DE4200315C1 - Socket holder for frame or switch cabinet - has transverse carrier joining two supports in parallel of U=shaped profile - Google Patents

Socket holder for frame or switch cabinet - has transverse carrier joining two supports in parallel of U=shaped profile

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DE4200315C1
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Juergen 6340 Dillenburg De Zachrai
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    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/303Bases or feet
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05K7/18Construction of rack or frame
    • H05K7/183Construction of rack or frame support rails therefor

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Description

Die Erfindung betrifft einen Sockel für ein Gestell oder einen Schaltschrank mit zwei im Abstand parallel zueinander angeordneten Trägern, die mittels mindestens eines Querträgers miteinander verbunden sind.
Das Gestell oder der Schaltschrank wird auf den Trägern des Sockels abgestellt und mit diesen verbunden. Die Träger können direkt mit der Standfläche verbunden werden oder es können an den Trägern Laufrollen angebracht werden, so daß der Sockel fahrbar ist.
Aus der DE 25 30 417 A1 ist ein Sockel für ein Gestell bekannt, der aus zwei Sockelteilen besteht, welche mittels einer U-förmigen Querstrebe miteinander verbunden sind. Der Abstand der Sockelteile wird durch das mit den beiden Sockelteilen verbundene Gestell bestimmt. Die Querstrebe muß individuell an das Gestell angepaßt werden. Der Aufbau von verschieden großen Gestellen auf dem so gestalteten Sockel ist nicht möglich.
Aus der DE 88 02 893 U1 ist ein Traggerüst bekannt, das aus Profilabschnitten zusammengesetzt ist und sich mit L-förmigen Tragbügeln auf der Standfläche abstützt. Ein derartiges Traggerüst ist nicht ausreichend stabil, um auch als Sockel für Gestelle oder Schaltschränke mit entsprechenden Einbauten zu dienen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Sockel der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der in einfacher Weise an unterschiedliche Abmessungen anpaßbar ist und die Möglichkeit bietet, sowohl fest mit der Standfläche verbunden oder fahrbar gestaltet zu werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Träger als zur Standfläche hin offene U-Profilabschnitte mit einem Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln ausgebildet sind, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel rechtwinklig eingebogen sind und mit diesen eingebogenen Endabschnitten Führungsanschläge bilden, daß in beide offenen Stirnseiten der Träger Endstücke mit einem U-förmigen Steckansatz aus Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln einführbar und mit den Trägern verbindbar sind, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel des Steckansatzes auf den Führungsanschlägen der Träger geführt sind, daß die Endstücke außerhalb der Träger in nach oben offenen Kammern zur Standfläche hin abgesetzt Befestigungsplatten mit Befestigungsbohrungen tragen, die im Abstand parallel zur offenen Unterseite der Träger angeordnet sind, und daß die offenen Kammern der Endstücke mittels Abdeckplatten verschließbar sind.
Die U-Profilabschnitte sind leicht an unterschiedliche Abmessungen anpaßbar, während die Endstücke universell verwendbar sind. Die Endstücke können über ihre Befestigungsplatten direkt mit der Standfläche verbunden werden, wobei zusätzliche Zwischenelemente angeordnet werden können. Der Sockel kann über die Befestigungsplatten auch nur auf der Standfläche aufgestellt werden. An den Befestigungsplatten können Laufrollen angebracht werden, wenn ein fahrbarer Sockel gewünscht wird.
Das Anbringen der Endstücke an den offenen Stirnseiten der Träger wird nach einer Ausgestaltung dadurch erleichtert, daß der Steckansatz des Endstückes mit seinem Außenquerschnitt an den Innenquerschnitt der Träger angepaßt ist, und daß die offene Kammer an den Steckansatz des Endstückes angeformt ist und nach außen einen dreiseitigen Absatz bildet, der mit den Außenseiten des Mittelschenkels und der Seitenschenkel des Trägers bündig abschließt. Der Träger bildet dann mit den beiden Endstücken eine Einheit mit bündiger Außenkontur.
Die Verbindung der beiden Träger eines Sockels mittels Querträger wird dadurch erleichtert, daß die Seitenschenkel der Träger Bohrungen tragen, die mit Ausnehmungen in den Seitenschenkeln der Steckansätze der in die Träger eingeführten Endstücke fluchten.
Der Übergang von den Trägern zu den Endstücken ist nach einer besonders ästhetischen Ausgestaltung so ausgeführt, daß die offenen Stirnseiten der Träger so abgeschrägt sind, daß die Seitenschenkel im Bereich ihrer freien Kanten verkürzt sind, und daß die Kammer der Endstücke mit entsprechend abgeschrägten Absätzen ihrer Seitenwände bei eingeführtem Endstück bündig an die abgeschrägten Seitenschenkel des Trägers anschließen.
Die Verbindung der Endstücke mit dem Träger ist nach einer Ausgestaltung so gelöst, daß auf der Innenseite des Mittelschenkels in den Endbereichen des Trägers Gewindehülsen angebracht sind, daß der Mittelschenkel des Steckansatzes des Endstückes eine Ausnehmung mit Einführungsschlitz zur Aufnahme der Gewindehülse aufweist, daß der Mittelschenkel des Endstückes mittels einer Halteplatte und einer in die Gewindehülse einschraubbaren Befestigungsschraube am Mittelschenkel des Trägers festlegbar ist und daß die Halteplatte mittels an der Innenseite des Mittelschenkels des Steckansatzes angebrachten abstehenden Halteansätzen das Endstück gegen Herausziehen aus dem Träger sichert.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die an den Steckansatz anschließende Kammer des Endstückes im stumpfen Winkel zu den Seitenschenkeln des Trägers stehende Seitenwände und eine im gleichen Winkel abgeschrägte Öffnung aufweist und daß in der Kammer Rastaufnahmen eingeformt sind, in die an der Abdeckplatte angeformte Rastelemente einrasten. Die Abdeckplatte kann leicht von dem Endstück gelöst werden, um die Befestigungsplatte zugänglich zu machen.
Das Gestell, der Schaltschrank oder dgl. kann leicht mit dem Sockel verschraubt werden, wenn vorgesehen ist, daß die Mittelschenkel der Träger und die Mittelschenkel der Steckansätze der in die Träger eingeführten Endstücke fluchtende Befestigungsaufnahmen aufweisen. Außerdem kann der Träger mit den Endstücken zusätzlich verschraubt werden.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Explosionsdarstellung ein stirnseitiges Ende eines Trägers des Sockels mit einem einsteckbaren Endstück und einer Abdeckplatte,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das mit einem Endstück abgeschlossene Ende eines Trägers des Sockels und
Fig. 3 die Ansicht auf die Oberseite des Endes eines Trägers mit daran befestigtem Endstück.
In Fig. 1 ist die offene Stirnseite eines Trägers 10 eines Sockels gezeigt. Zwei derartige Träger 10 sind im Abstand parallel zueinander angeordnet und mittels mindestens einem nicht dargestellten Querträger miteinander verbunden. Die Träger 10 sind U-Profilabschnitte mit einem Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln 11, die wie den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, an ihren freien Enden rechtwinklig eingebogene Endabschnitte 16 aufweisen. Diese Endabschnitte 16 bilden Führungsanschläge für einsteckbare Endstücke 20.
Die Mittelschenkel der Träger 10 tragen auf den Innenseiten beider Endbereiche Gewindehülsen 14, die mit einer Befestigungsplatte 15 am Mittelschenkel befestigt sind. An den Stirnseiten der Träger 10 sind die Seitenschenkel 11 so abgeschrägt, daß sie im Bereich ihrer freien Enden verkürzt sind, wie die Abschrägungen 12 zeigen. Die Seitenschenkel 11 sind mit Befestigungsbohrungen 13 versehen, um Querträger anschrauben zu können.
In jede Stirnseite jedes Trägers 10 des Sockels wird ein Endstück 20 eingesteckt und mit dem Träger 10 verbunden.
Das Endstück 20 hat einen U-förmigen Steckansatz 23 mit Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln. Der Außenquerschnitt des Steckansatzes 23 ist auf den Innenquerschnitt des Trägers 10 so angepaßt, daß der Steckansatz 23 in den Träger 10 eingesteckt werden kann, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel des Steckansatzes 23 auf den aus den Endabschnitten 16 der Seitenschenkel 11 des Trägers 10 gebildeten Führungsanschlägen geführt sind und der Mittelschenkel des Steckansatzes 23 mit seiner Außenseite an der Innenseite des Mittelschenkels des Trägers 10 anliegt.
Der Mittelschenkel des Steckansatzes 23 trägt eine Ausnehmung 24 mit einem Einführungsschlitz 17, die bei eingeführtem Endstück 20 die Gewindehülse 14 aufnimmt. Auch die Seitenschenkel des Steckansatzes 23 sind mit Ausnehmungen 26 versehen, die bei in den Träger 10 eingeführtem Endstück 20 mit den Befestigungsbohrungen 13 in den Seitenschenkeln 11 des Trägers 10 fluchten, wie im Schnitt nach Fig. 2 deutlich zu erkennen ist. Auf die Gewindehülse 14 wird eine mit einer Aufnahmebohrung versehene Befestigungsplatte 18 aufgeschoben, die mittels einer Befestigungsschraube 19 mit der Gewindehülse 14 verbunden wird. Dabei legt sich die Befestigungsplatte 18 an die Innenseite der beiden Bereiche des Mittelschenkels des Steckansatzes 23, welche durch die Ausnehmung 24 voneinander getrennt sind. Diese Bereiche des Mittelschenkels des Steckansatzes 23 tragen auf ihren inneren Endkanten quergerichtete Halteansätze 25, die sich nach der Anbringung der Befestigungsplatte 18 an der Gewindehülse 14 an der Befestigungsplatte 18 so anlegen, daß das Endstück 20 gegen Herausziehen aus dem Träger 10 gesichert ist.
Über der Ausnehmung 24 des Steckansatzes 23 kann der Mittelschenkel des Trägers 10 mit einer Befestigungsaufnahme 44 versehen sein, so daß das auf dem Sockel abgestellte Gestell bzw. der abgestellte Schaltschrank oder dgl. mit dem Sockel verschraubt werden kann.
An den Steckansatz 23 des Endstückes 20 ist eine Kammer 21 angeformt, die zu den Seitenschenkeln 11 und dem Mittelschenkel des Trägers 10 hin nach außen einen dreiseitigen Absatz 22 bildet, der an die Stirnseite des Trägers 10 anschließt und bündig mit dessen Außenseiten abschließt. Auf diese Weise geht der Träger 10 bei eingeführtem Endstück 20 mit den Außenseiten seines Mittelschenkels und seiner Seitenschenkel 11 bündig in die Außenkontur der Kammer 21 über, dabei ist der Absatz 22 in seiner Abschrägung 22 an die Abschrägung 12 der Seitenschenkel 11 des Trägers 10 angepaßt.
Die Kammer 21 ist mit einer Befestigungsplatte 27 gegenüber der offenen Unterseite des Trägers 10 zur Standfläche hin abgesetzt, dem Träger 10 abgekehrt abgeschrägt und nach oben offen. Wie der Schnitt nach Fig. 2 zeigt, bildet die zur Unterseite des Trägers 10 im Abstand parallel verlaufende Befestigungsplatte 27 den unteren Abschluß der Kammer 21. Diese Befestigungsplatte 27 ist mit einer Befestigungsbohrung 28 versehen, so daß der Sockel darüber fest mit der Standfläche verbunden werden kann. Mit Hilfe dieser Befestigungsbohrung 28 kann auch eine Fußplatte, eine Laufrolle oder dgl. an dem Endstück 20 befestigt werden. Mit der Anbringung von Laufrollen wird ein fahrbarer Sockel geschaffen. Die Kammer 21 des Endstückes 20 kann durch angeformte Versteifungswände 29 versteift sein.
In die Innenseiten der abgeschrägten Seitenwände der Kammer 21 sind von unten her Rastaufnahmen 30 eingeformt, die durch die Befestigungsplatte 27 hindurch zugänglich sind, wie der Ansicht nach Fig. 3 zu entnehmen ist.
Die Befestigungsplatte 27 kann im Bereich ihrer freien Kante selbst mit einer Rast- oder Führungsaufnahme 31 versehen sein. Die offene Seite der Kammer 21 wird mit einer aufrastbaren Abdeckplatte 40 verschlossen. Diese Abdeckplatte 40 trägt entsprechend verteilte Rastansätze 41 oder Rast- oder Führungsansätze 42, so daß zwischen der Kammer 21 des Endstückes 20 und der Abdeckplatte 40 eine eindeutige, leicht wieder lösbare Verbindung geschaffen ist.
Wie die Fig. 3 zeigt, können in den Mittelschenkel des Steckansatzes 23 der Endstücke 20 Gewindeaufnahmen 43 eingebracht werden, die bei in den Träger 10 eingestecktem Endstück 20 mit Befestigungsaufnahmen 44 im Mittelschenkel des Trägers 10 fluchten und so eine zusätzliche Verschraubung zwischen dem Träger 10 und dem Endstück 20 ermöglichen.

Claims (7)

1. Sockel für ein Gestell oder einen Schaltschrank mit zwei im Abstand parallel zueinander angeordneten Trägern, die mittels mindestens eines Querträgers miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger (10) als zur Standfläche hin offene U-Profilabschnitte mit einem Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln (11) ausgebildet sind, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel (11) rechtwinklig eingebogen sind und mit diesen eingebogenen Endabschnitten (16) Führungsanschläge bilden,
daß in beide offenen Stirnseiten der Träger (10) Endstücke (20) mit einem U-förmigen Steckansatz (23) aus Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln einführbar und mit den Trägern (10) verbindbar sind, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel des Steckansatzes (23) auf den Führungsanschlägen der Träger (10) geführt sind,
daß die Endstücke (20) außerhalb der Träger (10) in nach oben offenen Kammern (21) zur Standfläche hin abgesetzte Befestigungsplatten (27) mit Befestigungsbohrungen (28) tragen, die im Abstand parallel zur offenen Unterseite der Träger (10) angeordnet sind, und
daß die offenen Kammern (21) der Endstücke (20) mittels Abdeckplatten (40) verschließbar sind.
2. Sockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckansatz (23) des Endstückes (20) mit seinem Außenquerschnitt an den Innenquerschnitt der Träger (10) angepaßt ist, und
daß die offene Kammer (21) an den Steckansatz (23) des Endstückes (20) angeformt ist und nach außen einen dreiseitigen Absatz (22) bildet, der mit den Außenseiten des Mittelschenkels und der beiden Seitenschenkel (11) des Trägers (10) bündig abschließt.
3. Sockel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel (11) der Träger (10) Bohrungen (13) tragen, die mit Ausnehmungen (26) in den Seitenschenkeln der Steckansätze (23) der in die Träger (10) eingeführten Endstücke (20) fluchten.
4. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die offenen Stirnseiten der Träger (10) so abgeschrägt sind, daß die Seitenschenkel (11) im Bereich ihrer freien Kanten verkürzt sind, und
daß die Kammer (21) der Endstücke (20) mit entsprechend abgeschrägten Absätzen (22) ihrer Seitenwände bei eingeführtem Endstück (20) bündig an die abgeschrägten Seitenschenkel (11) des Trägers (10) anschließen.
5. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Innenseite des Mittelschenkels in den Endbereichen des Trägers (10) Gewindehülsen (14) angebracht sind,
daß der Mittelschenkel des Steckansatzes (23) des Endstückes (20) eine Ausnehmung (24) mit Einführungsschlitz (17) zur Aufnahme der Gewindehülse (14) aufweist,
daß der Mittelschenkel des Endstückes (20) mittels einer Halteplatte (18) und einer in die Gewindehülse (14) einschraubbaren Befestigungsschraube (19) am Mittelschenkel des Trägers (10) festlegbar ist und
daß die Halteplatte (18) mittels an der Innenseite des Mittelschenkels des Steckansatzes (23) angebrachten, abstehenden Halteansätzen (25) das Endstück (20) gegen Herausziehen aus dem Träger (10) sichert.
6. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Steckansatz (23) anschließende Kammer (21) des Endstückes (20) im stumpfen Winkel zu den Seitenschenkeln (11) des Trägers (10) stehende Seitenwände und eine im gleichen Winkel abgeschrägte Öffnung aufweist und
daß in der Kammer (21) Rastaufnahmen (30, 31) eingeformt sind, in die an der Abdeckplatte (40) angeformte Rastelemente (41, 42) einrasten.
7. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelschenkel der Träger (10) und die Mittelschenkel der Steckansätze (23) der in die Träger (10) eingeführten Endstücke (20) fluchtende Befestigungsaufnahmen (43, 44) aufweisen.
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