DE3942560C2 - Hochfrequenz-Generator für einen Plasma erzeugenden Verbraucher - Google Patents
Hochfrequenz-Generator für einen Plasma erzeugenden VerbraucherInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hochfrequenz-Generator für
einen Plasma erzeugenden Verbraucher, mit einer Ener
giequelle für den Verbraucher.
Für die Spannungsversorgung von Plasma erzeugenden Ver
brauchern, z. B. Plasmakammern zum Ätzen, Sputtern
o. dgl. oder CO₂-Leistungslasern, aber auch zur Span
nungsversorgung von Spulen industrieller Heizungs
systeme werden Hochfrequenz-Generatoren eingesetzt, die
eine Ausgangsspannung mit einer Frequenz zwischen 50
kHz und 50 MHz liefern. Bei diesen Spannungsquellen
handelt es sich um Leistungsgeneratoren mit einer Aus
gangsleistung zwischen 0,5 und einigen KW, deren Aus
gangsspannungen unter anderem eine der sogenannten ISM-
Frequenzen (Industrial, Scientific, Medical Frequen
cies, 13,56 Mhz, 27,12 Mhz und 40,68 Mhz) aufweisen. Um
eine optimale Leistungsübertragung vom Hochfrequenz-
Generator zum Verbraucher zu erzielen, muß die Impedanz
des Verbrauchers konjugiert komplex zum Innenwiderstand
des Generators sein. Typischerweise beträgt der Innen
widerstand eines Hochfrequenz-Generators 50 Ω. Die von
50 Ω abweichende Lastimpedanz des Verbrauchers wird
über ein Anpassungsnetzwerk (sogenannte Matchbox)
transformiert (Leistungsanpassung) . Das Anpassungsnetz
werk besteht aus passiven reaktiven Bauelementen, er
zeugt also keine Verlustleistung (im Idealfall). Mit
diesen Anpassungsnetzwerken ist jedoch eine Leistungs
anpassung stets nur für eine einzige Frequenz möglich;
ändert sich also die Frequenz, muß die Matchbox neu
eingestellt werden. Ferner ist die Impedanz-Transforma
tion mit den Anpassungsnetzwerken nicht linear. Da der
Verbraucher (das Plasma) bezüglich seiner Impedanz
nicht konstant ist, ist optimale Leistungsübertragung
nicht möglich. Die Nachstellung der Matchbox an die
jeweilige Lastimpedanz ist schaltungstechnisch kompli
ziert und aufwendig. Hierzu ist nämlich ein Sensor bzw.
Richtkoppler erforderlich, der die vom Verbraucher
reflektierte Welle erfaßt und über ein dieser Welle
entsprechendes Signal die passiven Bauelemente der
Matchbox nachstellt.
Aus DE 33 37 811 A1 ist ein Hochfrequenz-Generator be
kannt, der eine Gleichspannungs-Energiequelle aufweist,
deren Ausgang mit einem steuerbaren elektronischen
Schalter verbunden ist. Die durch den Schalter ein- und
ausgeschaltete Gleichspannung wird einer Energiezwi
schenspeicher- und übertragungsvorrichtung zugeführt,
deren Ausgang mit einem Plasma erzeugenden Verbraucher
verbunden ist. Der elektronische Schalter wird impuls
artig von einer Steuerschaltung angesteuert, um die
Ausgangsspannung der Energiequelle für kurze Zeit der
Energiezwischenspeicher- und übertragungsvorrichtung
(also dem Transformator) zuzuführen. An dem Ausgang des
Transformators entsteht infolge des Eingangsspannungs
impulses ein Hochspannungsausgangsimpuls zum Betreiben
des Plasma erzeugenden Verbrauchers. Mit dem bekannten
Generator lassen sich hochfrequente Hochspannungsim
pulse, d. h. Impulse im Mhz-Bereich nicht erzeugen, da
der Transformator bei derartigen Eingangsfrequenzen an
seinem Ausgang infolge seines ohmschen und seines
induktiven sowie kapazitiven Widerstandes Hochspan
nungsimpulse mit derartigen Frequenzen nicht mehr übel
tragen bzw. erzeugen kann. Darüber hinaus ist der be
kannte Hochspannungsimpulsgenerator nicht leistungsan
gepaßt, weshalb nur ein Bruchteil der von der Energie
quelle zur Verfügung gestellten elektrischen Leistung
zum Plasma erzeugenden Verbraucher gelangt.
Aus R. Paul: "Elektronische Halbleiterbauelemente",
Verlag B.C. Teubner Stuttgart (1986), S. 338 bis 347,
ist es grundsätzlich bekannt, mit Leistungs-(POWER-)
MOSFET-Transistoren Schaltfrequenzen von einigen 100
Khz erzielen zu können.
In dem Artikel "HF-Generator mit Leistungs-MOSFETs",
Dipl.-Ing. (FH) Ottmar Failing, Elektronik 15, S. 61
bis 65, 26.07.1985, ist ein HF-Generator mit einer Aus
gangsleistung von mehreren hundert Watt im Frequenzbe
reich 500 Khz bis 2 Mhz beschrieben. Mittels eines
Serienschwingkreises wird bei diesem bekannten HF-Gene
rator die HF-Energie zur Ionisierung eines Plasmas ein
gekoppelt. Der HF-Generator verfügt also über ein An
passungsnetzwerk (in Form des Schwingkreises), das zwi
schen die POWER-MOSFET-Endstufe und die Last (Plasma)
geschaltet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hoch
frequenz-Generator für einen Plasma erzeugenden Ver
braucher zu schaffen, bei dem ohne Zwischenschaltung
eines Anpassungsnetzwerkes nahezu die volle elektrische
Leistung ohne das Erfordernis einer Leistungsanpassung
zum Verbraucher übertragen wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein
Hochfrequenz-Generator mit den Merkmalen des Anspruchs
1 vorgeschlagen; vorteilhafte Weiterbildungen davon
sind jeweils in den Unteransprüchen angegeben.
Nach der Erfindung ist sinngemäß vorgesehen, daß der
Plasma erzeugende Verbraucher ohne Zwischenschalten
eines Leistungsanpassungsnetzwerks direkt mit der die
Leistung zur Verfügung stellenden Gleichspannungs-
Energiequelle und einem durch ein hochfrequentes
Rechteck-Steuersignal einer Steuerschaltung gesteuerten
elektronischen Schalter mit dualem Schaltverhalten ver
bindbar ist und daß die Energiequelle selbst die zum
Betreiben des Plasma erzeugenden Verbrauchers benötigte
Betriebsspannung liefert, ohne daß eine Transformation
der durch den Schalter abwechselnd ein- und ausgeschal
teten Ausgangsspannung der Energiequelle vor oder hin
ter dem Schalter erforderlich ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Idee besteht also
darin, den Plasma erzeugenden Verbraucher mit einer
(idealen) Rechteck-Spannung mit gegebenenfalls ein
stellbarem Ein/Aus-Verhältnis zu betreiben. Diese
Rechteck-Hochspannung weist eine extrem hohe Frequenz
von beispielsweise 1 Mhz bis 100 Mhz auf. Der Vorteil
des Betreibens eines Plasma erzeugenden Verbrauchers
mit einer hochfrequenten Rechteck-Spannung besteht
darin, daß nunmehr eine Leistungsanpassung zwischen der
ein- und ausgeschalteten Ausgangsspannung und dem Ver
braucher nicht erforderlich ist. Der Grund dafür ist
wiederum in dem Umstand zu sehen, daß der Innenwider
stand des Hochfrequenz-Rechteckgenerators äußerst ge
ring ist, da er ausschließlich durch den elektrischen
Widerstand der Gleichspannungs-Energiequelle und des
Schalters im eingeschalteten Zustand bestimmt ist. Bei
einem Hochfrequenz-Spannungsgenerator mit (im Ideal
fall) dem Innenwiderstand von 0 Ω ist jedoch eine
Leistungsanpassung zu einem angeschlossenen Verbraucher
nicht mehr erforderlich. Daher kann bei dem erfindungs
gemäßen Generator, dessen Innenwiderstand deutlich,
d. h. um eine Größenordnung unter den typischen 50 Ω
liegt, praktisch auf ein Leistungsanpassungsnetzwerk
verzichtet werden, wobei trotzdem nahezu die volle
Leistung zum Verbraucher übertragen wird.
Damit die Rechteck-Übertragung überhaupt möglich ist,
wird beim erfindungsgemäßen Hochfrequenz-Generator auf
Induktivitäten, insbesondere Transformatoren, und Kapa
zitäten zwischen der Energiequelle und den Anschluß
klemmen des Generators verzichtet. Derartige gegebenen
falls auch parasitäre Reaktanzen würden die (ideale)
Rechteck-Übertragung unmöglich machen.
Bei dem erfindungsgemäßen Hochfrequenz-Generator wird
deshalb ein POWER-MOSFET-Transistor eingesetzt, der
interne Drain-, Source- und Gate-Elektroden aufweist,
welche über jeweils mehrere Bonddrähte mit den externen
Drain-, Source- und Gate-Anschlüssen des Gehäuses des
MOSFET-Transistors eigeninduktivitätsvermindernd ver
bunden sind. Das Gehäuse des MOSFET-Transistors weist
zwei mit dem Verbraucher verbindbare gateseitige
Source-Anschlüsse und zwei mit der Steuerschaltung ver
bundene drainseitige Source-Anschlüsse auf. Diese gate
seitigen und drainseitigen Source-Anschlüsse sind über
getrennte Bonddrähte mit den Source-Elektroden des MOS
FET-Transistors verbunden. Die Anschlüsse des Gehäuses
des MOSFET-Transistors weisen jeweils Stripline-Struk
tur auf.
Wie oben erwähnt, handelt es sich bei dem nach der Er
findung vorgesehenen Transistor um einen sogenannten
POWER-MOSFET-Transistor. Ein solcher MOSFET-Transistor,
mit dem sich elektrische Leistungen im KW-Bereich
schalten lassen oder, anders ausgedrückt, der bei Ver
sorgungsspannungen um einige 100 Volt Ströme in der
Größenordnung von 10 Ampere schalten muß, besteht aus
einer Vielzahl einzelner MOSFET-Zellen, die auf einem
gemeinsamen Chip oder Die angeordnet sind. Jede MOSFET-
Zelle weist eine Drain-, eine Source- und eine Gate-
Elektrode (Bond-Pad) auf. Für normale Applikationen,
bei denen es nicht auf ein schnelles Umschalten des
POWER-MOSFET-Transistors ankommt, sind die Elektroden
sämtlicher MOSFET-Zellen über Bonddrähte mit den exter
nen Anschlüssen des Gehäuses des MOSFET-Transistors
parallel geschaltet. Mit anderen Worten ist beispiels
weise der externe Drain-Anschluß mit jeder Drain-Elek
trode der MOSFET-Zellen über jeweils einen Bonddraht
verbunden. Das gleiche gilt für die Source- und Gate-
Anschlüsse bzw. Elektroden.
Soll ein POWER-MOSFET-Transistor als schneller Schalter
(im Khz-Bereich) verwendet werden, so bedeutet dies,
daß der MOSFET-Transistor in wenigen Nanosekunden vom
sperrenden in den leitenden Zustand und umgekehrt ge
schaltet werden muß. Das Umschalten des MOSFET-Transis
tors wird über die Umladung der sich kapazitiv darstel
lenden Gate-Elektrode bewerkstelligt. Um die in der
Praxis vorkommenden Gate-Kapazitäten von 1 bis 10 nF in
der Zeit von typisch 5 ns umladen zu können, weist der
erfindungsgemäß vorgesehene POWER-MOSFET-Transistor
folgende Eigenschaften auf:
- a) sehr geringer Innenwiderstand von weit unter 1 Ω, um die im ns-Bereich liegenden Ladezeiten zu rea lisieren,
- b) sehr geringe Induktivität der Leistungsführung innerhalb des Gehäuses, um den Steuerstromfluß nicht durch den Spannungsverlust/-abfall zu redu zieren (Gegeninduktivität), und
- c) Vermeidung der negativen gegenwirkenden Einfluß nahme des Laststromes aus der Drain-Elektrode auf den Steuerstromkreis.
Eine sehr geschickte Einbindung eines handelsüblichen
MOSFET-Transistors in die Schaltungsumgebung hat wenig
Erfolg, da schon die innerhalb des MOSFET-Gehäuses
stattfindenden Effekte das gewünschte schnelle Schalten
unterbinden. Aus diesem Grunde sind erfindungsgemäß
Änderungen in der Verpackungstechnik inklusive der
Bonddrahtführung nötig, um den MOSFET-Transistor
schnellschaltend ausbilden zu können.
Die obige unter c) angegebene erfindungsgemäß vorge
sehene Maßnahme betrifft die eigeninduktivitätsvermin
dernde gehäuseinterne Bonddrahtführung zur Verbindung
der Einzel-Elektroden der MOSFET-Zellen mit den exter
nen Gehäuse-Anschlüssen. Die induktionsverhindernde
interne Leistungsführung wird durch Vorsehen mehrerer
Bonddrähte zwischen den internen Elektroden des MOSFET-
Transistors und den externen Gehäuse-Anschlüssen reali
siert. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß die
Gegeninduktion hervorrufenden Felder sich aufheben bzw.
minimieren, wenn man die Bonddrähte zwischen den Elek
troden der MOSFET-Zellen und den externen Gehäuse -An
schlüssen parallel führt. Die resultierende Induktivi
tät, insbesondere die resultierende Source-Induktivität
ist damit wesentlich geringer als diejenige, die sich
durch die physikalische Auslegung des MOSFET-Transis
tors erwarten ließe. Dies ergibt sich daraus, daß durch
eine parallele Führung von elektrischen Leitungen eine
solche Kopplung zwischen diesen zu erzielen ist, daß
sich deren Felder aufheben bzw. minimieren lassen.
Bei dem nach der Erfindung verwendeten POWER-MOSFET-
Transistor ist der externe Source-Anschluß des Gehäuses
unterteilt in einen Source-Anschluß für den Steuer
stromkreis und einen Source-Anschluß für den Ver
braucherstromkreis. Zum technischen Hintergrund dieser
erfindungsgemäß vorgesehenen Maßnahme sei kurz folgen
des ausgeführt.
Die Source-Elektrode des MOSFET-Transistors, d. h. die
Source-Elektroden sämtlicher MOSFET-Zellen ist bzw.
sind dem Steuereingang als auch dem Leistungsausgang
des Transistors gemeinsam. Aus der Source-Elektrode
fließt einerseits der Steuerstrom als auch der wesent
lich höhere Laststrom. Verbindet man nun jede Source-
Elektrode der MOSFET-Zellen mit einem eigenen Bonddraht
einerseits zu einem externen steuer- bzw. gateseitigen
Source-Anschluß und zum anderen zu einem externen last-
bzw. drainseitigen Source-Anschluß, so teilt sich der
Steuer- und der Laststrom auf die ihm zugewiesenen
Bonddrähte auf. Der Laststrom verursacht auf "seinen"
Bonddrähten aufgrund von deren Induktivität einen Span
nungsabfall. In der Praxis ergeben sich etliche Volt
Spannungsabfall. Dieser würde bei einem gemeinsamen
Source-Bonddraht auf diesem abfallen. Somit subtrahiert
sich dieser Spannungsabfall von der Arbeitsbetriebs
spannung und auch von der Steuerspannung, wenn man er
findungsgemäß verfährt. Während bei einer hohen Be
triebsspannung dieser Spannungsabfall "erträglich" ist
und bei Lastwiderständen von etlichen Ω bis zig Ω von
wenig Bedeutung, so ist dieser am Steuereingang von
großer Bedeutung, weil dies eine Erhöhung des Innen
widerstandes der Steuerschaltung gleichkommt. Genau
dies aber muß verhindert werden, da die Minimierung der
Steuerimpedanz von ausschlaggebender Bedeutung für die
Hochfrequenz-Funktion ist. Gemeinsame Bonddrähte hätten
eine Verlangsamung des Stromanstiegs von etlichen Nano
sekunden zur Folge.
Die konstruktive Besonderheit der Ausführung der An
schlüsse des Gehäuses des MOSFET-Transistors in soge
nannter Stripline-Struktur besagt, daß die Führung der
Anschlüsse des MOSFET-Transistor-Gehäuses nach "außen"
flach und eng benachbart realisiert ist. Die Gate-,
Source und Drain-Anschlüsse des Gehäuses sind als mög
lichst breite Stripline-Strukturen aufgebaut, um somit
geringstmögliche Leitungsimpedanzen zu ergeben. Diese
geringstmögliche Impedanz unterstützt die Leistungs
übertragung von der Ansteuerung in das Gate und redu
ziert unerwünschte Überschwinger bei der Ansteuerspan
nung, die durch die Fehlanpassung zwischen der An
steuerquelle und der Gate-Impedanz auftreten.
Zum allgemeinen Stand der Technik im Zusammenhang mit
Stripline-Strukturen in integrierten Schaltungen wird
auf Meinke, Gundlach, Taschenbuch der Hochfrequenz
technik, 1986, Springer Verlag, verwiesen.
Die Endstufe des erfindungsgemäßen Hochfrequenz-Genera
tors ist mit einem elektronischen Schalter mit dualem
Schaltverhalten versehen, der von einem Hochfrequenz-
Steuersignal getaktet ist, also mit Hochfrequenz ein-
und ausgeschaltet wird. Das Steuersignal ist dabei der
art bemessen, daß der elektronische Schalter sich ent
weder im EIN- oder im AUS-Zustand befindet. Dieser
elektronische Schalter ist leitungsfrei an den Ver
braucher angeschlossen. Leitungsfrei im Sinne der Er
findung bedeutet, daß die Hochfrequenzleitung zwischen
dem Schalter und dem Verbraucher eine ein- oder beid
endige Anpassung nicht aufweist. Bei der Verbindung
zwischen dem Schalter und dem Verbraucher kann es sich
also auch um einen einfachen elektrischen Leiter han
deln. Der Verbraucher ist also direkt, d. h. ohne Zwi
schenschaltung eines Anpassungsnetzwerks mit dem Schal
ter verbunden. Vorteilhafterweise ist der Schalter im
Verbraucher integriert.
Durch das hochfrequente Ein- und Ausschalten des elek
tronischen Schalters wird an den Anschlußklemmen des
Hochfrequenz-Generators eine hochfrequente Wechselspan
nung erzeugt. An dem niederohmigen elektronischen
Schalter fällt im EIN-Zustand nahezu keine elektrische
Verlustleistung an; die Höhe der Verlustleistung des
Generators wird durch den Innenwiderstand der Energie
quelle bestimmt, der ebenfalls sehr gering ist (deut
lich unter 50 Ω liegt). Der erfindungsgemäße Hoch
frequenz-Generator besitzt also einen äußerst geringen
Innenwiderstand, verursacht also praktisch keine Ver
lustleistung, weshalb eine sehr gute Leistungsübertra
gung auch ohne Anpassungsnetzwerk erreicht wird. Diese
gute Leistungsübertragung ist bei allen Frequenzen ge
geben. Der MOSFET-Transistor zeichnet sich bei ent
sprechender Dimensionierung durch einen extrem niedri
gen EIN-Widerstand in der Größenordnung von 0,2 bis 1 Ω
aus, d. h. der Innenwiderstand des elektronischen Schal
ters des Hochfrequenz-Generators ist deutlich geringer
als 50 Ω und auch kleiner als derjenige industrieller
Plasma- und Laserlasten, deren Impedanzen betragsmäßig
5 bis 100 Ω betragen.
Vorteilhafterweise liegt die Frequenz des Rechteck-Aus
gangssignals im Bereich zwischen 1 und 100 Mhz bei An
stiegs- bzw. Abfallzeiten unter 2 ns. Infolge der ex
trem kleinen Anstiegs- bzw. Abfallzeiten des Rechteck-
Ausgangssignals befindet sich der MOSFET-Transistor nur
für eine praktisch vernachlässigbare Zeitspanne in sei
nen (Transientenübergangs-)Teilleitzuständen, wird also
nahezu wie ein idealer Schalter betrieben. Wird ein
Rechteck-Steuersignal verwendet, dessen Frequenz zwi
schen 1 und 50 Mhz und dessen Anstiegs- bzw. Abfallzeit
zwischen 2 und 5 ns beträgt, sind die durch die inter
nen MOSFET-Kapazitäten und die Teilleitzustände beding
ten Verlustleistungen des MOSFET während der Schaltpro
zesse praktisch zu vernachlässigen.
Vorzugsweise sind zwei oder vier MOSFET-Transistoren
vorgesehen, die als Halb- oder Vollbrücken-Schaltung
angeordnet und im Gegentaktbetrieb bzw. paarweise im
Gegentaktbetrieb ansteuerbar sind.
Nachfolgend werden anhand der Figuren Ausführungsbei
spiele der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen
zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Hoch
frequenz-Generators mit einem einzigen elektro
nischen Schalter, der im Takt der Hochfrequenz
einen Verbraucher mit der Versorgungsspannung
beaufschlagt,
Fig. 2 schematisch die Verbindung eines Stripline-
MOSFET-Transistors geringer Impedanz mit dem
Verbraucher und
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Hoch
frequenz-Generators mit zwei als Halbbrücken
schaltung angeordneten im Gegentaktbetrieb an
gesteuerten elektronischen Schaltern, die im
Takt der Hochfrequenz den Verbraucher mit der
positiven bzw. negativen Versorgungsspannung
beaufschlagen.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines Hoch
frequenz-Generators 10 dargestellt. Der Hochfrequenz-
Generator weist eine innenwiderstandsbehaftete Gleich
spannungsquelle 12 auf, deren Innenwiderstand im Einsatzschaltbild nach Fig. 1 mit der
Bezugsziffer 14 gekennzeichnet sein soll. Die Gleichspannungs
quelle 12, deren einer Anschluß mit Masse verbunden
ist, liefert hinter dem Innenwiderstand 14 die positive
Versorgungsspannung (Klemmenspannung) +UB. Zwischen dem
Innenwiderstand 14 und Masse sind der Plasma erzeugende
Verbraucher 16, beispielsweise ein CO₂-Laser oder eine
Sputter-Anlage, und ein sogenannter Power-MOSFET-Tran
sistor 18 geschaltet. Der eine Anschluß des Ver
brauchers 16 ist mit dem Innenwiderstand 14 verbunden,
während der andere Anschluß über einen elektrischen
Leiter 20 mit der Drain-Elektrode 22 des MOSFET-Tran
sistors 18 verbunden ist. Der Verbraucher 16 ist also
zwischen das Spannungspotential +UB und dem MOSFET-
Transistor 18 geschaltet. Bei dem elektrischen Leiter
20 handelt es sich um eine gewöhnliche Leitung, die
weder ein- noch beidseitig angepaßt ist. Die Source-
Elektrode 24 des MOSFET-Transistors 18 ist an Masse
gelegt, während die Gate-Elektrode 26 mit dem Ausgang
