DE4102132C1 - Dewatering device partic for sludge of paper fibres - has system of horizontally dewatering rotating drum with screen form conveyor belt and pressure belt passing around drum at specific angle AB DE4101856C Sludge, partic. of paper fibres, is dewatered in an arrangement of a horizontally rotating dewatering drum (2) with a conveyor belt (3) in the form of a screen and a pressure belt (4), which pass round the drum with an arc of contact of 180 deg. max. Inlet (5) and outlet (6) drums are connected to the dewatering drum, the belts passing under these drums and over the dewatering drum, which is enclosed by a jacket with drainage channels. ADVANTAGE - Continuous dewatering with high efficiency is obtd.. AN 92235346 TI Sanitary fitting with swivelable outlet - has two stops, one with rated break point for separation into two independent parts - Google Patents

Dewatering device partic for sludge of paper fibres - has system of horizontally dewatering rotating drum with screen form conveyor belt and pressure belt passing around drum at specific angle AB DE4101856C Sludge, partic. of paper fibres, is dewatered in an arrangement of a horizontally rotating dewatering drum (2) with a conveyor belt (3) in the form of a screen and a pressure belt (4), which pass round the drum with an arc of contact of 180 deg. max. Inlet (5) and outlet (6) drums are connected to the dewatering drum, the belts passing under these drums and over the dewatering drum, which is enclosed by a jacket with drainage channels. ADVANTAGE - Continuous dewatering with high efficiency is obtd.. AN 92235346 TI Sanitary fitting with swivelable outlet - has two stops, one with rated break point for separation into two independent parts

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Description

Die Erfindung betrifft eine Sanitärarmatur mit Schwenkauslauf mit
  • a) einem Armaturengehäuse, an welchem der Schwenkauslauf ver­ schwenkbar befestigt ist;
  • b) einem ersten Anschlagstück, das gemeinsam mit dem Schwenk­ auslauf verschwenkbar ist;
  • c) einem zweiten Anschlagstück, das unverdrehbar mit dem Arma­ turengehäuse verbunden ist und mit dem ersten Anschlagstück zur Begrenzung des Schwenkwinkels des Schwenkauslaufes zusam­ menwirkt.
Eine derartige Sanitärarmatur ist aus der DE-OS 40 01 940 bekannt. Als eines der beiden Anschlagstücke dient hier ein Stift, der an einer gemeinsam mit dem Schwenkauslauf verschwenkbaren Hülse befestigt ist. Dieser ragt in eine Nut an einer Aufnahme, über welche das untere Ende des Schwenkauslaufes geschoben ist und die an dem Armaturengehäuse befestigt ist. Der Schwenkwinkel des Schwenkauslaufes wird durch Anlage des Stiftes an den beiden Endwänden der Nut begrenzt, derart, daß das die Enden der Nut bildende Material als zweites Anschlagstück aufgefaßt werden kann. Bei diesem Stande der Technik geht es in erster Linie darum, eine Ausgestaltung zu finden, bei welcher eine im wesent­ lichen symmetrische Verschwenkung des Schwenkauslaufes um eine wählbare Mittelstellung möglich ist. Eine Fixierung des Schwenk­ auslaufes in einer bestimmten Winkelposition ist dabei ebenso wenig möglich wie die Einstellung eines begrenzten Drehwinkels unterhalb des maximalen Schwenkbereiches.
Aus der DE-PS 19 09 371 ist eine Sanitärarmatur mit Auslauf bekannt, welcher auf das Armaturengehäuse mittels komplementärer Verzahnungen in unterschiedlichen Winkelpositionen aufgesteckt werden kann. Eine Verschwenkung des Auslaufes ist dabei aber nicht möglich.
Die DE 35 09 310 A1 zeigt und beschreibt einen verschwenkbaren Auslaufstutzen für Sanitärarmaturen, bei dem ein in den Auslauf­ stutzen eingreifendes Rohrende eine sich über mindestens einen Teil des Umfanges erstreckende Nut aufweist. In diese greift ein axial gegenüber dem Auslaufstutzen festlegbares Halterungselement ein, das von der Innenseite des Auslaufstutzens her einsetzbar ist. Das Halterungselement ist als keilringförmiger, geschlossener oder annähernd geschlossener Bogen ausgebildet, der mindestens im Bereich seiner Mitte flächig an der Innenseite des Auslauf­ stutzens anliegt und derart elastisch verformbar ausgebildet ist, daß seine Außenkontur nicht über die äußere Mantelfläche des Rohrendes vorspringt. Bei derartiger Ausgestaltung soll der Schwenkauslauf besonders gut gehaltert, dabei sowohl leicht zu montieren als auch leicht zu zerlegen sein.
Die DE 31 42 235 A1 beschreibt ein Einhebelmischventil, welches aus einem Ventilkörper mit zwei Wasserzuflußöffnungen und einer Wasserabflußöffnung sowie aus im Ventilkörper angeordneten keramischen Ventilscheiben besteht, deren gegenseitige Stellung das Mischungsverhältnis von Kaltwasser und Warmwasser bestimmt. Zur Begrenzung der Drehbewegung des Stellschaftlagers und damit auch des Stellschaftes ist vom Stellschaftlager und vom diesen umgebenden Ventilkörperteil das eine Teil mit über seinen Umfang verteilten axialen Vorsprüngen und das andere Teil entsprechend mit wenigstens einem axialen Vorsprung versehen. Die an den beiden Bauteilen vorhandenen Vorsprünge reichen jedoch in radia­ ler Richtung nicht ineinander; vielmehr ist zwischen ihnen wenigstens ein lösbares Begrenzungsteil angeordnet, das zwischen die Vorsprünge des einen Bauteiles zu greifen vermag und sich in radialer Richtung zwischen die am anderen Bauteil vorhandenen Vorsprünge erstreckt. Hierdurch soll sowohl eine praktisch beliebige Wahl des Schwenkbereiches als auch das Einstellen des Mischungsverhältnisses fest auf einen gewünschten Wert möglich sein.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Sanitärarmatur mit Schwenkauslauf der eingangs genannten Art derart auszuge­ stalten, daß bei Bedarf ausgehend von einer vollständigen Fixie­ rung des Schwenkauslaufes in einer wählbaren Winkelstellung bis hin zu einem maximalen Schwenkbereich des Schwenkauslaufes alle asymmetrischen oder symmetrischen Schwenkwinkelbegrenzungen, bezogen auf eine Mittelstellung, einstellbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
  • d) eines der beiden Anschlagstücke eine Sollbruchstelle aufweist, an welcher die Trennung in zwei Teile erfolgen kann, welche unabhängig voneinander in unterschiedlichen Winkelpositionen an dem ihnen zugeordneten Bauteil (Schwenkauslauf, Armaturen­ gehäuse oder dergl.) befestigbar sind.
Erfindungsgemäß ist also ein teilbares Anschlagstück vorgesehen, welches eine Sollbruchstelle aufweist. An dieser kann die Tren­ nung in zwei unabhängige Teile erfolgen. Werksseitig erfolgt die Auslieferung der Sanitärarmatur mit einem einstückigen Anschlagstück, dessen beide Teile durch Trennung an der Soll­ bruchstelle bei Bedarf "aktiviert" werden können. Zunächst ist die Armatur auf den maximalen Schwenkbereich eingestellt, welcher der Differenz aus 360° und dem von dem teilbaren Anschlag­ stück eingeschlossenen Winkel entspricht. Dieser maximale Schwenk­ winkel läßt sich nunmehr dadurch begrenzen, daß das teilbare Anschlagstück an seiner Sollbruchstelle getrennt wird umd eines oder auch beide der nunmehr getrennt handhabbaren Teile näher an dem anderen Anschlagstück befestigt wird. Werden beide Teile des unterteilbaren Anschlagstückes in gleicher Weise auf das andere Anschlagstück zubewegt, bleibt der Schwenkbereich symme­ trisch zu einer Mittelebene. Wird eines der beiden Teile dieses Anschlagstückes näher als das andere an das zweite Anschlagstück herangebracht, wird der mögliche Schwenkbereich des Schwenkaus­ laufes asymmetrisch. Werden schlußendlich beide Teile des teil­ baren Anschlagstückes in direkte Anlage an das andere Anschlag­ stück gebracht und in dieser Stellung fixiert, dann ist die Verschwenkbarkeit des Auslaufes in dieser Position aufgehoben.
Das teilbare Anschlagstück kann eine Verzahnung aufweisen, mit welcher es auf eine entsprechende Verzahnung des ihm zuge­ ordneten Bauteiles (Schwenkauslauf, Armaturengehäuse oder dergl.) aufsteckbar ist.
Das dem teilbaren Anschlagstück zugeordnete Bauteil kann eine Aufnahme sein, welche an dem Armaturengehäuse befestigt ist und über welche das untere Ende des Schwenkauslaufes geschoben ist.
Bei einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist eines der Anschlagstücke als axialer Vorsprung an einem Anschlag­ ring ausgebildet, der gleichzeitig als Führungsring zur Radiallagerung des Schwenkauslaufes dient. Die Anzahl der Teile, die einerseits zur Begrenzung des Schwenk­ winkels und andererseits zur Lagerung des Schwenkauslaufes erforderlich sind, wird auf diese Weise kleingehalten.
Dabei kann der Anschlagring den Schwenkauslauf durch Anlage mit einer Stirnfläche an einer radialen Schulter der Aufnahme fixieren. Der Anschlagring, der durch eine Schraubverbindung an dem Schwenkauslauf befestigt ist, übernimmt so eine dritte Funktion, nämlich diejenige der axialen Halterung des Schwenkauslaufes, ohne daß weitere Bauelemente erforder­ lich würden.
Bei dieser Ausgestaltung stellt sich oberhalb des Anschlag­ ringes in denjenigen Winkelbereichen, in denen der als Anschlagstück dienende axiale Vorsprung nicht vorhanden ist, ein Freiraum ein. Dieser kann dadurch genutzt werden, daß das andere der beiden Anschlagstücke im der axialen Position des Vorsprunges über dem Anschlagring angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 einen axialen Teilschnitt durch eine Sanitärarmatur mit Schwenkauslauf;
Fig. 2 die Seitenansicht der Auslauf-Aufnahme der in Fig. 1 dargestellten Sanitärarmatur, in der rechten Hälfte geschnitten;
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie III-III von Fig. 2;
Fig. 4 die Draufsicht auf einen Anschlagring der in Fig. 1 dargestellten Sanitärarmatur;
Fig. 5 einen Schnitt gemäß Linie V-V vom Fig. 4;
Fig. 6 die Seitenansicht eines Anschlagstückes aus der Sanitärarmatur von Fig. 1;
Fig. 7 die Draufsicht auf das Anschlagstück von Fig. 6;
Fig. 8 einen Schnitt gemäß Linie VIII-VIII von Fig. 1.
In Fig. 1 ist das obere Ende des Armaturengehäuses einer Sanitärarmatur mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnet. Der genauere Aufbau dieser Sanitärarmatur ist im vorlie­ genden Zusammenhang ohne Bedeutung. Insbesondere kommt es also nicht darauf an, ob das ausfließende Wasser Misch­ wasser oder reines Kalt- bzw. Warmwasser ist; ebenso ist es irrelevant, ob die Sanitärarmatur die steuernden Absperr­ elemente selbst enthält oder ob es sich um einen reinen Armaturenauslauf handelt.
Das Armaturengehäuse 1 wird von einem axialen Wasserkanal 2 durchsetzt, der sich im oberen Bereich zu einer Gewinde­ öffnung 2a erweitert. In die Gewindeöffnung 2a ist von oben eine Aufnahme 3 eingeschraubt, an welcher in weiter unten beschriebener Weise ein Schwenkauslauf 4 verschwenk­ bar befestigt ist.
Die Aufnahme 3 ist in den Fig. 2 und 3 isoliert darge­ stellt. Hierauf wird zunächst Bezug genommen.
Die Aufnahme 3 läßt sich grob in einen oberen Bereich größeren Durchmessers 3a und einen unteren Bereich kleineren Durchmessers 3b unterteilen, an deren Übergang eine nach unten zeigende Ringschulter 5 gebildet ist. Der untere Bereich 3b kleineren Durchmessers trägt das Einschraub­ gewinde 6, welches mit der Gewindeöffnung 2a des Armaturen­ gehäuses 1 zusammenwirkt. Am untersten Ende der Aufnahme 3 befindet sich eine Stufe 7, in welche (vergl. Fig. 1) ein O-Ring 8 eingelegt ist, welcher der Abdichtung zwischen der Aufnahme 3 und dem Armaturengehäuse 1 dient.
Oberhalb des Einschraubgewindes 6, in der Nähe der Ring­ schulter 5, trägt der untere Bereich 3b der Aufnahme 3 eine Verzahnung 9, auf deren Sinn weiter unten eingegangen wird.
Der obere Bereich 3a größeren Durchmessers der Aufnahme 3 ist mit zwei Nuten 10, 11 versehen. Die untere Nut 10 nimmt einen Führungsring 12 (vergl. Fig. 1) auf, während in der oberen Nut 11 ein O-Ring 13 (ebenfalls in Fig. 1 zu erkennen) einliegt.
Die gesamte Aufnahme 3 wird von einem Kanal 14 durchzogen, welcher den Wasserkanal 2 im Armaturengehäuse 1 fortsetzt und im oberen Bereich als Mehrkantbereich 14a ausgebildet ist. An dem Mehrkantbereich 14a des Kanals 14 kann beim Eindrehen der Aufnahme 3 in das Armaturengehäuse 1 ein entsprechend geformtes Werkzeug ansetzen.
Der Schwenkauslauf 4 wird, wie in Fig. 1 gezeigt, über die in das Armaturengehäuse 1 eingedrehte Aufnahme 3 so geschoben, daß die innere Mantelfläche seiner Wand sowohl an dem O-Ring 13 als auch an dem Führungsring 12 anliegt.
In dem Ringraum, der sich zwischen dem unteren Bereich des Schwenkauslaufes 4 und dem Bereich 3b engeren Durch­ messers der Aufnahme 3 unterhalb der Ringschulter 5 ergibt, ist ein Anschlagring 15 eingesetzt, welcher in noch zu beschreibender Weise mehreren Funktionen dient. Der Anschlag­ ring 15 ist in den Fig. 4 und 5 näher dargestellt, auf welche nunmehr Bezug genommen wird.
Der Anschlagring 15 ist, wie insbesondere der Fig. 4 zu entnehmen ist, bei 16 geschlitzt, so daß er sich ela­ stisch federnd gegen den Bereich 3b der Aufnahme 3 anlegen kann. Auf der äußeren Mantelfläche trägt er in regelmäßigen Abständen radial vorstehende, achsparallele Rippen 17. Dabei handelt es sich um Materialbereiche, die plastisch verformt, nämlich zusammengedrückt werden, wenn die Innen­ mantelfläche des Schwenkauslaufes 4 über sie geschoben wird. Die Rippen 17 dienen so zum Toleranzausgleich zwischen dem Innenmaß des Schwenkauslaufes 4 und dem Anschlagring 15.
Der Anschlagring 15 ist in einem bestimmten Winkelbereich mit einem bogenförmigen, axial überstehenden Anschlagvor­ sprung 18 ausgebildet, der mit seiner oberen Stirnfläche an der Ringschulter 5 und mit dem oberen Ende seiner inneren Mantelfläche an einer äußeren zylindrischen Mantelfläche der Aufnahme 3 anliegt. Auf diese Weise stellt der Anschlag­ ring 15 eine spielfreie Radiallagerung und Axialsicherung des Schwenkauslaufes 4 an der Aufnahme 3 sicher. Er wird dabei von dem Führungsring 12 unterstützt, an dessen äußerer Mantelfläche ähnliche plastisch verformbare Rippen vorge­ sehen sind, wie sie oben mit dem Bezugszeichen 17 an dem Anschlagring 15 bereits beschrieben wurden.
Wie Fig. 1 zeigt, ist der über die Aufnahme 3 gestülpte Schwenkauslauf 4 mittels einer Schraube 19 an dem Anschlag­ ring 15 befestigt.
Der Anschlagring 15 übernimmt, wie sein Name sagt, neben der Lagerung und Halterung des Schwenkauslaufes 4 die Funktion einer Begrenzung des Drehwinkels des Schwenkaus­ laufes 4. Sein Anschlagvorsprung 18 wirkt hierbei als erstes Anschlagstück mit einem zweiten Anschlagstück 20 zusammen, welches in dem von dem Anschlagring 15, der Aufnahme 3 und der Innenmantelfläche des Schwenkauslaufes 4 begrenzten Ringraum auf der Verzahnung 9 aufgesteckt ist. Die räumlichen Verhältnisse werden insbesondere bei der Betrachtung der Fig. 1 und 8 deutlich.
Die Fig. 6 und 7 zeigen das Anschlagstück 20 für sich. Diesen Figuren ist besonders deutlich zu entnehmen, daß das Anschlagstück 20 aus zwei Teilen 20a und 20b zusammen­ gesetzt ist, die über eine Sollbruchstelle 21 miteinander verbunden sind. Das Anschlagstück 20 trägt an seiner Innen­ mantelfläche eine Verzahnung 22, welche zu der Außenver­ zahnumg 9 an der Aufnahme 3 komplementär ist.
Die Art des Zusammenwirkens zwischen dem Anschlagvorsprung 18 des Anschlagringes 15 (der gemeinsam mit dem Schwenk­ auslauf 4 verdreht wird) und dem Anschlagstück 20 (welches unverdrehbar auf die Verzahnung 9 der Aufnahme 3 aufgesteckt ist) ist wie folgt:
Befinden sich die beiden Teile 20a und 20b des Anschlag­ stückes 20, wie in Fig. 8 dargestellt, in unmittelbarer Nachbarschaft, ist insbesondere also die Sollbruchstelle 21 noch nicht gelöst, dann läßt sich der Schwenkauslauf 4 um den maximalen Schwenkwinkel verdrehen; die Schwenk­ bewegung findet ja dann ihr Ende, wenn der Anschlagvor­ sprung 18 des Anschlagringes 15 gegen eines der beiden Teile 20a oder 20b des Anschlagstückes 20 anstößt. Der maximale Schwenkwinkel des Schwenkauslaufes 4 errechnet sich dabei als Differenz zwischen 360° und der Summe der beiden Winkel, die von dem Anschlagstück 20 und dem An­ schlagvorsprung 18 eingeschlossen werden.
Mit Hilfe des Anschlagstückes 20 kann aber der Schwenk­ auslauf 4 auch in jeder beliebigen Winkelposition unver­ drehbar fixiert werden. Hierzu werden die beiden Teile 20a und 20b des Anschlagstückes 20 an der Sollbruchstelle 21 voneinander gelöst. Sie werden dann getrennt so auf die Verzahnung 9 der Aufnahme 3 aufgesteckt, daß sie den Anschlagvorsprung 18 in der richtigen Winkelposition und in unmittelbarer Anlage zwischen sich einschließen. Die Winkelbewegung des Anschlagvorsprunges 18 und damit des Schwenkauslaufes 4 ist dann in beiden Richtungen jeweils durch ein Teil 20a, 20b des Anschlagstückes 20 unterbunden.
Selbstverständlich läßt sich durch geeignete Wahl der Winkelposition, in welcher die Teile 20a oder 20b auf die Verzahnung 9 aufgesteckt werden, jeder denkbare Zwi­ schenzustand zwischen einer vollständigen Fixierung des Schwenkauslaufes 4 und dessen maximaler Verdrehbarkeit wählen. Schwenkausläufe der hier interessierenden Art haben aus äußeren geometrischen Gründen, beispielsweise aufgrund der Gesamtarmatur, an der sie sich befinden, eine Mittelstellung. Durch die Zweiteilung des Anschlag­ stückes 20 ist es offensichtlich möglich, Drehwinkelbe­ schränkungen des Schwenkauslaufes 4 nicht nur symmetrisch zu dieser Mittelstellung sondern ganz nach Wunsch auch asymmetrisch vorzunehmen.

Claims (6)

1. Sanitärarmatur mit Schwenkauslauf mit
  • a) einem Armaturengehäuse, an welchem der Schwenkauslauf ver­ schwenkbar befestigt ist;
  • b) einem ersten Anschlagstück, das gemeinsam mit dem Schwenk­ auslauf verschwenkbar ist;
  • c) einem zweiten Anschlagstück, das unverdrehbar mit dem Arma­ turengehäuse verbunden ist und mit dem ersten Anschlagstück zur Begrenzung des Schwenkwinkels des Schwenkauslaufes zu­ sammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß
  • d) eines der beiden Anschlagstücke (20) eine Sollbruchstelle (21) aufweist, an welcher die Trennung in zwei Teile (20a, 20b) erfolgen kann, welche unabhängig voneinander in unter­ schiedlichen Winkelpositionen an dem ihnen zugeordneten Bauteil (1, 3) (Schwenkauslauf, Armaturengehäuse oder dergl.) befestigbar sind.
2. Sanitärarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das teilbare Anschlagstück (20) eine Verzahnung (22) aufweist, mit welcher es auf eine ent­ sprechende Verzahnung (9) des ihm zugeordneten Bauteiles (1, 3) (Schwenkauslauf, Armaturengehäuse oder dergleichen) aufsteckbar ist.
3. Sanitärarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das dem teilbaren Anschlag­ stück (20) zugeordnete Bauteil (3) eine Aufnahme ist, welche an dem Armaturengehäuse (1) befestigt ist und über welche das untere Ende des Schwenkauslaufes (4) geschoben ist.
4. Sanitärarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Anschlagstücke (18) als axialer Vorsprung an einem Anschlagring (15) ausgebildet ist, der gleichzeitig als Führungsring zur Radiallagerung des Schwenkauslaufes (4) dient.
5. Sanitärarmatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring (15) dem Schwenkauslauf (4) durch Anlage mit einer Stirnfläche an einer radialen Schulter (15) der Aufnahme (3) fixiert.
6. Sanitärarmatur nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das andere der beiden Anschlagstücke (20) in der axialen Position des Vorsprunges (18) über dem Anschlagring (15) angeordnet ist.
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