DE4035824A1 - Dichtungseinrichtung, insbesondere fuer eine federbein-kolbenstange - Google Patents
Dichtungseinrichtung, insbesondere fuer eine federbein-kolbenstangeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dichtungseinrichtung, insbe
sondere für eine Federbein-Kolbenstange, mit den im Ober
begriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Eine derartige Dichtungseinrichtung ist in der DE-AS
29 15 728 in der Kolbenstangenführung eines Federbeins an
einem Kraftfahrzeug vorgesehen. Durch die in Achsrichtung
versetzten Umfangsbereiche eines Dichtungselements der
Dichtungseinrichtung erzeugt der Druck im Zylinder des
Federbeins eine radiale Kraftkomponente im Bereich der
Kolbenstangenführung, die einer von außen auf die Kolben
stangenführung einwirkenden Querkraft entgegenwirkt. Die
über das Druckmedium auf die Kolbenstange und die Kolben
stangenführung einwirkende Reaktionskraft wird teilweise
hydraulisch übertragen, wodurch sich die Reibung in der
Kolbenstangenführung vermindert. Ein wesentlicher Nach
teil ist darin zu sehen, daß die zur Achse der Kolben
stange geneigte radiale Ausnehmung für einen elliptischen
Dichtungsring aufwendig zu fertigen ist. Das Dichtungs
element weist lediglich eine Dichtfläche auf, die bei dem
Druck im Zylinder ein Austreten des Druckmediums nicht
vollständig verhindert. Nach der konstruktiven Festlegung
der Neigung des Dichtungselements hängt die der äußeren
Querkraft entgegenwirkende Druckkraft von dem von außen
nicht beeinflußbaren Druck im Zylinder des Federbeins
ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dichtungs
einrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1
anzugeben, die eine zuverlässige Abdichtung ermöglicht,
einfach zu fertigen ist und leicht nachgerüstet werden
kann.
Diese Aufgabe ist durch die im Kennzeichen des
Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst. Besonders
vorteilhaft ist die doppelte Abdichtung durch die beiden
Dichtflächen, die das Druckfluid auch bei einer geringen
radialen Vorspannkraft sicher zurückhalten. Zwischen den
beiden Dichtflächen ist ein Druckraum gebildet, der bei
spielsweise geregelt druckbelastbar ist, um eine radiale
Querkraft zu erzeugen. Der Druckraum kann aber auch mit
einer Entlastungsleitung, beispielsweise einer Leckage
leitung verbunden sein, wenn die Querkraft von dem Druck
fluid erzeugt ist. Eine aufwendige radiale, im
Querschnitt elliptische Ausnehmung in der Führung ist
nicht erforderlich, da die axial versetzten
Umfangsbereiche des Dichtungselements an einem leicht zu
fertigenden Dichtflächenträger oder durch einfaches
axiales verbinden von zwei mit axialem Abstand
angeordneten Dichtringen zu bilden sind. Das Dichtungs
element kann mit den axial versetzten Dichtflächen an
einer Außenfläche zylindrisch gebildet sein, so daß es
sich auch nachträglich leicht an der Führung oder an dem
Stangenelement befestigen läßt. Die Dichtungseinrichtung
eignet sich besonders zur Abdichtung der Kolbenstangen
führung eines Kraftfahrzeug-Federbeins. Über eine Zu
leitung und eine axiale Öffnung in der Kolbenstange kann
Druckfluid auch zu einem Umfangsbereich des mit der
Kolbenstange verbundenen Kolbens geführt werden, der von
der Dichtungseinrichtung in ähnlicher Weise unter Bildung
von beispielsweise ein oder zwei separaten Druckräumen am
Umfang des Kolbens gegenüber der Führung abzudichten ist.
Über die Öffnung in der Kolbenstange kann Druckfluid zu
einem Druckraum im Bereich des Kolbens geleitet werden,
um eine Radialkraft zu bewirken, die einer äußeren
Querkraft entgegenwirkt. Aufgrund der teilweise
hydraulisch übertragenen Reaktionskraft ist die Reibkraft
am Kolben vermindert. Erfolgt ein derartiger
Querkraftausgleich sowohl an der Kolbenstangenführung als
auch am Kolben eines Kraftfahrzeugfederbeins, so ist
durch entsprechende Abstimmung der hydraulischen
Radialkräfte auch ein Momentenausgleich möglich. Mit der
Dichtungseinrichtung läßt sich auch beispielsweise die
statische Last von Achsen und Wellen hydraulisch und
dadurch reibungsarm abstützen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegen
stand von Unteransprüchen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand
einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel mit zwei über
axiale Trennelemente verbundenen Dichtringen,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einer axial
stufenförmigen Dichtfläche und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Kolbenstangenführung
eines Fahrzeugfederbeins, mit einem Fig. 2 ent
sprechenden Dichtungselement.
Die gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in Fig. 1 dar
gestellte Dichtungseinrichtung ist zur Abdichtung einer
axial verstellbaren Kolbenstange 1 im Bereich einer nur
teilweise abgebildeten Kolbenstangenführung 2 vorgesehen.
Die Kolbenstangenführung 2 ist an einem Zylinder ausge
bildet, der mit dem Radträger eines Mc-Pherson-Federbeins
an einem Kraftfahrzeug verbunden ist. Bei dem Aus
führungsbeispiel ist zur Abdichtung der Kolbenstange 1
ein Dichtungselement vorgesehen, das zwei mit axialem Ab
stand in Umfangsrichtung der Kolbenstange 1 verlaufende
Dichtringe 3, 3′ mit an der Kolbenstange 1 anliegenden
Dichtflächen 12′′, 12′′′ aufweist, die über zwei axiale
Trennelemente 4, 4′ verbunden sind. Die beiden Dichtringe
3, 3′ und die beiden Trennelemente 4, 4′ sind radial nach
innen vorstehend in einer radialen Ausnehmung 5 in der
Kolbenstangenführung 2 angeordnet. Die Dichtringe 3, 3′
stützen sich in radialer Richtung nicht direkt, sondern
über je ein elastisches Ringelement 6, 6′ in der Aus
nehmung 5 ab. In ähnlicher Weise stützen sich die beiden
Trennelemente 4, 4′ über je einen elastischen, die Ring
elemente 6, 6′ axial verbindenden Steg 7, 7′ an dem Boden
der Ausnehmung 5 ab. Durch die Dichtringe 3, 3′ und die
Trennelemente 4, 4′, sowie durch die radial außen daran
angrenzenden Ringelemente 6, 6′ und die Stege 7, 7′ sind
zusammen mit der Oberfläche der Kolbenstange 1 und der
Kolbenstangenführung 2 zwei jeweils radial unsymmetrische
Druckräume geschaffen, die mit unterschiedlichem Druck
belastet oder belastbar sind, um hydraulisch eine Radial
kraft an der Kolbenstangenführung 2 zu bewirken, die
einer äußeren Querkraft entgegenwirkt. Da die Reaktions
kraft teilweise hydraulisch übertragen wird, ist die
Reibkraft und die Losbrechkraft zwischen der Kolbenstange
1 und der Kolbenstangenführung 2 vermindert. Bei dem Aus
führungsbeispiel sind die Ringelemente 6, 6′ und die
Stege 7, 7′ aus einem den bekannten O-Ringen ent
sprechenden Gummimaterial mit kreisförmigem Querschnitt
gebildet. Demgegenüber weisen die aus einem Kunststoff
gefertigten, mit einer Innenfläche an der Kolbenstange 1
anliegenden Dichtringe 3, 3′ und Trennelemente 4, 4′
einen quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt
auf. Selbstverständlich sind auch andere Materialien und
andere Querschnittsformen möglich. Wie man aus der Figur
erkennt, mündet in einen der beiden Druckräume eine
Öffnung 8, die bei dem Ausführungsbeispiel mit einer
Druckleitung oder in einem anderen Fall mit einer Ent
lastungsleitung verbunden ist.
Das in Fig. 2 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
dargestellte Dichtungselement ist separat zu fertigen und
in eine beispielsweise Fig. 1 entsprechende radiale Aus
nehmung in einer Kolbenstangenführung einzusetzen, um den
Zylinderraum 9 eines Mc-Pherson-Federbeins nach außen ab
zudichten. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die von
dem Druckfluid im Zylinderraum belastete Dichtfläche 12
zwei mit axialem Abstand in Umfangsrichtung der nicht
dargestellten Kolbenstange verlaufende Umfangsbereiche
10, 10′ auf, die über einen axial verlaufenden
Dichtflächenabschnitt 11 verbunden sind. Mit axialem
Abstand zur ersten Dichtfläche 12 ist eine zweite
Dichtfläche 12′ vorgesehen, die jeweils radial nach innen
vorstehend, an einem ringförmigen Dichtflächenträger 13
ausgebildet sind. Durch den stufenförmigen Verlauf der
Dichtfläche 12 kann der im Zylinderraum 9 wirkende Druck
an der Stufenfläche 14 eine Radialkraft bewirken, die
aufgrund der Abstützung des Dichtungselements an der
nicht dargestellten Kolbenstangenführung einer äußeren,
an der Kolbenstangenführung wirkenden Querkraft entgegen
wirkt. Zwischen den beiden Dichtflächen 12, 12′ ist nach
der Montage der Kolbenstange ein Druckraum gebildet, der
bei dem Ausführungsbeispiel über eine nicht dargestellte
radiale Öffnung mit einer Leckageleitung verbunden ist.
An beiden Stirnseiten des Dichtflächenträgers 13 sind
radial nach außen abstehende Stützschultern 15, 15′ aus
gebildet, die sich an den nicht dargestellten Seiten
flächen einer mit der radialen Ausnehmung 5 in Fig. 1
vergleichbaren radialen Ausnehmung in der Kolbenstangen
führung abstützen. Zwischen den Stützschultern 15, 15′
ist an dem Dichtflächenträger 13 radial von außen an
liegend ein Metallring 16 angeordnet, der außen ring
förmige Aufnahmen 22, 22′ für zwei mit axialem Abstand
angeordnete O-Ringe bildet, an denen sich der Dicht
flächenträger 13 elastisch an dem Boden der genannten
radialen Ausnehmung in der Kolbenstangenführung abstützt.
Kann das separat gefertigte Dichtungselement nicht so
verformt werden, daß es sich radial in diese Ausnehmung
einbringen läßt, so kann die Ausnehmung durch zwei von
einander entfernbare Bauteile gebildet sein, die einen
axialen Eintritt des Dichtungselements in die Ausnehmung
ermöglichen.
In Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch die Kolbenstangen
führung eines Mc-Pherson-Federbeins an einem Fahrzeug mit
dem Dichtungselement gemäß Fig. 2 dargestellt. Die Figur
ist weitgehend selbsterklärend, so daß lediglich auf
wenige konstruktive Einzelheiten einzugehen ist. Bei
dieser Ausführung ist das Dichtungselement über eine
Zwischenbuchse 17 an der Innenfläche der Kolbenstangen
führung 2′ abgestützt. Zwischen den außen an der Kolben
stange 1 anliegenden Dichtflächen 12, 12′ des Dichtungs
elements ist ein Druckraum gebildet, der über jeweils
eine radiale Bohrung 18, 18′ im Dichtflächenträger 13 und
in der Zwischenbuchse 17, sowie über eine Axialbohrung 19
und eine Radialbohrung 20 in der Zwischenbuchse 17 mit
einer Leckageleitung 21 verbunden ist.
Die Erfindung wurde anhand von zwei Ausführungsbeispielen
dargelegt, die keineswegs alle möglichen erfindungsge
mäßen Ausführungen angeben. Beispielsweise in Abänderung
des Dichtungselements in Fig. 2 ist es möglich, daß die
beiden axial versetzten Umfangsbereiche der Dichtfläche
nicht über eine Stufe mit einen horizontalen Dicht
flächenabschnitt, sondern auf andere Weise, beispiels
weise über einen zur Kolbenachse geneigten geraden oder
einen gekrümmten Dichtflächenabschnitt ineinander über
gehen. Anstelle oder zusätzlich zu der an der Stufen
fläche 14 in Fig. 2 wirkenden Radialkraft eines Druck
fluids kann auch der Druckraum zwischen den Dichtflächen
12, 12′ druckbelastet sein. In dem Fall, daß der Druck
raum zwischen den Dichtflächen 12, 12′ druckbelastet ist,
um eine zur Radialkraft des Druckfluids gleichgerichtete
Kraft zu erzeugen, ist die Dichtfläche 12′ anders als in
Fig. 2 angegeben durch entsprechendes axiales versetzen
ihrer Umfangsbereiche anzupassen.
Claims (12)
1. Dichtungseinrichtung, insbesondere für eine Feder
bein-Kolbenstange, mit einer Führung in einem Ge
häuse, die axial verstellbar ein Stangenelement auf
nimmt, das von einem an der Führung abgestützten
Dichtungselement mit einer in Umfangsrichtung ver
laufenden Dichtfläche umgeben ist, die radial
gegenüberliegende, zueinander axial versetzte
Umfangsbereiche aufweist, wobei die Dichtfläche
einen von einem Druckfluid belasteten Wandbereich
der Führung so begrenzt, daß das Druckfluid eine
radiale Kraftkomponente an der Führung bewirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement
zwei axial hintereinander in Umfangsrichtung
verlaufende Dichtflächen (12, 12′ bzw. 12′′, 12′′′)
aufweist, die einen Druckraum zwischen den beiden
Dichtflächen (12, 12′ bzw. 12′′, 12′′′) begrenzen.
2. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Druckraum radial unsymmetrisch
ist.
3. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dichtungselement zwei mit
axialem Abstand in Umfangsrichtung des Stangen
elements (Kolbenstange 1) verlaufende Dichtringe (3,
3′) aufweist, die über zwei axiale Trennelemente (4,
4′) verbunden sind, die den Raum zwischen den Dicht
ringen (3, 3′) in zwei Druckräume teilen, die mit
unterschiedlichem Druck belastet oder belastbar
sind.
4. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Dichtringe (3, 3′) und die
Trennelemente (4, 4′) radial nach innen vorstehend
in einer radialen Ausnehmung (5) in der Führung
(Kolbenstangenführung 2) angeordnet sind.
5. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich die Dichtringe (3, 3′) radial
außen über elastische Ringelemente (6, 6′) und die
Trennelemente (4, 4′) über jeweils einen
elastischen, die Ringelemente (6, 6′) verbindenden
axialen Steg (7, 7′) in der Ausnehmung (5) der
Führung (Kolbenstangenführung 2′) abstützen.
6. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ringelemente (6, 6′) und die
axialen Stege (7, 7′) einen kreisförmigen
Querschnitt, und die Dichtringe (3, 3′) und die
Trennelemente (4, 4′) einen quadratischen oder
rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.
7. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die von dem Druckfluid belastete
Dichtfläche (12) zwei mit axialem Abstand in Um
fangsrichtung verlaufende Umfangsbereiche (10, 10′)
aufweist, die über einen axial verlaufenden Dicht
flächenabschnitt (11) verbunden sind.
8. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Dichtflächen (12, 12′) radial
nach innen vorstehend an einem ringförmigen Dicht
flächenträger (13) ausgebildet sind.
9. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich der Dichtflächenträger (13)
über zwei mit axialem Abstand angeordnete elastische
O-Ringe an der Führung (Kolbenstangenführung 2′) ab
stützt.
10. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen den O-Ringen und dem
Dichtflächenträger (13) ein ringförmige Aufnahmen
(22, 22′) für die O-Ringe bildender Metallring (16)
angeordnet ist.
11. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Metallring (16) zwischen seit
lichen, von dem Dichtflächenträger (13) radial nach
außen gerichteten Stützschultern (15, 15′) ange
ordnet ist, die sich an den Seitenflächen einer
radialen Ausnehmung in der Führung abstützen.
12. Dichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckraum über
eine radiale Öffnung mit einer Druckleitung oder
einer Entlastungsleitung (Leckageleitung 21) ver
bunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904035824 DE4035824A1 (de) | 1990-11-10 | 1990-11-10 | Dichtungseinrichtung, insbesondere fuer eine federbein-kolbenstange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904035824 DE4035824A1 (de) | 1990-11-10 | 1990-11-10 | Dichtungseinrichtung, insbesondere fuer eine federbein-kolbenstange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4035824A1 true DE4035824A1 (de) | 1992-05-14 |
Family
ID=6418022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904035824 Withdrawn DE4035824A1 (de) | 1990-11-10 | 1990-11-10 | Dichtungseinrichtung, insbesondere fuer eine federbein-kolbenstange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4035824A1 (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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