DE3908582A1 - Vorrichtung zum verschliessen von flaschen - Google Patents
Vorrichtung zum verschliessen von flaschenInfo
- Publication number
- DE3908582A1 DE3908582A1 DE19893908582 DE3908582A DE3908582A1 DE 3908582 A1 DE3908582 A1 DE 3908582A1 DE 19893908582 DE19893908582 DE 19893908582 DE 3908582 A DE3908582 A DE 3908582A DE 3908582 A1 DE3908582 A1 DE 3908582A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bottles
- rotor
- bottle
- flanging
- head
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 abstract description 3
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 abstract 1
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 13
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 9
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 description 5
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 241000393427 Cepaea hortensis Species 0.000 description 1
- 241001411320 Eriogonum inflatum Species 0.000 description 1
- 235000010627 Phaseolus vulgaris Nutrition 0.000 description 1
- 244000046052 Phaseolus vulgaris Species 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B3/00—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
- B67B3/02—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B3/00—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
- B67B3/02—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
- B67B3/10—Capping heads for securing caps
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B3/00—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
- B67B3/28—Mechanisms for causing relative movement between bottle or jar and capping head
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sealing Of Jars (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verschließen von
Flaschen mit einem die Flaschen auf einer teilkreisförmigen
Bahn bewegenden Rotor, einer Bördeleinrichtung, sowie mit dem
Rotor verbundene, die Flaschen in Rotation um ihre eigene Achse
versetzende und die Flaschen in und außer Eingriff mit der
Bördeleinrichtung bringende Flaschengreifer.
Allgemein bekannt sind Flaschenverschließvorrichtungen mit
Schließköpfen. Diese Vorrichtungen weisen einen die Flaschen
über einen Teil einer Kreisbahn transportierenden Rotor auf.
In diesen Rotor werden die auf einem Flaschentransport ankom
menden Flaschen über einen Einlaufstern eingeschleust und über
einen Auslaufstern wieder dem Flaschentransport zugeführt. Die
im Rotor sich befindenden Flaschen werden über die Schließköpfe
dadurch verschlossen, daß sich diese auf den Kopf der Flasche
absenken und eine über die Flaschenöffnung geschobene Kappe an
den Flaschenkopf andrücken, bzw. den unteren Rand der Kappe
unter einem am Kopf der Flasche vorgesehenen Wulst umbördeln.
Bei dieser Vorrichtung muß demnach eine der Flaschenaufnahme
kapazität des Rotors entsprechende Anzahl von Schließköpfen
vorgesehen sein. Da diese Schließköpfe mit einer oder mehreren
Anpreßrollen ausgestattet sind, weisen sie eine nicht unter
schreitbare Mindestbaugröße auf, so daß die Vorrichtung nur
mit einer beschränkten Anzahl von Schließköpfen an ihrem Umfang
ausgestattet werden kann. Diese über den Umfang gleichmäßig
verteilten Schließköpfe bestimmen die Teilung des Rotors. Von
Nachteil hat sich dabei herausgestellt, daß aufgrund der Bau
größe der Schließköpfe und die daraus resultierende große Tei
lung des Rotors auch Kleinflaschen auf eine große Teilung ge
bracht werden müssen, d.h. diese dem Flaschentransport über
Vereinzelungseinrichtungen, z.B. Schnecken oder dergleichen,
entnommen und auf Abstand zueinander gebracht werden und den
Rotor deshalb mit einer hohen Geschwindigkeit durchlaufen müs
sen. Diese bekannten Flaschenverschließvorrichtungen mit einer
Vielzahl von Schließköpfen weisen außerdem den Nachteil auf,
daß die Vorrichtung nur unter großem Aufwand auf eine andere
Flaschenart umgestellt werden kann, da jeder einzelne Schließ
kopf ausgewechselt werden muß. Auch die Justierung dieser
Schließköpfe muß einzeln vorgenommen werden und ist daher um
ständlich und vor allem zeitaufwendig.
Durch die EP-B1 14 173 ist eine weitere Flaschenverschließvor
richtung bekannt, bei der die Flaschen mittels einer Verein
zelungseinrichtung einem Flaschentransport entnommen und über
einen Einlaufstern einem Rotor zugeführt werden. In diesem
Rotor werden die Flaschen von Flaschengreifern erfaßt, die
jeweils aus einem eine Flasche aufnehmenden Teller und einem
den Kopf der Flasche haltenden Greifer bestehen. Über diesen
Greifer wird die Flasche in Drehung versetzt, so daß eine im
Bereich des Kopfes der Flasche angeordnete Andrückrolle den
unteren Rand der Kappe umbördeln kann. Auch diese Vorrichtung
weist den Nachteil auf, daß eine der Anzahl der sich im Rotor
befindenden Flaschen entsprechende Anzahl von Andrückrollen
vorgesehen sein muß. Auch hier ist eine Einstellung bzw. Zen
trierung der Rollen umständlich und zeitaufwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Flaschen
verschließvorrichtung bereitzustellen, die schnell und einfach
an verschiedene Flaschengeometrien anpaßbar ist, und deren
Rotor eine kleine Teilung aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Bördeleinrichtung eine Bördelscheibe mit einer zur Rotorachse
parallelen Achse aufweist, und daß die teilkreisförmige Bahn
der Flaschen derart um die Bördelscheibe verläuft, daß die
Bördelscheibe mit ihrem Rand an der unteren Kante der auf die
Flaschen aufgesetzten Kappen angreift.
Die erfindungsgemäße Flaschenverschließvorrichtung weist einen
Rotor auf, in den aus einem Flaschentransport über einen Ein
laufstern die zu verschließenden Flaschen eingeschleust werden.
Der Rotor transportiert diese Flaschen um die Bördeleinrichtung
und führt die verschlossenen Flaschen über einen Auslaufstern
wieder der Transporteinrichtung zu. Die Bördeleinrichtung ist
als Bördelscheibe ausgebildet, und der Transport der Flaschen
um die Bördelscheibe erfolgt derart, daß die untere Kante der
auf den Kopf der Flasche aufgesetzten Kappe mit dem Rand der
waagrechten Scheibe in Eingriff kommt und durch diesen umgebör
delt wird. Dabei drehen sich die Flaschen um ihre eigene Achse,
so daß jeder Punkt der umzubördelnden Kante der Kappe mehrmals
in Eingriff mit der Bördelscheibe kommt, und somit allmählich
umgebogen wird.
Die Bördelung der Kappen erfolgt somit durch ein Abrollen der
Unterkante der Kappe an der zentral angeordneten Bördelscheibe,
die die Kante allmählich umbiegt. Durch die Verwendung einer
einzigen Bördelrolle als Bördeleinrichtung ist die erfindungs
gemäße Flaschenverschließvorrichtung einfacher und preiswerter
im Aufbau, außerdem kann die Bördeleinrichtung einfach und in
kurzer Zeit eingestellt werden, da lediglich die Bördelscheibe
zu justieren ist. Außerdem ist die Flaschenverschließvorrichtung
sicher und schnell auf ein anderes Flaschenformat durch Aus
wechseln der Bördelscheibe eingestellt. Da die Bördeleinrichtung
als kompakte, zentral angeordnete Bördelscheibe ausgebildet
ist und keinen Raum zwischen den Flaschen in Anspruch nimmt,
kann der Rotor der Verschließvorrichtung mit einer kleinen
Teilung versehen sein, so daß auch bei einem hohen Flaschen
durchsatz oder bei Kleinstflaschen die Drehzahl des Rotors
verhältnismäßig niedrig ist, und sich dadurch ein ruhiger Fla
schendurchlauf bei geringer Lärmentwicklung und Materialbean
spruchung ergibt.
Bei einer vorteilhaften und einfach auszubildenden Ausführungs
form der Vorrichtung ist vorgesehen, daß der Radius der teil
kreisförmigen Bahn der Flaschen gleich der Summe der Radien
der Bördelscheibe und der auf den Kopf der Flaschen aufgesetzten
Kappen ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Achse der
Bördelscheibe exzentrisch zur Achse des Rotors angeordnet. Die
Flaschen werden bei einer derartigen Anordnung vom Rotor derart
um die Bördelscheibe geführt, daß sich der untere, umzubördelnde
Rand der auf den Flaschenkopf aufgesetzten Kappe allmählich
der Scheibe nähert, mit dem Rand der Scheibe in Eingriff kommt
und von dieser allmählich umgebördelt wird. Durch die Drehbe
wegung der Flasche erfolgt dieser Bewegungsablauf nahezu gleich
mäßig über den ganzen Umfang der Kappe.
Die Eingriffstiefe der Bördelscheibe unter den am Kopf der
Flasche vorgesehenen Wulst, unter den der untere Rand der Kappe
gebördelt wird, wird vorteilhaft dadurch eingestellt, daß die
Bördelscheibe bezüglich des Rotors radial verschieblich fest
gelegt ist. Somit kann die Exzentrizität der Achse der Bördel
scheibe bezüglich der Achse des Rotors verstellt werden, so
daß die Kappen der Flaschen mehr oder weniger stark in Eingriff
mit der Bördelscheibe kommen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß die Bördel
scheibe eine zu ihrem Rand hin abnehmende Dicke aufweist, und
daß der Rand der Bördelscheibe nach Art einer stumpfen Schneide
ausgebildet ist. Diese besondere Ausbildung der Bördelscheibe
bewirkt ein allmähliches Umbiegen des unteren Randes der Ver
schlußkappe, so daß das Material der Kappe gleichmäßig, aber
nicht übermäßig beansprucht wird. Vorteilhaft ist die Bördel
scheibe aus Metall und weist einen vergüteten Randbereich auf.
Bevorzugt ist die Bördelscheibe drehfest gegenüber dem Rotor
gelagert, so daß bei der Bördelung die untere Kante der Ver
schlußkappe an der Bördelrolle abrollt. Gemäß einer anderen
Ausführungsform kann die Bördelscheibe auch frei drehbar am
Rotor gelagert sein, so daß sie entsprechend der Drehgeschwin
digkeit der Flaschen an deren Verschlußkappen abrollt.
Eine einfache Umstellung der Flaschenverschließvorrichtung auf
Flaschen mit einem anderen Format wird vorteilhaft dadurch
erreicht, daß die Bördelscheibe auswechselbar an der Vorrichtung
festgelegt ist. Ferner erlaubt diese Festlegung auch einen
einfachen und schnellen Scheibenwechsel zu Reparatur-, Inspek
tions- oder Überholzwecken.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist der Flaschen
greifer einen am Kopf der Flasche angreifenden Kappenzentrierer
und eine die Flasche untergreifende, kurvengesteuerte Hubein
richtung auf. Dieser vom Rotor angetriebene Flaschengreifer
entnimmt die vom Einlaufstern ankommende Flasche dadurch, daß
sie auf den Hubteller der Hubeinrichtung aufgesetzt und
schließlich mittels des Kappenzentrierers am Kopf gehalten
wird. Dabei wird die der Flasche bereits zu einem früheren
Zeitpunkt aufgesetzte Kappe vom Kappenzentrierer zentriert und
niedergehalten. Die kurvengesteuerte Hubeinrichtung weist zwei
Positionen, nämlich eine Einlauf- bzw. Auslaufpositiom und
eine Arbeitsposition auf. Dabei befindet sich der Hubteller
der Hubeinrichtung in der Einlauf- bzw. Auslaufposition in
einer unteren Lage, so daß eine Flasche mit Abstand zum Kappen
zentrierer auf den Hubteller aufgesetzt werden kann. Unmittelbar
danach bewegt sich der Hubteller entlang einer Kurvensteuerung
in eine obere Lage, nämlich seine Arbeitsposition. Bei dieser
Hubbewegung fährt der Kopf der Flasche mit seiner aufgesetzten
Kappe unter den Kappenzentrierer und wird von diesem gehalten.
Während des Bördelvorgangs kann sich somit der Kopf der Flasche
am Kappenzentrierer abstützen.
Vorteilhaft weist der Kappenzentrierer einen drehbar gelagerten
und durch eine Feder abgestützten Zentrierkopf auf. Dieser
Zentrierkopf drückt die auf den Flaschenkopf aufgesetzte Kappe
in Richtung der Flaschenöffnung, so daß sie beim Bördelvorgang
nicht ausweichen kann. Die Drehbewegung der Flasche wird dadurch
unterstützt, daß der Zentrierkopf im Kappenzentrierer drehbar
gelagert ist. Die Höhentoleranz des Ringwulstes an der Flaschen
mündung wird außerdem vorteilhaft dadurch ausgeglichen, daß
der Zentrierkopf sich über eine Feder im Kappenzentrierer ab
stützt, und somit über einen gewissen Bereich höhenverschieblich
ist.
Flaschen mit unterschiedlicher Höhe können in die erfindungs
gemäße Flaschenverschließvorrichtung deshalb eingesetzt werden,
da der Kappenzentrierer höhenverstellbar am Rotor festgelegt
ist. Durch einfaches Einstellen der Kappenzentrierer auf die
Höhe der zu verschließenden Flaschen, bei gleichzeitiger Höhen
verstellung der Bördelscheibe, wird die Vorrichtung an Flaschen
mit anderen Formaten angepaßt.
Eine weitere Vereinfachung der Verstellung der Flaschenver
schließvorrichtung wird dadurch erreicht, daß die Kappenzent
rierer und die Bördelscheibe einen einstückigen, vom Rotor
abnehmbaren Bördelkopf bilden. Soll nun die Flaschenverschließ
vorrichtung auf ein anderes Format umgestellt werden, so muß
lediglich der Bördelkopf vom Rotor abgenommen und gegen den,
auf das Format der anderen Flaschen eingestellten Bördelkopf
ausgetauscht werden. Dieser Bördelkopf weist eine bereits vor
eingestellte Bördelscheibe und justierte Kappenzentrierer auf.
Durch das Auswechseln eines einzigen Bauteils kann somit die
Verschließvorrichtung in kürzester Zeit umgestellt werden.
Vorteilhaft ist die Höhe des Bördelkopfes mittels eines Handrads
verstellbar. Über dieses Handrad kann nunmehr die Bördelscheibe
exakt auf den Flaschenwulst eingestellt werden, unter den die
untere Kante der Verschlußkappe gebördelt werden soll.
Eine Rotation der Flaschen um ihre eigene Achse wird dadurch
erreicht, daß die Hubeinrichtung in ihrer Arbeitslage mit einem
Keilriemenantrieb oder einem Zahnradantrieb verbunden ist.
Über diesen Antrieb wird der Hubteller der Hubeinrichtung in
Drehbewegung und somit die auf den Hubteller aufgesetzte Flasche
in Drehung versetzt. Dieser Antrieb erfolgt jedoch nur, wenn
die Hubeinrichtung sich in ihrer Arbeitsposition befindet. Ist
sie dagegen in ihrer Einlauf- oder Auslaufposition, in der sie
eine Flasche vom Einlaufstern aufnimmt, bzw. eine Flasche in den
Auslaufstern abgibt, so ist sie vom Antrieb losgelöst.
Mit Vorteil ist die Drehzahl des Antriebs stufenlos einstellbar.
Die Drehzahl kann demnach in Abhängigkeit vom z.B. Umfang der
Verschlußkappe, vom Material der Verschlußkappe und von der
Drehgeschwindigkeit des Rotors usw. auf einen für die Bördelung
optimalen Wert eingestellt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf
die Zeichnung, ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
im einzelnen erläutert wird. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Flaschenverschließvorrichtung,
teilweise aufgeschnitten;
Fig. 1a die Einzelheit Ia gemäß Fig. 1;
Fig. 1b die Einzelheit Ib gemäß Fig. 1;
Fig. 2 einen Schnitt II-II gemäß Fig. 1; und
Fig. 3 eine schematische Anordnung des Flaschenlaufs durch
die Flaschenverschließvorrichtung.
Die Fig. 1 zeigt eine Flaschenverschließvorrichtung (1) mit
einem Rotor (2), mehreren gleichmäßig über den Umfang verteilt,
mit dem Rotor (2) verbundenen Flaschengreifern (3) und einer
zentral angeordneten, eine Bördelscheibe (4) aufweisenden Bör
deleinrichtung (5). Der Rotor (2) weist eine Rotorwelle (6)
auf, die über einen nicht gezeigten Motor angetrieben wird.
Die Rotorwelle (6) weist ihrerseits ein mit ihr drehfest ver
bundenes Rotorgehäuse (7) auf, das über Kugellager (8) an einem
Fundament (9) festgelegt ist. Am Rotorgehäuse (7) sind die
jeweils aus einer Hubeinrichtung (10) und einem Kappenzentrierer
(11) bestehenden Flaschengreifer (3) drehfest festgelegt. Zwi
schen dem Kappenzentrierer (11) und der Hubeinrichtung (10)
befindet sich eine Flasche (12), die auf einem Hubteller (13)
aufliegt und an ihrem Kopf (14) von einem Zentrierkopf (15)
des Kappenzentrierers (11) gehalten wird.
Außerdem weist die Rotorwelle (8) an ihrem oberen Ende einen
Bördelkopf (16) auf, der im wesentlichen aus einem Kappenzent
rierhalter (17) mit den daran festgelegten Kappenzentrierern
(11) und der Bördelscheibe (4) besteht. Der Bördelkopf (16)
ist mittels eines Handrads (18) am oberen Ende der Rotorwelle
(6) festgelegt.
Gemäß der Einzelheit Ib in Fig. 1b besteht die Bördelscheibe
(4) aus einem mit einer Hülse (19) einstückig verbundenen ring
förmigen Teil (20). Die Hülse (19) ist ihrerseits mittels Kugel
lager (21) mit einer Exzenterhülse (22) verbunden. Diese Ex
zenterhülse (22) ist in eine zur Rotorachse (23) exzentrische
Ausnehmung (24) einer auf dem Kappenzentrierhalter (17) drehbar
gelagerten Stützhülse (25) eingesetzt.
Der ringförmige Teil (20) der Bördelscheibe (4) verjüngt sich
radial nach außen, d.h. die Dicke des ringförmigen Teils (20)
nimmt radial nach außen ab, wodurch ein Rand (26) nach Art
einer stumpfen Schneide gebildet wird. Die Unterseite des ring
förmigen Teils (20) ist im radial äußeren Bereich in Richtung
auf die Oberseite des ringförmigen Teils (20) angewinkelt.
Wie ebenfalls in Fig. 1a, die einen Ausschnitt der Fig. 1 zeigt,
wiedergegeben, liegt der Zentrierkopf (15) des Kappenzentrierers
(11) auf einer auf den Kopf (14) der Flasche (12) aufgesetzten
Kappe (27) auf und hält diese in Richtung der Flasche (12)
nieder. Hierbei stützt sich der Zentrierkopf (15) indirekt an
einer Feder (28) ab. Über diese Feder (28) werden auch Toleranz
unterschiede in der Höhe des Ringwulstes an der Flaschenmündung
14 ausgeglichen.
Die Fig. 1b zeigt einen Ausschnitt der Fig. 1, in dem die Hubein
richtung (10) in vergrößerter Darstellung wiedergegeben ist.
Die Hubeinrichtung (10) besteht im wesentlichen aus einem mit
dem Rotorgehäuse (7) verbundenen Halter (29), an dem gleichmäßig
über dessen Umfang verteilt, die Gehäuse (30) der Hubeinrich
tungen (10) festgelegt sind. In dem Gehäuse (30) ist entgegen
der Kraft einer Feder (31) ein Stößel (32) mit dem am oberen
Ende befestigten Hubteller (13) axial beweglich geführt. Das
untere Ende des Stößels (32) weist eine Riemenscheibe (33)
auf, die in Arbeitsstellung der Hubeinrichtung (10) mit einem
Keilriemen (34) zusammenwirkt. Der Keilriemen (34) setzt über
die Riemenscheibe (33) den Stößel (32) und somit den Hubteller
(13) in Drehung.
Aus der in der Fig. 1b auf der linken Seite wiedergegebenen
Arbeitsposition wird die Hubeinrichtung (10) über eine Steuer
kurve (35) in eine Einlauf- bzw. Auslaufposition dadurch über
führt, daß die Steuerkurve (35) den Stößel (32) über einen
radial abstehenden und der Steuerkurve (35) folgenden Bolzen
(36) mit einem Laufrad (37) nach unten auslenkt. In dieser,
wie in der Fig. 1b rechts wiedergegebenen Lage ist die Riemen
scheibe (33) des Stößels (32) außer Eingriff mit dem Keilriemen
(34). Demnach rotiert die Hubeinrichtung (10) nur dann, wenn
sie sich in ihrer Arbeitsposition befindet.
Der in Fig. 2 dargestellte Schnitt II-II durch die Flaschenver
schließvorrichtung (1) zeigt im wesentlichen die unteren Enden
von zwölf regelmäßig über den Umfang verteilt angeordneten
Hubeinrichtungen (10), von denen sieben sich in einer Arbeits
position und fünf sich in einer Einlauf- bzw. Auslaufposition
befinden. Die sieben sich in Arbeitsposition befindenden Hub
einrichtungen (10) sind miteinander über den Keilriemen (34)
verbunden. Dieser Keilriemen greift jeweils in die Riemenscheibe
(33) einer jeden dieser Hubeinrichtungen (10). Die sich in der
Einlauf- bzw. Auslaufposition befindenden Hubeinrichtungen
(10) sind außer Eingriff des Keilriemens (34) und axial über
die am nicht gezeigten Laufrad (37) des Bolzens (36) angreifende
Steuerkurve (35) axial in die Zeichenebene verschoben. Die
Enden (38) des Keilriemens (34) sind miteinander über einen
nicht gezeigten Antrieb verbunden, der in seiner Drehzahl stu
fenlos einstellbar ist.
Der in Fig. 3 schematisch dargestellte Flaschenlauf zeigt einen
Flaschentransport (39) aus dem die Flaschen (12) über einen
Einlaufstern (40) und eine Leitkurve (41) in die Flaschenver
schließvorrichtung (1) eingeführt werden. Weiterhin ist ein
Auslaufstern (42) mit einer Leitkurve (43) wiedergegeben, der
die Flaschen (12) der Flaschenverschließvorrichtung (1) entnimmt
und diese dem Flaschentransport (39) wieder zuführt.
Nachfolgend wird im einzelnen der Verschließvorgang für einen
Flaschenverschluß beschrieben. Auf eine über den Flaschentrans
port (39, Fig. 3) ankommende Flasche (12) wird durch eine nicht
gezeigte Zuführvorrichtung eine Kappe (27) aufgesetzt. Diese
Flasche (12) wird dann, wie oben beschrieben, mittels des Ein
laufsterns (40) dem Flaschengreifer (3) der Flaschenverschließ
vorrichtung (1) zugeführt. Die Hubeinrichtung (10) des Flaschen
greifers (3) befindet sich dabei in einer Einlaufposition, so
daß die Flasche (12) zwischen dem Kappenzentrierer (11) und
der Hubeinrichtung (10) auf dessen Hubteller (13) abgestellt
werden kann. In dieser Einlaufposition wird die Hubeinrichtung
(10) mittels der Steuerkurve (35), die an dem Laufrad (37) des
Bolzens (38) angreift, dadurch nach unten gedrückt, daß der
mit dem Stößel (32) verbundene Bolzen (36) den Stößel (32) und
somit den Hubteller (13) entsprechend der Kurve der Steuerkurve
(35) führt.
Nachdem die Flasche (12) zwischen dem Hubteller (13) und dem
Kappenzentrierer (11) eingesetzt ist, bewegt sich die Hubein
richtung (10) entlang der Steuerkurve (35) in ihre Arbeitspo
sition und klemmt dabei die Flasche (12) zwischen dem Hubteller
(13) und dem Zentrierkopf (15) fest. Neben einer stabilen Lage
der Flasche (12) wird dadurch auch erzielt, daß die auf den
Kopf (14) der Flasche (12) aufgesetzte Kappe (27) angepreßt
wird. Sobald die Hubeinrichtung (10) die Arbeitsposition er
reicht hat, wird die Flasche (12) im Flaschengreifer (3) durch
die Kraft der Feder (28) des Kappenzentrierers (11) und die
Feder (31) der Hubeinrichtung (10) frei gehalten.
Aufgrund der Drehbewegung des Rotors (2) kommt die Riemenscheibe
(33) der Spindel (32) der Hubeinrichtung (10), unmittelbar
nachdem die Hubeinrichtung (10) ihre Arbeitsposition erreicht
hat, mit dem Keilriemen (34) in Eingriff, und wird durch diesen
in Rotation versetzt. Diese Rotation der Hubeinrichtung (10)
bewirkt eine Drehung der Flasche (12) um ihre eigene Achse
(42). Der Rotor (2) bewegt die Flasche (12) auf einer Kreisbahn
um die Achse (23) des Rotors (2). Der Radius dieser Kreisbahn
entspricht dem Abstand der Achse (42) der Flasche (12) und der
Rotorachse (23). Auf ihrer Kreisbahn kommt die untere Kante der
Kappe (27) allmählich mit dem Rand (26) der Bördelscheibe (4)
in Berührung. Dies wird dadurch erreicht, daß die Bördelscheibe
(4) mit der Exzentrizität ε exzentrisch zur Achse (23) des
Rotors (2) angeordnet ist. Diese exzentrische Anordnung der
Scheibenachse (43) ist in Fig. 3 wiedergegeben, wo auch deutlich
zu erkennen ist, wie die Kappe (27) bei ihrem Umlauf um die
Bördelscheibe (4) allmählich mit deren Rand (26) in Eingriff
kommt.
Durch das durch die Exzentrizität ε der beiden Achsen (23 und
43) bewirkte allmähliche Heranführen der unteren Kante der
Kappe (27) and den Rand (26) der Bördelscheibe (4), wird ein
kontinuierliches Umbiegen der Kante unter den Wulst (44) am
Kopf (14) der Flasche (12) bewirkt. Durch die Drehung der Fla
sche (12) kommt jeder Punkt der unteren Kante der Verschlußkappe
(27) mehrmals mit der Bördelscheibe (4) in Eingriff, so daß
die Kante gleichmäßig über ihren ganzen Umfang umgebördelt
wird. Bei diesem Bördelvorgang kann die Scheibe (4) entweder
drehfest gehalten oder drehbeweglich mit dem Rotor (2) verbunden
sein. Im letzteren Falle wird die Bördelscheibe (4) über die
Reibung mit der Kappe (27) und durch deren Drehbewegung eben
falls in Drehung versetzt.
Nach dem Bördelvorgang kommt die Riemenscheibe (33) der Hubein
richtung (10) außer Eingriff mit dem Keilriemen (34) und wird
über die Steuerkurve (35) von ihrer Arbeitsposition in eine
Auslaufposition gebracht, gemäß Fig. 2. Dadurch senkt sich der
Hubteller (13) ab und der Flaschenkopf (14) mit aufgebördelter
Kappe (27) wird aus dem Zentrierkopf (15) des Kappenzentrierers
(11), wie in Fig. 1a rechts dargestellt, herausgezogen. Diese
Darstellung läßt auch erkennen, wie sich der Kopf (14) der
Flasche (12) aufgrund der Exzentrizität ε der Rotorachse (23)
und der Scheibenachse (43) vom Rand (26) der Bördelscheibe (4)
entfernt hat. Die Flasche (12) wird nunmehr über den Auslauf
stern (42) aus dem Flaschengreifer (3) entfernt und wieder dem
Flaschentransport (39), entsprechend dem in Fig. 3 dargestellten
Schema zugeführt.
Der Betrag, mit dem der Rand (26) der Bördelscheibe (4) den
Wulst (44) des Flaschenkopfes (14) untergreifen soll, wird
vorteilhaft über eine Vorrichtung (45) dadurch eingestellt,
daß mittels dieser Vorrichtung (45) die Exzenterhülse (22) in
der exzentrischen Ausnehmung (24) der Stützhülse (25) verdreht
wird, so daß sich der Abstand der Scheibenachse (43) zur Rotor
achse (23), und somit die Exzentrizität ε, verändert. Mit der
Vorrichtung (45) können z.B. Feineinstellungen der Bördelscheibe
(4) vorgenommen werden bzw. kann die Bördelscheibe (4) an Fla
schen (12) mit verschiedenformatigen Wülsten (44) angepaßt
werden.
Soll die Flaschenverschließvorrichtung (1) an Flaschen (12)
mit einem anderen Flaschenformat angepaßt werden, wird das
Handrad (18) gelöst, die Klemmscheibe (46) entfernt und der
Bördelkopf (16) vom oberen Ende des Rotors (2) abgezogen. Auf
das freie Ende des Rotors (2) wird nun ein Bördelkopf (16)
aufgesetzt, der an das Format der anderen Flaschen angepaßte
Kappenzentrierer (11) und eine entsprechend angepaßte Bördel
scheibe (4) aufweist.
Eine Umstellung auf einen anderen Kappendurchmesser erfolgt
somit durch Wechsel eines einzigen Teiles, nämlich des Bördel
kopfes (16) der Flaschenverschließvorrichtung (1). Neben dem
Vorteil des schnellen Formatwechsels und der einfachen und
schnellen Justierung weist die Flaschenverschließvorrichtung
(1) außerdem den Vorteil auf, daß für jedes Format von zu ver
schließenden Flaschen (12) nur ein einziger Bördelkopf (16)
benötigt wird. Außerdem wird mit der zentralen Anordnung der
Bördelscheibe (4) eine kleine, kompakte Bauweise der Flaschen
verschließvorrichtung (1) erreicht, so daß, wie beispielsweise
in Fig. 2 wiedergegeben wird, eine kleine Teilung des Rotors
(2) erreicht werden kann, so daß auch kleine, mit hoher Ge
schwindigkeit auf dem Flaschentransport (39) ankommende Flaschen
(12) mit gleichbleibender Geschwindigkeit in der Flaschenver
schließvorrichtung (1) verschlossen werden können. Der ruhige
Flaschendurchlauf durch die Verschließvorrichtung (1) bewirkt
eine sehr geringe Partikelabgabe und -verteilung. Außerdem ist
hervorzuheben, daß oberhalb der Flasche (12) keine Antriebe
vorgesehen sind, sondern die Flaschen (12) durch unten liegende
Antriebe einerseits in Drehbewegung versetzt und andererseits
auf einer Kreisbahn geführt werden, was besonders wichtig für
die Arbeit unter LF ist.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Verschließen von Flaschen mit einem die
Flaschen auf einer teilkreisförmigen Bahn bewegenden Rotor,
einer Bördeleinrichtung, sowie mit dem Rotor verbundene,
die Flaschen in Rotation um ihre eigene Achse versetzende
und die Flaschen in und außer Eingriff mit der Bördelein
richtung bringende Flaschengreifer, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bördeleinrichtung (5) eine Bördelscheibe (4) mit einer zur Rotorachse (23) parallelen Achse (43) aufweist,
und daß die teilkreisförmige Bahn der Flaschen (12) derart um die Bördelscheibe (4) verläuft, daß die Bördelscheibe (4) mit ihrem Rand (26) an der unteren Kante der auf die Flaschen (12) aufgesetzten Kappen (27) angreift.
daß die Bördeleinrichtung (5) eine Bördelscheibe (4) mit einer zur Rotorachse (23) parallelen Achse (43) aufweist,
und daß die teilkreisförmige Bahn der Flaschen (12) derart um die Bördelscheibe (4) verläuft, daß die Bördelscheibe (4) mit ihrem Rand (26) an der unteren Kante der auf die Flaschen (12) aufgesetzten Kappen (27) angreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Radius der teilkreisförmigen Bahn der Flaschen (12)
gleich der Summe der Radien der Bördelscheibe (4) und des
auf den Kopf (14) der Flaschen (12) aufgesetzten Kappen
(27) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse (43) der Bördelscheibe (4) exzentrisch zur
Achse (23) des Rotors (2) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bördelscheibe (4) bezüglich des Rotors (2) radial
verschieblich festgelegt ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bördelscheibe (4) eine
zu ihrem Rand (26) hin abnehmende Dicke aufweist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (26) der Bördel
scheibe (4) nach Art einer stumpfen Schneide ausgebildet
ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bördelscheibe (4) dreh
fest gegenüber dem Rotor (2) gelagert ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bördelscheibe (4) aus
wechselbar an der Vorrichtung (1) festgelegt ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschengreifer (3)
einen am Kopf (14) der Flasche (12) angreifenden Kappen
zentrierer (11) und eine die Flasche (12) untergreifende,
kurvengesteuerte Hubeinrichtung (10) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kappenzentrierer (11) einen drehbar gelagerten und
durch eine Feder (28) abgestützten Zentrierkopf (15) auf
weist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich
net, daß der Kappenzentrierer (11) höhenverstellbar am
Rotor (2) festgelegt ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappenzentrierer (11)
und die Bördelscheibe (4) einen einstückigen, vom Rotor
(2) abnehmbaren Bördelkopf (16) bilden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bördelkopf (16) mittels eines Handrads höhenverstellbar
ist.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (10)
in ihrer Arbeitslage mit einem Keilriemenantrieb verbunden
ist.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (10)
in ihrer Arbeitslage mit einem Zahnradantrieb verbunden
ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeich
net, daß die Drehzahl des Antriebs stufenlos einstellbar
ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893908582 DE3908582A1 (de) | 1989-03-16 | 1989-03-16 | Vorrichtung zum verschliessen von flaschen |
| DE9000905U DE9000905U1 (de) | 1989-03-16 | 1990-01-27 | Vorrichtung zum Verschließen von Flaschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893908582 DE3908582A1 (de) | 1989-03-16 | 1989-03-16 | Vorrichtung zum verschliessen von flaschen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3908582A1 true DE3908582A1 (de) | 1990-09-27 |
| DE3908582C2 DE3908582C2 (de) | 1991-01-17 |
Family
ID=6376470
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893908582 Granted DE3908582A1 (de) | 1989-03-16 | 1989-03-16 | Vorrichtung zum verschliessen von flaschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3908582A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5365718A (en) * | 1992-03-18 | 1994-11-22 | Robert Bosch Gmbh | Method and apparatus for closing bottle-like containers with a capsule |
| EP0639528A1 (de) * | 1993-08-10 | 1995-02-22 | MARCHESINI GROUP S.p.A. | Maschine zum Aufbringen von Kapseln auf Flaschen mit Gummistopfen |
| WO2013164422A3 (de) * | 2012-05-03 | 2013-12-27 | Schott Ag | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von behältern und in diesen aufbewahrten substanzen für medizinische, pharmazeutische oder kosmetische anwendungen |
| CN105501503A (zh) * | 2012-05-03 | 2016-04-20 | 肖特公开股份有限公司 | 用于处理或加工容器的方法和设备 |
| US10124928B2 (en) | 2012-07-13 | 2018-11-13 | Schott Ag | Holding structure for concurrently holding a plurality of containers for substances for medical, pharmaceutical or cosmetic applications as well as transport or packaging container comprising the same |
| CN115052813A (zh) * | 2020-02-06 | 2022-09-13 | 吉第联合股份公司 | 用于制造机器的进给单元及相关进给方法 |
| CN115477265A (zh) * | 2022-09-16 | 2022-12-16 | 常州纺织服装职业技术学院 | 封盖机构及萝卜干生产系统 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2300431A1 (de) * | 1972-01-03 | 1973-07-19 | Aluminum Co Of America | Bekappungsmaschine mit austauschbarem nockenabschnitt |
| GB1365978A (en) * | 1971-12-03 | 1974-09-04 | Elelmezesipari Tervezoe Vallal | Automatic closing machine for hollow containers |
-
1989
- 1989-03-16 DE DE19893908582 patent/DE3908582A1/de active Granted
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1365978A (en) * | 1971-12-03 | 1974-09-04 | Elelmezesipari Tervezoe Vallal | Automatic closing machine for hollow containers |
| DE2300431A1 (de) * | 1972-01-03 | 1973-07-19 | Aluminum Co Of America | Bekappungsmaschine mit austauschbarem nockenabschnitt |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5365718A (en) * | 1992-03-18 | 1994-11-22 | Robert Bosch Gmbh | Method and apparatus for closing bottle-like containers with a capsule |
| EP0639528A1 (de) * | 1993-08-10 | 1995-02-22 | MARCHESINI GROUP S.p.A. | Maschine zum Aufbringen von Kapseln auf Flaschen mit Gummistopfen |
| WO2013164422A3 (de) * | 2012-05-03 | 2013-12-27 | Schott Ag | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von behältern und in diesen aufbewahrten substanzen für medizinische, pharmazeutische oder kosmetische anwendungen |
| EP2848882A1 (de) | 2012-05-03 | 2015-03-18 | Schott AG | Verfahren und Vorrichtung zum Bördeln von Behältern zur Aufbewahrung von Substanzen für medizinische, pharmazeutische oder kosmetische Anwendungen |
| CN105501503A (zh) * | 2012-05-03 | 2016-04-20 | 肖特公开股份有限公司 | 用于处理或加工容器的方法和设备 |
| US9522752B2 (en) | 2012-05-03 | 2016-12-20 | Schott Ag | Process and apparatus for treating containers for storing substances for medical, pharmaceutical or cosmetic applications |
| US9828124B2 (en) | 2012-05-03 | 2017-11-28 | Schott Ag | Process and apparatus for treating containers for storing substances for medical, pharmaceutical or cosmetic applications |
| CN105501503B (zh) * | 2012-05-03 | 2018-01-12 | 肖特公开股份有限公司 | 用于处理或加工容器的方法和设备 |
| US10124928B2 (en) | 2012-07-13 | 2018-11-13 | Schott Ag | Holding structure for concurrently holding a plurality of containers for substances for medical, pharmaceutical or cosmetic applications as well as transport or packaging container comprising the same |
| US10287056B2 (en) | 2012-07-13 | 2019-05-14 | Schott Ag | Holding structure for concurrently holding a plurality of containers for substances for medical, pharmaceutical or cosmetic applications as well as transport or packaging container comprising the same |
| CN115052813A (zh) * | 2020-02-06 | 2022-09-13 | 吉第联合股份公司 | 用于制造机器的进给单元及相关进给方法 |
| CN115477265A (zh) * | 2022-09-16 | 2022-12-16 | 常州纺织服装职业技术学院 | 封盖机构及萝卜干生产系统 |
| CN115477265B (zh) * | 2022-09-16 | 2023-07-07 | 常州纺织服装职业技术学院 | 封盖机构及萝卜干生产系统 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3908582C2 (de) | 1991-01-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69505898T2 (de) | Verschliessvorrichtung zum Zusammensetzen von, mit pumpbetätigten Sprühkapseln versehenen, Flaschen | |
| DE3022343C2 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten von Flaschen o.dgl., insbesondere in Etikettiermaschinen | |
| EP0290874B1 (de) | Maschine zum beiderseitigen Bördeln und Einziehen zylindrischer Dosenrümpfe | |
| EP0290649A1 (de) | Vorrichtung zum Abfüllen, insbesondere eines flüssigen oder festen, fliessfähigen Mediums in mit Schraubstopfen oder andersartig ausgebildeten Verschlussstopfen verschlossene Behälter, insbesondere Fässer | |
| EP3090969A1 (de) | Vorrichtung zum puffern von behälterverschlüssen | |
| DE1657189A1 (de) | Verkorkungsmaschine | |
| DE3908582A1 (de) | Vorrichtung zum verschliessen von flaschen | |
| DE2342872C3 (de) | Vorrichtung zum Aufschrauben von Schraubverschlüssen auf Flaschen | |
| DE2612089C3 (de) | Abfüllvorrichtung | |
| EP1630125B1 (de) | Vorrichtung zum Verschliessen von Flaschen oder dergl. Behälter | |
| DE3626008A1 (de) | Vorrichtung zum verschliessen von flaschen | |
| EP4310037A1 (de) | Abstapelvorrichtung zum vereinzeln von deckeln | |
| CH681955A5 (de) | ||
| DE2916822A1 (de) | Vorrichtung zum ausrichten von mit nocken, vertiefungen o.dgl. versehenen aufrechtstehenden flaschen in etikettiermaschinen | |
| EP0849215B1 (de) | Vorrichtung zum Abschrauben und Sortieren von Verschlusskappen von Gefässen | |
| DE2456764C2 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten von Flaschenkapseln oder Kronenverschlüssen | |
| DE4442035A1 (de) | Vorrichtung zum Verschließen von Flaschen durch Bördeln | |
| DE4129452A1 (de) | Verschliessmaschine | |
| DE3132772A1 (de) | Vorrichtung zum ausrichten von flaschen mit vertiefungen im bodenbereich in etikettiermaschinen | |
| EP4161861B1 (de) | Vorrichtung zum verschliessen von behältern | |
| DE3637854A1 (de) | Vorrichtung zum einbringen von kugeln in die zwischen den beiden ringen eines kugellagers gebildete laufbahn | |
| DE4300571C2 (de) | Vorrichtung zum Öffnen von verbrauchten Ölfilterdosen | |
| AT28925B (de) | Maschine zum Eindrücken von Verschlußplättchen in die Rinne von Flaschen und Gefäßen. | |
| DE861775C (de) | Vorrichtung zum mechanischen Abteilen und Zufuehren von mit Kerben zu versehenden Stiftwerkstuecken nach der Bearbeitungsstelle | |
| EP4309825A1 (de) | Zufuhreinrichtung zum zuführen eines deckels zu einem verschliesser |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |