DE4104896C1 - Rod holder used for drill shaft - includes angle iron frame in which two grooved pulleys are mounted on parallel axes - Google Patents
Rod holder used for drill shaft - includes angle iron frame in which two grooved pulleys are mounted on parallel axesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abfangen eines
Bohrgestänges im Zuge einer in eine geologische Formation
einzubringenden Bohrung gemäß den Merkmalen im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Durch den Prospekt "Universal rod holder URH 100/80, 145/80′′
der Diamant Boart Deutschland GmbH, Westfalenstraße 2, 5657
Haan 1 ist eine gattungsgemäße Vorrichtung bekannt, die
aus einer Vielzahl von Einzelteilen besteht, welche teils
gelenkig, teils im Schiebesinne miteinander verbunden bzw.
kuppelbar sind. Diese große Zahl an Einzelteilen ist natur
gemäß mit einem erheblichen Fertigungsaufwand verbunden.
Folglich sind die Gestehungskosten hoch. Da viele Einzel
teile außerdem einem starken Verschleiß ausgesetzt sind,
müssen sie für einen rechtzeitigen Austausch in entsprechen
der Anzahl an geeigneter Stelle auf Vorrat gehalten werden.
Dieser Sachverhalt verlangt somit einen erhöhten Organisa
tionsaufwand verbunden mit der Bereitstellung von angemesse
nem Lagerraum.
Ein besonderer Nachteil der bekannten Vorrichtung, insbeson
dere im untertägigen Grubenbetrieb, sind aber die vielen
Gelenkstellen und Gleitflächen, die der dortigen aggressiven
Atmosphäre weitgehend ungeschützt ausgesetzt und demzufolge
bei nicht entsprechender intensiver Wartung stark ausfall
gefährdet sind.
Darüber hinaus ist die Gefahr von Beschädigungen der Einzel
teile groß mit der Folge, daß auch unter diesem Aspekt eine
nicht unbeträchtliche Vorratshaltung, insbesondere Untertage,
mit dem damit verbundenen Aufwand getrieben werden muß.
Der Erfindung liegt ausgehend von der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 beschriebenen Vorrichtung die Aufgabe
zugrunde, diese Vorrichtung bei erheblicher baulicher Ver
einfachung insbesondere den untertägigen Gegebenheiten
besser anzupassen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in
den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufge
führten Merkmalen.
Die Verwendung von Winkelprofilen als problemlos ablängbare
Bestandteile von Profilsträngen erlaubt eine einfache und
ohne Schwierigkeiten herzustellende robuste Schweißkonstruk
tion für den Abfangrahmen. In diesem sind beiderseits des
Bohrgestänges zwei Gestängeklemmelemente um zueinander pa
rallele Achsen rotationsfähig angeordnet. Ein Gestängeklemm
element ist als Widerlagerrolle ausgebildet und frei drehbar
im Abfangrahmen gelagert. Es übt sowohl eine Führungsfunktion
für das Bohrgestänge als auch eine Widerlagerfunktion
im Zusammenwirken mit dem anderen Gestängeklemmelement aus.
Dieses andere Gestängeklemmelement kann z. B. als segmentartiger
Exzenter gestaltet sein. In der verschwenkten Bereitschaftsposition
des Exzenters ist das Bohrgestänge in
seiner Längsrichtung zwischen dem Exzenter und der Widerlagerrolle
frei verlagerbar. Das Schwenken des Exzenters
in die Bereitschaftsposition erfolgt mit Hilfe eines Lösehebels,
der dem Exzenter unmittelbar zugeordnet ist und
manuell, beispielsweise mit dem Fuß, bedient werden kann.
Nach der Freigabe des Lösehebels schwenkt der Exzenter aufgrund
der permanent auf ihn einwirkenden Rückstellkraft
selbständig gegen das Bohrgestänge, so daß dieses dann zwischen
den beiden Gestängeklemmelementen eingespannt und
somit einwandfrei abgefangen wird.
Neben dem einfachen Abfangrahmen ist die erfindungsgemäße
Vorrichtung auf nur wenige zueinander relativbewegliche
Teile beschränkt. Diese Ausbildung schafft folglich die
Voraussetzung für einen erfolgreichen wirksamen Einsatz
im untertägigen Grubenbetrieb mit der dort extrem aggressiven
Atmosphäre sowie unter Berücksichtigung der dort äußerst
rauhen Betriebsweise. Die Wartung der Vorrichtung kann jetzt
auf ein Minimum beschränkt werden, wobei auch die Vorratshaltung
- wenn überhaupt notwendig - auf wenige und dazu
robuste Bauteile reduziert worden ist.
Insgesamt betrachtet ist im Rahmen der Erfindung eine Vorrichtung
geschaffen worden, die bei einfachem Aufbau und
problemloser Handhabung das Abgehen von Bohrgestängen in
Bohrlöchern bei Gestängebruch oder bei Bedienungsfehlern
beim Ausbauen von Bohrgestängen sicher verhindert und
darüberhinaus große Ersparnisse bei Bergungsmaßnahmen von
Bohrgestängen bringt. Die Bohrlöcher können sich nach unten
oder nach oben in eine geologische Formation erstrecken.
Nach Patentanspruch 2 kann das schwenkbare Gestängeklemmelement
rollenartig ausgebildet sein. Dies führt zu dem
Vorteil einer einfachen Herstellung auf einer Drehmaschine.
Der Einbau dieses Gestängeklemmelements im Abfangrahmen wird
derart vorgenommen, daß der Bereich der Klemmrille mit dem
größten Abstand zur Schwenkachse neben der Ebene angeordnet
wird, die durch die Achsen der beiden Gestängeklemmelemente
verläuft. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß
ein Bohrgestänge einwandfrei kontrolliert eingeklemmt und
abgefangen werden kann, wenn das Gestängeklemmelement unter
der Einwirkung der auf der anderen Seite der Ebene befindlichen
Rückstellkraft aus der Bereitschaftsposition in die
Klemmposition verschwenkt.
Es ist ferner von Vorteil, wenn gemäß Patentanspruch 3 das
schwenkbare Gestängeklemmelement mit einem Schwenkbolzen
drehfest verbunden wird, der dann seinerseits im Abfangrahmen
schwenkbar gelagert ist. Die drehfeste Verbindung kann
insbesondere durch einen geschlitzten Spannstift verwirklicht
werden, der Gestängeklemmelement und Schwenkbolzen
quer durchsetzt. Die Schwenklagerung kann aus einfachen
Bohrungen in den Winkelprofilen bestehen. Es ist lediglich
dafür Sorge zu tragen, daß der Lösehebel mit dem Schwenkbolzen
so gekoppelt wird, daß über den Lösehebel die Bereitschaftsposition
des Gestängeklemmelements einstellbar ist.
Der Lösehebel kann lösbar oder unlösbar dem Schwenkbolzen
zugeordnet sein. Es kann aus einem einfachen Flacheisen
mit endseitig angeschweißter verbreiterter Platte bestehen.
Weist der Schwenkbolzen z. B. einen Sechskantkopf auf, so ist
es vorstellbar, daß der Lösehebel an eine der Sechskantseiten
geschweißt wird, so daß Schwenkbolzen und Lösehebel
eine Einheit bilden.
Die Lagearretierung des Lösehebels entsprechend Patentan
spruch 4 kann z. B. aus einem am Abfangrahmen quer verschieb
lich gelagerten Arretierbolzen bestehen, welcher den Löse
hebel in der Bereitschaftsposition gegen die Rückstellkraft
so fixiert, daß ein unbeabsichtigtes Schwenken in die Klemm
position sicher verhindert wird.
Nach der Erfindung ist es ferner zweckmäßig, die auf den
Lösehebel wirkende Rückstellkraft gemäß den Merkmalen des
Patentanspruchs 5 durch eine Feder zu bilden. Es kann sich
z. B. um eine Schraubenzugfeder handeln. Dabei ist ein Ende
der Schraubenzugfeder am Abfangrahmen und das andere Ende so
außenseitig am Schwenkbolzen des schwenkbaren Gestängeklemm
elements angeschlagen, daß dieses Gestängeklemmelement stets
in Richtung auf die Klemmposition belastet wird. Hierzu ist
es z. B. denkbar, daß am Abfangrahmen eine mit einem Halte
loch versehene stegartige Konsole befestigt ist, in welche
ein bogenförmiges Ende der Schraubenzugfeder eingreift,
während stirnseitig des Schwenkbolzens eine U-förmige Hal
terung mit zwei geraden Schenkeln vorgesehen ist, von denen
ein Schenkel von dem anderen bogenförmigen Ende der Schrau
benzugfeder umgriffen ist. Auch diese Ausbildung der elasti
schen Rückstellkraft für den Lösehebel und damit für das
schwenkbare Gestängeklemmelement ist extrem einfach und
gezielt den untertägigen Gegebenheiten angepaßt.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Abfangrahmens ist in
den Merkmalen des Patentanspruchs 6 gekennzeichnet.
Dabei ist der Schraubbolzen zwischen den Lagerschenkeln der
Winkeleisen von einer Distanzhülse ummantelt, welche die
Lagerschenkel auf dem vorgesehenen Abstand hält. Die ein
seitige lösbare Verbindung der Winkeleisen entspricht dabei
voll den untertägigen Erfordernissen.
Das stirnseitige Winkeleisen ist entsprechend den beiden
parallelen Winkeleisen angeordnet und daher mit einem Basis
schenkel sowie einem Verbindungsschenkel versehen. Zwischen
dem Basisschenkel und dem Verbindungsschenkel können zwei
Stege eingeschweißt sein, welche der Lagerung des Arretier
bolzens für den Lösehebel dienen. Die Basisschenkel verlau
fen alle in derselben Ebene.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnun
gen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Abfangrahmen für ein Bohrgestänge in der
Seitenansicht in der Klemmposition;
Fig. 2 den Abfangrahmen der Fig. 1 in der Seiten
ansicht in der Bereitschaftsposition;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Abfangrahmen der
Fig. 1 und
Fig. 4 einen vertikalen Längsschnitt durch die Dar
stellung der Fig. 3 entlang der Linie IV-IV
mit zwei verschiedenen Betriebsstellungen des
schwenkbaren Gestängeklemmelements sowie des
Lösehebels.
Mit 1 ist in den Fig. 1 bis 4 ein Bohrgestänge bezeich
net, das zum Herstellen einer nach unten einzubringenden
Bohrung in einer geologischen Formation eines untertägigen
Grubenbetriebs dient. Der Querschnitt des Bohrgestänges 1
ist rund.
Um bei einem Gestängebruch oder bei Bedienungsfehlern wäh
rend des Ausbaus des Bohrgestänges 1 ein Abgehen dieses
Bohrgestänges 1 im Bohrloch zu vermeiden, kann das Bohrge
stänge 1 mit Hilfe einer Abfangvorrichtung 2 aufgefangen
werden (Fig. 1 bis 4).
Die Abfangvorrichtung 2 umfaßt einen Abfangrahmen 3. Dieser
weist zwei parallel zueinander verlaufende Winkeleisen 4,
5 auf, deren Basisschenkel 6 voneinander abgewandt und deren
Lagerschenkel 7 sich in parallelen vertikalen Ebenen er
strecken. Die Winkeleisen 4, 5 sind an einem Ende durch
ein weiteres Winkeleisen 8 mittels Schweißung fest verbun
den. Der Basisschenkel 9 dieses Winkeleisens 8 erstreckt
sich in derselben Horizontalebene wie die Basisschenkel
6 der Winkeleisen 4, 5. Der Verbindungsschenkel 10 verläuft
senkrecht zu den Lagerschenkeln.
Insbesondere die Fig. 3 und 4 lassen erkennen, daß die
Basisschenkel 6, 9 kürzer als die Lagerschenkel 7 und der
Verbindungsschenkel 10 bemessen sind. Das Verhältnis beträgt
etwa 2 : 3.
Am anderen Ende sind die sich zueinander parallel er
streckenden Winkeleisen 4, 5 durch einen Schraubbolzen 11,
eine den Schraubbolzen 11 zwischen den Lagerschenkeln 7
ummantelnde Distanzhülse 12, eine Scheibe 13 sowie eine
Mutter 14 lösbar miteinander verbunden. Die Achse 15 des
Schraubbolzens 11 erstreckt sich etwa in halber Höhe der
Lagerschenkel 7.
Im Bereich zwischen dem Bohrgestänge 1 und dem Schraubbolzen
11 ist eine frei drehbare Widerlagerrolle 16 mit einer an
die Kontur des Bohrgestänges 1 angepaßten umfangsseitigen
Führungsrille 17 vorgesehen. Die Widerlagerrolle 16 rotiert
auf einem Schaubbolzen 18, der in den Lagerschenkeln 7 der
Winkeleisen 4, 5 lösbar festgelegt ist.
Auf der anderen Seite des Bohrgestänges 1 zwischen diesem
und dem stirnseitigen Winkeleisen 8 ist ein rollenartiges
Gestängeklemmelement 19 angeordnet, das eine umfangsseitige,
an die Kontur des Bohrgestänges 1 angepaßte Klemmrille 20
aufweist. Das Gestängeklemmelement 19 wird von einem Schwenk
bolzen 21 in exzentrischer Anordnung quer durchsetzt. Der
Schwenkbolzen 21 ist in den Lagerschenkeln 7 drehfähig ge
halten. Die Achsen 22, 23 der Widerlagerrolle 16 und des
Gestängeklemmelements 19 erstrecken sich parallel zueinan
der. Die Befestigung des Gestängeklemmelements 19 auf dem
Schwenkbolzen 21 erfolgt mit Hilfe eines geschlitzten Spann
stifts 24.
Die Exzentrizität des Gestängeklemmelements 19 ist so ge
staltet, daß der Abstand der Klemmrille 20 oberhalb der
die Achsen 22, 23 schneidenden Ebene E-E von der Schwenk
achse 23 (Fig. 4) größer als der Abstand der in der Ebene
E-E befindlichen Oberflächenbereiche des in der Führungs
rille 17 der Widerlagerrolle 16 liegenden Bohrgestänges
1 von der Schwenkachse 23 bemessen ist.
Ein Ende des Schwenkbolzens 21 besitzt einen Sechskantkopf
25. Auf eine Seite 27 des Sechskantkopfs 25 ist ein Ende
eines Lösehebels 26 geschweißt, dessen anderes Ende mit
einer verbreiterten Platte 28 versehen ist. Ferner ist stirn
seitig des sechskantigen Schwenkbolzenkopfs 25 eine U-förmi
ge Halterung 29 vorgesehen. Die Lage der U-förmigen Halte
rung 29 relativ zum Schwenkbolzen 21 ist, wie insbesondere
die Fig. 1 bis 3 zu erkennen geben, so gestaltet, daß
eine einerseits an der Halterung 29 und andererseits an eine
stegartige Konsole 30 auf dem Basisschenkel 6 des Winkel
eisens 4 befestigte Schraubenzugfeder 31 bestrebt ist, das
schwenkbare Gestängeklemmelement 19 im Sinne der Darstellun
gen der Fig. 1 und 3 so zu verdrehen, daß das Bohrgestän
ge 1 zwischen der Widerlagerrolle 16 und dem Gestängeklemm
element 19 eingespannt wird.
Das Bohrgestänge 1 wird aus der abgefangenen Klemmposition
(Fig. 1 und 2) dadurch freigegeben, daß der Lösehebel
26 aus der Position gemäß den Fig. 1 und 2 in diejenige
gemäß Fig. 2 verlagert wird (Fig. 4). Hierzu ist im Ver
bindungsschenkel 10 des stirnseitigen Winkeleisens 8 eine
entsprechende Nut 32 vorgesehen (Fig. 3).
Um den Lösehebel 26 in der Bereitschaftsposition nicht stän
dig von Hand oder mit dem Fuß festhalten zu müssen, sind
zwischen dem Basisschenkel 9 und dem Verbindungsschenkel
10 des stirnseitigen Winkeleisens 8 zwei Parallelstege 33
eingeschweißt, die von einem Arretierbolzen 34 gleitfähig
quer durchsetzt werden. In der Bereitschaftsposition liegt
der Arretierbolzen 34 dann entsprechend den Darstellungen
der Fig. 2 und 4 (unterbrochene Linienführung des Löse
hebels 26) auf dem Lösehebel 26 und verhindert, daß der
Lösehebel 26 unter der Einwirkung der Rückstellkraft der
Schraubenzugfeder 31 in die Klemmposition verschwenkt.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Abfangen eines Bohrgestänges (1) im Zuge
einer in eine geologische Formation nach unten oder nach
oben einzubringenden Bohrung, welche einen von dem Bohrgstänge
(1) durchsetzten Abfangrahmen (3) mit einem in diesem
durch eine Hubeinrichtung (26) begrenzt vertikal verlagerbaren
Gestängeklemmelement (19) aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei Gestängeklemmelemente
(16, 19) um zwei beiderseits des Bohrgestänges (1)
verlaufende, zueinander parallele Achsen (22, 23) im aus
Winkelprofilen (4, 5, 8) zusammengesetzten Abfangrahmen
(3) rotationsfähig angeordnet sind, von denen ein Gestängeklemmelement
als frei drehbare Widerlagerrolle (16) mit
einer an die Kontur des Bohrgestänges (1) angepaßten umfangsseitigen
Führungsrille (17) ausgebildet ist, während das
andere Gestängeklemmelement (19) umfangsseitig wenigstens
bereichsweise konvex gekrümmt, mindestens in diesem Bereich
mit einer an die Kontur des Bohrgestänges (1) angepaßten
Klemmrille (20) versehen und durch einen ihm direkt zugeordneten
Lösehebel (26) gegen eine Rückstellkraft (31) um seine
Achse (23) schwenkbar ist, wobei die Klemmrille (20) zu
der Schwenkachse (23) exzentrisch angeordnet und ihr Abstand
von der Schwenkachse (23) abschnittweise größer als der
Abstand der in der die Achsen (22, 23) schneidenden Ebene
(E-E) befindlichen Oberflächenbereiche des in der Führungsrille
(17) der Widerlagerrolle (16) liegenden Bohrgestänges
(1) von der Schwenkachse (23) bemessen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das schwenkbare Gestängeklemmelement
(19) rollenartig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Lösehebel (26) mit einem
das schwenkbare Gestängeklemmelement (19) durchsetzenden
Schwenkbolzen (21) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Lösehebel
(26) zumindest in der Bereitschaftsposition lagearretierbar
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Lösehebel
(26) in Richtung auf die Klemmposition federbelastet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß der Abfang
rahmen (3) zwei Winkeleisen (4, 5) aufweist, die mit ihren
Basisschenkeln (6) einander abgewandt sind und mit ihren
Lagerschenkeln (7) parallel zueinander verlaufen und welche
an einem Stirnende mit einem weiteren Winkeleisen (8) fest
und am anderen Stirnende durch einen distanzierenden Schraub
bolzen (11) lösbar verbunden sind.
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