DE3885267T2 - Wärmeempfindliches schablonenpapier für die mimeographie. - Google Patents
Wärmeempfindliches schablonenpapier für die mimeographie.Info
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Description
- Diese Erfindung betrifft ein wärmeempfindliches Schablonenpapier, bestehend aus einem thermoplastischen Film, der durch eine Klebstoffschicht auf eine Oberfläche einer porösen Basis laminiert wird.
- Das Schablonendrucksystem wurde bisher weitgehend als einfaches Drucksystem durchgeführt. Diesem Schablonendrucksystem gemäß, wird ein Laminat, bei dem eine thermoplastische Filmschicht auf eine geeignete Träger(Basis-) Oberfläche wie Papier usw., laminiert wird, als wärmeempfindliches Schablonenpapier verwendet. Bei Bedrucken des Papiers durch eine Thermodruckvorrichtung wie Thermoköpfe wird der thermoplastische Film durch Erwärmung geschmolzen und bildet ein perforiertes Muster für den Druck, das der gedruckten Information entspricht. Beim Schablonendruck wird die Filmschichtseite des Papiers, auf dem der Druck derart ausgeführt wird, auf ein zu bedruckendes Material, wie zum Beispiel Papier usw., gelegt und eine Druckfarbe von der Unterseite zugeführt.
- Das wärmeempfindliche Schablonenpapier, das in dem wärmeempfindlichen Schablonendrucksystem nach dem Stand der Technik wie oben beschrieben verwendet wird, wird im allgemeinen durch Laminierung einer dünnen thermoplastischen Filmschicht von etwa einigen pm auf die Oberfläche einer porösen Basis, wie Papier usw., mit einem Klebstoff usw. gebildet, dabei bestehen- aber die folgenden Probleme.
- 1) Da die Klebstoffschicht auch thermoplastisch sein muß, so daß eine Perforierung mit Wärme möglich ist, kann kein starker Klebstoff wie ein wärmehärtbarer Klebstoff verwendet werden und daher keine ausreichende Klebstärke erzielt werden. Aus demselben Grund wird auch die Klebstärke während des Druckes wegen der Lösungsmittelbestandteile usw. in der Druckfarbe verringert, woraus sich das Problem ergibt, daß es zu einer schlechten Druckqualität kommen kann, wenn sich der thermoplastische Film durch den Thermokopf usw. von der Schicht löst. Somit weist das wärmeempfindliche Schablonenpapier nach dem Stand der Technik das Problem auf, daß es in bezug auf die Druckbeständigkeit nicht zufriedenstellend ist.
- 2) Da im allgemeinen eine organische Lösungsmittellösung oder -emulsion eines thermoplastischen Harzes als Klebstoff verwendet wird, wird das Verfahren durch den erforderlichen Trocknungsschritt und Härtungsschritt aufwendig und erhöht auch die Kosten. Die Wärme, die in den Trocknungs- und Härtungsschritten benötigt wird, bewirkt auch eine Verformung des thermoplastischen Films, wodurch ein stabileres Papierprodukt nur schwierig erzielt werden kann. Ferner verstopft ein Lösungsmittelsystem-, Emulsionssystemklebstoff durch Imprägnierung des porösen Trägers die Hohlräume in der porösen Basis, woraus sich der Nachteil ergibt, daß eine schlechtere Bildqualität oder Bilddichte erzielt wird.
- 3) Infolge der Verwendung eines porösen Materials wie Papier usw. als Basis muß die Klebstärke bis zu einem gewissen Grad verstärkt werden, so daß beide ausreichend aneinander kleben. Wenn jedoch die Klebstärke zwischen dem Träger und der Filmschicht größer wird, wird die unebene Struktur der Oberfläche des porösen Trägers auf die Oberfläche der dünnen thermoplastischen Filmschicht übertragen, woraus sich das Problem ergibt, daß auf dem gedruckten Bild eine Ungleichmäßigkeit entsteht, die durch die unebene Struktur während des Druckens bewirkt wird.
- DE-A-1 800 864 offenbart ein wärmeempfindliches Schablonenpapier, bestehend aus einer porösen Papierbasis, einer thermoplastischen Schicht (Vinylchlorid- Vinylidenchlorid-Kopolymerfilm) und einer Klebstoffschicht (Poylvinylacetatharz). Aber mit diesem Schablonenpapier ist kein sehr ausgezeichneter Druck möglich.
- US-A-4 268 576 offenbart ein Schablonenpapier, das mit einer farbundurchlässigen Beschichtungszusammensetzung hergestellt wird. Dieses Schablonenpapier ist jedoch für ein Bedrucken durch mechanische Mittel wie eine Schreibmaschinentaste oder -nadel gedacht. Daher kann dieses Schablonenpapier nicht für Thermodrucksysteme wie einen Thermodrucker mit Thermokopf verwendet werden. Es wird keine dreischichtige Struktur, bestehend aus einem thermoplastischen Film, der durch eine Klebstoffschicht auf eine Oberfläche einer porösen Basis laminiert wird, offenbart. Ferner wird keine Klebstoffschicht, die (i) ein thermoplastisches Harz und (ii) ein Monomer umfaßt, beschrieben oder vorgeschlagen.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der obengenannten Nachteile und die wirtschaftliche Schaffung- eines ausgezeichneten wärmeempfindlichen Schablonenpapiers.
- Die obengenannte Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann durch die vorliegende Erfindung, wie in der Folge dargelegt, gelöst werden.
- Genauer ist die vorliegende Erfindung ein wärmeempfindliches Schablonenpapier, bestehend aus einem thermoplastischen Film, der durch eine Klebstoffschicht auf eine Oberfläche einer porösen Basis laminiert wird, wobei die Klebstoffschicht einen durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoff, der (a) ein thermoplastisches Harz und (b) ein Monomer und wahlweise ein niedrigschmelzendes Wachs umfaßt, an einer Oberfläche der porösen Basis umfaßt, wobei das derart erhaltene Laminat durch ionisierende Strahlung zur Härtung der Klebstoffschicht bestrahlt wird, wodurch die poröse Basis und der thermoplastische Film fest aneinandergeklebt werden.
- In der vorliegenden Erfindung werden daher durch Verwendung eines Klebstoffes, der durch ionisierende Strahlung härtbar ist, als Klebstoff für das Zusammenkleben des porösen Trägers und des thermoplastischen Films des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers, der Träger und die thermoplastische Filmschicht ausreichend aneinandergeklebt, wodurch eine ausgezeichnete Druckbeständigkeit während des Druckens erzielt werden kann.
- Da der durch ionisierende Strablung härtbare Klebstoff nicht von der Lösungsmittelart ist, kommt es zu einer geringen Imprägnierung des porösen Trägers mit dem Lösungsmittel, so daß eine ausgezeichnete Bildqualität und Bilddichte erhalten wird. Ferner ist die Härtung durch ionisierende Strahlung bei geringen Temperaturen möglich, und daher kann das Papier ohne Verformung des thermoplastischen Kunststoffes hergestellt werden.
- Da der zu verwendende Klebstoff auch eine große Klebstärke aufweist, müssen der thermoplastische Film und die Basis nicht unter hohem Druck aneinandergeklebt werden, wodurch der Nachteil, daß die unebene Struktur der Oberfläche des Trägers auf die Seite der thermoplastischen Filmschicht übertragen wird, beseitigt wird. Daher kann eine Drucksache mit scharfen Bildern erzielt werden.
- Ferner können bei dem wärmeempfindlichen Schablonenpapier der vorliegenden Erfindung das Trocknen und Härten des Klebstoffes durch Verwendung eines durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffes unterlassen und der Klebeschritt innerhalb einiger Sekunden beendet werden, und somit können die Verfahrensschritte kontinuierlich durchgeführt werden und dennoch ist es ausgezeichnet, da ein wärmeempfindliches Schablonenpapier wirtschaftlich erzeugt werden kann.
- Von den Zeichnungen:
- Sind Fig. 1 und Fig. 2 Schnittansichten, die jeweils die Beschaffenheit des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers der vorliegenden Erfindung zeigen, und Fig. 3 und Fig. 4 Schnittansichten, die jeweils die Schritte zur Herstellung des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers der vorliegenden Erfindung zeigen.
- Mit Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsformen wird die vorliegende Erfindung nun ausführlicher beschrieben.
