DE3843907A1 - Thermische isolierung - Google Patents
Thermische isolierungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine thermische Isolie
rung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Solche thermischen Isolierungen kommen in der Energie
technik bei Einrichtungen zur Anwendung, bei denen
Verluste von Wärme vermieden werden soll. Thermische
Isolierungen werden vor allem bei Hochtemperatur-Spei
cherbatterien auf der Basis von Alkalimetall und Chal
kogen verwendet, die von einer Wärmedämmung umgeben
werden müssen um eine Abkühlung der Speicherzellen vor
allem in den Betriebspausen zu verhindern.
Aus der DE-OS 32 47 968 ist eine thermische Isolierung
zur Ausbildung einer Hochtemperatur-Speicherbatterie
bekannt. Die thermische Isolierung wird durch ein
doppelwandiges Gehäuse nach innen und außen begrenzt.
Zwischen den Gehäusewandungen befindet sich ein evaku
ierter Raum, der mit einem den Wärmefluß hemmenden
Isoliermaterial ausgefüllt ist.
In der DE-OS 33 45 141 ist eine weitere thermische
Isolierung beschrieben, die ebenfalls durch ein doppel
wandiges Gehäuse nach innen und außen begrenzt wird.
Zwischen den Gehäusewandungen ist ein evakuierter Raum
vorgesehen, in den als Isoliermaterial Glasfasern aus
unterschiedlichen Glaswerkstoffen eingefüllt ist. Die
beiden Gehäusewandungen sind vorzugsweise aus Blech
gefertigt. Nach dem das Isoliermaterial eingefüllt ist,
wird der Raum zwischen den beiden Gehäusewandungen
evakuiert. Durch den atmosphärischen Druck werden die
beiden Gehäusewandungen auf das Füllmaterial gepreßt,
wodurch dieses zusammengedrückt wird. Die Gehäusewan
dungen, die vor der Evakuierung eben sind, werden
verformt und damit die Geometrie der thermischen Islie
rung beendet, wodurch sich der Einbau bspw. von Spei
cherzellen in das Innere der thermischen Isolierung
erschwert.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
thermische Isolierung aufzuzeigen, welche die Nachteile
des bekannten Standes der Technik vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
des Patentanspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird das Isoliermaterial um die
Außenfläche der inneren Gehäusewandung angeordnet.
Anschließend wird das Isoliermaterial von wenigstens
einem feinmaschigen Netz umgaben. Dieses wird fest um
das Isoliermaterial herumgespannt, so daß auf diese
Weise eine Vorkompression desselben erfolgt. Die innere
Gehäusewandung kann nun zusammen mit dem Isoliermaterial
in das Innere der äußeren Gehäusewandung geschoben
werden. Durch die Vorkompression des Isoliermaterials
erfolgt nur noch eine kleine Formveränderung der
Gehäusewandungen nach dem Evakuieren. Die Zeit, welche
für das Evakuieren erforderlich ist, wird erheblich
verkürzt. Der Strö
mungswiderstand wird durch die Poren des Isoliermate
rials bestimmt. Das Evakuieren des zwischen den Gehäuse
wandungen liegenden Raums erfolgt bei einer Temperatur
von über 300°C, wobei die an der sehr großen Oberfläche
des Isoliermaterials adsorbierten Gase desorbiert und
abgepumpt werden. Die Pumpzeit wird erheblich verkürzt,
weil die desorbierten Gase aufgrund der Vorkompression
des Isoliermaterials auf sehr kurzem Weg bis zu dem Netz
diffundieren und dort abgesaugt werden können.
Vorzugsweise sollte die Maschenweite des Gewebes 0,1 bis
1 mm betragen. Als Netz wird vorzugsweise ein solches
aus Draht verwendet. Weitere erfindungswesentliche
Merkmale sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung
näher erläutert.
Die einzige zur Beschreibung gehörende Figur zeigt eine
thermische Isolierung 1. Diese wird nach innen und außen
durch ein quaderförmiges Gehäuse 2 begrenzt, das doppel
wandig ausgebildet ist. Der Abstand zwischen der äußeren
und inneren Gehäusewandung 2 A und 2 I ist so bemessen,
daß zwischen beiden ein Raum 3 gebildet wird. Die
Gehäusewandungen 2 A und 2 I sind vakuumdicht verschweißt,
so daß der zwischen ihnen gebildete Raum 3 evakuiert
werden kann. In diesem Raum 3 ist ein Isoliermaterial 4
angeordnet. Bei dem hier dargestellten Ausführungsbei
spiel wird das Isoliermaterial durch Glasfasern gebil
det. Diese werden um die Außenfläche der inneren Ge
häusewand 2 I gelegt, und zwar so, daß sie dicht an
dieser Gehäusewandung 2 I anliegen. Als Isoliermaterial
können selbstverständlich auch Fasern aus einem anderen
Material verwendet werden. Sie müssen lediglich den
unter Betriebsbedingungen auftretenden Beanspruchungen
standhalten. Wird die thermische Isolierung für die
Ausbildung einer Hochtemperatur-Speicherbatterie be
nutzt, so müssen die Fasern in erster Linie den Bedürf
nissen eines optimalen Isoliermaterials entsprechen und
gleichzeitig eine Temperaturbeständigkeit aufweisen, die
größer ist als die Arbeitstemperatur einer Hochtempera
tur-Speicherbatterie. Die Verwendung von Glimmerfolie
oder Glaspapier als Isoliermaterial ist ebenfalls
möglich. Glimmerfolie und Glaspapier werden ebenfalls in
einer definierten Dicke um die Außenfläche der inneren
Gehäusewandung 2 I angeordnet. Anschließend wird das
gesamte Isoliermaterial 4 von einem Netz 5 umgeben. Das
Netz 5 wird so eng um das Isoliermaterial 4 gelegt, daß
dieses eine Vorkompression erfährt. Das Netz 5 ist bei
dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel aus Draht
gefertigt, das eine Maschenweite von 0,1 bis 1 mm
aufweist. Die Maschenweite des verwendeten Netzes 5 muß
größer sein als die Abstände zwischen den als
Isoliermaterial dienenden Glasfasern. Nachdem das Netz 5
dauerhaft um das Isoliermaterial 4 angeordnet ist, wird
die innere Gehäusewandung 2 I zusammen mit dem
Isoliermaterial 4 und dem Netz 5 in das Innere der
quaderförmigen Gehäusewandung 2 A geschoben, welche die
thermische Isolierung 1 nach außenhin begrenzt. Der
Innenraum 6 der thermischen Isolierung, welcher von der
Gehäusewandung 2 I begrenzt wird, kann bei der Ausbildung
einer Hochtemperatur-Speicherbatterie zur Aufnahme von
elektrochemischen Speicherzellen dienen. In der Figur
sind Speicherzellen 7 schematisch dargestellt. Nachdem
die innere Gehäusewandung 2 I in der oben beschriebenen
Weise innerhalb der Gehäusewandung 2 A angeordnet ist,
und auch die Speicherzellen in den Innenraum 6 eingefügt
sind, wird die thermische
Isolierung durch einen Deckel (hier nicht dargestellt)
verschlossen, der gegen die Stirnfläche der
Gehäusewandung 2 A gesetzt wird. Anschließend wird der
Raum 3, in dem das Isoliermaterial 4 angeordnet ist,
über einen Evakuierstutzen (hier nicht dargestellt)
evakuiert.
Anstelle eines Netzes 5 aus Draht können auch mehrere
Netze 5 um das Isoliermaterial 4 gespannt werden. Die
Erfindung beschränkt sich nicht nur auf die Verwendung
von Netzen 5 aus Draht. Vielmehr können auch alle
anderen Materialien verwendet werden, die den gestellten
Anforderungen entsprechen.
Claims (7)
1. Thermische Isolierung (1) mit einem doppelwan
digen Gehäuse (2), bei dem der Raum (3) zwischen den
Gehäusewandungen (2 A, 2 I) evakuiert und mit einem
Isoliermaterial (4) ausgefüllt ist, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen dem Isoliermaterial (4) und der
äußeren Begrenzungswandung (2 A) mindestens eine Abgren
zung (5) vorgesehen ist.
2. Thermische Isolierung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abgrenzung (5) durch mindestens
ein Netz gebildet wird, das eine definierte Maschenweite
aufweist.
3. Thermische Isolierung nach einem der Ansprüche 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliermaterial
(4) um die Außenfläche der inneren Gehäusewandung (2 I)
angeordnet, und das Netz (5) eng um das Isoliermaterial
(4) gespannt ist.
4. Thermische Isolierung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliermaterial
aus Glasfasern besteht.
5. Thermische Isolierung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliermaterial
(4) aus Glimmerfolie oder Glasfaserpapier besteht.
6. Thermische Isolierung nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (5) aus
Draht gefertigt ist.
7. Thermische Isolierung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die innere und äußere
Gehäusewandung (2 A, 2 I) aus Blech gefertigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883843907 DE3843907A1 (de) | 1988-12-24 | 1988-12-24 | Thermische isolierung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883843907 DE3843907A1 (de) | 1988-12-24 | 1988-12-24 | Thermische isolierung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3843907A1 true DE3843907A1 (de) | 1990-07-05 |
Family
ID=6370269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883843907 Withdrawn DE3843907A1 (de) | 1988-12-24 | 1988-12-24 | Thermische isolierung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3843907A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2712120A1 (fr) * | 1993-10-08 | 1995-05-12 | Aabh Patent Holdings | Carter à double paroi, en particulier pour accumulateurs électrochimiques. |
| DE4342946A1 (de) * | 1993-12-16 | 1995-06-22 | Licentia Gmbh | Wärmeisolierelement mit einem evakuierten Hohlraum |
| WO2009156223A1 (de) * | 2008-06-26 | 2009-12-30 | Robert Bosch Gmbh | Batteriepack und handwerkzeugmaschine mit einem batteriepack |
| US7887941B2 (en) | 2007-03-05 | 2011-02-15 | Lenovo (Singapore) Pte. Ltd. | Battery pack |
-
1988
- 1988-12-24 DE DE19883843907 patent/DE3843907A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2712120A1 (fr) * | 1993-10-08 | 1995-05-12 | Aabh Patent Holdings | Carter à double paroi, en particulier pour accumulateurs électrochimiques. |
| DE4342946A1 (de) * | 1993-12-16 | 1995-06-22 | Licentia Gmbh | Wärmeisolierelement mit einem evakuierten Hohlraum |
| US7887941B2 (en) | 2007-03-05 | 2011-02-15 | Lenovo (Singapore) Pte. Ltd. | Battery pack |
| US8097356B2 (en) | 2007-03-05 | 2012-01-17 | Lenovo (Singapore) Pte. Ltd. | Battery pack |
| WO2009156223A1 (de) * | 2008-06-26 | 2009-12-30 | Robert Bosch Gmbh | Batteriepack und handwerkzeugmaschine mit einem batteriepack |
| US9224997B2 (en) | 2008-06-26 | 2015-12-29 | Robert Bosch Gmbh | Battery pack and handheld power tool having a battery pack |
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