DE3923395C1 - Double glazed window unit sensing break-in - has sensor unit between panes enclosing gas to deliver alarm signal at certain level of gas vapour - Google Patents
Double glazed window unit sensing break-in - has sensor unit between panes enclosing gas to deliver alarm signal at certain level of gas vapourInfo
- Publication number
- DE3923395C1 DE3923395C1 DE19893923395 DE3923395A DE3923395C1 DE 3923395 C1 DE3923395 C1 DE 3923395C1 DE 19893923395 DE19893923395 DE 19893923395 DE 3923395 A DE3923395 A DE 3923395A DE 3923395 C1 DE3923395 C1 DE 3923395C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gas
- sensor unit
- glass composite
- unit
- composite unit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B5/00—Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
- E06B5/10—Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
- E06B5/11—Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes against burglary
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B13/00—Burglar, theft or intruder alarms
- G08B13/02—Mechanical actuation
- G08B13/04—Mechanical actuation by breaking of glass
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)
- Burglar Alarm Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Glas-Verbundeinheit mit
mindestens zwei Scheiben, einer Fassung, bestehend aus
einem Abstandshalter mit einer Dichtungsmasse, und einer
Alarmeinrichtung mit einer im mit Gas gefüllten
Zwischenraum angeordneten Sensoreinheit zur Signalisierung
einer Beschädigung der Glas-Verbundeinheit bei Einbruch
und Sabotage, sowie ein Verfahren zur Herstellung einer
Glas-Verbundeinheit.
Es ist bekannt, Fenster und/oder Türen mit einfacher oder
mehrfacher Verglasung durch auf den Scheiben angebrachte
Sensoren gegen Einbruch zu sichern. Gleiches gilt für
Wertgegenstände enthaltende Vitrinen. Zu den bekannten
Sensoren gehören solche Sensoren, die auf die Innenseite
einer Glasscheibe aufgeklebt werden und die auf
Erschütterungen ansprechen. Solche Glasbruch-Sensoren sind
verhältnismäßig anfällig und neigen dazu, Fehlalarme
auszulösen, da sie bereits auf Erschütterungen ansprechen,
die nicht die Folge einer Zerstörung der Scheibe sind. So
können Fehlalarme beispielsweise durch vorbeifahrende
Schwerlasttransporte oder durch anders verursachte
Druckschwankungen, wie z. B. Zuschlagen einer Tür und dgl.,
ausgelöst werden.
Es sind auch sog. Alarmspinnen bekannt, die filigranartig
aus elektrisch leitendem Material ausgebildet sind und
innen auf eine Scheibe aufgedruckt sind. Diese
Alarmspinnen befinden sich jeweils in einem Stromkreis,
dessen Unterbrechung ein Alarmsignal auslöst. Eine solche
Unterbrechung wird nur dann erzeugt, wenn bei dem Versuch
der Zerstörung einer Scheibe ein Glasriß erzeugt wird, der
durch die von der Alarmspinne bedeckte Fläche verläuft.
Bei normalem Fensterglas ist dies nicht in jedem Falle
gewährleistet, so daß die entsprechenden Alarmspinnen nur
in Verbindung mit speziellen und teuren Gläsern verwendet
werden können, z. B. bei Gläsern, die bei einem Bruch
insgesamt in zahlreiche kleine Teile zersplittern.
Aus der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zugrunde liegenden DE-PS 29 33 371 ist es bekannt,
Leitfähigkeitsmessung mit Hilfe von Heißleitern
vorzunehmen, wobei diese Messung der Leitfähigkeit eines
Gases zwischen zwei Scheiben die Messung einer
elektrischen Eigenschaft des Gases beinhaltet. Diese
elektrische Leitfähigkeit des Gases ist nicht nur
temperaturabhängig, sondern auch druckabhängig, so daß
Temperatur- und Druckschwankungen sowie auch die Diffusion
von Gas durch die Scheiben keine konstanten Werte liefern.
Die Leitfähigkeitswerte ergeben daher für die
Gaseigenschaften keinen sicheren und haltbaren Wert. Des
weiteren ist in bezug auf die Leitfähigkeitswerte nur ein
schmaler Meßbereich mit den entsprechenden Sensoren
möglich. Eine Ausnützung dieses schmalen Meßbereiches
bedingt einen hohen Aufwand, der wirtschaftlich bei
herkömmlichen Sicherheitsscheiben nicht vertretbar ist.