- Fig. 1 und Fig. 2 zeigen die Querschnitte des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers der vorliegenden Erfindung schematisch, und Fig. 3 und Fig. 4 zeigen das Verfahren zur Herstellung des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers der vorliegenden Erfindung schematisch.
- Wie in den Zeichnungen dargestellt, wird das wärmeempfindliche Schablonenpapier gemäß der ersten Erfindung durch eine poröse Basis 1 und eine thermoplastische Filmschicht 3 gekennzeichnet, die mit einem durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoff 2 aneinandergeklebt sind, und das wärmeempfindliche Schablonenpapier gemäß der vorliegenden Erfindung wird ferner durch Bildung einer Klebschutzschicht 4 an der Oberfläche der thermoplastischen Filmschicht 3 gekennzeichnet, und ferner wird die dritte Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die thermoplastische Filmschicht 3 mit den durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoff 2 beschichtet (Fig. 3) und anschließend die poröse Basis 1 darauf laminiert wird, wonach der Klebstoff 2 durch ionisierende Strahlung (Pfeil) gehärtet wird (Fig. 4).
- Die poröse Basis 1 zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung muß ein poröses Material sein, so daß die Druckfarbe während des Druckens hindurchgehen kann. Zum Beispiel kann jede Basis, die als Basis für das wärmeempfindliche Schablonenpapier nach dem Stand der Technik verwendet werden kann, in der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden, wie zum Beispiel verschiedene Papiere, insbesondere poröse Papiere wie Japanpapier, synthetische Papiere, bestehend aus chemischen Fasern (synthetischen Fasern) wie Kunstseide, Vinylon, Polyester, Acrylonitril usw., gemischte Papiere aus chemischen Fasern und natürlichen Fasern usw.. Obwohl es keine bestimmten Einschränkungen gibt, können Papiere, synthetische Fasern, gemischte Papiere usw. mit einem Grundgewicht von beispielsweise etwa 8 bis 12 g/m² vorteilhaft verwendet werden.
- Als poröse Basis, die in dem wärmeempfindlichen Schablonenpapier nach dem Stand der Technik verwendet wird, wurden häufig natürliche Fasern verwendet, aber da natürliche Fasern im allgemeine eine schlechtere Druckbeständigkeit aufweisen, wurde vorgeschlagen, die Druckbeständigkeit durch vorzeitiges Durchführen einer Viskosebehandlung des Träger zu verbessern (z.B. Japanisches Offenlegungspatent Veröffentlichungsnr. 92892/1987 und 156992/1987). Nach den Studien der gegenwärtigen Erfinder bringen jedoch jene, bei welchen eine Viskosebehandlung an einer porösen Basis angewendet wurde, die natürliche Fasern umfaßt, ein neues Problem der Verringerung der Bilddichte mit sich, und es entstehen Nachteile, wie das Problem, daß der viskosebehandelte Teil schrumpft und die Produktionskosten steigen. Die gegenwärtigen Erfinder haben angesichts der obengenannten Punkte wiederholt Versuche durchgeführt und die folgenden Fakten ermittelt.
- a) Selbst wenn keine Viskosebehandlung oder Appreturbehandlung angewendet wird, kann durch Erzielung einer Naßzugfestigkeit bei dem Material, das zur Basis wird, von 200 g/15 mm oder mehr, bevorzugter 300 g/15 mm oder mehr, ein wärmeempfindliches Schablonenpapier erhalten werden, das ausgezeichnete Druckbeständigkeit und Bildeigenschaften aufweist, ohne daß die obenbeschriebenen begleitenden Nachteile entstünden. Durch Erhöhung der Naßzugfestigkeit können somit die Druckbeständigkeit und insbesondere Verformung des Bildes durch Verlängerung des Papiers wirksam verhindert werden.
- b) Bei Anwendung der Viskosebehandlung unter Verwendung eines gemischten Papiers aus natürlicher Faser und synthetischer Faser als Trägermaterial kann die Naßzugfestigkeit der Basis auf 200 g/15 mm oder mehr, bevorzugter auf 300 g/15 mm oder mehr, verbessert werden, wodurch dieselbe Wirkung wie oben bei (a) erzielt werden kann. Gleichzeitig kann, selbst wenn die Viskosebehandlung angewendet wird, im Gegensatz zu dem Fall, in dem nur natürliche Fasern verwendet werden, das Schrumpfen des Papiers soweit wie möglich verhindert werden, so daß es in der Hinsicht ausgezeichnet ist, daß eine Verringerung der Bilddichte vermieden werden kann. Ferner weist das gemischte Papier, wie oben erwähnt, eine große Naßzugfestigkeit auf und kann die Zellulosekonzentration während der Viskosebehandlung verringern (z.B. 20% oder weniger) und daher ist es in diesem Punkt auch möglich, eine Verringerung der Kosten durch Erhöhung der Bilddichte zu erzielen.
- In der vorliegenden Erfindung bedeutet "Naßzugfestigkeit", wie oben beschrieben, die Reißfestigkeit, die erhalten wird, wenn ein Papier, das auf eine Breite von 15 mm und eine Länge von 250 mm zugeschnitten wurde, 10 Minuten in Wasser bei 20ºC getränkt wird, dann das überschüssige Wasser mit einem Löschpapier entfernt und der Zugfestigkeitstest durchgeführt wird, solange noch keine Veränderung in der Feuchtigkeit in dem Teststreifen festzustellen ist. Die Zugfestigkeit wurde bei einer Zuggeschwindigkeit von 50 mm/Min. mit einer Länge zwischen beiden Greiferenden bei Beginn des Tests von 180 mm durchgeführt.
- Die thermoplastische Filmschicht 3, die auf die Oberfläche des obengenannten Trägers 1 laminiert wird, ist nicht besonders eingeschränkt, sondern kann jede von jenen sein, die in dem wärmeempfindlichen Schablonenpapier nach dem Stand der Technik verwendet werden, wie polyvinylchloridartiger Film, Vinylchlorid-Vinylidenchlorid-Kopolymerfilm, Polyesterfilm, Polyethylen, Polyethylenterephthalat (PET), Polyolefinfilm, wie Polypropylen usw., Polystyrolfilm usw..
- Diese thermoplastischen Filmschichten 3 sollten eine Dicke von 20 um oder weniger, vorzugsweise 10 um oder weniger, besonders bevorzugt 1 bis 5 um, aufweisen, so daß die Perforation leicht durch das Wärmemittel des Thermokopfes usw., durchgeführt werden kann.
- In der vorliegenden Erfindung kann hingegen von den obenbeschriebenen Materialien ein Polyesterfilm mit einer Dicke von 1 bis 10 pm vorzugsweise als Material für die Filmschicht 3 verwendet werden Als einer der besonders bevorzugten Polyesterfilme kann der PET-Film erwähnt werden, der eine thermische Schrumpfung von 3 bis 30% bei 150ºC und 15 Min. und/oder einen Schmelzwärmegehalt von 5 bis 10 Kal/g und einen Schmelzpunkt von 270ºC oder weniger aufweist. In der Folge wird der Grund, warum ein solcher PET-Film, wie oben erwähnt, bevorzugt ist, erklärt.
- In jüngster Zeit ist zur Verbesserung der Bildqualität von Drucksachen das Drucksystem mit Thermoköpfen zur Hauptströmung geworden, und die Punktgröße neigt dazu, kleiner zu werden. Daher neigt der Wärmegehalt pro Punkt dazu, kleiner zu werden, wodurch das Schablonenpapier eine höhere Empfindlichkeit besitzen muß. Ebenso besitzt das Schablonenpapier bei Verwendung von Polyethylenterephthalat- (PET-) Film als thermoplastischen Film wegen des biaxial gereckten PET-Films eine hohe Kristallinität und Wärmestabilität, und daher sind kleine Perforationen in dem Schablonenpapier vorhanden, so daß eine ausgezeichnete Auflösungskraft erhalten wird, aber die Drucksache weist eine unzulängliche Dichte auf, Ferner ist es im allgemeinen schwierig, aus dem obengenannten Polyvinylchloridfilm oder Polyolefinfilm einen dünnen Film von einigen pm zu bilden, und er ist auch in der Wärmebeständigkeit mangelhaft, wodurch er sowohl in der Dichte als auch Auflösungskraft unzufriedenstellend ist.
- Bei der vorliegenden Erfindung kann durch Verwendung eines PET-Films mit einer thermischen Schrumpfung von 3 bis 30% bei 150ºC und 15 Min. und/oder einem Schmelzwärmegehalt von 5 bis 10 Kal/g und einem Schmelzpunkt von 270ºC oder weniger, insbesondere als thermoplastischen Film ein Druck mit ausgezeichneter Dichte und Auflösungskraft ausgeführt werden.
- Ein solcher PET-Film weist eine Dicke von 1 bis 10 um, vorzugsweise 1 bis 4,5 um, eine thermische Schrumpfung bei 150ºC und 15 Min., vorzugsweise von 3 bis 30%, bevorzugter vön 5 bis 20%, auf und ebenso bevorzugt einen Schmelzwärmegehalt von 5 bis 10 Kal/g, bevorzugter von 6 bis 9 Kal/g und einen Schmelzpunkt von 270ºC oder weniger;
- Wenn die Dicke des PET-Films geringer als 1 um ist, weist der Film selbst Mängel in der Stärke auf, und auch die Elastizität wird zu groß, um der Laminierung oder Bearbeitung während des Druckens standzuhalten, während, wenn die Dicke mehr als 10 um beträgt, viel Energie während des Perforierens zum Schmelzen des Films erforderlich ist und auch die Perforationen kleiner werden, so daß die Dichte der Buchstaben während des Druckens verringert wird.
- Ein bevorzugter Bereich für Perforationen, die durch Perforation während der Schablonenherstellung gebildet werden, sind 40 bis 80% des Bereichs des Thermokopfes, bevorzugter 50 bis 70%. Im allgemeinen wird die Größe eines Punktes der Drucksache während des Druckens um 30 bis 50% größer als die Größe der obigen Perforation. Wenn daher die Größe der Perforationen 80% der Größe des Thermokopfes übersteigt, werden die einzelnen Punkte der Drucksache kontinuierlich verbunden und senken die Auflösung deutlich. Wenn sie andererseits geringer als 40% ist, werden die einzelnen Punkte zu klein, und es kann kein scharfes Bild erhalten werden.
- Wenn die thermische Schrumpfung größer als 30% ist, wird der Perforationsbereich nach der Perforation im Thermokopf zu groß, wodurch die benachbarten Perforationen kontinuierlich über die Größe des Thermokopfes hinaus miteinander verbunden werden und so die Auflösungskraft vermindert wird. Wenn sie andererseits geringer als 3% ist, wird der Bereich der Perforationen nach der Perforation zu klein, und es kann ein scharfer Druck erhalten werden.
- Wenn der Schmelzwärmegehalt 10 Kal/g übersteigt, besitzt der PET-Film eine hohe Kristallinität, wodurch eine große Energiemenge zum Schmelzen der Perforation erforderlich ist.
- Der Klebstoff, der zum Kleben zwischen der obengenannten porösen Basis 1 und dem thermoplastischen Film 3 verwendet wird, kennzeichnet vorwiegend die vorliegende Erfindung, und in der vorliegenden Erfindung wird ein durch ionisierende Strahlung härtbarer Klebstoff 2 verwendet.
- Als durch ionisierende Strahlung härtbarer, in der Technik bekannter Klebstoff, können vorwiegend Polymere mit radikalischen polymerisierbaren Doppelbindungen in der Struktur enthalten sein, wie zum Beispiel Polyester mit verhältnismäßig geringerem Molekulargewicht, Polyether, Acrylharz, Epoxidharz, Urethanharz usw., die Meth(acrylat) und radikalisches polymerisierbares Monomer oder polyfunktionelles Monomer usw., enthalten, und ferner wahlweise einen photopolymerisierbaren Initiator enthalten, der durch Polymerisation mit Elektronenstrahl oder UV-Strahl kreuzvernetzt wird, und alle diese, durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffe nach dem Stand der Technik können in der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
- In der vorliegenden Erfindung werden aber besonders jene bevorzugt, die imstande sind, eine Klebstoffschicht zu bilden, die selbst nach der Härtung durch ionisierende Strahlung eine Wärmeschmelzbarkeit beibehalten kann. Eine solche Klebstoffschicht kann aus einem durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoff gebildet werden, der eine verhältnismäßig geringere Kreuzvernetzbarkeit aufweist. Vorzugsweise enthalten verfügbare, durch ionisierende Stüahlung härtbare Klebstoffe einen überzugsbildenden Bestandteil als Hauptbestandteil und erfordern nicht unbedingt Doppelbindungen im Molekül, besitzen verhältnismäßig geringere Molekulargewichte und enthalten zum Beispiel ein thermoplastisches Harz wie Polyesterharz, Polyvinylacetatharz, Ethylen-Vinylacetat-Kopolymerharz, chloriniertes Polypropylen, Polyacrylat, Terpenharz, Cumaronharz, Indenharz, SBR, ABS, Polyvinylether, Polyurethanharz mit einem Molekulargewicht von etwa 400 bis einigen 10.000 als Hauptkomponente Diese thermoplastischen Harze sind auch nach dem Stand der Technik als wärrneempfindliche Klebstoffe bekannt und diese wärmeempfindlichen Klebstoffschichten können vorzugsweise in der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
- Ferner kann zusätzlich zu den obengenannten Bestandteilen zur Verbesserung der Wärmeschmelzbarkeit der gebildeten Klebstoffschicht auch ein wachsartiges Polymer, Oligomer mit einem verhältnismäßig geringeren Schmelzpunkt, zum Beispiel Polyethylenglykol, Polypropylenglykol, Paraffin, aliphatischer Polyester, Polyethylsebacat, Polyethylenadipat usw., zugegeben werden, und diese Wachse können auch anstelle des obengenannten thermoplastischen Harzes verwendet werden.
- Es wird bevorzugt, die Beschichtbarkeit durch Verwendung eines monofunktionellen Monomers, wie vinylartiger Monomere, zu verbessern, zum Beispiel (Meth)acrylat, (Meth)acrylamid, Allylverbindung, Vinylether, Vinylester, heterozyklische Vinylverbindungen, N-Vinylverbindungen, Styren(meth)acrylat, Crotonsäure, Itaconsäure usw.. Ferner werden zusätzlich zu dem obengenannten monofunktionellen Monomer bi- oder mehrfach funktionelle Monomere wie Diethylenglycoldi(meth)acrylat, Triethylenglycol-di(meth)acrylat, Tetraethylenglycol-di(meth)acrylat, Trimethylolpropantri(meth)acrylat, Pentaerythritol-tetra(meth)acrylat, Dipentaerythritol-hexa(meth)acrylat, Tris(β-(meth)acryloyloxyethyl)-isocyanurat usw., verwendet, aber wenn diese polyfunktionellen Monomere in großen Mengen verwendet werden, wird die Wärmeperforierbarkeit der Klebstoffschicht verringert, und daher sollten sie nicht in großen Mengen verwendet werden. Wenn sie in kleinen Mengen eingesetzt werden, zum Beispiel 10 Gew.- % oder weniger in dem gesamten Monomer, vorzugsweise in einer Menge von 5 Gew.-% oder weniger, kann eine ausgezeichnete Klebkraft und Druckbeständigkeit erzielt werden, ohne die Wärmeperforierbarkeit der Klebstoffschicht zu beeinträchtigen.
- Ferner kann in der vorliegenden Erfindung der Klebstoffschicht auch eine gute Wärmeperforierbarkeit nach der Härtung durch eine kontrollierte Zunahme im Molekulargewicht oder durch Vernetzung während des Härtens der Klebstoffschicht durch Zugabe einer kleinen Menge eines bekannten Kettenreglers wie einer Mercaptanverbindung in dem obengenannten Klebstoff verliehen werden.
- Die Zusammensetzung des obengenannten, durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffs, der vorzugsweise in der vorliegenden Erfindung zu verwenden ist, kann vorzugsweise eine Zusammensetzung sein, die bei normaler Temperatur nichtflüssig ist und eine gewisse Haftfähigkeit (Klebrigkeit) aufweist, und bei erhöhter Temperatur, zum Beispiel bei einer Temperatur von 60 bis 100ºC, eine fluidiserbare Flüssigkeit mit einer Viskosität von etwa 500 bis 2.000 cps ist. Wie zum Beispiel eine Zusammensetzung, die etwa 1 bis 30 Gewichtsteile eines Monomers, basierend auf 100 Gewichtsteilen des obengenannten thermoplastichen Harzes/und oder der Wachse enthält.
- Wie oben beschrieben, sollte der durch ionisierende Strahlung härtbare Klebstoff der vorliegenden Erfindung vorzugsweise aus einer Zusammensetzung bestehen, die (a) ein thermoplastisches Harz und (b) ein Monomer und/oder geringschmelzendes Wachs enthält. In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird auch eine Zusammensetzung bevorzugt, die ein thermoplastisches Harz mit einem Molekulargewicht von etwa 1000 bis 30.000, ein monofunktionelles (Methyl)acrylatmonomer und ein geringschmelzendes Wachs mit einem Schmelzpunkt von 40 bis 150ºC enthält.
- Üblicherweise kann ein thermoplastisches Harz ohne Verdünnung in einem Lösungsmittel nicht beschichtet werden. Daher bestehen die Probleme, daß (1) eine Laminierung mit Schwierigkeiten durchgeführt werden kann, (2) das Harz die poröse Basis imprägniert und die Farbendurchgangshohlräume verstopft, (3) die Bearbeitungsgeschwindigkeit langsam ist, (4) die Luft mit Lösungsmittel verunreinigt wird, (5) die Klebstärke während der Hohlraumöffnung (nämlich während der Bildung des Perforationsmusters in der thermoplastischen Schicht) gering ist.
- Andererseits ist auch ein Klebstoff bekannt, der ein naßhärtbares Polyurethan umfaßt, aber in diesem Fall bestehen die Probleme, daß (1) eine lange Zeitdauer zum Härten erforderlich ist, (2) die Verwendbarkeitsdauer kurz ist, (3) die Hohlraumöffnung durch den Wärmemodus schwierig ist und (4) die Beschichtungsviskosität hoch ist, wodurch eine dünne Filmbeschichtung erschwert wird.
- In der vorliegenden Erfindung, wie oben beschrieben, können durch Verwendung einer Zusammensetzung, die (a) ein thermoplastisches Harz und (b) ein Monomer und/oder ein geringschmelzendes Wachs als den durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoff enthält, die obengenannten Probleme gelöst werden, und es kann ein Klebstoff mit hoher Bearbeitungsgeschwindigkeit, leichter Laminierung, mit ausgezeichneter Druckbeständigkeit und auch-Hohlraumöffnung durch Wärme erhalten werden.
- Als thermoplastisches Harz kann in diesem Fall, wie oben beschrieben, ein Polymer wie Polyester, Polyurethan, Polycarbonat, Epoxidharz, Polyvinylacetat, Polyacrylat, Polystyrol usw., verwendet werden. Für das Bild wird nicht bevorzugt, daß 2 oder mehr Doppelbindungen in einem Molekül dieser Moleküle enthalten sind. Das Molekulargewicht sollte vorzugsweise geringer als 1000 bis einige 10.000 in den Bearbeitungs- und Bildeigenschaften sein. Zur Verbesserung der Wärmeschmelzbarkeit und leichten Laminierung kann auch ein Wachs mit einem verhältnismäßig geringeren Schmelz punkt, zum Beispiel 40 bis 150ºC zugegegeben werden.
- Von den obengenannten thermoplastischen Harzen wird vorzugsweise ein Polyester oder Polyurethan verwendet, insbesondere eines, das bei Normaltemperatur fest ist und keine Kristallinität besitzt. Ferner sollte im Fall von Polyurethan dieses eine hohe Agglomerationskraft und ein Molekulargewicht von 400 bis 10.000 im Bearbeitungsbereich aufweisen. Ein solches geringes Molekulargewicht ist für die Fließfähigkeit während des Erwärmens ausgezeichnet und ist auch für die Agglomerationskraft bei Normaltemperatur ausgezeichnet.
- Andererseits kann als Monomer ein monofunktionelles Monomer, zum Beispiel (Meth)acrylat, (Meth)acrylamid, verwendet werden. Die Druckbeständigkeit kann durch Zugabe eines bifunktionellen Monomers zu diesen Monomeren verbessert werden, aber es sollte darauf geachtet werden, daß nicht eine zu große Menge eines solchen Monomers beigefügt wird, da die Bildeigenschaften dadurch deutlich verringert werden könnten. Ein solches Polyurethanharz kann durch Verwendung herkömmlicher Isocyanate, TDI, MDI, IPOI usw. mit verschiedenen Diolen, wie 1,4-Butandiol, Polyesterdiol, Polyetherdiol synthetisiert werden. An den terminalen Enden kann höchstens auch eine Arcryloylgruppe mit 2-Hydroxyethylacrylat, N-Hydroxymethylacrylamid usw., eingefügt werden.
- Die Wirkungen, die die obengenannten Ausführungsformen betreffen, können wie folgt zusammengefaßt werden.
- 1) Durch Verwendung eines thermoplastischen Harzes, das ein geringes Molekulargewicht aufweist und bei Normaltemperatur fest ist, kann eine Fließfähigkeit bei hoher Temperatur erzielt werden, um eine ausgezeichnete Perforierbarkeit zu erlangen. Die Viskosität ist während des Beschichtens auch gering, und daher besteht in dieser Hinsicht der Vorteil einer leichten Bearbeitbarkeit. Daher wird das Polyurethanharz, wie oben beschrieben, besonders bevorzugt.
- 2) Im Fall eines Wachses mit einem geringen Schmelzpunkt kann die Fließfähigkeit während des Erwärmens und somit die Perforierbarkeit verbessert werden, wodurch die Adhäsion zwischen dem obengenannten thermoplastischen Film und der porösen Basis während der Herstellung der Schablone der vorliegenden Erfindung verbessert wird.
- 3) Das monofunktionelle Monomer kontrolliert die Viskosität während der Bearbeitung, wodurch nicht nur die Bearbeitbarkeit gegeben ist, sondern es ist auch geeignet, eine Klebrigkeit ohne Perforierbarkeit während des Druckens zu erzeugen, da es die poröse Basis angemessen imprägnieren kann.
- 4) Da kein Lösungsmittel wie nach dem Stand der Technik verwendet werden muß, wobei das Problem der Luftverschmutzung vermieden wird, und da auch die Menge, die den porösen Träger imprägniert, verringert werden kann, werden die Poren in der porösen Basis nicht unnötig verstopft.
- 5) Aufgrund der Härtung durch ionisierende Strahlung ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit äußerst hoch und auch die Härtung bei geringen Temperaturen möglich. Aus diesem Grund können im Vergleich zu dem Fall, in dem der Klebstoff nach dem Stand der Technik verwendet wird, die Probleme, die durch Wärme verursacht werden (zum Beispiel Erzeugung einer Kräuselung), gelöst werden.
- 6) Aufgrund des durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffes kann eine angemessene Kreuzvernetzung in der Klebstoffschicht gebildet werden. Daher wird die Perforierbarkeit während des Druckens nicht durch die Gegenwart einer Klebstoffschicht beeinträchtigt, wodurch ein wärmeepfindliches Schablonenpapier mit ausgezeichneter Druckbeständigkeit erzeugt werden kann.
- Das wärmeepfindliche Schablonenpapier der vorliegenden Erfindung kann erhalten werden, indem die obengenannte thermoplastische Filmschicht 3 mit der Basis 1 mit dem obengenannten durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoff verklebt wird.
- Der obengenannte durch ionisierende Strahlung härtbare Klebstoff sollte eher auf die thermoplastische Schicht 3 als auf die Seite der Basis 1 aufgetragen werden. Denn wenn der durch ionisierende Strahlung härtbare Klebstoff, der eine angemessene Fließfähigkeit durch Erwärmung besitzt, an der Seite der porösen Basis 1 aufgetragen wird, imprägniert der durch ionisierende Strahlung härtbare Klebstoff die Basis 1, so daß keine gute Haftfähigkeit erzielt werden kann.
- Das Beschichtungsverfahren selbst kann ein Rollenstreichverfahren, Rasterwalzenauftragsverfahren, Rakelstreichverfahren, Umkehrwalzenbeschichten, Sprühbeschichten, Offsetwalzenbeschichten, Walzenbeschichten usw. sein und ist nicht besonders eingeschränkt.
- Die aufgetragene Menge sollte vorzugsweise eine Dicke von beispielsweise etwa 0,5 bis 5 um aufweisen, da die Wärmeperforierbarkeit während der Schablonenherstellung verringert wird, wenn die Menge zu groß ist, während Probleme auftreten, wenn die Klebkraft zu gering ist.
- Natürlich sollte die obengenannte Beschichtung vor zugsweise bei einer Temperatur durchgeführt werden, bei der der Klebstoff ausreichende Beschichtungseigenschaften aufweist, zum Beispiel bei Temperaturanstiegen von etwa 50 bis 100ºC.
- Nach dem Auftragen des obengenannten, durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffs, wird der Klebstoff durch Abkühlen nichtflüssig, und die Klebstoffschicht behält aufgrund der Gegenwart des Monomers eine gewisse Haftfähigkeit oder Klebrigkeit, und beide werden in diesem Zustand laminiert.
- Durch Härten der Klebstoffschicht durch Bestrahlung mit einer ionisierenden Strahlung von der Seite der thermoplastischen Filmschicht 3 oder der Seite der Basis 1, während die Laminierung durchgeführt wird oder nach der Laminierung, wird das wärmeepfindliche Schablonenpapier gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erhalten.
- Als ionisierende Strahlung wird vorzugsweise ein Elektronenstrahl und UV-Strahl verwendet, aber wenn ein UV-Strahl verwendet wird, ist es notwendig, einen Photopolymerisationsinitiator in dem obigen Klebstoff zu formulieren.
- Wenn ein Elektronenstrahl verwendet wird, kann der Elektronenstrahl von jeder Seite des obengenannten laminierten Produkts ausgestrahlt werden, und wenn ein UV-Strahl verwendet wird, muß zumindest entweder die Basis 1 oder der thermoplastische Film 3 durchsichtig sein, und es wird von der transparenten Seite aus bestrahlt.
- Zur Bestrahlung kann die Methode nach dem Stand der Technik als solche verwendet werden. Zum Beispiel bei der Härtung durch Elektronenstrahl können Elektronenstrahlen mit einer Energie von 50 bis 1.000 KeV, vorzugsweise 100 bis 300 KeV, verwendet werden, die von verschiedenen Elektronenstrahlbeschleunigern ausgesendet werden, wie zum Beispiel von Beschleunigern vom Cocklofwalton-Typ, Vandegraph-Typ, Kooszillationstransformationstyp, nichtleitenden Kerntransformationstyp, linearen Typ, elektronischen Vorhangtyp, Dynamitrontyp, Hochfrequenztyp usw.. Bei der Härtung durch UV-Strahl kann ein UV-Strahl, der von einer Lichtquelle wie einer Ultrahochdruck-Quecksilberlampe, Hochdruck-Quecksilberlampe, Niederdruck-Quecksilberlampe, Kohlebogen, Xenonbogen, Metallhalidlampe usw., erzeugt wird, verwendet werden.
- Obwohl jedes Bestrahlungsverfahren für die vorliegende Erfindung zweckmäßig sein kann, wird die Bestrahlung mit Elektronenstrahl wegen der Härtungsgeschwindigkeit der Klebstoffschicht, Haftfestigkeit der Klebstoffschicht und aus anderen Gründen bevorzugt.
- Bei der Bildung der Schablonenöffnungen durch Erwärmung der thermoplastischen Filmschicht 3 mittels einer Thermodruckvorrichtung wie eines Thermokopfs usw. können, abhängig von den Bedingungen, Bedenken bestehen, daß der Thermokopf an der thermoplastischen Filmschicht 3 kleben bleiben kann, so daß die thermoplastische Filmschicht 3 zerstört wird, oder bei der Bildung der Schablonenöffnungen durch eineh positiven Originalfilm, daß der positive Originalfilm ankleben könnte.
- Die Klebschutzschicht beseitigt die obengenannten Nachteile, und, wie in Fig. 2 dargestellt, wird eine Klebschutzschicht 4 auf der thermoplastischen Filmschicht 3 gebildet. Die Klebschutzschicht 4 muß durch Erwärmung schmelzbar und auch nichtklebrig sein. Als solches Harz, das durch Erwärmung schmelzbar ist, können zum Beispiel Fluorharze wie Polytetrafluoroethylen, Polychlorotrifluoroethylen, Tetrafluoroethylen-Hexafluoroethylen-Kopolymer, Polyvinylidenfluorid usw., Epoxidharze, Melaminharze, Phenolharze, Polyimidharze, Polyvinylacetalharze, Polyvinylbutyralharze, Polyoxyethylenterephthalat, Polyethylenoxidharze usw., verwendet werden. Ferner kann zur Verbesserung der Gleitfähigkeit der gebildeten Klebschutzschicht 4 ein oberflächenaktiver Stoff, zum Beispiel ein Fettsäuremetallsalz wie Metallsalz der Stearinsäure, Palmitinsäure, Laurinsäure, Oleinsäure usw., mit Lithium, Kalium, Natrium, Kalzium, Barium, Aluminium usw., ein phosphatesterartiger oberflächenaktiver Stoff, ein polyoxyethylenartiger oberflächenaktiver Stoff oder ein oberflächenaktiver Stoff, wie Mono-, Dialkylphosphat, Tri(polyoxyethylen-alkylether)phosphat usw. , vorzugsweise in einem Anteil von etwa 10 bis 200 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteilen des obengenannten Harzes zur Bildung der Klebschutzschicht 4 beigegeben werden.
- Die Klebschutzschicht 4, bestehend aus dem obengenannten Harz (und oberflächenaktiven Stoff) kann durch Auflösen oder Dispergieren dieser Materialien in einem organischen Lösungsmittel oder Wasser zur Herstellung einer Beschichtungsflüssigkeit und Auftragen dieser auf die Oberfläche der thermoplastischen Fiimschicht 3 nach jedem gewünschten Verfahren gebildet werden. Die Dicke der Klebschutzschicht 4 sollte vorzugsweise dünner, zum Beispiel etwa 0,1 bis 10 um, sein, denn wenn sie zu dick ist, wird die Wärmeempfindlichkeit verringert, so daß die Bildung der Perforationen unzureichend ist. Der Zeitpunkt der Bildung der Klebschutzschicht 4 ist nicht besonders eingeschränkt, aber diese kann entweder nach oder während der Bildung des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers der obigen ersten Erfindung, oder auch auf dem Rohgewebe des thermoplastischen Films erfolgen.
- Die obengenannte Klebschutzschicht der vorliegenden Erfindung kann vorzugsweise ein Material umfassen, das durch Erwärmung schmelzbar ist und einen Schmelzpunkt von 40ºC oder mehr aufweist.
- Außer den oben beschriebenen Ausführungsformen können die folgenden Ausführungsformen besonders bevorzugt als Klebschutzschicht in der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
- 1) Eine, in der die Klebschutzschicht ein modifiziertes Produkt eines Silikonharzes umfaßt. Ein solches modifiziertes Silikonharz besitzt eine ausgezeichnete Wirkung in der Verbesserung der Schmierfähigkeit, Durchlaufleistung, Transportierbarkeit gemeinsam mit der Klebschutzwirkung.
- 2) Eine, in der die Klebschutzschicht ein Harz umfaßt, das durch Einfügen von Urethanbindungen, Esterbindungen, Etherbindungen oder Amidbindungen in ein Silikonharz erhalten wurde.
- 3) Eine, in der die Klebschutzschicht ein Harz umfaßt, vorzugsweise ein kristallines Polymer, das durch Modifizieren eines Silikonharzes mit einem Polyester, Polycarbonat, Polyether oder Epoxidharz erhalten wurde.
- Ein solches modifiziertes Harz verbessert die Haftfestigkeit mit dem PET-Film und die Löslichkeit und besitzt auch eine ausgezeichnete Wirkung in der Verringerung der Kopfverunreinigungen, die möglicherweise auf dem Thermokopf erzeugt werden. Es ist auch zur Verringerung der Kopfverunreinigungen in der Begrenzung der aufgetragenen Menge auf 0,1 bis 0,01 g/m² wirksam.
- 4) Eine, in der die Klebschutzschicht eine weitere antistatische Eigenschaft besitzt.
- 5) Eine, in der die antistatische Schicht auf der Klebschutzschicht ausgebildet wird.
- Üblicherweise ist es wahrscheinlich, daß die thermoplastische Filmschicht des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers aufgeladen wird, und manchmal kann das Problem auftreten, daß das Druckpapier nach der Schablonenbildung während des Druckens an dem Papier haftet, so daß kein reibungsloser Druck durchgeführt werden kann.
- Die Klebschutzschicht, wie oben beschrieben, besitzt bis zu einem gewissen Grad eine antistatische Wirkung, aber wenn eine weitere antistatische Eigenschaft gefordert wird, ist es möglich, einen oberflächenaktiven Stoff zu bereiten, von dem allgemein eine antistatische Wirkung angenommen wird, ausgewählt aus anionischen Carboxylaten, Sulfonaten, Phosphorsäurederivaten, kationischen Alkylaminen, Amidaminen, quaternären Ammoniumsalzen, nichtionischen Polyalkoholen, Polyalkoholestern, Ethylenoxidaddukten von höherem Alkohol, Alkoholphenol, Fettsäure, Amid, Amin usw., amphoterischer Carboxylatart (Guanidinsalz, Betainsalz, Imidazolinart, Amidart, Diaminart usw.), der bei Normaltemperatur (20ºC) fest ist, mit einem Anteil von 200 Gewichtsteilen oder weniger, basierend auf 100 Teilen der obengenannten nichtklebrigen Klebschutzschicht. Wenn mehr als 200 Gewichtsteile verwendet werden, geht die Lagerbeständigkeit und das beschichtbare Gas nachteilig verloren.
- Die Klebschutzschicht 4, die hauptsächlich aus dem obengenannten oberflächenaktiven Stoff besteht, kann durch Auflösen oder Dispergieren dieser Materialien in einem organischen Lösungsmittel oder Wasser zur Herstellung einer Beschichtungsflüssigkeit und Auftragen dieser an der Oberfläche der thermoplastischen Filmschicht 3 nach jedem gewünschten Verfahren gebildet werden.
- Es ist auch möglich, weiters eine antistatische Schicht auf der Klebschutzschicht 4 zu bilden, um dem Papier eine ausgezeichnete antistatische Eigenschaft zu verleihen. Die antistatische Schicht wird aus einem oberflächenaktiven Stoff als Hauptbestandteil gebildet, der die obengenannte antistatische Wirkung besitzt. Zur Verbesserung der Haltbarkeit dieser Schicht kann auch ein thermoplastisches Harz oder ein modifiziertes Produkt von Silikonharz, wie für die Klebschutzschicht beschrieben, mit einem Binder mit 100 Gewichtsteilen, vermischt in einem Verhältnis von 200 Gewichtsteilen oder weniger des oberflächenaktiven Stoffs, verwendet werden. Die Dicke einer solchen antistatischen Schicht kann vorzugsweise im Bereich von 0,01 um bis 5 um liegen. Bei einer Dicke von weniger als 0,01 um gibt es im wesentlichen keine antistatische Wirkung, während bei mehr als 5 um die Empfindlichkeit der Schablonenzubereitung ähnlich wie im Fall der Klebschutzschicht herabgesetzt wird. Besonders bevorzugt liegt die Dicke im Bereich von 0,05 bis 1 um.
- In der Folge wird die Erfindung mit Bezugnahme auf Beispiele, vergleichende Beispiele und Gebrauchsbeispiele ausführlicher beschrieben. In den Aussagen beruhen die Teile oder %, falls nicht anders angegeben, auf dem Gewicht.
- Polyurethanharz, synthetisiert aus Dipropylenglykol (1 Mol),
- TDI (2 Mol), 1-Butanol (1,05 Mol) und 2-Propanol (1,05 Mol) 7,25 Teile
- Acrylatmonomer (Allonix M5700, hergestellt von Toa Gosei, Japan) 27,5 Teile
- Die obengenannten Bestandteile wurden geschmolzen und bei 85 bis 90ºC zur Herstellüng eines durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffs mit einer Viskosität von 700 cps bei 85ºC vermischt. Der durch ionisierende Strahlung härtbare Klebstoff ist bei 25ºC nicht fluidisierbar und besitzt eine gewisse Klebrigkeit.
- Der obengenannte, durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoff wurde auf die Oberfläche eines PET- Films mit verschiedenen Eigenschaften, die in der Folge in Tabelle 1 angeführt sind, nach der direkten Methode bei 80 bis 90ºC in einem Verhältnis von 1,0 g/m² aufgetragen und ein poröses Seidenpapier (PV039, hergestellt von Krampton Co., 10,8 g/m²) wurde mit einem gekühlten Laminator auf die beschichtete Oberfläche laminiert, worauf eine Bestrahlung mit einem Elektronenstrahl von 5 Mrad folgte, so daß ein wärmeempfindliches Schablonenpapier der vorliegenden Erfindung erhalten wurde.
- An der gegenüberliegenden Oberfläche des oben verwendeten PET-Films, wurde zuvor eine Klebschutzschicht mit einer Dicke von 0,1 um, bestehend aus einer Mischung eines thermoplastischen Harzes (Vyron 200, hergestellt von Toyobo, Japan) und einem oberflächenaktiven Stoff (Gafac RL-210) in einem Gewichtsverhältnis von 33:67 gebildet.
- Anstelle des durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffs von Beispiel A-1 wurde ein durch ionisierende Strahlung härtbarer Klebstoff mit der folgenden Zusammensetzung verwendet und sonst mit dem gleichen Verfahren wie in Beispiel A-1 das wärmeempfindliche Schablonenpapier der vorliegenden Erfindung erhalten.
- Polyurethanharz, synthetisiert aus 1,3-Butandiol (1 Mol), TDI (2 Mol),
- Isopropanol (1,05 Mol),
- 1-Butanol (1,05 Mol) 72,5 Teile
- Allonix M5700,
- Viskosität 800 cps (85ºC) 27,5 Teile
- Anstelle des durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffs von Beispiel A-1 wurde ein durch ionisierende Strahlung härtbarer Klebstoff mit der folgenden Zusammensetzung verwendet und sonst mit dem gleichen Verfahren wie in Beispiel A-1 das wärmeempfindliche Schablonenpapier der vorliegenden Erfindung erhalten.
- Polyurethanharz, synthetisiert aus
- Polypropylenglykol MW 200 (1 Mol),
- TDI (2 Mol), Isopropanol (1,18 Mol), und 2-Hydroxyethylacrylat (0,25 Mol) 80 Teile
- Allonix M5600 20 Teile
- Die Schablonenpapiere der Vergleichenden Beispiele wurden auf dieselbe Weise wie in den Beispielen erhalten, mit der Ausnahme, daß die Laminierung mit einem porösen Seidenpapier unter Verwendung eines polyvinylacetatemulsionsartigen Klebstoff als Klebstoff mit einer aufgetragenen Menge von 2,0 g/m² erfolgte.
- Das Schablonenpapier des Vergleichenden Beispiels wurde mit der Ausnahme, daß die Laminierung mit einem porösen Seidenpapier unter Verwendung eines wärmehärtbaren urethanartigen Harzes als Klebstoff mit einer aufgetragenen Menge von 2,0 g/m² erfolgte, erzeugt. Tabelle 1: Eigenschaften: des PET-Films Beispiel Vergl. Beispiel I: Dicke (um) II: thermische Schrumpfung (%) III: Schmelzpunkt (ºC) IV: Schmelzwärmegehalt (Kal/g)
- Die thermische Schrumpfung wurde an einem Teststreifen von 200 mm x 200 mm unter den Bedingungen von 150ºC und 15 Minuten getestet und als Durchschnittswert von MD und TD dargestellt.
- Die Papiere aus den Beispielen und vergleichenden Beispielen wurden unter den in der Folge angeführten Bedingungen perforiert, und der Schablonendruck wurde unter Verwendung der Papiere durchgeführt und die in Tabelle 2 dargestellten Ergebnisse erhalten.
- Druck: Durchlaufgeschwindigkeit 3 mces./Zeile, Wärmegehalt 0,16 mJ
- Druckvorrichtung; Ricoh Proport SS870, Druckgeschwindigkeit 3 Geschwindigkeiten
- Die Bewertung erfolgte nach den folgenden Methoden.
- Dichte: Macbeth Densitometer
- Optische Dichte (O.D.)
- Auflösungskraft; Bewertung, an einem Ausdruck mit 10 Zeilen/mm der Testtafel der Gesellschaft für Elektrophotographie:
- = Die Zeilen können leicht unterschieden werden
- Δ = Die Unterscheidung ist möglich, obwohl die Zeilen manchmal abgeschnitten sind oder zusammenlaufen
- x = Die Unterscheidung der Zeilen ist nicht möglich
- Druckbeständigkeit: Anzahl der gedruckten Blätter, bei welchen kein Zusammenkleben auftritt
- Porenbereich: Porenbereich des Druckpapiers, wenn der Bereich eines Punktes des Thermokopfes 100% ist
- Gesamtbewertung: die obengenannten Punkte werden zusammengefaßt
- = insgesamt zufriedenstellend
- Δ = teilweise nicht zufriedenstellend
- x insgesamt nicht zufriedenstellend Tabelle 2 Eigenschaften der wärmeempfindlichen Schablonenpapiere Porenbereich (%) Auflösungskraft Druckbeständigkeit (Papiere) Gesamtbewertung Beispiel Vergl. Beisp.
- Polyesterharz (Polyester TP-219, hergestellt von Nippon Gosei Kagaku, Japan 46,7 Teile
- Acrylatmonomer (Allonix M5700, hergestellt von Toa Gosei,Japan) 23,2 Teile
- Aliphatisches Polyesteroligomer (Nipporane 4056, hergestellt von Nippon Polyurethan, Japan) 30,0 Teile
- Die obengenannten Bestandteile wurden geschmolzen und bei 85 bis 90ºC zur Herstellung eines durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffs mit einer Viskosität von 1.250 cps bei 85ºC vermischt. Der durch ionisierende Strahlung härtbare Klebstoff ist bei 25ºC nicht fluidisierbar und besitzt eine gewisse Klebrigkeit.
- Der obengenannte, durch ionisierende Strahlung härtbare Klebstoff wurde auf die Oberfläche eines Polyethylenterephthalat-Films mit einer Dicke von 2 um nach der direkten Methode bei 85 bis 90ºC in einem Verhältnis von 1,5 g/m² aufgetragen, dann wurde ein Schablonenpapier K (hergestellt von Nippon Shigyo, 10,5 g/m²) mit einem gekühlten Laminator auf die beschichtete Oberfläche laminiert, worauf eine Bestrahlung mit einem Elektronenstrahl von 5 Mrad folgte, so daß ein wärmeempfindliches Schablonenpapier der vorliegenden Erfindung erhalten wurde.
- Mit einem schwarzweißen positiven Bildfilm, der auf die Oberfläche der thermoplastischen Filmschicht des obengenannten wärmeempfindlichen Schablonenpapiers aufgelegt wurde, wurde ein Blitzlicht zur Herstellung einer Schablone ausgestrahlt, die dann mit einem Schablonendrucker bearbeitet wurde, um eine Drucksache mit ausreichender Druckbeständigkeit und Auflösungskraft zu erhalten.
- Die wärmeempfindlichen Schablonenpapiere der vorliegenden Erfindung und des vergleichenden Beispiels wurden auf dieselbe Weise wie in Beispiel B-1 erhalten, mit der Ausnahme, daß ein durch ionisierende Strahlung härtbarer Klebstoff mit der folgenden Zusammensetzung anstelle des durch ionisierende Strahlung härtbaren Klebstoffs von Beispiel B-1 verwendet wurde.
- Polyester TP219 40 Teile
- Allonix M5700 20 Teile
- Nipporane 4056 30 Teile
- Diethylenglykol-dimethacrylat 1 Teil
- Viskosität 800 cps (85ºC)
- Polyester TP219 50 Teile
- Allonix M5700 50 Teile
- Mercaptopropionsäure 0,005 Teile
- Viskosität 900 cps (85ºC)
- Polyester TP219 40 Teile
- Allonix M5700 20 Teile
- Aliphatisches Polyesteroligomer (Nipporane N4009, hergestellt von Nippon Polyurethane, Japan) 30 Teile
- Ethylenglykol-diacrylat 0,5 Teile
- Viskosität 900 cps (85ºC)
- Polyester TP219 50 Teile
- Allonix M5700 33,3 Teile
- Bifunktionelles Urethanacrylat (Diabeam UK6034, hergestellt von Mitsubishi Rayon, Japan) 16,7 Teile
- Viskosität 900 cps (85ºC)
- Nach der Schablonenherstellung und dem Druck, die auf gleiche Weise wie in Beispiel B-1 unter Verwendung der wärmeempfindlichen Schablonenpapiere der obengenannten Beispiele und des vergleichenden Beispiels durchgeführt wurden, wurden dieselben ausgezeichneten Ergebnisse wie in Beispiel B-1 in den Beispielen B-2 bis B-4 erhalten, aber in dem vergleichenden Beispiel B-1 war die Schmelzbarkeit durch Erwärmung der Klebstoffschicht aufgrund ihrer starken Kreuzvernetzung mangelhaft, wodurch die Buchstaben der Drucksache verschwammen, und auch die Dichte gering war.
- Auf der thermoplastischen Filmschicht des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers der vorliegenden Erfindung, das in Beispiel B-1 erhalten worden war, wurde eine Klebschutzschicht mit einer Dicke von 0,1 bis 0,2 g/m² aus der folgenden Zusammensetzung gebildet, so daß ein wärmeempfindliches Schablonenpapier mit einer Klebschutzschicht der vorliegenden Erfindung erhalten wurde.
- Polyvinylbutyral (Ethlec BX-1, hergestellt von Sekisui Kagaku, Japan) 50 Teile
- Oberflächenaktiver Stoff (Plysurf 208, hergestellt von Daiichi Kogyo Yakuhin, Japan) 50 Teile
- Toluen 450 Teile
- Methylethylketon 450 Teile
- Bei der Durchführung der Schablonenherstellung und des Drucks mittels eines Rocoh Reporter SS 870 unter Verwendung des obengenannten wärmeempfindlichen Schablonenpapiers, traten keine Probleme aufgrund von Ankleben am Thermokopf auf, und es konnte ein gute Drucksache mit ausgezeichneter Druckbeständigkeit erhalten werden.
- Auf der thermoplastischen Filmschicht des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers der vorliegenden Erfindung, das in Beispiel B-2 erhalten worden war, wurde eine Klebschutzschicht mit einer Dicke von 0,1 bis 0,2 g/m² aus der folgenden Zusammensetzung gebildet, so daß ein wärmeempfindliches Schablonenpapier mit einer Klebschutzschicht der vorliegenden Erfindung erhalten wurde.
- Acrylat (Sumipeck B-MHO, hergestellt von Sumitomo Kagaku, Japan) 50 Teile
- Oberflächenaktiver Stoff (Electrostripper AC, hergestellt von Kao, Japan) 50 Teile
- Toluen 450 Teile
- Methylethylketon 450 Teile
- Bei der Durchführung der Schablonenherstellung und des Drucks mittels eines Rocoh Reporter SS 870 unter Verwendung des obengenannten wärmeempfindlichen Schablonenpapiers, traten keine Probleme aufgrund von Ankleben am Thermokopf auf, und es konnte ein gute Drucksache mit ausgezeichneter Druckbeständigkeit erhalten werden.
- Auf der thermoplastischen Filmschicht des wärmeempfindlichen Schablonenpapiers der vorliegenden Erfindung, das in Beispiel B-3 erhalten worden war, wurde eine Klebschutzschicht mit einer Dicke von 0,1 bis 0,2 g/m² aus der folgenden Zusammensetzung gebildet, so daß ein wärmeempfindliches Schablonenpapier mit einer Klebschutzschicht der vorliegenden Erfindung erhalten wurde.
- Acrylat (Sumipeck B-MHO, hergestellt von Sumitomo Kagaku, Japan) 50 Teile
- Oberflächenaktiver Stoff (Emulgen 108, hergestellt von Kao, Japan) 50 Teile
- Toluen 450 Teile
- Methylethylketon 450 Teile
- Bei der Durchführung der Schablonenherstellung und des Drucks mittels eines Rocoh Reporter SS 870 unter Verwendung des obengenannten wärmeempfindlichen Schablonenpapiers traten keine Probleme aufgrund von Ankleben am Thermokopf auf, und es konnte ein gute Drucksache mit ausgezeichneter Druckbeständigkeit erhalten werden.
- Wärmeempfindliche Schablonenpapiere der vorliegenden Erfindung wurden auf dieselbe Weise wie in Beispiel B-5 hergestellt, mit der Ausnahme, daß Klebschutzschichten, die die folgenden Zusammensetzungen enthielten, anstelle der Klebschutzschicht von Beispiel B-5 verwendet wurden.
- Polyethylenglykol 6000 (hergestellt von Wako Junyaku Kogyo, Japan) 2 Mol
- Silikonartiges Diol (X-22-160AS, hergestellt von Shinetsu Kagaku Kogyo, Japan) 1 Mol
- 4,4'-Diphenylmethan-diisocyanat (hergestellt von Nippon Polyurethane Kogyo, Japan) 2 Mol
- Die Reaktion wurde mit dem obengenannten Zubereitungsverhältnis und unter Verwendung von Dibutylinlaureat als Katalysator bei 60ºC in Methylethylketon durchgeführt, und dann wurde das Reaktionsgemisch auf 1,25 Gew.-% verdünnt, um ein Klebschutzmittel zu erhalten. Dieses wurde mit einer Mayer-Rakel Nr. 10 auf einen thermoplastischen Film aufgetragen und getrocknet.
- Polyesterdiol (PlaxelH-1P, hergestellt von Dicel Kagaku Kogyo K.K., Japan) 1,3 Mol
- Silikonartiges Diol (X-22-160AS, hergestellt von Shinetsu Kagaku Kogyo K.K., Japan) 1,0 Mol
- 4,4'-Diphenylmethan-diisocyanat (hergestellt von Nippon Polyurethane Kogyo K.K., Japan) 1,15 Mol
- Es wurde dasselbe Experiment wie in Beispiel D-1 durchgeführt.
- Die Herstellung wurde auf dieselbe Weise wie in Beispiel D-2 durchgeführt, mit der Ausnahme, daß 20 Teile Antistecks C-200X als antistatisches Mittel pro 100 Teilen beigegeben wurden, um ein Klebschutzmittel zu erhalten.
- Für den Vergleich der Funktionen der Klebschutzschichten wurden welche mit den in der Folge angeführten Klebschutzschichten hergestellt und ihre Eigenschaften untersucht.
- (Es wurde keine Klebschutzschicht gebildet.
- Phosphatartiger oberflächenaktiver Stoff (Plysurf A208S, hergestellt von Daiichi Kogyo Seiyaku, Japan, Schmelzpunkt 7ºC) 1 Teil
- Toluen 40 Teile
- Methylethylketon 40 Teile (Beschichtungsdicke nach dem Trocknen 0,1 um)
- Gafac RL-210 1 Teil
- Vyron 2000 5 Teile
- Toluen 240 Teile
- Methylethylketon 240 Teile (Beschichtungsdicke nach dem Trocknen 0,1 um) Tabelle 3 Eigenschaften des Papiers Beispiel Antiklebende Eigenschaft Schmierfähigkeit*4 (Ausmaß) Aufladbarkeit (mV*3) Angangszustand*¹ Beständigkeit*² Nach 6 Monaten
- *1: Antiklebende Eigenschaft, wenn die Schablone mit einem Thermokopf unter einer Anlegungsspannung von 0,13 mJ hergestellt wird.
- : es kommt zu keinem Ankleben
- x : es kommt zu einem Ankleben
- *2: Der Zeitraum, in dem es zu keinem Ankleben kommt, wenn die Schablone mit einem Thermokopf unter einer Anlegungsspannung von 0,13 mJ hergestellt wird.
- : keine Veränderung im Laufe der Zeit
- *3: Geladenes Potential bei einer zwangsweisen Ladung unter einer Anlegungsspannung von 4 KV über eine Minute.
- *4: Dargestellt durch den Winkel, wenn ein Gewicht von 50g auf den PET-Film gelegt wird, auf dem eine Klebschutzschicht aufgetragen ist, und bei Kippen nach unten gleitet.
- Das wärmeempfindliche Schablonenpapier der vorliegenden Erfindung kann vielfältig als wärmeempfindliches Schablonenpapier zur Verwendung in dem Schablonenherstellverfahren mittels eines Druckperforationssystems unter Verwendung von Thermodruckvorrichtungen wie einem Thermokopf angewendet werden.
Claims (20)
1. Wärmeempfindliches Schablonenpapier, umfassend
einen thermoplastischen Film, der durch eine
Klebstoffschicht auf eine Oberfläche einer porösen Basis
laminiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klebstoffschicht einen durch ionisierende
Strahlung härtbaren Klebstoff umfaßt, bestehend aus
a) einem thermoplastischen Harz und
b) einem Monomer und wahlweise einem
niedrigschmelzenden Wachs an einer Oberfläche der porösen Basis,
wobei das so erhaltene Laminat mit einer
ionisierenden Strahlung zur Härtung der Klebstoffschicht
bestrahlt wird, wodurch die poröse Basis und der
thermoplastische Film fest aneinandergeklebt werden.
2. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach Anspruch
1, wobei der durch ionisierende Strahlung härtbare
Klebstoff durch Erwärmung schmelzbar ist.
3. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach Anspruch
1, wobei der durch ionisierende Strahlung härtbare
Klebstoff ein thermoplastisches Harz mit einem
Molekulargewicht von 1.000 bis 30.000 und ein
niedrigschmelzendes Wachs mit einem Schmelzpunkt von 40 bis 150ºC
enthält.
4. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach Anspruch
1, wobei das thermoplastische Harz ausgewählt wird aus
der Gruppe, bestehend aus Polyester, Polyurethan,
Polycarbonat, Epoxidharz, Polyolefin, Polyvinylacetat,
Polyacrylat und Polystyrol, mit einem Molekulargewicht
von 400 bis 10.000.
5. Wärmeempfindliches Schabloneüpap ier nach Anspruch
1, wobei das thermoplastische Harz ein amorphes Harz
mit einem Erweichungspunkt von 40 bis 300ºC umfaßt.
6. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach Anspruch
1, wobei der durch ionisierende Strahlung härtbare
Klebstoff bei Normaltemperatur nicht fluidisierbar ist
und unter erhöhten Temperaturbedingungen eine
Fließfähigkeit zeigt.
7. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach Anspruch
1, wobei der thermoplastische Film einen
Polyethylenterephthalatfilm mit einer Dicke von 1 bis 10 um
umfaßt.
8. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach Anspruch
1, wobei der thermoplastische Film eine thermische
Schrumpfung von 3 bis 30% bei Bedingungen von 150ºC und
15 Minuten aufweist.
9. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach Anspruch
1, wobei der Schmelzwärmegehalt des thermoplastischen
Films 5 bis 10 Kal/g und sein Schmelzpunkt 270ºC oder
weniger beträgt.
10. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 1, wobei die poröse Basis ein poröses Material
mit einer Naßzugfestigkeit von 200 g/15 mm oder mehr
aufweist.
11. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 10, wobei die poröse Basis eine natürliche Faser
umfaßt.
12. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 10, wobei die poröse Basis ein gemischtes Papier
aus einer natürlichen Faser und einer synthetischen
Faser umfaßt.
13. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 1, wobei eine Klebschutzschicht an der
Oberfläche des thermoplastischen Films (nämlich an der
Oberfläche, an der keine poröse Basis gebildet ist)
gebildet wird.
14. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 13, wobei die Klebschutzschicht ein
thermoplastisches Harz umfaßt, das durch Erwärmung
schmelzbar ist und einen Schmelzpunkt von 40ºC oder
mehr aufweist.
15. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 13, wobei die Klebschutzschicht ein
modifiziertes Produkt eines Silikonharzes umfaßt.
16. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 13, wobei die Klebschutzschicht ein durch
Einfügen von Urethanbindungen, Esterbindungen,
Etherbindungen oder Amidbindungen in ein Silikonharz
modifiziertes Harz umfaßt.
17. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 13, wobei die Klebschutzschicht ein Harz umfaßt,
das durch Modifizieren eines Silikonharzes mit einem
Polyester, Polycarbonat, Polyester oder Epoxidharz
erhalten wird.
18. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 13, wobei die Klebschutzschicht eine
antistatische Eigenschaft besitzt.
19. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 13, wobei eine antistatische Schicht auf der
Klebschutzschicht gebildet wird.
20. Wärmeempfindliches Schablonenpapier nach
Anspruch 1, wobei zumindest eines von der porösen Basis,
dem thermoplastischen Film und der Klebstoffschicht
eine antistatische Eigenschaft aufweist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP21144387 | 1987-08-27 | ||
| JP2658488 | 1988-02-09 | ||
| PCT/JP1988/000850 WO1989001872A1 (fr) | 1987-08-27 | 1988-08-26 | Papier stencil a polycopier de type thermosensible |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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