DE4008840C1 - Optical fibre splice distributor - has chambers on carrier plate having bowed fixing flaps on narrow side - Google Patents

Optical fibre splice distributor - has chambers on carrier plate having bowed fixing flaps on narrow side

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DE4008840C1
DE4008840C1 DE19904008840 DE4008840A DE4008840C1 DE 4008840 C1 DE4008840 C1 DE 4008840C1 DE 19904008840 DE19904008840 DE 19904008840 DE 4008840 A DE4008840 A DE 4008840A DE 4008840 C1 DE4008840 C1 DE 4008840C1
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optical fiber
carrier plates
carrier
side edges
plate
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DE19904008840
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English (en)
Inventor
Gianmaria Petrotta
Horst 6348 Herborn De Besserer
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Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4439Auxiliary devices
    • G02B6/444Systems or boxes with surplus lengths
    • G02B6/4453Cassettes
    • G02B6/4454Cassettes with splices

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
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  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen LWL(Lichtwellenleiter)-Spleißverteiler mit LWL-Spleißkämmen, in denen die LWL-Einzelfasern von ankommenden LWL-Außenkabeln bzw. LWL-Faserbündeln festlegbar und mit abgehenden LWL-Einzelfasern verbindbar sind, wobei die LWL-Außenkabel, die LWL-Faserbündel und die LWL-Einzelfasern zugentlastet in einem Gehäuse festlegbar sind, bei dem das Gehäuse aus einer Basisträgerplatte und mehreren, auf diese etagenweise aufsetzbaren Trägerplatten, sowie einem den Stapel abschließenden Deckel besteht, bei dem die Trägerplatten rechteckförmig ausgebildet und mit nach oben abgekanteten Längsseitenrändern versehen sind, sowie auf der Oberseite eine LWL-Spleißkassette tragen, bei dem die Trägerplatten im Bereich ihrer offenen Schmalseiten mit Lochreihen zum Anbringen von Befestigungsschellen versehen sind und bei dem die Basisträgerplatte Gewindebolzen trägt, auf die die Trägerplatten mit den LWL-Spleißkassetten und der Deckel aufgefädelt sind und auf die Muttern aufschraubbar sind, die die Basisträgerplatte, die Trägerplatten und den Deckel zu einer Einheit verbinden.
Ein LWL-Spleißverteiler dieser Art ist durch die DE 36 31 749 A1 bekannt. Bei diesem bekannten LWL-Spleißverteiler bildet die Basisträgerplatte eine nach oben offene Wanne, an deren Boden zwei Gewindebolzen nach oben stehend angebracht sind. Die Längsseitenränder der Basisträgerplatte und die Gewindebolzen sind dabei auf die maximal übereinander stapelbare Anzahl von Trägerplatten mit LWL-Spleißkassetten abgestimmt. Der LWL-Spleißverteiler bildet daher nur bei maximaler Bestückung eine kompakte Einheit, er ist außerdem nicht einfach in einem zusätzlichen Gehäuse oder Schrank befestigbar.
Aus der DE 35 37 242 A1 und DE 30 01 020 C2 sind Verbindungsmuffen für LWL-Kabel bekannt, bei denen Trägerplatten mit Abfangungen für die LWL-Kabel auf einem Gestell angeordnet und mittels eines Gewindebolzens und einer Mutter zu einer Einheit mit dem Gestell verbunden sind. Das Gestell und die Trägerplatten werden durch zwei Gehäusehalbschalen abgedeckt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen LWL-Spleißverteiler der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der unabhängig von der Anzahl der Trägerplatten stets eine kompakte Einheit darstellt, die mit einer ebenen Fläche eines Gehäuses, eines Schrankes oder dgl. verbindbar ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Basisträgerplatte zum Verbinden der Einheit nur einen Gewindebolzen trägt, daß die Trägerplatten an einer Schmalseite mindestens einen zur Unterseite hin abgebogenen Fixierlappen aufweisen, dessen Länge größer ist als die Höhe der Längsseitenränder der Trägerplatten, daß die Basisträgerplatte an allen Seiten nach unten abgekantete Ränder aufweist, wobei die Längsseitenränder in mit Lochreihen versehene Befestigungsflansche übergehen, und daß der Deckel mit Längsseitenrändern versehen ist, die die Längsseitenränder der obersten Trägerplatte umschließend aufnehmen.
Der einzige Gewindebolzen der Basisträgerplatte bringt mit den abgekanteten Fixierlappen der Trägerplatten eine unverdrehbare Verbindung derselben zu einer Einheit. Der Deckel vervollständigt die kompakte Einheit und die Befestigungsflansche der Basisträgerplatte erlauben eine einfache Befestigung der Einheit auf einer ebenen Fläche.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die Trägerplatten an der einen Schmalseite im Anschluß an beide Längsseitenränder jeweils einen Fixierlappen tragen, dann genügen schmale Fixierlappen zur Verdrehsicherung der Trägerplatten, ohne das Einführen der LWL-Kabel an den offenen Schmalseiten der Trägerplatten zu beeinträchtigen.
Um die Stapelhöhe möglichst optimal ausnützen zu können, sieht eine weitere Ausgestaltung vor, daß die Höhe der Längsseitenränder der Trägerplatten an die Höhe der LWL-Spleißkassetten angepaßt sind.
Die Veränderung des Stapels läßt sich ohne Werkzeug einleiten, wenn vorgesehen ist, daß die Mutter als Rändelmutter ausgebildet ist.
Die Erfindung wird anhand einer perspektivischen Darstellung eines LWL-Spleißverteilers aus einer Basisträgerplatte, mehreren übereinander gestapelten Trägerplatten mit LWL-Spleißkassetten und einem Deckel näher erläutert.
Die Basisträgerplatte 30 ist rechteckförmig und weist an den Längs- und Schmalseiten zur Unterseite hin abgekantete Längsseitenränder 36 und Ränder 33 auf, die sich auf der Befestigungsfläche abstützen. Die Längsseitenränder 36 gehen in nach außen gerichtete Befestigungsflansche 31 und 34 über, die mit Lochreihen 32 und 35 von Befestigungsbohrungen versehen sind, so daß die Basisträgerplatte 30 leicht mit der Befestigungsfläche verbunden werden kann.
Auf die Basisträgerplatte 30 werden rechteckförmige Trägerplatten 10 aufgebracht, die auf den Gewindebolzen 41 aufgefädelt werden, der mit der Basisträgerplatte 30 verbunden ist und eine genügende Länge aufweist, um die erforderliche Anzahl von Trägerplatten 10 übereinander stapeln und mit der Basisträgerplatte 30 verbinden zu können.
Die Trägerplatten 10 tragen an ihren Längsseiten zur Oberseite hin rechtwinklig abgekantete Längsseitenränder 11 und 12, während die Schmalseiten 14 und 16 offen sind. An einer Schmalseite, z. B. 14, sind im Anschluß an die Längsseitenränder 11 und 12 schmale Fixierlappen 13 zur Unterseite hin rechtwinklig abgekantet. Diese Fixierlappen 13 sind länger als die Längsseitenränder 11 und 12 hoch sind, die im wesentlichen auf die Höhe der LWL-Spleißkassette 20 abgestimmt sind. Die LWL-Spleißkassette 20 ist auf der Oberseite der Trägerplatte 10 im Zentrum zwischen den Längsseitenrändern 11 und 12 befestigt und hat eine Bohrung für den Gewindebolzen 41, die mit einer Bohrung der Trägerplatte 10 fluchtet. Die Trägerplatten 10 können abwechselnd um 180° übereinander gestapelt werden, wobei die Fixierlappen 13 jeweils die fixierlappenfreie Schmalseite der vorhergehenden Trägerplatte 10 oder den Rand 33 der Basisträgerplatte 30 teilweise überlappen und die unverdrehbare Festlegung bewirken.
Im Bereich der Schmalseiten 14 und 16 sind Lochreihen 15 und 17 von Befestigungsbohrungen eingebracht, die zum Anbringen von Befestigungsschellen 18 und 19 dienen, welche die LWL-Außenkabel, die LWL-Faserbündel 22 und die LWL-Einzelfasern 23 zugentlastet an der zugeordneten Trägerplatte 10 festlegen.
Die letzte, d. h. oberste Trägerplatte 10 des Stapels wird mit dem Deckel 37 abgedeckt, der eine zentrische Bohrung 39 zum Durchführen des Gewindebolzens 41 hat. Die Längsseiten des Deckels 37 tragen zur Unterseite hin abgekantete Längsseitenränder 38, die die Längsseitenränder 11 und 12 der Trägerplatte 10 auf den Außenseiten umschließen, so daß auch der Deckel 37 unverdrehbar am Stapel gehalten ist. Mit der manuell betätigbaren Mutter 40, die als Rändelmutter ausgebildet ist, werden die übereinandergestapelten Trägerplatten 10 mit den LWL-Spleißkassetten 20 und der Deckel 37 mit der Basisträgerplatte 30 verbunden. Die Schmalseiten des Deckels 37 bleiben offen, um den Zugang zu der LWL-Spleißkassette 20 der obersten Trägerplatte 10 nicht zu beeinträchtigen.

Claims (3)

1. Lichtwellenleiter-Spleißverteiler mit Lichtwellenleiter-Spleißkämmen, in denen die Lichtwellenleiter-Einzelfasern von ankommenden Lichtwellenleiter-Außenkabeln oder Lichtwellenleiter-Faserbündeln festlegbar und mit abgehenden Lichtwellenleiter-Einzelfasern verbindbar sind, wobei die Lichtwellenleiter-Außenkabel, die Lichtwellenleiter-Faserbündel und die Lichtwellenleiter-Einzelfasern zugentlastet in einem Gehäuse festlegbar sind, bei dem das Gehäuse aus einer Basisträgerplatte und mehreren, auf diese etagenweise aufsetzbaren Trägerplatten, sowie einem den Stapel abschließenden Deckel besteht, bei dem die Trägerplatten rechteckförmig ausgebildet und mit nach oben abgekanteten Längsseitenrändern versehen sind, sowie auf der Oberseite eine Lichtwellenleiter-Spleißkassette tragen, bei dem die Trägerplatten im Bereich ihrer offenen Schmalseiten mit Lochreihen zum Anbringen von Befestigungsschellen versehen sind und bei dem die Basisträgerplatte Gewindebolzen trägt, auf die die Trägerplatten mit den Lichtwellenleiter-Spleißkassetten und der Deckel aufgefädelt sind und auf die Muttern aufschraubbar sind, die die Basisträgerplatte, die Trägerplatten und den Deckel zu einer Einheit verbinden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basisträgerplatte (30) zum Verbinden der Einheit nur einen Gewindebolzen (41) trägt,
daß die Trägerplatten (10) an einer Schmalseite (z. B. 14) mindestens einen zur Unterseite hin abgebogenen Fixierlappen (13) aufweisen, dessen Länge größer ist als die Höhe der Längsseitenränder (11, 12) der Trägerplatten (10),
daß die Basisträgerplatte (30) an allen Seiten nach unten abgekantete Ränder (33, 36) aufweist, wobei die Längsseitenränder (36) in mit Lochreihen (32, 35) versehene Befestigungsflansche (31, 34) übergehen, und
daß der Deckel (37) mit Längsseitenrändern versehen ist, die die Längsseitenränder (11, 12) der obersten Trägerplatte (10) umschließend aufnehmen.
2. Lichtwellenleiter-Spleißverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatten (10) an der einen Schmalseite (z. B. 14) im Anschluß an beide Längsseitenränder (11, 12) jeweils einen Fixierlappen (13) tragen.
3. Lichtwellenleiter-Spleißverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Längsseitenränder (11, 12) der Trägerplatten (10) an die Höhe der Lichtwellenleiter-Spleißkassetten (20) angepaßt sind.
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