Aus der nachveröffentlichten DE-PS 37 44 443 ist es
bekannt, daß die Gas-Sensoreinheit einer
Glas-Verbundeinheit eine Gaskonzentrations-Sensoreinheit
ist, deren Ansprechschwelle auf einen vorgegebenen
Gaskonzentrationswert eingestellt ist und bei Messung des
vorgegebenen Konzentrationswertes ein Alarmsignal abgibt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine
Glas-Verbundeinheit der eingangs genannten Art zu
schaffen, die weitgehend gegen Fehlalarme sicher ist und
die bei sämtlichen Glasarten einsetzbar ist. Des weiteren
soll die Sicherungseinrichtung bereits während der
Herstellung der Glas-Verbundeinheit montiert werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Sensoreinheit eine die Gasfeuchte absolut detektierende
Gasfeuchte-Sensoreinheit ist, deren Ansprechschwelle auf
einen unteren vorgegebenen absoluten Gasfeuchtewert
eingestellt ist und bei Messung eines demgegenüber
größeren Gasfeuchtewertes ein Alarmsignal abgibt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß für ein Verfahren zur
Herstellung einer Glas-Verbundeinheit gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 10 dadurch gelöst,
- - daß als Sicherungsvorrichtung eine Gasfeuchte-Sensoreinheit vor dem Zusammenfügen der mindestens zwei Scheiben im Bereich des Rahmens im durch sie gebildeten Zwischenraum vorgesehen wird,
- - daß nach dem Abdichten der Glas-Verbundeinheit die auf einen vorgegebenen absoluten unteren Gasfeuchtewert bzw. Taupunkt sensibilisierte Gasfeuchte-Sensoreinheit aktiviert wird,
- - daß das Füllgas in den Zwischenraum eingebracht und entfeuchtet wird, wobei die Gasfeuchte-Sensoreinheit deaktiviert wird.
Weitere Ausgestaltungen finden sich in den verbleibenden
Unteransprüchen.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung besteht
die Gas-Sensoreinheit sowohl aus einer
Füllgas-Sensoreinheit als auch aus einer
Gasfeuchte-Sensoreinheit. Wenn beide Sensoreinheiten
ansprechen, wird das Alarmsignal erzeugt.
Die Gasfeuchte-Sensoreinheit mißt den absoluten
Feuchtigkeitsgehalt im Gas bzw. im Gas-Luftgemisch, und
zwar in sog. "parts per million" PPM. Mit dieser
Gasfeuchte-Sensoreinheit kann auch der Taupunkt gemessen
werden, d. h. die Temperatur, bei der bei gegebenem
Feuchtigkeitsgehalt eine Kondensierung erfolgt.
Die Gasverbundeinheit wird bei normaler Zimmertemperatur
im Werk hergestellt. Ein in den Abstandshaltern der
Glasverbundeinheit vorgesehenes Trocknungs- bzw.
Trocken-Mittel saugt die Feuchtigkeit aus dem
Gas-Luftgemisch in der Glasverbundeinheit heraus, und zwar
so, daß die Restfeuchte einem Taupunkt von -70°C bis -80°C
entspricht. Diese Restfeuchte bleibt über sehr lange
Zeiträume von mehr als 20 Jahren nahezu konstant.
Die Gasfeuchte-Sensoreinheit erlaubt nun jederzeit eine
absolute Restfeuchtemessung bzw. Taupunktmessung. Mit
Hilfe einer an die Gasfeuchte-Sensoreinheit
angeschlossenen Auswerteelektronik kann die gewünschte
Auswertung und bei Überschreiten eines unteren Grenzwertes
eine Alarmgebung erfolgen.
Als Gasfeuchte-Sensoreinheit dienen vorzugsweise
kapazitive Hygrometer mit Aluminum-Oxidfilmen, deren
Ansprechverhalten sehr gut ist. Diese kapazitiven
Hygrometer haben eine gute Kapazitätsänderung über einen
großen Taupunktbereich.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in den Fig.
1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer
Glas-Verbundeinheit mit Sicherungseinrichtung,
Fig. 2 eine schematische Teilansicht und
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Gemäß Fig. 2 ist mit 1 eine Glas-Verbundeinheit
bezeichnet. Zwei Glasscheiben 2 sind zwischen
Abstandshaltern 3, 4, 5 und 6 angeordnet. Die
Abstandshalter 3 bis 6 verbindenden Winkelelemente sind mit
7, 8, 9 und 10 bezeichnet. Die Abstandshalter 3 bis 6 sind
mit Trockenmittel 11 gefüllt. Außerhalb der Abstandshalter
3 bis 6 ist eine Dichtungsmasse 12 vorgesehen. Des
weiteren sind seitliche Öffnungen 13 und 14 vorhanden, von
denen die eine zum Einfüllen von Füllgas und die andere
zum Entweichen der zuvor im Zwischenraum zwischen den
Scheiben 2 befindlichen Luft dient. Die Luft im
Zwischenraum kann jedoch auch mit Hilfe einer nicht
dargestellten Pumpe abgesaugt werden.
Am Winkelelement 9 ist ein Füllgas-Sensor 15 befestigt,
der im Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben 2
vorgesehen ist und der in nicht dargestellter Weise auf
einen vorbestimmten absoluten Feuchtigkeitswert des
Füllgases sensibilisiert ist. Als Füllgas wird
vorzugsweise Schwefelhexafluorid (SF6) mit einem
Reinheitsgrad von 4.8 verwendet.
Die Gasfeuchte-Sensoreinheit ist über eine elektrische
Verbindung 16 mit einer Alarmschaltung 17 verbunden, deren
Ausgang an einen Alarmgeber 18 angeschlossen ist. Der
Gasfeuchte-Sensor ist, wie bereits erwähnt, auf einen
Schwellwert eingestellt, der auf einen einen vorgegebenen
absoluten unteren Feuchtigkeitswert bzw. Feuchtegehalt
übersteigenden Feuchtigkeitswert im Zwischenraum anspricht.
Bei einer senkrecht eingebauten Glas-Verbundeinheit und
bei Verwendung eines Füllgases, dessen spezifisches
Gewicht kleiner ist als das der Luft, wird die
Gasfeuchte-Sensoreinheit 15 in der unteren Hälfte der
Glas-Verbundeinheit vorzugsweise, wie in den Fig. 1 und 2
dargestellt, am unteren Winkel 9 befestigt.
Das Füllgas wird durch die Öffnung 13 eingefüllt. Während
des Einfüllens entweicht die zuvor im Zwischenraum
befindliche Luft durch die Öffnung 14. Die
Gasfeuchte-Sensoreinheit 15 ist während des
Einfüllvorganges über die Leitung 16 mit der
Alarmschaltung 17 verbunden und aktiviert. Die
Alarmeinheit, die in diesem Falle als Prüfeinheit dient,
zeigt während des Füllvorganges durch ein entsprechendes
Signal an, daß die gewünschte Restfeuchte noch nicht im
Zwischenraum vorhanden ist. Nach Einfüllung einer
vorgegebenen Füllgasmenge und Entfeuchten des gesamten
Gas-Luftgemisches wird der eingestellte Wert der
Gasfeuchte-Sensoreinheit erreicht und unterschritten, so
daß die Alarmschaltung deaktiviert wird.
Ist das Füllgas "zur Ruhe" gekommen, verteilt sich in
Abhängigkeit vom Füllungsgrad das Füllgas von der
Oberkante des Distanzhalters 3 entsprechend weit nach
unten. Demzufolge verbleibt im unteren Bereich eine mehr
oder weniger große Restluftmenge, die sich in jedem Falle
unterhalb der Gasfeuchte-Sensoreinheit 15 befindet.
Der Füllprozeß kann aber auch manuell vorgenommen werden,
und zwar in der Weise, daß nach der Deaktivierung der
Alarmschaltung bzw. Prüfschaltung noch eine vorgegebene
Füllgasmenge eingefüllt wird.
Wenn nun bei Einbruch bzw. Sabotage die
Glas-Verbundeinheit zerstört wird, entweicht das Füllgas
und Feuchtigkeit dringt in den Zwischenraum ein, so daß
nach einer kurzen Zeit der Schwellwert der
Gasfeuchte-Sensoreinheit unterschritten wird und eine
Alarmmeldung erfolgt.
