DE4100944C1 - Deck chair with flexible support surface - which is made of wire ropes or metal strands, forming net with diamond-shaped mesh - Google Patents

Deck chair with flexible support surface - which is made of wire ropes or metal strands, forming net with diamond-shaped mesh

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DE4100944C1
DE4100944C1 DE19914100944 DE4100944A DE4100944C1 DE 4100944 C1 DE4100944 C1 DE 4100944C1 DE 19914100944 DE19914100944 DE 19914100944 DE 4100944 A DE4100944 A DE 4100944A DE 4100944 C1 DE4100944 C1 DE 4100944C1
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DE19914100944
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English (en)
Inventor
Wolfgang 7322 Donzdorf De Funk
Thomas 7000 Stuttgart De Ferwagner
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Carl Stahl GmbH
Original Assignee
Feinseilwerk Cg Ahlers 7334 Suessen De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials
    • A47C5/04Metal chairs, e.g. tubular
    • A47C5/06Special adaptation of seat upholstery or fabric for attachment to tubular chairs

Landscapes

  • Wire Processing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit einer aus flexiblen Strängen gebildeten Bespannung wenigstens eines Trägers zur Bildung der Anlagefläche im Bereich der Rückenlehne und/oder der Sitzfläche im Bereich des Sitzteils, wobei unmittelbar benachbarte Stränge in ihrer Längsrichtung im Abstand voneinan­ der unter Bildung eines Netzes mit rautenförmigen Maschen mit­ einander verbunden sind.
Bei einem bekannten Sitz- und Liegemöbel dieser Art (DE-GM 16 93 531) bestehen die flexiblen Stränge, die auch parallel zueinander verlaufen können, aus Schraubenfedern zur Bildung einer Flachfederung. Diese Flachfederung liegt in der Fläche, die der den Träger bildende rechteckförmige Rahmen definiert. Sofern die von einer solchen Bespannung definierte Fläche eine gekrümmte Form haben soll, muß deshalb ein entsprechend ge­ krümmter Rahmen vorgesehen werden. Nachteilig ist ferner, daß wegen der Längsdehnbarkeit der Stränge insbesondere bei einer nur örtlichen Belastung der Bespannung, beispielsweise durch den Fuß einer Person, der Abstand der Stränge voneinander oder die Maschenweite sich soweit vergrößern kann, daß der Fuß durch die Bespannung hindurchtreten kann. Bei Kunststoffsträngen kommt als weiterer Nachteil hinzu, daß sie eine relativ geringe Lebensdauer haben und dann, wenn es sich beispielsweise um eine in einer öffentlichen Anlage aufgestellte Sitzgelegenheit handelt, in erheblichem Maße der Gefahr einer Beschädigung oder Zerstörung ausgesetzt sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel der eingangs genannten Art zu schaffen, das robust ist und auch dann eine hohe Lebensdauer hat, wenn es im Freien steht und der Öffentlichkeit zugänglich ist. Diese Aufgabe löst ein Sitzmöbel mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Dadurch, daß die Stränge Drahtseile oder metallische Litzen sind, haben sie eine hohe Lebensdauer und sind außerdem weit­ gehend gegen Beschädigungen, insbesondere auch mutwillige Be­ schädigungen, geschützt, da sie weder durch eine offene Flamme noch mittels einfacher Werkzeuge beschädigt werden können. Weil die Stränge nicht dehnbar sind und das Netz an wenigstens einer Stelle aus der durch den Träger definierten Fläche herausgezogen ist, läßt sich zum einen eine gute Anpassung an unterschiedliche Körperformen erreichen, was ein bequemes Sitzen ermöglicht. Zum anderen lassen sich auch mit einfach gestalteten Trägern sehr ansprechende Formen realisieren. Ins­ besondere können Flächenbereiche unterschiedlicher Krümmung miteinander kombiniert werden, so daß das Netz beispielsweise bei einer Blickrichtung von vorne eine konvexe Wölbung von oben nach unten und eine konkave Wölbung von der einen zur anderen Seite hat.
Zwar kann die Stelle oder können die Stellen, an denen das Netz aus der durch den Träger definierten Fläche herausgezogen ist, beliebig gewählt werden. In vielen Fällen wird es jedoch vorteilhaft sein, wenigstens den einen seitlichen Rand des Netzes aus der durch den Träger definierten Fläche herauszu­ ziehen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sitzmöbels ist zur Bildung der Anlagefläche der Rückenlehne das Netz etwa in Höhe des hinteren Randes der Sitzfläche im Bereich beider seitlichen Ränder nach vorne gespannt. Man kann aber auch das Netz etwa in Höhe der Lendenwirbel eines Sitz­ benutzers im Bereich der seitlichen Netzränder nach vorne span­ nen und erhielte dann eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Lendenstütze. Vor allem dann, wenn das Netz in Höhe der Sitz­ fläche nach vorne gespannt ist, kann es problemlos am Sitzteil befestigt werden.
Vorteilhafterweise bestehen die Drahtseile oder metallischen Litzen aus Edelstahl. Sie behalten dann ein ansprechendes Aus­ sehen auch unter ungünstigen äußeren Einflüssen. Außerdem läßt sich eine hohe Lebensdauer erreichen.
Die Stränge können durch Verbindungselemente in Form von me­ tallischen Preßhülsen oder Preßklemmen miteinander verbunden sein. Diese Hülsen oder Klemmen können beispielsweise aus Alu­ minium, Kupfer, Messing, Stahl oder Edelstahl bestehen. Als Verbindungselemente für die Stränge kommen aber auch Kunst­ stoffkörper in Frage, die vorzugsweise dadurch angebracht wer­ den, daß man die miteinander zu verbindenden Abschnitte zweier Stränge gemeinsam mit Kunststoff umspritzt.
Die Verbindungselemente können eine im wesentlichen zylindri­ sche Form mit ebenen Endflächen haben, wie man sie beispiels­ weise erhält, wenn man Preßhülsen oder im Profil C-artige Preß­ klemmen verwendet, die von einem entsprechenden Profilstab abgelängt worden sind. Selbstverständlich kann man aber auch Verbindungselemente verwenden, die statt ebener Endflächen abgerundete Endflächen oder eine Kugelform haben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Verbindung des Netzes mit dem Träger sind Gegenstand der Ansprüche 8 bis 14.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht von vorne eines Einzelsitzes,
Fig. 2 eine Seitenansicht dieses Einzelsitzes,
Fig. 3 eine Draufsicht auf diesen Einzelsitz,
Fig. 4 im vergrößerten Maßstab eine Ansicht des oberen Endabschnittes des Netzes des Einzel­ sitzes gemäß den Fig. 1 bis 3 und seine Verbindung mit dem Sitzgestell,
Fig. 5 bis 9 je eine unvollständige Ansicht entsprechend Fig. 4 eines Netzes mit unterschiedlichen Verbindungsmöglichkeiten zwischen Netz und Träger.
Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Einzelsitz weist ein aus verschweißten Vierkant-Stahlrohren bestehendes Sitzgestell auf, das zusammengesetzt ist aus zwei hinteren, geradlinigen vertikalen Stützen 1, die an ihrem oberen Ende durch eine ge­ radlinige Traverse 2 miteinander verbunden sind, und zwei L-för­ migen Fußteilen 3, die rechtwinkelig an die hinteren Stützen 1 mit ihrem längeren Schenkel anschließen, wobei die beiden längeren Schenkel parallel zueinander verlaufen und die kürzeren Schenkel nach innen abgewinkelt sind und miteinander fluchten. Vom freien Ende der beiden kürzeren Schenkel des Fußteiles 3 verlaufen vertikal nach oben zwei vordere Stützen 4, mit deren oberem Ende die freien Schenkelenden eines nach vorne offenen Bügels 5 verbunden sind. Dieser Bügel 5 trägt den Sitz­ teil 6, der im Ausführungsbeispiel als Formholzschale ausgebildet ist.
Die Anlagefläche der Rückenlehne wird durch ein Netz 7 gebil­ det, das aus Drahtseilen 8 gebildet ist, die aus Edelstahl bestehen und von oben nach unten verlaufen.
Wie Fig. 4 zeigt, sind die Drahtseile 8 in ihrer Längsrichtung im Abstand voneinander unter Bildung von rautenförmigen Maschen miteinander mit Hilfe von Preßhülsen 9 verbunden, welche je zwei aneinander anliegende kurze Stücke nebeneinanderliegender Drahtseile 8 fest miteinander verbinden.
Im Ausführungsbeispiel ist für die Verbindung des Netzes 7 mit der Traverse 2 durch die den oberen Rand des Netzes 7 bil­ denden Maschen ein biegesteifer Stab 10 gefädelt, der mit der Traverse 2 im Bereich seiner beiden Enden fest verbunden, bei­ spielsweise verschweißt, ist. Selbstverständlich können wei­ tere Verbindungsstellen zwischen dem Stab 10 und der Traverse 2 vorgesehen sein.
Das untere Ende des Netzes 7 ist, wie insbesondere Fig. 1 zeigt, nur im Bereich seiner beiden Ecken mit dem unteren Ende der beiden Stützen 1 und/oder der beiden Fußteile 3 verbunden. Statt des Stabes 10 ist durch die unterste Maschenreihe ein Stahlseil 11 gefädelt, das in geeigneter Weise mit den hinteren Stützen 1 und/oder den Fußteilen 3 fest verbunden ist.
Zwei andere Stahlseile 12 sind, wie Fig. 4 zeigt, durch die beiden die seitlichen Ränder des Netzes 7 bildenden Maschen­ reihen gefädelt und im Bereich ihrer beiden Enden ebenfalls fest mit der Traverse 2 bzw. den Fußteilen 3 und/oder dem un­ teren Ende der hinteren Stützen 1 verbunden. Diese beiden Stahl­ seile 12 sind in Höhe des Sitzteiles 6 so weit nach vorne ge­ zogen, als dies das Netz 7 zuläßt, und hier am Bügel 5 befestigt. Das Netz 7 legt sich deshalb an den hinteren, etwa halbkreis­ förmig abgerundeten Rand des Sitzteiles 6 an und definiert hier eine von vorne gesehen konkave Fläche. In der von oben nach unten verlaufenden Mittelzone des Netzes 7 definiert dieses hingegen, wie insbesondere Fig. 2 erkennen läßt, eine von vorne gesehen konvexe Fläche, welche stufenlos in die konkave Krümmung übergeht.
Selbstverständlich kann in entsprechender Weise auch ein Sitz­ möbel mit wenigstens zwei nebeneinander angeordneten Sitzplätzen realisiert werden.
Wie Fig. 5 zeigt, kann man für die Verbindung des Netzes 7 mit dem dieses haltenden Träger auch ein längs des gesamten Randes verlaufendes Seil 15, insbesondere ein Drahtseil, vor­ sehen, das dann nur in den Eckbereichen des Netzes mit dem Träger verbunden zu werden braucht.
Ferner kann man, wie Fig. 6 zeigt, die Maschen der Randzone des Netzes 7 in Verbindungselemente 16 einhängen, die an dem das Netz haltenden Träger vorgesehen sind.
Diese Verbindungsmöglichkeit kann, wie Fig. 7 zeigt, dahinge­ hend abgewandelt werden, daß beispielsweise nur die den oberen und/oder unteren Rand des Netzes 7 bildenden Maschen einzeln in je eines der Verbindungselemente 16 eingehängt werden und der Längsabschluß durch zwei Stahlseile 17 gebildet, die wie die Stahlseile 11 und 12 des Sitzes gemäß den Fig. 1 bis 4 nur an ihren beiden Enden mit dem Träger verbunden zu sein brauchen.
Man kann zwar das gesamte Netz aus einem einzigen Seilabschnitt bilden. Das Seil ist dann, wie die Fig. 4 bis 7 zeigen, in Sitzlängsrichtung vom ersten zum zweiten Rand, dann wieder zurück zum ersten Rand, dann wieder zurück zum zweiten Rand usw. geführt. In der Regel wird es aber kostengünstiger sein, das Netz aus einer Vielzahl von Seilabschnitten 8′ zu bilden, die sich nur vom ersten zum zweiten Rand erstrecken. Die Enden werden dann mittels je eines Verbindungselementes, beispielsweise einer wie die Preßhülsen 9 ausgebildeten Preßhülse, fest mitei­ nander verbunden. Statt solcher Preßhülsen kann man beispiels­ weise auch, wie Fig. 8 zeigt, je eine durchbohrte, metallische Kugel 18 vorsehen, die verpreßt wird, nachdem die Enden der beiden miteinander zu verbindenden Seilabschnitte 8′ durch die Bohrung hindurchgeführt worden sind. Führt man diese beiden Seilabschnitte 8′ zuvor durch eine Bohrung einer Abschlußleiste 19, dann erhält man, wenn die Kugeln 18 im Durchmesser größer sind als die Bohrungen der Abschlußleiste 19, mit Hilfe der Kugeln 18 auch eine Verbindung des Netzes mit der Anschlußleiste 19.
Eine andere Möglichkeit einer Einzelverbindung für die Maschen des Netzes 7 zeigt Fig. 9. Hier greift jede Masche in ein Verbin­ dungselement in Form eines Kabelschuhes 20 ein, der nach dem Einführen der Masche verpreßt wird. Vorzugsweise werden in die Kabelschuhe 20 die beiden miteinander zu verbindenden En­ den benachbarter Seilabschnitte 8′ eingeführt. Man kann aber auch einen kurzen Abschnitt jeder Masche zu einer Schlinge verformen und diese Schlinge in den Kabelschuh 20 einlegen. Durch die Öffnung 21 der Kabelschuhe 20 kann ein Stab hindurch­ geführt werden, der den Träger bildet oder mit dem Träger ver­ bunden ist.

Claims (14)

1. Sitzmöbel mit einer aus flexiblen Strängen gebildeten Be­ spannung wenigstens eines Trägers zur Bildung der Anlage­ fläche im Bereich der Rückenlehne und/oder der Sitzfläche im Bereich des Sitzteils, wobei unmittelbar benachbarte Stränge in ihrer Längsrichtung im Abstand voneinander unter Bildung eines Netzes mit rautenförmigen Maschen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die Stränge Drahtseile (8, 8′) oder metallische Litzen sind,
  • b) das Netz (7) an wenigstens einer Stelle aus der durch den Träger (1, 2) definierten Fläche herausgezogen ist.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der eine seitliche Rand des Netzes (7) aus der durch den Träger (1, 2) definierten Fläche herausgezogen ist.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Anlagefläche der Rückenlehne das Netz (7) etwa in Höhe des hinteren Randes der Sitzfläche und/oder etwa in Höhe der Lendenwirbel eines Sitzbenutzers an beiden Seiten nach vorne gespannt und im Bereich seines oberen und unteren Randes mit dem Träger (1, 2) verbunden ist.
4. Sitzmöbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden nach vorne gespannten Randzonen des Netzes (7) mit dem Sitzteil oder dem ihn tragenden Gestell (5) verbunden sind.
5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtseile (8, 8′) oder metallische Litzen aus Edelstahl bestehen.
6. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stränge durch verpreßbare Verbindungs­ elemente (9, 18, 20), insbesondere in Form von Preßhülsen oder Preßklemmen, oder durch Kunststoffkörper miteinander verbunden sind.
7. Sitzmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (9) eine im wesentlichen zylindrische Form mit ebenen oder abgerundeten Endflächen oder die Form einer Kugel (18) haben.
8. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Querabschluß für das Netz (7) wenigstens ein durch die letzte Quermaschenreihe gefädeltes Seil (15) vorgesehen ist.
9. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Querabschluß für das Netz (7) wenigstens eine durch die letzte Quermaschenreihe gefädelte Stange (10) vorgesehen ist.
10. Sitzmöbel nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als Längsabschluß für das Netz (7) wenigstens ein durch die letzte Längsmaschenreihe geführtes Seil (12, 15, 17) vorgesehen ist.
11. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der längs des Netzrandes verlaufenden Maschen einzeln mit je einer Halterung (16, 18, 20) verbunden ist.
12. Sitzmöbel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Halterungen (18, 20) mit den Maschen verpreßt sind.
13. Sitzmöbel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Maschen verpreßten Halterungen die Form eines Kabelschuhes (20), einer Hülse oder einer Kugel (18) haben.
14. Sitzmöbel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der mit den Maschen verpreßten Halterungen (18, 20) die beiden Enden von zwei nebeneinander angeordneten Strän­ gen (8′) liegen.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29709119U1 (de) * 1997-05-23 1997-07-17 Reiche GmbH & Co. KG Ausstattungen für Schienenfahrzeuge, 32791 Lage Tragteil
EP1536157A2 (de) 2003-11-29 2005-06-01 Carl Stahl Gmbh Seilverbinder

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1693531U (de) * 1954-11-29 1955-02-24 Ernst Breitenborn Aus schraubenfedern gebildete flachfederung fuer sitz- und liegemoebel.

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