DE4040426A1 - Abstuetzlager - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Abstützlager zur elastischen Ver
bindung von Fahrzeugteilen, mit den Merkmalen des Oberbegriffs
von Patentanspruch 1.
Abstützlager dieser Art sind bekannt und werden zur elastischen
Anbindung des Vorder- und Hinterachsträgers an die Karosserie
von Personenkraftwagen des Typs 190E der Mercedes-Benz AG ver
baut.
Bei diesen Abstützlagern erstrecken sich die zwischen das äu
ßere und innere Lagerteil einvulkanisierten, stegartigen Gum
mikörper, bezogen auf die Einbaulage der Abstützlager, im we
sentlichen über ihre gesamte Länge von oben außen, schräg nach
unten innen.
Für die Lagerweichheiten in zueinander senkrechten Radialrich
tungen sowie in Achsrichtung sind dabei hauptsächlich der An
stellwinkel der Gummikörper, deren Dimensionierung und Gummi
qualität maßgebend.
Im Hinblick auf gegebene Einbauräumlichkeiten für solche Ab
stützlager ist nun häufig ein gewünschtes Verhältnis dieser
Lagerweichheiten zueinander nicht darstellbar.
Der Grund hierfür ist, daß der die Gummikörper aufnehmende Raum
zwischen innerem und äußerem Lagerteil aus Platzgründen nicht
groß genug ausgelegt werden kann.
Es ist deshalb bezüglich des Anstellwinkels und der Dimensio
nierung der Gummikörper senkrecht zu dem mit diesen durch Vul
kanisieren zu verbindenden Flächen beider Lagerteile ein Kom
promiß zu suchen, der eine akzeptable Abstimmung der Lager
weichheiten zueinander wegen des zwischen beiden Lagerteilen
unterzubringenden, zu geringen Gummivolumens kaum zuläßt.
Neben aus einer solchen Zwischenlösung resultierenden, zu ge
ringen Lagerweichheiten in Richtung der radialen Erstreckung
der Gummikörper und in Achsrichtung des Abstützlagers sind auch
Nachteile hinsichtlich der Abkopplung von Körperschall in Kauf
zu nehmen, da wegen des reduzierten Gummivolumens zugleich die
Isolationswirkung des Gummis entsprechend herabgesetzt ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Abstützlager in einer dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 entsprechenden Ausbildung
anzugeben, dessen Konstruktion eine gewünschte Abstimmung von
radialen und axialen Lagerweichheiten zueinander auch dann ge
stattet, wenn Einbauräumlichkeiten zu einer entsprechend kom
pakten Bauweise zwingen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von
Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung erstrecken sich die Gummikörper zwischen
beiden Lagerteilen über einen ersten Abschnitt parallel und
über einen weiteren Abschnitt schräg zur Lagerachse. Dieser
Verlauf der Gummikörper zwischen den inneren und äußeren La
gerteilen bietet Eingriffsmöglichkeiten für eine vorteilhafte
Abstimmung von Lagerweichheiten.
Die Zur Lagerachse parallel verlaufenden Gummikörperabschnitte
können dabei eine Radialabmessung erhalten, die wesentlich
größer ist als diejenige von zwischen beiden Lagerteilen aus
schließlich schräg verlaufenden Gummikörpern, da der Bereich
zwischen den beiden Lagerteilen, der bei der bekannten Lager
konstruktion durch die obere außenliegende Kante und die unte
re, innenliegende Kante der schräg verlaufenden Gummikörper
begrenzt ist, nunmehr bei achsparalleler Ausrichtung vollstän
dig mit Gummi ausgefüllt werden kann und dadurch ein wesentlich
größeres Gummivolumen zur Verfügung steht.
Dieses große Gummivolumen erlaubt es, dem Abstützlager in die
ser Radialebene eine größere Lagerweichheit zu verleihen und
somit eine entsprechend verbesserte Schallabkopplung zu erzie
len. Außerdem erlauben die achsparallelen Gummikörperabschnitte
im Vergleich zur bekannten Lagerkonstruktion mit schräg einge
paßten Gummikörpern bei axialen Lagerbelastungen bei gleicher
Schubbeanspruchung größere Relativbewegungen beider Lagerteile
zueinander und somit auch eine Erhöhung der axialen Lagerweich
heit.
Die zur Lagerachse schräg angestellten Gummikörperabschnitte
unterliegen dabei einander überlagerten Schub-Druckspannungen,
wobei sich durch entsprechende Wahl des Anstellwinkels der An
teil ihrer Druckbeanspruchung und damit die axiale Lagerweich
heit bestimmen läßt.
