DE3840647A1 - Bandfoerdervorrichtung zum weiterfoerdern eines aus flaechigen produkten bestehenden produktestroms - Google Patents

Bandfoerdervorrichtung zum weiterfoerdern eines aus flaechigen produkten bestehenden produktestroms

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Description

Die Erfindung betrifft eine Bandfördervorrichtung nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentausspruchs 1.
Im Stand der Technik ist durch die EP-A-00 05 766 eine Band­ fördervorrichtung bekannt, die zwei parallel nebeneinander angeordnete, gleichförmig angetriebene Förderbänder aufweist, mit denen der Abstand zwischen seitlich versetzen Längsför­ dereinrichtungen überbrückt wird. Mit dieser Bandfördervor­ richtung kann lediglich ein Produktestrom gefördert werden. Auch ist diese Vorrichtung nicht geeignet, wahlweise Produk­ te mit unterschiedlichen Formaten und insbesondere der gebräuchlichen Breiten von 150 mm bis 500 mm zu fördern. Diese Vorrichte ist vielmehr auf wenige Formate beschränkt. Bei dieser bekannten Vorrichtung besteht zudem die Gefahr, daß bei gewissen Formaten die Produkte bei den Übergabestellen eingeklemmt werden und die Anlage blockiert sowie beschädigt wird.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Band­ fördervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der wahlweise ein oder zwei Produkteströme weitergeför­ dert werden können, wobei die Produkte im wesentlichen alle üblichen Formate aufweisen können und die Gefahr einer Bloc­ kierung der Anlage geringer ist.
Die Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 ge­ löst. Bei Produkten mit sehr großem Format kann eine Band­ gruppe mit beispielsweise vier Förderbändern zusammenge­ stellt werden. Da bezüglich der Formatbreite mehr Förder­ bänder als bisher vorhanden sind, ist die Gefahr wesentlich geringer, daß bei einer Übergabestelle ein Produkt einge­ klemmt wird und die Ablage blockiert wird. Bei Produkten mit kleineren Formatbreiten werden entsprechend weniger Bänder eingesetzt. Sind zwei beispielsweise von einem Falz­ apparat abgelegte Schuppenströme zu fördern, so werden die beiden Bandgruppen V-förmig angeordnet, wobei jede Band­ gruppe die Anzahl Bänder aufweist, die für die Breite des jeweiligen Schuppenstroms geeignet ist. Wesentlich ist, daß bei beiden Schuppenströmen die Richtungen der Vorderkanten der Produkte nicht ändern und somit die seitlichen Ver­ setzungen der nachgeordneten Schuppenströme durch ein Ver­ schwenken der Förderbänder genau eingestellt und verstellt werden können.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 ist es möglich, die einzelnen Förderbänder nahe nebeneinander anzuordnen und auch bei einer größeren Anzahl Förderbänder diese gemeinsam anzutreiben. Der nun mögliche kurze Abstand zwischen den Förderbändern hat den wesentlichen Vorteil, daß auch dann zwei Schuppenströme störungsfrei gefördert werden können, wenn der Abstand zwischen diesen sehr klein ist. Ein gemein­ samer Antrieb arbeitet mit Gelenkwellen, mit denen die För­ derbänder gekuppelt sind. Damit die Gelenkwellen die not­ wendige Länge aufweisen, sind diese zwischen zwei im Bereich der voneinander abgewandten Flanken der Förderorgane jeweils vorgesehenen Vorlegers angebracht. Eine derartige Anordnung von Vorlegern wäre aber bereits bei drei Förderbändern prin­ zipiell nicht möglich. Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 kann hingegen in konstruktiv einfacher Weise eine Bandför­ dervorrichtung mit acht oder mehr vergleichsweise schmalen und nahe beinander liegenden Förderbändern realisiert werden, die bis zu 25 Grad oder mehr verschwenkbar sind.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 3 ist es möglich, jede Bandgruppe unabhängig von der anderen zu verschwenken und damit in Anpassung an den Falzapparat und die nachgeordneten Organe eine optimale Weiterförderung der Produktestrome zu gewährleisten.
Nach den Weiterbildungen gemäß den Ansprüchen 4 bis 6 wird ein aufgrund seiner einfachen und robusten Ausführung in der Herstellung kostengünstiger Antrieb geschaffen, der zudem betrieblich sehr zuverlässig ist.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 7 ist es in konstruktiv einfacher Weise möglich, jede Schwenklage wenigstens von -25 Grad bis +25 Grad präzise und stufenlos einzustellen. Zudem kann mit wenigen Handgriffen ein Förderband der einen Bandgruppe der anderen Bandgruppe zugeordnet werden.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 8 wird im Produkte­ strom am Eingang und am Ausgang jeder Bandgruppe eine Art "Wasserfall" gebildet, der die Produkte voneinander trennt und ihre seitliche Verschiebbarkeit verbessert. Es hat sich gezeigt, daß mit dieser Maßnahme auch die Gefahr einer Blockierung nach einem Rückstau weiter vermindert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Bandförder­ einrichtung und schematisch eine erste und zwei Längs­ fördereinrichtungen,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Bandfördervorrichtung in Rich­ tung des Pfeiles II in Fig. 3 gesehen, jedoch ohne Seitenabdeckung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil der erfindungsgemäßen Bandfördervorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 und
Fig. 5 ein Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 3.
Die in Fig. 1 gezeigte Bandfördervorrichtung weist in V-för­ miger Anordnung eine erste Gruppe 3 von vier Förderbändern 5 und eine zweite Gruppe 4 von ebenfalls vier Förderbändern 5 auf, die zwei Schuppenströme von einer ersten Längsförderein­ richtung 2 zu zwei zweiten Längsfördervorrichtungen 8 und 9 fördern. Die Schuppenströme werden durch flächige Produkte 1, insbesondere Druckprodukte, beispielsweise Zeitungen, gebil­ det, die von einem hier nicht gezeigten Falzapparat abgege­ ben werden. Die Vorderkanten der Produkte 1 bleiben wie dar­ gestellt parallel und die Produkte 1 erfahren auf den Förder­ organen 3 und 4 lediglich seitliche Versetzungen um einen Betrag A, die bei der Übergabe an die zweiten Fördereinrich­ tungen 8 und 9 wieder aufgehoben werden. Werden grossformati­ ge und sehr breite Produkte 1 gefördert, so liegen diese wie gezeigt auf allen vier oder gegebenenfalls auch mehr als vier Förderbändern auf, während bei kleineren Produkten diese auf weniger, aber mindestens auf drei Förderbändern 5 auf­ liegen. Der Abstand B (Fig. 1) zwischen den Produkten 1 kann auch sehr klein sein.
Die erste Gruppe und die zweite Gruppe der Förderorgane kön­ nen mittels Stellvorrichtungen unabhängig voneinander in der Förderebene verschränkt werden. Hierbei wird jedes Förder­ band 5 um eine eigene Welle verschränkt, die in Förder­ richtung gesehen am hinteren Ende angeordnet ist. Die Stell­ vorrichtungen können an Handrädern 12 bzw. 12′ oder auch moto­ risch betätigt werden. Die Winkel der Förderorgane 3 und 4 zur Förderrichtung der Fördereinrichtung 2 sind in einem Be­ reich von wenigstens -25 bis +25 Grad stufenlos verstellbar.
Wie die Fig. 2 zeigt, liegt die Förderebene der Förderorgane 3 und 4 etwas tiefer als diejenige der Längsfördereinrichtung 2 und diejenige der Längsfördereinrichtung 9 ist nochmals et­ was tiefer angeordnet. An den Übergabestellen nahe der Um­ lenkrollen 15 und 17 wird dadurch ein "Wasserfall" gebildet, der die oft aneinander haftenden Produkte 1 voneinander trennt und dadurch eine störungsfreie seitliche Verschiebung der Pro­ dukte 1 ermöglicht.
Die Bandgruppen 3 und 4 weisen jeweils mehrere endlose För­ derbänder 5 auf, die gemeinsam entweder direkt vom Falzappa­ rat oder durch einen gesammelten Getriebemotor angetrieben werden. Als Antriebsorgan ist eine endlose, horizontal ver­ laufende Rollenkette 11 vorgesehen, die durch einen Antrieb 14 angetrieben und mittels eines Kettenspanners 5 gespannt sowie an einer Rolle 37 umgelenkt wird. Zwischen dem Antrieb 14 und der Umlenkrolle 37 ist die Rollenkette 11 mit Ketten­ rädern 36 und zwischen diesen angeordneten Umlenkrollen 33 im Eingriff.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist jedes Kettenrad 36 fest mit einer vertikal zur Förderebene ausgerichteten Welle 32 ver­ bunden, die einerseits die Bewegung der Rollenkette 11 über ein Getriebe 34 auf das Förderband 5 überträgt und an der anderseits das Förderband 5 schwenkbar gelagert und abge­ stützt ist. Die Welle 32 ist mit zwei Lagern 18 und 41 an zwei Lagerplatten 38 und 48 gelagert, die sich über die ganze Rollenkette 11 erstrecken und diese insbesondere gegen ein Eindringen von Papierstaub schützen. Weitere Lager 40 und 41 der Welle 32 sind in ein Gehäuse 25 eingesetzt und erlauben eine Schwenkbewegung des Gehäuses 25 um die Achse der Welle 32.
In das Gehäuse 25 sind zwei weitere Lager 24 eingesetzt, in denen die horizontale Welle 23 einer schmalen Bandrolle 22 drehbar gelagert ist. Der Antrieb der Bandrolle 22 erfolgt über ein fest mit der Welle 32 verbundenes Kegelrad 20, das mit einem fest mit der Förderrolle 22 verbundenem Tellerrad 21 kämmt. Wie die Fig. 4 weiter zeigt, liegt die Drehachse der Welle 32 außerhalb der Mitte des Förderbandes 5, das wesent­ lich schmaler ist als des Gehäuses 25. Das Band 5 läuft um eine am anderen Ende des Gehäuse 25 angeordnete Umlenkrolle 16 (Fig. 2).
Die Stellvorrichtung zum Verschwenken der Förderorgane 3 und 4 weisen jeweils eine Spindel 13 bzw. 13′ auf, die parallell zueinander und senkrecht zur Förderrichtung angeordnet sind und die jeweils an ihren beiden Enden im Rahmen 38 gelagert und gehalten sind.
Jede Spindel 13 bzw. 13′ kann an einem Handrad 12 bzw. 12′ betätigt werden. Die Spindeln 13′ bzw. 13 greifen bei jedem Förderorgan 3 bzw. 4 das sie verstellen soll, in eine Gewinde­ bohrung 26 eines Körpers 31 ein, der mittels einer Drehver­ bindung 27 auf der Unterseite eines Körpers 30 angebracht ist. Der Körper 30 besteht vorzugsweise aus Kunststoff und ist gleitverschiebbar an zwei Platten 43 und 44 und in einem Schlitz 46 auf zwei Hülsen 45 geführt, die mittels Schrauben 28 bzw. 29 am Gehäuse 25 befestigt sind. Da der Körper 30 somit um die vertikale Achse des Drehlagers 27 drehen und auch in Längsrichtung des Gehäuses 25 verschiebbar ist, läßt sich zwangslos jede Schräglage des entsprechenden Förderor­ gans 3 bzw. 4 einstellen.
Aus den obigen Angaben ergibt sich somit eine Bandfördervor­ richtung, die trotz ihrer hohen Variabilität und Anpaßbar­ keit aus vergleichsweise wenigen und einfachen Einzelteilen besteht und die auch sonst den fördertechnischen Anforderung­ en in hohem Masse genügt und die zudem im Betrieb äußerst zuverlässig ist.

Claims (10)

1. Bandfördervorrichtung zum Weiterfördern eines oder mehreren aus flächigen Produkten (1), insbesondere Druckprodukten, bestehenden Produktestroms, insbesondere eines durch einen Falzapparat gebildeten Schuppenstroms, von einer ersten Fördereinrichtung (2) auf wenigstens eine zweite Fördereinrichtung (8, 9), die seitlich gegeneinander versetzt sind, wobei der Abstand zwischen den Fördereinrich­ tungen (2, 8, 9) durch ein aus mehreren, parallelogrammartig verstellbaren Förderbändern (5) bestehendes Förderorgan über­ brückt ist, welche Förderbänder (5) jeweils an dem die Pro­ dukte (1) aufnehmenden Ende schwenkbar gelagert sind, da­ durch gekennzeichnet, daß die Förderbänder (5) derart mit einer Verstellvorrichtung (13, 13′) verbunden sind, daß we­ nigstens zwei Bandgruppen (3, 4) mit jeweils mehreren Förder­ bändern (5), unabhängig voneinander verstellbar sind.
2. Bandfördervorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß jedes Förderband (5) an jeweils einer etwa senkrecht zur Förderebene ausgerichteten Antriebs- und Lagerwelle (32) schwenkbar gelagert ist und diese Welle (32) mit einem gemeinsamen Antriebsorgan (11) und über ein Ge­ triebe (34) mit dem Förderband (5) verbunden ist.
3. Bandfördervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bandgruppe (3) mit einer ersten Stellvorrichtung (13) und eine zweite Bandgruppe (4) mit einer zweiten Stellvorrichtung (13′) verbunden sind, derart, daß die beiden Bandgruppen (3, 4) unabhängig von­ einander verstellbar und in eine gleichgerichtete oder eine V-förmige Anordnung bringbar sind (Fig. 1).
4. Bandfördervorrichtung nach einem des Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsorgan (11) eine endlose Antriebskette ist, die an die Wellen (32) und an zwischen diesen angeordnete Umlenkrollen (33) gelegt ist.
5. Bandfördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (34) ein mit einer Bandrolle (22) verbundenes Tellerrad (21) auf­ weist, das mit einem mit der senkrechten Welle (32) ver­ bundenen Kegelrad (20) kämmt.
6. Bandfördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsrichtung der senkrechten Welle (32) gesehen ihre Drehachse im Abstand zum Förderband (5) angeordnet ist.
7. Bandfördervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtungen (13, 13′) jeweils eine Spindel aufweisen, die jeweils am ge­ koppelten Förderband (5) über ein Drehlager (27) mit einem Körper (30) verbunden ist, welcher in Längsrichtung des Förderbands (5) gleitverschiebbar an diesem gelagert ist.
8. Bandfördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderebenen der ersten Fördereinrichtung (2), der Förderorgane (3, 4) und der zweiten Fördereinrichtung (9) stufenweise nach unten versetzt sind (Fig. 2).
9. Bandfördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbänder (5) lösbar mit der Stellvorrichtung (13, 13′) verbunden sind.
10. Bandfördervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsorgan (11) und ein Antriebsrad (36) zwischen zwei Lagerplatten (38, 48) angeordnet sind, daß die Wellen (32) in diesen Lagerplat­ ten gelagert sind und diese Lagerplatten (38, 48) das An­ triebsorgan (11) gegen außen abdecken.
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