DE4036651C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Be- und Entlüftungsventil gemäß
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem Ventil dieser Art wird eine kleine Lüftungsöffnung
dann, wenn der Pegel in dem zu entlüftenden Raum ansteigt, von
einem Abschlußkörper, der von einem Schwimmer getragen wird,
geschlossen. Wenn der Schwimmer sich mit sinkendem Pegelstand
senkt, entfernt sich auch der Abschlußkörper von der
Lüftungsbohrung und gibt diese frei. Die Ventile stehen hierbei
unter vollem Betriebsdruck der Leitung.
An den Seitenwänden der Lüftungsöffnung können sich jedoch
Ablagerungen bilden, was sehr kritisch werden kann, weil die
Lüftungsöffnung im allgemeinen einen sehr kleinen Durchmesser
hat. Diese Ablagerungen können somit leicht die Lüftungsöffnung
verstopfen und dadurch das Ventil außer Funktion setzen.
Aus der DE-AS 12 05 253 ist eine selbsttätige schwimmergesteuerte
Entlüftungsanordnung bekannt. Mit dem Schwimmer ist ein Stift
verbunden, der ständig in einem Luftauslaßkanal hineinragt, um die
Führung des Schwimmers bei seinen senkrechten Bewegungen zu
verbessern. Dieser Stift dient gleichzeitig dazu, ein Verstopfen
des Luftauslaßkanals zu verhindern. Da dieser Stift ständig im
Luftauslaßkanal verbleibt, muß sein Durchmesser kleiner als die
lichte Weite des Luftauslaßkanals sein, um diesen Luftauslaßkanal
nicht zu verschließen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Be- und Entlüftungsventil
zu schaffen, das diesen Nachteil nicht aufweist und
auch nach jahrelangem wartungsfreiem Gebrauch nicht verstopft.
Diese Aufgabe ist bei einem Ventil der infragestehenden Art durch
die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Dank der vorliegenden Erfindung wird das Be- und
Entlüftungsventil somit zwangsläufig gereinigt. Je öfter das
Ventil schaltet, desto häufiger wird es auch gereinigt. Dieses
Ventil arbeitet deshalb auch nach langjähriger Benutzung stets
einwandfrei. Die sonst übliche Verstopfungsgefahr der kleinen
Entlüftungsbohrung ist gemäß der Erfindung vollständig
eliminiert.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist die Nadel durch eine
Feder in Zu-Stellung vorgespannt.
Vorteilhafterweise ist eine Druckfeder zwischen der inneren
Oberfläche der Kappe des Ventils und dem oberen Endbereich der
Nadel, diese in Zu-Stellung vorspannend, angeordnet.
Die Vorspannung der Druckfeder ist zweckmäßigerweise so
ausgelegt, daß sie bei Überdruck komprimiert und die Nadel aus
der Lüftungsöffnung herausgedrückt wird. Diese Feineinstellung
ermöglicht das Schalten des Ventils bei gewünschtem Druck.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung geht die Lüftungsöffnung
an ihrem äußeren Ende in einen Zylinderraum
über, dessen Durchmesser etwa gleich dem Bund
der Nadel ist. Damit erhält man den Vorteil, daß der
Bund der Reinigungsnadel bei deren Bewegung an der
Seitenwand des zylindrischen Raums geführt wird. Durch
eine Führung der Nadel kann somit in denkbar einfacher
Weise ein Verkanten oder Verklemmen derselben ausgeschlossen
werden.
Der Nadelbund kann seinerseits Lüftungsöffnungen
aufweisen. Nach dieser Weiterbildung kann der Nadelbund
den Querschnitt des zylindrischen Raums voll ausfüllen,
so daß eine besonders gute seitliche Führung des Bundes
und damit der Nadel bei ihrer Bewegung erzielt wird.
Zweckmäßigerweise enthält der Abschlußkörper im
Anlagebereich eine Dichtung. Diese kann eine in ihrer
Form zur Nadel komplementäre Ausnehmung aufweisen.
Diese Ausführungsform ermöglicht es, daß das untere
Ende der Reinigungsnadel bei der Bewegung in die
Schließstellung nicht nur teilweise in die Lüftungsöffnung
hinein, sondern vollständig durch diese hindurchgeschoben
wird. An den Seitenwänden der Lüftungsöffnung
abgelagerte Teilchen werden abgestreift und vollständig
aus der Lüftungsöffnung entfernt.
Vorteilhafterweise erweitert sich die Lüftungsöffnung nach oben in Richtung
der Nadel sprunghaft. Dadurch wird bei gleicher
Andruckkraft ein hoher Preßdruck an der Dichtung und
damit eine sichere Abdichtung der Lüftungsöffnung
erreicht.
Nach einer anderen bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist eine Buchse mit einer Lüftungsöffnung in
einem Gehäuse in dessen Längsachse bewegbar angeordnet,
wobei die Buchse stets um eine Mindestlänge durch das
Gehäuse, seitlich gegen dieses abgedichtet, nach unten
vorsteht.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung übt die
Druckfeder stets eine Kraft auf die Dichtung des
Abschlußkörpers aus.
Zweckmäßigerweise weist dabei die Buchse an ihrem
oberen, innerhalb des Gehäuses angeordneten Ende nach
außen einen vorstehenden Flansch auf, an welchem die
Druckfeder anliegt und diese von der Lüftungsöffnung
fort vorspannt.
Das Kopfstück der Reinigungsnadel dient zur Anlage des
nach außen zeigenden Endes der Druckfeder und ist mit
Lüftungsbohrungen versehen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels
und in Verbindung mit den Zeichnungen
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1A ein erfindungsgemäßes Be- und Entlüftungsventil
in geöffneter Stellung,
Fig. 1B das Ventil der Fig. 1 in geschlossener
Stellung,
Fig. 2A eine andere Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Be- und Entlüftungsventils,
Fig. 2B das in Fig. 2A gezeigte Ventil in
Schließ-Stellung.
Die Fig. 1A zeigt ein erfindungsgemäßes Be- und
Entlüftungsventil in Offen-Stellung. In dieser Figur
sieht man eine Gewindehülse 10, die in einem Gehäusedeckel
12 eingeschraubt ist. Die Gewindehülse 10
ihrerseits weist einen Raum 14 auf, der durch eine
Kappe 13 abgeschlossen ist.
Der Raum 14, der eine zylindrische Form hat, geht nach
unten in einen ebenfalls zylindrischen Raum 16 über,
der seinerseits trichterartig über die Schrägwände 17
in eine Lüftungsöffnung 20 übergeht. In dem Raum 14, 16
der Hülse 10 ist eine Reinigungsnadel 22 angeordnet,
die etwa in ihrem mittleren Bereich einen Bund 24
aufweist. Über dem oberen Abschnitt der Reinigungsnadel
22 ist eine Druckfeder 26 angeordnet,
die zwischen der Unterseite der Kappe 13 und der
Oberseite des Bundes 24 eingespannt ist. Diese
Druckfeder 26 ist so gespannt, daß sie die Nadel 22
nach unten zu drängen versucht. Die Kompression dieser
Druckfeder 26 ist so eingestellt, daß die Federkraft
bei Überdruck in dem zu entlüftenden Raum überwunden
wird, so daß durch den Luftdruck die Nadel 22 angehoben
und aus der Lüftungsöffnung 20 herausgezogen wird, so
daß sie sich vollständig in der Kammer 14, 16 befindet.
In der unteren Hälfte der Fig. 1A sieht man einen
Ventilstößel 28, der in seinem oberen Abschnitt einen
Dichtungskörper 30 enthält. Der Durchmesser dieses
Ventilstößels 28 ist so bemessen, daß er allseitig noch
einen Abstand zu der ihm zugewandten Innenwand der
Hülse 10 aufweist. Durch diesen Spalt kann Luft an dem
Ventilstößel 28 vorbei durch die Lüftungsöffnung 20 in
die Kammer 14, 16 und von dort durch die Öffnungen 15
nach außen treten.
Die Fig. 1B zeigt das in Fig. 1A dargestellte Be- und
Entlüftungsventil in Schließ-Stellung. In dieser
Stellung ist der Ventilstößel 28 ganz nach oben
gefahren, so daß die Oberseite des Dichtkörpers 30 an
der die Lüftungsöffnung 20 begrenzenden Wand anliegt.
In dieser Stellung ist das Ventil geschlossen. Es kann
keine Luft mehr seitlich an dem Dichtkörper 30 vorbei
in die Lüftungsöffnung eintreten. Da jetzt kein Druck
mehr von unten auf den Bund 24 der Reinigungsnadel 22
ausgeübt wird, wird diese von der Druckfeder 26 nach
unten gedrückt. Dabei kommt das untere Ende der
Reinigungsnadel 24 in der komplementär ausgebildeten
Öffnung 32 des Dichtkörpers 30 zu liegen.
Da der Außendurchmesser der Nadel 22 angenähert so groß
ist wie der Innendurchmesser der Lüftungsöffnung 20,
reibt die Nadel bei der Bewegung in die Schließstellung
an der Umfangswand der Entlüftungsöffnung 20 entlang und
schabt Verunreinigungen, die sich dort angesammelt
haben, ab. Diese Reinigungswirkung ist auch deshalb
besonders gründlich, weil, aufgrund der Ausnehmung 32
in der zugewandten Seite des Dichtkörpers 30, das
untere Ende der Nadel 22 vollständig durch die
Lüftungsöffnung 20 hindurchgeführt werden kann und
abgestreifte Teilchen vollständig aus dieser
Lüftungsöffnung 20 herausschiebt, nämlich in die
Ausnehmung 32.
Bei Umschaltung in die Offen-Stellung wird die Nadel
wieder nach oben gedrückt, insbesondere durch den
Überdruck in dem zu entlüftenden Raum. Das Ventil
befindet sich dann wieder in der Offen-Stellung, wie in
Fig. 1A gezeigt ist. In dieser Stellung ist sowohl
eine Be- als auch eine Entlüftung möglich.
Die in den Figuren dargestellten Reinigungsöffnungen
sind in das System der Betriebsentlüftung eingebaut. Es
wird hier mit sehr kleinen Querschnitten gearbeitet, da
während des Betriebes an dieser Stelle immer hohe
Betriebsdrücke verfügbar sind. Bei Luftanfall während
des Betriebes, unter vollem Betriebsdruck, fällt die
Schwimmerkugel nach unten und es wird die Bohrung 20
freigegeben. Durch den relativ großen Betriebsdruck
wird die Reinigungsnadel angehoben, wobei die
Druckdifferenz zwischen innen und außen erhalten
bleibt. Ist der Entlüftungsvorgang abgeschlossen, wird
die Schwimmerkugel wieder angehoben und der Dichtsitz
32 verschließt die Bohrung 20 wieder.
Da es sich nur um eine Betriebsentlüftung handelt,
steht der Betriebsdruck auch beim Absinken des
Schwimmers an. Die Belüftung der Leitung - bei
auftretenden Unterdrücken - erfolgt über eine in den
Figuren nicht dargestellte, zweite, relativ große
Öffnung dieses Be- und Entlüftungsventils. Die Fig. 2A
und 2B zeigen eine andere erfindungsgemäße
Ausführungsform eines Be- und Entlüftungsventils. In
diesen Figuren ist auch jeweils der Schwimmer
dargestellt, der eine Flachdichtung trägt.
In Fig. 2A sieht man eine Buchse 42, die beweglich in
einem Gehäuse 44 angeordnet und durch eine Dichtung 46
gegenüber diesem Gehäuse abgedichtet ist. Die Buchse 42
weist an ihrer Unterseite die Lüftungsöffnung 40 auf.
Die Buchse 42 geht an ihrem oberen Ende in einen
breiten Flansch 43 über, an dessen Oberseite eine
Druckfeder 48 mit ihrem unteren Ende anliegt. Das obere
Ende der Druckfeder 48 liegt an Schulterabschnitten 50
einer Reinigungsnadel 52 an. In dem umlaufenden
Kopfstück 50 sind Entlüftungsöffnungen 54 ausgebildet.
Das Kopfstück 50 der Reinigungsnadel ist
starr mit einem Gehäuse 44 verbunden.
In ihrer Normalstellung drückt die Druckfeder 48 die
Buchse 42 nach unten, so daß das untere Ende der Nadel
52 sich oberhalb des oberen Endes der Lüftungsöffnung
40 befindet.
Im unteren Teil der Fig. 2A sieht man einen Schwimmer
60, der oben einen Topf 62 trägt, in dessen Öffnnung
sich eine Dichtung 64 befindet.
Die Fig. 2B zeigt dasselbe Be- und Entlüftungsventil
in geschlossener Stellung. Wenn der Schwimmer 60 von
der Flüssigkeit 60 angehoben wird, kommt die Dichtung
64 mit dem ringförmigen unteren Endabschnitt der Buchse
42 zur Anlage. Steigt der Pegel in dem Raum, der be-
bzw. entlüftet werden soll, weiter an, so hebt die
Dichtung 64 die Buchse 42 weiter nach oben an und
drängt sie gegen den Druck der Druckfeder 48 nach oben.
Dabei wird die Lüftungsöffnung 40 bzw. die sie
umgebende Buchse 42 über die Reinigungsnadel 52
gestülpt oder geschoben.
Auch in diesem Ausführungsbeispiel ist der äußere
Durchmesser der Nadel 52 wieder etwa gleich groß wie
der innere Durchmesser der Lüftungsöffnung 40. Wenn
sich die Reinigungsnadel 52 relativ zu der Buchse 42
bewegt und in die Lüftungsöffnung 40 hineingleitet,
kommt sie mit deren Wand in Kontakt. Dabei reibt sie an
der Wand der Lüftungsöffnung angelagerte Teilchen ab
und schiebt sie aus der Lüftungsöffnung 40 nach unten
heraus.
