DE4132659A1 - Fluegelstabilisiertes uebungsgeschoss - Google Patents
Fluegelstabilisiertes uebungsgeschossInfo
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B8/00—Practice or training ammunition
- F42B8/12—Projectiles or missiles
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein flügelstabilisiertes Übungsgeschoß
für großkalibrige Rohrwaffen, wie es durch die Merkmale des
Gattungsbegriffs des Anspruchs 1 definiert wird.
Derartige Übungsgeschosse sind beispielsweise aus dem
deutschen Gebrauchsmuster GM 77 32 971 bekannt. Sie
entsprechen in Form, Abmessungen, Gewicht und Schwerpunkts
lage im wesentlichen der entsprechenden Gefechtsmunition und
sollen bis zur Zielentfernung eine Flugbahn aufweisen, die
mit derjenigen der entsprechenden Gefechtsmunition weitgehend
übereinstimmt. Das bekannte Übungsgeschoß ist im wesentlichen
dreiteilig aufgebaut und besteht aus einem hohlen zylindri
schen Mittelteil aus Stahl, einem das Flügelleitwerk tragen
den Schaftteil, welches eine Ausnehmung aufweist, und einem
an der Stirnfläche des Mittelteils angeordneten Zapfen.
Als nachteilig hat es sich erwiesen, daß bei der Herstellung
derartiger Übungsgeschosse relativ hohe Fertigungs- und
Montagekosten anfallen, da insbesondere die Verbindungen der
einzelnen Geschoßteile sehr sorgfältig ausgeführt werden
müssen. Anderenfalls kann es leicht zu Geschoßunsymmetrien
und damit zu schlechten Trefferleistungen kommen.
Aus der DE 35 32 411 C2 ist ein Übungsgeschoß bekannt, welches
entweder wiederum dreiteilig oder aber zweiteilig (Mittelteil
und Schaftteil sind einstückig) aufgebaut ist, wobei sowohl
das Mittelteil als auch der Zapfen hohl sind. Um die Ferti
gungskosten derartiger Geschosse zu senken, schlägt diese
Anmeldung vor, die einzelnen Teile als Schmiedeteile auszu
bilden und durch Reibschweißen miteinander zu verbinden,
wobei die beiden Hohlkörper durch eine Stützscheibe verstärkt
werden.
Nachteilig ist bei derartigen Übungsgeschossen vor allem, daß
auch bei Verwendung hochfester Stähle und trotz Verwendung
einer Stützscheibe bei größeren Kalibern (z. B. 120 mm) keine
ausreichende Funktionssicherheit zu erzielen ist. Vielmehr
kommt es bei derartigen Geschossen aufgrund der geringen
radialen Steifigkeit immer wieder im Führungsbandbereich zu
einem Gasdurchtritt der Treibladungsgase. Außerdem ergeben
sich im Hinblick auf die hohlen Schaftteile Probleme mit der
Abschußfestigkeit.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Übungsgeschoß der eingangs erwähnten Art derart weiter zu
entwickeln, daß möglichst geringe Fertigungs- und Montage
kosten entstehen. Dabei soll das Übungsgeschoß trotzdem
abschußfest und die Abdichtungsfunktion des Führungsbandes
gewährleistet sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst. Besonders
vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Merkmalen der Unteransprüche.
lm wesentlichen beruht die Erfindung also auf dem Gedanken,
das Übungsgeschoß - ähnlich wie bereits in der DE 35 32 411 C2
offenbart - zweiteilig aufzubauen, wobei das Mittelteil und
das Schaftteil aus einem einzigen Schmiedeteil besteht. lm
Gegensatz zu dem bekannten Übungsgeschoß ist das Schmiedeteil
mindestens bis zum spitzenseitigen Ende des Führungsbandes
als Vollkörper ausgebildet, so daß aufgrund der größeren
radialen Steifigkeit in jedem Fall die Abdichtungsfunktion
des Führungsbandes gewährleistet ist. Außerdem erzeugt die
heckseitige Gasdruckbeaufschlagung bis zum Führungsband bei
einem Vollkörper keinerlei Abschußfestigkeitsprobleme. Es
kann daher relativ niederfestes und somit billiges Aluminium
verwendet werden.
Im folgenden werden anhand von Figuren zwei Ausführungs
beispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Übungsgeschoß, bei dem das
Schmiedeteil als Vollkörper ausgebildet ist; und
Fig. 2 ein Übungsgeschoß, bei dem das Schmiedeteil Ausneh
mungen aufweist.
In Fig. 1 ist mit 1 ein flügelstabilisiertes Übungsgeschoß
bezeichnet, das zum Treffbild-Schießen in Ersatz eines
entsprechenden Hohlladungsgeschosses dient. Es besteht im
wesentlichen aus einem zylindrischen Mittelteil 2, einem
Schaftteil 3, an dem die Stabilisierungsflügel 4 befestigt
sind, und einem Zapfen 5, der eine Geschoßspitze 6 und eine
kalibergleiche Erweiterung 7 aufweist.
Das Mittelteil 2 und der Schaftteil 3 sind einstückig
ausgebildet und bestehen aus einem Aluminium-Schmiedeteil.
Der Zapfen 5, der ebenfalls ein Aluminium-Schmiedeteil sein
kann, ist mit dem Schmiedeteil 2, 3 form- und/oder
kraftschlüssig verbunden. So kann es sich bei der Verbindung
8 beispielsweise um eine Klebeverbindung handeln.
Auf dem Mittelteil 2 ist ein durchrutschendes Führungsband 9
und ein Hülsendeckel 10 angeordnet, mit dem das Übungsgeschoß
1 in an sich bekannter Weise an dem nicht dargestellten
Hülsenmantel der Patrone befestigt wird.
Fig. 2 zeigt ein entsprechendes erfindungsgemäßes
Übungsgeschoß, bei dem der zwischen Führungsband und Zapfen
befindliche Teil des Mittelteils eine Ausnehmung aufweist, um
das Geschoß an das Gewicht und die Schwerpunktslage der
entsprechenden Gefechtsmunition anzupassen. Dabei ist mit 11
das Übungsgeschoß, welches im wesentlichen wiederum aus einem
Schmiedeteil mit Mittelteil 12 und Schaftteil 13 sowie einem
Zapfen 15 mit Geschoßspitze 16 und kalibergleicher
Erweiterung 17 besteht. Auf dem Schaftteil 13 sind
Stabilisierungsflügel 14 und auf dem Mittelteil 12 ein
Führungsband 19 und ein Hülsendeckel 20 angeordnet. Außerdem
weist das Mittelteil 12 eine Ausnehmung 21 auf, die derart
gewählt ist, daß der Mittelteil 12 unter dem Führungsband 19
noch als Vollkörper ausgebildet ist.
Die Verbindung 18 zwischen Zapfen 15 und Mittelteil 12 kann
wiederum mittels einer Klebung erfolgen.
Bezugszeichenliste:
1 Übungsgeschoß
2 Mittelteil
3 Schaftteil
4 Stabilisierungsflügel
5 Zapfen
6 Geschoßspitze
7 kalibergleiche Erweiterung
8 Verbindung
9 Führungsband
10 Hülsendeckel
11 Übungsgeschoß
12 Mittelteil
13 Schaftteil
14 Stabilisierungsflügel
15 Zapfen
16 Geschoßspitze
17 kalibergleiche Erweiterung
18 Verbindung
19 Führungsband
20 Hülsendeckel
21 Ausnehmung
2 Mittelteil
3 Schaftteil
4 Stabilisierungsflügel
5 Zapfen
6 Geschoßspitze
7 kalibergleiche Erweiterung
8 Verbindung
9 Führungsband
10 Hülsendeckel
11 Übungsgeschoß
12 Mittelteil
13 Schaftteil
14 Stabilisierungsflügel
15 Zapfen
16 Geschoßspitze
17 kalibergleiche Erweiterung
18 Verbindung
19 Führungsband
20 Hülsendeckel
21 Ausnehmung
Claims (4)
1. Flügelstabilisiertes Übungsgeschoß (1; 11) für
großkalibrige Rohrwaffen mit einem im wesentlichen
kalibergleichen Mittelteil (2; 12), auf dem ein
Führungsband (9; 19) angeordnet ist, einem an das
Mittelteil (2; 12) sich anschließendes Schaftteil (3; 13),
an dem die Stabilisierungsflügel (4; 14) befestigt sind,
und einem die Geschoßspitze (6; 16) aufnehmenden Zapfen
(5; 15), der über eine etwa kalibergleiche Erweiterung
(7; 17) mit dem Mittelteil (2; 12) verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittelteil (2; 12) und das
Schaftteil (3; 13) aus einem einzigen Schmiedeteil
besteht, und daß das Schmiedeteil (2, 3; 12, 13) mindestens
bis zum spitzenseitigen Ende des Führungsbandes (9; 19)
als Vollkörper ausgebildet ist.
2. Flügelstabilisiertes Übungsgeschoß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Schmiedeteil
(2, 3) als Vollkörper ausgebildet ist.
3. Flügelstabilisiertes Übungsgeschoß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen Führungsband
(19) und Zapfen (15) befindliche Teil des Schmiedeteils
(12, 13) eine Ausnehmung (21) aufweist.
4. Flügelstabilisiertes Übungsgeschoß nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schmiedeteil (2, 3; 12, 13) aus Aluminium besteht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914132659 DE4132659A1 (de) | 1991-10-01 | 1991-10-01 | Fluegelstabilisiertes uebungsgeschoss |
| DE9117213U DE9117213U1 (de) | 1991-10-01 | 1991-10-01 | Flügelstabilisiertes Flügelgeschoß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914132659 DE4132659A1 (de) | 1991-10-01 | 1991-10-01 | Fluegelstabilisiertes uebungsgeschoss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4132659A1 true DE4132659A1 (de) | 1993-04-08 |
Family
ID=6441892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914132659 Ceased DE4132659A1 (de) | 1991-10-01 | 1991-10-01 | Fluegelstabilisiertes uebungsgeschoss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4132659A1 (de) |
Cited By (3)
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1991
- 1991-10-01 DE DE19914132659 patent/DE4132659A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F42B 10/48 |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: RHEINMETALL INDUSTRIE GMBH, 40882 RATINGEN, DE |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: RHEINMETALL INDUSTRIE AG, 40882 RATINGEN, DE |
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| 8131 | Rejection |