DE4101470C1 - Car seat adjuster with threaded spindle - on whose oen end is fitted connector, with nut housing coupled to adjustable seat part - Google Patents
Car seat adjuster with threaded spindle - on whose oen end is fitted connector, with nut housing coupled to adjustable seat partInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine vorzugsweise selbsthemmende Ver
stelleinheit für Kraftfahrzeugsitze, welche die Merkmale des
Oberbegriffs des Anspruches 1 aufweist.
Bei einer bekannten Verstelleinheit mit einer Gewindespindel
und einer Spindelmutter (EP 03 96 771 A1) ist die Spindelmutter
fest mit dem einen Ende einer gleichachsig zu ihr angeordneten,
hülsenförmigen Nabe verbunden, deren der Spindelmutter abge
kehrtes Ende in einem im Gehäuse der Verstelleinheit vorge
sehenen Gleitlager gelagert ist, an das sich ein die Gewinde
spindel umgebender, rohrförmiger Gehäusevorsprung anschließt,
an dem die Verstelleinheit von einem Halter erfaßt werden
kann. Zwischen dem Gleitlager und einem Wälzlager ist auf
der Nabe eine mit ihr fest verbundene Riemenscheibe angeordnet,
über die der Antrieb der Nabe und damit der Spindelmutter
erfolgt. Der Elektromotor ist im Abstand von der Gewindespindel
mit zu dieser paralleler Achse in einer Kammer des Gehäuses
der Verstelleinheit untergebracht. Dies führt bereits zu einem
erheblichen Platzbedarf. Vor allem ist aber der durch die
Spindel bedingte Platzbedarf störend. Wenn nämlich an dem
über den Gehäusevorsprung vorstehenden Ende der Gewindespindel
ein Verbindungselement vorgesehen ist, das mit dem einen der
relativ zueinander verstellbaren Teile zu verbinden ist, dann
muß in der Stellung des minimalen Abstandes zwischen dem Gehäuse
und dem genannten Verbindungselement die Gewindespindel über
die dem Verbindungselement abgekehrte Seite des Gehäuses min
destens um denjenigen Betrag überstehen, um den der Abstand
zwischen dem Gehäuse und dem Verbindungselement vergrößert
werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verstelleinheit
der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen geringeren
Platzbedarf hat. Diese Aufgabe löst eine Verstelleinheit mit
den Merkmalen des Anspruches 1.
Dadurch, daß die Spindelmutter eine sie im Abstand vom Gehäuse
haltende, hülsenförmige Nabe aufweist, welche die Gewindespin
del zumindest auf einem Teil von deren Länge aufzunehmen ver
mag, kann die Länge der Gewindespindel um den Abstand der Spin
delmutter vom Gehäuse kürzer gewählt werden als bei den bekann
ten Verstelleinheiten. Wenn also beispielsweise der maximale
Abstand zwischen dem Verbindungselement und dem Gehäuse nur
doppelt so groß zu sein braucht wie der minimale Abstand, dann
ist ein Überstand der Gewindespindel über das Gehäuse nicht
erforderlich, weil die Gewindespindel bei dem minimalen Abstand
auf ihrer gesamten Länge von der Nabe und dem Gehäuse aufgenommen
werden kann. Wird der Abstand zwischen dem Verbindungselement
und dem Gehäuse vergrößert, verkürzt sich der in der Nabe lie
gende Abschnitt der Gewindespindel in demjenigen Maße, in dem
der das Verbindungselement tragende, auf der dem Gehäuse abge
kehrten Seite aus der Spindelmutter herausragende Abschnitt
länger wird.
Die Nabe ist auch insofern vorteilhaft, als sie eine Führung
der Gewindespindel gestattet, was immer dann von Vorteil ist,
wenn die Führung der Gewindespindel durch die Gewindemutter
unzureichend ist. Für eine solche Führung braucht nur am freien
Ende der Gewindespindel ein Führungsring vorgesehen sein, der
durch die Innenwand der Nabe eine Führung erfährt. Selbstver
ständlich kann die Innenwand der Nabe der Gewindespindel auch
ohne einen derartigen Führungsring eine gewisse Führung geben,
wenn das Spiel zwischen der Innenwand der Nabe und der Gewinde
spindel entsprechend klein gewählt wird.
Der Ring kann auch als Anschlag zur Begrenzung der Verschieb
barkeit der Gewindespindel dienen. Er wirkt dann vorteilhafter
weise gemäß Anspruch 3 mit einer Stirnfläche der Spindelmutter
zusammen. Ein die Verschiebung der Gewindespindel in der ent
gegengesetzten Richtung begrenzender mechanischer Anschlag
kann durch das Verbindungselement und eine diesem zugekehrte
Anschlagfläche der Spindelmutter gebildet sein.
Sofern das Verstellelement nicht nur eine Zugbelastung, sondern
auch eine Druckbelastung erfahren kann, ist es vorteilhaft,
das im Gehäuse liegende Ende der Nabe über ein Axialwälzlager
am Gehäuse abzustützen. Die Reibungsverluste können dann sehr
gering gehalten werden.
Der im Gehäuse gelagerte Endabschnitt der Nabe weist bei einer
bevorzugten Ausführungsform eine ein Schneckenrad bildende
Verzahnung auf, mit der eine im Gehäuse gelagerte, das Antriebs
element bildende Schnecke in Eingriff steht. Dieses Schnecken
getriebe ist zweckmäßigerweise selbsthemmend ausgebildet, damit
die erforderliche Selbsthemmung nicht vom Antriebsmotor auf
gebracht zu werden braucht. Allerdings ist es ohne weiteres
auch möglich, die Selbsthemmung mittels einer Schlingfeder
oder eines Klemmgesperres zu realisieren.
Vorzugsweise bestehen die Nabe, die Spindelmutter und das
Schneckenrad aus Kunststoff. Sie können dann problemlos als
ein einstückiges Bauteil ausgeführt sein. Sollte die Biege
steifigkeit der Nabe dann, wenn sie aus Kunststoff besteht,
nicht ausreichend sein, kann man, ohne den Platzbedarf zu ver
größern, die erforderliche Versteifung durch ein metallisches
Rohr erreichen, das auf die Nabe aufgebracht ist.
Die Schnecke ist vorzugsweise fest auf einer Antriebswelle
angeordnet, die zu beiden Seiten der Schnecke in je einem aus
tauschbar in das Gehäuse eingesetzten Lagerkörper gelagert
ist. Die Antriebswelle kann dann wahlweise so eingesetzt werden,
daß sie entweder auf der einen oder auf der gegenüberliegenden
Seite des Gehäuses liegt und vorzugsweise über dieses übersteht.
Da häufig bei Fahrzeugsitzen die Verstellelemente paarweise
erforderlich und auf der einen bzw. anderen Sitzseite angeord
net sind, kann durch die Austauschbarkeit der Lagerkörper bei
beiden Verstellelementen eine zur Sitzmitte hin weisende Lage
der Antriebswelle gewählt werden.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels
in der Einstellung minimaler Länge,
Fig. 2 einen Längsschnitt des Ausführungsbeispiels
in der Einstellung minimaler Länge,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der
Fig. 1.
Eine selbsthemmende Verstelleinheit für Fahrzeugsitze, mittels
deren relativ zueinander verstellbare Teile des Fahrzeugsitzes
bewegt und festgestellt werden, beispielsweise die Einstellung
unterschiedlicher Höhen und/oder Neigungen der Sitzfläche vor
genommen werden kann, weist ein im Ausführungsbeispiel aus
Leichtmetall bestehendes, topfartiges Gehäuse 1 auf, dessen Boden
teil mit einer zentralen Öffnung 2 versehen ist, deren Durch
messer größer ist als derjenige einer aus Stahl bestehenden
Gewindespindel 3. Das Gehäuse 1 ist mit einem im Ausführungs
beispiel ebenfalls aus Leichtmetall bestehenden Deckel 4 ver
schlossen. Dieser Deckel 4, den nicht dargestellte Schrauben
mit dem Gehäuse 1 verbinden, ist mit einer mit der zentralen
Öffnung 2 fluchtenden Durchgangsbohrung versehen, die ein Gleit
lager für den in das Gehäuse 1 eingreifenden, freien Endab
schnitt einer hohlzylindrischen Nabe 5 bildet.
Die im Ausführungsbeispiel aus einem Kunststoff mit guten Gleit
eigenschaften bestehende Nabe 5 ist einstückig mit einer Spindel
mutter 6 ausgebildet, an deren eine Stirnseite sich das außerhalb
des Gehäuses 1 liegende Ende der Nabe 5 anschließt. Zur Ver
größerung der Biegesteifigkeit der Nabe 5 ist auf diese eine
metallische Hülse 7 spielfrei aufgeschoben, die im Ausführungs
beispiel auch die Spindelmutter 6 übergreift und in einem rela
tiv geringen Abstand vom Deckel 4 endet.
Mit der Spindelmutter 6 steht die Gewindespindel 3 in Eingriff,
welche auf demjenigen Endabschnitt, der über die dem Gehäuse 1
abgekehrte Stirnfläche der Spindelmutter 6 übersteht, ein Ver
bindungselement 9 in Form eines mit einer Querbohrung 9 versehe
nen Kopfes 10 trägt. Da die Gewindespindel 3 sich während ihrer
Verstellbewegung nicht dreht, kann der Kopf 10 mit der Gewinde
spindel 3 verschweißt oder in anderer Weise fest verbunden
sein.
Eine an der der Spindelmutter 6 zugekehrten Stirnfläche des
Kopfes 10 anliegende Ringscheibe 11 bildet zusammen mit der
ihr zugekehrten Stirnfläche der Spindelmutter 6 einen mecha
nischen Anschlag zur Begrenzung des Verstellbereiches in der
einen Richtung.
Auf dem anderen Endabschnitt der Gewindespindel 3 ist ein radial
über die Gewindespindel 3 überstehender Führungsring 12 undrehbar
und axial unverschiebbar angeordnet. Er wird von einer Mutter
13 gehalten, die auf einen im Durchmesser reduzierten Gewindeab
schnitt der Gewindespindel 3 aufgeschraubt ist und den Füh
rungsring 12 gegen eine Schulter preßt. Der Außendurchmesser
des Führungsringes 12 ist an den Innendurchmesser der Nabe 5
so angepaßt, daß die Innenmantelfläche der Nabe 5 eine Gleit
führung für den Führungsring 12 und damit die Gewindespindel 3
bildet.
Der Führungsring 12 hat auch die Aufgabe, die Verschiebbarkeit
der Gewindespindel 3 im Sinne einer Vergrößerung des Abstandes
zwischen dem Kopf 10 und dem Gehäuse 1 mechanisch zu begrenzen.
Er bildet hierzu zusammen mit der ihm zugekehrten Stirnfläche
der Spindelmutter 6 einen Anschlag.
Zur Verbindung mit dem Fahrzeugsitz ist das Gehäuse 1 mit zwei
radial zur Gewindespindel 3 verlaufenden und diametral angeord
neten Gewindebohrungen 15 versehen, in die beispielsweise je
ein Schwenkzapfen eingeschraubt wird. Das Gehäuse 1 kann dann
eine Schwenkbewegung um die Längsachse dieser Schwenkzapfen
ausführen. Selbstverständlich sind auch Verbindungen zwischen
dem Gehäuse 1 und dem Sitz möglich, die in anderer Weise aus
geführt sind und beispielsweise eine starre Verbindung erge
ben.
