DE4022827A1 - Einrichtung zum verschluss mit mindestens einem doppelanschlag, insbesondere fuer fenster, fenstertueren und tueren - Google Patents

Einrichtung zum verschluss mit mindestens einem doppelanschlag, insbesondere fuer fenster, fenstertueren und tueren

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Verschluß mit mindestens einem Doppelanschlag, insbeson­ dere für Fenster, Fenstertüren oder Türen, die im we­ sentlichen aus einem Rahmen und mindestens einem Seiten­ flügel bestehen, die aus profilierten Elementen gebil­ det und ggf. durch profilierte Verstärkungselemente verstärkt sind.
Es ist bekannt, daß die Abdichtung der Verschlußein­ richtungen bei mehreren bekannten Anschlägen mittels Dichtungen aus Gummi oder einem ähnlichen Material er­ folgt, welche auf dem Rahmen und den Fensterflügeln, Fenstertüren oder Türen angebracht sind.
Bei Verschlußeinrichtungen mit doppeltem Anschlag ist eine Druckdichtung im Inneren des Flügels und die andere außen an dem Rahmen angebracht.
Bei den bekannten Verschlußeinrichtungen mit dreifachem Anschlag wird die Abdichtung durch mindestens zwei inne­ re, feste Dichtungen am Flügel und eine Abdichtung, die am Rahmen befestigt ist, bewirkt.
Während der Öffnung des Fensters, der Fenstertüre oder der Türe weist das Einsetzen einer oder mehrerer Dich­ tungen in den Rahmen den Hauptnachteil auf, daß diese Dichtungen infolge ihrer exponierten Stellung sehr ver­ letzbar sind. Tatsächlich werden diese Dichtungen bei der Installation der Rahmen oder während der Verputz­ arbeiten durch Mörtelspritzer ernsthaft beschädigt. Außerdem ruft ihre Anordnung an einer Durchgangsstelle (dem Rahmen) unvermeidbar ihre Beschädigung durch Ver­ formen oder Losreißen während des Durchganges von Perso­ nen oder Gegenständen hervor.
Bei den bestehenden Systemen mit den gleichen Abschlüs­ sen in den Flügeln und in den Rahmen sind die Falze der Rahmen und die Gegenfalze der Flügel einfach umgekehrt, was mit wesentlichen Konzessionen verbunden ist, nämlich mit der Verkleinerung der Überlappungsflächen infolge der Notwendigkeit, zwischen den Rahmen und den Flügeln ein Spiel von ca. 12 mm vorzusehen, um Beschläge einset­ zen zu können. Hierdurch und infolge des Vorhandenseins der zahlreichen Befestigungsnuten, insbesondere im Rah­ men, ergibt sich die Unmöglichkeit, die entsprechenden Falze schnell zu reinigen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu­ grunde, eine Verschlußeinrichtung mit mindestens einem Doppelanschlag zu schaffen, der einerseits das Einsetzen der Dichtungsanordnungen, insbesondere der inneren Dich­ tung in dem Flügel, ermöglicht und andererseits das Ein­ setzen des Fensterwerkes sowohl in den Rahmen als auch in den Türflügel, wobei die gleichen Befestigungs- und Dichtungselemente ebenso wie das gleiche Profil zur Aus­ führung des Rahmens und des Flügels benutzt werden, und wobei es weder erforderlich ist, die Abschnitte während des Abschneidens der Profilelemente umzukehren noch die geschweißten Einfassungen der Flügel oder der Rahmen zum Entgraten zu schwenken.
Die gestellte Aufgabe wird durch eine Einrichtung zum Verschluß gemäß Anspruch 1 gelöst.
In den Unteransprüchen sind wertvolle Erweiterungen und Bereicherungen der Verschlußeinrichtung gemäß Anspruch 1 dargestellt.
Die Erfindung soll anhand der Zeichnungen beispielhalber näher erläutert werden.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Rahmens und eines Flügels mit doppeltem Anschlag gemäß dem be­ kannten Stand der Technik.
Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht eines Flügels und eines Rahmens mit Dreifachanschlag gemäß dem bekannten Stand der Technik.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht eines Rahmens und eines Flügels, die mit der Einrichtung gemäß der Erfindung versehen ist.
Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht eines Rahmens und eines Flügels, der vom gleichen Profil stammt und mit der Einrichtung gemäß der Erfindung versehen ist.
Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht eines Flügels und eines Rahmens, die in Fig. 4 dargestellt und durch ein Stützprofil verlängert sind.
Fig. 6 zeigt eine Schnittansicht eines Flügels und eines Rahmens, die in Fig. 4 dargestellt und durch einen Rolladenfalz verlängert sind.
Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht eines Flügels und eines Rahmens, die in Fig. 4 dargestellt und durch ein Verbreiterungselement verlängert sind.
Fig. 8 zeigt eine Schnittansicht von Fensterkreuzen mit zwei Flügeln, die mit der Einrichtung ge­ mäß der Erfindung versehen sind.
Gemäß der Erfindung ist die Verschlußeinrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die profilierten Elemente 9 der Flü­ gel 1, 1′ in Höhe ihrer äußeren Überdeckungsflächen 7 mit den profilierten Elementen 10 des Rahmens 2 Befesti­ gungseinrichtungen 3 mit mindestens einer Dichtung 5 aufweisen.
Die Befestigungseinrichtungen 3 können selbstverständ­ lich verschiedene Formen aufweisen, nämliche Formstücke oder komplementäre Profile, Riefen, Nuten od. dgl., wel­ che durch verschiedene Befestigungsarten, wie z. B. Kleben, Klipsen od. dgl., eingesetzt werden können. Außerdem können zahlreiche verschiedene Formen der Dich­ tungen 5, wie z. B. Lippendichtungen, Röhrendichtungen, Schaumstoffdichtunngen, hohle oder volle Dichtungen usw., vorgesehen sein, wobei die Befestigungseinrichtun­ gen 3 in verschiedener Weise eingsetzt werden können, nämlich frontal, seitlich oder schräg.
ln der folgenden Beschreibung wird bei einem Ausfüh­ rungsbeispiel der Vorrichtung gemäß der Erfindung ein Rahmen 2 mit zwei Flügeln 1, 1′ dargestellt, wobei die Verschlußeinrichtung in gleicher Weise auch auf einen Rahmen 2, der mit einem oder mehr als zwei Flügeln 1, 1′ versehen ist, anwendbar ist.
Gemäß einem Kennzeichen der Erfindung sind, wie in Fig. 3 gezeigt, die Befestigungseinrichtungen 3 in Form einer Nut 3 ausgeführt, die insbesondere die Befestigung der Dichtung 5 an den Flügeln 1, 1′ ermöglicht.
Wie ebenfalls in Fig. 3 dargestellt, weisen die Profil­ elemente 10, die den Rahmen 2 bilden, außerdem in Höhe ihrer äußeren Überdeckungsflächen 7 mit den profilierten Elementen 9 der Flügel 1, 1′ und in unmittelbarer Nähe der Nut 3 in gleicher Weise eine Nut 11 auf, welche ent­ weder die Befestigung einer Dichtung 19 auf dem Rahmen 2 oder die Befestigung der Dichtung 5 auf den Flügeln 1, 1′ erlaubt.
Auf diese Weise ist es gemäß der Erfindung möglich, eine Verschlußeinrichtung entweder mit einer äußeren Dichtung 19 auf dem Rahmen 2 oder mit einer äußeren Dichtung 5 auf den Flügeln 1, 1′ entsprechend den Wünschen des Be­ nutzers oder den Zwängen der Fabrikation oder der Kon­ struktion zu verwirklichen.
Während die Flügel 1, 1′ sich in geschlossener Position befinden, d. h. wenn die zwei Nuten 3 und 11 sich in un­ mittelbarer Nachbarschaft zueinander befinden, sind ihre Konfiguration und ihre Stellung derart, daß einerseits im Falle des Einsatzes einer Dichtung 19 in der Nut 11 sich diese auf der Wand 27 des Profils 9 des Flügels 1 oder 1′ über der Nut 3 abstützt und daß andererseits im Falle des Einsetzens der Dichtung 5 in die Nut 3 diese sich auf der Wand 28 des Profils 10 des Rahmens 2 unter­ halb der Nut 11 abstützt.
In dem besonderen Fall der Verschlußeinrichtung mit dop­ peltem Anschlag ist die innere Dichtung 6 beispielsweise eine unter Druck stehende Lippendichtung, die an den profilierten Elementen 9 der Flügel 1, 1′ mittels einer Nut 4 befestigt ist und so die Abdichtung in Höhe der Überdeckungsflächen 8, 8′ entsprechend der profilierten Elemente 9 der Flügel 1, 1′ und der profilierten Elemen­ te 10 des Rahmens 2 gewährleistet. Auf diese Weise wird eine Dekompressionskammer 29 zwischen dem Rahmen 2 und den Flügeln 1, 1′ erzeugt.
Für Verschlußeinrichtungen mit Mehrfachanschlag ermög­ licht das Einsetzen der Dichtungen am Flügel 1, 1′ in Höhe aller Überdeckungsflächen der profilierten Elemente des genannten Flügels 1, 1′ mit den profilierten Elemen­ ten des Rahmens 2 und insbesondere gemäß der Erfindung das Einsetzen der äußeren Dichtung 5 in den Flügel 1, 1′ mehrere aufeinanderfolgende und unabhängige Dekompres­ sionskammern abzugrenzen.
Das Einsetzen der Dichtungsanordnung 5, 6 der Verschluß­ einrichtung in den Flügel 1, 1′ ermöglicht, die Herstel­ lung der Rahmen 2 wesentlich zu erleichtern, indem daran erinnert wird, daß dieser infolge der größeren Abmessun­ gen der ihn bildenden Elemente normalerweise wesentlich schwieriger herzustellen ist als die Flügel.
Gemäß einem anderen Kennzeichen der Erfindung ist die äußere Dichtung 5, die in die Nut 3 eingesetzt ist, bei­ spielsweise eine zusammendrückbare Röhrendichtung.
Eine derartige Röhrendichtung 5 weist den Vorteil auf, einerseits eine größere Berührungsfläche in Höhe des Rahmens 2, und somit eine ausgezeichnete Abdichtung zu bilden, und andererseits größere Quetschungen und vari­ able Drücke zu unterstützen, welche in gewissen Fällen Fehler im parallelen Verlauf aufheben können, die zwi­ schen dem Flügel 1, 1′ und dem Rahmen 2 plötzlich ein­ treten können.
Wie in Fig. 3 gezeigt, ist die Nut 11 des Rahmens 2 in ihrem oberen Teil durch eine äußere Fläche 12 begrenzt, die so die zwischen der Nut 3 und den Flügeln 1, 1′ an­ geordnete Dichtung 5 schützt.
Die äußere Fläche 12 überdeckt einen großen Teil der Dichtung 5 und insbesondere ihre Berührungsfläche mit dem Rahmen 2, d. h. die genaue Stelle, wo die Güte der Abdichtung zwischen dem Rahmen 2 und dem Flügel 1, 1′ bestimmt wird.
Außerdem verhindert die äußere Fläche 12 infolge ihrer Ausbildung einesteils das Eindringen von Gegenständen in die Nut 11 und andernteils den direkten Zutritt von außen an der Dichtung 5 und schließlich das direkte Aus­ setzen der genannten Dichtung 5 der Witterung oder der Sonnenstrahlung, welche mit der Zeit die äußere Hülle der Dichtung 5 verhärtet und so die Dichtheit in Höhe der Verbindung des Rahmens 2 mit den Flügeln 1, 1′ ge­ fährdet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung haben die Falze 13′, 13 des Rahmens 2 und der Flügel 1, 1′ in vorteilhafter Weise eine identische Aus­ bildung, d. h. eine innere Nut 14 für die Befestigung der Abschlüsse 18, eine Stützfläche 15 für das Glaswerk 17, eine Aufnahmenut 16 für eindringendes Wasser und eine Nut 11 zur Befestigung einer Dichtung 19, wobei die genannte identische Ausbildung außerdem die Befestigung eines Glases 17, der Abschlüsse 18 und der Dichtung 19 des Glases ermöglicht, und zwar entweder auf dem Flügel 1, 1′ im Falle zu öffnender Fenster, Fenstertüren oder Türen oder auf dem Rahmen 2 im Falle fester Fenster, Fenstertüren oder Türen.
Hieraus ergibt sich die Einfachheit der Lagerverwaltung ebenso wie die Rationalisierung der Fabrikation der ver­ schiedenen Befestigungselemente 18, 19 der Gläser 17 und somit eine Verringerung der Produktionskosten.
Um die Herstellung der Rahmen 2 und der Flügel 1, 1′ zu rationalisieren, ist, wie in Fig. 4 gezeigt, das den Rahmen bildende Profil 10 genau identisch mit dem die Flügel 1, 1′ bildenden Profil 9, ohne daß die Profilele­ mente 9, welche den Rahmen 2 bilden, umgekehrt in bezug auf diejenigen, welche die Flügel 1, 1′ bilden, sind, wobei die genannten Elemente 9 des Rahmens 2 und der Flügel 1, 1′ mit dem gleichen Verstärkungsprofil 20 ver­ sehen sind.
Die Benutzung des gleichen Profils 9 für die Ausführung der Flügel 1, 1′ und des Rahmens 2 ermöglicht für diese Ausführungsart einer Verschlußeinrichtung mittels eines einzigen Profiles 9 die Ausbildung der Druckkammer 29 von den durch die Falze 13 aufgelegten Zwängen zu be­ freien. Auf diese Weise sind bei dieser Ausführungsform die Überdeckungsflächen 7, 7′ und 8, 8′ nicht mehr durch die normalisierten Abmessungen der Falze 13, insbsondere durch ihre Höhe, begrenzt.
Es ist auch möglich, gemäß einem Kennzeichen der Erfin­ dung und wie in den Fig. 5, 6 und 7 dargestellt, die Elemente des Profils 9, welches den Rahmen 2 bildet, durch mindestens eine Rolladengleitführung 22 oder durch mindestens ein profiliertes Stützelement 23 oder durch mindestens ein verbreitertes Element 24 oder schließlich durch mindestens einen Zapfen zu verlängern, wobei die genannten Elemente am Rahmen 2 mittels einer Befesti­ gungslasche 21 befestigt sind, die in eine Nut 3 des ge­ nannten Rahmens 2 eingreift.
Der Rahmen 2 ist daher sehr leicht veränderbar, und sei­ ne Konfiguration kann den Wünschen des Benutzers ohne zusätzliche Befestigungseinrichtungen im Hinblick auf die Erstreckung des Rahmens 2, insbesondere durch die Verlängerungselemente 22, 23, 24, angepaßt werden.
Die Verbindung durch Klipsen der genannten Befestigungs­ lasche 21 mit der Nut 3 des Rahmens 4 kann in vorteil­ hafter Weise durch Klebung der Kontaktflächen verstärkt werden.
ln dem Fall, wo, wie in Fig. 8 gezeigt, der Rahmen 2 mit zwei Flügeln 1, 1′ versehen ist, ist es in gleicher Wei­ se möglich, die Verschlußeinrichtung gemäß der Erfindung in Höhe der Überdeckungsflächen der zwei Flügel 1, 1′ einzusetzen, indem die entsprechende Seite des Flügels 1′ in ein Profil 25 entsprechend eingestellt und mit einem Schlagprofil 26 versehen ist, welches eine Nut 11 und eine äußere Fläche 12 aufweist, die identisch derje­ nigen des Profils 9 des Rahmens 2 und des Flügels 1 ist, wobei die zwei Profile 9, 25 mit dem gleichen Ver­ stärkungsprofil 20 versehen sind.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung sind die den Rahmen 2 und die Flügel 1, 1′ bildenden Profile 9, 10 in vorteilhafter Weise aus Polychlorid des Vinyls hergestellt. Sie sind daher praktisch unverrottbar und wenig empfindlich gegen Temperatur- oder Feuchtigkeits­ veränderungen.
Außerdem sind die profilierten Elemente beim Zusammenbau durch thermische Schweißung der äußeren entsprechenden Enden bei der Herstellung der Rahmen oder der Flügel vollkommen dicht. Die Verstärkungsprofile 20 können in vorteilhafter Weise aus Stahl bestehen, wodurch keine Korrosion eintritt.
ln bezug auf die vorbekannten Verschlußeinrichtungen ge­ mäß Fig. 1 oder Fig. 2 weist die Einrichtung gemäß der Erfindung die folgenden Vorteile auf, nämlich einerseits die Möglichkeit, jegliche Dichtungen 5, 6 auf den Flü­ geln 1, 1′, insbesondere die äußere Dichtung 5, einzuset­ zen und andererseits die Möglichkeit, den Rahmen 2 und die Flügel 1, 1′ mit einem einzigen Profil 9 auszufüh­ ren, wobei ebenso der genannte Rahmen 2 veränderbar ist, ohne daß die Überdeckungsflächen 7, 7′ und 8, 8′ vermin­ dert werden.
Die Erfindung ist nicht auf die in den Zeichnungen dar­ gestellten Ausführungsformen beschränkt. Es sind viel­ mehr Abwandlungen möglich, insbesondere im Hinblick auf die Bildung der verschiedenen Elemente oder die Erset­ zung durch äquivalente Elemente, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.

Claims (8)

1. Einrichtung zum Verschluß mit mindestens einem Dop­ pelanschlag, insbesondere für Fenster, Fenstertü­ ren oder Türen, bestehend im wesentlichen aus einem Rahmen und mindestens einem Flügel, die aus Profil­ elementen hergestellt sind und ggf. durch Profil­ elemente vestärkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilelemente (9) der Flügel (1, 1′) in Höhe ihrer äußeren Überdeckungsflächen (7) mit den pro­ filierten Elementen (10) des Rahmens (2) Befesti­ gungseinrichtungen (3) mit mindestens einer Dich­ tung (5) aufweisen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Befestigungseinrichtungen (3) aus einer Nut (3) bestehen, welche insbesondere die Be­ festigung der Dichtung (5) an den Flügeln (1, 1′) ermöglicht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die den Rahmen (2) bildenden Profilelemen­ te (10) außerdem in Höhe ihrer äußeren Überdec­ kungsflächen (7′) mit den Profilelementen (9) der Flügel (1, 1′) und in unmittelbarer Nähe der Nut (3) in gleicher Weise eine Nut (11) aufweisen, um entweder die Befestigung einer Dichtung (19) an dem Rahmen (2) oder die Befestigung einer Dichtung (5) an den Flügeln (1, 1′) zu gewährleisten.
4. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere, in die Nut (3) eingesetzte Dichtung (5) eine zusammendrückbare Röhrendichtung ist.
5. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (11) des Rahmens (2) in ihrem oberen Teil durch eine äußere Fläche (12) begrenzt ist, um die in die Nut (3) der Flügel (1, 1′) eingesetzte Dichtung (5) zu schüt­ zen.
6. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das den Rahmen (2) bil­ dende Profil (10) genau identisch mit demjenigen Profil (9) ist, welches die Flügel (1, 1′) bildet, wobei die Profilelemente (9) des Rahmens (2) und der Flügel (1, 1′) mit dem gleichen Verstärkungs­ profil (20) versehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die den Rahmen (2) bildenden Profilelemen­ te (9) durch verschiedene Elemente verlängert sind, nämlich entweder durch mindestens eine Rolladen­ gleitführung (22) oder durch mindestens ein profi­ liertes Abstützelement (23) oder durch mindestens ein verbreitertes Element (24) oder durch minde­ stens einen Zapfen, wobei die genannten Elemente am Rahmen (2) mittels einer Befestigungslasche (21) befestigt sind, die in die Nut (3) des genannten Rahmens (2) eingreift.
8. Einrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rahmen (2) und die Flügel (1, 1′) bildenden Profile (9, 10) aus einem Polychlorid des Vinyls bestehen.
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