DE4019584A1 - Vorformeinrichtung - Google Patents
VorformeinrichtungInfo
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- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 abstract 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 abstract 1
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B7/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
- D07B7/02—Machine details; Auxiliary devices
- D07B7/025—Preforming the wires or strands prior to closing
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B3/00—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B2401/00—Aspects related to the problem to be solved or advantage
- D07B2401/20—Aspects related to the problem to be solved or advantage related to ropes or cables
- D07B2401/2015—Killing or avoiding twist
Landscapes
- Ropes Or Cables (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorformeinrichtung nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Eine derartige Einrichtung wurde durch die DE-OS 18 08 120 be
kannt, die ein Verfahren zur Herstellung von im unbelasteten
Zustand drallfreien oder drallgerichteten Litzen, Drahtseilen
oder Litzenseilen durch Vorformen der die Litzen, Drahtseile oder
Litzenseile bildenden Drähte oder Litzen sowie Einrichtungen zur
Durchführung des Verfahrens zum Gegenstand hat. Bei der zur
Durchführung des Verfahrens beschriebenen Vorformeinrichtung, von
der die Erfindung ausgeht, sind beide hintereinander angeordneten
Scheiben mit jeweils einer gleichen Zahl auf einem Kreis ange
ordneter Bohrungen versehen. Die Bohrungen einer Scheibe sind
gegen die Bohrungen der anderen Scheibe normal zu den Bohrungsach
sen versetzt, so daß die durch die hintereinanderliegenden
Bohrungsreihen geführten Drähte oder Litzen in jeder Bohrung
seitlich umgelenkt werden. Mindestens bei einer der Scheiben sind
die Radien der von den Drähten oder Litzen berührten Bohrungsrän
der so klein, daß die Drähte oder Litzen bleibende Verformungen
erhalten.
So kann die bei ihr unvermeidliche doppelte Umlenkung der Drähte
oder Litzen einen in manchen Fällen bis zum Drahtbruch führenden
Anstieg der Drahtzugkräfte bewirken. Weiter ist die Herstellung
der in die Bohrungen insbesondere der Vorformscheibe eingesetzten
Nippel sehr aufwendig. Die Erzeugung der für die Erzielung
gleicher Vorformung in allen gleichzeitig bearbeiteten Drähten
oder Litzen erforderlichen Nippel mit untereinander gleichen
Umlenkradien ist sehr schwierig und praktisch kaum erreichbar,
weshalb Vorformungsunterschiede zwischen den Drähten oder Litzen
in Kauf genommen werden mußten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorformeinrichtung in Ver
seilmaschinen bereitzustellen, die gegenüber der bekannten
einfacher aufgebaut und herstellbar ist und mit der die bei
gleicher oder besserer gleichmäßiger Vorformung die Drahtzugkräfte
vermindert werden können. Diese Aufgabe wird durch eine Vor
formeinrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
Überraschend hat sich gezeigt, daß an der Vorformscheibe keine
Führung und Umlenkung der Drähte in Umfangsrichtung der Vorform
scheibe erforderlich ist. Dadurch erspart man zum einen die Nippel
in der bekannten Vorformscheibe, die sehr schwer mit konstanten
Umlenkradien herstellbar sind und die auch einem ungleichmäßigen
Verschleiß unterworfen sind, der unkontrollierbar ist. Ferner
erspart man unnötige Reibung der Drähte und damit einen unnötigen
Aufbau von Drahtspannung. Bei entsprechend angepaßtem Abrundungs
radius des Vorformscheibenumfangs ist die erreichte Qualität und
insbesondere die Gleichmäßigkeit in allen gleichzeitig bear
beiteten Drähten oder Litzen der mit der vorbekannten Einrichtung
erreichbaren mindestens gleich.
Weiterbildungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche. So kann, außer durch die Höhe der Drahtzugkraft, bei
spielsweise das Ausmaß der erforderlichen bleibenden Verformung,
die insbesondere den Durchmesser der im Draht oder in der Litze
erzeugten Wendel bestimmt, durch die Wahl des Abrundungsradius
des Vorformscheibenrandes, durch die Größe des Unterschieds zwi
schen dem Lochkreisdurchmesser der Verteilerscheibe und dem
Durchmesser des Vorformscheibenrands oder auch durch beide vor
teilhaft festgelegt werden. Insbesondere bei vorhandenem Durch
messerunterschied zwischen Lochkreis und Vorformscheibenrand ist
durch Variation des Abstands zwischen Verteilerscheibe und Vor
formscheibe, ggf. zusammen mit dem Abstand zwischen Verteiler
scheibe und Verseilnippel, eine weitere Beeinflußung des Umlenk
winkels und damit des Ausmaßes der Vorformung möglich.
Durch die entsprechende Wahl des Abstandes zwischen Vorform
scheibe und Verseilnippel kann in an sich bekannter Weise ein
im unbelasteten Zustand drehungsfreies, zudrehendes oder
aufdrehendes Seil erzeugt werden. Dabei hat sich überraschend
gezeigt, daß der erfindungsgemäße Vorformkopf nicht nur bei
Rohrverseilmaschinen, sondern auch bei nach dem Doppeldraht
verfahren arbeitenden Verseilmaschinen mit Erfolg anwendbar
ist.
Anhand der in der beigegebenen Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele wird die Erfindung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Schnitt durch eine erfindungsgemäße Vorformanordnung;
Fig. 2 Vorformeinrichtung mit unterschiedlichem Lochkreis- und
Vorformscheibendurchmesser;
Fig. 3 Anordnung der erfindungsgemäßen Vorformanordnung bei
einer nach dem Doppeldrahtprinzip arbeitenden Verseil
einrichtung; Prinzipskizze.
Die erfindungsgemäße Vorformeinrichtung ist zwischen dem rotie
renden Verseilkörper 1 und dem Verseilnippel 14 vorgesehen. Die
aus den Führungsbohrungen 2 des Verseilkörpers 1 austretenden
Drähte oder Litzen 3 laufen durch die Bohrungen 6 der in der
Verteilerscheibe 4 auf einem zur Rotationsachse 19 konzentrischen
Kreis mit untereinander gleichem Abstand eingesetzten Nippel 5 zur
Vorformscheibe 9 und werden über deren Umfang 10 zur Rotations
achse 19 und zum Verseilnippel 14 hin umgelenkt. Aus diesem treten
sie als Litze oder als fertiges Seil 16 aus. Wird ein Kerndraht
oder eine Kernlitze vorgesehen, so wird diese(r) in bekannter
Weise durch die in der Rotationsachse 19 verlaufende Bohrung 20
dem Verseilnippel 14 zugeführt, wo er (sie) mit den vorgeformten
Drähten oder Litzen zusammen zur Litze oder zum Seil 16 geschlagen
werden. Der Vorformscheibenumfang 10 bildet einen gekrümmten
Drahtführungsrand, dessen Abrundungsradius 11 so bemessen ist, daß
den darüber geführten Drähten 3 eine bleibende Verformung ver
mittelt wird.
Die mittels ihres Wellenendes 18 in den Verseilkörper 1 mit die
sem koaxial eingesetzte Verteilerscheibe 4 ist mit dem Verseil
körper 1 fest verbunden und läuft mit ihm um. Außerdem geht von
der Verteilerscheibe 4 zur Vorformscheibe 9 hin ein Führungszap
fen 8 aus, auf dem die Vorformscheibe 9, vorzugsweise gegenüber
der Verteilerscheibe 4 verschiebbar und durch eine Feststell
schraube 13 festsetzbar, befestigt ist. Bei der Ausführungsform
der Fig. 1, bei der der Außendurchmesser 12 der Vorformscheibe 9
und der Lochkreisdurchmesser 7 der Verteilerscheibe 4 gleiche
Abmessung haben, ist durch die Verschiebung der Vorformscheibe 9
gegenüber der Verteilerscheibe 4 beispielsweise der Abstand zum
Verseilnippel 14 veränderbar.
Bei dem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorformein
richtung nach Fig. 2 sind beide Scheiben 4, 9 wie bei dem Bei
spiel der Fig. 1 montiert, es kann jedoch das Wellenende 18 auch
zugleich als Führungszapfen 8 dienen, auf dem die Vorformacheibe 9
fest und die Verteilerscheibe 4 verschiebbar ist oder auch beide
Scheiben 4, 9 einzeln verschiebbar und - beispielsweise durch
Feststellschrauben 13 - in der gewählten Position festlegbar sind.
Der Außendurchmesser 12 der Vorformscheibe 9 ist größer als der
Lochkreisdurchmesser 7 der Verteilerscheibe 4. Dadurch wird eine
stärkere Umlenkung der Drähte oder Litzen 3 möglich, der Umlenk
winkel 17 wird größer, so daß sich das Ausmaß der bleibenden
Verformung und der Durchmesser der in die einzelnen Drähten oder
Litzen 3 eingeformten Wendel in rel. weiten Grenzen verändern
läßt. Der für die Seileigenschaften, d.h. dafür, ob das Seil oder
die Litze sich schnittfest, aufdrehend oder zudrehend verhält,
verantwortliche Abstand zwischen Vorformscheibe 9 und Verseilnip
pel 14 kann bei Verschiebung der Verteilerscheibe 4 zur Einstel
lung des gewünschten Umlenkwinkels 17 unverändert bleiben.
Die Fig. 3 zeigt die Schemaskizze einer mit einer erfindungs
gemäßen Vorformeinrichtung ausgerüsteten Verseilmaschine, die
nach dem Doppeldrahtprinzip arbeitet. Die oberen, in nicht
dargestellten Spulengattern angeordneten Ablaufspulen 21 sind
fest aufgesteckt und in bekannter Weise mit über Tänzerwalzen
22 und Tänzerarme 24 gesteuerten Spulenbremsen 23 ausgerüstet,
die für eine im wesentlichen Ablaufspannung der Drähte oder
Litzen sorgen. Demgegenüber sitzen die ebenfalls mit durch eine
Tänzerarmsteuerung 22, 24 gesteuerten Spulenbremsen ausgerüste
ten, unteren Ablaufspulen 21 in Rückdrehaggregaten 26. Über
bekannte Drahtführungen an den Gattern laufen die Drähte oder
Litzen (die von den Rückdreheinrichtungen kommenden Drähte oder
Litzen unter Bildung eines die jeweilige Rückdreheinrichtung
umkreisenden Ballons 32) über die aus Verteilerscheibe 4 und
Vorformscheibe 9 bestehende, hier gegen Rotation gesicherte
Vorformeinrichtung und den Verseilnippel 14 zu dem Doppeldraht
zwirnaggregat 28, in welchem die Abzugseinrichtung und die Auf
wickelspule 30 untergebracht sind. Die im Verseilnippel 14
zusammengefaßten Drähte oder Litzen werden in einem Ballon 32
um das Doppeldrahtzwirnaggregat und über eine Umlenkung 29 in
die Achse des Doppeldrahtzwirnaggregats umgelenkt. Sie treten
in das Doppeldrahtzwirnaggregat ein und werden auf eine
Aufwickelspule 30 aufgewickelt.
Bezugszeichenaufstellung
1 Verseilkörper
2 Führungsbohrung
3 Draht, Litze
4 Verteilerscheibe
5 Nippel
6 Nippelbohrung
7 Lochkreisdurchmesser
8 Führungszapfen
9 Vorformscheibe
10 Vorformscheibenumfang
11 Abrundungsradius
12 Außendurchmesser
13 Feststellschraube
14 Verseilnippel
15 Preßbacken
16 Seil
17 Umlenkwinkel
18 Wellenende
19 Rotationsachse
20 Bohrung
21 Spule, Ablaufspule
22 Tänzerwalze
23 Spulenbremse
24 Tänzerarm
25 Rolle
26 Rückdrehaggregat
27 Umlenkung
28 Doppelzwirnaggregat
29 Umlenkung
30 Aufwickelspule
31 Feder, Tänzerarmfeder
32 Drahtballon
2 Führungsbohrung
3 Draht, Litze
4 Verteilerscheibe
5 Nippel
6 Nippelbohrung
7 Lochkreisdurchmesser
8 Führungszapfen
9 Vorformscheibe
10 Vorformscheibenumfang
11 Abrundungsradius
12 Außendurchmesser
13 Feststellschraube
14 Verseilnippel
15 Preßbacken
16 Seil
17 Umlenkwinkel
18 Wellenende
19 Rotationsachse
20 Bohrung
21 Spule, Ablaufspule
22 Tänzerwalze
23 Spulenbremse
24 Tänzerarm
25 Rolle
26 Rückdrehaggregat
27 Umlenkung
28 Doppelzwirnaggregat
29 Umlenkung
30 Aufwickelspule
31 Feder, Tänzerarmfeder
32 Drahtballon
Claims (6)
1. Vorformeinrichtung in Verseilmaschinen zum Vorformen mehre
rer Drähte oder Litzen mit zwei koaxial und mit Abstand
hintereinander angeordneten Scheiben, von denen die erste
Scheibe als Verteilerscheibe Drahtführungsöffnungen auf
weist, die auf einem Kreis angeordnet sind, während die
zweite Scheibe als Vorformscheibe gekrümmte Drahtführungs
ränder zur Drahtführung aufweist, die konzentrisch zu den
Drahtführungsöffnungen liegen, sowie mit einem hinter der
Vorformscheibe angeordneten Verseilnippel,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorformscheibe (9) eine Kreisscheibe ist und die Draht
führungsränder durch den Vorformscheibenumfang (10) darge
stellt sind.
2. Vorformeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Außendurchmesser (12) der Vorformscheibe (9) mit dem
Lochkreisdurchmesser (7) der Verteilerscheibe (4) überein
stimmt.
3. Vorformeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Außendurchmesser (12) der Vorformscheibe (9) und der
Lochkreisdurchmesser (7) unterschiedlich groß sind.
4. Vorformeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand zwischen Verteilerscheibe (4) und Vorformscheibe
(9) veränderbar ist.
5. Vorformeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch qekennzeichnet, daß
der Abrundungsradius (11) des Vorformscheibenumfangs (10)
abhängig von dem vorgesehenen Ausmaß der bleibenden Verfor
mung in den einzelnen Drähten (3) oder Litzen (3) festgelegt
ist.
6. Vorformeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand zwischen Vorformscheibe (9) und Verseilnippel
(14) veränderbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4019584A DE4019584A1 (de) | 1989-07-01 | 1990-06-20 | Vorformeinrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3921776 | 1989-07-01 | ||
| DE4019584A DE4019584A1 (de) | 1989-07-01 | 1990-06-20 | Vorformeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4019584A1 true DE4019584A1 (de) | 1991-01-03 |
Family
ID=25882598
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4019584A Withdrawn DE4019584A1 (de) | 1989-07-01 | 1990-06-20 | Vorformeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4019584A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8136337B2 (en) | 2009-12-23 | 2012-03-20 | Albert Jackson | Wire twisting device |
| WO2016189073A1 (fr) * | 2015-05-26 | 2016-12-01 | Compagnie Generale Des Etablissements Michelin | Procédé d'assemblage comprenant une étape de préformation |
| WO2016189074A1 (fr) * | 2015-05-26 | 2016-12-01 | Compagnie Generale Des Etablissements Michelin | Installation de fabrication d'un assemblage |
-
1990
- 1990-06-20 DE DE4019584A patent/DE4019584A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8136337B2 (en) | 2009-12-23 | 2012-03-20 | Albert Jackson | Wire twisting device |
| WO2016189073A1 (fr) * | 2015-05-26 | 2016-12-01 | Compagnie Generale Des Etablissements Michelin | Procédé d'assemblage comprenant une étape de préformation |
| WO2016189074A1 (fr) * | 2015-05-26 | 2016-12-01 | Compagnie Generale Des Etablissements Michelin | Installation de fabrication d'un assemblage |
| US10619297B2 (en) | 2015-05-26 | 2020-04-14 | Compagnie Generale Des Etablissements Michelin | Unit for producing an assembly |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |