DE4100944C1 - Deck chair with flexible support surface - which is made of wire ropes or metal strands, forming net with diamond-shaped mesh - Google Patents
Deck chair with flexible support surface - which is made of wire ropes or metal strands, forming net with diamond-shaped meshInfo
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- A47C5/06—Special adaptation of seat upholstery or fabric for attachment to tubular chairs
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit einer aus flexiblen
Strängen gebildeten Bespannung wenigstens eines Trägers zur
Bildung der Anlagefläche im Bereich der Rückenlehne und/oder
der Sitzfläche im Bereich des Sitzteils, wobei unmittelbar
benachbarte Stränge in ihrer Längsrichtung im Abstand voneinan
der unter Bildung eines Netzes mit rautenförmigen Maschen mit
einander verbunden sind.
Bei einem bekannten Sitz- und Liegemöbel dieser Art (DE-GM
16 93 531) bestehen die flexiblen Stränge, die auch parallel
zueinander verlaufen können, aus Schraubenfedern zur Bildung
einer Flachfederung. Diese Flachfederung liegt in der Fläche,
die der den Träger bildende rechteckförmige Rahmen definiert.
Sofern die von einer solchen Bespannung definierte Fläche eine
gekrümmte Form haben soll, muß deshalb ein entsprechend ge
krümmter Rahmen vorgesehen werden. Nachteilig ist ferner, daß
wegen der Längsdehnbarkeit der Stränge insbesondere bei einer
nur örtlichen Belastung der Bespannung, beispielsweise durch
den Fuß einer Person, der Abstand der Stränge voneinander oder
die Maschenweite sich soweit vergrößern kann, daß der Fuß durch
die Bespannung hindurchtreten kann. Bei Kunststoffsträngen
kommt als weiterer Nachteil hinzu, daß sie eine relativ geringe
Lebensdauer haben und dann, wenn es sich beispielsweise um
eine in einer öffentlichen Anlage aufgestellte Sitzgelegenheit
handelt, in erheblichem Maße der Gefahr einer Beschädigung
oder Zerstörung ausgesetzt sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel
der eingangs genannten Art zu schaffen, das robust ist und
auch dann eine hohe Lebensdauer hat, wenn es im Freien steht
und der Öffentlichkeit zugänglich ist. Diese Aufgabe löst ein
Sitzmöbel mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Dadurch, daß die Stränge Drahtseile oder metallische Litzen
sind, haben sie eine hohe Lebensdauer und sind außerdem weit
gehend gegen Beschädigungen, insbesondere auch mutwillige Be
schädigungen, geschützt, da sie weder durch eine offene Flamme
noch mittels einfacher Werkzeuge beschädigt werden können. Weil
die Stränge nicht dehnbar sind und das Netz an wenigstens einer Stelle
aus der durch den Träger definierten Fläche herausgezogen ist,
läßt sich zum einen eine gute Anpassung
an unterschiedliche Körperformen erreichen, was ein bequemes
Sitzen ermöglicht. Zum anderen lassen sich auch mit einfach
gestalteten Trägern sehr ansprechende Formen realisieren. Ins
besondere können Flächenbereiche unterschiedlicher Krümmung
miteinander kombiniert werden, so daß das Netz beispielsweise
bei einer Blickrichtung von vorne eine konvexe Wölbung von
oben nach unten und eine konkave Wölbung von der einen zur
anderen Seite hat.
Zwar kann die Stelle oder können die Stellen, an denen das
Netz aus der durch den Träger definierten Fläche herausgezogen
ist, beliebig gewählt werden. In vielen Fällen wird es jedoch
vorteilhaft sein, wenigstens den einen seitlichen Rand des
Netzes aus der durch den Träger definierten Fläche herauszu
ziehen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Sitzmöbels ist zur Bildung der Anlagefläche der Rückenlehne
das Netz etwa in Höhe des hinteren Randes der Sitzfläche im
Bereich beider seitlichen Ränder nach vorne gespannt. Man kann
aber auch das Netz etwa in Höhe der Lendenwirbel eines Sitz
benutzers im Bereich der seitlichen Netzränder nach vorne span
nen und erhielte dann eine mehr oder weniger stark ausgeprägte
Lendenstütze. Vor allem dann, wenn das Netz in Höhe der Sitz
fläche nach vorne gespannt ist, kann es problemlos am Sitzteil
befestigt werden.
Vorteilhafterweise bestehen die Drahtseile oder metallischen
Litzen aus Edelstahl. Sie behalten dann ein ansprechendes Aus
sehen auch unter ungünstigen äußeren Einflüssen. Außerdem läßt
sich eine hohe Lebensdauer erreichen.
Die Stränge können durch Verbindungselemente in Form von me
tallischen Preßhülsen oder Preßklemmen miteinander verbunden
sein. Diese Hülsen oder Klemmen können beispielsweise aus Alu
minium, Kupfer, Messing, Stahl oder Edelstahl bestehen. Als
Verbindungselemente für die Stränge kommen aber auch Kunst
stoffkörper in Frage, die vorzugsweise dadurch angebracht wer
den, daß man die miteinander zu verbindenden Abschnitte zweier
Stränge gemeinsam mit Kunststoff umspritzt.
Die Verbindungselemente können eine im wesentlichen zylindri
sche Form mit ebenen Endflächen haben, wie man sie beispiels
weise erhält, wenn man Preßhülsen oder im Profil C-artige Preß
klemmen verwendet, die von einem entsprechenden Profilstab
abgelängt worden sind. Selbstverständlich kann man aber auch
Verbindungselemente verwenden, die statt ebener Endflächen
abgerundete Endflächen oder eine Kugelform haben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Verbindung des Netzes mit
dem Träger sind Gegenstand der Ansprüche 8 bis 14.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht von vorne eines Einzelsitzes,
Fig. 2 eine Seitenansicht dieses Einzelsitzes,
Fig. 3 eine Draufsicht auf diesen Einzelsitz,
Fig. 4 im vergrößerten Maßstab eine Ansicht des
oberen Endabschnittes des Netzes des Einzel
sitzes gemäß den Fig. 1 bis 3 und seine
Verbindung mit dem Sitzgestell,
Fig. 5 bis 9 je eine unvollständige Ansicht entsprechend
Fig. 4 eines Netzes mit unterschiedlichen
Verbindungsmöglichkeiten zwischen Netz und
Träger.
Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Einzelsitz weist ein aus
verschweißten Vierkant-Stahlrohren bestehendes Sitzgestell
auf, das zusammengesetzt ist aus zwei hinteren, geradlinigen
vertikalen Stützen 1, die an ihrem oberen Ende durch eine ge
radlinige Traverse 2 miteinander verbunden sind, und zwei L-för
migen Fußteilen 3, die rechtwinkelig an die hinteren Stützen
1 mit ihrem längeren Schenkel anschließen, wobei die beiden
längeren Schenkel parallel zueinander verlaufen und die kürzeren
Schenkel nach innen abgewinkelt sind und miteinander fluchten.
Vom freien Ende der beiden kürzeren Schenkel des Fußteiles
3 verlaufen vertikal nach oben zwei vordere Stützen 4, mit
deren oberem Ende die freien Schenkelenden eines nach vorne
offenen Bügels 5 verbunden sind. Dieser Bügel 5 trägt den Sitz
teil 6, der im Ausführungsbeispiel als Formholzschale ausgebildet
ist.
Die Anlagefläche der Rückenlehne wird durch ein Netz 7 gebil
det, das aus Drahtseilen 8 gebildet ist, die aus Edelstahl
bestehen und von oben nach unten verlaufen.
Wie Fig. 4 zeigt, sind die Drahtseile 8 in ihrer Längsrichtung
im Abstand voneinander unter Bildung von rautenförmigen Maschen
miteinander mit Hilfe von Preßhülsen 9 verbunden, welche je
zwei aneinander anliegende kurze Stücke nebeneinanderliegender
Drahtseile 8 fest miteinander verbinden.
Im Ausführungsbeispiel ist für die Verbindung des Netzes 7
mit der Traverse 2 durch die den oberen Rand des Netzes 7 bil
denden Maschen ein biegesteifer Stab 10 gefädelt, der mit der
Traverse 2 im Bereich seiner beiden Enden fest verbunden, bei
spielsweise verschweißt, ist. Selbstverständlich können wei
tere Verbindungsstellen zwischen dem Stab 10 und der Traverse 2
vorgesehen sein.
Das untere Ende des Netzes 7 ist, wie insbesondere Fig. 1 zeigt,
nur im Bereich seiner beiden Ecken mit dem unteren Ende der
beiden Stützen 1 und/oder der beiden Fußteile 3 verbunden.
Statt des Stabes 10 ist durch die unterste Maschenreihe ein
Stahlseil 11 gefädelt, das in geeigneter Weise mit den hinteren
Stützen 1 und/oder den Fußteilen 3 fest verbunden ist.
Zwei andere Stahlseile 12 sind, wie Fig. 4 zeigt, durch die
beiden die seitlichen Ränder des Netzes 7 bildenden Maschen
reihen gefädelt und im Bereich ihrer beiden Enden ebenfalls
fest mit der Traverse 2 bzw. den Fußteilen 3 und/oder dem un
teren Ende der hinteren Stützen 1 verbunden. Diese beiden Stahl
seile 12 sind in Höhe des Sitzteiles 6 so weit nach vorne ge
zogen, als dies das Netz 7 zuläßt, und hier am Bügel 5 befestigt.
Das Netz 7 legt sich deshalb an den hinteren, etwa halbkreis
förmig abgerundeten Rand des Sitzteiles 6 an und definiert
hier eine von vorne gesehen konkave Fläche. In der von oben
nach unten verlaufenden Mittelzone des Netzes 7 definiert dieses
hingegen, wie insbesondere Fig. 2 erkennen läßt, eine von vorne
gesehen konvexe Fläche, welche stufenlos in die konkave Krümmung
übergeht.
Selbstverständlich kann in entsprechender Weise auch ein Sitz
möbel mit wenigstens zwei nebeneinander angeordneten Sitzplätzen
realisiert werden.
Wie Fig. 5 zeigt, kann man für die Verbindung des Netzes 7
mit dem dieses haltenden Träger auch ein längs des gesamten
Randes verlaufendes Seil 15, insbesondere ein Drahtseil, vor
sehen, das dann nur in den Eckbereichen des Netzes mit dem
Träger verbunden zu werden braucht.
Ferner kann man, wie Fig. 6 zeigt, die Maschen der Randzone
des Netzes 7 in Verbindungselemente 16 einhängen, die an dem
das Netz haltenden Träger vorgesehen sind.
Diese Verbindungsmöglichkeit kann, wie Fig. 7 zeigt, dahinge
hend abgewandelt werden, daß beispielsweise nur die den oberen
und/oder unteren Rand des Netzes 7 bildenden Maschen einzeln
in je eines der Verbindungselemente 16 eingehängt werden und
der Längsabschluß durch zwei Stahlseile 17 gebildet, die wie
die Stahlseile 11 und 12 des Sitzes gemäß den Fig. 1 bis 4
nur an ihren beiden Enden mit dem Träger verbunden zu sein
brauchen.
Man kann zwar das gesamte Netz aus einem einzigen Seilabschnitt
bilden. Das Seil ist dann, wie die Fig. 4 bis 7 zeigen, in
Sitzlängsrichtung vom ersten zum zweiten Rand, dann wieder
zurück zum ersten Rand, dann wieder zurück zum zweiten Rand
usw. geführt. In der Regel wird es aber kostengünstiger sein,
das Netz aus einer Vielzahl von Seilabschnitten 8′ zu bilden,
die sich nur vom ersten zum zweiten Rand erstrecken. Die Enden
werden dann mittels je eines Verbindungselementes, beispielsweise
einer wie die Preßhülsen 9 ausgebildeten Preßhülse, fest mitei
nander verbunden. Statt solcher Preßhülsen kann man beispiels
weise auch, wie Fig. 8 zeigt, je eine durchbohrte, metallische
Kugel 18 vorsehen, die verpreßt wird, nachdem die Enden der
beiden miteinander zu verbindenden Seilabschnitte 8′ durch
die Bohrung hindurchgeführt worden sind. Führt man diese beiden
Seilabschnitte 8′ zuvor durch eine Bohrung einer Abschlußleiste
19, dann erhält man, wenn die Kugeln 18 im Durchmesser größer
sind als die Bohrungen der Abschlußleiste 19, mit Hilfe der
Kugeln 18 auch eine Verbindung des Netzes mit der Anschlußleiste
19.
Eine andere Möglichkeit einer Einzelverbindung für die Maschen
des Netzes 7 zeigt Fig. 9. Hier greift jede Masche in ein Verbin
dungselement in Form eines Kabelschuhes 20 ein, der nach dem
Einführen der Masche verpreßt wird. Vorzugsweise werden in
die Kabelschuhe 20 die beiden miteinander zu verbindenden En
den benachbarter Seilabschnitte 8′ eingeführt. Man kann aber
auch einen kurzen Abschnitt jeder Masche zu einer Schlinge
verformen und diese Schlinge in den Kabelschuh 20 einlegen.
Durch die Öffnung 21 der Kabelschuhe 20 kann ein Stab hindurch
geführt werden, der den Träger bildet oder mit dem Träger ver
bunden ist.
Claims (14)
1. Sitzmöbel mit einer aus flexiblen Strängen gebildeten Be
spannung wenigstens eines Trägers zur Bildung der Anlage
fläche im Bereich der Rückenlehne und/oder der Sitzfläche
im Bereich des Sitzteils, wobei unmittelbar benachbarte
Stränge in ihrer Längsrichtung im Abstand voneinander unter
Bildung eines Netzes mit rautenförmigen Maschen miteinander
verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Stränge Drahtseile (8, 8′) oder metallische Litzen sind,
- b) das Netz (7) an wenigstens einer Stelle aus der durch den Träger (1, 2) definierten Fläche herausgezogen ist.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens der eine seitliche Rand des Netzes (7) aus der
durch den Träger (1, 2) definierten Fläche herausgezogen ist.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung der Anlagefläche der Rückenlehne das Netz (7)
etwa in Höhe des hinteren Randes der Sitzfläche und/oder etwa
in Höhe der Lendenwirbel eines Sitzbenutzers an beiden Seiten
nach vorne gespannt und im Bereich seines oberen und unteren
Randes mit dem Träger (1, 2) verbunden ist.
4. Sitzmöbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden nach vorne gespannten Randzonen des Netzes (7)
mit dem Sitzteil oder dem ihn tragenden Gestell (5) verbunden
sind.
5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drahtseile (8, 8′) oder metallische
Litzen aus Edelstahl bestehen.
6. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stränge durch verpreßbare Verbindungs
elemente (9, 18, 20), insbesondere in Form von Preßhülsen oder
Preßklemmen, oder durch Kunststoffkörper miteinander verbunden
sind.
7. Sitzmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungselemente (9) eine im wesentlichen zylindrische
Form mit ebenen oder abgerundeten Endflächen oder die Form
einer Kugel (18) haben.
8. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß als Querabschluß für das Netz (7) wenigstens
ein durch die letzte Quermaschenreihe gefädeltes Seil (15)
vorgesehen ist.
9. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß als Querabschluß für das Netz (7) wenigstens
eine durch die letzte Quermaschenreihe gefädelte Stange (10)
vorgesehen ist.
10. Sitzmöbel nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Längsabschluß für das Netz (7) wenigstens
ein durch die letzte Längsmaschenreihe geführtes Seil (12, 15, 17)
vorgesehen ist.
11. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der längs des Netzrandes
verlaufenden Maschen einzeln mit je einer Halterung (16, 18, 20)
verbunden ist.
12. Sitzmöbel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einige der Halterungen (18, 20) mit den Maschen
verpreßt sind.
13. Sitzmöbel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den Maschen verpreßten Halterungen die Form eines
Kabelschuhes (20), einer Hülse oder einer Kugel (18) haben.
14. Sitzmöbel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder der mit den Maschen verpreßten Halterungen (18, 20)
die beiden Enden von zwei nebeneinander angeordneten Strän
gen (8′) liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914100944 DE4100944C1 (en) | 1991-01-15 | 1991-01-15 | Deck chair with flexible support surface - which is made of wire ropes or metal strands, forming net with diamond-shaped mesh |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE4100944C1 true DE4100944C1 (en) | 1992-04-23 |
Family
ID=6423022
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| DE19914100944 Expired - Lifetime DE4100944C1 (en) | 1991-01-15 | 1991-01-15 | Deck chair with flexible support surface - which is made of wire ropes or metal strands, forming net with diamond-shaped mesh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4100944C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29709119U1 (de) * | 1997-05-23 | 1997-07-17 | Reiche GmbH & Co. KG Ausstattungen für Schienenfahrzeuge, 32791 Lage | Tragteil |
| EP1536157A2 (de) | 2003-11-29 | 2005-06-01 | Carl Stahl Gmbh | Seilverbinder |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1693531U (de) * | 1954-11-29 | 1955-02-24 | Ernst Breitenborn | Aus schraubenfedern gebildete flachfederung fuer sitz- und liegemoebel. |
-
1991
- 1991-01-15 DE DE19914100944 patent/DE4100944C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1693531U (de) * | 1954-11-29 | 1955-02-24 | Ernst Breitenborn | Aus schraubenfedern gebildete flachfederung fuer sitz- und liegemoebel. |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29709119U1 (de) * | 1997-05-23 | 1997-07-17 | Reiche GmbH & Co. KG Ausstattungen für Schienenfahrzeuge, 32791 Lage | Tragteil |
| EP1536157A2 (de) | 2003-11-29 | 2005-06-01 | Carl Stahl Gmbh | Seilverbinder |
| EP1536157A3 (de) * | 2003-11-29 | 2005-08-24 | Carl Stahl Gmbh | Seilverbinder |
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