DE4124157C2 - Modulplatte, Träger o. dgl. Element zur Verwendung bei Maschinenaufbauten - Google Patents
Modulplatte, Träger o. dgl. Element zur Verwendung bei MaschinenaufbautenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Modulplatte, einen Träger
oder dgl. Element zur Verwendung bei Maschinenaufbauten gemäß
Oberbegriff Patentanspruch 1.
Beispielsweise bei Fertigungs- oder Montagemaschinen bzw.
-einrichtungen sind als Platte, Träger oder dgl. tragendes
Element für Funktionsteile einer solchen Maschine Platten
üblich, die aus einem Plattenmaterial hergestellt werden.
Derartige Maschinentische oder Platten sind in ihrer Her
stellung aufwendig und teuer.
Bekannt sind leichte Flächentragwerke oder Platten (DE-OS 20 50 552),
die aus stegplattenartigen Profilelementen aus Kunststoff
zusammengefügt sind. Diese Profilelemente besitzen
jeweils an einer Längsseite einen Vorsprung, beispielsweise
einen schwalbenschwanzförmigen Vorsprung und an einer
gegenüberliegenden Längsseite eine an die Querschnittsform
des Vorsprunges angepaßte nutenförmige Ausnehmung. Durch
Einschieben des schwalbenschwanzförmigen Vorsprunges eines
Profilelementes in die nutenförmige Ausnehmung eines benachbarten
Profilelementes ist eine Verbindung mehrer solcher
Profilelemente zu einem Flächentragwerk oder einer Platte
bekannt. Als Modulplatte, Träger oder dgl. Element zur
Verwendung bei Maschinenaufbauten sind diese bekannten
Flächentragwerke oder Platten schon von der Wahl des
Materials her nicht geeignet. Weiterhin sind die Profilelemente
im bekannten Fall auch nicht zu einer starren Platte
miteinander verspannt.
Bekannt sind weiterhin Verbindungen zwischen Platten aus Holz
und/oder Blech (DE-PS 81 32 21). Auch diese Platten sind als
Modulplatte, Träger oder dgl. Element zur Verwendung bei
Maschinenaufbauten bestimmt oder geeignet.
Bekannt sind weiterhin Strangpreß- oder Konstruktionsprofile
aus Aluminium (DE 88 11 236 U1), die einen im wesentlichen
rechteckförmigen Querschnitt mit Vorsprüngen und T-Nuten an
den Umfangsseiten aufweisen.
Bekannt sind schließlich auch Rahmenstrukturen, die aus
Profillängen und diese verbindenden Verbinder bestehen (GB 16
02 031).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Modulplatte
bzw. einen Träger oder dgl. tragendes Element aufzuzeigen,
welches in den unterschiedlichsten Größen, insbesondere auch
mit Öffnungen, Ausnehmungen usw. an den jeweiligen Anwendungsfall
angepaßt hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Modulplatte, ein Träger
oder dgl. Element entsprechend dem
Patentanspruch 1 ausgebildet.
Das erfindungsgemäße Element, welches insbesondere für die
Verwendung im Maschinenbau, d. h. als tragendes Element für
Maschinenaufbauten bestimmt ist, besteht aus einer Vielzahl
von Profilelementen, d. h. aus einer Vielzahl von Längen eines
Profils, welches preiswert aus Aluminium bzw. aus einer
Aluminiumlegierung durch Strangpressen hergestellt werden
kann. Durch die Verbinder sind diese Profilelemente an
einander anschließend miteinander verbunden, wobei eine
Besonderheit der Verbinder darin besteht, daß die bei diesen
Verbindern verwendeten Spannmittel, die bevorzugt Spann
bolzen sind, zum Verbinden frei zugänglich bleiben.
Die das Element bildenden Profilelemente bzw. das diese
Profilelemente bildende Profil kann auch für andere Zwecke,
d. h. beispielsweise für Streben, Pfosten usw. eines
Maschinengestells Verwendung finden, so daß praktisch das
gesamte Maschinengestell aus Längen ein und desselben Profils
unter Verwendung der Verbinder und ggf. weiterer Verbindungs
elemente oder Nutensteine in besonders preiswerter Weise
gefertigt werden kann. Durch entsprechende Wahl der Anzahl
und/oder Längen und/oder Anordnung der Profilelemente ist es
weiterhin auch möglich, in dem tragenden Element Öffnungen
vorzusehen.
Weiterbildungen der Erfindung sind nach Anspruch 1 Gegenstand der Unter
ansprüche.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Profilelement einer erfindungsgemäßen Modul
Platte im Querschnitt;
Fig. 2 im Querschnitt eine der beiden Profilleisten eines
Verbinders der Modulplatte;
Fig. 3 in vergrößerter Detaildarstellung und im Schnitt zwei
über einen Verbinder miteinander verbundene Profil
elemente der Modulplatte;
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung die von mehreren
Profilelementen und Verbindern gebildete Modulplatte;
Fig. 5 ein auf der Modulplatte befestigtes Bauteil;
Fig. 6 in vergrößerter Darstellung ein Profilelement der
Modulplatte zusammen mit einem an diesem Profil
element vorgesehenen Kanal für Versorgungsleitungen;
Fig. 7 im Schnitt ein Winkel-Profilelement;
Fig. 8 einen Nutenstein für die Verwendung an einem Profilelement.
Die in der Fig. 4 dargestellte Modulplatte, die beispiels
weise die Tischplatte eines Fertigungs- oder Montageautomaten
ist, besteht aus mehreren Profilelementen 1 sowie aus
mehreren, diese Profilelemente 1 zu der Modulplatte miteinander
verbindenden Verbindern. Jedes Profilelement ist von einer
Länge des jeweils gleichen Strangpreßprofils aus einer
Aluminiumlegierung (z. B. ALMgSi) gebildet. Der Querschnitt
dieses Strangpreßprofils ergibt sich aus der Fig. 1. Dieser
Querschnitt läßt sich als ein im wesentlichen rechteck
förmiger Profilquerschnitt beschreiben, der innerhalb der die
längeren Querschnittsseiten bestimmenden Linien 3 und
innerhalb der die kürzeren Querschnittsseiten bestimmenden
Linien 4 gebildet ist. Es versteht sich, daß die beiden
Linien 3 parallel und im Abstand zueinander sowie auch
parallel zu der größeren Querschnittsachse X verlaufend
vorgesehen sind, während die beiden Linien 4 im Abstand
voneinander und parallel zueinander sowie auch parallel zur
kleineren Querschnittsmittelachse Y verlaufend vorgesehen
sind. Ebenso wie die beiden Querschnittsachsen X und Y
schneiden sich auch die Linien 3 und 4 jeweils in einem
rechten Winkel.
Wie die Fig. 1 weiterhin zeigt, ist der Abstand jeder Linie 3
von der X-Querschnittsachse jeweils gleich. Weiterhin ist
auch der Abstand jeder Linie 4 von der Y-Querschnittsachse
jeweils gleich. Bei der dargestellten Ausführungsform ist
weiterhin der Querschnitt des Profilelementes 1 spiegel
symmetrisch zur Y-Querschnittsachse ausgeführt. In der Mitte
weist der Querschnitt einen sich in Längsrichtung des Profil
elementes 1 erstreckenden Kanal 5 mit kreisförmigem Quer
schnitt auf. Die Achse des Kanals 5 fällt mit dem Schnittpunkt
der X-Querschnittsachse und der Y-Querschnittsachse zusammen.
Beidseitig vom Kanal 5 ist jeweils ein sich ebenfalls in
Längsrichtung des Profilelementes 1 erstreckender, durch
gehender Kanal 6 mit kreisförmigem Querschnitt vorgesehen.
Die Mittelachse dieses Kanals 6 schneidet die X-Querschnitts
achse. Der Querschnitt der Kanäle 6 ist kleiner als der
Querschnitt des mittleren Kanales 5.
An jeder Längsseite ist der Querschnitt mit zwei über die
jeweilige Linie 3 vorstehenden schwalbenschwanzförmigen
Vorsprüngen 7 versehen, von denen die beiden Vorsprünge 7 an
der in der Fig. 1 unteren Linie 3 voll erhalten sind, während
im Bereich der beiden Vorsprünge 7 an der oberen Längsseite
des Profils bzw. an der dortigen Linie 3 in das Profil eine
sich in Profillängsrichtung L erstreckende, durchgehende und
an der oberen Längsseite offene T-Nut 8 vorgesehen ist, von
denen jede den zugehörigen Vorsprung 7 in zwei Reste bzw.
leistenartige Abschnitte 7′ unterteilt.
Die Vorsprünge 7 sind so vorgesehen, daß jeder Vorsprung 7 an
einer Linie 3 in Richtung der Y-Querschnittsachse einem
Vorsprung 7 an der anderen Linie 3 gegenüberliegt, wobei die
Richtung der Y-Querschnittsachse verlaufende Mittellinie Y′
des Vorsprunges 7 die X-Querschnittsachse im Bereich der
Längsachse eines Kanales 6 schneidet. Jeder Vorsprung 7 an
den Längsseiten bildet eine außenliegende Fläche 9 parallel
zur X-Querschnittsachse und senkrecht zur Y-Querschnitts
achse. An den beiden Enden bildet jeder Vorsprung 7 eine
Hinterschneidungs- bzw. Schrägfläche 10, die entsprechend dem
Schwalbenschwanz-Profil einen Winkel sowohl mit der X-
Querschnittsachse als auch mit der Y-Querschnittsachse
einschließt.
Jede T-Nut 8 setzt sich aus einem Abschnitt 8′ größerer
Breite und aus einem Abschnitt 8′′ verminderter Breite
zusammen, welcher letzterer die Öffnung der T-Nut 8 bildet. Die
Abschnitte 8′ und 8′′ sind jeweils symmetrisch zu der Achse
Y′ ausgeführt. Am Übergang zwischen dem Abschnitt 8′ und 8′′
bildet jede T-Nut 8 eine Hinterschneidung 11 mit einer
Ausnehmung 12, welche letztere derart geformt ist, daß sie an
der Hinterschneidung 11 unmittelbar am Übergang zum Abschnitt
8′′ eine Schrägfläche 11′ bildet, die mit der angrenzenden
seitlichen Begrenzungsfläche 13 des Abschnittes 8′′, welche
(Begrenzungsfläche) parallel zur Achse Y′ liegt, einen
spitzen Winkel einschließt, der sich zu der in der Fig. 1
oberen Längsseite hin öffnet.
Der Abschnitt 8′ besitzt dem Abschnitt 8′′, d. h. der Öffnung
der T-Nut 8 gegenüberliegend eine kreisbogenförmig gekrümmte
Bodenfläche 14, die konzentrisch zur Längs- bzw. Mittelachse
des Kanales 6 verläuft.
Auch die beiden Schmalseiten, d. h. im Bereich der dortigen
Linien 4 ist jeweils ein über diese Linien vorstehender
Vorsprung 7 mit T-Nut 8 vorgesehen, und zwar derart, daß
diese Vorsprünge 7 einschließlich der T-Nut 8 und deren
Abschnitte 8′ und 8′′ jeweils symmetrisch zur X-Querschnitts
achse ausgeführt sind.
Sämtliche Vorsprünge 7 sowie sämtliche T-Nuten 8 sind jeweils
hinsichtlich Form und Größe identisch. In die T-Nuten 8 passen
Nutensteine 15, mit deren Hilfe an dem jeweiligen Profil
element 1 weitere Elemente unter Verwendung von in Gewinde
dieser Nutensteine 15 eingreifenden Schrauben befestigt werden
können. Ein derartiger Nutenstein 15 ist in der Fig. 8
dargestellt. Er besitzt einen an die Querschnittsform der
T-Nuten 8 angepaßten, im wesentlichen rechteckförmigen
Querschnitt mit den längeren Querschnittsseiten 15′ und den
kürzeren Querschnittsseiten 15′′ und ist an letzteren im
Bereich der in der Fig. 8 oberen Ecken bei 16 abgeschrägt. Im
Bereich der diesen Abschrägungen 16 gegenüberliegenden Ecken
ist der Nutenstein 15 an der dortigen Längsseite 15′ mit
jeweils einer dreieckförmigen Ausnehmung 17 versehen, die der
Ausnehmung 12 entspricht. Durch die Ausnehmungen 17 werden an
jedem Nutenstein 15 an der Längsseite 15′ zwei schräg
zulaufende Vorsprünge 18 gebildet, von denen jeder nach dem
Einsetzen des Nutensteines 15 in eine T-Nut in eine dortige
Ausnehmung 12 eingreift.
Mit den zwischen den beiden Ausnehmungen 17 gebildeten
Bereich ist der in eine T-Nut 8 eingesetzte Nutenstein 15 von
dem Abschnitt 8′′ aufgenommen. Der übrige Teil des Nuten
steines 15 findet sich in dem Abschnitt 8′. Für die oben
erwähnte Schraube weist jeder Nutenstein 15 ein durchgehendes
Gewinde 19 auf, welches bei in eine T-Nut 8 eingesetzten
Nutenstein 15 achsgleich mit der Achse Y′ oder mit der
X-Querschnittsachse liegt.
Hergestellt ist jeder Nutenstein 15 aus einem rechteck
förmigen Metallprofil, beispielsweise Stahlprofil, bevorzugt
Aluminiumprofil, welches an einer der beiden längeren,
senkrecht zur Achse der Gewindebohrung 19 verlaufenden
Querschnittsseiten die Ausnehmungen 17 und im Bereich der
anderen längeren Querschnittsseite 15′ und am Übergang zu der
jeweiligen Querschnittsseite 15′′ die Abschrägungen 16
aufweist.
Die Verbinder 2 bestehen jeweils aus zwei Profilleisten 20
und 21. Jede Profilleiste 20 bzw. 21 ist von einer Länge
eines Metallprofils, beispielsweise eines Stahl- oder
Aluminiumprofils gebildet, welches bei der dargestellten
Ausführungsform identisch mit dem Profil ist, aus welchem die
Nutensteine 15 hergestellt sind. Jede Profilleiste 20 bzw. 21
besitzt daher ebenfalls die Abschrägungen 16, die Aus
nehmungen 17 sowie Vorsprünge 18. In der Profilleiste 20 sind
jeweils Bohrungen 22 und in der Profilleiste 21 diesen
Bohrungen 22 entsprechende Gewinde 23 für Spannbolzen 24
vorgesehen. Jeder Verbinder 2 besitzt wenigstens zwei
derartige Spannbolzen 24 bei einer größeren Länge der
Profilleisten 20 und 21 können auch mehrere derartige
Spannbolzen 24 vorgesehen sein.
Wie in der Fig. 3 dargestellt ist, werden zwei benachbarte
Profilelemente 1 an zwei Vorsprüngen 7 miteinander verbunden,
und zwar derart, daß die Vorsprünge 18 an der Profilleiste 20
die Schrägfläche 10 des Vorsprunges an dem einen Profil
element 1 und die dieser Schrägfläche entsprechende Schräg
fläche 10 an dem Vorsprung 7 des anderen Profilelementes
hintergreifen, wobei gleicherweise die beiden Vorsprünge 18
der Profilleiste 21 die beiden anderen, einander ent
sprechenden Schrägflächen 10 der beiden Vorsprünge 7 hinter
griffen werden. Die Spannbolzen 24 sind dabei zwischen den
Flächen 9 der beiden Vorsprünge 7 bzw. der Abschnitte 7′
dieser Vorsprünge 7 angeordnet, an denen die beiden Profil
elemente 1 miteinander verbunden sind. Die Spannbolzen 24
liegen mit ihren Achsen parallel zu den Flächen dieser
Vorsprünge 7.
Bei der in der Fig. 4 dargestellten Modulplatte sind die
Profilelemente 1 jeweils an ihren Schmalseiten bzw. an den
dort im Bereich der Linien 4 vorgesehenen Vorsprüngen 7 unter
Verwendung der Verbinder 2 miteinander verbunden. Unter
Verwendung der an den Längsseiten, d. h. im Bereich der Linien
3 vorgesehenen Vorsprünge 7 für die Verbindung zweier
Profilelemente 1 lassen sich auch Winkelstrukturen, d. h.
winkelförmige Modulplatten herstellen.
Wie die Fig. 4 zeigt, ist es durch entsprechende Wahl der
Längen sowie durch entsprechende Wahl der Anordnung der
einzelnen Profilelemente 1 zueinander auch möglich, in der
Modulplatte größere, durchgehende Öffnungen oder Fenster 25
zu erzeugen und/oder von der Modulplatte wegstehende Ausleger
26 zu bilden.
Die vorbeschriebene Ausbildung der Nutensteine 15 und der
Profilleisten 20 bzw. 21 hat zum einen den Vorteil, daß für
die Profilleisten 20 und 21 sowie für die Nutensteine 15 das
gleiche Profil verwendet werden kann, was insbes. auch
bedeutet, daß die Profilleiste 21 mit den Gewindebohrungen 23
als leistenartiger Profilstein 15 eingesetzt werden kann.
Durch die mit den Ausnehmungen 12 zusammenwirkenden Vor
sprünge 18 an den Nutensteinen 15 wird weiterhin eine
zusätzliche, formschlüssige Verbindung zwischen dem je
weiligen Nutenstein 15 und der T-Nut 8 am Übergangsbereich
zwischen den Abschnitten 8′ und 8′′ erreicht, die (form
schlüssige Verbindung) auch bei höheren, auf einen in einer
T-Nut 8 angeordneten Nutenstein 15 ausgeübten Zugkräften
einem Aufweiten dieser T-Nut 8, insbes. im Bereich der
Hinterschneidung 11 wirksam entgegenwirkt.
In der Breite sind die Vorsprünge 7 so gewählt, daß sie der
für die Montageleisten für elektrische Bauteile (z. B.
Sicherungen, Verteilern usw.) genormten Normabmessungen
entsprechen. Hierdurch ist es dann möglich, an Vorsprüngen 7
im Bedarfsfall auch elektrische Bauteile 27 durch Aufschieben
und Einrasten zu befestigen. Hierfür beträgt die maximale
Breite jedes Vorsprunges 7 etwa 33 mm.
Wie in der Fig. 6 angedeutet ist, können die Verbinder 2 auch
dazu verwendet werden, um an einer Seite der Modulplatte bzw.
an dem dortigen Vorsprung 7 einen Kanal 28 für die Aufnahme
von Versorgungsleitungen 29 zu bilden. Diese Versorgungs
leitungen 29 sind beispielsweise elektrische Leitungen oder
Pneumatik- oder Hydraulik-Schläuche. Zur Bildung des Kanales
28 sind an dem entsprechenden Vorsprung 7 bzw. an dessen
Schrägflächen 12 die beiden Profilleisten 20 und 21 mit
jeweils einem Vorsprung 18 dieser Schrägfläche 10 hinter
greifend vorgesehen.
Im Bereich der beiden anderen Vorsprünge 18 bzw. der dor
tigen, von den Ausnehmungen 17 gebildeten Schrägflächen
liegen die Profilleisten 20 und 21 gegen eine von einer Länge
eines flachen Metallprofils, d. h. beispielsweise von einer
Länge eines flachen Aluminiumprofils gebildete Abschlußwand
30 an. Das diese Abschlußwand 30 bildende Metallprofil ist an
seinen beiden Längsseiten entsprechend der Ausnehmungen 17
abgeschrägt. Selbstverständlich kann auch der Verbindungs
bereich zwischen zwei miteinander verbundenen Profilelementen
1 als Kanal 28 für die Aufnahme von Versorgungsleitungen 29
verwendet werden.
Die Fig. 7 zeigen ein leistenartiges Winkelstück oder
-profil 31, welches ebenfalls von einer Länge eines
Aluminiumstrangpreßprofils gebildet ist und an zwei einen
Winkel kleiner als 90° miteinander einschließenden, sich in
Längsrichtung des Profils erstreckenden Seiten 32 und 33
jeweils einen Vorsprung 7 aufweist, der sich ebenso wie die
Vorsprünge 7 der Profilelemente 1 wiederum über die gesamte
Länge des das Winkelstück 31 bildenden Profils erstreckt. An
den Vorsprüngen 7 können dann unter Verwendung von Verbindern
2 Profilelemente 1 an den dortigen Vorsprüngen 7 ange
schlossen werden, so daß winkelförmige Modulplatten bzw.
Winkelstrukturen mit einem vom rechten Winkel abweichenden
Anschlußwinkel ergeben, der (Anschlußwinkel) dem Winkel
zwischen den Seiten 32 und 33 entspricht.
Das beschriebene Querschnittsprofil der Profilelemente 1 hat
u. a. auch noch den Vorteil, daß bei einer entsprechenden
Oberflächengestaltung die Kanäle 5 und 6 für eine Hub- oder
Kolben-Zylinder-Einrichtung verwendet werden können, und zwar
der mittlere, größere Kanal 5 als Zylinderraum und die beiden
Kanäle 6 als Führungen für Führungsstangen.
Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel
beschrieben. Es versteht sich, daß weitere Abwandlungen
möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung zugrunde
liegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
Claims (20)
1. Modulplatte, Träger oder dgl. Element zur Verwendung bei
Maschinenaufbauten, bestehend aus wenigstens zwei Profilelementen
(1, 31), die an Querschnittsseiten (4) jeweils
wenigstens einen sich in Längsrichtung (L) der Profilelemente
(1, 31) erstreckenden schwalbenschwanzförmigen Vorsprung
(7) aufweisen, von denen jeder eine erste sowie eine
zweite Schräg- bzw. Hinterschneidungsfläche (10) bildet,
die schräg zur Ebene der Querschnittsseite (4) verlaufen,
und über die Profilelemente (1, 31) miteinander zu der
Modulplatte verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
benachbarte Profilelemente (1, 31) jeweils an einander
gegenüberliegenden Querschnittsseiten (4) die Vorsprünge
(7) aufweisen und an diesen durch wenigstens einen
Verbinder (2) verbunden sind, der von wenigstens zwei
Profilstücken (20, 21) gebildet ist, von denen das eine
Profilstück (20) mit Vorsprüngen (18) die beiden ersten
Hinterschneidungsflächen (10) der beiden Vorsprünge (7)
und das andere Profilstück (21) mit Vorsprüngen (18) die
beiden zweiten Hinterschneidungsflächen (10) hintergreift,
und daß die beiden Profilstücke (20, 21) durch
Spannmittel (24) in einer Achsrichtung quer zu den
Vorsprüngen (7) sowie quer zur Längserstreckung (L) der
Profilelemente (1, 31) gegeneinander verspannt sind.
2. Modulplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Profilelemente (20, 21) von Längen eines Profils ge
bildete Profilleisten (20, 21) sind.
3. Modulplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannmittel von wenigstens einem
Spannbolzen (24) gebildet sind.
4. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Profilelement (1, 31) wenig
stens zwei Querschnittsseiten mit mindestens einem
Vorsprung (7) besitzt.
5. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Profilelemente
(1) einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist.
6. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Profilelemente (1)
einen quadratischen Querschnitt aufweist.
7. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Profilelemente
(31) ein Vieleck-Querschnitt, vorzugsweise einen dreieck
förmigen Querschnitt besitzt.
8. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein Profilelement (1, 31)
an jeder Querschnittsseite wenigstens einen Vorsprung (7)
besitzt.
9. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich wenigstens eines Vor
sprungs (7) eine T-Nut (8) gebildet ist, die sich in
Längsrichtung des Profilelementes (1) erstreckt und an
einer zwischen den beiden Hinterschneidungsflächen (10)
gebildeten Stirnfläche (9) des Vorsprungs (7) offen ist.
10. Modulplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die wenigstens eine T-Nut (8) an einer zwischen einem
Abschnitt (8′) größerer Breite und einem Abschnitt (8′′)
verminderter Breite gebildeten Hinterschneidung (11)
wenigstens eine sich in Längsrichtung der T-Nut (8)
erstreckende Ausnehmung (12) für den formschlüssigen
Eingriff wenigstens eines Vorsprungs (18) eines in die
T-Nut (8) eingesetzten Nutensteins (15) aufweist.
11. Modulplatte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Nutenstein (15) ein Profil bzw. einen Querschnitt
besitzt, der gleich dem Profil der Profilelemente (20,
21) des wenigstens einen Verbinders (2) ist.
12. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein Profilelement (1)
mindestens einen, sich in Längsrichtung dieses Profil
elementes erstreckenden Kanal (5, 6) aufweist.
13. Modulplatte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
drei Kanäle (5, 6) nebeneinander vorgesehen sind.
14. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß an wenigstens einem Profilelement (1)
mit Abstand von einem Vorsprung (7) zur Bildung eines
Kanales (28) eine Abschlußwand (30) mittels eines
Verbinders (2) gehalten ist, wobei sich die beiden
Profilstücke (20, 21) jeweils an einer Seite des Vor
sprungs (7) bzw. an der dortigen Schrägfläche (10) und an
einer sich in Längsrichtung der Abschlußwand (30)
erstreckenden Fläche dieser Wand (30) abstützen.
15. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (7) in ihrer Breite an
die Norm-Breite von Befestigungsschienen für elektrische
Installationseinrichtungen angepaßt sind, d. h. eine
maximale Breite von ca. 33 mm aufweisen.
16. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Öffnung (25)
wenigstens zwei Profilelemente (1) in Längsrichtung
aufeinander folgend und voneinander beabstandet vorge
sehen sind, und daß diese Profilelemente (1) über wenigstens
einen Verbinder (2) mit wenigstens einem weiteren,
benachbarten Profilelement (1) verbunden sind.
17. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Auslegers (26)
wenigstens ein Profilelement (1) mit einer Teillänge über
wenigstens ein benachbartes Profilelement (1) vorsteht.
18. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung eines flachen Trägers
oder einer flachen Modulplatte mehrere Profilelemente (1)
in einer gemeinsamen Ebene aufeinanderfolgend miteinander
verbunden sind.
19. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung eines winkelförmigen
Trägers wenigstens zwei Profilelemente (1, 31) in einem
Winkel miteinander verbunden sind.
20. Modulplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profilelemente (1, 31), die
Profilstücke (20, 21) und/oder der Nutenstein (15) aus
einem Aluminium-Strangpreßprofil bestehen.
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1991
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