Die axiale Länge der Nabe 5 ist so gewählt, daß bei dem mini
malen Abstand des Kopfes 10 vom Gehäuse 1 oder des Zentrums
der Querbohrung 9 vom Zentrum der Gewindebohrungen 15 die Ring
scheibe 11 an der Spindelmutter 6 anliegt. Ferner ist die Länge
der Gewindespindel 3 so gewählt, daß bei maximalem Abstand
des Kopfes 10 vom Gehäuse 1 der Führungsring 12 an der Spin
delmutter 6 anliegt. Im Ausführungsbeispiel ist die Differenz
zwischen dem maximalen und dem minimalen Abstand etwas größer
als der minimale Abstand. Daher steht bei minimalem Abstand
der den Führungsring 12 und die Mutter 13 tragende Endabschnitt
der Gewindespindel 3 ein Stück weit über die dem Kopf 10 abge
kehrte Stirnseite des Gehäuses 1 über. Dieser Überstand ist
aber wesentlich kleiner als die Differenz zwischen dem maxima
len und dem minimalen Abstand des Kopfes 10 vom Gehäuse 1,
weil diese Differenz gleich dem Abstand ist, den der Führungsring
12 bei minimaler Länge der Verstelleinheit von der Spindelmutter
6 aufweist.
Wenn, ausgehend von der in den Fig. 1 und 2 dargestellten mini
malen Länge der Verstelleinheit, diese dadurch verlängert wird,
daß der Überstand der Gewindespindel 3 über die dem Gehäuse 1
abgekehrte Stirnfläche der Spindelmutter 6 vergrößert wird,
ist oberhalb einer bestimmten Länge der Führungsring 12 in
Anlage an der Innenmantelfläche der Nabe 5, wodurch die Gewinde
spindel 3 eine Führung erfährt.
Der in das Gehäuse 1 ragende Endabschnitt der Nabe 5 ist im
Gehäuse 1 und dem Deckel 4 drehbar gelagert. Außerdem ist dieser
Endabschnitt der Nabe 5 auf dem Boden des Gehäuses 1 über ein
Axialwälzlager 16 abgestützt, wodurch die Lagerung auch bei
einer großen axialen Druckbelastung der Verstelleinheit rei
bungsarm ist.
An den im Gehäuse 1 liegenden Endabschnitt der Nabe 5 ist eine
Schneckenverzahnung 17 angeformt, welche zwischen das Axial
wälzlager 16 und den Deckel 4 ragt, wodurch die Nabe 5 auch
gegen eine Verschiebung aus dem Gehäuse 1 heraus gesichert
ist. Mit der Schneckenverzahnung 17 steht eine Schnecke 18
aus Metall in Eingriff, die auf einer einseitig aus dem Gehäuse 1
herausragenden Antriebswelle 19 fest angeordnet ist. Die An
triebswelle 19 kreuzt die Längsachse der Nabe 5 rechtwinklig.
Neben der Schnecke 18 ist die Antriebswelle 19 in je einem
Lagerkörper 20 bzw. 21 gelagert. Beide Lagerkörper 20 und 21
haben im wesentlichen die Form eines Zylinders, der mit einer
Querbohrung als Lagerbohrung für die Antriebswelle 19 versehen
ist. Das Gehäuse 1 ist mit den entsprechenden Bohrungen verse
hen, in welche die Lagerkörper 20 und 21 auswechselbar einge
setzt sind. Für den Durchtritt der Antriebswelle 19 durch die
Wand des Gehäuses 1 ist diese mit je einem Schlitz 22 versehen.
Der eine dieser beiden Schlitze 22 gibt den Zugang zum Lager
körper 20, der andere zum Lagerkörper 21 frei. Damit der nicht
benötigte Schlitz 22 verschlossen ist, weist der eine Lager
körper 21 einen angeformten Teil 21′ auf, der den Schlitz 22
verschließt.
Um die Antriebswelle 19 aus der in Fig. 3 rechten Seite des
Gehäuses 1 herauszuführen, brauchen nur der Deckel 4 abgenommen
zu werden, die beiden Lagerkörper 20 und 21 zusammen mit der
Antriebswelle 19 aus dem Gehäuse 1 herausgezogen und in seiten
verkehrter Lage wieder eingeführt zu werden.
Je nach der Drehrichtung der Antriebswelle 19 rotieren die
Nabe 5 und die Gewindemutter 6 in der einen oder anderen Dreh
richtung. Die durch ihre Verbindung mit dem Sitz mittels des
Kopfes 10 an einer Drehung verhinderte Gewindespindel 3 wandert
dabei in der einen oder anderen Richtung durch die Spindelmutter
6 hindurch.
Claims (10)
1. Verstelleinheit für Fahrzeugsitze mit relativ zueinander
verstelbaren Teilen, mit
- a) einer Gewindespindel,
- b) einem Gehäuse, in dem drehbar eine auf der Gewinde spindel angeordnete Spindelmutter gelagert ist, die in Getriebeverbindung mit einem Antriebselement steht, und
- c) einer sich an die eine Stirnseite der Spindelmutter anschließenden, hülsenförmigen Nabe, deren von der Spindelmutter entfernt liegender Endabschnitt im Gehäuse gelagert und mit dem Antriebselement in Getriebever bindung steht,
dadurch gekennzeichnet, daß
- d) am einen Ende der Gewindespindel (3) ein Verbindungs element (8) vorgesehen ist und das Gehäuse (1) Mittel (15) zur Verbindung mit einem der relativ zueinander verstellbaren Teile des Fahrzeugsitzes aufweist,
- e) die axiale Länge der Nabe (5) auf den Kleinstwert der effektiven Länge der Verstelleinheit abgestimmt ist und
- f) die Länge der Gewindespindel (3) entsprechend der maxi malen Längenveränderbarkeit der vorzugsweise selbst hemmenden Verstelleinheit gewählt ist.
2. Verstelleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Innendurchmesser der Nabe (5) größer als der Außen
durchmesser der Gewindespindel (3) ist und an dem dem Verbin
dungselement (10) abgewandten Ende der Gewindespindel (3) ein
gleichachsig angeordneter Ring (12) vorgesehen ist, für den
die Innenmantelfläche der Nabe (5) eine Führung bildet.
3. Verstelleinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Ring (12) als ein mit der einen Stirnfläche der
Spindelmutter (6) zusammenwirkender Anschlag ausgebildet ist.
4. Verstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die dem Gehäuse (1) abgewandte
Stirnfläche der Spindelmutter (6) eine Endanschlagfläche für
das Verbindungselement (8) oder einen sich an diesem abstützen
den und auf der Gewindespindel (3) angeordneten Ring (11) bildet.
5. Verstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der im Gehäuse (1) liegende Endab
schnitt der Nabe (5) über ein eine Druckbelastung der Nabe
(5) übertragendes Axialwälzlager (16) am Gehäuse (1) abgestützt
ist.
6. Verstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der im Gehäuse (1) gelagerte End
abschnitt der Nabe (5) eine ein Schneckenrad bildende Verzahnung
(17) aufweist, mit der eine im Gehäuse (1) gelagerte, vom An
triebselement (19) antreibbare Schnecke (18) in Eingriff steht.
7. Verstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (5), die Spindelmutter
(6) und die das Schneckenrad bildende Verzahnung (17) aus Kunst
stoff bestehen und vorzugsweise ein einstückiges Bauteil bilden.
8. Verstelleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß auf die Nabe (5) ein sich zumindest
über einen Teil der Länge der Nabe (5) erstreckendes metalli
sches Versteifungsrohr (7) aufgebracht ist.
9. Verstelleinheit nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (18) fest auf der
Antriebswelle (19) angeordnet ist, die zu beiden Seiten der
Schnecke (18) in je einem austauschbar in das Gehäuse (1) einge
setzten Lagerkörper (20, 21) gelagert ist.
Priority Applications (2)
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Publications (1)
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Family
ID=6423299
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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