Die Erfindung betrifft eine Punktstrahl-Rotationsdüse nach dem Oberbegriff von
Anspruch 1.
Rotationsdüsen der in Rede stehenden Art sind seit längerem bekannt (DE-PS
24 15 146). Der Turbinenläufer treibt dabei über ein Untersetzungsgetriebe, das
zumeist als Planetengetriebe ausgeführt ist, eine Düsenspitze bzw. einen Düsen
kopf mit einer relativ langsamen Drehzahl an. Die Düsenspitze bzw. der Düsen
kopf tritt durch eine in einer Stirnplatte des Gehäuses angeordnete, zum Tur
binenläufer koaxiale Öffnung zapfenartig aus. Die bekannte Rotationsdüse ist
hinsichtlich der Wasserführung für hohe Strömungsgeschwindigkeiten in erhebli
chem Maße verbesserungsfähig. Außerdem ist die bekannte Konstruktion unter den
Anforderungen einer modernen Produktion in großen Stückzahlen zu kompliziert
aufgebaut und zu teuer.
Im übrigen sind bekannt auch Punktstrahl-Rotationsdüsen mit einer direkt mit
dem Turbinenläufer gekuppelten Düsenspitze (DE-OS 31 50 879, DE-OS 34 19 964).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte, eingangs erläuterte
Punktstrahl-Rotationsdüse mit Getriebe hinsichtlich der Wasserführung zu ver
bessern, konstruktiv zu vereinfachen und kostenmäßig zu optimieren.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils
von Anspruch 1 gelöst. Dadurch wird erreicht, daß der Strahl schon vor Eintritt
in den Wasser-Strömungskanal in der Düsenspitze in einer relativ langen Beruhi
gungsstrecke beruhigt wird. Gleichzeitig wird aber erreicht, daß das Getriebe
nicht mehr so stark wie bisher und vor allem nicht mehr funktionsnotwendig von
Wasser durchströmt, aber auch nicht kompliziert von Wasser umströmt wird.
Besonders bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Lehre ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Ausführungsbeispiele darstellenden
Zeichnung in allen Einzelheiten erläutert. Dabei werden auch weitere bevorzug
te Ausgestaltungen noch im Detail beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Hochdruck-Reinigungslanze mit
Punktstrahl-Rotationsdüse und
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Punktstrahl-Rota
tionsdüse im Schnitt.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Hochdruck-Reinigungslanze 1, an deren Kopf
eine Punktstrahl-Rotationsdüse 2 angebracht, insbesondere angeschraubt ist.
Die Hochdruck-Reinigungslanze 1 umfaßt, wie üblich, ein abgewinkeltes Sprüh
rohr 3 mit einem dem Berührungsschutz dienenden Zusatzhandgriff 4 und einer
Ventilpistole 5, an die dann am hochdruckseitigen Ende ein Hochdruckschlauch 6
angekuppelt ist. Der Hochdruckschlauch 6 führt zu einem nicht weiter darge
stellen Hochdruckreinigungsgerät mit Pumpe, Chemikalienvorrat, ggf. Heiz
vorrichtung usw. Die Erfindung betrifft die in Fig. 1 dargestellte Punkt
strahl-Rotationsdüse 2.
Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung der Punktstrahl-Rotationsdüse 2 aus
Fig. 1. Es handelt sich hier um eine Punktstrahl-Rotationsdüse 2 für ein
Wasserstrahl-Hochdruckreinigungsgerät. Diese Punktstrahl-Rotationsdüse 2
weist zunächst ein druckfestes Gehäuse 7 auf, das insbesondere aus Metall
besteht. Das Gehäuse 7 ist hier kreiszylindrisch ausgeführt und weist an
einer Stirnseite einen Wassereintritt 8 und an der anderen Stirnseite einen
Wasseraustritt 9 auf. Der Wassereintritt 8 ist als Gewindestutzen mit Innen
gewinde zum Einschrauben einer Filterpatrone und mit Außengewinde zum Ein
schrauben in das Sprührohr 3 ausgestaltet. Der Wasseraustritt 9 befindet
sich in einem besonders ausgestalteten, axialen Mittelbereich einer das Ge
häuse 7 verschließenden Stirnplatte 10, die gleichfalls aus Metall besteht
und im Gehäuse 7 mittels eines in eine Nut 11 eingesetzten Sprengrings 12
festgelegt ist. Die Stirnplatte 10 ist gegenüber dem Gehäuse 7 über ein in
eine Nut 13 eingelegtes, umlaufendes Dichtungselement 14, hier einen O-Ring
abgedichtet.
Das unter hohem Druck durch den Wassereintritt 8 in das Gehäuse 7 eintre
tende Wasser wird im Gehäuse 7 bei möglichst geringem Druckverlust so um
gelenkt, daß eine Rotationsbewegung bestimmter Teile erzeugt werden kann.
Dazu kann das Gehäuse 7 selbst mit entsprechend ausgestalteten Kanälen ver
sehen sein. Herstellungstechnisch und anwendungstechnisch zweckmäßiger ist
es aber, wenn, wie hier gezeigt, im Gehäuse 7 ein stationärer Wasserlenk
körper 15 vorgesehen ist. Der Wasserlenkkörper 15 weist in bestimmter Weise
verteilte Strömungskanäle 16 für das Wasser auf, die so gerichtet sind, daß
die passend in radialer Richtung auf die Turbinenschaufeln 17 eines Turbinen
läufers 18 treffen, der im Wasserlenkkörper 15 drehbar gelagert ist. Der
Wasserlenkkörper 15 und der Turbinenläufer 18 bestehen vorzugsweise aus
einem verschleißarmen Kunststoff.
Im Gehäuse 7 drehbar gelagert ist ferner ein Düsenkörper 19, der hier aus
Metall besteht. Zur drehbaren Lagerung des Düsenkörpers 19 dient ein extrem
leichtlaufendes Kugellager 20, das gleichzeitig für eine Fixierung des Düsen
körpers 19 in radialer Richtung im Gehäuse 7 sorgt. Im dargestellten Aus
führungsbeispiel besteht das Kugellager 20 aus einer in der Stirnplatte 10
eingelassenen Lagerschale 21, einer komplementären, im Düsenkörper 18 einge
lassenen Lagerschale 22 und einem dazwischen liegenden Kugellagerring 23
mit Kugeln aus weitestgehend verschleißfestem Material. Am Düsenkörper 19
ist eine Düsenspitze 24 ausgebildet, die einen geneigt und exzentrisch zur
Rotationsachse liegenden Wasser-Strömungskanal 25 aufweist, der im Wasser
austritt 9 mündet. Die um die Rotationsachse rotierende Düsenspitze 24 er
zeugt einen entsprechend rotierenden, aus dem Wasser-Strömungskanal 25 mit
hohem Druck austretenden Punktstrahl.
Zwischen dem Turbinenläufer 17 und der Düsenspitze 24 bzw. dem Düsenkörper
ist ein Getriebe 26 vorgesehen, das im hier dargestellten Ausführungsbei
spiel wie im Stand der Technik als Planetengetriebe mit Sonnenrad 27, Pla
netenräder 28 und Außenrad 29 ausgeführt ist. Der Düsenkörper 19 stellt hier
gleichzeitig den Planetenträger 30 für die Planetenräder 28 des Getriebes 26
dar. Durch das Getriebe 26 wird die hohe Drehzahl des Turbinenläufers 17
auf eine geringe Drehzahl der Düsenspitze 24 heruntergesetzt und gleichzei
tig wird die an der Düsenspitze 24 zur Verfügung stehende Kraft erhöht. Bei
einem Planetengetriebe ist leicht eine hohe Untersetzung zu erreichen, bei
anderen Getrieben ist die Untersetzung geringer.
Die Düsenspitze 24 befindet sich vollständig innerhalb des Gehäuses 7, weist
also keinen zapfenartig in den Wasseraustritt 9 abdichtend eintretenden Teil
auf. Vielmehr wird die Abdichtung der Düsenspitze 24 gegenüber dem Gehäuse 7
im Bereich des Wasseraustritts 9 dadurch erzielt, daß an der Innenseite
des Gehäuses 7 um den Wasseraustritt 9 herum eine Dichtungsfläche 31 ausge
bildet ist und die Düsenspitze 24 von einem hülsenartigen Dichtungselement 32
mit an der Dichtungsfläche 31 stumpf anstoßender Dichtungskante 33 umgeben
ist.
Auf der von der Dichtungsfläche 31 abgewandten Seite des Dichtungselements 32
ist ein elastischer Dichtungsring 34 angeordnet, der das Dichtungselement 32
mit einer geringen, aber ausreichenden Anfangskraft gegen die Dichtungs
fläche 31 drückt. Der Dichtungsring 34 kommt einerseits an der Düsenspitze 24
abdichtend zur Anlage, liegt andererseits am Dichtungselement 32 abdichtend
an. Das Dichtungselement 32 besteht aus verschleißarmen Kunststoff mit vor
zugsweise selbstschmierenden Eigenschaften, z. B. Polyacetal, Polyamid, Poly
tetrafluoräthylen od. dgl. An der Düsenspitze 24 befindet sich im Abstand
von der Dichtungsfläche 31 eine zu der Dichtungsfläche 31 parallele Abstütz
fläche 35 für das Dichtungselement 32 bzw. hier für den Dichtungsring 34.
Im Bereich des Düsenkörpers 19, des Kugellagers 20, der Düsenspitze 24 und
des Dichtungselements 32 herrscht im Betrieb an sich ein allseitiger Druck
ausgleich. Lediglich für die senkrecht zur Längsachse liegende Querschnitts
fläche der Düsenspitze 24 gilt dies nicht. Die Differenz der Querschnitts
flächen von Düsenspitze 24 und Wasser-Strömungskanal 25 ist nicht druckaus
geglichen, so daß aus dem im Gehäuse 7 herrschenden Wasserdruck eine in axi
aler Richtung aus dem Gehäuse heraus gerichtete Kraft auf die zuvor genann
ten Teile resultiert. Die Wirkungsrichtung dieser Kraft ist gerade so, daß
sie die Andruckkraft des Dichtungselements 32 an der im wesentlichen senk
recht zur Längsachse liegenden Dichtungsfläche 31 verstärkt. Die Dichtkraft
der hier realisierten Stirnkantendichtung wächst also von selbst wunschge
mäß mit ansteigendem Wasserdruck. Der elastische Dichtungsring 34, der nur
auf Druck beansprucht wird, wirkt hier als Druckausgleichselement, ist sel
ber aber im übrigen keinerlei Verschleiß ausgesetzt, da er sich gemeinsam
mit dem Dichtungselement 32 und der Düsenspitze 24 dreht. Die dargestellte
Konstruktion zeichnet sich also durch eine vorzüglich wirksame Stirnkanten
dichtung der Düsenspitze 24 im Bereich des Wasseraustritts 9 aus, wobei
diese Stirnkantendichtung sogar selbstverstärkende Eigenschaften aufweist.
Generell gilt im übrigen, daß das hülsenartige Dichtungselement auch inte
graler Teil des Düsenkörpers bzw. der Düsenspitze sein kann, das Dichtungs
element muß also nicht zwingend ein separates Teil sein. Dann müßte die Dich
tungsfläche unmittelbar an der insoweit mit entsprechend größerem Durchmesser
versehenen Düsenspitze angeordnet bzw. ausgebildet sein. Diese Konstruktion
hätte allerdings den Nachteil, daß bei der Auswahl des Materials für die
Düsenspitze verschleiß- und gleittechnische Aspekte mit berücksichtigt wer
den müßten.
Je nach dem Druckzustand im Gehäuse 7 kann sich eine Gleichgewichtssituation
einstellen, bei der das Dichtungselement 32 mit einer etwas langsameren Ge
schwindigkeit dreht als der Düsenkörper 19. Es gibt dann eine Dreh-Relativ
bewegung zwischen dem Dichtungselement 32 und dem Düsenkörper 19, die ver
schleißmäßig negativ auf den Dichtungsring 34 wirken kann. Da dieser Dich
tungsring normalerweise als O-Ring aus Gummi ausgeführt sein soll, ist die
ser Verschleiß schädlich. Dieses Problem beseitigt das Ausführugsbeispiel
nach Fig. 2, und zwar dadurch, daß das hülsenartige Dichtungselement 32 an
dem von der Dichtungsfläche 31 abgewandten Ende mindestens einen, hier zwei
Mitnehmerzapfen 36 und der Düsenkörper 19 eine zu den Mitnehmerzapfen 36
korrespondierende Mitnehmernut 37 aufweist und das Dichtungselement 32
durch die in die Mitnehmernut 37 eingreifenden Mitnehmerzapfen 36 drehfest
mit dem Düsenkörper 19 gekuppelt ist. Die drehfeste Kupplung gewährleistet,
daß der Dichtungsring 34 nur auf Druck, nicht aber durch eine Drehbewegung
verschleißmäßig beansprucht wird.
In Fig. 2 ist nun gezeigt, daß der Wasser-Strömungskanal 25 in der Düsen
spitze 24 durch einen koaxial zur Mittelachse der Düsenspitze 24 angeordne
ten, im Düsenkörper 19 oder in einem gesonderten, in den Düsenkörper 19 ein
gesetzten Strahlführungskörper 38 ausgebildeten Beruhigungskanal 39 in Rich
tung des Wassereintritts 8 bis jenseits des Getriebes 26 in den Bereich des
Turbinenläufers 18 verlängert ist. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß das
Wasser innerhalb der Rotationsdüse 2 vor Eintritt in den eigentlichen Wasser-
Strömungskanal 25 in der Düsenspitze 24 schon eine Beruhigungsstrecke er
heblicher Länge laminar durchströmt, wodurch die Strahlqualität ganz erheb
lich verbessert ist. Gleichzeitig wird mit dieser direkten strömungsmäßigen
Verbindung zwischen dem Bereich des Turbinenläufers 18 und der Düsenspitze 24
erreicht, daß das Getriebe 26 nicht, jedenfalls nicht bestimmungsgemäß, von
Wasser durchströmt wird. Jedenfalls wird durch das Getriebe 26 unweiger
lich strömendes Wasser gezwungen, am Strahlführungskörper 38 in Richtung des
Wassereintritts 8 zurückzuströmen und dann in das hintere Ende des Beruhi
gungskanals 39 einzutreten. Das Auftreten unnötiger Turbulenzen und die da
mit verbundene Verschlechterung des Wirkungsgrads ist sehr merklich, das
wird hiermit vermieden.
Weiter werden störende Turbulenzen dadurch vermieden, daß der Strahlführungs
körper 38 im dargestellten Ausführungsbeispiel gegenüber dem Düsenkörper 19
abgedichtet ist. Wenn an der Übergangsstelle zwischen Strahlführungskör
per 38 und Düsenspitze 24 noch seitlich Wasser einströmen könnte, was bei
anderen Konstruktionen durchaus denkbar ist, würde die gute Strahlqualität
am Austritt des Beruhigungskanals 39 zum Teil wieder zunichte gemacht.
Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Strahlführungskörper 38
konkret als gerades Rohrstück ausgeführt, besteht insbesondere auch aus ver
schleißarmem Kunststoff und ist tief in den Düsenkörper 19 versenkt. Kon
struktiv sehr elegant ist dabei die Lösung, daß der Strahlführungskörper 38
koaxial durch die zu diesem Zweck hohle Lagerachse des Sonnenrades 27 des
Planetengetriebes 26 geführt ist. Das Sonnenrad 27 des Planetengetriebes 26
ist dabei im dargestellten Ausführungsbeipiel integraler Bestandteil des
Turbinenläufers 18, nämlich einstückig mit diesem ausgebildet. Durch die
mittige Bohrung tritt dann der Strahlführungskörper 38 hindurch. Bei an
deren Getrieben 26 wäre es entsprechend eine Lösung, wenn der Strahlfüh
rungskörper 38 die Mittelachse bilden würde.
Für die Beeinflussungsmöglichkeiten des Punktstrahls, also für die Strahl
qualität und für die Strahlform ist auch noch von Bedeutung, daß im Inneren
des Beruhigungskanals 39 ein Strahlformerelement 40 angeordnet ist. Im hier
dargestellten Ausführungsbeispiel gilt, daß das Strahlformerelement 40 als
im Querschnitt kreuzförmiges bzw. allgemein sternförmiges, vorzugsweise in
Längsrichtung des Beruhigungskanals 39 verschiebbares Einsatzstück ausge
führt ist, wobei das Strahlformerelement 40 etwa gleich lang wie der Beruhi
gungskanal 39 ist. Durch Vorschieben oder Zurückziehen des Einsatzstücks ge
genüber dem Beruhigungskanal 39 und auch durch Auswechseln des hier darge
stellten, kreuzförmigen Strahlformerelements 40 gegen ein dreisternförmiges
Strahlformerelement läßt sich der austretende Punktstrahl in weiten Grenzen
beeinflussen.
Im dargestellten und insoweit bevorzugten Ausführungsbeispiel gilt im übri
gen, daß das dem Wassereintritt 8 zugewandte Ende des Beruhigungskanals 39
etwa in Höhe der dem Wassereintritt 8 zugewandten Stirnfläche des Turbinen
läufers 18 liegt. Bei dieser Anordnung wird das Wasser nach Durchströmen der
Turbinenschaufeln 17 des Turbinenläufers 18 zunächst mit einer axialen Strö
mungskomponente in Richtung des Wassereintritts 8 strömen und dann erst um
gelenkt und in den Beruhigungskanal 39 hineingeleitet. Das hat strömungs
technisch einen günstigen Einfluß. Diese günstige Situation im Bereich des
Turbinenläufers 18 wird noch dadurch verbessert, daß im Wasserlenkkörper 15
und innerhalb des Turbinenläufers 18 eine großvolumige Umlenk- und Beruhi
gungskammer 41 ausgebildet ist. Trotz relativ turbulenzarmer Strömung in der
Umlenk- und Beruhigungskammer 41 ist das Auftreten von Pulsationen nicht
auszuschließen, wofür im hier dargestellten Ausführungsbeispiel Vorsorge
getroffen ist dadurch, daß im Wasserlenkkörper 15, insbesondere an dem dem
Wassereintritt 8 zugewandten Ende, eine von der Umlenk- und Beruhigungskam
mer 41 ausgehende Pulsationsdämpfungskammer 42 ausgebildet ist.