DE4034635C1 - Operating electric throughflow heater - setting desired temp. by thermostatic valve in by=pass of heating block contg. elements switchable in power stages by control - Google Patents
Operating electric throughflow heater - setting desired temp. by thermostatic valve in by=pass of heating block contg. elements switchable in power stages by controlInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines
elektrischen Durchlauferhitzers mit mehreren Heizkörpern
in einem Heizblock, die mittels einer Steuereinrichtung
in mehreren Heizleistungsstufen schaltbar sind, mit einem
Differenzdruckschalter zum Einschalten einer ersten
Heizleistungsstufe, sowie mit einem Bypass zum Heizblock,
wobei ein Thermostatventil den Durchfluß des Bypasses zum
Erreichen einer Solltemperatur einstellt, und mit einer
im Wasserweg in Reihe zum Heizblock liegenden Drossel.
Ein derartiger Durchlauferhitzer ist in der DE 23 55 988
C2 beschrieben. Die Heizleistungsstufen werden dort in
Abhängigkeit von dem am Differenzdruckschalter jeweils
abfallenden Druck über mehrere Schaltstellungen
geschaltet. Die Justierung der Schaltstellungen ist
aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Durchlauferhitzer
die eingeschaltete Leistung dem Wasserdurchfluß auf
einfache Weise anzupassen.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einem
Durchlauferhitzer der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß bei Beginn eines Zapfvorgangs ein die Drossel
überbrückendes Schaltventil geschlossen ist, und von der
Drossel der Fließdruckverlust im Wasserweg des Heizblocks
erhöht wird und vom Differenzdruckschalter eine erste
Heizleistungsstufe eingeschaltet wird, daß nach einer
bestimmten Zeit nach Beginn des Zapfvorgangs das
Schaltventil von der elektronischen Steuereinrichtung
geöffnet wird, daß, solange von einem Sensor kein
Kaltwasserdurchfluß durch den Bypass erfaßt wird, die
elektronische Steuereinrichtung nacheinander weitere
Heizleistungsstufen einschaltet, und daß bei einem vom
Sensor erfaßten Kaltwasserdurchfluß durch den Bypass die
elektronische Steuereinrichtung keine weiteren
Heizleistungsstufen einschaltet.
Der Differenzdruckschalter ist dabei so ausgelegt, daß er
schon dann anspricht, wenn eine Mindestdurchflußmenge zu
Beginn eines Zapfvorgangs über die Drossel fließt. Durch
das Öffnen des Schaltventils erhöht sich dann die
Durchflußmenge, so daß der Differenzdruckschalter
geschaltet bleibt, auch wenn durch den Bypass ein
Wasserfluß erfolgt, der den Wasserfluß über den
Differenzdruckschalter bzw. den Heizblock reduziert. Der
Differenzdruckschalter schaltet erst ab, wenn der
Wasserfluß die Mindestdurchflußmenge unterschreitet.
Der Wasserfluß durch den Bypass wird vom Thermostatventil
so gesteuert, daß zum Erreichen einer eingestellten
Solltemperatur dem aus dem Heizblock austretenden
Heißwasser entsprechend Kaltwasser zugemischt wird. Der
Sensor im Bypass erfaßt nur, ob durch den Bypass Kaltwasser
oder kein Kaltwasser fließt. Fließt durch den Bypass kein
Kaltwasser, dann ist dies ein Zeichen dafür, daß die
Solltemperatur mit der eingestellten Heizleistung noch
nicht erreicht ist. Dementsprechend erfolgt dann in
gewissen Zeitabständen nacheinander die Einschaltung
weiterer Heizleistungsstufen. Sobald dann Kaltwasser
durch den Bypass fließt, ist dies ein Zeichen dafür, daß
die Solltemperatur erreicht ist. Weitere
Heizleistungsstufen werden dann nicht mehr zugeschaltet.
Die eingeschaltete Heizleistung ist in Abhängigkeit von
der jeweiligen Solltemperatur in einfacher Weise dem
jeweiligen Wasserdurchfluß angepaßt. Dadurch wird die
Temperatur des Wasser im Heizblock nicht unnötig hoch.
Dies verringert die Verkalkung im Heizblock und erhöht
die Lebensdauer der Heizkörper. Der Aufbau des
Durchlauferhitzers ist vergleichsweise einfach, da
erprobte Bauteile und eine vergleichsweise einfache
elektronische Steuereinrichtung genügen.
Die den Durchlauferhitzer im Betrieb durchfließende
Wassermenge ist im wesentlichen nur von der Einstellung
des an den Durchlauferhitzer angeschlossenen Zapfventils
abhängig. Der Durchlauferhitzer selbst führt nicht zu
erheblichen Schwankungen der Wasserdurchflußmenge, da
dann, wenn das Schaltventil offen ist, eine Erhöhung der
Durchflußmenge über den Bypass zu einer Erniedrigung der
Durchflußmenge durch den Heizblock führt.
In Ausgestaltung der Erfindung schaltet die
Steuereinrichtung jeweils nach einer bestimmten Zeitdauer
jeweils eine weitere Heizleistungsstufe zu, solange kein
Kaltwasser durch den Bypass fließt. Beispielsweise wird
jeweils nach einer Zeitdauer von 1 s bis 2 s die
nächsthöhere Heizleistungsstufe zugeschaltet, wenn die
vorherige Heizleistungsstufe nicht dazu geführt hat, daß
über das Thermostatventil bzw. den Bypass Kaltwasser
zugemischt wird, um die Solltemperatur zu erreichen.
In Weiterbildung der Erfindung kann die Steuereinrichtung
die weiteren Heizleistungsstufen jeweils in Abhängigkeit
von der den Heizblock durchfließenden Durchflußmenge
einschalten.
In Ausgestaltung der Erfindung schaltet die
Steuereinrichtung bei sinkender Durchflußmenge durch den
Heizblock die Heizleistungsstufen nacheinander ab.
Dadurch ist erreicht, daß dann, wenn die den Bypass
durchströmende Durchflußmenge nicht ausreicht, das
Heißwasser des Heizblocks auf die Solltemperatur zu
bringen, die Heizleistung herabgesetzt wird. Dies kann
über einen Durchflußmesser beim Heizblock erfaßt werden,
da die Durchflußmenge am Heizblock sinkt, wenn sich die
Durchflußmenge durch den Bypass erhöht.
In Weiterbildung der Erfindung schließt das Schaltventil
dann, wenn selbst bei der höchsten, eingeschalteten
Heizleistungsstufe kein Kaltwasser durch den Bypass
fließt, wodurch die Drossel wieder wirksam wird. Dadurch
ist erreicht, daß dann, wenn auch bei der höchsten,
eingeschalteten Heizleistungsstufe die Solltemperatur
unterschritten bleibt, die den Heizblock durchströmende
Wassermenge reduziert wird, so daß danach - wenn auch mit
verringerter Durchflußmenge - die gewünschte
Solltemperatur erreicht wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Figur zeigt
ein Blockschaltbild eines elektrischen
Durchlauferhitzers.
Ein Durchlauferhitzer weist einen Heizblock (1) auf, in
dem fünf Heizkörper (2 bis 6) angeordnet sind. Die
Heizkörper (2 bis 6) sind an die drei Phasen (L1, L2, L3) des
Drehstromnetzes anschließbar. Die Heizkörper (2, 3, 6)
liegen in Sternschaltung am Sternpunkt (Y). Zwischen den
Phasen (L1, L2, L3) und den Heizkörpern (2, 3, 6) liegen
Schaltkontakte (7, 8, 9), die gleichzeitig von einem
Differenzdruckschalter (10) betätigbar sind. Zwischen dem
Schaltkontakt (7) und dem Heizkörper (2) liegt ein
Triac (11). Zwischen dem Schaltkontakt (8) und dem
Heizkörper (3) liegt ein Triac (12). Außerdem ist zwischen
den Schaltkontakt (8) und einen Verbindungspunkt (13) der
Heizkörper (4, 5) ein Triac (14) geschaltet. Andererseits
des Verbindungspunktes (13) ist der Heizkörper (4) mit dem
Heizkörper (3) und der Heizkörper (5) mit dem
Schaltkontakt (8) verbunden.
Die Triacs (11, 12, 14) sind von einer elektronischen
Steuereinrichtung (15) einzeln schaltbar.
Einem Kaltwasserzulauf (16) ist eine Drossel (17)
nachgeschaltet. Dieser ist ein Schaltventil (18)
parallelgeschaltet, das mittels eines Magnetantriebs (19)
von der Steuereinrichtung (15) steuerbar ist.
Der Drossel (17) ist eine Venturidüse (20) im Wasserweg
nachgeschaltet, an die der Differenzdruckschalter (10)
angeschlossen ist. Zwischen der Venturidüse (20) und dem
Heizblock (1) liegt im Wasserweg ein Durchflußmesser (21).
An den Kaltwasserzulauf (16) ist außerdem ein Bypass (22)
angeschlossen. In diesem ist ein Thermostatventil (23) als
Mischventil angeordnet, in das ein Heißwasserauslauf (24)
des Heizblocks (1) mündet. Das Thermostatventil (23) ist
mittels eines Stellgliedes (25) auf eine Solltemperatur
einstellbar.
Ein Temperaturfühler (26) des Thermostatventils (23) erfaßt
die Wassertemperatur am Mischwasserauslauf (27). Das
Thermostatventil (23) stellt sich in Abhängigkeit von der
eingestellten Solltemperatur und der am
Mischwasserauslauf (27) erreichten Temperatur so ein, daß
dem Heißwasser des Heißwasserauslaufs (24) über den
Bypass (22) eine Kaltwassermenge zugemischt wird, mit der
die gewünschte Solltemperatur erreicht wird. Der
Mischwasserauslauf (27) ist an eine Zapfarmatur (28)
anschließbar. Im Bypass (22) ist ein Sensor (29) angeordnet,
der erfaßt, ob der Bypass (22) von Kaltwasser durchflossen
ist. Der Sensor (29) ist an die Steuereinrichtung (15)
angeschlossen.
Insgesamt ist mit der beschriebenen Anordnung eine
Schaltung von sechs Heizleistungsstufen möglich. Die
Steuereinrichtung (15) ist so ausgelegt, daß sie sich über
die Triacs (11, 12, 14) etwa folgendermaßen schaltet:
7,3 kW bei 5,9 l/min ein, bei 1,6 l/min aus;
10,5 kW bei 7,1 l/min ein, bei 2,4 l/min aus;
13,5 kW bei 7,9 l/min ein, bei 3,0 l/min aus;
17,1 kW bei 8,5 l/min ein, bei 3,8 l/min aus;
21,3 kW bei 9,0 l/min ein, bei 4,8 l/min aus.
7,3 kW bei 5,9 l/min ein, bei 1,6 l/min aus;
10,5 kW bei 7,1 l/min ein, bei 2,4 l/min aus;
13,5 kW bei 7,9 l/min ein, bei 3,0 l/min aus;
17,1 kW bei 8,5 l/min ein, bei 3,8 l/min aus;
21,3 kW bei 9,0 l/min ein, bei 4,8 l/min aus.
Die angegebenen Durchflußmengen beziehen sich dabei auf
die vom Durchflußmesser (21) erfaßten Durchflußmengen.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Durchlauferhitzers
ist etwa folgende:
Wird die Zapfarmatur (28) geöffnet, dann ist das
Schaltventil (18) zunächst geschlossen und der
Kaltwasserstrom zum Heizblock (1) fließt nur über die
Drossel (17), deren Fließdruckverlust, d. h.
Strömungswiderstand wesentlich größer ist, als der des
Schaltventils (18) - in seinem geöffneten Zustand -. Bei
einer Mindestdurchflußmenge von etwa 3,4 l/min spricht
der Differenzdruckschalter (10) an, so daß die drei
Schaltkontakte (7, 8, 9) schließen. Es ist nun eine erste,
niedrigste Heizleistungsstufe von beispielsweise 4,3 kW
eingeschaltet. Die Triacs (11, 12, 14) sind noch gesperrt.
Das Thermostatventil (23) ist geschlossen, solange die
Solltemperatur nicht erreicht ist. Die
Steuereinrichtung (15) erfaßt über den Durchflußmesser (21)
den Beginn des Zapfvorgangs. Nach einer gewissen Zeit
öffnet sie das Schaltventil (18), wodurch sich die
Durchflußmenge durch den Heizblock (1) beträchtlich,
beispielsweise auf 5 l/min erhöht.
Die Steuereinrichtung (15) fragt dann in gewissen
Zeitabständen, beispielsweise alle 1 bis 2 s den
Sensor (29) ab. Solange dieser keinen Kaltwasserdurchfluß
meldet, schaltet die Steuereinrichtung (15) über die
Triacs (11, 12 bzw. 14) die Heizleistung stufenweise hoch.
Wenn das Thermostatventil (23) öffnet, die Solltemperatur
also erreicht wird, dann erfaßt der Sensor (29) einen
Kaltwasserstrom. Dadurch unterbricht die
Steuereinrichtung (15) ein weiteres Hochschalten der
Heizleistungsstufen.
Wird die Solltemperatur überschritten, dann nähert sich
das Thermostatventil (23) seinem vollgeöffneten Zustand.
Dadurch reduziert sich die Wasserdurchflußmenge durch den
Heizblock (1). Diese Durchflußverringerung erfaßt der
Durchflußmesser (21) und die Steuereinrichtung (15)
schaltet dann die Heizleistung entsprechend der oben
angegebenen Tabelle zurück.
Wird trotz Einschaltens der höchsten Heizleistungsstufe
(21,3 kW) bei sehr hoher Durchflußmenge, beispielsweise
9,0 l/min, die eingestellte Solltemperatur nicht
erreicht, dann bleibt das Thermostatventil (23)
geschlossen, so daß der Sensor (29) keinen Wasserdurchfluß
ermittelt. Die Steuereinrichtung (15) schließt dann das
Schaltventil (18), wodurch der Wasserfluß zum Heizblock (1)
über die Drossel (17) und damit reduziert erfolgt, so daß
die eingeschaltete Heizleistung genügt, um die
Solltemperatur zu erreichen.
Ist die Durchflußmenge der Zapfarmatur (28) bei deren
Öffnen größer als 3,4 l/min, beispielsweise 5,9 l/min,
dann schaltet der Durchlauferhitzer mit einer
entsprechend höheren Heizleistungsstufe, beispielsweise
7,3 kW, ein.
Das beschriebene Schalten der Heizleistungsstufen erfolgt
ohne weiteres auch dann, wenn die Zapfarmatur (28)
verstellt wird, oder der Druck des Wassernetzes schwankt.
Claims (7)
1. Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Durchlaufer
hitzers mit mehreren Heizkörpern in einem Heizblock, die
mittels einer Steuereinrichtung in mehreren Heizleistungs
stufen schaltbar sind, mit einem Differenzdruckschalter
zum Einschalten einer ersten Heizleistungsstufe sowie mit
einem Bypass zum Heizblock, wobei ein Thermostatventil den
Durchfluß des Bypasses zum Erreichen einer Solltemperatur
einstellt, und mit einer im Wasserweg in Reihe zum Heiz
block liegenden Drossel, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Beginn eines Zapfvorgangs ein die Drossel (17) überbrücken
des Schaltventil (18) geschlossen ist und von der Drossel
(17) der Fließdruckverlust im Wasserweg des Heizblocks (1)
erhöht wird und vom Differenzdruckschalter (10) eine erste
Heizleistungsstufe eingeschaltet wird, daß nach einer
bestimmten Zeit nach Beginn des Zapfvorgangs das Schalt
ventil (18) von der elektronischen Steuereinrichtung (15)
geöffnet wird, daß, solange von einem Sensor (29) kein
Kaltwasserdurchfluß durch den Bypass (22) erfaßt wird, die
elektronische Steuereinrichtung (15) nacheinander weitere
Heizleistungsstufen einschaltet und daß bei einem vom
Sensor erfaßten Kaltwasserdurchfluß durch den Bypass (22)
die elektronische Steuereinrichtung (15) keine weiteren
Heizleistungsstufen einschaltet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
solange der Sensor (29) keinen Kaltwasserdurchfluß durch
den Bypass (22) erfaßt, die Einschaltung einer wei
tere Heizleistungsstufe jeweils nach einer bestimmten
Zeitdauer erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß solange der Sensor (29) keinen Kaltwasserdurch
fluß durch den Bypass (22) erfaßt,
die weiteren Heizleistungsstufen jeweils in Abhängig
keit von der den Heizblock (1) durchfließenden Durchfluß
menge eingeschaltet werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (15) bei
sinkender Durchflußmenge durch den Heizblock (1) die Heiz
leistungsstufen nacheinander abschaltet.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß, wenn selbst bei der
höchsten eingeschalteten Heizleistung der Sensor (29) kein
den Bypass (22) durchfließendes Kaltwasser erfaßt, das
Schaltventil (18) geschlossen wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel (17) vor dem
Differenzdruckschalter (10) vom Kaltwasser durchflossen
wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß von dem Differenzdruckschal
ter (10) der Durchlauferhitzer über Schaltkontakte (7, 8, 9)
allpolig an das Drehstromnetz (L1, L2, L3) angeschaltet wird
und daß mittels der Steuereinrichtung (15) den Schaltkon
takten (7, 8) nachgeschaltete Triacs (11, 12, 14) für das
Schalten der weiteren Heizleistungsstufen durchgeschaltet
oder gesperrt werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4034635A DE4034635C1 (en) | 1990-10-31 | 1990-10-31 | Operating electric throughflow heater - setting desired temp. by thermostatic valve in by=pass of heating block contg. elements switchable in power stages by control |
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Country Status (1)
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