DE4034497C1 - - Google Patents

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DE4034497C1 DE4034497A DE4034497A DE4034497C1 DE 4034497 C1 DE4034497 C1 DE 4034497C1 DE 4034497 A DE4034497 A DE 4034497A DE 4034497 A DE4034497 A DE 4034497A DE 4034497 C1 DE4034497 C1 DE 4034497C1
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    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/48Sulfur compounds
    • B01D53/50Sulfur oxides
    • B01D53/501Sulfur oxides by treating the gases with a solution or a suspension of an alkali or earth-alkali or ammonium compound
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F11/00Compounds of calcium, strontium, or barium
    • C01F11/46Sulfates
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Gipsreinigung unter Verwendung von Hydrozyklonen. Gipssuspensionen, die auf diese Art gereinigt werden, fallen vorzugsweise in Rauchgasentschwefelungsanlagen an, die mit wäßrigen Suspensionen von Kalkstein minderer Qualität betrieben werden.
Hydrozyklone werden in der Technik in vielfältiger Weise für die Klassierung und/oder Eindickung wäßriger Suspensionen eingesetzt. Derartige Apparatekombinationen sind bereits im Aufsatz von W. Gundelach/H.F. Trawinski, "Der Hydrozyklon" in: Chemie-Ing.-Techn., 32. Jahrg. (1960), Heft 4, Seiten 279-284, beschrieben worden. Nach der DE-PS 36 07 191 verwendet man Hydrozyklone auch zur Ausschleusung von gelöstem Salz und Feinstpartikeln aus Absorptionslösungen von Rauchgasentschwefelungsanlagen - also zur Ausschleusung von Gips.
Nachteilig bei den bisher vorgeschlagenen Verfahren bzw. Apparatekombinationen ist die noch ungenügende Trennung von Gipspartikeln und inerten Feinstpartikeln sowie die ungünstige Gesamtflüssigkeitsbilanz.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gips hoher Reinheit, vorzugsweise in mit minderwertigem Kalkstein betriebenen Rauchgasentschwefelungsanlagen, zu erzeugen, ohne dabei die Gesamtwasserbilanz zu verschlechtern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe daduch gelöst, daß eine mit Hilfe einer Kalksteinsuspension gewonnene wäßrige Gipssuspension einer ersten Hydrozyklonstufe zugeführt wird, die mit einer Unterlauf-Feststoffkonzentration von 60 bis 80 Gew.-% arbeitet und deren Überlauf in einen Vorlagetank geleitet wird. Der Unterlauf der ersten Hydrozyklonstufe wird in einem Suspensionstank auf eine Feststoffkonzentration von 5 bis 20 Gew.-% verdünnt und einer zweiten Hydrozyklonstufe zugeführt, deren Überlauf auch in den Vorlagetank der ersten Hydrozyklonstufe eingeleitet wird. Der im Unterlauf der zweiten Hydrozyklonstufe mit einer Feststoffkonzentration von 40 bis 60 Gew.-% enthaltene Gips wird mittels eines Bandfilters oder einer Zentrifuge abgetrennt und aus dem Prozeß ausgeschleust. Die im Vorlagetank gesammelten Überläufe der ersten und zweiten Hydrozyklonstufen werden einer dritten Hydrozyklonstufe zugeführt. Der Überlauf der dritten Hydrozyklonstufe wird einem Eindicker zugeführt und darin von Feststoffteilchen befreit. Die Verunreinigungen, die sich im Unterlauf der Eindickerstufe befinden, werden dort abgezogen und entsorgt. Sie bestehen aus feinstteiligen Verunreinigungen des Gipses oder bei Rauchgasentschwefelungsanlagen aus den im verwendeten Kalkstein enthaltenen inerten Partikeln sowie den im Rauchgas enthaltenen und mitausgewaschenen Partikeln wie Schwermetalloxiden, Asche, Ruß. Das anfallende, auf eine Feststoffkonzentration von <2 g/l eingestellte Klarwasser des Eindickers wird über einen Zwischentank in den der ersten Hydrozyklonstufe nachgeschalteten Suspensionstank geleitet und zur Verdünnung des Unterlauf der ersten Hydrozyklonstufe eingesetzt. Der Unterlauf der dritten Hydrozyklonstufe wird zur Herstellung einer Kalksteinsuspension verwendet, die in der Rauchgasentschwefelungsanlage zur Gewinnung der Gipssuspension eingesetzt und anschließend der ersten Hydrozyklonstufe zugeführt wird.
Die Vorteile des Verfahrens werden darin gesehen, daß es gelingt,
  • a) die aus feinstteiligen Feststoffpartikeln bestehenden Verunreinigungen gezielt auszuschleusen,
  • b) durch den Wiedereinsatz des Eindickerklarlaufs zur Verdünnung der stark eingedickten Suspension der ersten Hydrozyklonstufe die Flüssigkeitsbilanz des Gesamtprozesses nicht negativ zu beeinflussen und
  • c) als Endprodukt einen entwässerten Gips mit einem mindestens 95%igen Reinheitsgrad auch beim Einsatz von stark verunreinigten Ausgangssuspensionen zu gewinnen.
Vorteilhaft ist also zum einen die günstige Wasserbilanz des Rauchgasentschwefelungsverfahrens und zum andern das Einbringen von Kristallisationskeimen für den Gips in die Kalksteinsuspension.
Falls eine sehr große Menge an Verunreinigungen abgetrennt werden muß oder falls ein höherer Reinheitsgrad des Gipses gefordert ist, werden zwischen die erste und zweite Hydrozyklonstufe eine oder mehrere Hydrozyklonstufen und zugehörige Suspensionstanks geschaltet, die analog der ersten Hydrozyklonstufe sowie nachfolgendem Suspensionstank betrieben werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend näher erläutert.
Eine innerhalb einer nach einem Naßverfahren arbeitenden Rauchgasentschwefelungsanlage anfallende Gipssuspension mit einem Feststoffgehalt von 10 Gew.-% wird über eine Förderleitung (9) in den Hydrozyklon (1) eingeleitet, dessen Unterlauf (11) mit einem Feststoffgehalt von 70 Gew.-% betrieben wird. Der Überlauf (10) der ersten Hydrozyklonstufe wird in einen Vorlagetank (2) geleitet. Der Unterlauf (11) der ersten Hydrozyklonstufe wird in einen Suspensionstank (39) auf einen Trockensubstanzgehalt von 10 Gew.-% verdünnt und über die Leitung (12) einer zweiten Hydrozyklonstufe (4) zugeführt, deren Überlauf (13) auch in den Vorlagetank (2) der ersten Hydrozyklonstufe (1) geleitet wird. Der im Unterlauf (14) der zweiten Hydrozyklonstufe enthaltene Gips wird mit einem Bandfilter (5) abgetrennt und entwässert und somit aus dem Prozeß ausgeschleust. Der gemeinsame Überlauf (15) der ersten und zweiten Hydrozyklonstufe wird einer dritten Hydrozyklonstufe (6) über den Vorlagetank (2) zugeführt. Der Überlauf (17) der dritten Hydrozyklonstufe (6) wird einem Eindicker (8) zugeführt und darin, erforderlichenfalls unter Zuhilfenahme von Flockungsmitteln (22), von Feststoffteilchen bis auf einen Restgehalt <2 g/l befreit. Die Verunreinigungen werden im Unterlauf (21) des Eindickers (8) abgezogen und entsorgt. Das anfallende Klarwasser (23) wird über einen Zwischentank (24) und die Leitung (18) in den Suspensionstank (3) geführt und zur Verdünnung des Unterlaufs (11) der ersten Hydrozyklonstufe eingesetzt. Der Unterlauf (16) der dritten Hydrozyklonstufe (6) wird zur Herstellung einer Kalksteinsuspension (20) benutzt, die in die Rauchgasentschwefeungsanlage zurückgeleitet und dort zur erneuten Bindung der Schwefeloxide verwendet wird. Aus sicherheitstechnischen Gründen sind die Leitungen (25), (26) und (27) vorgesehen, die in den vorgeschalteten Suspensionstank (7) münden.

Claims (2)

1. Verfahren zur Gipsreinigung in einer mit einer Kalksteinsuspension betriebenen Rauchgasentschwefelungsanlage unter Verwendung von Hydrozyklonen, dadurch gekennzeichnet, daß man
  • a) die mit Hilfe der Kalksteinsuspension gewonnene Gipssuspension einer ersten Hydrozyklonstufe (1) zuführt, die mit einer Unterlauf-Feststoffkonzentration von 60 bis 80 Gew.-% arbeitet, und deren Überlauf (10) in einen Vorlagetank (2) leitet,
  • b) den Unterlauf (11) der ersten Hydrozyklonstufe in einen Suspensionstank (3) leitet, dort auf eine Feststoffkonzentration von 5 bis 20 Gew.-% verdünnt und einer zweiten Hydrozyklonstufe (4) zuführt, deren Überlauf (13) in den Vorlagetank (2) geführt wird,
  • c) den im Unterlauf (14) der zweiten Hydrozyklonstufe (4) mit einer Feststoffkonzentration von 40 bis 60 Gew.-% enthaltenen Gips mittels eines Bandfilters (5) oder einer Zentrifuge abtrennt und aus dem Verfahren ausschleust sowie
  • d) die im Vorlagetank (2) gesammelten Überläufe einer dritten Hydrozyklonstufe (6) zuführt, deren Überlauf (17) in einem Eindicker (8) von Feststoffteilchen befreit wird, das auf eine Feststoffkonzentration von <2 g/l eingestellte Klarwasser (23) des Eindickers (8) zur unter b) genannten Verdünnung in den Suspensionstank (3) leitet und den Unterlauf (16) der dritten Hydrozyklonstufe (6) zur Herstellung einer Kalksteinsuspension in den Tank (7) führt und die Kalksteinsuspension (20) in der Rauchgasentschwefelungsanlage zur Gewinnung der Gipssuspension (9) einsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die erste (1) und zweite Hydrozyklonstufe (4) eine oder mehrere Hydrozyklonstufen und Suspensionstanks geschaltet und analog der ersten Hydrozyklonstufe (1) sowie dem Suspensionstank (3) betrieben werden.
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