DE4200207C1 - Electronic switch, e.g. inductive, capacitive or opto-electronic proximity switch - has switching distance set through external terminals and voltage supplied from external source - Google Patents
Electronic switch, e.g. inductive, capacitive or opto-electronic proximity switch - has switching distance set through external terminals and voltage supplied from external sourceInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Schaltgerät, z. B. einen induktiven,
kapazitiven oder optoelektronischen Näherungsschalter, mit mindestens einem
den Schaltabstand bestimmenden, hinsichtlich seines den Schaltabstand bestim
menden Zustands einstellbaren Schaltabstandbestimmungselement und mit min
destens zwei extern belegbaren Anschlüssen.
Einerseits ist einleitend ganz allgemein ein elektronisches Schaltgerät ange
sprochen, andererseits sind als Beispiele für ein solches Schaltgerät indukti
ve, kapazitive oder optoelektronische Näherungsschalter erwähnt. Die allge
meine Formulierung - elektronisches Schaltgerät - ist deshalb gewählt, weil
sich die Erfindung nicht nur mit induktiven, kapazitiven oder optoelektroni
schen Näherungsschaltern befaßt. Der Hinweis auf induktive, kapazitive oder
optoelektronische Näherungsschalter ist deshalb gegeben, weil das der Erfin
dung zugrundeliegende Problem insbesondere bei induktiven, kapazitiven und op
toelektronischen Näherungsschaltern auftritt. Die bei elektronischen Schalt
geräten ganz allgemein anwendbare Lehre der Erfindung soll deshalb im folgen
den vornehmlich in Verbindung mit einem induktiven Näherungsschalter erläu
tert werden.
Elektronische Schaltgeräte der hier grundsätzlich in Rede stehenden Art sind
kontaktlos ausgeführt und werden seit mehr als zwanzig Jahren in zunehmendem
Maße anstelle von elektrischen, mechanisch betätigten Schaltgeräten, die kon
taktbehaftet ausgeführt sind, verwendet, insbesondere in elektrischen bzw.
elektronischen Meß-, Steuer- und Regelschaltungen. Das gilt insbesondere für
Näherungsschalter, d. h. für elektronische Schaltgeräte, die berührungslos ar
beiten. Mit solchen Schaltgeräten wird indiziert, ob sich ein Beeinflussungs
element, für das der entsprechende Näherungsschalter sensitiv ist, dem Nähe
rungsschalter hinreichend weit genähert hat. Hat sich nämlich ein Beeinflus
sungselement, für das der entsprechende Näherungsschalter sensitiv ist, dem
Näherungsschalter hinreichend weit genähert, so steuert ein einen wesentli
chen Bestandteil des Näherungsschalters bildender Anwesenheitsindikator einen
in dem Näherungsschalter vorgesehenen elektronischen Schalter um; bei einem
als Schließer ausgeführten Schaltgerät wird der zunächst nichtleitend gewesene
elektronische Schalter leitend, während bei einem als Öffner ausgeführten
Schaltgerät der zunächst leitend gewesene elektronische Schalter sperrt.
Wesentlicher Bestandteil von Näherungsschaltern der zuvor angesprochenen Art
ist also u. a. ein von außen beeinflußbarer Anwesenheitsindikator. Bei induk
tiven bzw. bei kapazitiven Näherungsschaltern ist als Anwesenheitsindikator
in der Regel ein induktiv beeinflußbarer Oszillator bzw. ein kapazitiv beein
flußbarer Oszillator vorgesehen (vgl. z. B. die deutschen Offenlegungsschrif
ten bzw. Auslegeschriften bzw. Patentschriften 19 51 137, 19 66 178, 19 66 213,
20 36 840, 21 27 956, 22 03 038, 22 03 039, 22 03 040, 22 03 906, 23 30 233,
23 31 732, 23 56 490, 26 13 423, 26 16 265, 26 16 773, 26 28 427, 27 11 877,
27 44 785, 29 43 911, 30 04 829, 30 38 692, 31 20 884, 32 09 673, 32 38 396,
33 20 975, 33 26 440, 33 27 329, 34 20 236, 34 27 498, 35 19 714, 36 05 499,
37 22 334, 37 22 335, 37 22 336, 37 23 008 und 40 32 001). Optoelektronische
Näherungsschalter weisen als Anwesenheitsindikator einen Photowiderstand, eine
Photodiode oder einen Phototransistor auf (vgl. z. B. die deutschen Offenle
gungsschriften 28 24 582, 30 38 102, 33 27 328, 35 14 643, 35 18 025 und
36 05 885).
Im übrigen gehören zu den elektronischen Schaltgeräten, mit denen sich die
Lehre der Erfindung befaßt, z. B. auch sogenannte Strömungswächter, die eine
Temperaturmeßschaltung aufweisen (vgl. z. B. die deutschen Offenlegungsschrif
ten bzw. Patentschriften 37 13 891, 38 11 728, 38 25 059, 39 11 008 und
39 43 437).
Bei induktiven Näherungsschaltern gilt für den Oszillator, so lange ein Me
tallteil einen vorgegebenen Abstand noch nicht erreicht hat, K·V=1 mit
K=Rückkopplungsfaktor und V=Verstärkungsfaktor des Oszillators, d. h.
der Oszillator schwingt. Erreicht das entsprechende Metallteil den vorgegebe
nen Abstand, so führt die zunehmende Bedämpfung des Oszillators zu einer Ver
ringerung des Verstärkungsfaktors V, d. h. die Amplitude der Oszillatorschwin
gung geht zurück bzw. der Oszillator hört auf zu schwingen. Bei kapazitiven
Näherungsschaltern gilt für den Oszillator, so lange ein Ansprechkörper die
Kapazität zwischen einer Ansprechelektrode und einer Gegenelektrode noch nicht
erreicht hat, K·V<1, d. h. der Oszillator schwingt nicht. Erreicht der
Ansprechkörper den vorgegebenen Abstand, so führt die steigende Kapazität
zwischen der Ansprechelektrode und der Gegenelektrode zu einer Vergrößerung
des Rückkopplungsfaktors K, so daß K·V=1 wird, d. h. der Oszillator be
ginnt zu schwingen. Bei beiden Ausführungsformen - induktiver Näherungsschal
ter und kapazitiver Näherungsschalter - wird abhängig von den unterschiedli
chen Zuständen des Oszillators ein elektronischer Schalter, z. B. ein Transi
stor, ein Thyristor oder ein Triac, gesteuert.
Optoelektronische Näherungsschalter weisen einen Lichtsender und einen Licht
empfänger auf und werden auch als Lichtschranken bezeichnet. Dabei unterschei
det man zwischen einem Lichtschrankentyp, bei dem der Lichtsender und der
Lichtempfänger auf entgegengesetzten Seiten einer Überwachungsstrecke angeord
net sind, und einem Lichtschrankentyp, bei dem der Lichtsender und der Licht
empfänger am gleichen Ende einer Überwachungsstrecke angeordnet sind, während
ein am anderen Ende der Überwachungsstrecke angeordneter Reflektor den vom
Lichtsender ausgehenden Lichtstrahl zum Lichtempfänger zurückreflektiert. In
beiden Fällen spricht der Anwesenheitsindikator an, wenn der normalerweise
vom Lichtsender zum Lichtempfänger gelangende Lichtstrahl durch ein in die
Überwachungsstrecke gelangtes Beeinflussungselement unterbrochen wird. Es
gibt jedoch auch Lichtschranken des zuletzt beschriebenen Lichtschrankentyps,
bei dem der vom Lichtsender kommende Lichtstrahl nur durch ein entsprechendes
Beeinflussungselement zum Lichtempfänger zurückreflektiert wird.
In Verbindung mit induktiven und kapazitiven Näherungsschaltern ist weiter
oben ausgeführt worden, daß dann, wenn ein Beeinflussungselement, für das der
Näherungsschalter sensitiv ist, bei einem induktiven Näherungsschalter ein
Metallteil und bei einem kapazitiven Näherungsschalter ein sogenannter An
sprechkörper, einen vorgegebenen Abstand erreicht (aus der Ferne kommend) bzw.
überschreitet (aus der Nähe kommend), ein zu dem Näherungsschalter gehörender
elektronischer Schalter umgesteuert wird. Der zuvor hinsichtlich seiner Bedeu
tung erläuterte sogenannte vorgegebene Abstand wird üblicherweise mit Schalt
abstand bezeichnet.
Zu den elektronischen Schaltgeräten, mit denen sich die Lehre der Erfindung
befaßt, gehört nun u. a. mindestens ein den Schaltabstand bestimmendes, hin
sichtlich seines den Schaltabstand bestimmenden Zustandes einstellbares
Schaltabstandbestimmungselement. Dabei kann der den Schaltabstand bestimmen
de Zustand des Schaltabstandbestimmungselements stetig veränderbar sein; es
kann sich z. B. um einen Widerstand handeln, dessen Widerstandswert - als den
Schaltabstand bestimmender Zustand - stetig verändert werden kann. Es kann
aber auch ein Schaltabstandbestimmungselement verwendet sein, dessen den
Schaltabstand bestimmender Zustand nur diskrete Werte annehmen kann; es kann
sich handeln z. B. um einen Widerstand, dessen Widerstandswert nur in Stufen
verändert werden kann, oder einfach um ein Bauelement mit den logischen Zu
ständen O oder L, z. B. um einen Schalter.
Einleitend ist gesagt, daß zu dem elektronischen Schaltgerät, mit dem sich die
Lehre der Erfindung befaßt, mindestens zwei extern belegbare Anschlüsse gehö
ren. Diese extern belegbaren Anschlüsse dienen einerseits der Zuführung der
Versorgungsspannung, die das Schaltgerät benötigt und aus der die - in der Re
gel von der Versorgungsspannung abweichende - interne Betriebsspannung - für
den Anwesenheitsindikator usw. - gewonnen wird; insoweit werden die extern
belegbaren Anschlüsse auch Versorgungsanschlüsse genannt. Andererseits dienen
die extern belegbaren Anschlüsse der Herausführung des Schaltsignals, also der
Realisierung der Schalterfunktion; insoweit werden die extern belegbaren An
schlüsse auch Signalanschlüsse genannt.
Es gibt nun elektronische Schaltgeräte der in Rede stehenden Art, bei denen
die Versorgungsanschlüsse und die Signalanschlüsse zusammenfallen, also ins
gesamt nur zwei extern belegbare Anschlüsse vorgesehen sind, die die Funktion
der Versorgungsanschlüsse und der Signalanschlüsse haben; es handelt sich dann
um sogenannte Zweileiter-Schaltgräte. Auch gibt es elektronische Schaltgerä
te, bei denen ein extern belegbarer Anschluß sowohl als Versorgungsanschluß
als auch als Signalanschluß verwendet wird, während ein zweiter extern beleg
barer Anschluß als weiterer Versorgungsanschluß und ein dritter extern beleg
barer Anschluß als weiterer Signalanschluß verwendet werden; es handelt sich
dann um sogenannte Dreileiter-Schaltgeräte. Schließlich gibt es auch elektro
nische Schaltgeräte, bei denen zwei extern belegbare Anschlüsse als Versor
gungsanschlüsse und zwei weitere extern belegbare Anschlüsse als Signalan
schlüsse verwendet werden; es handelt sich dann um Vierleiter-Schaltgeräte.
Vierleiter-Schaltgeräte werden z. B. dann benötigt, wenn zwischen der Versor
gungsspannung und dem Schaltsignal eine galvanische Trennung bestehen soll.
Im Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht, sind als den Schaltab
stand bestimmende, hinsichtlich ihres den Schaltabstand bestimmenden Zustands
einstellbare Schaltabstandbestimmungselemente von außen einstellbare Wider
stände, in der Regel Potentiometer, verwendet (vgl. z. B. die DE-OSen 31 36 994
und 34 25 752 und das DE-GM 88 06 233). Auch ist es bekannt, als den Schalt
abstand bestimmendes einstellbares Schaltabstandbestimmungselement einen zwei
stückig ausgeführten Spulenkern zu verwenden, bei dem ein Kernstück relativ
zu dem anderen Kernstück von außen einstellbar ist (vgl. die DE-PS 31 37 928).
Die in beiden Fällen realisierte mechanische Einstellbarkeit ist nicht frei
von Problemen. Zunächst sind die zuvor angesprochenen Schaltabstandbestim
mungselemente als mechanische Bauteile störanfällig, insbesondere erschütte
rungsempfindlich, mit relativ großen Toleranzen versehen und in sogenannter
SMD-Ausführung nicht immer erhältlich (Potentiometer) bzw. überhaupt nicht
erhältlich (zweistückig ausgeführter Spulenkern). Darüber hinaus ist die Ein
stellung manchmal schwierig, treten Vergußprobleme auf und ist eine aufwendige
Mechanik erforderlich, wenn eine bestimmte Schutzart, z. B. IP 67, zu gewähr
leisten ist. Schließlich müssen "empfindliche Signale", beispielsweise der
Spannungsabfall am Emitterwiderstand des Oszillatortransistors des Oszilla
tors eines induktiven Näherungsschalters (vgl. den Emitterwiderstand 14 in
der Zeichnung der DE-PS 19 66 178), an "ungünstige Stellen" transportiert wer
den, d. h. an Stellen transportiert werden, die eine Beeinflussung der "emp
findlichen Signale" nicht hinreichend sicher ausschließen.
Im übrigen ist ein elektronisches Schaltgerät der in Rede stehenden Art,
nämlich ein induktiver Näherungsschalter bekannt (vgl. die DE-PS 36 08 639),
bei dem als Schaltabstandsbestimmungselement eine Kombination von Widerstän
den, Schalttransistoren und Schmelzsicherungen vorgesehen ist und der den
Schaltabstand bestimmende Zustand dieses Schaltabstandsbestimmungselements
mit Hilfe des äußeren Beeinflussungselements und einer über einen externen
Anschluß anlegbaren Steuerspannung fixierbar ist. Dabei wird das äußere
Beeinflussungselement in dem Abstand von einer zu dem Oszillator gehörenden
Schwingkreisspule angeordnet, der dem einzustellenden Schaltabstand ent
spricht. Nach dem Anlegen der Steuerspannung, aus der Taktimpulse generiert
werden, wird der wirksame Widerstand des aus einer Kombination von Wider
ständen, Schalttransistoren und Schmelzsicherungen bestehenden Schaltab
standsbestimmungselements solange taktweise größer, bis dieser wirksame
Widerstand dazu führt, daß der Oszillator zu schwingen aufhört. Damit ver
bunden ist, daß aus der Steuerspannung keine Taktimpulse mehr generiert
werden und der wirksame Widerstand des Schaltabstandsbestimmungselementes
nicht mehr verändert wird. Der den gewollten Schaltabstand bestimmende Zu
stand des Schaltabstandsbestimmungselements ist damit eingestellt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe bzw. das Problem zugrunde, für ein elek
tronisches Schaltgerät der in Rede stehenden Art eine besonders einfache
Einstellbarkeit des Schaltabstands anzugeben.
Das erfindungsgemäße elektronische Schaltgerät, bei dem die Aufgabe bzw. das
Problem, wie zuvor hergeleitet und dargelegt, gelöst ist, ist nun zunächst und
im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand des Schaltabstandsbe
stimmungselements - und damit der Schaltabstand - über die extern belegbaren
Anschlüsse einstellbar ist, nämlich in Abhängigkeit vom Anschluß des Schalt
geräts an die Versorgungsspannung mindestens ein Steuersignal zur Einstel
lung des Zustands des Schaltabstandbestimmungselements gewonnen wird.
Erfindungsgemäß wird damit eine Maßnahme angewendet, die zu einem ganz ande
ren Zweck seit langem bekannt ist, nämlich zur externen Vorgabe der Funktion
"Schließer" oder "Öffner" eines Schaltgeräts, das entweder als "Schließer"
oder als "Öffner" verwendet werden kann (vgl. die DE-OSen 26 28 427,
31 23 828, 32 14 836, 40 23 502 und 41 14 763, deren Offenbarungsgehalt
der Fachmann zur Realisierung der Erfindung im einzelnen heranziehen kann).
Nach der Lehre der Erfindung ist ein Schaltgerät geschaffen, bei dem von min
destens zwei intern vorgegebenen Schaltabständen über die extern belegbaren
Anschlüsse einer "aktivierbar" ist, nämlich durch die Art und Weise des An
schlusses des erfindungsgemäßen Schaltgeräts an die externe Versorgungsspan
nung. Folglich kann ein und dasselbe Schaltgerät mit der verwenderseitigen
Möglichkeit angeboten werden, z. B. je nach Bedarf einen kleinen Schaltabstand
(mit in der Regel großer Betriebsreserve und großem Temperaturbereich) oder
einen großen Schaltabstand (mit in der Regel kleiner Betriebsreserve und
kleinem Temperaturbereich) zu realisieren, - ohne daß dazu mechanische, von
außen mechanisch einzustellende Bauteile verwendet sind.
Im einzelnen gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, das erfindungsgemäße
elektronische Schaltgerät auszugestalten und weiterzubilden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schaltgeräts
ist eingangsseitig eine Gleichrichterbrücke mit mindestens vier Gleichrich
terelementen vorgesehen und wird aus der Gleichrichterbrücke das Steuersig
nal zur Einstellung des Zustands des Schaltabstandbestimmungselementes ge
wonnen.
In bezug auf die Einstellung des Zustands des Schaltabstandbestimmungsele
ments mit Hilfe des in Abhängigkeit vom Anschluß des Schaltgeräts an die
Versorgungsspannung gewonnenen Steuersignals gibt es verschiedene Möglich
keiten. Eine solche Möglichkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß das Steuer
signal - direkt oder indirekt - mindestens einen Steuertransistor steuert
und mit Hilfe des Steuertransistors das Schaltabstandbestimmungselement
einstellbar ist. Eine andere Möglichkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß
das Steuersignal dem Steuereingang einer Steuerlogik zugeführt ist und der
Steuerausgang der Steuerlogik an das Schaltabstandbestimmungselement an
geschlossen ist.
Im übrigen wird in bezug auf weitere Möglichkeiten der Ausgestaltung und
Weiterbildungen des erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgeräts verwiesen
einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche,
andererseits auf Ausführungsbeispiele, die im folgenden in Verbindung mit
Zeichnungen erläutert werden. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 das Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen elektronischen Schalt
geräts in seinem grundsätzlichen Aufbau,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel für den Oszillator des Schaltgeräts
nach Fig. 1,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel für den Oszillator des Schaltgeräts
nach Fig. 1,
Fig. 4 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schaltgeräts,
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schaltgeräts,
Fig. 6 ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schaltgeräts,
Fig. 7 ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schaltgeräts,
Fig. 8 eine Detaildarstellung in bezug auf ein erstes Ausführungsbeispiel
der Steuerelektronik des Schaltgeräts nach Fig. 1 und
Fig. 9 eine Detaildarstellung in bezug auf ein zweites Ausführungsbeispiel
der Steuerelektronik des Schaltgeräts nach Fig. 1.
Dargestellt sind in den Figuren einerseits erfindungsgemäße elektronische
Schaltgeräte, und zwar in den Fig. 1 sowie 4 bis 7, andererseits nur Schal
tungsdetails von erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgeräten, die für das
Verständnis der Lehre der Erfindung ausreichend sind.
Zu den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer
elektronischer Schaltgeräte gehört zunächst jeweils ein Anwesenheitsindikator.
In den Fig. 1 sowie 4 bis 7 sind induktive Näherungsschalter dargestellt. Der
Anwesenheitsindikator ist also als induktiv beeinflußbarer Oszillator 1 ausge
führt. Realisierungsmöglichkeiten für den induktiv beeinflußbaren Oszillator 1
zeigen die Fig. 2 sowie 4 bis 7. Bei dem erfindungsgemäßen elektronischen
Schaltgerät kann es sich auch um einen kapazitiven Näherungsschalter handeln.
Dann ist der Anwesenheitsindikator als kapazitiv beeinflußbarer Oszillator 2
ausgeführt. Eine Realisierungsmöglichkeit eines kapazitiv beeinflußbaren Os
zillators 2 zeigt Fig. 3. Nicht dargestellt ist, daß das erfindungsgemäße
elektronische Schaltgerät auch als optoelektronischer Näherungsschalter ausge
führt sein kann. Bei einer solchen Ausführungsform gehören zu dem Anwesen
heitsindikator ein Lichtsender und ein Lichtempfänger.
Da die Lehre der Erfindung sich nicht mit Anwesenheitsindikatoren für Nähe
rungsschalter befaßt, erübrigt es sich, hier weitere Ausführungen zu machen.
Vielmehr wird insoweit auf die einleitenden Ausführungen verwiesen.
In den in den Fig. 1 sowie 4 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispielen erfin
dungsgemäßer elektronischer Schalter ist jeweils dem Oszillator 1 ein Schalt
verstärker 3 nachgeordnet. Ferner gehört zu den dargestellten elektronischen
Schaltgeräten ein vom Oszillator 1 über den Schaltverstärker 3 gesteuerter
elektronischer Schalter 4, beispielsweise ein Thyristor, ein Transistor oder
ein Triac, eine Strom- und Spannungsversorgungsschaltung 5 für die Zurverfü
gungstellung der internen Betriebsspannung und eine eingangsseitig vorgesehene
Gleichrichterbrücke 6. Da sich die Lehre der Erfindung auch nicht mit dem
Schaltverstärker 3, dem elektronischen Schalter 4 und der Strom- und Span
nungsversorgungsschaltung 5 befaßt, kann auch insoweit auf Einzelheiten ver
zichtet und auf die in den einleitenden Ausführungen angegebenen vorveröffent
lichten Druckschriften verwiesen werden.
Von Bedeutung für die Lehre der Erfindung ist nun, daß die dargestellten elek
tronischen Schaltgeräte mindestens ein den Schaltabstand bestimmendes, hin
sichtlich seines den Schaltabstand bestimmenden Zustands einstellbares Schalt
abstandbestimmungselement 7 und mindestens zwei extern belegbare Anschlüsse 8,
9 aufweist. In den dargestellten Ausführungsbeispielen sind drei extern beleg
bare Anschlüsse 8, 9, 10 (Fig. 1, 4 und 5 sowie 7 bis 9) bzw. vier extern be
legbare Anschlüsse 8, 9, 10, 11 (Fig. 6) verwirklicht.
Zur Vermeidung von Wiederholungen darf in bezug auf die Begriffe "Schaltab
stand", "Schaltabstandbestimmungselement" und "extern belegbare Anschlüsse"
wiederum auf die einleitenden Ausführungen zunächst verwiesen werden.
Erfindungsgemäß ist der Zustand des Schaltabstandbestimmungselements 7 - und
damit der Schaltabstand - über die extern belegbaren Anschlüsse 8, 9, 10, 11
einstellbar. Damit ist ein Schaltgerät geschaffen, bei dem von mindestens
zwei intern vorgegebenen Schaltabständen über die extern belegbaren Anschlüs
se 8, 9, 10, 11 einer "aktivierbar" ist, nämlich durch die Art und Weise des
Anschlusses des erfindungsgemäßen Schaltgerätes an die - nur in Fig. 1 darge
stellte - externe Versorgungsspannung 12. Folglich kann ein und dasselbe
Schaltgerät mit der verwenderseitigen Möglichkeit angeboten werden, z. B. je
nach Bedarf einen kleinen Schaltabstand oder einen großen Schaltabstand zu
realisieren, - ohne daß dazu mechanische, von außen mechanisch einzustellende
Bauteile verwendet sind.
Nach der zuvor gegebenen Erläuterung der allgemeinen Lehre der Erfindung und
der dadurch erreichten Vorteile in bezug auf die in den Figuren angedeuteten
bzw. dargestellten Realisierungsmöglichkeiten folgendes:
Für erfindungsgemäße elektronische Schaltgeräte in der Ausführungsform als in
duktive oder kapazitive Näherungsschalter gilt, daß sie einen Oszillator 1
bzw. 2 aufweisen und das Schaltabstandbestimmungselement 7 zu dem Oszilla
tor 1 bzw. 2 gehört. Dabei kann durch das Schaltabstandbestimmungselement 7
die Mitkopplung, die Gegenkopplung, die Amplitude oder die Frequenz des Oszil
lators 1 bzw. 2 einstellbar sein. Für eine Ausführungsform des erfindungsge
mäßen elektronischen Schaltgeräts als optoelektronischer Näherungsschalter
gilt, daß ein Lichtsender und ein Lichtempfänger vorgesehen ist und das
Schaltabstandbestimmungselement zu dem Lichtsender und/oder zu dem Licht
empfänger gehört. Dabei ist dann durch das Schaltabstandbestimmungselement
die Sendeleistung des Lichtsenders und/oder die Ansprechempfindlichkeit des
Lichtempfängers einstellbar.
Bei allen in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer
Schaltgeräte wird in Abhängigkeit vom Anschluß des Schaltgeräts an die Ver
sorgungsspannung 12 mindestens ein Steuersignal gewonnen. Das ist eine Maßnah
me, die zu einem ganz anderen Zweck seit langem bekannt ist, nämlich zur ex
ternen Vorgabe der Funktion "Schließer" oder "Öffner" eines Schaltgerätes,
das entweder als "Schließer" oder als "Öffner" verwendet werden kann (vgl. die
DE-OS 31 23 828, die JP-OS-57 32 131 sowie die DE-OSen 32 14 836, 40 23 502
und 41 14 763).
Im zum Zweck der externen Vorgabe der Funktion "Schließer" oder "Öffner" ei
nes Schaltgerätes, das entweder als "Schließer" oder als "Öffner" verwendet
werden kann, bekannten Stand der Technik wird die externe Vorgabe der Funktion
"Schließer" oder "Öffner" unterschiedlich realisiert.
Bei den Schaltgeräten nach der DE-OS 31 23 828, der JP-AS-57 32 131 und der
DE-OS 32 14 836 ist jeweils ein exklusives ODER-Gatter vorgesehen (Bezugszei
chen 12 in der DE-OS 31 23 828, Bezugszeichen Ro in der JP-AS-57 32 131 und
Bezugszeichen 5 in der DE-OS 32 14 836). Dabei ist der erste Eingang des ex
klusiven ODER-Gatters an den Ausgang eines Anwesenheitsindikators angeschlos
sen, der zweite Eingang mit einem Umkehrsteuersignal beaufschlagbar und der
Ausgang an den Steuereingang eines elektronischen Schalters angeschlossen.
Das Umkehrsteuersignal wird in Abhängigkeit vom Anschluß des Schaltgeräts an
die Versorgungsspannung gewonnen. Beispielsweise gilt für das Schaltgerät nach
der DE-OS 32 14 836 mit drei extern belegbaren Anschlüssen 11, 12 und 19, daß
dann und nur dann das Umkehrsteuersignal gewonnen wird, wenn das Schaltgerät
mit seinen Anschlüssen 11 und 12 an die Versorgungsspannung angeschlossen ist.
Bei den Schaltgeräten nach den DE-OSen 40 23 502 und 41 14 763 wird davon aus
gegangen, daß der zu diesen Schaltgeräten gehörende, dem Anwesenheitsindika
tor nachgeordnete Schaltverstärker zwei antivalente Steuerausgänge aufweist.
Für das Schaltgerät nach der DE-OS 40 23 502 gilt, daß ein zweiter elektroni
scher Schalter vorgesehen ist, die beiden elektronischen Schalter antivalent
von den beiden antivalenten Steuerausgängen des Schaltverstärkers steuerbar
sind und dafür gesorgt ist, daß in den beiden elektronischen Schaltern der
Strom jeweils nur in einer Richtung fließen kann, und zwar in unterschiedli
chen Richtungen in den beiden Schaltern. Für das in Fig. 1 der DE-OS 40 23 502
dargestellte Schaltgerät gilt nun, daß dann, wenn der Anschluß 4 an den Plus
pol der Versorgungsspannung und der Anschluß 5 an den Minuspol der Versor
gungsspannung angeschlossen ist, nur der zwischen den Anschlüssen 4 und 5 lie
gende, über die Zenerdiode 23, den Transistor 9 und die Schutzdiode 13 führen
de Strompfad leitend ist (bei angesteuertem Transistor 9), während dann, wenn
der Anschluß 5 an den Pluspol der Versorgungsspannung der Anschluß 4 an den
Minuspol der Versorgungsspannung angeschlossen ist, nur der zwischen den An
schlüssen 5 und 4 liegende, über die Zenerdiode 22, den Transistor 8 und die
Schutzdiode 12 führende Strompfad leitend ist (bei angesteuertem Transistor 8).
Für das Schaltgerät nach der DE-OS 41 14 763 gilt, daß der elektronische
Schalter dann und nur dann vom ersten Steuerausgang - Schließer-Steuerausgang -
des Schaltverstärkers leitend steuerbar ist, wenn die Versorgungsspannung in
"Schließer-Polarität" an die Anschlüssen angeschlossen ist, und dann und nur
dann vom zweiten Steuerausgang - Öffner-Steuerausgang - des Schaltverstärkers
leitend steuerbar ist, wenn die Versorgungsspannung in "Öffner-Polarität" an
die Anschlüsse angeschlossen ist. Unterschiedliche Ausführungsformen des zuvor
beschriebenen, aus der DE-OS 41 14 763 bekannten Schaltgerätes sind einerseits
in den Patentansprüchen 2 bis 5 beschrieben und in Fig. 1 dargestellt, ande
rerseits in den Patentansprüchen 6 und 7 beschrieben und in Fig. 2 darge
stellt.
Die in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer
elektronischer Schaltgeräte entsprechen in ihrem grundsätzlichen Aufbau weit
gehend dem in Fig. 2 der DE-OS 32 14 836 dargestellten elektronischen Schalt
gerät, so daß zur Vermeidung von Wiederholungen zunächst auf die Beschreibung
dieses elektronischen Schaltgerätes in der DE-OS 32 14 836 verwiesen werden
darf. Wesentlich ist nun, daß in der Weise bzw. in vergleichbarer Weise, wie
bei dem elektronischen Schaltgerät nach Fig. 2 der DE-OS 32 14 836 das Umkehr
steuersignal erzeugt wird, bei den in den Fig. 4 bis 6 dargestellten erfin
dungsgemäßen elektronischen Schaltgeräten das Steuersignal gewonnen wird, mit
dem der Zustand des Schaltabstandbestimmungselements 7 - und damit der Schalt
abstand - einstellbar ist. Im einzelnen steuert das Steuersignal einen Steuer
transistor 13 (Fig. 4) bzw. zwei Steuertransistoren 13, 14 (Fig. 5 und 6) und
ist mit Hilfe des Steuertransistors 13 (Fig. 4) bzw. der Steuertransistoren
13, 14 (Fig. 5 und 6) das Schaltabstandbestimmungselement 7 einstellbar.
Die Steuertransistoren 13 sind invers betriebene Bipolartransistoren, was bei
Sättigungsbetrieb den Vorteil eines besonders geringen Spannungsabfalls an der
Kollektor-Emitter-Strecke hat.
In den in den Fig. 4 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispielen erfindungsge
mäßer elektronischer Schaltgeräte wird der Schaltabstand am wirksamen Emitter
widerstand des Oszillators 1 bestimmt. Der wirksame Emitterwiderstand des
Oszillators 1 ist also das Schaltabstandbestimmungselement 7. Zu dem Schalt
abstandbestimmungselement 7 gehören nun ein erster, stets wirksamer Schaltab
standwiderstand 15, darüber hinaus ein weiterer, einschaltbarer Schaltabstand
widerstand 16 (Fig. 4) bzw. zwei weitere, einschaltbare Schaltabstandwider
stände 16, 17. In Abhängigkeit davon, ob - durch einen bestimmten Anschluß des
Schaltgeräts an die Versorgungsspannung 12 - der Steuertransistor 13, der
Steuertransistor 14 oder die Steuertransistoren 13 und 14 leitend sind, ist
der den Schaltabstand bestimmende Zustand des Schaltabstandbestimmungselements 7,
also der wirksame Emitterwiderstand, mitbestimmt vom Schaltabstandwiderstand 16,
vom Schaltabstandwiderstand 17 oder von den Schaltabstandwiderständen 16 und 17.
Den Fig. 4 bis 7 kann der Fachmann ohne weiteres entnehmen, unter welcher
Voraussetzung welcher von den Steuertransistoren 13 und 14 leitend ist, wel
cher der extern belegbaren Anschlüsse 8, 9, 10, 11 dazu an die Versorgungs
spannung 12 angeschlossen sein muß, so daß dies hier im einzelnen nicht darge
stellt werden muß.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
elektronischen Schaltgeräts ist ganz allgemein angedeutet, daß das Steuersig
nal, gewonnen in Verbindung mit der Gleichrichterbrücke 6, dem Steuereingang 18
einer Steuerlogik 19 zugeführt ist und der Steuerausgang 20 der Steuerlogik 19
an das Schaltabstandbestimmungselement 7 angeschlossen ist.
Fig. 8 zeigt nun eine Detaildarstellung in bezug auf ein erstes Ausführungs
beispiel der Steuerlogik 19 des Schaltgeräts nach Fig. 1. Dabei weist die
Steuerlogik 19 insgesamt drei in ihren Widerstandswerten unterschiedliche, an
die extern belegbaren Anschlüsse 8, 9, 10 angeschlossene Steuerwiderstände 21,
22, 23 auf, wobei in Reihe zu jedem Steuerwiderstand 21, 22, 23 eine Steuer
diode 24, 25, 26 liegt. Zusätzlich sind zwei Steuertransistoren 27, 28 vorge
sehen, die mit ihren Kollektor-Emitter-Strecken 29, 30 in Reihe zu den Steuer
widerständen 21, 22 bzw. 23 liegen. Die beiden Steuerwiderstände 21, 22 sind
also an ihren den extern belegbaren Anschlüssen 8, 9 fernen Enden miteinander
verbunden.
Die in Fig. 8 dargestellte Steuerlogik 19 kann z. B. bei einem als optoelek
tronischer Näherungsschalter ausgeführten erfindungsgemäßen elektronischen
Schaltgerät verwendet werden. Dabei kann z. B. über den Anschluß 8 die Sende
leistung des Lichtsenders sowie über die Anschlüsse 9 und 10 die Ansprechemp
findlichkeit des Lichtempfängers eingestellt werden.
Abwandlungen der in Fig. 8 dargestellten Steuerlogik 19 sind ohne weiteres
möglich. Beispielsweise kann man auf den zweiten Steuertransistor 28 verzich
ten und alle drei Sternerwiderstände 21, 22, 23 an ihren den extern belegbaren
Anschlüssen 8, 9, 10 fernen Enden miteinander verbinden. Über die Belegung der
Anschlüsse 8, 9 und/oder 10 kann dann in insgesamt sechs Stufen die Sendelei
stung des Lichtsenders - und damit der Schaltabstand - eingestellt werden.
Schließlich zeigt Fig. 9 noch eine Detaildarstellung in bezug auf ein zweites
Ausführungsbeispiel der Steuerelektronik 19 des Schaltgeräts nach Fig. 1. Hier
weist nämlich die Steuerlogik 19 einen Dekoder 31 auf. In Abhängigkeit davon,
ob der Anschluß 8 und/oder der Anschluß 9 und/oder der Anschluß 10 "program
miert" wird, werden verschiedene Ausgänge des Dekoders 31 aktiviert.
Claims (11)
1. Elektronisches Schaltgerät, z. B. induktiver, kapazitiver oder optoelektro
nischer Näherungsschalter, mit mindestens einem den Schaltabstand bestimmen
den, hinsichtlich seines den Schaltabstand bestimmenden Zustands einstellba
ren Schaltabstandbestimmungselement und mit mindestens zwei extern belegbaren
Anschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand des Schaltabstandbestim
mungselements (7) - und damit der Schaltabstand - über die extern belegbaren
Anschlüsse (8, 9, 10, 11) einstellbar ist, nämlich in Abhängigkeit vom
Anschluß des Schaltgeräts an die Versorgungsspannung (12) mindestens ein
Steuersignal zur Einstellung des Zustands des Schaltabstandbestimmungsele
ments (7) gewonnen wird.
2. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 1, nämlich induktiver oder kapa
zitiver Näherungsschalter, mit einem Oszillator, wobei das Schaltabstandbe
stimmungselement zu dem Oszillator gehört, dadurch gekennzeichnet, daß durch
das Schaltabstandbestimmungselement (7) die Mitkopplung, die Gegenkopplung,
die Amplitude oder die Frequenz des Oszillators (1, 2) einstellbar ist.
3. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 1, nämlich optoelektronischer
Näherungsschalter, mit einem Lichtsender und einem Lichtempfänger, wobei das
Schaltabstandbestimmungselement zu dem Lichtsender und/oder zu dem Lichtemp
fänger gehört, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Schaltabstandbestimmungs
element die Sendeleistung des Lichtsenders und/oder die Ansprechempfindlich
keit des Lichtempfängers einstellbar ist.
4. Elektronisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß eingangsseitig eine Gleichrichterbrücke (6) mit mindestens
vier Gleichrichterelementen vorgesehen ist und aus der Gleichrichterbrücke (6)
das Steuersignal gewonnen wird.
5. Elektronisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuersignal - direkt oder indirekt - mindestens
einen Steuertransistor (13, 14), vorzugsweise in der Ausführungsform als
Bipolartransistor und invers betrieben, steuert und mit Hilfe des Steuer
transistors (13, 14) das Schaltabstandbestimmungselement (7) einstellbar ist.
6. Elektronisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Steuersignal dem Steuereingang (18) einer Steuerlogik
(19) zugeführt ist und der Steuerausgang (20) der Steuerlogik (19) an das
Schaltabstandbestimmungselement (7) angeschlossen ist.
7. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerlogik (19) mindestens zwei in ihren Widerstandswerten unterschiedliche,
an die extern belegbaren Anschlüsse (8, 9, 10) angeschlossene Steuerwiderstän
de (21, 22, 23) aufweist.
8. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in
Reihe zu jedem Steuerwiderstand (21, 22, 23) eine Steuerdiode (24, 25, 26)
liegt.
9. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß in Reihe zu den Steuerwiderständen (21, 22, 23) die Kollektor-Emitter-
Strecke (29, 30) mindestens eines Steuertransistors (27, 28) liegt.
10. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens zwei Steuerwiderstände (21, 22) an ihren den extern belegbaren An
schlüssen (8, 9) fernen Enden miteinander verbunden sind.
11. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuerlogik (19) einen Dekoder (31) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924200207 DE4200207C1 (en) | 1992-01-07 | 1992-01-07 | Electronic switch, e.g. inductive, capacitive or opto-electronic proximity switch - has switching distance set through external terminals and voltage supplied from external source |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924200207 DE4200207C1 (en) | 1992-01-07 | 1992-01-07 | Electronic switch, e.g. inductive, capacitive or opto-electronic proximity switch - has switching distance set through external terminals and voltage supplied from external source |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4200207C1 true DE4200207C1 (en) | 1993-01-28 |
Family
ID=6449163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924200207 Expired - Fee Related DE4200207C1 (en) | 1992-01-07 | 1992-01-07 | Electronic switch, e.g. inductive, capacitive or opto-electronic proximity switch - has switching distance set through external terminals and voltage supplied from external source |
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