4. Vorrichtung zum Einleiten von Metallschmelze über
ein Tauchgießrohr in eine Brammenkokille, insbesondere
in eine Dünnbrammenkokille, zur Durchführung des
Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Tauchgießrohr (1)
zum Einleiten von Metallschmelze in eine
Brammenkokille, bei dem der Boden (6) mit einer
zentralen Mulde (7) versehen ist, deren Muldenrand (C)
über seitliche Öffnungen (4, 5) in der Wandung (2, 3)
des Gießrohres (1) in die Brammenkokille (15) mündet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mulde (7) zur Begasung der Metallschmelze
ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (6) des Tauchgießrohres (1) im Bereich
der Mulde (7) aus porösem, gasdurchlässigen Material
(13) besteht.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Muldenrandweite (C)
kleiner ausgebildet ist als die lichte Innenweite (A)
des Tauchgießrohres (1).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883839214 DE3839214A1 (de) | 1988-11-19 | 1988-11-19 | Verfahren und vorrichtung zum einleiten von metallschmelze in eine brammenkokille |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883839214 DE3839214A1 (de) | 1988-11-19 | 1988-11-19 | Verfahren und vorrichtung zum einleiten von metallschmelze in eine brammenkokille |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3839214A1 true DE3839214A1 (de) | 1990-05-23 |
Family
ID=6367529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883839214 Withdrawn DE3839214A1 (de) | 1988-11-19 | 1988-11-19 | Verfahren und vorrichtung zum einleiten von metallschmelze in eine brammenkokille |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3839214A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5547014A (en) * | 1993-06-17 | 1996-08-20 | Didier-Werke Ag | Assembly of mold and immersion nozzle with improved discharge channel |
| US6016941A (en) * | 1998-04-14 | 2000-01-25 | Ltv Steel Company, Inc. | Submerged entry nozzle |
| EP1900460A1 (de) | 2006-09-18 | 2008-03-19 | SMS Demag AG | Multi-Tauchausguss |
| CN108543943A (zh) * | 2018-06-19 | 2018-09-18 | 沈阳麒飞新型材料科技有限公司 | 一种用于生产薄壁环形坯的水口 |
-
1988
- 1988-11-19 DE DE19883839214 patent/DE3839214A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|---|
| US5547014A (en) * | 1993-06-17 | 1996-08-20 | Didier-Werke Ag | Assembly of mold and immersion nozzle with improved discharge channel |
| US6016941A (en) * | 1998-04-14 | 2000-01-25 | Ltv Steel Company, Inc. | Submerged entry nozzle |
| EP1900460A1 (de) | 2006-09-18 | 2008-03-19 | SMS Demag AG | Multi-Tauchausguss |
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| CN108543943B (zh) * | 2018-06-19 | 2024-03-08 | 沈阳麒飞新型材料科技有限公司 | 一种用于生产薄壁环形坯的水口 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |