DE4009692A1 - Elektronendetektor fuer ein rasterelektronenmikroskop - Google Patents
Elektronendetektor fuer ein rasterelektronenmikroskopInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Elektronen
detektor zur Verwendung in einem Rasterelektronenmikroskop, welcher
Detektor rückgestreute Elektronen hoher und niedriger Energie wie
auch Sekundärelektronen erfaßen kann. Sie basiert auf der Verwendung
eines leitenden Films hoher Transparenz über der Oberfläche des De
tektors, welcher Film bei Anlegen einer hohen positiven Spannung sta
bil ist.
Die meisten Detektoren für rückgestreute Elektronen beruhen
auf der Energie des Elektrons, um in dem Detektor ein Signal zu erre
gen. Je höher die Energie des Elektrons ist desto größer ist der Sig
nalausgang pro Elektron. Umgekehrt ergeben Elektronen niedriger Ener
gie ein kleineres Signal. Schließlich kann ein Elektron eine so nied
rige Energie haben, daß es nicht in der Lage ist, den leitenden Film
zu durchdringen sowie die tote Schicht auf der Oberfläche und es kann
überhaupt kein Signal mehr erregen. Dies begrenzt üblicherweise den
unteren Energiepegel bis zu dem ein Detektor für rückgestreute Elek
tronen arbeiten kann.
Es gibt zwei Methoden, die untere Begrenzung des Energiepe
gels zu verbessern, der von einem Detektor für rückgestreute Elektro
en erfaßbar ist. Eine Methode besteht darin, den Oberflächenfilm zu
entfernen und damit den Energieverlust zu eliminieren, der auftritt,
wenn er von einem Elektron niedriger Energie durchdrungen wird. Die
zweite Technik besteht darin, eine positive Spannung an die aktive
Oberfläche des Detektors anzulegen und damit die Energie eines Elek
trons zu erhöhen, womit der Signalausgang des Detektors vergrößert
wird.
Der Sekundärelektronendetektor beruht auf diesem Prinzip.
Eine positive Spannung zieht sowohl Sekundärelektronen niedriger
Energie quer zu ihr an und erhöht deren Energie von 1 bis 2 eV auf
typischerweise +10 KV, was zu einem starken Signal führt, erzeugt
durch Elektronen extrem niedriger Energie.
Um wirksam zu arbeiten, muß ein Detektor für rückgestreute
Elektronen nahe dem Prüfling angeordnet werden und einen größeren
Winkel relativ zum Prüfling einschließen. Typischerweise hat ein De
tektor für rückgestreute Elektronen eine Oberfläche von zwischen 200
mm2 bis über 2000 mm2 und/oder definiert einen Winkel von mehr als
0,8 Steradian relativ zum Prüfling. Um ein gutes Signal von einem
rückgestreuten Elektron niedriger Energie abzuleiten, muß eine posi
tive Spannung an den Detektor angelegt werden und damit die Energie
des Elektrons erhöht werden, so daß dieses schließlich ein größeres
Signal erzeugt. Wenn jedoch einmal eine Spannung hinreichender Höhe,
gewöhnlich mit einem Minimum von einigen hundert Volt, an die große
Oberfläche des gleitenden Films auf der Oberfläche des Detektors an
gelegt worden ist, wird er unstabil und führt zu einem Versagen des
Detektors. Die folgende Erfindung bezieht sich auf die Verwendung ei
nes Films auf der Oberfläche des Detektors, der stabil bleibt, wenn
eine Spannung an ihn angelegt wird.
Elektronenmikroskopdetektoren für rückgestreute Elektronen
nach dem Stand der Technik sind beschrieben in US-PS 42 17 495, und
ein quantitativer Zusammensetzungsanalysator zur Verwendung mit Ra
sterelektronenmikroskopen ist in US-PS 45 59 450 offenbart.
US-PS 42 17 495 bezieht sich auf einen Detektor mit einem
Arm aus Scintillationsmaterial mit einem Loch, durch den ein Elektro
nenstrahl verläuft, wobei das Loch mit einer entfernbaren an Masse
liegenden Auskleidung versehen ist, um die Reinigung zu vereinfachen
und Astigmatismusprobleme infolge Elektronenaufbau zu vermeiden.
US-PS 45 59 450 bezieht sich auf ein Analysesystem für ein
Rasterelektronenmikroskop, das einen Detektor für rückgestreute Elek
tronen aufweist. Der Ausgang des Detektors wird verstärkt, verarbei
tet durch einen Analog-Digital-Umsetzer, Teil eines Mehrkanalanalysa
tors, und Digitalumsetzung- und Verarbeitungsschaltkreise zum Erzeu
gen eines Signals, das indikativ ist für den Atomzahltaktor des Prüf
lings.
Die vorliegende Erfindung basiert auf der Fähigkeit von Me
tallmaschengittern,Elektronen ohne Energieverlust durchzulassen, wäh
rend zugleich eine leitende Oberfläche auf der Oberfläche des Detek
tormaterials geschaffen wird, welche Oberfläche stabil ist bei Anle
gen einer hohen Spannung. Das Gitter hat einen dreifachen Effekt. Er
stens bildet es einen leitenden Schirm rings um das isolierende De
tektormaterial, welcher Schirm das Aufbauen einer negativen Ladung
verhindert und damit eine Verzerrung des Strahls unter Erzeugung von
Astigmatismus im schließlichen Bild. Zweitens stellt es Massepoten
tial bereit, was zu einiger Leitung der Elektronen von dem Detektor
material zu dem Gitter führt und den Ladungsaufbau verringert. Drit
tens ist es stabil bei Anlegen einer hohen Spannung.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Elek
tronendetektor vorgeschlagen mit einem feinmaschigen Metallgitter na
he seiner aktiven Oberfläche. Vorzugsweise ruht das feinmaschige Me
tallgitter auf der Oberfläche des Detektors und wird an Ort und Stel
le durch eine Hülse oder Klammer gehalten oder es wird im Abstand vom
Detektor gehalten mit einer Distanz von bis zu 2 mm mittels irgendei
ner geeigneten Hülse oder Klammer.
Bezüglich eines anderen Aspekts der Erfindung wird das Me
tallgitter an der Oberfläche des Detektors zum Anhaften gebracht un
ter Verwendung eines Scintillatorklebeprozesses oder eines Warm
schmelzprozesses. Das Gitter wird vorzugsweise an Massepotential ge
legt.
In einer anderen Ausführungsform des Detektors liegt das Me
tallmaschengitter vorzugsweise auf einer festen oder variablen posi
tiven Spannung derart, daß Elektronen quer zum Gitter angezogen wer
den und ihnen demgemäß ermöglicht wird, durch das Detektormaterial zu
passieren und so erkannt zu werden. Diese Spannung liegt in der Grö
ßenordnung von +0,1 KV bis +10,0 KV.
In einer weiteren Ausführungsform ist der Detektor einge
schlossen innerhalb einer größeren Maschen- oder Gitterstruktur, an
die eine Spannung angelegt werden kann, um Elektronen niedriger Ener
gie anzuziehen oder abzustoßen.
Realisierungen der vorliegenden Erfindung werden nachstehend
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 stellt einen typischen Scintillationsdetektor dar;
Fig. 2 ist eine Zeichnung eines typischen Metallmaschengit
ters der bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 3 ist eine graphische Darstellung zur Erläuterung der
Verbesserungen, die durch Verwendung des Detektors gemäß vorliegender
Erfindung erzielt werden können, und
Fig. 4 ist eine graphische Darstellung zur Erläuterung der
Verbesserungen bezüglich des Signalrauschverhältnisses des Detek
tors gemäß vorliegender Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen typischen Scintillationselektronende
tektor, bestehend aus einem speziell geformten Scintillator, der
Elektronen auf seiner aktiven Oberfläche, die mit "A" bezeichnet
ist, erkennen kann. Die Elektronen erregen Photonen in dem Scin
tillationsmaterial, die dann einem Fotovervielfacher zugeführt
werden oder einem äquivalenten Strahlungserkennungsgerät, positio
niert an Punkt "B". Die Elektronen von der elektronenoptischen
Säule des Elektronenmikroskops gelangen durch die mit "C" in der
Zeichnung markierte Apertur, um auf den Prüfling, mit "D" mar
kiert, aufzutreffen. Einige der Elektronen werden von dem Prüfling
rückgestreut und bewegen sich weg, um durch den Scintillator er
faßt zu werden. Wenn sie durch einen Metallfilm gelangen, der auf
der Oberfläche des Scintillators angeordnet ist, verlieren sie et
was ihrer Energie, bevor sie auf die Scintillatoroberfläche zwecks
Erkennung auftreffen. Wenn die Elektronen nur eine Energie von
1 KeV haben, ist die Bremskraft des Metallfilmes derart, daß sie
die meisten derselben daran hindern, den Scintillator zu erreichen
und erfaßt zu werden. Infolgedessen haben solche Detektoren eine
sehr geringe oder gar keine Erfassungswirksamkeit für diese rück
gestreuten Elektronen niedriger Energie.
Fig. 2 zeigt typische Abmessungen eines geeigneten Metall
maschengitters. Die Abmessungen dieses Gitters liegen zwischen
X 1=5 mm, X 1=0,01 mm, X 2=0,002 mm, X 2=2 mm
Y 1=5 mm, Y 1=0,01 mm, Y 2=0,002 mm, Y 2=2 mm
X 1 und X 2 müssen nicht notwendigerweise mit Y 1 bzw. Y 2 überein stimmen.
X 1=5 mm, X 1=0,01 mm, X 2=0,002 mm, X 2=2 mm
Y 1=5 mm, Y 1=0,01 mm, Y 2=0,002 mm, Y 2=2 mm
X 1 und X 2 müssen nicht notwendigerweise mit Y 1 bzw. Y 2 überein stimmen.
Das Gitter wird in irgendeiner Weise geformt einschließ
lich jedoch nicht beschränkt auf gewebte Elektronenanordnungen,
d.h. Leisten in nur einer Richtung, in zwei Richtungen verlaufend
wie in der Zeichnung dargestellt oder in noch weiteren Richtungen.
Es kann aus irgendeinem leitenden Material bestehen, doch würden
typischerweise Nickel, Gold, Kupfer oder Aluminium verwendet.
In der Praxis würde das Gitter Abmessungen haben von etwa:
X 1=Y 1=0,33 mm, X 2=Y 2=0,024 mm, bestehend aus elektroge
formtem Nickelmaschengitter MN-17, hergestellt durch Buckbee Mears, 245
East 6th Street, St. Paul, MN 55101, USA.
Die Hauptvorteile dieses Gitters bestehen darin, daß es eine
hohe Elektronentransmission aufweist, nominell 90%, billiger ist als
andere Materialien und die feinsten im Handel erhältlichen Strukturen
aufweist. Je gröber das Material ist desto mehr zieht die ladende Ober
fläche die Kraftlinien von dem Sekundärelektronendetektor an und ver
ringert die Wirksamkeit des Detektors. Jenseits der Abstände in der
Größenordnung von 5 mm ist das Gitter zu weit, um wirksam den Ladungs
aufbau auf der Detektoroberfläche auszublenden, womit die Möglichkeit
des Astigmatismus eingeführt wird.
Dieses Gitter wird so nah als möglich zur Oberfläche des Detek
tors plaziert. Im Idealfalle sollte es an der Oberfläche des Detektors
anliegen und in jedem Falle weniger als 2 mm von der Oberfläche des De
tektormaterials entfernt sein. Es wird an Ort und Stelle durch irgend
welche denkbaren Mittel gehalten einschließlich, jedoch nicht be
schränkt auf Verkleben, Punktverschweißung, Verlötung oder mechanische
Befestigung an der Detektorhaltehülse.
In einer anderen Ausführungsform wird das Gitter auf die Ober
fläche des Scintillators aufgeheftet. Im Falle von Kunststoffscintilla
tionsmaterial, typischerweise NE 102A (hergestellt von Nuclear Enter
prises, Sighthill, Schottland) kann das Gitter zum Anhaften gebracht
werden, indem man es auf die Oberfläche des Detektors auflegt und eine
Lösung des Scintillatorkunststoffs in Toluol aufträgt oder flüssiges
Toluol über Gitter und Scintillator. Die Flüssigkeit bildet eine Teil
lösung auf der Oberfläche des Scintillators, in der das Gitter sich
festsetzen kann. Nach Verdunstung des Toluols ist das Gitter fest zur
Anhaftung an der Oberfläche des Scintallators gebracht.
Alternativ bringt man das Gitter zum Aufruhen auf der Oberflä
che des Scintallators und es wird erwärmt unter Verwendung einer heißen
Oberfläche. Das heiße Gitter schmilzt den Kunststoff und bewirkt, daß
das Gitter in das Scintillatormaterial einschmilzt und in ähnlicher
Weise anhaftet.
Die oben genannten Techniken sind empfohlene Verfahren für das
Anbringen des Gitters an dem Scintillator. Das Anhaften kann erreicht
werden durch irgendeinen anderen Prozeß, der nicht das Einwirkenlassen
irgendwelches nicht scintillierenden Materials an der Oberfläche des
Scintillators umfaßt. Dies beinhaltet das Aufbringen einer Schicht,
durch die die Elektronen hindurchdringen müßten und würde infolgedessen
dem Zweck der Verwendung eines Gitters entgegenwirken.
Es gibt zwei Situationen, bei denen das an dem Scintillator
haftende Netz eine Rolle spielt. Im einen Falle liegt das Gitter auf
Massepotential. In einer anderen Variation ist das Gitter vom Massepo
tential isoliert und an ein Potential angeschlossen, das entweder fest
gelegt sein kann oder veränderbar ist zwischen den Werten von +100 Volt
bis +10 000 Volt.
Wenn eine positive Spannung an das metallische Maschengitter an
gelegt ist, zieht es Elektronen niedriger Energie an. Die Form des
elektrostatischen Feldes, gebildet durch das Anlegen der Spannungen be
stimmt, daß viele Elektronen durch das Gitter gelangen und auf den ak
tiven Bereich des Detektors auftreffen. Die erhöhte Energie der Elek
tronen ermöglicht es ihnen, ein höheres Signal abzugeben als man sonst
erreichen könnte, so daß man eine wirksamere Erfassung erhält.
Das Anlegen einer solchen Spannung an eine Erfassungsoberfläche
deformiert sowohl die Form des auftreffenden Elektronenstrahls und er
zeugt damit Astigmatismus oder zieht Sekundärelektronen an, die mit den
rückgestreuten Elektronen niedriger Energie interferieren, die eigent
lich erkannt werden sollen. Das Vorsehen eines zweiten Gitters, das
entweder an Masse gelegt sein kann oder eine variable positive oder ne
gative Spannung führt, kann diese Probleme überwinden.
Dieses zweite Gitter ist von der Oberfläche des ersten Gitters
um mindestens 1 Millimeter und nicht mehr als 5 Millimeter entfernt. Es
hat Abmessungen innerhalb des Bereiches, die oben bezüglich Fig. 2 ge
nannt wurden, muß jedoch nicht dieselben Abmessungen haben wie das Git
ter, das an dem Scintillator befestigt ist.
Fig. 3 illustriert die Verbesserungen bezüglich des Signals,
die durch diesen Typ von Detektor erzielbar sind gegenüber einem übli
chen mit einer Aluminiumschicht versehenen Scintillator. Die Kurve A
zeigt das Signal von dem üblichen Detektor, dessen aktive Oberfläche
mit einer Schicht von 100 Ångström Aluminium beschichtet ist. Die Kurve
B zeigt die Verbesserung, die aus der Verwendung des Gitters herrührt
anstelle der Aluminiumschicht. Die Kurven C und D illustrieren das Sig
nal, erzielt durch Anlegen einer positiven Spannung von 3000 Volt. Die
Kurve D enthält den Effekt der Sekundärelektronen, die zu dem rückge
streuten Elektronensignal zuaddiert sind, erzeugt durch fehlendes An
liegen einer negativen Spannung an das Gitter rings um das Scintilla
tormaterial. Kurve C zeigt die Wirkung des Anlegens einer negativen
Spannung zum Entfernthalten von Sekundärelektronen. Die vier Kurven A,
B, C und D wurden abgeleitet unter Verwendung desselben Strahlstroms
und derselben Verstärkungseinstellungen, wobei nur die Strahlbeschleu
nigungsspannung variiert wurde.
Fig. 4 zeigt dies ausgedrückt im Signalrauschverhältnis. Die
deutliche Verbesserung im Signalrauschverhältnis dieses Typs von Detek
tor gegenüber bisher üblichen Detektoren für rückgestreute Elektronen
bei niedrigen Strahlbeschleunigungsspannungen ist deutlich erkennbar.
Die mit SE markierte Kurve zeigt das Signalrauschverhältnis, abgeleitet
von einem Sekundärelektronendetektor unter den gleichen Bedingungen.
Es versteht sich, daß die spezielle Erwähnung von Scintillator
material als Illustration für den Aufbau eines solchen Detektors nicht
bedeutet, daß die obigen Ausführungen auf die Verwendung von Scintilla
tionsmatieral beschränkt wären. Andere Erfassungsoberflächen wie eine
Siliciumdiode oder andere Festkörperstrahlungsdetektormaterialien wer
den von der vorliegenden Erfindung ebenfalls umfaßt.
Das Vorangehende beschreibt nur einige Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung und Abwandlungen, die für den Fachmann auf der
Hand liegen, können vorgenommen werden, ohne daß man vom Grundgedanken
der vorliegenden Erfindung abweicht.
Claims (9)
1. Ein Elektronendetektor mit einer aktiven Oberfläche, nahe
der ein feinmaschiges Metallgitter angeordnet ist.
2. Der Elektronendetektor nach Anspruch 1, bei dem das feinma
schige Metallgitter auf der aktiven Oberfläche aufruht.
3. Der Elektronendetektor nach Anspruch 1, bei dem das feinma
schige Metallgitter von der aktiven Oberfläche des Detektors beab
standet ist.
4. Der Elektronendetektor nach Anspruch 3, bei dem das feinma
schige Metallgitter von der aktiven Oberfläche einen Abstand von bis
zu 2 mm aufweist.
5. Der Elektronendetektor nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei
dem das feinmaschige Metallgitter an Ort und Stelle durch Klemmittel
gehalten ist.
6. Der Elektronendetektor nach Anspruch 2, bei dem das feinmaschige
Metallgitter auf der aktiven Oberfläche des Detektors haftet unter
Verwendung eines Scintillatorverklebungsprozesses oder eines Warm
schmelzprozesses.
7. Der Elektronendetektor nach einem der vorangehenden Ansprü
che, bei dem das feinmaschige Metallgitter an Massepotential ange
schlossen ist.
8. Der Elektronendetektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei
dem das feinmaschige Metallgitter an einer festen oder variablen
positiven Spannung im Bereich von +0,1 KV bis +10,0 kV angeschlossen
ist.
9. Der Elektronendetektor nach einem der vorangehenden Ansprü
che, bei dem der Detektor in eine Gitterstruktur eingeschlossen ist,
an die eine Spannung anlegbar ist, um Elektronen niedriger Energie
anzuziehen oder zurückzustoßen.
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