DE4107375C2 - Zylinderrohr für einen Arbeitszylinder - Google Patents
Zylinderrohr für einen ArbeitszylinderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zylinderrohr für einen Arbeitszy
linder.
Aus der CH-PS 235 688 geht ein als Bremszylinder ausgeführter
Arbeitszylinder hervor, der ein dem Zylinderrohr die notwen
dige Steifigkeit vermittelndes und daher als Versteifungsteil
bezeichenbares rohrförmiges Teil aufweist. Dieses aus Elek
tronguß bestehende Versteifungsteil ist innen von einer als
rohrförmiges inneres Kunststoffteil bezeichenbaren Kunst
stoffschicht ausgekleidet, die mit der Wand des Versteifungs
teils innig verbunden ist.
Eine ähnliches Zylinderrohr wird in der Beschreibungseinlei
tung der DE-AS 16 52 138 beschrieben. Dort ist vorgeschlagen,
die Metalloberfläche rauh und mit Vertiefungen auszubilden,
damit die innen angeformte Kunststoffschicht innig an der Me
talloberfläche haftet.
Schließlich ist es aus der DE-PS 8 32 679 bekannt, aufeinander
gleitende Flächen im Lagerbau dadurch zur Verfügung zu stel
len, daß eine rauhe, mit Vertiefungen versehene Metallober
fläche mit einem Kunstharzüberzug versehen wird.
Ist ein Zylinderrohr nach dem Vorbild der CH-PS 235 688 innen
mit einer rohrförmigen Kunststoffschicht versehen, läßt sich
ein reibungsarmes Gleiten des zugeordneten Kolbens bei
gleichzeitiger Reduzierung der Korrosionsanfälligkeit gewähr
leisten. Bei zu hoher Beanspruchung kann jedoch die Gefahr
bestehen, daß sich die Kunststoffschicht vom Metallkörper
löst, was die Funktionsfähigkeit des betreffenden Arbeitszy
linders beeinträchtigt. Auch kann die Korrosionsgefahr beim
Einsatz in entsprechend aggressiver Umgebung nur durch die
Verwendung hochwertiger Metalle, beispielsweise Edelstahl,
vollständig ausgeschlossen werden, was jedoch relativ hohe
Fertigungskosten zur Folge hat.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Zylinder
rohr für einen Arbeitszylinder zu schaffen, das bei hoher
Steifigkeit und geringem Gewicht über eine hohe Korrosionsbe
ständigkeit verfügt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Zylinderrohr für einen
Arbeitszylinder, welches ein rohrförmiges Versteifungsteil
aufweist, das über eine Mehrzahl radial durchgehender Durch
brechungen verfügt und das zwischen einem rohrförmigen inne
ren Kunststoffteil und einem rohrförmigen äußeren Kunststoff
teil eingebettet ist, wobei die beiden Kunststoffteile unter
einander über sich formschlüssig durch die Durchbrechungen
hindurcherstreckende Verbindungsvorsprünge einstückig mitein
ander verbunden sind.
Auf diese Weise ist das Versteifungsteil sowohl am Innenum
fang als auch am Außenumfang mit einer Kunststofflage verse
hen, so daß ein wirksamer Korrosionsschutz vorliegt. Gleich
zeitig sind sämtliche Bestandteile des Zylinderrohres fest
und Dauerhaft zu einer Einheit zusammengefaßt, so daß auch
bei hoher Beanspruchung kaum mehr die Gefahr besteht, daß
sich das als Führungsfläche für einen Kolben verwendbare in
nere Kunststoffteil vom Versteifungsteil ablöst. Die die
Durchbrechungen stegartig durchsetzenden Verbindungsvorsprün
ge gewährleisten zum einen durch die integrale Verbindung ei
nen sicheren diametralen Zusammenhalt der beiden Kunststoff
teile und bewirken ferner durch ihr formschlüssiges Zusammen
wirken mit den Durchbrechungen des Versteifungsteils eine si
chere Verbindung mit dem Versteifungsteil in dessen axialer
Richtung. Mit dem erfindungsgemäßen Aufbau läßt sich zudem
ein Zylinderrohr mit günstigem Gewicht realisieren.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Un
teransprüchen hervor.
Das Versteifungsteil läßt sich besonders kostengünstig reali
sieren, wenn es als gelochtes Versteifungsrohr ausgebildet
ist. Dabei kann auf ein im Ursprungszustand durchbrechungslo
ses Versteifungsrohr zurückgegriffen werden, das nachträglich
gelocht wird.
Vorteilhaft sind weiterhin Versteifungsteile mit rohr- oder
hülsenartig geformtem Netz- oder Gitteraufbau. Auch eine Aus
führung des Versteifungsteils als Maschen- oder Flechtwerk
oder als Gewebeteil wäre möglich. Hierbei können die Durch
brechungen praktisch spanlos erzeugt werden, beispielsweise
durch Flechten oder Knüpfen, wobei sich als Material für das
Versteifungsteil ein Drahtmaterial anbietet.
Sehr gute Festigkeitswerte lassen sich erzielen, wenn das
Versteifungsteil aus Metall besteht. Gleichwohl wäre auch ein
als Kunststoffteil ausgeführtes Versteifungsteil möglich.
Die Herstellung des Zylinderrohres erfolgt zweckmäßigerweise
in einem einzigen Extrudiervorgang, weshalb man das aus den
drei rohrförmig gestalteten Lagen bestehende Zylinderrohr
auch als Extrudierschichtteil bezeichnen kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in der Zeichnung abge
bildeter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Im einzelnen
zeigen:
Fig. 1 eine erste Bauform des erfindungsgemäßen Zy
linderrohres in perspektivischer Darstellung
und teilweise aufgebrochen, um den Schichtauf
bau zu verdeutlichen,
Fig. 2 und 3 Abwicklungen in Draufsicht von gitter- bzw.
netz- oder maschenförmigen Versteifungsteilen,
und
Fig. 4 das Versteifungsteil aus Fig. 2 im Gebrauchs
zustand ohne die zugehörigen Kunststoffteile.
Die beispielhaft beschriebenen Zylinderrohre sind zum Einsatz
bei Arbeitszylindern bestimmt. Hierbei hat ihre zylindrische
Innenfläche 1 die Aufgabe, als Führungsfläche für einen im
Zylinderrohr axial hin und her bewegbaren Kolben zu dienen.
Der Kolben ist in der Zeichnung nicht abgebildet.
Allen Ausführungsbeispielen ist gemeinsam ein inneres rohr
förmiges Kunststoffteil 2, dessen Innenumfang die oben er
wähnte Innenfläche 1 aufweist. Die Querschnittsform des vom
Kunststoffteil 2 begrenzten Rohrraumes, die von der Kontur
der Innenfläche 1 bestimmt ist, kann nach Bedarf ausgestaltet
sein. Bei den abgebildeten Ausführungsbeispielen ist sie
kreisförmig und das innere Kunststoffteil 2 hat eine kreiszy
lindrische Grundstruktur.
Am Außenumfang, d. h. im Bereich der äußeren Mantelfläche,
verfügt das jeweilige innere Kunststoffteil 2 über mehrere
nach radial außen vorspringende, bei den Ausführungsformen
als Radialvorsprünge ausgebildete Verbindungsvorsprünge 3.
Diese sind zweckmäßigerweise über den Außenumfang 4 des rohr
förmigen Kunststoffteiles 2 verteilt angeordnet. Ein besonde
res Merkmal besteht darin, daß die Verbindungsvorsprünge 3
einstückig mit dem inneren Kunststoffteil 2 ausgebildet sind.
Das innere Kunststoffteil 2 ist im Bereich des Außenumfanges
4 zur Verstärkung oder Versteifung von einem eine ebenfalls
rohrförmige Gestalt aufweisenden Versteifungsteil 5 umschlos
sen. Bei den beispielsgemäßen kreiszylindrischen Zylinderroh
ren sind das innere Kunststoffteil 2 und das es umgebende
Versteifungsteil 5 koaxial zueinander angeordnet. Das Ver
steifungsteil 5 enthält eine hinsichtlich ihrer Anzahl vor
zugsweise der Anzahl der Verbindungsvorsprünge 3 entsprechen
de Anzahl radial durchgehender Durchbrechungen 6. Jeder einer
solchen Durchbrechungen 6 zugeordnete Verbindungsvorsprung 3
ragt in die zugehörige Durchbrechung 6 hinein, wobei zwischen
den Rändern der Durchbrechung 6 und dem Umfang des jeweils
eintauchenden Verbindungsvorsprunges 3 Formschluß vorliegt.
Dies bedeutet, daß der Querschnitt der Durchbrechungen 6 im
Bereich der Verbindungsvorsprünge 3 von deren Kunststoffmate
rial vorzugsweise vollständig ausgefüllt ist.
In den neben den Durchbrechungen 6 und Verbindungsvorsprüngen
3 angeordneten Bereichen liegt das Versteifungsteil 5 am Au
ßenumfang 4 des inneren Kunststoffteils 2 an. In den Berühr
bereichen liegt vorzugsweise eine haftende Verbindung vor.
Das rohrförmige Versteifungsteil 5 ist auch außen, im Bereich
des Außenumfanges 8, von einem rohrförmig ausgestalteten äu
ßeren Kunststoffteil 9 umgeben. Dieses ist beim Ausführungs
beispiel koaxial zu den übrigen rohrförmigen Teilen angeord
net. Es ergibt sich auf diese Weise in Radialrichtung des Zy
linderrohres ein Schichtaufbau, wobei sich die Rohrwand 10
aus drei radial aufeinanderliegenden Schichten bzw. Lagen zu
sammensetzt.
Das äußere Kunststoffteil 9 ist einstückig mit dem inneren
Kunststoffteil 2 ausgebildet. Die Verbindung beider Kunst
stoffteile 2, 9 erfolgt mittels der Verbindungsvorsprünge 3,
die sich durch die Durchbrechungen 6 hindurch zwischen beiden
Kunststoffteilen 2, 9 erstrecken und an diese beiden einstüc
kig angeformt sind.
Das Zylinderrohr läßt sich besonders einfach und kostengün
stig im Rahmen eines gemeinsamen Extrudierens der Kunststoff
teile und des Versteifungsteiles herstellen.
Dabei resultieren die beiden rohrartigen Kunststoffteile 2, 9
aus einer durch die Durchbrechungen 6 hindurchgetretenen
Kunststoffmasse. Insgesamt ergibt sich somit ein Zylinder
rohr, das praktisch ein einstückiges, aus den beiden Kunst
stoffteilen 2, 9 und den Verbindungsvorsprüngen 3 bestehendes
einstückiges Kunststoffrohr umfaßt, in das das röhrenartig
oder hülsenartig konturierte Versteifungsteil 5 zur Bewehrung
eingebettet ist.
Auf diese Weise ergibt sich ein Zylinderrohr mit einer äu
ßerst druckfesten und steifen Wand 10 bei geringem Gewicht.
Das innere Kunststoffteil bietet eine sich vorzüglich als
Führungsfläche eignende Innenfläche 1 mit geringem Reibungs
koeffizienten und ohne Korrosionsgefahr. Infolge des Schicht
aufbaues und bei Herstellung durch Extrudieren kann das Zy
linderrohr als sogenanntes Extrudierschichtteil bezeichnet
werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 sind die Verstei
fungsteile 5 tatsächlich als Rohre oder Versteifungsrohre im
eigentlichen Sinne des Begriffes "Rohr" ausgebildet. Es han
delt sich um einen hülsenförmigen, relativ starren Körper,
der gelocht ist. Die Löcher bilden die Durchbrechungen und
können beispielsweise eingestanzt sein. Vorzugsweise ist
hierbei der Anteil der Lochfläche erheblich geringer als der
Anteil der verbleibenden Umfangsfläche, so daß das Verstei
fungsteil 5 relativ starr ist. Es bietet sich insbesondere in
diesem Falle an, das Versteifungsteil 5 als metallisches
Rohrteil auszubilden.
Unter dem Begriff des rohrförmigen Versteifungsteils sollen
auch solche Strukturen verstanden werden, die man allgemein
vielleicht nicht als Rohr bezeichnet, die jedoch zu einem
insgesamt rohrförmig konturierten Gebilde geformt sind. Der
artige Versteifungsteile 5', 5" sind in den Fig. 2 und 3
ohne die zugehörigen Kunststoffteile und in abgewickelter
Darstellungsweise in Draufsicht abgebildet. Zusätzlich ist in
Fig. 4 das in Fig. 2 abgebildete Versteifungsteil 5' schema
tisch in seiner bei dem erfindungsgemäßen Zylinderrohr einge
setzten Hohlzylinderform dargestellt.
Das Versteifungsteil 5, 5' gemäß Fig. 2 und 4 ist gitterartig
ausgebildet und besteht aus einzelnen quer zueinander verlau
fenden drahtförmigen Abschnitten 14, 14'. Insgesamt ist das
Versteifungsteil 5, 5' hier vorzugsweise aus Drahtmaterial
aufgebaut, wobei vor allem Metalldraht zur Anwendung kommt.
Die drahtförmigen Abschnitte 14, 14' können an den Kreuzungs
punkten 15 einstückig aneinander angeformt sein oder aber
durch Vernetzung miteinander verbunden sein. Es kann sich al
so bei dem Verbindungsteil 5 beispielsweise auch um ein Ma
schen- oder Flechtteil handeln.
Das Versteifungsteil 5, 5" gemäß Fig. 3 ist netzartig ausge
bildet, wobei auch hier die einzelnen Netzelemente durch
formschlüssiges Verknüpfen einzelner draht- oder fadenförmi
ger Teile oder infolge einstückiger Ausgestaltung miteinander
verbunden sein können.
Gegenüber der Ausführungsform der Fig. 1 haben diese Varian
ten eine erhebliche größere Durchbrechungsdichte zu verzeich
nen. Die einzelnen Durchbrechungen 6 werden von den Gitter-
bzw. Netzzwischenräumen gebildet, die voneinander lediglich
durch die draht- oder fadenförmigen Abschnitte getrennt sind.
Die Eigensteifigkeit derartiger Versteifungsteile 5', 5"
dürfte etwas geringer sein als diejenige der mit größeren
Zwischenflächen zwischen den Durchbrechungen 6 ausgestalteten
Variante der Fig. 1, durch den Verbund mit den vorhandenen
Kunststoffteilen ergibt sich jedoch dennoch eine insgesamt
sehr hohe Rohrsteifigkeit. Zweckmäßigerweise wird man bei den
Varianten gemäß Fig. 2 bis 4 Metallnetze oder Metallgitter
od. dgl. einsetzen, obwohl hier, wie auch bei allen anderen
Ausführungsbeispielen, als Material für das Versteifungsteil
5 durchaus auch Kunststoff und insbesondere glasfaserver
stärkter Kunststoff verwendet werden kann. Dabei muß jedoch
gewährleistet sein, daß die Steifigkeit oder Festigkeit des
Versteifungsteils auch in diesem Falle höher ist als diejeni
ge des zugehörigen inneren bzw. äußeren Kunststoffteils 2, 9
z. B. durch Verwendung härteren Materials.
Bei einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel
ist das Versteifungsteil als Gewebeteil mit feinen, von
Kunststoff durchdrungenen Durchbrechungen ausgebildet.
Als Metall für die Versteifungsteile kommt vor allem Stahl,
insbesondere Edelstahl zur Anwendung.
Um gleichmäßige Festigkeit des Zylinderrohres zu gewährlei
sten, ist es zweckmäßig, Versteifungsteile 5 zu verwenden,
deren vorhandene Mehrzahl von Durchbrechungen gleichmäßig
über den Rohrumfang verteilt ist. Bei Verwendung eines Ver
steifungsrohres im Sinne der Fig. 1 sind insbesondere mehre
re, sich in Rohrlängsrichtung erstreckende Lochreihen in Um
fangsrichtung über den Rohrumfang verteilt angeordnet, wobei
die Löcher bzw. Durchbrechungen 6 einander in Umfangsrichtung
jeweils unmittelbar benachbarter Lochreihe vorzugsweise auf
Lücke gesetzt sind.
Mit dem beschriebenen Zwei-Stoff-Zylinderrohr ergeben sich
bei kostengünstiger Herstellung und Reduzierung des Gewichts
praktisch keine Einbußen hinsichtlich Innendruckbelastbarkeit
und Steifigkeit gegenüber reinen Metallausführungen. Auch
große Zylinderrohrlängen sind deshalb möglich. Das Zylinder
rohr läßt sich quasi endlos herstellen und hernach in be
darfsgerechte Längen erlegen.
Claims (9)
1. Zylinderrohr für einen Arbeitszylinder, mit einem rohrför
migen Versteifungsteil (5), das über eine Mehrzahl radial
durchgehender Durchbrechungen (6) verfügt und das zwischen
einem rohrförmigen inneren Kunststoffteil (2) und einem rohr
förmigen äußeren Kunststoffteil (9) eingebettet ist, wobei
die beiden Kunststoffteile (2, 9) untereinander über sich
formschlüssig durch die Durchbrechungen (6) hindurcherstrec
kende Verbindungsvorsprünge (3) einstückig miteinander ver
bunden sind.
2. Zylinderrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Versteifungsteil (5) ein gelochtes Versteifungsrohr ist.
3. Zylinderrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Versteifungsteil (5) netzartig oder gitterartig ausgebil
det ist.
4. Zylinderrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Versteifungsteil (5) ein Maschen- oder Flecht- oder Gewe
beteil (5) ist.
5. Zylinderrohr nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß das Versteifungsteil (5) aus Draht besteht.
6. Zylinderrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Versteifungsteil (5) ein Metallteil
ist.
7. Zylinderrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Versteifungsteil (5) ein Kunststoffteil
ist.
8. Zylinderrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die rohrförmigen Teile einander koaxial um
schließend angeordnet sind.
9. Zylinderrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß es ein Extrudierschichtteil ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FESTO AG & CO, 73734 ESSLINGEN, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |