DE4101438A1 - Spindeladapter fuer werkzeughalter mit werkzeugeinstellsteuerung - Google Patents
Spindeladapter fuer werkzeughalter mit werkzeugeinstellsteuerungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Schnellwechsel-Werkzeughalter
sowie Spindeladapter oder -stellhülsen für den Einbau
einer Einrichtung in eine kraftbetriebene Spindel zum
Regulieren der Längseinstellungen eines Schneidwerk
zeuges gegenüber dem Werkzeughalter.
In Verbindung mit der Anwendung von zum Einsetzen an
diesen Spindeln geeigneten Schnellwechsel-Werkzeug
haltern und Spindeladaptern oder -stellhülsen, die einen
Hülsenhalterschaft zur Aufnahme einer Hülse und eines
Werkzeuges aufweisen, war es bisher so, daß sich das
Werkzeug normalerweise axial in den Körper des Schnell
wechsel-Werkzeughalters erstreckt und mit dem darin
befindlichen Zwangsantrieb in Arbeitseingriff kommt.
Ebenso war es bisher so, daß dieser normalerweise mit
dem inneren Ende des Werkzeugs in Arbeitseingriff
stehende Antrieb so beschaffen ist, daß Längsein
stellungen innerhalb des Körpers des Werkzeughalters
durchgeführt werden, indem ein Werkzeug oder ein
Schraubenzieher an einem Ende des Antriebs angesetzt
wird, um diesen zu drehen, wobei der Antrieb mit einer
Innenbohrung des Körpers mit dessen Gewinde in Eingriff
kommt, um den Antrieb in Längsrichtung vor- oder
rückwärts zu führen. Zum Durchführen derartiger
Längseinstellungen des Antriebs ist es notwendig, daß
der Schnellwechsel-Werkzeughalter von der Spindel
entfernt wird und deren Axialbohrung für ein Werkzeug
wie einen Schraubenzieher oder ein sonstiges Werkzeug
zum Drehen des Antriebs zugänglich ist. Hierdurch wird
die Stellung des Werkzeugs innerhalb und außerhalb des
Werkzeughalters eingestellt.
Der bisherige Stand der Technik ist in den US-PS 47 10 079
und 48 34 596 der Anmelderin unter dem Titel
"Schnellwechsel-Spindeladapter für Werkzeughalter"
beschrieben worden.
Ein bedeutsames Merkmal der Erfindung besteht darin,
einen Schnellwechselhalter und Spindeladapter zu
schaffen, dar einen Schnellwechselabschnitt zum festen
Anbringen in einer kraftbetriebenen Spindel, einen
Körper mit einer Axialbohrung zum Einsetzen eines
Zwangsantriebs und einen Hülsenhalterschaft aufweist, um
eine Werkzeughalterhülse mit Werkzeug aufzunehmen,
wobei sich das Werkzeug in arbeitenden Eingriff mit
dem Zwangsantrieb auf der gesamten Längsachse erstreckt.
Ein drehbarer Werkzeugeinsteller ist auf einer Querachse
im Körper eingesetzt und besitzt einen elektrischen
Anschluß mit dem Zwangsantrieb, so daß gewählte Drehein
stellungen des Werkzeugeinstellers geeignet sind,
in Längsrichtung gehende Hinein- und Hinauseinstellungen
des Werkzeugs gegenüber dem Halter zu steuern.
Ein weiteres Merkmal besteht darin, einen drehbaren
Werkzeugeinsteller zu schaffen und diesen Werkzeugein
steller mit dem Zwangsantrieb zu verbinden, wobei
mit einer Exzenternockenverbindung Dreheinstellungen
des Werkzeugeinstellers gewählt werden, die geeignet
sind, entsprechend selektive Längseinstellungen des
Zwangsantriebs und des dagegen drückenden Werkzeugs
zu bewirken.
Des weiteren ist es ein Merkmal der Erfindung, innerhalb
des Körpers des Schnellwechselwerkzeughalter- und
Spindeladapters eine Längsbohrung auf einer ersten
Achse vorzusehen, in welcher ein Zwangsantrieb gemeinsam
mit einem selektiv drehbaren Werkzeugeinsteller hin-
und herbeweglich angeordnet ist, wobei der Werkzeugein
steller im Körper eingesetzt und auf einer zweiten
Querachse rechtwinkelig zur ersten Achse zusammen
mit einer Nockeneinheit drehbar ist, durch die der
drehbare Einsteller und der Zwangsantrieb derart
miteinander verbunden werden, daß durch die Bewegung
des drehbaren Einstellers in eine der beiden Richtungen
selektiv entsprechende Längseinstellungen des Zwangsan
triebs innerhalb des Körpers bewirkt werden, wodurch
somit entsprechende Längsbewegungen des Werkzeugs
gegenüber dem Körper gesteuert werden.
Darüber hinaus besteht ein weiteres Merkmal darin, daß
eine nachgebende Sperre zwischen dem drehbaren
Werkzeugeinsteller und dem Körper derart eingesetzt ist,
daß sie auf ihrer Querachse frei drehbar jedoch gegen
Auswärtsbewegung gegenüber dem Körper zwangsläufig
gebunden ist.
Es ist ein weiterer Gegenstand der Erfindung, auf dem
drehbaren Werkzeugeinsteller einen Antriebsstift
exzentrisch einzusetzen, der von dem drehbaren Einstel
ler auf eine Achse herabhängt, die seitlich von der
Drehachse des drehbaren Einstellers versetzt und somit
exzentrisch zu ihm angeordnet ist, wobei ein
Endabschnitt von ihr aus ihm hervortritt und innerhalb
eines Querschlitzes in der Oberfläche des Zwangsantriebs
verläuft.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeipsiels in Verbindung mit den Ansprüchen
und der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt in doppelter Größe des erfin
dungsgemäßen Werkzeughalters und Spindeladapters mit dem
radial drehbaren Einsteller auf dem Werkzeugkörper und
seiner Exzenterverbindung zum Antrieb für das
Schneidwerkzeug,
Fig. 2 eine Darstellung im querschnitt längs der Linie
2-2 der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht hiervon.
Der allgemein durch das Bezugszeichen 11 gekennzeichnete
Werkzeughalter und Spindeladaptaer nach der Fig. 1 weist
einen Schnellwechselabschnitt 13 auf, der allgemein zy
linderförmig mit einer ersten Längsachse 23 derart
ausgebildet ist, daß er axial hervortreten und innerhalb
einer herkömmlichen kraftbetriebenen (nicht dargestell
ten) Drehspindel eingesetzt sowie zur gleichlaufenden
Drehung verkeilt werden kann.
Der Schnellwechselabschnitt 13 läuft in den Zylinderkör
per 15 aus, der eine obere und eine untere Fläche 16
sowie eine Innenaxialbohrung 35 aufweist. Der Körper 15
neben einem Ende läuft in den Hülsenhalterschaft 17 aus,
der bei 19 ein Außengewinde trägt und eine nach innen
konvergierende oder sich verjüngende Bohrung 21 besitzt,
die mit der Bohrung 35 im Körper 15 in Verbindung steht.
Der Hülsenhalterschaft 17 ist ebenfalls auf der Längs
achse 23 angeordnet und befähigt, eine ähnliche sich
verjüngenden Hülse 25 aufzunehmen, durch die hindurch das
Schneidwerkzeug T axial geführt wird. Das Werkzeug T ist
auf herkömmliche Weise in der Hülse axial eingesetzt,
wobei sich das Werkzeug in ihr am rechtwinkeligen
inneren Ende 29 nach Fig. 1 in die keilförmige
Ausnehmung 31 auf einem Ende des Werkzeugeinstellgliedes
oder des in der Bohrung 35 passend aufgenommenen Zwangs
antriebs 33 erstreckt.
Der manchmal als Zwangsantrieb oder Zwangsantriebs
bauteil angesprochene Antrieb 33 ist in der Bohrung 35
beweglich angeordnet und dazu befähigt, Längs
einstellungen in ihr durchzuführen, um entsprechende
hinein- und hinausgehende Längseinstellungen des
Werkzeuges T zu steuern oder zu regeln.
Die Hülsenmutter 27 weist einen inneren Ringflansch
57 auf, der von einer entsprechenden ringförmigen
Ausnehmung in der Hülse 25 passend aufgenommen wird
und in ihr drehbar sowie derart ausgebildet ist, daß
er mit dem Gewinde 19 auf dem Hülsenhalterschaft
17 in Eingriff kommt und zwar zu dem Zweck, das
Werkzeug T fest zu ergreifen und in der Hülse 25
sowie in bezug zum nächstliegenden Hülsenhalterschaft
17 zu verankern und somit einen Teil des erfindungsge
mäßen Schnellwechselwerkzeugshalters 13, 15 zu bilden.
Der drehbare Werkzeugeinsteller 43, der hier auch manch
mal als Werkzeugeinstell-Steuereinrichtung bezeichnet
wird, ist im allgmeinen zylinderförmig und wird von
der Radialbohrung 47 im Körper 15 passend aufgenommen.
Er ist auf einer Achse 37 im rechten Winkel zur ersten
Achse 23 angeordnet und sein inneres Ende legt sich
gegen den Antrieb 33.
Der Einsteller 43 wird in der Bohrung 47 durch einen
herkömmlichen Sprengring 49 festgehalten, um ein
unbeabsichtigtes Abtrennen des Einstellers vom Körper
15 zu verhindern. Gleichzeitig wird vom Sicherungsring
49 der innere Endabschnitt des Einstellers 43 nächst
liegend und gegen den Dreh- oder Zwangsantrieb 33
gehalten.
Um die Drehbewegung des Einstellers 43 leichter zu
gestalten, befindet sich axial an seinem oberen Teil
eine Inbusbuchse 45 zur Aufnahme eines Inbusschlüssels,
um eine gewählte und begrenzte Drehung von Hand zu
erleichtern. Zwischen dem Einsteller 43 und dem Antrieb
33 ist eine Exzenterverbindung vorgesehen, wobei
das Drehen des Einstellers 43 dahingehend wirksam
wird, gewählte Längseinstellungen des Antriebs 33
in einer von zwei Richtungen vorzunehmen. Hierdurch
kommt es zu entsprechenden Einstellungen in Längsrich
tung nach außen von Werkzeug T, wobei selektiv von
Hand durchgeführte Einstellungen nach innen vorgenommen
werden können.
Zu diesem Zweck ist innerhalb des Einstellers 43
sowie innerhalb der Bohrung auf einer von der Querachse
des Einstellers seitlich versetzten Achse ein Exzenter
stift 41 vorgesehen, der an ihm befestigt ist und
dessen inneres Ende aus dem Einsteller heraus- sowie
in einen Querschlitz 39 eintritt, der quer über dem
oberen Teil des Antriebs 33 ausgebildet ist.
Durch diesen Aufbau sind nach Lösen der Hülsenmutter
27 zur Freigabe des Werkzeugs T in Bezug zur Hülse
25 vorgewählte Dreheinstellungen des Einstellers
43 durch den Exzenterstift 41 geeignet, selektive
Hinein- und Hinauseinstellungen des Antriebs 33 nach
innen und außen innerhalb der Bohrung 35 zu bewirken,
was zweckmäßig ist, eine Längsbewegung nach außen
des Werkzeugs T hervorzurufen. Dementsprechend verur
sacht ein Drehen in entgegengesetzter Richtung ein
Einziehen des Antriebs 33, was als Kontrolle dient,
die Einstellbewegungen nach innen des Werkzeugs T
von Hand gegen die Kegelfläche 31 zu begrenzen.
Nach dem zweckentsprechenden Drehen des Einstellers
43, indem die Länge des Werkzeugs T für einen besonderen
Schneid- oder Bohrvorgang eingestellt wird, wird
der Einsteller durch Einstellen der Stellschraube
51 in seiner Stellung kraftschlüssig gesperrt. Die
Stellschraube ist einstellbar in der Bohrung im rechten
Winkel zur Achse 37 angeordnet. Ihr Innenende ruht
in einer ringförmigen Rille 59 im Einsteller 43.
In einer Stellung kommt die Stellschraube mit dem
Einsteller 43 in reibenden Eingriff, wodurch dieser
gegen unbeabsichtigtes Drehen verankert wird. In
einer anderen Stellung gibt sie den Einsteller wieder
frei.
Im bevorzugten Ausführungsbeispiel weist die Stell
schraube 51 eine Inbusbuchse 55 auf. Begrenztes Drehen
der Stellschraube führt sie aus dem Reibungseingriff mit
dem Einsteller 43.
In Fig. 3 ist durch die Linien 61 der annähernde
Einstellbereich angedeutet, der vom Einsteller 43 für
das Werkzeug T vorgesehen wird. Dieser Bereich liegt
etwa zwischen 0,94 bis 0,965 cm (0,370 bis 0,380 Zoll).
Je nach Bedarf kann dieser Bereich verändert werden. Er
kann von anderen Abmessungen der Teile einschließlich
des Einstellers 43, des Stifts 41 sowie des Kontroll
schlitzes 39 im Drehantrieb 33 abhängig sein.
Durch den vorstehend beschriebenen Aufbau wird ein
leichtes Mittel geschaffen, entgegen den bestehenden
Möglichkeiten eine Längseinstellung des Werkzeugs ohne
Zugang vom Endes des Werkzeughalters her vorzunehmen.
Dies bedingt normalerweise das Einbringen eines
Werkzeugs wie eines Schraubenschlüssels oder eines
Schraubenziehers oder dgl. in die Axialbohrung 38 im
Abschnitt 13.
Claims (7)
1. Werkzeughalter- und Spindeladapter bestehend aus
einem Schnellwechselteil mit einer ersten Längsachse zum
axialen Einsetzen und Befestigen in einer motorischen
drehbewegten Spindel, dadurch gekennzeich
net, daß
ein Körper auf dem Schnellwechselteil eine Axialbohrung aufweist,
ein Zwangsantrieb in der Bohrung zum selektiven Längs einstellen im Körper angeordnet ist, wobei ein Querschlitz quer über dem oberen Teil des Zwangsantriebs liegt,
ein Hülsenhalterschaft sich von dem auf der Achse angeordneten Körper aus erstreckt,
eine Hülse, in die ein Schneidwerkzeug axial eingesetzt ist, sich in den Hülsenhalterschaft erstreckt und an ihm zum Verankern des Schneidwerkzeugs im Schaft einstellbar befestigt ist,
das innere Ende des Schneidwerkzeugs mit dem Zwangsantrieb in Arbeitseingriff kommt,
eine Radialbohrung in dem sich zur Axialbohrung hin erstreckenden Körper vorgesehen ist,
ein Werkzeugeinsteller zum Drehen um eine erste Achse in etwa rechtem Winkel zur ersten Achse in der Radialbohrung passend einsitzt und gehalten wird,
ein Nockenstift in dem Werkzeugeinsteller eingesetzt ist auf einer dritten Achse, die exzentrisch, in einem Abstand und parallel zur zweiten Achse liegt, wobei ein Ende des Stiftes aus dem Einsteller hervor- und in den Querschlitz hineintritt und mit dem Zwangsantrieb in Arbeitseingriff kommt, und
selektives Einstellen des Werkzeugeinstellers auf Freigabe der Hülse entsprechende Längseinstellungen des Zwangsantriebs im Körper und entsprechende Längsein stellungen des Werkzeugs bewirkt.
ein Körper auf dem Schnellwechselteil eine Axialbohrung aufweist,
ein Zwangsantrieb in der Bohrung zum selektiven Längs einstellen im Körper angeordnet ist, wobei ein Querschlitz quer über dem oberen Teil des Zwangsantriebs liegt,
ein Hülsenhalterschaft sich von dem auf der Achse angeordneten Körper aus erstreckt,
eine Hülse, in die ein Schneidwerkzeug axial eingesetzt ist, sich in den Hülsenhalterschaft erstreckt und an ihm zum Verankern des Schneidwerkzeugs im Schaft einstellbar befestigt ist,
das innere Ende des Schneidwerkzeugs mit dem Zwangsantrieb in Arbeitseingriff kommt,
eine Radialbohrung in dem sich zur Axialbohrung hin erstreckenden Körper vorgesehen ist,
ein Werkzeugeinsteller zum Drehen um eine erste Achse in etwa rechtem Winkel zur ersten Achse in der Radialbohrung passend einsitzt und gehalten wird,
ein Nockenstift in dem Werkzeugeinsteller eingesetzt ist auf einer dritten Achse, die exzentrisch, in einem Abstand und parallel zur zweiten Achse liegt, wobei ein Ende des Stiftes aus dem Einsteller hervor- und in den Querschlitz hineintritt und mit dem Zwangsantrieb in Arbeitseingriff kommt, und
selektives Einstellen des Werkzeugeinstellers auf Freigabe der Hülse entsprechende Längseinstellungen des Zwangsantriebs im Körper und entsprechende Längsein stellungen des Werkzeugs bewirkt.
2. Werkzeughalter- und Spindeladapter bestehend aus
einen Schnellwechselteil mit einer ersten Längsachse zum
axialen Einsetzen und Befestigen in einer motorischen
drehbewegten Spindel, dadurch gekennzeich
net, daß
ein Körper auf dem Schnellwechselteil eine Axialbohrung aufweist,
ein Zwangsantrieb in der Bohrung zum selektiven Längs einstellen im Körper angeordnet ist,
ein Hülsenhalterschaft sich von dem auf der Achse angeordneten Körper aus erstreckt,
eine Hülse, in die ein Schneidwerkzeug axial eingesetzt ist, sich in den Hülsenhalterschaft erstreckt und an ihm zum Verankern des Schneidwerkzeugs im Schaft einstellbar befestigt ist,
das innere Ende des Schneidwerkzeugs mit dem Zwangsantrieb in Arbeitseingriff kommt,
ein Werkzeugeinsteller zum Drehen um eine erste Achse in etwa rechtem Winkel zur ersten Achse in der Radialbohrung passend einsitzt und gehalten wird,
eine exzentrische Nockeneinheit auf dem Werkzeug einsteller mit dem Zwangsantrieb in Arbeitseingriff kommt, wobei bei freigegebener Hülse selektives Einstel len des Werkzeugeinstellers entsprechende Längsein stellungen des Zwangsantriebs im Körper und entsprechende Längseinstellungen des Werkzeugs bewirkt, und
der Zwangsantrieb eine keilförmige Öffnung an einem Ende hat, wobei das Werkzeug an einem Ende passend in der Öffnung einsitzt.
ein Körper auf dem Schnellwechselteil eine Axialbohrung aufweist,
ein Zwangsantrieb in der Bohrung zum selektiven Längs einstellen im Körper angeordnet ist,
ein Hülsenhalterschaft sich von dem auf der Achse angeordneten Körper aus erstreckt,
eine Hülse, in die ein Schneidwerkzeug axial eingesetzt ist, sich in den Hülsenhalterschaft erstreckt und an ihm zum Verankern des Schneidwerkzeugs im Schaft einstellbar befestigt ist,
das innere Ende des Schneidwerkzeugs mit dem Zwangsantrieb in Arbeitseingriff kommt,
ein Werkzeugeinsteller zum Drehen um eine erste Achse in etwa rechtem Winkel zur ersten Achse in der Radialbohrung passend einsitzt und gehalten wird,
eine exzentrische Nockeneinheit auf dem Werkzeug einsteller mit dem Zwangsantrieb in Arbeitseingriff kommt, wobei bei freigegebener Hülse selektives Einstel len des Werkzeugeinstellers entsprechende Längsein stellungen des Zwangsantriebs im Körper und entsprechende Längseinstellungen des Werkzeugs bewirkt, und
der Zwangsantrieb eine keilförmige Öffnung an einem Ende hat, wobei das Werkzeug an einem Ende passend in der Öffnung einsitzt.
3. Werkzeughalter- und Spindeladapter nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das innere
Ende des Schneidwerkzeuges rechteckig ist.
4. Werkzeughalter- und Spindeladapter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare
Werkzeugeinsteller und die Radialbohrung verbindende
ringförmige Ausnehmungen aufweisen und daß ein
Sprengring passend in diesen Ausnehmungen einsitzt,
wodurch der Werkzeugeinsteller gegen die radiale
Auswärtsbewegung bezüglich des Körpers gehalten wird,
während er für Dreheinstellungen frei ist.
5. Werkzeughalter- und Spindeladapter nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine
Schlüsseleingriffeinrichtung auf dem Werkzeugeinsteller,
wodurch die Dreheinstellungen leicht durchführbar sind.
6. Werkzeughalter- und Spindeladapter nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Sperre
einschließlich einer Stellschraube, die auf einer Achse
in rechtem Winkel zur zweiten Achse angeordnet und in
den Körper eingeschraubt ist, wobei eine Ringnut im
Werkzeugeinsteller vorgesehen ist und die Stellschraube
sich in die Nut erstreckt und mit dem Werkzeugeinsteller
in Arbeitseingriff kommt, wodurch dessen zufällige und
unbeabsichtigte Drehbewegungen vermieden werden.
7. Werkzeughalter- und Spindeladapter nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch Bewegen des Werkzeug
einstellers in eine Richtung, wobei das Schneidwerkzeug
längsläufig nach außen vom Hülsenhalterschaft vorge
schoben wird, und durch Drehen in der entgegengesetzten
Richtung, wodurch ein Bewegen von Hand des Werkzeugs
axial einwärts vom Schaft ermöglicht wird.
Applications Claiming Priority (1)
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