DE4121766C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Übertragen eines
Dekors von einer Prägefolie auf eine Materialbahn, mit einer
Prägestation, die eine beheizte Stützeinrichtung und eine
Andruckrollenanordnung aufweist, wobei die Materialbahn und die
Prägefolie durch eine zwischen der Stützeinrichtung und der
Andruckrollenanordnung gegebenen Prägestrecke
hindurchtransportiert wird.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 32 10 551 C2 bekannt.
Dort ist die beheizte Stützeinrichtung als Prägewalze
ausgebildet. Die Andruckrollenanordnung dieser bekannten
Vorrichtung weist Andruckrollen-Paare auf, die an die
Prägewalze anlegbar sind. Durch die an die Prägewalze
andrückbaren Andruckrollen-Paare ergibt sich bei einem
entsprechend großen Durchmesser der Prägewalze ein die
Prägestrecke bildender Prägespalt mit einem dem Radius der
Prägewalze entsprechenden Krümmungsradius und mit einer
entsprechenden Kontaktlänge, was bedeutet, daß bei einer
solchen bekannten Vorrichtung die Kontaktzeit zwischen
Materialbahn und Prägefolie im Prägespalt, die zur Kontaktlänge
direkt und zur Geschwindigkeit der Prägewalze, d. h. zur
Prägegeschwindigkeit, umgekehrt proportional ist, relativ groß
sein kann, bzw. daß bei einer bestimmten vorgegebenen
Kontaktzeit entsprechend der großen Kontaktlänge die
Prägegeschwindigkeit groß sein kann. Diese bekannte
Vorrichtung bedingt jedoch durch die Andruckrollenanordnung mit
den Andruckrollen-Paaren einen bestimmten Herstellungs- und
Steuerungsaufwand. Durch die Stützeinrichtung in Form einer
Prägewalze relativ großen Durchmessers ergibt sich des weiteren
eine bestimmte Masseträgheit der Stützeinrichtung und folglich
der Vorrichtung zum Übertragen eines Dekors von einer
Prägefolie auf eine Materialbahn. Das bedingt eine entsprechend
dimensionierte Antriebseinrichtung. Diese bekannte Vorrichtung
ist außerdem nur für flexible, an die Mantelfläche der
Prägewalze anschmiegbare Materialbahnen geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die mit einer relativ
großen Prägegeschwindigkeit betreibbar und die insbes. auch
für nur bedingt flexible oder nicht flexible Materialbahnen
geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Stützeinrichtung mindestens zwei voneinander beabstandete und
zueinander zumindest annähernd achsparallele Stützwalzen
aufweist, um welche ein mittels eines Antriebs angetriebenes
beheiztes endloses Stützkörperband aus einem Silikonmaterial
mit einer mechanischen Verstärkung umläuft, wobei die
Prägestrecke eine Kontaktlänge aufweist, die durch den
Achsabstand zwischen den beiden voneinander am weitesten
entfernten Stützwalzen definiert ist, und daß an jeder der beiden
oder zumindest an den beiden voneinander am weitesten
entfernten Stützwalzen mindestens eine Andruckrolle der
Andruckrollenanordnung zugeordnet ist.
Die zueinander zumindest annähernd achsparallelen Stützwalzen
können einen relativ kleinen Durchmesser aufweisen, so daß die
Massenträgheit der beweglichen Teile der Vorrichtung relativ
gering ist, was sich nicht nur auf die Antriebseinrichtung für
die beheizbare Stützeinrichtung vorteilhaft auswirkt, sondern
auch auf die Baugröße der Vorrichtung. Der ganz entscheidende
Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß
sie sich bei Ausbildung einer Prägestrecke vergleichsweise
großer Kontaktlänge auch zum Beprägen von nur bedingt
flexiblen bzw. unflexiblen Materialbahnen eignet. Die
Vorrichtung kann hierbei mit einer großen Prägegeschwindigkeit
betrieben werden, ohne daß hierdurch die Kontaktzeit zwischen
Prägefolie und zu beprägender Materialbahn in der Prägestrecke
unter vorgegebene Werte absinkt.
Wenn oben ausgeführt worden ist, daß jeder Stützwalze
mindestens eine Andruckrolle der Andruckrollenanordnung
zugeordnet ist, so heißt das, daß es selbstverständlich auch
möglich ist, jeder Stützwalze bspw. ein Andruckrollen-Paar
zuzuordnen. Sind nur zwei Stützwalzen vorgesehen, so ergibt
sich zwischen diesen eine geradlinig verlaufende Prägestrecke.
Sind mehr als zwei Stützwalzen vorhanden, so kann die
Prägestrecke ebenfalls geradlinig verlaufen. Bei der zuletzt
genannten Ausbildung ist es jedoch auch möglich, die
Stützwalzen derartig anzuordnen, daß sich zum Spannen des
Stützkörperbandes eine etwas abgewinkelte Prägestrecke ergibt.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn die Stützeinrichtung
mindestens eine Umlenkwalze aufweist, die auf der von der
Prägestrecke abgewandten Seite der Stützwalzen von diesen
beabstandet und zu diesen zumindest annähernd achsparallel
vorgesehen ist, so daß das Stützkörperband mit freien
Bandabschnitten zwischen den beiden oder den beiden äußersten
Stützwalzen und der mindestens einen Umlenkwalze und mit einem
die Prägestrecke definierenden Bandabschnitt zwischen den
beiden bzw. den beiden äußeren Stützwalzen verläuft. Die
mindestens eine Umlenkwalze kann denselben Durchmesser
aufweisen wie die beiden Stützwalzen. Die Umlenkwalze ist
vorzugsweise mittig zwischen den Stützwalzen vorgesehen, um die
Vorrichtung symmetrisch auszubilden bzw. um das Stützkörperband
gleichförmig um die Stützwalzen und die mindestens eine
Umlenkwalze umlaufen zu lassen.
Mindestens eine der Stützwalzen und/oder die mindestens eine
Umlenkwalze kann mit einer den Antrieb des Stützkörperbandes
bildenden Antriebseinrichtung verbunden sein. Bei dieser
Antriebseinrichtung kann es sich um einen Drehstrom- oder
Gleichstrommotor handeln.
Um das aus einem Silikonmaterial mit einer mechanischen
Verstärkung bestehende Stützkörperband, das entsprechend
temperaturbeständig und mechanisch belastbar ist, geeignet
beheizen zu können, kann an mindestens einem der freien
Bandabschnitte des Stützkörperbandes zwischen Stütz- und
Umlenkwalze eine Heizeinrichtung für das Stützkörperband
vorgesehen sein. Diese Heizeinrichtung weist vorzugsweise eine
Infrarot-Strahlenquelle auf.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn die Stützwalzen und
die mindestens eine Umlenkwalze voneinander derart beabstandet
sind, daß die freien Bandabschnitte des Stützkörperbandes
zwischen Stütz- und Umlenkwalze länger sind als der die
Kontaktlänge der Prägestrecke definierende Bandabschnitt des
Stützkörperbandes zwischen den Stützwalzen. Auf diese Weise ist
es problemlos möglich, die erwähnte mindestens eine
Heizeinrichtung für das Stützkörperband an der Vorrichtung
vorzusehen. Durch eine solchermaßen ausgebildete Vorrichtung
ist es des weiteren möglich, durch Erwärmung bedingte
Längenänderungen des Stützkörperbandes auszugleichen, was
vorzugsweise mittels der mindestens einen Umlenkwalze erfolgt.
Die Stützwalzen sind vorzugsweise gleich groß und weisen
voneinander vorzugsweise einen Abstand auf, der etwas größer
ist als der Durchmesser jeder Stützwalze. Beispielsweise kann der
Achsabstand zwischen den Stützwalzen zwischen dem 1,2- und
2fachen des Durchmessers jeder Stützwalze betragen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich - wie bereits
weiter oben erwähnt worden ist - in vorteilhafter Weise zum
Beprägen formstabiler oder in ihrer Form stabilisierter
Gegenstände. Hierbei kann es sich zum Beispiel um ebene
Kunststoffteile, Blenden, Abdeckungen und andere Formteile
handeln.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum
Übertragen eines Dekors von einer Prägefolie auf eine
Materialbahn ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und
wird nachfolgend beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht der schematisch verdeutlichten
Vorrichtung, und
Fig. 2 einen Teilschnitt in Richtung der Schnittlinie II-II
in Fig. 1 durch die Umlenkwalze und das
Stützkörperband in einem größeren Maßstab.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Vorrichtung 10 zum Übertragen
eines Dekors von einer Prägefolie 12 auf eine Materialbahn 14.
Die Vorrichtung 10 weist eine Prägestation 16 mit einer
beheizten Stützeinrichtung 18 und einer Andruckrollenanordnung
20 auf. Die Stützeinrichtung 18 ist mit zwei Stützwalzen 22 und
einer Umlenkwalze 24 ausgebildet, die voneinander beabstandet
und zueinander achsparallel ausgerichtet sind. Die Umlenkwalze
24 ist von den Stützwalzen 22 beabstandet und zwischen diesen
mittig vorgesehen.
Den beiden Stützwalzen 22 sind Andruckrollen 26 der
Andruckrollenanordnung 20 zugeordnet. Die Stützwalzen 22, die
Umlenkwalze 24 und die Andruckrollen 26 können gleiche
Durchmesser besitzen. Sie sind an einem in Fig. 2
abschnittweise angedeuteten Gestell 28 drehbar gelagert. An
diesem Gestell ist auch eine Antriebseinrichtung 30 befestigt,
die in Fig. 1 als Block schematisch angedeutet ist. In Fig. 1
ist eine Ausbildung der Vorrichtung 10 angedeutet, bei welcher
die Antriebseinrichtung 30 zum Antrieb der Umlenkwalze 24
vorgesehen ist, was durch den Pfeil 32 angedeutet ist.
Um die beiden voneinander beabstandeten und zueinander
achsparallel ausgerichteten Stützwalzen 22 und die zu den
Stützwalzen 22 achsparallel vorgesehene Umlenkwalze 24 läuft
ein endloses Stützkörperband 34 um, durch das zwischen der
Stützeinrichtung 18 und der Andruckrollenanordnung 20 eine
Prägestrecke 36 festgelegt wird, durch welchen die in Fig. 1
abschnittweise gezeichnete Prägefolie 12 gemeinsam mit der in
dieser Figur abschnittweise gezeichneten, zu beprägenden
Materialbahn 14 hindurchtransportiert wird, um an der
Prägestation 16 das Dekor der Prägefolie 12 von dieser auf die
Materialbahn 14 zu übertragen.
Durch die beiden voneinander beabstandeten und zueinander
achsparallelen Stützwalzen 22 und dem zwischen den beiden
Stützwalzen 22 gegebenen Abschnitt 38 des Stützkörperbandes 34
ist die Kontaktlänge lK der Prägestrecke 36 der Prägestation 16
definiert. Wie ohne weiteres ersichtlich ist, ergibt sich
erfindungsgemäß eine Vorrichtung 10 mit einer relativ großen
Kontaktlänge lK, so daß es möglich ist, die Vorrichtung 10 mit
vergleichsweise großer Prägegeschwindigkeit zu betreiben und
dennoch eine ausreichend lange Kontaktzeit zwischen Prägefolie
12 und Materialbahn 14 in der Prägestation 16 der Vorrichtung
10 zu gewährleisten. Die Kontaktlänge lK kann durch
entsprechende Wahl des Abstandes zwischen den beiden
Stützwalzen 22 bzw. bei einer Vorrichtung 10 mit mehr als zwei
Stützwalzen 22 durch Wahl des Abstandes zwischen den beiden
äußersten Stützwalzen 22 eingestellt bzw. im Bedarfsfall
verlängert werden.
Mit der Bezugsziffer 40 sind die beiden freien Bandabschnitte
des Stützkörperbandes 34 zwischen der Umlenkwalze 24 und den
Stützwalzen 22 bezeichnet. In der Nachbarschaft jedes der
beiden freien Bandabschnitte 40 des Stützkörperbandes 34 ist
eine Heizeinrichtung 42 mit einer Infrarot-Strahlenquelle 44
angeordnet, d. h. am Gestell 28 (sh. Fig. 2) befestigt.
Fig. 2 zeigt in einer Vorderansicht teilweise entlang der
Schnittlinie II-II aufgeschnitten die Umlenkwalze 24 bzw.
abschnittweise das Stützkörperband 34, das um die Umlenkwalze
24 umläuft. Zur Geradlauf-Führung des Stützkörperbandes 34 ist
die Umlenkwalze 24 mit einer spulenförmig ausgesparten
Mantelfläche 46 (sh. auch Fig. 1) ausgebildet. Entsprechend
sind die beiden Stützwalzen 22 jeweils mit einer spulenförmig
ausgesparten Mantelfläche 48 ausgebildet.
Die Stützwalzen 22 sind mit zugehörigen Lagerachsen 50 am
Gestell 28 drehbar gelagert bzw. mittels (nicht gezeichneter)
Spanneinrichtungen gegeneinander verstellbar. Entsprechend ist
die Umlenkwalze 24 mit einer Lagerachse 52 und sind die
Andruckrollen 26 mit zugehörigen Lagerachsen 54 am Gestell 28
drehbar gelagert.
Die Prägefolie 12 wird von einer (nicht gezeichneten)
Vorratsrolle abgewickelt und um eine Umlenkrolle 56 umgelenkt
der Prägestation 16 zugeführt. Die Vorschubrichtung der
Prägefolie 12 ist durch den Pfeil 58 angedeutet. Die
Materialbahn 14 wird von einer (nicht gezeichneten)
Vorratsrolle abgewickelt und um eine Umlenkrolle 60 umgelenkt
der Prägestation 16 zugeführt. Die Transportrichtung der
Materialbahn 14 ist durch den Pfeil 62 angedeutet. Die
Transportgeschwindigkeit der Prägefolie 12 entspricht der
Transportgeschwindigkeit der Materialbahn 14 d. h. der
Prägegeschwindigkeit der Vorrichtung 10. Mit derselben
Geschwindigkeit werden die Stützwalzen 22, die Umlenkwalze 24
und die Andruckrollen 26 angetrieben bzw. um ihre zugehörigen
Lagerachsen gedreht, so daß sich das Stützkörperband 34 mit
derselben Prägegeschwindigkeit bewegt wie die Materialbahn 14
und die Prägefolie 12. Die Bewegungsrichtung des
Stützkörperbandes 34 ist durch die Pfeile 64 angedeutet.
Wenn oben stets von einer zu beprägenden Materialbahn 14 die
Rede ist, so soll darunter beispielsweise auch eine Anordnung
einzelner zu beprägender Gegenstände verstanden werden, welche
der Prägestrecke 36 mittels einer geeigneten
Transporteinrichtung zugeführt werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Übertragen eines Dekors von einer
Prägefolie (12) auf eine Materialbahn (14), mit einer
Prägestation (16), die eine beheizte Stützeinrichtung
(18) und eine Andruckrollenanordnung (20) aufweist, wobei
die Materialbahn (14) und die Prägefolie (12) durch eine
zwischen der Stützeinrichtung (18) und der
Andruckrollenanordnung (20) gegebenen Prägestrecke (36)
durchtransportiert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützeinrichtung (18) mindestens zwei
voneinander beabstandete und zueinander zumindest
annähernd achsparallele Stützwalzen (22) aufweist, um
welche ein mittels eines Antriebs angetriebenes beheiztes
endloses Stützkörperband (34) aus einem Silikonmaterial
mit einer mechanischen Verstärkung umläuft, wobei die
Prägestrecke (36) eine Kontaktlänge (lK) aufweist, die
durch den Achsabstand zwischen den beiden voneinander am
weitesten entfernten Stützwalzen (22) definiert ist, und
daß jeder der beiden oder zumindest den beiden voneinander am
weitesten entfernten Stützwalzen (22) mindestens eine
Andruckrolle (26) der Andruckrollenanordnung (20)
zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützeinrichtung (18) mindestens eine
Umlenkwalze (24) aufweist, die auf der vom Prägespalt
(36) abgewandten Seite der mindestens zwei Stützwalzen
(22) von diesen beabstandet und zu diesen zumindest
annähernd achsparallel vorgesehen ist, so daß das
Stützkörperband (34) mit freien Bandabschnitten (40)
zwischen den beiden oder den beiden äußersten
Stützwalzen (22) und der mindestens einen Umlenkwalze
(24) und mit einem die Prägestrecke (36) festlegenden
Bandabschnitt (38) zwischen den Stützwalzen (22)
verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der Stützwalzen (22) und/oder die
mindestens eine Umlenkwalze (24) mit einer den Antrieb
des Stützkörperbandes (34) bildenden Antriebseinrichtung
(30) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß an mindestens einem der freien Bandabschnitte (40)
des Stützkörperbandes (34) eine Heizeinrichtung (42) für
das Stützkörperband (34) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützwalzen (22) und die mindestens eine
Umlenkwalze (24) voneinander derart beabstandet sind,
daß die freien Bandabschnitte (40) des Stützkörperbandes
(23) länger sind als der die Kontaktlänge (lK) der
Prägestrecke (36) definierende Bandabschnitt (38)
zwischen den Stützwalzen (22).
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützwalzen (22) gleich groß sind und
voneinander einen Abstand aufweisen, der etwas größer
ist als der Durchmesser jeder Stützwalze (22).
7. Verwendung der Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche zum Beprägen einzelner formstabiler oder in
ihrer Form stabilisierter Gegenstände.
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Family Applications (2)
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