DE4132044C1 - Centrifuge - has plate to direct peeled material to removal channel, located so as to rotate on eccentric unit on the hub - Google Patents

Centrifuge - has plate to direct peeled material to removal channel, located so as to rotate on eccentric unit on the hub

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DE4132044C1
DE4132044C1 DE19914132044 DE4132044A DE4132044C1 DE 4132044 C1 DE4132044 C1 DE 4132044C1 DE 19914132044 DE19914132044 DE 19914132044 DE 4132044 A DE4132044 A DE 4132044A DE 4132044 C1 DE4132044 C1 DE 4132044C1
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DE
Germany
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hub
shaft
centrifuge
channel
peeling disc
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Application number
DE19914132044
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English (en)
Inventor
Alfons Dipl.-Ing. 4740 Oelde De Monkenbusch
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GEA Mechanical Equipment GmbH
Original Assignee
Westfalia Separator GmbH
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Publication date
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    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/08Skimmers or scrapers for discharging ; Regulating thereof
    • B04B11/082Skimmers for discharging liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • B04B2001/2083Configuration of liquid outlets

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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vollmantelzentrifuge mit einer Schälscheibe, die das abgeschälte Gut über einen in ihrer Nabe vorgesehenen Ableitkanal abführt, wobei die Schälscheibe drehbar auf einem an der Nabe vorgesehenen Exzenter angeordnet ist und Mittel zur Verdrehung der Schälscheibe vorgesehen sind.
Eine derartige Vollmantelzentrifuge ist bekannt aus der DE 40 07 666 C1. Bei dieser Zentrifuge besteht die Nabe aus zwei konzentrischen Nabenteilen, wobei das äußere Na­ benteil zur Verdrehung der Schälscheibe dient und zu die­ sem Zweck drehbar und abdichtend in einer Ableitkammer ge­ lagert ist, die sich außerhalb der Zentrifugentrommel be­ findet. Diese sensible Verbindungsstelle muß bei höheren Flüssigkeitsdrücken dicht bleiben, um Produktverlust zu vermeiden. Zwar sind zwischen der drehbaren Schälscheibe und dem feststehenden Nabenteil auch Dichtstellen vorhan­ den, doch befinden sich diese im Bereich der Zentrifugen­ trommel, so daß Undichtigkeiten an dieser Stelle nicht nach außen dringen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Vollmantelzen­ trifuge so auszubilden, daß auf Dichtstellen zwischen zu­ einander verdrehbaren Teilen außerhalb der Zentrifugen­ trommel verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Nabe als ein­ stückiger, dickwandiger Hohlkörper ausgebildet ist, wobei in einem Teilbereich der Wandung der Nabe der Ableitkanal und versetzt dazu ein weiterer Kanal vorgesehen ist, in dem das Mittel zur Verdrehung der Schälscheibe angeordnet ist.
Bei der vorgeschlagenen Lösung ist ein Verdrehen der Nabe nicht erforderlich, so daß eine verdrehbare Dichtstelle zu einer Ableitkammer entfällt. Die Dichtstellen zwischen den gegeneinander verdrehbaren Teilen befinden sich aus­ schließlich innerhalb der Zentrifugentrommel, so daß Un­ dichtigkeiten in diesen Bereichen nicht nach außen dringen können.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung besteht das Mittel aus einer mit einem Ritzel versehenen Welle, wobei das Ritzel mit einem an der Schälscheibe angeordneten Zahn­ kranz kämmt und die Welle von der Außenseite der Vollman­ telzentrifuge drehbar ist. Durch die große Untersetzung von Ritzel und Zahnkranz ist nur ein geringes Drehmoment am anderen Ende der Welle erforderlich, um die Schälschei­ be zu verstellen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Welle eine Verriegelungsvorrichtung zugeordnet ist. Hierdurch wird ein unerwünschtes Verstel­ len der Stellscheibe verhindert.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung besteht die Welle aus zwei Wellenabschnitten, die über miteinander kämmende Ritzel in Verbindung stehen. Dies ermöglicht eine eventuell erforderliche Versetzung der Welle auf ihrem Weg zur Außenseite des Zentrifugengehäuses.
Eine weitere Reduzierung der Verstellkräfte ist dadurch möglich, daß die miteinander kämmenden Ritzel eine unter­ schiedliche Zähnezahl besitzen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend näher erläutert.
Mit 1 ist in der Zeichnung der Trommelmantel der Vollman­ telzentrifuge bezeichnet, an dem eine Trommelnabe 2 fest­ gelegt ist, die im Gehäuse 3 mittels Wälzlager 4 rotierbar gelagert ist. An der Trommelnabe 2 ist eine Schälkammer 5 angeordnet, die über Öffnungen 6 mit dem Innenraum 7 des Trommelmantels 1 verbunden ist. In der Schälkammer 5 ist eine mit einem Schälkanal 8 versehene Schälscheibe 9 vor­ gesehen, deren Nabe 10 mit einem Exzenter 11 versehen ist, auf dem die Schälscheibe 9 drehbar angeordnet ist. In ei­ nem Teilbereich der Wandung der Nabe 10 verläuft ein Ab­ leitkanal 12 und versetzt dazu ein weiterer Kanal 13, in dem eine Welle 14 vorgesehen ist, die aus zwei Wellenab­ schnitten 15, 16 besteht. Der erste Wellenabschnitt 15 ist an seinen beiden Enden mit Ritzeln 17, 18 versehen, von denen das Ritzel 17 mit einem an der Schälscheibe 9 vorge­ sehenen Zahnkranz 19 kämmt und das Ritzel 18 mit einem weiteren Ritzel 20 in Verbindung steht, das an dem zweiten Wellenabschnitt 16 vorgesehen ist, dessen anderem Ende eine Verriegelungseinrichtung 21 zugeordnet ist. Die Schälscheibe 9 ist an ihrem inneren Umfang mit einem Ring­ kanal 22 versehen, der über zwei zu beiden Seiten des Ringkanals angeordnete Dichtungen 23, 24 flüssigkeitsdicht mit dem auf der Oberseite des Exzenters 11 mündenden Ab­ leitkanal 12 in Verbindung steht.
Nach dem Entriegeln der Verriegelungseinrichtung 21 kann die Schälscheibe 9 durch Drehen an dem freien Wellenende des zweiten Wellenabschnittes 16 verdreht werden und damit die Eintauchtiefe der Schälscheibe 9 im Bereich des Schäl­ kanals 8 verändert werden.

Claims (5)

1. Vollmantelzentrifuge mit einer Schälscheibe, die das abgeschälte Gut über einen in ihrer Nabe vorgesehenen Ab­ leitkanal abführt, wobei die Schälscheibe drehbar auf ei­ nem an der Nabe vorgesehenen Exzenter angeordnet ist und Mittel zur Verdrehung der Schälscheibe vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (10) als einstücki­ ger dickwandiger Hohlkörper ausgebildet ist, wobei in ei­ nem Teilbereich der Wandung der Nabe (10) der Ableitkanal (12) und versetzt dazu ein weiterer Kanal (13) vorgesehen ist, in dem das Mittel (Welle 14) zur Verdrehung der Schälscheibe (9) angeordnet ist.
2. Vollmantelzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Mittel aus einer mit einem Ritzel (17) versehenen Welle (14) besteht, wobei das Ritzel (17) mit einem an der Schälscheibe (9) angeordneten Zahnkranz (19) kämmt und die Welle (14) von der Außenseite der Vollman­ telzentrifuge drehbar ist.
3. Vollmantelzentrifuge nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Welle (14) eine Verriegelungsvorrichtung (21) zugeordnet ist.
4. Vollmantelzentrifuge nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (14) aus zwei Wellenab­ schnitten (15, 16) besteht, die über miteinander kämmende Ritzel (18, 20) in Verbindung stehen.
5. Vollmantelzentrifuge nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die miteinander kämmenden Ritzel (18, 20) eine unterschiedliche Zähnezahl besitzen.
DE19914132044 1991-09-26 1991-09-26 Centrifuge - has plate to direct peeled material to removal channel, located so as to rotate on eccentric unit on the hub Expired - Lifetime DE4132044C1 (en)

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