Die erfindungsgemäße Lagerkonstruktion ermöglicht es somit,
Belastungsanteile der Gummikörper auf Druck und Schub in deren
Abschnitten so zu variieren bzw. aufzuteilen, daß sich auch bei
kompakter Lagerbauweise in einem gwünschten Verhältnis zuein
ander stehende Lagerweichheiten verwirklichen lassen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar
gestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Abstützlager, ent
lang der Linie I-I der Fig. 2 gesehen,
Fig. 2 einen Querschnitt des Abstützlagers entlang der
Linie II-II der Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Abstützlager entlang
der Linie III-III der Fig. 2 und
Fig. 4 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der
durch die Erfindung zu erzielenden Vorteile.
Mit 10 ist die Bodengruppe eines Personenkraftwagens und mit 12
ein an diese elastisch angebundener Achsträger bezeichnet. Die
Anbindung ist mit Hilfe von Abstützlagern 14 bewerkstelligt,
die in bekannter Weise in jeweils ein Aufnahmeauge 16 des Achs
trägers 12 eingepreßt sind.
Die Abstützlager 14 weisen einen äußeren Lagerteil 18 in Form
eines am Umfang geschlossenen Blechmantels und einen inneren
Lagerteil 20 bzw. Lagerkern auf. Zwischen beide Lagerteile 18
und 20 ist ein elastischer Einsatz 22 aus Gummi einvulkani
siert. Dieser bildet zwei einander gegenüberliegende, steg
artige Gummikörper 24 und 26. Diese können, um in der Radial
ebene a-a, in der sie liegen, eine gewünschte Lagerweichheit zu
erzielen, jeweils noch eine Ausnehmung 28 aufweisen, die, wie
Fig. 1 zeigt, in Achsrichtung des Abstützlagers 14 sich teil
weise in die Gummikörper 24 und 26 hineinerstrecken; sie können
die Gummikörper 24 und 26 aber ebensogut über ihre gesamte axia
le Ausdehnung teilen.
Diese Ausnehmungen 28 sind beispielsweise durch ebene, zuein
ander parallele Flächen 30 und 32 der dadurch gebildeten Gum
mikörper-Teilstücke 34 und 36 bzw. 38 und 40 seitlich begrenzt.
Sie könnten auch, wie strichpunktiert angedeutet ist, unter
einem sich radial nach außen öffnenden, spitzen Winkel ange
ordnet sein, je nachdem, welche Lagerweichheit und welcher Kenn
linienverlauf in der Radialebene a-a gefordert ist.
Die Gummikörper-Teilstücke 34, 36; 38 und 40 weisen vorzugs
weise rechteckförmigen Querschnitt auf und sind an einander
gegenüerliegende, ebene Umfangsflächenabschnitte 40, 42; 44, 46
bzw. 48, 50; 52, 54 der äußeren und inneren Lagerteile 18 und
20 anvulkanisiert.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, verlaufen die Gummikörperteil
stücke 34 bis 40 über einen Abschnitt b ihrer Länge, die vor
zugsweise ungefähr der axialen Abmessung des Aufnahmeauges 16
entspricht, parallel zur Lagerachse 56. Ihr restlicher Ab
schnitt c verläuft im Bereich des einen Lagerstirnendes zwi
schen vorzugsweise schräg nach außen angestellten, mit 58 und
60 bzw. 62 und 64 bezeichneten Flächenteilen von äußerem La
gerteil 18 und Lagerkern 20, wobei die schräg angestellten Ab
schnitte c der Gummikörper-Teilstücke 34 bis 40 an der der Bo
dengruppe 10 zugekehrten Lagerstirnsseite vorgesehen sind.
Mit 66 und 68 sind in einer zur Radialebene a-a senkrechten
Radialebene d-d einander gegenüberliegenden Umfangsteilen des
Lagerkerns 20 zugeordnete, das Abstützlager 14 in Achsrichtung
durchsetzende, in etwa nierenförmige Aussparungen bezeichnet,
deren dem Lagerkern 20 gegenüberliegende Begrenzungswand für
diesen einen Radialanschlag 70 bildet.
Der den äußeren Lagerteil 18 bildende Blechmantel ist außen mit
einer Gummischicht 72 versehen, die, gemäß Fig. 1, am unteren
Lagerstirnende einen das Aufnahmeauge 16 zu Abstützzwecken in
Hochrichtung randseitig übergreifenden Abstützwulst 74 bildet.
In der entgegengesetzten Achsrichtung bilden die nach außen
schräg angestellten Wandteile 58, 62 des Blechmantels 18 gemäß
Fig. 3 lagesichernde Anschläge.
Der Lagerkern 20 ist mittels einer Befestigungsschraube 76 bei
spielsweise mit einem plattenförmigen Anschlußelement 78 der
Bodengruppe 10 verschraubbar, wozu dieses einen nach unten ab
ragenden, ein Innengewinde aufweisenden, zylindrischen Zentrier
ansatz 80 aufweist, der in eine stirnseitige Vertiefung 82 des
Lagerkerns 20 formschlüssig eingreift. Im verschraubten Zustand
stützt sich der Lagerkern 20 mit seiner einen Stirnfläche am
Anschlußelement 78 ab.
Die erfindungsgemäße Lagerkonstruktion erlaubt Lagersteifig
keiten in einem Verhältnis zueinander darzustellen, das für
einen vorgegebenen, entsprechend beengten Einbauraum mit be
kannten Abstützlagern der gattungsgemäßen Art nicht erreichbar
ist.
Zur Erläuterung der durch die Erfindung zu erzielenden Vorteile
sei in diesem Zusammenhang auf Fig. 4 verwiesen.
Dort bezeichnet 84 einen äußeren und 86 einen inneren Lagerteil
eines bekannten, gattungsgemäßen Abstützlagers. Mit 88 ist ei
ner seiner beiden Gummikörper bezeichnet, die sich unter einem
spitzen Winkel zur Lagerachse 90 erstrecken. Bezüglich einer
gewünschten, verhältnismäßig hohen, radialen Lagersteifigkeit
in X-Richtung unterliegen dabei die Gummikörper 88 einander
überlagerten Schub- und Druckspannungen, wobei die Druckspan
nungen stark überwiegen.
Die gewünschte Radialsteifigkeit in dieser Radialrichtung er
fordert deshalb eine Dicke e der Gummikörper 88, die einerseits
keine zufriedenstellende Geräuschabkopplung zwischen Achsträger
und Aufbau bieten kann und andererseits eine erwünschte, axiale
Lagerweichheit nur bedingt in der durch einen Pfeil 92 ange
deuteten Achs- bzw. Abstützrichtung zuläßt.
Im Gegensatz dazu können die Gummikörper 24, 26 bei der erfin
dungsgemäßen Konstruktion durch den achsparallelen Verlauf ih
res Abschnittes b zur Lagerachse 90 sowie des Schrägverlaufes
ihres Abschnittes c unter einem festzulegenden Winkel zwi
schen beiden Lagerteilen 84, 86 gegenüber der bekannten Lager
konstruktion eine erheblich größere Radialabmessung erhalten,
was eine entsprechend verbesserte Isolation von Körperschall
ermöglicht.
Aus dieser vergrößerten Radialabmessung resultieren bei glei
cher Schubspannung der Gummikörperabschnitte b und c auch ent
sprechend größere Wege des inneren Lagerteils 86 und damit
größere, axiale Lagerweichheit.
Der Anteil der bei axialer Lagerbelastung auftretenden Druck
spannung wird dabei ausschließlich im schräg angestellten Ab
schnitt c der Gummikörper 24 und 26 wirksam, die der Schub
spannung des Abschnittes c überlagert wird.
In der Radialrichtung d-d sind die Gummikörper-Teilstücke 34
bis 40 auf Schub beansprucht, wobei sich, wie Fig. 2 zeigt,
durch eine Schräganstellung der Gummikörper-Teilstücke 34 bis
40 in Lagerumfangsrichtung für eine definierte Lagerradialnach
giebigkeit in diesen noch ein entsprechender Anteil an Druck
spannung erzielen läßt.
Durch Einformen des Zwischenraumes 28 in die Gummikörper 24 und
26 zur Vergrößerung ihrer freien Oberfläche läßt sich dabei die
radiale Lagerweichheit in der Radialebene a-a fein abstimmen
oder derart festlegen, daß sich die Federkennlinie der dabei
auf Druck beanspruchten Gummikörper 24 und 26 nach einer vor
bestimmten Radialverlagerung des Lagerkerns 20 stark progressiv
verändert, indem die einander benachbarten, sich dabei auswöl
benden Seitenflächen 30 und 32 der Gummikörper-Teilstücke 34
bis 40 aneinander anlegen.
Als Auslegungsparameter für die Abstimmung der Elastizitäten
des erfindungsgemäßen Abstützlagers sind im wesentlichen be
stimmend:
Die Gummiqualität, die Abmessung der Gummikörper 24 und 26 in radialer Richtung (Schichtdicke), deren Höhe und Breite, die Größe des Anstellwinkels für die Gummikörperabschnitte c, ggf. die Anordnung von Zwischenräumen 28 sowie die Krümmung ein stückiger Gummikörper 24 und 26 in Lagerumfangsrichtung bzw. eine entsprechende Schräganstellung der Gummikörper-Teilstücke 34 bis 40 in stumpfem Winkel zueinander.
Die Gummiqualität, die Abmessung der Gummikörper 24 und 26 in radialer Richtung (Schichtdicke), deren Höhe und Breite, die Größe des Anstellwinkels für die Gummikörperabschnitte c, ggf. die Anordnung von Zwischenräumen 28 sowie die Krümmung ein stückiger Gummikörper 24 und 26 in Lagerumfangsrichtung bzw. eine entsprechende Schräganstellung der Gummikörper-Teilstücke 34 bis 40 in stumpfem Winkel zueinander.
Eine Alternative zur erläuteren Lagerkonstruktion kann darin
bestehen, die Gummikörper als entsprechend abgewinkelte, ebene
Platten vorzusehen, die zwischen zueinander parallele, ebene
Flächenteile der beiden Lagerteile einvulkanisiert sind, wobei
die ebenen Flächenteile des äußeren Lagerteils an jeweils einem
Schenkel eines U-förmigen, äußeren Lagerteils vorgesehen sein
können.
Claims (7)
1. Abstützlager zur elastischen Verbindung zweier Fahrzeug
teile, insbesondere zur Anbindung eines Achsträgers an einen
Fahrzeugaufbau, mit einem am einen Fahrzeugteil befestigbaren
äußeren und einem am anderen Fahrzeugteil befestigbaren inneren
Lagerteil und mit zwei zwischen die Lagerteile, einander ge
genüberliegend, einvulkanisierten, stegartigen Gummikörpern,
die, bezogen auf den äußeren Lagerteil, mit einem, ausgehend
vom einen Lagerstirnende, schräg nach innen verlaufenden
Innenflächenteil und mit einem sich axial an diesen
anschließenden zylindrischen Innenflächenteil verbunden sind,
wobei der innere Lagerteil einen zum schräg nach innen verlau
fenden Innenflächenteil des äußeren Lagerteils parallelen
Außenflächenteil aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem zylindrischen Innenflächenteil des äußeren
Lagerteils (18) entsprechend ein zylindrischer Außenflächenteil
des inneren Lagerteils (20) vorgesehen ist.
2. Abstützlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die parallel zur Lagerachse (56) verlaufenden Abschnitte
(b) der Gummikörper (24, 26) die größere Länge aufweisen.
3. Abstützlager nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der schräg verlaufende Abschnitt (c) der Gummikörper (24,
26) auf der Seite des mit dem inneren Lagerteil (20) verbun
denen, abzustützenden Fahrzeugteil (10) vorgesehen ist und
sich, ausgehend vom zur Lagerachse parallel verlaufenden Gum
mikörperabschnitt (b) von innen nach außen erstreckt.
4. Abstützlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gummikörper (24, 26) eine sich zumindest über einen
Teil ihrer axialen Länge erstreckende Ausnehmung (28) aufwei
sen.
5. Abstützlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere Lagerteil (18) einen am Umfang geschlossenen, in
eine Aufnahme (16) des mit diesem zu verbindenden Fahrzeugteils
einsetzbaren Lagermantel aufweist und daß dem inneren Lagerteil
(20) am Innenumfang des Lagermantels in Richtung der geringeren
Lagerradialsteifigkeit einander gegenüberliegend angeformte,
elastische Anschläge (70) zugeordnet sind.
6. Abstützlager nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der innere Lagerteil (20) einen rhombischen Querschnitt und
der Lagermantel des äußeren Lagerteils (18) zu den ebenen Um
fangsflächenteilen (42, 46; 50, 54) des inneren Lagerteils (20)
parallele Mantelabschnitte aufweist und daß an die einander
gegenüberliegenden, ebenen Umfangsflächenteile (41, 42; 44, 46;
48, 50; 52, 54) beider Lagerteile (18 u. 20) jeweils ein Gum
mikörperteilstück (34, 36, 38, 40) anvulkanisiert ist.
7. Abstützlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die schräg angestellten Gummikörperabschnitte (c) außerhalb
einer Aufnahme (16) für den äußeren Lagerteil (18) vorgesehen
sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904040426 DE4040426C2 (de) | 1990-12-18 | 1990-12-18 | Abstützlager |
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| GB (1) | GB2251050B (de) |
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