DE4112058C2 - Rotationskolbenverbrennungsmotor - Google Patents
RotationskolbenverbrennungsmotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rotationskolben
verbrennungsmotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der Rotationskolbenmotor soll als Verbrennungsmotor
ausgestaltet sein, wobei ein 4-Takt-Verfahren zwei Mal pro
Kolbenumlauf im ringförmigen Arbeitsraum abläuft.
Ein Verbrennungsmotor der vorgenannten Art ist bereits aus
der US-PS 15 62 299 vorbekannt. Der Aufbau besteht aus
einem Zylinder mit drei innenlaufenden Kolben, wobei das
Ansaugen, das Verdichten und das Austreiben der Gase im
Zylinder geschieht, während die Verbrennung im Kolben
abläuft. Dieser Vorgang wiederholt sich zwei Mal pro Kolben
und Umdrehung. Demnach ist dieser Zylinder in vier Zonen
eingeteilt, zwei kleine Verdichtungsräume und zwei große
Arbeitsräume.
Das Austreiben des eingeschlossenen Gases aus dem Kolben
geschieht dort durch am Rückteil der Kolben angebrachte
Schieber. Das heißt, es gibt eine Einlaßöffnung mit
Ventil und eine Austrittsöffnung mit Schieber für das
eingeschlossene verdichtete Gas. Die Schieber, durch
mechanische Führungsschienen gesteuert, bewegen sich zwei
Mal pro Umdrehung auf und ab zum Öffnen und Schließen des
Kolbens.
Drehzahlbegrenzend ist dabei, daß der Schieber am Rückteil
des Kolbens sich zwei Mal pro Kolbenumlauf ruckartig auf-
und abbewegen muß. Ebenso ist zu erwarten, daß die
Führungsschiene, die den Schieber steuert, sich an den
Übergängen von den Arbeitsräumen zu den Verdichtungsräumen
bzw. von den Verdichtungsräumen zu den Arbeitsräumen
abnützt.
Weiterhin ist durch die US-PS 19 97 119 ein Verbrennungs
motor vorbekannt, bei dem zwei parallele Zylinder mit je
zwei Kolben angeordnet sind. Die Unterteilung des Zylinders
erfolgt durch zwei Trennscheiben, die wiederum in zwei
Teilstücke getrennt sind. Dabei werden diese Teilstücke
axial bewegt. Der Ansaug- und Verdichtungsvorgang erfolgt
im Zylinder, anschließend verläßt die verdichtete Luft
(nur Luft möglich) den Zylinder und strömt in einen
externen Tank. Dort wird die Luft mit Benzin gemischt und
in eine ebenfalls außenstehende Verbrennungskammer geführt.
Nach der Zündung in dieser außenstehenden Verbrennungs
kammer geschieht das Austreiben der Gase wiederum in den
Zylinder.
Die Trennscheiben werden über Hebel und Noppen ruckartig
bewegt und sind daher störungsanfällig und
drehzahlbegrenzend.
Zusätzlich gehen aus der US-PS 29 44 533 Verbrennungs
motoren als bekannt hervor. Eine erste Bauform weist einen
Zylinder mit zwei Kolben auf, wobei der Zylinder in zwei
Zonen unterteilt ist. In beiden Zonen finden gleiche,
synchrone Abläufe statt. Im Zylinder selbst erfolgt kein
Ansaugen, kein Verdichten und nur teilweise eine
Verbrennung, lediglich ein Austreiben der Gase. Anstelle
des Ansaugens und Verdichtens wird Druckluft in einem
äußeren System erzeugt und über Einlaßventile in den
Zylinder gepreßt. Der anschließende Verbrennungsvorgang
erfolgt teils in einer Vorkammer, teils im Zylinder.
Drehzahlbegrenzend ist dabei das Einlaßventil mit seiner
Auf- und Abbewegung ebenso wie die Zylindertrennscheibe
wegen ihrer ruckartigen Bewegung.
Bei einer zweiten Bauform geschieht das Ansaugen und
Verdichten im Zylinder, danach jedoch ein Speichern und
Verbrennen des Gases außerhalb des Zylinders, anschließend
das Austreiben der Gase wieder im Zylinder. Durch die
Ein- und Auslaßöffnungen ist die Verdichtungsstrecke auf
nur 1/4 des Zylinders begrenzt. Die Trennscheibe hat nur
eine Öffnung für den Kolben und einen Schlitz für eine
Tragscheibe der Kolben. Sie muß demnach eine exakte
Stellung einnehmen bei Kolbeneintritt, sich anschließend
blitzartig um 180 Grad drehen, um den Kolben und die
Tragscheibe wieder auszulassen. Dies begrenzt die
Umlaufgeschwindigkeit des Kolbens enorm und unterliegt
gleichzeitig einem hohen Verschleiß.
Die DE-PS 1 38 394 zeigt eine Antriebsmaschine, die einen
von außen erzeugten Dampf ausnützt, um thermische Energie
in mechanische Drehenergie umzusetzen. In dem mit einem
Kolben und einer Trennscheibe versehenen Zylinder findet
kein Ansaugen, kein Verdichten, kein Verbrennen und nur
ein Austreiben statt. Der Dampfzutritt wird dort über die
Zylindertrennscheibe gesteuert, während Auslässe in der
Gehäusewand des ringförmigen Arbeitsraumes angeordnet sind.
Ein anderer Antriebsmotor ist durch die US-PS 13 32 468
bekannt. Dort wird ebenfalls eine von außen erzeugte
Energie, wie z. B. Dampf oder Gas, in mechanische Dreh
energie umgesetzt. Dies geschieht in zwei Zylindern, die
mit je zwei Kolben und zwei Trennscheiben ausgestattet
sind. Ein Kompressor ist dabei zugeschaltet. In dem
Zylinder findet kein Verdichten statt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Ver
brennungsmotor nach dem Rotationskolbenprinzip zu
schaffen, der zum einen alle Arbeitsabläufe eines 4-Takt-
Verfahrens innerhalb des ringförmigen Arbeitsraumes
ablaufen läßt, und zum anderen nur rund und synchron
laufende Teile beinhaltet und deshalb höhere Drehzahlen
ermöglicht.
Die Lösung der Aufgabe ist im Anspruch 1 gekennzeichnet.
Dabei wird der ringförmige Arbeitsraum durch zwei Kolben
mit deren innenliegenden kugelförmigen Hohlkörpern und
zwei Trennscheibenanordnungen in vier Arbeitskammern
aufgeteilt, wobei in den Arbeitskammern bei jeder
Umdrehung der Antriebswelle zweifach die Arbeitstakte
eines 4-Takt-Verfahrens ablaufen. Die Trennscheiben
anordnungen werden jeweils durch zwei Trennscheiben mit
Durchlaßöffnungen unterschiedlicher Größe gebildet, wobei
sich die Trennscheiben mit unterschiedlichen Drehzahlen
drehen. Eine derartige Anordnung der beschriebenen
Elemente beinhaltet ein rund- und gleichlaufendes, in
sich geschlossenes, reibungs- und verschleißarmes System.
Diese Konstruktion erlaubt bei hohem Wirkungsgrad höchste
Drehzahlen, selbst bei Anwendung verschiedener
Kraftstoffarten.
Es folgen die Erläuterungen der Erfindung anhand der
Zeichnungen nach Aufbau und Wirkungsweise.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellten charakteristischen
Merkmale des Rotationskolbenverbrennungsmotors umfassen
einen ringförmigen Arbeitsraum 1, zwei umlaufende Kolben
2/2a mit ihren Öffnungen 8c/8d/8a/8b, wobei die Kolben 2/2a
kugelförmige Hohlkörper 9/9a enthalten, sowie zwei
Trennscheibenanordnungen 3/3a mit deren dazugehörigen
Trennscheiben 3b/3c/3e/3d.
Der ringförmige Arbeitsraum 1 teilt sich durch die Kolben
2/2a und die Trennscheibenanordnungen 3/3a in vier
Arbeitskammern A1/A2/A3/A4 auf, die zusammen die
Arbeitstakte eines 4-Takt-Verfahrens darstellen. Dabei
verdeutlicht A1 den Verbrennungsraum, A2 den Abgasraum, A3
den Ansaugraum und A4 den Verdichtungsraum.
Beim Ablauf der Arbeitstakte des 4-Takt-Verfahrens
übernehmen die Kolben 2/2a die Aufgabe, die freigesetzte
Energie über die ringförmige Betriebsplatte 2b und das
Kraftübertragungselement 6 auf die Antriebswelle 7 zu
übertragen.
Bei einem vollständigen Umlauf eines Kolbens erfolgt das 4-
Takt-Verfahren einmal. Dabei geschieht das Ansaugen der
Gase über die Einlaßöffnung 5 in den Arbeitsraum A3 durch
die Sogwirkung des Kolbens 2 oder 2a. Der Arbeitsraum A3
ist bis auf die Einlaßöffnung 5 geschlossen durch die
Absperrung über die Trennscheibenanordnung 3a und den
Kolben 2 oder 2a. Gleichzeitig erfolgt das Verdichten des
Gases im Arbeitsraum A4 durch den Vorlauf des Kolbens 2
oder 2a in Richtung der geschlossenen
Trennscheibenanordnung 3. Während dieses Vorgangs dreht
sich der im Kolben 2 oder 2a befindliche Hohlkörper 9 oder
9a mit seiner nach vorne gerichteten Öffnung 9b oder 9c um
eine radiale Achse.
Direkt vor der Trennscheibenanordnung 3 hat sich der
kugelförmige Hohlkörper 9 oder 9a im Kolben 2 oder 2a
soweit radial gedreht, daß die verdichteten Gase im Kolben
2 oder 2a eingeschlossen sind. Während des Ansaug- und
Verdichtungsvorgangs haben sich die Trennscheiben 3b und 3c
in der Trennscheibenanordnung 3 soweit axial gedreht, daß
der Kolben 2 oder 2a durch die Durchlaßöffnung der
Trennscheiben 3b und 3c treten kann. Nach Passieren des
Kolbens 2 oder 2a durch die Trennscheibenanordnung 3
schließen die Trennscheiben 3b und 3c durch ihre
kontinuierlich axiale Drehung die Arbeitsräume A1 und A4
wieder ab. In der Zwischenzeit hat sich der kugelförmige
Hohlkörper 9 oder 9a wieder soweit radial weitergedreht,
daß die zuvor verdichteten und eingeschlossenen Gase jetzt
über die Öffnung 9b oder 9c in den Arbeitsraum A1 austreten
können. Dabei erfolgt auch die Entzündung der Gase.
Durch die dabei ausgelöste Explosion wird der Kolben 2 oder
2a in Richtung der Trennscheibenanordnung 3a beschleunigt.
Mit dieser Rotationsbewegung des Kolbens 2 oder 2a werden
die in dem Arbeitsraum A2 befindlichen Abgase über die
Auslaßöffnung 4 ausgetrieben. Bei dem Bewegungsvorgang des
Kolbens 2 oder 2a in Richtung Trennscheibenanordnung 3a
dreht sich der kugelförmige Hohlkörper 9 oder 9a
kontinuierlich in radialer Richtung soweit, daß er seine
Öffnung 9b oder 9c beim Durchlaufen der Trennscheiben
anordnung 3a nach vorne freigibt zum erneuten Aufnehmen der
Gase. Während des Verbrennungs- bzw. des Austreibungs
vorganges in dem Arbeitsraum A1 bzw. A2 haben sich die
Trennscheiben 3e und 3d in der Trennscheibenanordnung 3a
soweit axial gedreht, daß der Kolben 2 oder 2a durch die
Durchlaßöffnung der Trennscheiben 3e/3d treten kann.
Fig. 2 zeigt den Aufbau des Kolbens 2/2a mit seinen
Öffnungen 8a/8b bzw. 8d/8c, die ringförmige Betriebsplatte
2b, das Kraftübertragungselement 6, sowie die Antriebsachse
9d für den kugelförmigen Hohlkörper.
In Fig. 3 sind die kugelförmigen Hohlkörper 9/9a
schematisch dargestellt. Sie sind bestimmt durch die
Öffnung 9b/9c und die Antriebsachse 9d.
Die Fig. 4 und 5 zeigen den unterschiedlichen Aufbau der
Trennscheiben 3c/3e und 3b/3d. Beide sind in der
Trennscheibenanordnung 3/3a untergebracht und bewirken in
ihrem Zusammenspiel den Abschluß der Arbeitsräume A1/A4
bzw. A2/A3 und den Durchlaß des Kolbens 2/2a im
ringförmigen Arbeitsraum 1. Dabei drehen sich die
Trennscheiben 3b und 3d schneller und haben gleichzeitig
größere Durchlaßöffnungen 3f/3h als die Trennscheiben 3c/3e
mit deren Durchlaßöffnung 3g/3i. Dadurch wird erreicht, daß
die Trennscheiben
blendenartig öffnen und schließen. Um diesen blendenartigen
Aufbau zu erreichen, können beliebig viele Trennscheiben
herangezogen werden. Die Bezeichnung 3h/3l/3n/3m
kennzeichnen die Antriebsachsen der Trennscheiben
3c/3e/3b/3d, die Bezeichnung 3o/3p stehen für den Durchlaß
von Achsen zum Antrieb weiterer Trennscheiben.
Fig. 6 veranschaulicht den Aufbau des ringförmigen
Arbeitsraumes 1 mit der ringförmigen Betriebsplatte 2b und
dem Kraftübertragungselement 6. Der ringförmige Arbeitsraum
1 und die ringförmige Betriebsplatte 2b sind an der Stelle
2c überlappt, so daß sich die ringförmige Betriebsplatte 2b
im ringförmigen Arbeitsraum 1 in Pfeilrichtung drehen kann.
Claims (3)
1. Rotationskolbenverbrennungsmotor mit einem ringförmigen
Arbeitsraum mit Einlaß- und Auslaßöffnungen, mit in dem
ringförmigen Arbeitsraum umlaufenden Kolben, die einen
Hohlraum und an gegenüberliegenden Stirnseiten verschließ
bare Öffnungen aufweisen und die mit einer Antriebswelle
fest verbunden sind, sowie mit von der Antriebswelle
drehbar angetriebenen Trennscheiben, die in den ring
förmigen Arbeitsraum radial hineinragen und Auslaß
öffnungen für die Kolben aufweisen, wobei die Trennscheiben
den Arbeitsraum absperren oder für den Kolbendurchlaß
öffnen,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Kolben (2, 2a) kugelförmige Hohlkörper (9, 9a) mit
je einer Öffnung (9b, 9c) um eine radiale Achse (9d) drehbar
angeordnet sind und daß sich die kugelförmigen Hohlkörper
(9, 9a) mit der Drehzahl der Antriebswelle (7) drehen, wobei
ihre Öffnung (9b, 9c) die Öffnungen (8a, 8b; 8c, 8d) der Kolben
(2, 2a) jeweils im Bereich der Trennscheiben (3b, 3c; 3d, 3e)
freigibt oder verschließt.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Arbeitsraum (1) durch zwei Kolben (2, 2a)
und zwei Trennscheibenanordnungen (3b, 3c; 3d, 3e) in vier
Arbeitskammern (A1, A2, A3, A4) aufgeteilt wird, wobei in den
Arbeitskammern (A1, A2, A3, A4) bei jeder Umdrehung der
Antriebswelle (7) zweifach die Arbeitstakte eines 4-Takt-
Verfahrens ablaufen.
3. Motor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Trennscheibenanordnungen durch jeweils zwei
Trennscheiben (3b, 3c und 3d, 3e) mit Durchlaßöffnungen
(3g, 3i; 3f, 3h) unterschiedlicher Größe gebildet wird, wobei
sich die Trennscheiben mit unterschiedlichen Drehzahlen
drehen.
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