In Fig. 2 sind die den Teilen von Fig. 1 entsprechenden
Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Im Ausführungsbeispiel von Fig. 3 sind die den Teilen von
den Fig. 1 und 2 entsprechenden Teile mit gleichen
Bezugszeichen versehen. Zur Unterscheidung tragen jedoch
diese Bezugszeichen Indices. Im Unterschied zum
Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 ist eine
Gas-Sensoreinheit 15′ vorgesehen, die aus einer
Gasfeuchte-Sensoreinheit 20 und einer Gas- bzw.
Luft-Sensoreinheit 21 besteht. Die
Gasfeuchte-Sensoreinheit 20 ist auf einen vorgegebenen
absoluten Feuchtigkeitswert des Füllgases eingestellt. Die
Luft-Sensoreinheit 21 ist auf einen vorgegebenen
Konzentrationswert von Luft, insbesondere von Sauerstoff
oder Stickstoff, eingestellt. Von der
Gasfeuchte-Sensoreinheit und von der Luft-Sensoreinheit
führen zwei Leitungsstränge 16′ in eine Auswerteschaltung
17′, die wiederum mit einem Alarmgeber 18′ verbunden ist.
Die Auswerteschaltung 17′ weist zwei Signalformerstufen 22
und 23 auf, von denen die Signalformerstufe 22 der
Gasfeuchte-Sensoreinheit 20 und die andere
Signalformerstufe 23 der Gas- bzw. Luft-Sensoreinheit 21
zugeordnet ist. Wird der jeweilige Wert der
Gasfeuchte-Sensoreinheit 20 und der Luft-Sensoreinheit 21
erreicht, so wird an eine logische Verknüpfungsstufe 24
ein Signal abgegeben, welche im Sinne einer
UND-Verknüpfung dann ein Alarmsignal an den Alarmgeber 18′
abgibt. Hierdurch wird die Sicherheit besonders erhöht, da
sowohl der vorgegebene Gasfeuchtewert als auch der
vorgegebene Luft-Konzentrationswert durch den zugeordneten
Sensor 20 bzw. 21 erreicht werden muß. Nur wenn beide
Gas-Sensoreinheiten 20 und 21 ein Signal liefern, wird ein
Alarmsignal erzeugt. Auch ist es denkbar, daß die beiden
Gas-Sensoreinheiten 20 und 21 nur dann am Ausgang der
Auswerteschaltung 17′ ein Alarmsignal verursachen, wenn
eine vorgegebene Änderungsgeschwindigkeit des jeweiligen
Wertes überschritten wird.
Claims (10)
1. Glas-Verbundeinheit mit mindestens zwei Scheiben,
einer Fassung, bestehend aus einem Abstandshalter mit
einer Dichtungsmasse, und einer Alarmeinrichtung
mit einer im mit Gas gefüllten Zwischenraum
angeordneten Sensoreinheit zur Signalisierung einer
Beschädigung der Glas-Verbundeinheit bei Einbruch und
Sabotage,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Sensoreinheit eine die Gasfeuchte absolut
detektierende Gasfeuchte-Sensoreinheit (15) ist, deren
Ansprechschwelle auf einen unteren vorgegebenen
absoluten Gasfeuchtewert eingestellt ist und bei
Messung eines demgegenüber größeren Gasfeuchtewertes
ein Alarmsignal abgibt.
2. Glas-Verbundeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Ansprechschwelle auf einen unteren absoluten
Gasfeuchtewert eingestellt ist, der eine vorgegebene
Abweichung vom Gasfeuchtewert nach dem Einfüllen und
Entfeuchten des Füllgases aufweist.
3. Glas-Verbundeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß bei einer
senkrecht zu verwendenden Glas-Verbundeinheit (1) und
bei einem Gas leichter oder schwerer als Luft die
Gasfeuchte-Sensoreinheit (15) in der unteren und/oder
oberen Hälfte der Glas-Verbundeinheit (1) angeordnet
ist.
4. Glas-Verbundeinheit nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
Winkelelemente (9) zum Verbinden der Abstandshalter
(3, 4, 5, 6) verwendet werden und daß die
Gasfeuchte-Sensoreinheit (15) mit einem der
Winkelelemente (9) oder mit einem der Abstandshalter
verbunden ist.
5. Glas-Verbundeinheit nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Feuchte des Gases in der Glas-Verbundeinheit mittels
in derselben vorgesehener Trockenmittel auf einen
vorgegebenen minimalen Restfeuchtewert abgesenkt ist.
6. Glas-Verbundeinheit nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Gasfeuchte-Sensoreinheit eine kapazitive
Hygrometereinheit aufweist.
7. Glas-Verbundeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Sensoreinheit aus einer auf einen vorgegebenen
Gasfeuchtewert eingestellten Gasfeuchte-Sensoreinheit
und aus einer auf einen vorgegebenen Gas- bzw.
Luft-Konzentrationswert eingestellten Gas- bzw.
Luft-Sensoreinheit besteht.
8. Glas-Verbundeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der untere
absolute Gasfeuchtigkeitswert (Taupunkt)
100 ppm = -40°C beträgt.
9. Glas-Verbundeinheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
vorgegebene Abweichung vom Gasfeuchtewert 2 ppm
beträgt.
10. Verfahren zur Herstellung einer Glas-Verbundeinheit
mit Füllgas, wobei mindestens zwei Scheiben auf einem
aus einem Abstandshalter und Dichtungsmasse
bestehenden Rahmen befestigt werden und eine
Sicherungsvorrichtung vorgesehen wird gegen Einbruch
bzw. Sabotage,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß als Sicherungsvorrichtung eine Gasfeuchte-Sensoreinheit (15) vor dem Zusammenfügen der mindestens zwei Scheiben (2) im Bereich des Rahmens im durch sie gebildeten Zwischenraum vorgesehen wird,
- - daß nach dem Abdichten der Glas-Verbundeinheit (1) die auf einen vorgegebenen absoluten unteren Gasfeuchtewert (ppm) bzw. Taupunkt (°C) sensibilisierte Gasfeuchte-Sensoreinheit (15) aktiviert wird,
- - daß das Füllgas in den Zwischenraum eingebracht und entfeuchtet wird, wobei die Gasfeuchte-Sensoreinheit (15) deaktiviert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893923395 DE3923395C1 (en) | 1989-07-14 | 1989-07-14 | Double glazed window unit sensing break-in - has sensor unit between panes enclosing gas to deliver alarm signal at certain level of gas vapour |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893923395 DE3923395C1 (en) | 1989-07-14 | 1989-07-14 | Double glazed window unit sensing break-in - has sensor unit between panes enclosing gas to deliver alarm signal at certain level of gas vapour |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3923395C1 true DE3923395C1 (en) | 1991-02-14 |
Family
ID=6385084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893923395 Expired - Lifetime DE3923395C1 (en) | 1989-07-14 | 1989-07-14 | Double glazed window unit sensing break-in - has sensor unit between panes enclosing gas to deliver alarm signal at certain level of gas vapour |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3923395C1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29512628U1 (de) * | 1995-08-05 | 1995-11-16 | Steck, Eric, 76707 Hambrücken | Fenster oder ähnlicher verglaster Durchlaß |
| US6412728B1 (en) | 2000-09-06 | 2002-07-02 | Nan Ya Plastics Corporation | Yarn reel having a V-shape gradually narrowed slot with reverse fish scale shape having a rough surface |
| DE102006046859A1 (de) * | 2006-10-02 | 2008-04-03 | Scheller, Michael | Verfahren zur Überwachung von Räumen über Sicherheitsisolierglaseinheiten |
| WO2010000082A1 (de) * | 2008-06-30 | 2010-01-07 | Glasfreunde Gmbh | Einrichtung zur glasbruchdetektion bei isolierverglasung |
| US20100044006A1 (en) * | 2007-02-23 | 2010-02-25 | Universidad Politécnica de Madrid | Active transparent or translucent enclosures with energy control capacity |
| EP2341490A1 (de) | 2009-12-21 | 2011-07-06 | Glasfreunde GmbH | Detektionseinrichtung von Glasbeschädigungen bei Isolierverglasung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2933371C2 (de) * | 1979-08-17 | 1985-03-14 | DCL Glass Consult GmbH, 8000 München | Isolierglaseinheit mit Alarmeinrichtung |
| DE3744443C1 (de) * | 1987-12-29 | 1989-08-31 | Wedekind Oscar Von | Glas-Verbundeinheit mit mindestens zwei Scheiben |
-
1989
- 1989-07-14 DE DE19893923395 patent/DE3923395C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2933371C2 (de) * | 1979-08-17 | 1985-03-14 | DCL Glass Consult GmbH, 8000 München | Isolierglaseinheit mit Alarmeinrichtung |
| DE3744443C1 (de) * | 1987-12-29 | 1989-08-31 | Wedekind Oscar Von | Glas-Verbundeinheit mit mindestens zwei Scheiben |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29512628U1 (de) * | 1995-08-05 | 1995-11-16 | Steck, Eric, 76707 Hambrücken | Fenster oder ähnlicher verglaster Durchlaß |
| US6412728B1 (en) | 2000-09-06 | 2002-07-02 | Nan Ya Plastics Corporation | Yarn reel having a V-shape gradually narrowed slot with reverse fish scale shape having a rough surface |
| DE102006046859A1 (de) * | 2006-10-02 | 2008-04-03 | Scheller, Michael | Verfahren zur Überwachung von Räumen über Sicherheitsisolierglaseinheiten |
| US20100044006A1 (en) * | 2007-02-23 | 2010-02-25 | Universidad Politécnica de Madrid | Active transparent or translucent enclosures with energy control capacity |
| US8341894B2 (en) * | 2007-02-23 | 2013-01-01 | Universidad Politecnica De Madrid | Active transparent or translucent enclosures with energy control capacity |
| WO2010000082A1 (de) * | 2008-06-30 | 2010-01-07 | Glasfreunde Gmbh | Einrichtung zur glasbruchdetektion bei isolierverglasung |
| EP2341490A1 (de) | 2009-12-21 | 2011-07-06 | Glasfreunde GmbH | Detektionseinrichtung von Glasbeschädigungen bei Isolierverglasung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH702416A2 (de) | Einrichtung zur Detektion von Glasbeschädigung bei Isolierverglasung. | |
| DE3744443C1 (de) | Glas-Verbundeinheit mit mindestens zwei Scheiben | |
| DE3923395C1 (en) | Double glazed window unit sensing break-in - has sensor unit between panes enclosing gas to deliver alarm signal at certain level of gas vapour | |
| DE2933371A1 (de) | Isolierglaseinheit mit alarmeinrichtung | |
| DE3713416A1 (de) | Bewegungssensor | |
| DE2950348C2 (de) | ||
| DE1773797A1 (de) | Detektor fuer mechanische Schwingungen | |
| DE3919326A1 (de) | In einen untergrund eingebrachte schmalwand oder schlitzwand mit darin befindlicher dichtwandmasse | |
| WO1985004744A1 (fr) | Procede et installation pour assurer la securite de pieces fermees | |
| EP2300996A1 (de) | Einrichtung zur glasbruchdetektion bei isolierverglasung | |
| DE2606387C3 (de) | Rohrförmiger Profilschenkel | |
| DE29609521U1 (de) | Überwachungsvorrichtung für einen verglasten Durchlaß | |
| DE19538772A1 (de) | Diebstahl- und Einbruchschutz, insbesondere für Zweiräder und für Fensterglas | |
| DE1921333A1 (de) | Mehrscheibenalarmglas | |
| CH647879A5 (de) | Ionisationsdetektor zum feststellen von rauch. | |
| DE20213966U1 (de) | Einbruchschutz für Fenster, Türen und Tore | |
| DE3608958A1 (de) | Fenster fuer elektromagnetisch abgeschirmte raeume | |
| DE2627513A1 (de) | Bruchdetektor | |
| DE2223360C3 (de) | Ionisationsrauchfühler | |
| DE3628817C2 (de) | ||
| DE3535222A1 (de) | Einbruchmelder | |
| DE2412432A1 (de) | Vorsatzfenster | |
| DE102020002725A1 (de) | Vorrichtung zur Erkennung eines unbefugten Zutritts an einem geöffneten Fenster oder einer geöffneten Tür eines Gebäudes | |
| WO1999063195A1 (de) | Fenstervorrichtung mit variabler transparenz | |
| EP2884033A1 (de) | Brandschutzschalter und Anordnung desselben |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |