DE38808C - Maschine zum Biegen und Trocknen von Fafsdauben - Google Patents
Maschine zum Biegen und Trocknen von FafsdaubenInfo
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- DE38808C DE38808C DENDAT38808D DE38808DA DE38808C DE 38808 C DE38808 C DE 38808C DE NDAT38808 D DENDAT38808 D DE NDAT38808D DE 38808D A DE38808D A DE 38808DA DE 38808 C DE38808 C DE 38808C
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- DE
- Germany
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- bending
- drying barrel
- barrel staves
- staves
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- Expired - Lifetime
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 title 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 title 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 235000013405 beer Nutrition 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27H—BENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27H1/00—Bending wood stock, e.g. boards
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27H—BENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27H5/00—Manufacture of tubes, coops, or barrels
- B27H5/02—Building up with staves
- B27H5/04—Forming staves into the final shape and assembling same
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
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- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Cookers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um Dauben für kleinere Fässer schnell in die gewünschte Form zu bringen und zu
brennen, wendet man die auf der Zeichnung dargestellte Maschine an. Der Block, in welchem
die Dauben geformt werden, ist cylinderförmig und so eingerichtet, dafs zu gleicher
Zeit eine gröfsere Anzahl Fafsstäbe in denselben gelegt werden können. Die Heizung geschieht
direct durch einen Heizzug, anstatt durch einen Ofen. In Fig. 1 ist die eine Hälfte der
Maschine nach links sichtbar mit geöffneten Kappen oder Aufsentheilen des Blockes zur
Aufnahme der Fafsstäbe, nach rechts hingegen erscheinen die Kappen gerade so weit zusammengeschraubt,
dafs die Fafsstäbe mit dem erwärmten Blocke oder der Ausfüllung im Innern in Berührung gehalten werden. Dieser
innere Block mag rathsamerweise an die Bodenplatte K angeschraubt oder befestigt werden,
und sind an dieser Platte gleichfalls die Stützen oder Säulen KK befestigt.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht. F ist die innere Ausfüllung, welche dieselbe Form hat wie die
Innenseite eines kleinen Fäfschens für Bier, Wein, Pulver u. s. w., für dessen Fabrikation
die Fafsstäbe gebraucht werden sollen.
In demselben Mittelpunkte (concentrisch) mit der inneren Ausfüllung F ist eine Kappe Fx
angebracht, welche etwas weniger als halb so hoch ist wie die Länge der unter Behandlung
befindlichen Fafsstäbe. Diese Kappe hat im Innern dieselbe Form wie die äufsere Oberfläche
des fertigen Fasses.
Eine zur Herstellung eines Fäfschens hinreichende Anzahl der behandelten oder weichen
Fafsstäbe wird nun in den ringförmigen, freien Raum, welcher zwischen der Kappe ,F1 und
der inneren Ausfüllung vorhanden ist, eingeschoben. Dann wird die Triebwelle G, woran
die konischen Räder G1 G1 befestigt sind, in Bewegung gesetzt und kann mit Hülfe von
runden Stangen, welche über die Riemscheiben G2 G2 laufen, was ein Rückwärts- und Vorwärtsdrehen
der Welle ermöglicht, getrieben werden.
In die konischen Räder G1 G1 greifen zwei
Kammräder H H. Diese sind an den Schraubenwellen, welche mit Rechts- und Linksgewinde
versehen sind und an denen sich im Innern Schraubenmuttern befinden , befestigt. Die
Muttern sind an den Kappen F1 und F2 und
die Säulenleiter, wie in Fig. 1 gezeigt, befestigt und so am Drehen gehindert. Es ist daher
verständlich, dafs, sobald eine genügende Anzahl Fafsstäbe in oben beschriebener Weise
eingesetzt und die Welle G und die Schraubenwellen H1 in Bewegung gesetzt worden sind,
dadurch die Kappen zusammengebracht werden. An der unteren Kappe F1 ist im Innern eine
Stütze angebracht, um die Fafsstäbe so weit hinaufschieben zu können, bis dieselben mit
der inneren Füllung F concentrisch sind. Dann werden die Fafsstäbe an dem oberen Ende
durch eine zweite Stütze, welche im Innern der oberen Kappe angebracht ist, zurück- bezw.
niedergehalten. Die Fafsstäbe berühren so die innere Füllung und erhalten in dieser Weise ihre
spätere fertige Form. Unter der inneren Ausfüllung ist ein kleiner Feuerplatz J angebracht,
welcher mit dem Feuer- oder Heizzuge J1 und
dem Schieber J2 in Verbindung steht. Sobald -,eine genügende Anzahl Fafsstäbe aufgestellt
sind, wird der Schieber J2 geschlossen, wodurch die Flamme und die heifsen Gase in das
Innere der Ausfüllung geleitet werden und so die innere Ausfüllung erhitzen.
Die Fafsstä'be werden nun der Hitze so lange ausgesetzt, bis sie getrocknet sind und die gewünschte
Form angenommen haben.
Der Schieber J2 wird dann geöffnet und die
Flamme sowie die heifsen Gase gehen in den Rauchzug. Man kann die Kappen und die
innere Ausfüllung entweder durchlöchern oder die Oberfläche derselben ein wenig wellenförmig
machen, um den vorhandenen Dampf oder die Feuchtigkeit abgehen zu lassen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Maschine zum Formen von Fafsdauben, bestehend aus dem heizbaren Formcylinder F und den mittelst der Schraubenspindel H1 verschiebbaren Kappen i7"1 F2.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE38808C true DE38808C (de) |
Family
ID=314486
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT38808D Expired - Lifetime DE38808C (de) | Maschine zum Biegen und Trocknen von Fafsdauben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE38808C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2514687A1 (fr) * | 1981-10-19 | 1983-04-22 | Zacharie Jean Marie | Procede de cintrage du bois massif et moule pour sa mise en oeuvre |
| FR2587268A1 (fr) * | 1985-09-19 | 1987-03-20 | Fulton Douglas | Procede et appareil pour fabriquer des tonneaux et des barriques |
-
0
- DE DENDAT38808D patent/DE38808C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2514687A1 (fr) * | 1981-10-19 | 1983-04-22 | Zacharie Jean Marie | Procede de cintrage du bois massif et moule pour sa mise en oeuvre |
| FR2587268A1 (fr) * | 1985-09-19 | 1987-03-20 | Fulton Douglas | Procede et appareil pour fabriquer des tonneaux et des barriques |
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