DE4119623C1 - Aircraft cabin partitions between seat groups - has fixed partition guide rails for manual handling, receiving partition fitted holders - Google Patents
Aircraft cabin partitions between seat groups - has fixed partition guide rails for manual handling, receiving partition fitted holdersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Unter
teilung von Flugzeugkabinen, zwischen Gruppen von Sitz
plätzen über ein positionsveränderliches Trennelement,
das sich quer zur Längsrichtung der Flugzeugkabine er
streckt.
Derartige Vorrichtungen werden verwendet, um im Bereich
der Flugzeugkabine eine Abteilung zwischen unterschied
lichen Reiseklassen vorzunehmen und insbesondere im
Bereich der teuren Sitzplätze eine Atmosphäre der Abge
schlossenheit zu erzeugen. Darüber hinaus können der
artige Vorrichtungen aber auch zu einer Unterteilung
des Innenraumes der Flugzeugkabine in Raucher- und
Nichtraucherbereiche verwendet werden.
Die Anzahl der benötigten Sitzplätze in den einzelnen
Reiseklassen sowie die Anzahl von benötigten Raucher-
und Nichtraucherplätzen stellt sich oft erst unmittel
bar vor Beginn einer Flugreise heraus. Um eine wirt
schaftlich günstige Auslastung des Flugzeuges zu ermög
lichen, ist es deshalb erforderlich, eine Unterteilung
der Sitzplätze nach zeitlich veränderlichen Kriterien
vorzunehmen. Die bekannten Vorrichtungen sind jedoch
nicht in ausreichendem Maße dafür geeignet, kurzfristi
gen Positionsveränderungen unterworfen zu werden.
Es ist zwar nach der DE-PS 38 02 331 eine Vorrichtung
zur Unterteilung von Flugzeugkabinen bekannt, die auch
positionsveränderlich ist. Hierbei dient aber die Un
terteilung als Sicherheitseinrichtung zur Abgrenzung
eines Brandherdes in einer Flugzeugkabine.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine
Vorrichtung der gattungsgemäßen Art so zu verbessern,
daß eine Unterteilung der Flugzeugkabine nach vor
liegenden Kriterien kurzfristig ermöglicht wird und
eine einfache Einstellung der Unterteilung gewähr
leistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Trennelement über ortsfeste Führungsschienen ge
führt und die Führungsschienen im wesentlichen als
Handlauf ausgebildet sind, die mit dem Trennelement
verbundene Halterungselemente aufnehmen und diese
relativ zum Handlauf verschieblich einstellbar sind.
Durch die positionsveränderliche Lagerung des Trennele
mentes ist es möglich, dieses in Abhängigkeit von je
weils aktuell vorliegenden Platzanforderungen derart
innerhalb der Flugzeugkabine zu positionieren, daß
Sitzplatzgruppen mit einer benötigten Anzahl von
Sitzplätzen bereitgestellt werden. Durch die Ausbildung
der Führungsschiene als Handlauf erfolgt die Halterung
des Trennelementes in einem gut zugänglichen Bereich
und ohne wesentliche Beeinträchtigung der Zugänglich
keit der Gepäckablage sowie des optischen Erscheinungs
bildes der Flugzeugkabine. Durch die verschiebliche
Anordnung des Halterungselementes innerhalb des Hand
laufes ist nach einem einmaligen Einsetzen ohne wesent
lichen Arbeitsaufwand eine Positionsveränderung durch
führbar und eine Unterteilung an beliebigen Stellen
realisierbar.
Zur Vereinfachung der Montage des Trennelementes und
zur Gewährleistung einer ausreichenden Flexibilität bei
einer Verwendung wird vorgeschlagen, daß das Trenn
element aus einem sich quer zur Kabinenlängsrichtung
erstreckenden Querträger sowie einer vom Querträger
gehalterten die Trennwand bildenden Verblendeinrichtung
ausgebildet ist.
Eine zuverlässige Halterung des Trennelementes in einem
in lotrechter Richtung oberen Bereich der Flugzeugka
bine kann dadurch erfolgen, daß der Querträger mit zwei
Halterungselementen versehen ist, die jeweils in einem
Handlauf geführt sind.
Zur Gewährleistung einer leichten Verschieblichkeit der
Halterung im Bereich der Führungsschiene wird vorge
schlagen, daß das Halterungselement als ein Laufwagen
ausgebildet ist.
Eine Leichtgängigkeit bei der Verschiebung der Halte
rungselemente kann dadurch verbessert werden, daß der
Laufwagen mindestens eine Rolle aufweist, die im Be
reich der Führungsschiene abrollt.
Zur Vermeidung einer unbeabsichtigten Verstellung des
Trennelementes ist vorgesehen, daß der Laufwagen mit
mindestens einem Bremssystem versehen ist, das den
Laufwagen lösbar arretiert.
Zur Vermeidung einer Beeinträchtigung der Zugänglich
keit der Sitzplätze sowie zur Gewährleistung von ohne
Behinderungen zu passierenden Flugzeuggängen wird vor
geschlagen, daß der Handlauf im Bereich einer in lot
rechter Richtung oberen Gepäckablage angeordnet ist.
Eine besonders leichte Bauweise kann dadurch realisiert
werden, daß die Verblendeinrichtung als ein Vorhang
ausgebildet ist.
Zur Vermittlung von Informationen zu den Passagieren
kann vorgesehen werden, daß im Bereich des Handlaufes
mindestens eine Klartextinformationen aufnehmende
Schriftleiste angeordnet ist. Es ist aber auch möglich,
daß im Bereich des Laufwagens mindestens eine
Schriftleiste angeordnet ist.
Zur Vereinfachung der Montage sowie zur Verbilligung
der Fertigung wird vorgeschlagen, daß der Handlauf aus
Segmenten ausgebildet ist, die zur Realisierung einer
Leichtgängigkeit der Rollen von Fugenelementen mitein
ander verbunden sind.
Eine besonders zuverlässige Halterung des Trennelemen
tes im Bereich der Handläufe kann dadurch realisiert
werden, daß der Handlauf mit einem Innenraum sowie
einer Auflagefläche versehen ist und der Laufwagen mit
mindestens einem Rad auf einer im Bereich des Innen
raumes angeordneten Stützfläche sowie mit mindestens
einem Rad auf der Auflagefläche abrollt.
Eine einfache Halterung des Trennelementes im Bereich
des Querträgers kann dadurch erfolgen, daß längs des
Querträgers Laufschienen zur Führung von den Vorhang
halternden Gleitelementen angeordnet sind.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Er
findung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines das
Trennelement teilweise ausbildenden Quer
trägers, der mit zwei als Laufwagen ausgebil
deten Halterungen versehen ist,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer mit
Handläufen im Bereich von Gepäckablagen ausge
statteten Flugzeugkabine,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit
III gemäß Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung des Quer
trägers gemäß Fig. 1 mit einem eine Verblend
einrichtung ausbildenden Vorhang,
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Darstellung
eines das Halterungselement ausbildenden Lauf
wagens,
Fig. 6 eine teilweise Darstellung eines Querschnittes
durch einen Handlauf, in den ein Laufwagen
eingesetzt ist,
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Querträger gemäß
Blickrichtung VII-VII in Fig. 9,
Fig. 8 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit
VIII gemäß Fig. 7,
Fig. 9 eine teilweise Darstellung eines einen Vorhang
halternden Querträgers,
Fig. 10 eine teilweise Darstellung eines Handlaufes,
der im Bereich eines Schriftfeldes mit einer
Information versehen ist,
Fig. 11 eine weitere perspektivische Darstellung eines
mit einem Vorhang versehenen Querträgers,
Fig. 12 eine Seitenansicht eines mit Ausnehmungen zur
Aufnahme eines Fugenelementes versehenen Hand
laufsegmentes und
Fig. 13 eine Seitenansicht eines zur Verbindung von
zwei Handlaufsegmenten vorgesehenen Fugenele
mentes.
Die dargestellte Vorrichtung zur Teilung einer Flug
zeugkabine (1) besteht im wesentlichen aus einem Trenn
element (2), das im Bereich der Flugzeugkabine (1)
fixierbar ist und Gruppen von Sitzplätzen voneinander
trennt. Das Trennelement (2) besteht aus einem Quer
träger (3) sowie einer Verblendeinrichtung (4).
Der Querträger (3) ist im wesentlichen aus geschwungen
ausgebildeten Montagebügeln (5) sowie einer die Mon
tagebügel (5) miteinander verbindenden Traverse (6)
konstruiert. Im Bereich der Montagebügel (5) sind
Halterungselemente (7) angeordnet, die von einer
korrespondierenden Führungsschiene (8) aufgenommen
werden. Die Halterungselemente (7) sind dabei als Lauf
wagen (9) ausgebildet die Rollen (10, 11) aufweisen, und
ein Gleiten innerhalb einer als Handlauf (12) ausgebil
deten Führungsschiene (8) ermöglichen. Insbesondere ist
daran gedacht, im Bereich von Enden des Laufwagens (9)
jeweils zwei Paare von Rollen (10, 11) anzuordnen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 sind zwei Hand
läufe (12) jeweils im Bereich von Gepäckablagen (13)
angeordnet, die in einem in lotrechter Richtung oberen
Bereich der Flugzeugkabine (1) vorgesehen sind. Zur
Gewährleistung einer ausreichend sicheren Verstauung
von Gepäck sind die Gepäckablagen (13) mit Klappen (14)
versehen.
Aus der Darstellung gemäß Fig. 3 ist ersichtlich, daß
der Handlauf (12) unterhalb eines Gepäckablagebodens
(15) angeordnet ist. Der Handlauf (12) besteht aus
einem Sockel (16), der im wesentlichen als ein von Ver
steifungsstegen (17) verstärkter Hohlkörper ausgebildet
ist. Der Handlauf (12) weist einen Innenraum (18) auf,
der über einen Durchlaß (19) mit einer Umgebung verbun
den ist. Der Innenraum (18) und eine Ausnehmung (20),
die bereichsweise von einer Auflagefläche (21) begrenzt
ist, bilden die Führungsschiene (8) aus. Im Bereich
einer dem Durchlaß (19) zugewandten Ausdehnung des
Innenraumes (18) ist eine Stützfläche (22) angeordnet,
die gemeinsam mit der Auflagefläche (21) als Lauffläche
für die Rollen (10, 11) dient. Zur Verbesserung einer
Führung der Rollen (10, 11) ist die Auflagefläche (21)
im Bereich ihrer dem Innenraum (18) abgewandten Aus
dehnung von einem Rand (23) begrenzt, der sich über die
Auflagefläche (21) erhebt.
In Fig. 4 ist verdeutlicht, daß die Klappe (14) der
Gepäckablage (13) auch im Bereich einer Traverse (6)
geöffnet werden kann. Die Klappe (14) schiebt dabei die
als Vorhang (24) ausgebildete Verblendeinrichtung (4)
beiseite.
Gemäß der Ausführungsform in Fig. 5 kann im Bereich
einer äußeren Begrenzung (25) des Laufwagens (9) eine
Schriftleiste (26) angeordnet werden, die zur Aufnahme
von Klartextinformationen vorgesehen ist. Der Laufwagen
(9) besteht im wesentlichen aus einem vom Innenraum
(18) aufnehmbaren Tragsegment (27), einem aus dem
Durchlaß (19) herausragenden Abstandssteg (28), einem
den Abstandssteg (28) mit der äußeren Begrenzung (25)
verbindenden Quersteg (29), einer die äußere Begrenzung
(25) tragenden Wandung (30) sowie einem von der Aus
nehmung (20) aufgenommenen Eingriffelement (31). Der
Abstandssteg (28) und die Wandung (30) erstrecken sich
im wesentlichen parallel zueinander und der Quersteg
(29) und das Eingriffelement (31) sind im wesentlichen
quer sowohl zur Wandung (30) als auch zum Abstandssteg
(28) angeordnet. Das Eingriffelement (31) haltert die
im Bereich der Auflagefläche (21) geführte Rolle (10)
und im Bereich des Tragsegmentes (27) ist die Rolle
(11) gehaltert. Zur Vermeidung einer unbeabsichtigten
Verstellung des Laufwagens (9) innerhalb des Handlaufes
(12) ist im Bereich des Tragsegmentes (27) ein Brems
system (32) angeordnet. Eine Lösung des Bremssystems
(32) kann mit Hilfe eines Verstellhebels (33) durchge
führt werden. Gleichfalls erfolgt mit Hilfe des Ver
stellhebels (33) eine erneute Fixierung des Brems
systems (32).
Aus der Darstellung gemäß Fig. 6 ist ersichtlich, daß
die Rolle (10) im Bereich der Auflagefläche (21) und
die Rolle (11) im Bereich der Stützfläche (22) abrollt.
Zur Veranschaulichung des Aufbaues der Traverse (6) ist
ein Traversenquerschnitt in Fig. 7 dargestellt. Im
Bereich der Traverse (6) sind Laufschienen (34) ange
ordnet, in denen Gleitelemente (35) geführt sind, die
mit Klammern (36) zur Halterung der Verblendeinrichtung
(4) verbunden sind.
Aus Fig. 8 ist ersichtlich, daß die Klammer (36) einen
Klippverschluß (37) aufweist, der mit einer Erweiterung
(38) in eine Aussparung (39) eingehängt werden kann.
Bei einer von der Aussparung (39) gelösten Erweiterung
ist ein Innenraum (40) der Klammer (36) zugänglich und
nach einem erneuten Einhängen der Erweiterung (38) in
die Aussparung (39) wird ein unbeabsichtigtes Öffnen
des Klippverschlusses (37) verhindert.
In Fig. 9 ist dargestellt, daß die Verblendeinrichtung
(4) sowohl im Bereich der Traverse (6) als auch im Be
reich der Montagebügel (5) angeordnet sein kann.
Zur weiteren Verdeutlichung des konstruktiven Aufbaues
des Handlaufes (12) ist in Fig. 10 eine vergrößerte
perspektivische Darstellung eines mit einer Schrift
leiste (26) versehenen Handlaufes (12) angegeben.
Eine ausgebreitete und als Vorhang (24) ausgebildete
Verblendeinrichtung (4) ist in Fig. 11 dargestellt und
sowohl von der Traverse (6) als auch von den Montage
bügeln (5) geführt.
Zur Ermöglichung einer einfachen Montage ist es zweck
mäßig, den Handlauf (12) aus Handlaufsegmenten auszu
bilden. Im Bereich von Stirnflächen (41) der Segmente
des Handlaufes (12) sind Ausnehmungen (42) angeordnet,
die zur Aufnahme von Zapfen (43) vorgesehen sind, die
im Bereich von Fugenelementen (44) montiert sind. Die
Fugenelemente (44) werden zwischen zwei einander je
weils zugewandten Stirnflächen (41) von Segmenten des
Handlaufes (12) angeordnet und ermöglichen einen
leichtgängigen Übergang der Laufwagen (9) von einem
Segment des Handlaufes (12) zu einem anderen Segment.
Zur Gewährleistung einer preiswerten Montage ist es
zweckmäßig, den Handlauf (12) im Bereich von Befesti
gungsanschlüssen, die ihn mit dem Gepäckablageboden
(15) verbinden, baugleich zu standardmäßig verwendeten
Handläufen auszubilden. Neben einer Anordnung der
Schriftleiste (26) im Bereich des Laufwagens (9) ist es
auch möglich, Schriftleisten (26) im Bereich des
Handlaufes (12) vorzusehen. Eine derartige Ausführungs
form ist in Fig. 10 dargestellt.
Claims (13)
1. Vorrichtung zur Unterteilung von Flugzeugkabinen,
zwischen Gruppen von Sitzplätzen über ein
positionsveränderliches Trennelement, das sich quer
zur Längsrichtung der Flugzeugkabine erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trennelement (2)
über ortsfeste Führungsschienen (8) geführt und die
Führungsschienen (8) im wesentlichen als Handlauf
(12) ausgebildet sind, die mit dem Trennelement (2)
verbundene Halterungselemente (7) aufnehmen und
diese relativ zum Handlauf (12) verschieblich ein
stellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Trennelement (2) aus einem sich quer
zur Kabinenlängsrichtung erstreckenden Querträger
(3) sowie einer vom Querträger (3) gehalterten die
Trennwand bildenden Verblendeinrichtung (4) ausge
bildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Querträger (3) mit zwei Halte
rungselementen (7) versehen ist, die jeweils in
einem Handlauf (12) geführt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Halterungselement (7)
als ein Laufwagen (9) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Laufwagen (9) min
destens eine Rolle (10, 11) aufweist, die im Bereich
der Führungsschiene (8) abrollt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß der Laufwagen (9) mit
mindestens einem Bremssystem (32) versehen ist, das
den Laufwagen (9) lösbar arretiert.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Handlauf (12) im Be
reich einer in lotrechter Richtung oberen Gepäckab
lage (13) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Verblendeinrichtung
(4) als ein Vorhang (24) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß im Bereich des Handlaufes
(12) mindestens eine Klartextinformationen auf
nehmende Schriftleiste (26) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß im Bereich des Laufwagens
(9) mindestens eine Schriftleiste (26) angeordnet
ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß der Handlauf (12) aus
Segmenten ausgebildet ist, die zur Realisierung
einer Leichtgängigkeit der Rollen (10, 11) von
Fugenelementen (44) miteinander verbunden sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß der Handlauf (12) mit
einem Innenraum (18) sowie einer Auflagefläche (21)
versehen ist und der Laufwagen (9) mit mindestens
einem Rad (11) auf einer im Bereich des Innenraumes
(18) angeordneten Stützfläche (22) sowie mit min
destens einem Rad (10) auf der Auflagefläche (21)
abrollt.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß längs des Querträgers (3)
Laufschienen (34) zur Führung von den Vorhang (24)
halternden Gleitelementen (35) angeordnet sind.
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