DE4041497A1 - Lagerung fuer einen druckwerkzylinder - Google Patents
Lagerung fuer einen druckwerkzylinderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lagerung für einen Druckwerkzylinder
einer Rollenrotationsdruckmaschine gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Die Lagerung eines derartigen Zylinders wird in der DE-PS 8 91 396
gezeigt. Danach ist das Lager des Zylinderzapfens in der
bedienseitigen Gestellwand in einem Tragkörper angeordnet, der im
Außendurchmesser größer als der Durchmesser des
Druckwerkzylinders ist. Durch Entfernen des Tragkörpers wird in
der Maschinenseitenwand die Öffnung freigegeben, durch die von
dem in der anderen Maschinenseitenwand gehaltenen
Druckwerkzylinder der Mantel aus der Druckmaschine geführt werden
kann. Zum Entfernen des Tragkörpers wird diese mittels einer
Vorrichtung zunächst aus der Maschinenseitenwand herausgezogen
und danach zur Seite geschwenkt. Dies beansprucht erheblichen
Platz und schränkt die Zugänglichkeit der Druckmaschine auf der
Bedienseite ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lagerung für einen
Druckwerkzylinder einer Rollenrotationsdruckmaschine, der einen
auswechselbaren, hierzu seitlich durch eine Öffnung einer
Maschinenseitenwand schiebbaren Mantel trägt, zu erstellen, die
den Mantelwechsel ermöglicht, ohne den Raum auf der Bedienseite
der Druckmaschine einzuschränken. Das wird erreicht, indem
erfindungsgemäß an der Maschinenseitenwand parallel zu letzterer
schwenkbar und in einer Endlage arretierbar ein Hebel lagert, der
in einem aufmachbaren Gehäuse einen Zapfen des Zylinders
aufnimmt. Durch die Lagerung des Zapfens in dem Hebel kann die
Wandöffnung für das Durchführen des Zylindermantels auch im
Druckbetrieb bestehen bleiben, wodurch sich ein Tragkörper für
das Lager sowie eine Vorrichtung für seine Entfernung erübrigen,
ebenso wie der dafür erforderliche Platz auf der Bedienseite. Mit
dem Öffnen des Gehäuses und Wegschwenken des Hebels wird der
Zapfen des Zylinders für einen Wechsel des Zylindermantels in
platzsparender Weise freigegeben. Die Lagerung ermöglicht
weiterhin in einfacher Weise die erforderliche Einstellung des
Hebels für eine vorzunehmende Positionierung des in ihm
gelagerten Druckwerkzylinders.
Die Lagerung ist vorteilhaft wegschwenkbar, wenn erfindungsgemäß
an dem Hebel ein schwenkbar im Gestell gelagerter Arbeitszylinder
angelenkt ist.
Der Hebel ist vorteilhaft arretierbar, wenn erfindungsgemäß an
der Maschinenseitenwand ein den Schwenkweg des Hebels
begrenzender Anschlag angeordnet ist und mit der der
Anschlagseite des Hebels gegenüberliegenden Seite ein
Exzenterbolzen zusammengearbeitet, der dreh- und schiebbar in der
Maschinenseitenwand lagert, mittels eines im Gestell gelagerten
Hebels, der mit zwei Rollen in eine umlaufende Nut des
Exzenterbolzens eingreift, mit einem schwenkbar im Gestell
gelagerten Arbeitszylinder in Verbindung steht sowie schiebbar in
einer Nabe geführt ist, die drehbar an der Maschinenseitenwand
befestigt ist und an der ein schwenkbar im Maschinengestell
gelagerter Arbeitszylinder angelenkt ist oder an der
Maschinenseitenwand ein den Schwenkweg des Hebels begrenzender
Anschlag angeordnet ist und mit der der Anschlagseite des Hebels
gegenüberliegenden Seite ein angeschrägter Bolzen
zusammenarbeitet, der schiebbar in der Maschinenseitenwand lagert
und mittels eines Bolzens in die Langlöcher eines Gabelhebels
eingreift, der schwenkbar im Maschinengestell gelagert ist und
gelenkig mit einem ebenfalls schwenkbar im Maschinengestell
gelagerten Hebel verbunden ist.
Der Zylinderzapfen ist vorteilhaft lagerbar, wenn erfindungsgemäß
das Gehäuse aus einer fest und einer schwenkbar mit dem Hebel
verbundenen Schale besteht, in der festen Schale dreh- und
schiebbar ein Haken lagert, der mit einem Bolzen der schwenkbaren
Schale zusammenarbeitet, der Haken quer zur Schieberichtung ein
Langloch trägt, in das ein Exzenter eingreift, der über einen
Klemmhebel mit einem am Hebel schwenkbar gelagerten
Arbeitszylinder in Antriebsverbindung steht, und an der
schwenkbaren Schale ein schwenkbar am Hebel gelagerter
Arbeitszylinder angelenkt ist.
Weitere erfindungsgemäße Varianten der Aufnahme des Zylinderzapfens
werden mit den Ansprüchen 6 und 7 vorgeschlagen.
Die Erfindung soll nachfolgend an einigen Ausführungsbeispielen
näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt
Fig. 1 ein Druckwerk schematisch, in der Seitenansicht,
geschnitten
Fig. 2 den Schnitt A-A nach Fig. 1,
Fig. 3 die Einzelheit Z nach Fig. 1, ohne Darstellung des
Zylinderzapfens samt Lager,
Fig. 4 den Schnitt B-B nach Fig. 3,
Fig. 5 den Schnitt C-C nach Fig. 4,
Fig. 6 den Schnitt D-D nach Fig. 4,
Fig. 7 den Schnitt E-E nach Fig. 3,
Fig. 8 den Schnitt F-F nach Fig. 3,
Fig. 9 eine zur Fig. 3 analoge Variante eines Gehäuses,
Fig. 10 den Schnitt G-G nach Fig. 9,
Fig. 11 eine zu Fig. 3 analoge Variante eines Gehäuses,
Fig. 12 den Schnitt H-H nach Fig. 11,
Fig. 13 den Schnitt I-I nach Fig. 11,
Fig. 14 eine zu Fig. 2 analoge Variante einer Hebelarretierung.
Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Druckwerk arbeitet nach
dem Offsetdruckprinzip und enthält einen Formzylinder 1, einen
Übertragungszylinder 2 und einen Druckzylinder 3. Während der
Zapfen 4 des Druckzylinders 3 in der Maschinenseitenwand 5
lagert, werden die Zapfen 6 und 7 des Form- und
Übertragungszylinders 1; 2 in Hebeln 8; 9 aufgenommen. Da die
Lagerungen in den Hebeln 8 und 9 prinzipiell gleichartig sind,
wird im weiteren nur die erstere beschrieben. Der Hebel 8 ist an
der Maschinenseitenwand 5 innen angeordnet und auf einem in
letzterer befestigten Bolzen 10 gelagert. Am Hebel 8 ist ein an
der Maschinenseitenwand 5 schwenkbar gelagerter Arbeitszylinder
11 angelenkt, der den Hebel 8 gegen einen Anschlag 12 zieht.
Letzterer ist auf einem in der Maschinenseitenwand 5 gelagerten
Exzenterbolzen 13 angeordnet (Fig. 2). Mittels des
Exzenterbolzens 13 wird der Anschlag so eingestellt, daß der
Hebel 8 die erforderliche Stellung für eine koaxiale
Positionierung des Formzylinders 1 zum Übertragungszylinder 2
hat. Dem Anschlag 12 gegenüberliegend ist neben dem Hebel 8
ein Exzenterbolzen 14 angeordnet, der dreh- und schiebbar in der
Maschinenseitenwand 5 gelagert ist. Er trägt eine umlaufende Nut
15, in die zwei Rollen 16 eingreifen, die an den Gabelenden eines
Hebels 17 befestigt sind. Letzterer ist im Maschinengestell
gelagert und gelenkig mit einem schwenkbar im Gestell gelagerten
Arbeitszylinder 18 verbunden. An der Maschinenseitenwand 5 ist
weiterhin eine Nabe 19 drehbar angeordnet, in der schiebbar aber
unverdrehbar der Exzenterbolzen 14 geführt wird. Hierzu trägt der
Exzenterbolzen 14 eine Paßfeder 20, die mit einer durchgehenden
Nut 21 in der Nabe 19 zusammenarbeitet. Auch der Einsatz eines
Keilwellenprofils wäre denkbar. An der Nabe 19 ist ein
Arbeitszylinder 22 angelenkt, der auf einem gestellfesten Bolzen
23 lagert. Der Arbeitszylinder 23 stellt vermittels der genannten
Elemente den Exzenterbolzen 14 an den Hebel 8 an, womit dieser
spielfrei gehalten wird.
Der Hebel 8 trägt ein Gehäuse 24, das in Fig. 3 nicht
dargestellt den Zapfen 6 samt Lager und Exzenterbüchse aufnimmt.
