DE4020773C2 - Bohr- und Meisselhammer - Google Patents

Bohr- und Meisselhammer

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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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    • E21B21/01Arrangements for handling drilling fluids or cuttings outside the borehole, e.g. mud boxes
    • E21B21/011Dust eliminating or dust removing while drilling
    • E21B21/013Dust eliminating or dust removing while drilling by liquids
    • E21B21/0135Liquid flushing installations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

Die Erfindung betrifft ein elektrisches, handgeführtes Bohr- und Meißelgerät zur Bearbeitung von Beton, Ge­ stein und dergleichen mit Bohr- und Meißelwerkzeugen unter Zuführung von Flüssigkeit mittels einer Düse.
Bei der Ausführung von Bohr- oder Meißelarbeiten sind mit der Inbetriebnahme des Bohr- bzw. Meißelge­ rätes Vorkehrungen zur Unschädlichmachung des bei der Bearbeitung entstehenden Staubes zu treffen.
Aus der deutschen Patentschrift 648 310 ist eine Vor­ richtung bekannt, die aus einer vor dem Bohrlochmund angeordneten Wasserspritzdüse besteht, die als Um­ laufventil ausgebildet ist und bei der durch Wasserdruck ein Kolbenventil betätigt wird, das die Preßluftzufuhr zum Bohrhammer überwacht. Die Anordnung dieser Düse ist relativ kompliziert, da sie sich auf einer Stange befindet, die wiederum ihrerseits mittels zweier Befesti­ gungselemente fest mit der Wand verbunden ist, an der sich die zu bearbeitende Stelle befindet. Muß die Düse auf eine bestimmte Stelle an der Wand eingerichtet wer­ den, so ist das Bewegen der Düse nur entlang der Stange möglich. Das Einrichten der Düse rechtwinklig zu ihrer Verschieberichtung ist nur möglich, wenn die Stange zusammen mit den Befestigungselementen von der Wand entfernt und an der richtigen Stelle wieder mon­ tiert wird.
Aus einer weiteren Patentschrift, der DE 28 10 606 C2, ist ein Meißel bekannt, der wenigstens eine, einen Hochgeschwindigkeitsflüssigkeitsstrahl aus Hochdruck­ flüssigkeit bildende und zu einem Arbeitsbereich des Meißels sendende Düsenvorrichtung aufweist. Durch das schlagende Arbeiten des Meißels werden im Ge­ stein Haarrisse erzeugt. Flüssigkeit, insbesondere Was­ ser, dringt dabei in die Haarrisse ein und wird beim tieferen Eindringen des Meißels in homogenes Gestein bei den aufeinander folgenden Schlägen wechselweise unter Druck gesetzt. Dies führt zu einer hydraulischen Spaltwirkung im Gestein.
Da normale Meißel keine unbeschränkte Standzeit haben, müssen diese an ihrer Schneide bzw. Spitze nach einer gewissen Zeit nachgeschliffen werden. Betrachtet man nun einen Meißel, der eine oder mehrere Düsen­ vorrichtungen im Schneiden- bzw. Spitzenbereich auf­ weist, so kann man sich vorstellen, daß diese Öffnungen nicht lange unbeschädigt bleiben. Durch das Schlagen des Meißels auf den zu bearbeitenden Grund tritt im Meißelspitzen- bzw. Schneidenbereich eine Stauchwir­ kung auf. Durch diese Stauchwirkung beginnt sich nun dieses Material des Meißels zu verformen und ver­ schließt diese Öffnungen, die grundsätzlich eine Schwä­ chung des Meißelspitzen- bzw. Schneidenbereiches dar­ stellen. Meißel dieser Art weisen keine langen Standzei­ ten auf.
Nach der Patentschrift US 1398100 weist ein handgeführtes pneumatisches Bohrgerät zur Bearbeitung von Gestein mit Bohrwerkzeugen unter Zuführung von Flüssigkeit mittels ein er Düse, welche am handgeführten Gerät angeordnet ist, eine zum Bearbeitungsbereich gerichtete Mündung auf. Insbesondere bei langen Werkzeugen ist ein langer, stark fokussierter Flüssigkeitsstrahl notwendig.
Durch die Staubentwicklung während der Bearbei­ tung von Beton, Gestein und dergleichen werden die Sicht des Bedienungspersonals behindert und die Um­ weltverhältnisse negativ beeinflußt. Eine weitere uner­ wünschte Begleiterscheinung ist die Erwärmung des Werkzeuges während des Bearbeitungsvorganges, die zu kürzeren Standzeiten führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bohr- und Meißelgerät zu schaffen, das frei ist von den vorher genannten Nachteilen und die Bearbeitung von Beton, Gestein und dergleichen mit Bohr- und Meißelwerkzeu­ gen unter weitgehender Vermeidung der lästigen Staubentwicklung erlaubt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Düse am Tiefenanschlag am handgeführten Gerät angeordnet ist und eine zum Bear­ beitungsbereich gerichtete Mündung aufweist.
Durch eine einfache, platzsparende und ohne großen Arbeitsaufwand am Gerät angeordnete Vorrichtung wird dem zu bearbeitenden Bereich Flüssigkeit zuge­ führt, die Staubentwicklung verhindert und die Stand­ zeit der Werkzeuge durch Kühlung erhöht.
Als Düse kann eine Sprühdüse verwendet werden, die einen Sprühnebel erzeugt, der sich kegelförmig über dem zu bearbeitenden Bereich ausbreitet und den Staub befeuchtet. Flüssigkeit wird dabei unter Druck in nur einer Leitung der Düse zugeführt.
Ferner besteht die Möglichkeit der Verwendung ei­ ner Düse, die mehrere Zuleitungskanäle besitzt. Durch eine bestimmte Anordnung von zwei oder mehreren Zuleitungskanälen kann Druckluft in einem Zuleitungs­ kanal Wasser aus einem anderen Zuleitungskanal beim Ausströmen mitreißen und somit einen Sprühnebel er­ zeugen.
Speziell bei Abbauarbeiten mit Meißelhämmern ist es vorteilhaft, mit mehreren Düsen, die an einem Ring an­ geordnet sind, eine größere Sprühnebelfläche zu erzeu­ gen. Damit können auch größere Gesteinsbrocken an­ gefeuchtet werden und erzeugen somit keinen Staub mehr, wenn sie zu Boden fallen.
Vorteilhaft ist die Verstellbarkeit der Düse in ihrer Lage gegenüber dem Gerät.
Speziell bei Bohr- und Meißelgeräten ist es zweckmä­ ßig, wenn die Düse in ihrem Winkel und in Radialrich­ tung in Bezug auf die Längsachse des Bohr- bzw. Mei­ ßelwerkzeuges einstellbar ist. Insbesondere bei Bohrern und Meißeln mit unterschiedlichen Längen ist die Längsverstellbarkeit der Düse gegenüber dem Gerät notwendig.
Durch die abnehmbare Anordnung der Düse am Ge­ rät wird eine hohe Flexibilität erreicht. Nicht immer ist der Einsatz einer Wasserspritzdüse notwendig bzw. möglich. Speziell bei Arbeiten im Wohnbereich oder wenn Sicherheitsvorschriften die Anwendung von Flüs­ sigkeit nicht erlauben, ist die Abnehmbarkeit der Düse von großem Vorteil. Aus der Sicht der Trennbarkeit der Düse vom Gerät ist es vorteilhaft, wenn die Befestigung mittels einer Schraubverbindung oder eines Schnellver­ schlusses durchgeführt wird.
Einige den Oberbegriff betreffende Geräte besitzen einen Tiefenanschlag, der in Längsachse des bearbeiten­ den Werkzeuges verstellbar ist. Ein solcher Tiefenan­ schlag eröffnet die Möglichkeit, die Düse einfach und kostengünstig in Längsrichtung einstellen zu können, indem die Düse auf dem Tiefenanschlag aufsteckbar an­ geordnet wird. Somit benötigt man keine zusätzliche Halterung bzw. Bohrung.
Die zur Bearbeitung notwendige Flüssigkeit wird ei­ nem Flüssigkeitsbehälter entnommen, der mit der Düse mit wenigstens einer Leitung verbunden ist. Es besteht dabei die Möglichkeit, den Flüssigkeitsbehälter im oder außen am Gehäuse des handgeführten Elektrogerätes anzuordnen. Abgesehen von dem geringen Mehrge­ wicht, das die Flüssigkeit bildet, kann das Gerät genau gleich verwendet werden, wie bei Trockenbearbeitung. Da keine weiteren Verbindungen zu einem externen Behältnis bestehen, kann mit dem Bohr- und Meißelge­ rät in sämtlichen Lagen gearbeitet werden.
Speziell bei langer Bearbeitungszeit ist die Verwen­ dung eines Flüssigkeitsbehälters, der mittels eines Schnellverschlusses am Gerät angeordnet ist, besonders geeignet. Es kann somit der leere Flüssigkeitsbehälter sehr schnell mit einem vollen Ersatzflüssigkeitsbehälter ausgewechselt werden. Somit entstehen kurze Neben­ zeiten, die sich positiv auf die Gesamtbearbeitungszeit auswirken.
Die für die Bearbeitung notwendige Flüssigkeitsmen­ ge ist von Fall zu Fall verschieden. Diese Menge kann entweder an der Düse mittels eines Durchflußventils oder an der Flüssigkeitspumpe geregelt werden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Flüssigkeits­ druck zu erzeugen. Bei einer Form der Flüssigkeits­ druckerzeugung wird Druckluft in einen Behälter ge­ preßt, der sich dann gleichmäßig über die gesamte Flüs­ sigkeitsoberfläche ausbreitet und diese beaufschlagt.
Eine weitere Form der Flüssigkeitsdruckerzeugung ist die Verwendung einer Pumpe, die mit dem Flüssig­ keitsbehälter in Verbindung ist. Diese Pumpe kann in oder außen am Flüssigkeitsbehälter angeordnet sein.
Für den Transport der Flüssigkeit zur Düse, die mit Druck mittels Pumpe oder Druckluft beaufschlagt ist, benötigt man nur eine Verbindungsleitung.
Eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung ist die Steuerung der Flüssigkeitszufuhreinrichtung über den Betätigungsschalter des Gerätes. Dadurch ist die Flüs­ sigkeitszufuhr gewährleistet für den Zeitraum der ge­ samten Bearbeitungsdauer.
Von Vorteil ist die Anordnung eines weiteren Schal­ ters, der getrennt vom Betätigungsschalter steuerbar ist. Es gibt zwei verschiedene Arten, diesen weiteren Schal­ ter in die Steuerung einzubauen. Zum einen kann in Form einer Sicherheitseinrichtung dieser weitere Schal­ ter nur betätigt werden, wenn der Betätigungsschalter aktiviert ist. Das bedeutet, daß nur Flüssigkeit der zu bearbeitenden Stelle zugeführt werden kann, wenn auch das Bohr- und Meißelgerät in Betrieb ist. Zum anderen besteht die Möglichkeit, den weiteren Schalter unab­ hängig, ob der Betätigungsschalter des Gerätes ge­ drückt ist oder nicht, zu betätigen. Damit kann die Flüs­ sigkeitszufuhr aktiviert werden, ohne daß das Gerät in Betrieb ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeich­ nung, die als Ausführungsbeispiel einen Bohr- und Mei­ ßelhammer im Arbeitseinsatz wiedergibt, näher erläu­ tert.
Bei dem dargestellten Gerät handelt es sich um einen Bohr- und Meißelhammer. Dieser besteht aus einem Motorgehäuse 1, an das ein nicht dargestelltes Getriebe in einem Getriebegehäuse 7 und ein Handgriff 3 mit Betätigungsschalter 4 angesetzt ist. Das Getriebe er­ zeugt eine Schlagbewegung für einen Meißel 5. Dem Motorgehäuse 1 vorgelagert in Richtung Meißel 5 ragt ein Handgriff 6 vom Getriebegehäuse 7 ab. Der Bohr- und Meißelhammer dient der Einstellung von Bohrlö­ chern und dem Abtragen von Gestein.
An einer Klemmvorrichtung 9 für den Handgriff 6 befindet sich ein Tiefenanschlag 8. Auf diesem ist eine Düse 10 aufsteckbar angeordnet. Die Mündung 14 der Düse 10 weist in Richtung Meißelspitze 15. Mit einem Flüssigkeitsbehälter 11, der mit dem Gerät abnehmbar verbunden ist, wird die Düse über eine Zuleitung 12 mit Wasser versorgt. Das Wasser wird mit einer Pumpe 13 unter Druck der Düse 10 zugeleitet und verläßt diese durch die Mündung 14 in Form eines Sprühnebels. Die Steuerung der Pumpe 13 erfolgt mit dem Betätigungs­ schalter 4 über eine Steuerleitung 16. Durch Bohren oder Meißeln abgetragenes Material wird durch den Sprühnebel befeuchtet und fällt ohne Staubentwicklung zu Boden.

Claims (10)

1. Handgeführtes Bohr- und Meisselgerät, zur Bearbeitung von Beton, Gestein und dergleichen mit Bohr- und Meisselwerkzeugen (5) unter Zuführung von Flüssigkeit mittels einer Düse (10), welche am handgeführten Gerät angeordnet ist und eine zum Bearbeitungsbereich gerichtete Mündung (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet dass das Gerät elektrisch angetrieben ist und einen Tiefenanschlag (8) aufweist, an welchem die Düse (10) festlegbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (10) eine Sprühdüse ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Düse (10) in ihrer Lage gegenüber dem Gerät verstellbar ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (10) mit dem handge­ führten Elektrogerät abnehmbar verbunden ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (10) mit einem Flüs­ sigkeitsbehälter (11) in Verbindung steht.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsbehälter (11) im oder außen am Gehäuse des handgeführten Elektrogerätes ange­ ordnet ist.
7. Gerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Flüssigkeitsbehälter (11) mit einer Druckluftzuleitung verbunden ist.
8. Gerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mit dem Flüssigkeitsbehälter (11) eine Pumpe (13) verbunden ist, um Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsbehälter (11) zur Düse (10) zu pumpen.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (10) über den Betäti­ gungsschalter (4) des handgeführten Elektrogerä­ tes steuerbar ist.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Düse (10) getrennt vom Betätigungsschalter (4) über einen weiteren Schalter steuerbar ist.
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