einer (in Fig. 1 schematisch als Block dargestellten)
Steuerschaltung 28 elektrisch verbunden ist. Parallel
zu der Reihenschaltung aus Verbraucher 16 und MOSFET-
Transistor 18 ist ein Kondensator 30 geschaltet, der
die Spannungsquelle hinter dem Innenwiderstand gegen
Masse abblockt. Die Steuerschaltung 28 liefert an ihrem
Ausgang ein hochfrequentes Rechteck-Steuersignal zum
Steuern des MOSFET-Transistors 16. Die Frequenz des
Rechteck-Signals beträgt 13,56, 27,12 oder 40,68 MHz
(ISM-Frequenz), wobei die Anstiegs- und Abfallzeiten
des Rechteck-Signals etwas 2 bis 5 ns betragen. Die
Steuerschaltung 28 hat einen extrem niedrigen Innen
widerstand (0,2 bis 1 Ω), um die hohe Gate-Kapazität
des MOSFET-Transistors 18 in wenigen ns umladen zu
können. Infolge der Anordnung des Verbrauchers 16
zwischen dem positiven Spannungspotential +UB und dem
MOSFET-Transistor 18 liegt dessen Source-Elektrode 24
direkt an Masse. Die Steuerspannung für die Gate-
Elektrode 26 des MOSFET-Transistors 18 muß um ca. 15 V
größer sein als die Spannung an der Source-Elektrode
24. Bei an Masse liegender Source-Elektrode 24 braucht
die Gate-Spannung also lediglich etwa 15 V zu betragen,
damit der MOSFET-Transistor 18 durchschaltet. Damit muß
die Gate-Spannung wesentlich niedriger sein, als in dem
Fall, in dem der Verbraucher 16 zwischen Masse und
MOSFET-Transistor 18 geschaltet ist.
Der Hochfrequenz-Generator 10 liefert eine Ausgangs
leistung, die zwischen 0,5 und einigen kW liegt. Die
Versorgungsspannung +UB beträgt einige 100 Volt, so daß
der MOSFET-Transistor 18 Ströme in der Größenordnung
von 10 Ampere und mehr ein- und ausschalten muß. Zu
diesem Zweck muß der MOSFET-Transistor 18 als
Leistungstransistor ausgebildet sein. Die für diese
Zwecke erforderlichen Transistoren sind am Markt er
hältlich. Diese Leistungstransistoren weisen eine
extrem geringe Eigeninduktivität auf, die jedoch noch
zu groß ist, um Ströme von etlichen Ampere im ns-
Bereich zu schalten. Um die Eigeninduktivität weiter
herabzusetzen, sind die Drain-, Source- und Gate-
Elektroden des MOSFET-Transistors 18 über jeweils
mehrere Bonddrähte mit den entsprechenden Transistor
gehäuse-Anschlüssen verbunden. Ferner sind an der
Source-Elektrode 24 der Steuer- und Laststromkreis auf
geteilt, d. h. der MOSFET-Transistor 18 weist eine dem
Steuerstromkreis zugeordnete Source-Elektrode und eine
dem Verbraucherstromkreis zugeordnete Source-Elektrode
auf. Ferner weist der MOSFET-Transistor 18 eine soge
nannte Stripline-Low-Impedanz-Struktur und eine induk
tionsverhindernde interne Leitungsführung auf.
Als elektrische Verbindung zwischen dem MOSFET-Transis
tor 18 und der Last 16 dient der elektrische Leiter 20,
der, da ein Anpassungsnetzwerk nicht erforderlich ist,
weder eine ein- noch eine beidendige Anpassung auf
weist. Vorteilhafterweise ist der Schalter integraler
Bestandteil des Verbrauchers.
Die Verbindung des in Stripline-Low-Impedanz-Struktur
ausgebildeten MOSFET-Transistors 13 mit dem Verbraucher
16 einerseits und der Steuerschaltung 28 andererseits
ist in Fig. 2 dargestellt. Das Gehäuse 17 des MOSFET-
Transistors 18 weist einen Gate-Anschluß 26′ mit Strip
line geringer Impedanz auf, der elektrisch mit der das
Hochfrequenz-Ansteuersignal für den MOSFET-Transistor
18 liefernden Steuerschaltung 28 verbunden ist. Ferner ist
am Gehäuse 17 ein Drain-Anschluß 22′ mit Stripline ge
ringer Impedanz vorgesehen, an dem über den elek
trischen Leiter 20 der Verbraucher 16 angeschlossen
ist. Der andere Anschluß des Verbrauchers 16 ist, wie
auch in Fig. 1 gezeigt, mit dem positiven Spannungs
potential +UB verbunden, das über den Kondensator 30
gegen Masse abgeblockt ist. Die Source-Elektrode 24 des
MOSFET-Transistors 18 ist in eine Steuerstromkreis- und
eine Verbraucherstromkreis-Elektrode aufgeteilt. Am
Gehäuse 17 sind zwei "gateseitige" Source-Anschlüsse
25, 25′ vorgesehen, die beide mit der dem Steuerstrom
kreis zugeordneten gateseitigen Source-Elektrode ver
bunden sind, und zwei "drainseitige" Source-Anschlüsse
23, 23′ vorgesehen, die mit der dem Verbraucherstrom
kreis zugeordneten Source-Elektrode verbunden sind.
Sämtliche Source-Anschlüsse 23, 23′, 25, 25′ sind an Masse
gelegt, wobei die gateseitigen Source-Anschlüsse 25, 25′
zusätzlich mit der Steuerschaltung 28 (genauer gesagt
mit deren Massepotential) verbunden sind. Auf der den
Drain-Anschluß 22′ mit dem Verbraucher 16 verbindenden
Leitung 20 liegt die Hochleistungs- und Hochfrequenz-
Rechteckversorgungsspannung an, was in Fig. 2 ent
sprechend angedeutet ist.
Infolge der extrem geringen Anstiegs- und Abfallzeiten
des Rechteck-Steuersignals der Steuerschaltung 28 be
findet sich der MOSFET-Transistor 18 entweder im (lei
tenden) EIN-Zustand oder im (sperrenden) AUS-Zustand.
Die Zeiträume, in denen sich der MOSFET-Transistor 18
in seinen Übergangs- oder Teilleitzuständen befindet,
sind derart gering, daß die in diesen Zuständen auf
tretenden Verlustleistungen vernachlässigt werden
können. Ebenso vernachlässigbar sind die durch die
internen MOSFET-Kapazitäten bedingten Verlustleistungen
beim Schaltprozeß selbst. Im EIN-Zustand erzeugt der
MOSFET-Transistor 18 also die Verlustleistung I²RDSON,
wobei I den Strom und RDSON den Widerstand des MOSFET-
Transistors 18 zwischen dessen Drain- und Source-Elek
troden bezeichnet. Durch Verwendung eines genügend
großflächigen Power-MOSFET-Transistors kann der Wider
stand RDSON bis auf Werte im Bereich von 0,2 bis 1 Ω
reduziert werden. Damit ist der Innenwiderstand des
MOSFET-Transistors 18 deutlich geringer als der Innen
widerstand herkömmlicher Hochfrequenz-Generatoren, aber
auch deutlich geringer als der Widerstand industrieller
Plasma- und Laserverbraucher. Der Innenwiderstand des
Hochfrequenz-Generators 10 gemäß Fig. 1 setzt sich zu
sammen aus dem Innewiderstand 14 der Gleichspannungs
quelle 12 und dem Widerstand RDSON. Der Innenwiderstand
14 einer Gleichspannungsquelle ist aber relativ gering,
so daß der Hochfrequenz-Generator 10 insgesamt einen
nur geringen Innenwiderstand aufweist. Aufgrund des
geringen Innenwiderstandes, insbesondere in Bezug auf
den Widerstand bzw. die Impedanz der mit dem Hoch
frequenz-Generator 10 betriebenen Verbraucher ist eine
Leistungsanpassung nicht erforderlich. Denn auch ohne
diese Leistungsanpassung ergibt sich bei dem Hoch
frequenz-Generator 10 eine sehr gute Leistungsübertra
gung zum Verbraucher 16, da praktisch keine Verlust
leistung an dem MOSFET-Transistor 18 entsteht.
Ein zweites Ausführungsbeispiel eines Hochfrequenz-
Generators 31 ist in Fig. 3 dargestellt. Dieser Hoch
frequenz-Generator 31 weist eine Gleichspannungsquelle
32 mit einem Innenwiderstand 34 auf. Die Gleichspan
nungsquelle liefert an ihren beiden Klemmen gegenüber
Masse die positive und die negative Versorgungsspannung
+UB bzw. -UB. Beide Versorgungsspannungspotentiale sind
über jeweils einen Kondensator 35 gegen Masse abge
blockt. Zwischen den beiden Gleichspannungspotentialen
der Gleichstromquelle 32 sind zwei elektronische Schal
ter in Form der MOSFET-Transistoren 36 und 38 geschal
tet. Die Verbindungsleitung 40 für die beiden MOSFET-
Transistoren 36, 38 ist über den Verbraucher 42 mit
Masse verbunden. Die positive Versorgungsspannung +UB
liegt an der Drain-Elektrode 44 des MOSFET-Transistors
36 an, dessen Source-Elektrode 46 über die Leitung 40
mit der Drain-Elektrode 48 des MOSFET-Transistors 38
verbunden ist. An der Source-Elektrode 50 des MOSFET-
Transistors 38 liegt die negative Versorgungsspannung
-UB.
Die Gate-Elektroden 52, 54 der MOSFET-Transistoren 36, 38
sind mit einer Steuerschaltung 56 elektrisch verbunden,
die zwei um 180° phasenverschobene Rechteck-Ausgangs
signale zum Ansteuern der beiden MOSFET-Transistoren
36, 38 im Gegentaktbetrieb erzeugt. Über die beiden
MOSFET-Transistoren 36, 38, die beide als EIN-/AUS-
Schalter betrieben werden, wird die Last 42 abwechselnd
mit der positiven und der negativen Versorgungsspannung
+UB bzw. -UB beaufschlagt. Die Eigenschaften der
MOSFET-Transistoren 36, 38 und der Steuerschaltung 56
entsprechen dem MOSFET-Transistor 18 und der Steuer
schaltung 28 des im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebe
nen Hochfrequenz-Generators 10.
Claims (7)
1. Hochfrequenz-Generator für einen im MHz-Bereich zu
betreibenden plasmaerzeugenden Verbraucher (16; 42),
mit einer Gleichspannungs-Energiequelle (12; 32) für
den Verbraucher (16; 42) und mindestens einem durch
ein hochfrequentes Rechteck-Steuersignal einer
Steuerschaltung (28) gesteuerten elektronischen
Schalter, wobei
- - die Schaltung mindestens einen POWER-MOSFET- Transistor (18) aufweist, der interne Drain-, Source- und Gate-Elektroden aufweist, welche über jeweils mehrere Bonddrähte mit externen Drain-, Source- und Gate-Anschlüssen (22′, 23, 23′, 25, 25′, 26′) eines Gehäuses (17) des MOSFET-Transistors (18) eigeninduktivitätsvermindernd verbunden sind,
- - das Gehäuse (17) des MOSFET-Transistors (18) zwei mit dem Verbraucher (16; 42) verbindbare gatesei tige Source-Anschlüsse (25, 25′) und zwei mit der Steuerschaltung (28) verbundene drainseitige Source-Anschlüsse (23, 23′) aufweist, wobei die gateseitigen und die drainseitigen Source-An schlüsse (25, 25′, 23, 23′) über getrennte Bond drähte mit den Source-Elektroden des MOSFET- Transistors (18) verbunden sind,
- - die Anschlüsse (22′, 23, 23′, 25, 25′, 26′) des Ge häuses (17) des MOSFET-Transistors (18) jeweils Stripline-Struktur aufweisen,
- - der plasmaerzeugende Verbraucher (16; 42) direkt ohne Zwischenschaltung eines Leistungsanpas sungsnetzwerkes mit der Energiequelle (12; 32) und den Source- und Drain-Anschlüssen (23, 23′, 22) ver bindbar ist und
- - die Energiequelle (12; 32) selbst die zum Betreiben des plasmaerzeugenden Verbrauchers (16; 42) be nötigte Betriebsspannung liefert, ohne daß eine Transformation der durch den MOSFET-Transistor (18) abwechselnd ein- und ausgeschalteten Aus gangsspannung der Energiequelle (12; 32) erforder lich ist.
2. Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rechteck-Steuersignal eine Frequenz zwischen
1 und 100 MHz aufweist.
3. Generator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Frequenz zwischen 1 MHz und 50 MHz bei An
stiegs- sowie Abfallzeiten zwischen 2 ns und 5 ns
beträgt.
4. Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Energiequelle (12; 32) und der
Schalter (18) jeweils zwischen einem gemeinsamen
Potential und einer Anschlußklemme des plasmaerzeu
genden Verbrauchers (16; 42) geschaltet sind.
5. Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Energiequelle (32) und
Verbraucher (42) zwei in einer Halbbrücken-Schaltung
angeordnete im Gegentaktbetrieb ansteuerbare POWER-
MOSFET-Transistoren (36, 38) geschaltet sind.
6. Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Energiequelle und Ver
braucher vier in Vollbrücken-Schaltung angeordnete,
paarweise im Gegentaktbetrieb ansteuerbare POWER-MOS
FET-Transistoren geschaltet sind.
7. Verfahren zum Betreiben eines plasmaerzeugenden Ver
brauchers, bei dem an den Verbraucher (16, 42) mittels
eines Hochfrequenz-Generators nach einem der vorher
gehenden Ansprüche eine Rechteck-Betriebsspannung im
kV-Bereich mit einer Frequenz von 1 MHz bis 100 MHz
angelegt wird.
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| DE19893942560 DE3942560C2 (de) | 1989-12-22 | 1989-12-22 | Hochfrequenz-Generator für einen Plasma erzeugenden Verbraucher |
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