Das Gehäuse 24 besteht aus einer fest mit dem Hebel 8 verbundenen
Schale 25 und einer um einen Bolzen 26 schwenkbaren Schale 27. An
letzterer ist ein am Hebel 8 schwenkbar gelagerter
Arbeitszylinder 28 angelenkt. Verschlossen werden die Schalen 25
und 27 mittels eines Hakens 29, der an einem an der schwenkbaren
Schale 27 angeordneten Bolzen 30 angreift. Der Haken 29 ist dreh- und
schiebbar in der festen Schale 25 gelagert. Die Drehung des
Hakens 29 erfolgt bei seiner Schiebung zwangläufig vermittels
einer Nut 31 in seinem Schaft, in die ein Bolzen 32 eingreift.
Stirnseitig ist mittels einer Schraube 33 an den Haken 29 eine
Platte 34 angeschraubt (Fig. 5), an der wiederum mittels der
Schrauben 35; 36 ein Klotz 37 angesetzt ist (Fig. 3; 4). Dieser
weist quer zur Schieberichtung des Hakens 29 ein Langloch 38 auf,
in das ein im Hebel 8 gelagerter Exzenter 39 eingreift (Fig. 7).
Auf letzterem ist ein Hebel 40 geklemmt, mit dem ein schwenkbar
am Hebel 8 aufgehängter Arbeitszylinder 41 als Antrieb für den
Haken 29 angelenkt ist. Der Exzenter 39 ist durch entsprechende
Klemmung des Hebels 40 einstellbar.
Die Platte 34 weist eine Anlauffläche 42 auf, die mit einem Hebel
43 zusammenarbeitet. Letzterer ist auf das Gewinde eines Bolzens
44 aufgeschraubt, der im Hebel 8 lagert. Er wird mittels einer in
eine Nut eingreifenden geschlitzten Platte 45 axial gesichert
(Fig. 6). Auf dem Bolzen 44 ist ein Hebel 46 geklemmt, an dem ein
schwenkbar am Hebel 8 gelagerter Arbeitszylinder 47 angelenkt ist
(Fig. 8). Dieser schwenkt und zieht den Hebel 43 gegen die
Anlauffläche 42 und gewährleistet so die rüttelsichere
Schließstellung des Hakens 29. Der Anschlag 43 ist durch
Veränderung der Klemmung des Hebels 46 einstellbar.
Fig. 1 zeigt die Lagerung im Druckbetrieb, bei dem die
Materialbahn 48 bedruckt wird. Für einen Wechsel der Druckform,
die als vom Formzylinder 1 durch die Öffnung 49 der
Maschinenseitenwand 5 schiebbare Hülse ausgebildet ist, muß
zunächst der Zapfen 6 freigelegt werden. Hierzu wird der
Arbeitszylinder 47 umgesteuert, wodurch der Hebel 43 von der
Platte 34 weggeschwenkt wird. Mit dem anschließenden Umsteuern
des Arbeitszylinders 41 wird der Haken 29 vom Bolzen 30
weggeschoben und gleichzeitig aus dessen Bereich herausgedreht.
Nunmehr wird durch Umsteuern des Arbeitszylinders 28 die
schwenkbare Schale 27 in ihre zweite Stellung bewegt und damit
das Gehäuse 24 geöffnet. Weiterhin wird durch Umsteuern des
Arbeitszylinders 22 der Exzenterbolzen 14 vom Hebel 8 wegbewegt
und mit dem Umsteuern des Arbeitszylinders 18 aus dem
Schwenkbereich des Hebels 8 in die Maschinenseitenwand 5
eingezogen. Nunmehr kann der Hebel 8 samt seinem geöffneten
Gehäuse 24 vom Zapfen 6 weg in seine zweite Endlage geschwenkt
werden. In dieser Stellung wird der Formzylinder 1 mit nicht zum
Gegenstand der Erfindung gehörenden und daher nicht beschriebenen
Mitteln fliegend in der antriebseitigen Maschinenseitenwand
gehalten. Die erneute Aufnahme des Zapfens 6 im Hebel 8 nach
erfolgtem Druckformwechsel erfolgt in umgekehrter Reihenfolge der
beschriebenen Arbeitsschritte.
Fig. 9 zeigt eine weitere Variante eines Gehäuses 50 eines
Hebels 51. Das Gehäuse 50 besteht aus einer fest mit dem Hebel 51
verbundenen Schale 52 und einer um einen Bolzen 53 schwenkbaren
Schale 54. An letzterer ist ein am Hebel 51 schwenkbar gelagerter
Arbeitszylinder 55 angelenkt. Die Schalen 52; 54 werden mittels
eines abgeschrägten Stößels 56, der mit einem an der schwenkbaren
Schale 54 angeordneten Bolzen 57 zusammenarbeitet, verschlossen.
Der Stößel ist in der festen Schale 52 schiebbar gelagert. Er ist
fest mit einem Klotz 58 verbunden, der quer zur Schieberichtung
des Stößels 56 ein Langloch 59 trägt. In letzteres greift ein im
Hebel 51 gelagerter Exzenter 60 ein. Auf diesem ist ein Hebel 61
geklemmt, der mit einem schwenkbar am Hebel 51 gelagerten
Arbeitszylinder 62 gelenkig verbunden ist. Der Stößel 56 ist
weiterhin mit einer Rüttelsicherung (in Fig. 10 mit dem Hebel 63
angedeutet) ausgestattet, die der des Hakens 29 in Fig. 5 ähnelt
und deshalb nicht näher beschrieben wird.
Das Gehäuse 50 wird geöffnet, indem zunächst der Arbeitszylinder
62 umgesteuert und mit einem damit bewirkten Verschieben des
Stößels 56 der Bolzen 57 freigegeben wird. Mit dem anschließenden
Umsteuern des Arbeitszylinders 55 wird die Schale 54 aufgeklappt.
Eine dritte Variante eines Gehäuses 64 eines Hebels 65 zeigt
Fig. 11. Es besteht aus einer fest mit dem Hebel 65 verbundenen
Pfanne 66 und zwei Verschlußgabeln 67; 60, die drehbar im Hebel
65 gelagert und mit Segmenten 69; 70 axial gesichert sind
(Fig. 13). Die Verschlußgabeln 67; 68 tragen jeweils ein
Zahnsegment 71; 72, mit dem sie über eine im Hebel 65 gelagerte,
mit Ritzeln 73; 74 bestückte Welle 75 in Antriebsverbindung
stehen (Fig. 12). Der Antrieb selbst erfolgt mittels eines an der
Verschlußgabel 67 angelenkten und sich gelenkig am Hebel 65
abstützenden Arbeitszylinders 76. Der halbkreisförmige Grund der
Verschlußgabeln 67; 68 ist mit einer geringen Exzentrizität zu
ihrem Drehpunkt angeordnet, um eine spielfreie Klemmung des im
Gehäuse 64 zu lagernden Zylinderzapfens zu erzielen.
Das Gehäuse 64 wird durch Umsteuern des Arbeitszylinders 76
geöffnet. Dabei treibt die betätigte Verschlußgabel 67 über ihr
Zahnsegment 69 und das Ritzel 73 die Welle 75 an, die ihrerseits
mittels des Ritzels 74 auf das Zahnsegment 72 der Verschlußgabel
68 treibt und letztere ebenfalls in die Offenstellung fährt.
Fig. 14 zeigt eine zu Fig. 2 analoge Variante zum Arretieren
des den Formzylinderzapfen aufnehmenden Hebels. Dieser Hebel 77
liegt im Druckbetrieb an dem Anschlag 78 an, der mittels des
Exzenterbolzens 79 einstellbar an der Maschinenseitenwand 80
befestigt ist. Dem Anschlag 78 gegenüberliegend ist neben dem
Hebel 77 ein angeschrägter Bolzen 81 angeordnet, der schiebbar in
der Maschinenseitenwand 80 lagert. Er greift mit einem Bolzen 81
in die Langlöcher 82 eines Gabelhebels 83 ein, der schwenkbar im
Maschinengestell angeordnet ist. Am Gabelhebel 83 greift ein
schwenkbar am Maschinengestell gelagerter Arbeitszylinder 84 an,
wodurch der Bolzen 81 den Hebel 77 spielfrei in seiner
Anlageposition verkeilt.
Zur Herstellung der Schwenkbarkeit des Hebels 77 wird der
Arbeitszylinder 84 umgesteuert, wodurch der Bolzen 81 in die
Maschinenseitenwand 80 zurückgezogen wird und den Hebel 77
freigibt.
In den Ausführungsbeispielen ist die Lagerung für den
Druckwerkzylinder an der Innenseite der bedienseitigen
Maschinenwand plaziert. Sie kann ebenfalls zum Gegenstand der
Erfindung gehörig an der Außenseite angeordnet sein. Die
Erfindung wurde am Beispiel eines Offset-Druckwerkes anhand der
Lagerung des Formzylinders beschrieben. Die gleichartige Lagerung
des Übertragungszylinders wird ebenso unter Schutz gestellt. Die
Erfindung ist gleichermaßen bei anderen Druckwerken anwendbar,
die Zylinder gemäß dem Oberbegriff des 1. Patentanspruches
enthalten.
Claims (7)
1. Lagerung für einen Druckwerkzylinder einer
Rollenrotationsdruckmaschine, der einen auswechselbaren,
hierzu seitlich durch eine Öffnung einer Maschinenseitenwand
schiebbaren Mantel trägt, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Maschinenseitenwand (5; 80) parallel zu letzterer schwenkbar
und in einer Endlage arretierbar ein Hebel (8; 9; 51; 65; 77)
lagert, der in einem aufmachbaren Gehäuse (24; 50; 64) einen
Zapfen (6; 7) des Zylinders aufnimmt.
2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Hebel (8; 9; 51; 65; 77) ein schwenkbar im Gestell gelagerter
Arbeitszylinder (11) angelenkt ist.
3. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Maschinenseitenwand (5) ein den Schwenkweg des Hebels (8)
begrenzender Anschlag (12) angeordnet ist und mit der der
Anschlagseite des Hebels (8) gegenüberliegenden Seite ein
Exzenterbolzen (14) zusammenarbeitet, der dreh- und schiebbar
in der Maschinenseitenwand (5) lagert, mittels eines im
Gestell gelagerten Hebels (17), der mit zwei Rollen (16) in
eine umlaufende Nut (15) des Exzenterbolzens (14) eingreift,
mit einem schwenkbar im Gestell gelagerten Arbeitszylinder
(18) in Verbindung steht sowie schiebbar in einer Nabe (19)
geführt ist, die drehbar an der Maschinenseitenwand (5)
befestigt ist und an der ein schwenkbar im Maschinengestell
gelagerter Arbeitszylinder (20) angelenkt ist.
4. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Maschinenseitenwand (80) ein den Schwenkweg des Hebels (77)
begrenzender Anschlag (78) angeordnet ist und mit der der
Anschlagseite des Hebels (77) gegenüberliegenden Seite ein
angeschrägter Bolzen (81) zusammenarbeitet, der schiebbar in
der Maschinenseitenwand (80) lagert und mittels eines Bolzens
(81) in die Langlöcher (82) eines Gabelhebels (83) eingreift,
der schwenkbar im Maschinengestell gelagert ist und gelenkig
mit einem ebenfalls schwenkbar im Maschinengestell gelagerten
Arbeitszylinder (84) verbunden ist.
5. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (24) aus einer fest und einer schwenkbar mit dem Hebel
(8) verbundenen Schale (25; 27) besteht, in der festen Schale
(25) dreh- und schiebbar ein Haken (30.) lagert, der mit einem
Bolzen (29) der schwenkbaren Schale (27) zusammenarbeitet, der
Haken (30) quer zur Schieberichtung ein Langloch (38) trägt,
in das ein Exzenter (39) eingreift, der über einen Klemmhebel
(40) mit einem am Hebel (8) schwenkbar gelagerten
Arbeitszylinder (41) in Antriebsverbindung steht, und an der
schwenkbaren Schale (27) ein schwenkbar am Hebel (8)
gelagerter Arbeitszylinder (28) angelenkt ist.
6. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (50) aus einer fest und einer schwenkbar mit dem Hebel
(51) verbundenen Schale (52; 54) besteht, in der festen Schale
(52) schiebbar ein Stößel (56) gelagert ist, der mit einem
Bolzen (57) der schwenkbaren Schale (54) zusammenarbeitet und
quer zur Schiebereinrichtung ein Langloch (59) trägt, in das ein
Exzenter (60) eingreift, der über einen Klemmhebel (61) mit
einem am Hebel (51) schwenkbar gelagerten Arbeitszylinder (62)
in Antriebsverbindung steht, und weiterhin an der schwenkbaren
Schale (54) ein schwenkbar am Hebel (51) gelagerter
Arbeitszylinder (55) angelenkt ist.
7. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (64) aus einer starr mit dem Hebel (65) verbundenen
Pfanne (66) sowie einer oder mehreren Verschlußgabeln (67; 68)
besteht, die drehbar im Hebel (65) gelagert sind und mit einem
schwenkbar an letzterem gelagerten Arbeitszylinder (76) in
Antriebsverbindung stehen.
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Publications (1)
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| DE4041497A1 true DE4041497A1 (de) | 1992-06-25 |
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| DE4041497A Withdrawn DE4041497A1 (de) | 1990-12-22 | 1990-12-22 | Lagerung fuer einen druckwerkzylinder |
| DE59105717T Expired - Fee Related DE59105717D1 (de) | 1990-12-22 | 1991-11-11 | Lagerung für einen Druckwerkzylinder. |
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