Auch diese Ausführungsform der Erfindung kann so
ausgestaltet werden, daß in der Schließ-Stellung die
Nadel 52 nach unten über den unteren Rand der
Lüftungsöffnung 40 hinaus vorsteht. Auch bei dieser
Ausführungsform kann wiederum das Dichtmaterial 64 eine
Ausnehmung aufweisen, die komplementär zu der Form der
Unterseite der Buchse 42 oder komplementär zur
Unterseite der Reinigungsnadel 52 ausgebildet ist. Auf
diese Weise kann beim Schalten in die vollständige
Schließ-Stellung die Reinigungsnadel 52 mit ihrem
unteren Ende vollständig durch die gesamte
Lüftungsöffnung 40 hindurchbewegt werden, so daß die
gesamte Lüftungsöffnung gereinigt wird.
Wenn der Pegel wieder abfällt und der Schwimmer 60
wieder nach unten sinkt, bewirkt die Kraft der Druckfeder
48, daß die Buchse 42 ebenfalls nach unten abgesenkt
wird, und zwar so weit, bis der untere Rand ihrer
Schulter 43 an dem Gehäuse 44 zum Anschlag kommt, wie
es in Fig. 2A dargestellt ist. Bei dieser Bewegung
wird die Reinigungsnadel 52 wieder vollständig aus der
Lüftungsöffnung entfernt, wie es in Fig. 2A dargestellt
ist.
Claims (12)
1. Be- und Entlüftungsventil, dessen von einem
Abschlußkörper verschließbare Lüftungsöffnung an ihrem
dem Abschlußkörper zugewandten Endabschnitt als
Zylinderbohrung mit relativ kleinem Durchmesser
ausgebildet ist, in die eine Reinigungsnadel eintaucht,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der
Reinigungsnadel (42, 52) etwa
gleich dem Durchmesser der zylindrischen Lüftungsöffnung
ist, relativ zu dieser bewegbar so angeordnet ist, daß
die Nadel in Offen-Stellung die Lüftungsöffnung
vollständig freigibt und beim Übergang des
Lüftungsventils in die Schließ-Stellung in diese
Lüftungsöffnung (20, 40) eindringt und sie dabei
reinigt.
2. Be- und Entlüftungsventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nadel (22) durch eine Feder
(26) in Schließ-Stellung vorgespannt ist.
3. Be- und Entlüftungsventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Druckfeder (26) zwischen der inneren Oberfläche einer
Kappe (13) des Ventils und dem oberen Endbereich der
Nadel, diese in Schließ-Stellung vorspannend,
angeordnet ist.
4. Be- und Entlüftungsventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorspannung der Druckfeder (26) so ausgelegt ist, daß
sie bei Überdruck zusammengedrückt wird und dadurch die
Nadel (22, 52) aus der Lüftungsöffnung (20)
herausgedrückt wird.
5. Be- und Entlüftungsventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lüftungsöffnung (20) an ihrem äußeren Ende in einen
Zylinderraum (14) übergeht, dessen Durchmesser etwa
gleich einem Bund der Nadel (22) ist.
6. Be- und Entlüftungsventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Nadelbund (24) Lüftungsöffnungen aufweist.
7. Be- und Entlüftungsventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abschlußkörper im Anlagebereich eine Dichtung (30)
enthält.
8. Be- und Entlüftungsventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abschlußkörper und/oder die Dichtung (30, 64) eine in
ihrer Form zur Nadel (22, 52) komplementäre Ausnehmung
aufweist.
9. Be- und Entlüftungsventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lüftungsöffnung (40) sich nach oben in Richtung der
Nadel (52) sprunghaft erweitert.
10. Be- und Entlüftungsventil nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lüftungsöffnung (40) in
einer Buchse (42) angeordnet ist, die ein Gehäuse (44)
durchsetzt und in dessen Längsachse bewegbar ist, wobei
die Buchse (42) stets um eine Mindestlänge aus dem
Gehäuse, an ihrem Umfang gegen das Gehäuse abgedichtet,
nach unten vorsteht.
11. Be- und Entlüftungsventil nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Buchse (42) einen an ihrem
oberen, innerhalb des Gehäuses angeordneten Ende nach
außen vorstehenden Flansch (43) aufweist, an welchen
die Druckfeder (48) anliegt und diesen von der
Lüftungsöffnung (20, 40) fort vorspannt.
12. Be- und Entlüftungsventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kopfstück der Nadel (52) Lüftungsöffnungen (54)
aufweist.
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |