DE4200315C1 - Socket holder for frame or switch cabinet - has transverse carrier joining two supports in parallel of U=shaped profile - Google Patents
Socket holder for frame or switch cabinet - has transverse carrier joining two supports in parallel of U=shaped profileInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sockel für ein Gestell oder
einen Schaltschrank mit zwei im Abstand parallel zueinander
angeordneten Trägern, die mittels mindestens eines
Querträgers miteinander verbunden sind.
Das Gestell oder der Schaltschrank wird auf den Trägern
des Sockels abgestellt und mit diesen verbunden. Die Träger
können direkt mit der Standfläche verbunden werden oder
es können an den Trägern Laufrollen angebracht werden, so
daß der Sockel fahrbar ist.
Aus der DE 25 30 417 A1 ist ein Sockel für ein Gestell
bekannt, der aus zwei Sockelteilen besteht, welche mittels
einer U-förmigen Querstrebe miteinander verbunden sind.
Der Abstand der Sockelteile wird durch das mit den beiden
Sockelteilen verbundene Gestell bestimmt. Die Querstrebe
muß individuell an das Gestell angepaßt werden. Der Aufbau
von verschieden großen Gestellen auf dem so gestalteten
Sockel ist nicht möglich.
Aus der DE 88 02 893 U1 ist ein Traggerüst bekannt, das
aus Profilabschnitten zusammengesetzt ist und sich mit
L-förmigen Tragbügeln auf der Standfläche abstützt. Ein
derartiges Traggerüst ist nicht ausreichend stabil, um auch
als Sockel für Gestelle oder Schaltschränke mit
entsprechenden Einbauten zu dienen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Sockel der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, der in einfacher Weise an
unterschiedliche Abmessungen anpaßbar ist und die Möglichkeit
bietet, sowohl fest mit der Standfläche verbunden oder
fahrbar gestaltet zu werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß
die Träger als zur Standfläche hin offene U-Profilabschnitte
mit einem Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln ausgebildet
sind, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel rechtwinklig
eingebogen sind und mit diesen eingebogenen Endabschnitten
Führungsanschläge bilden, daß in beide offenen Stirnseiten
der Träger Endstücke mit einem U-förmigen Steckansatz aus
Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln einführbar und mit
den Trägern verbindbar sind, wobei die freien Kanten der
Seitenschenkel des Steckansatzes auf den Führungsanschlägen
der Träger geführt sind, daß die Endstücke außerhalb der
Träger in nach oben offenen Kammern zur Standfläche hin
abgesetzt Befestigungsplatten mit Befestigungsbohrungen
tragen, die im Abstand parallel zur offenen Unterseite der
Träger angeordnet sind, und daß die offenen Kammern der
Endstücke mittels Abdeckplatten verschließbar sind.
Die U-Profilabschnitte sind leicht an unterschiedliche
Abmessungen anpaßbar, während die Endstücke universell
verwendbar sind. Die Endstücke können über ihre
Befestigungsplatten direkt mit der Standfläche verbunden
werden, wobei zusätzliche Zwischenelemente angeordnet werden
können. Der Sockel kann über die Befestigungsplatten auch
nur auf der Standfläche aufgestellt werden. An den
Befestigungsplatten können Laufrollen angebracht werden,
wenn ein fahrbarer Sockel gewünscht wird.
Das Anbringen der Endstücke an den offenen Stirnseiten der
Träger wird nach einer Ausgestaltung dadurch erleichtert,
daß der Steckansatz des Endstückes mit seinem
Außenquerschnitt an den Innenquerschnitt der Träger angepaßt
ist, und daß die offene Kammer an den Steckansatz des
Endstückes angeformt ist und nach außen einen dreiseitigen
Absatz bildet, der mit den Außenseiten des Mittelschenkels
und der Seitenschenkel des Trägers bündig abschließt. Der
Träger bildet dann mit den beiden Endstücken eine Einheit
mit bündiger Außenkontur.
Die Verbindung der beiden Träger eines Sockels mittels
Querträger wird dadurch erleichtert, daß die Seitenschenkel
der Träger Bohrungen tragen, die mit Ausnehmungen in den
Seitenschenkeln der Steckansätze der in die Träger
eingeführten Endstücke fluchten.
Der Übergang von den Trägern zu den Endstücken ist nach
einer besonders ästhetischen Ausgestaltung so ausgeführt,
daß die offenen Stirnseiten der Träger so abgeschrägt sind,
daß die Seitenschenkel im Bereich ihrer freien Kanten
verkürzt sind, und daß die Kammer der Endstücke mit
entsprechend abgeschrägten Absätzen ihrer Seitenwände bei
eingeführtem Endstück bündig an die abgeschrägten
Seitenschenkel des Trägers anschließen.
Die Verbindung der Endstücke mit dem Träger ist nach einer
Ausgestaltung so gelöst, daß auf der Innenseite des
Mittelschenkels in den Endbereichen des Trägers Gewindehülsen
angebracht sind, daß der Mittelschenkel des Steckansatzes
des Endstückes eine Ausnehmung mit Einführungsschlitz zur
Aufnahme der Gewindehülse aufweist, daß der Mittelschenkel
des Endstückes mittels einer Halteplatte und einer in die
Gewindehülse einschraubbaren Befestigungsschraube am
Mittelschenkel des Trägers festlegbar ist und daß die
Halteplatte mittels an der Innenseite des Mittelschenkels
des Steckansatzes angebrachten abstehenden Halteansätzen
das Endstück gegen Herausziehen aus dem Träger sichert.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die
an den Steckansatz anschließende Kammer des Endstückes im
stumpfen Winkel zu den Seitenschenkeln des Trägers stehende
Seitenwände und eine im gleichen Winkel abgeschrägte Öffnung
aufweist und daß in der Kammer Rastaufnahmen eingeformt
sind, in die an der Abdeckplatte angeformte Rastelemente
einrasten. Die Abdeckplatte kann leicht von dem Endstück
gelöst werden, um die Befestigungsplatte zugänglich zu
machen.
Das Gestell, der Schaltschrank oder dgl. kann leicht mit
dem Sockel verschraubt werden, wenn vorgesehen ist, daß
die Mittelschenkel der Träger und die Mittelschenkel der
Steckansätze der in die Träger eingeführten Endstücke
fluchtende Befestigungsaufnahmen aufweisen. Außerdem kann
der Träger mit den Endstücken zusätzlich verschraubt werden.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Explosionsdarstellung ein
stirnseitiges Ende eines Trägers des Sockels
mit einem einsteckbaren Endstück und einer
Abdeckplatte,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das mit einem Endstück
abgeschlossene Ende eines Trägers des Sockels
und
Fig. 3 die Ansicht auf die Oberseite des Endes eines
Trägers mit daran befestigtem Endstück.
In Fig. 1 ist die offene Stirnseite eines Trägers 10 eines
Sockels gezeigt. Zwei derartige Träger 10 sind im Abstand
parallel zueinander angeordnet und mittels mindestens einem
nicht dargestellten Querträger miteinander verbunden. Die
Träger 10 sind U-Profilabschnitte mit einem Mittelschenkel
und zwei Seitenschenkeln 11, die wie den Fig. 2 und 3 zu
entnehmen ist, an ihren freien Enden rechtwinklig eingebogene
Endabschnitte 16 aufweisen. Diese Endabschnitte 16 bilden
Führungsanschläge für einsteckbare Endstücke 20.
Die Mittelschenkel der Träger 10 tragen auf den Innenseiten
beider Endbereiche Gewindehülsen 14, die mit einer
Befestigungsplatte 15 am Mittelschenkel befestigt sind.
An den Stirnseiten der Träger 10 sind die Seitenschenkel
11 so abgeschrägt, daß sie im Bereich ihrer freien Enden
verkürzt sind, wie die Abschrägungen 12 zeigen. Die
Seitenschenkel 11 sind mit Befestigungsbohrungen 13 versehen,
um Querträger anschrauben zu können.
In jede Stirnseite jedes Trägers 10 des Sockels wird ein
Endstück 20 eingesteckt und mit dem Träger 10 verbunden.
Das Endstück 20 hat einen U-förmigen Steckansatz 23 mit
Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln. Der Außenquerschnitt
des Steckansatzes 23 ist auf den Innenquerschnitt des Trägers
10 so angepaßt, daß der Steckansatz 23 in den Träger 10
eingesteckt werden kann, wobei die freien Kanten der
Seitenschenkel des Steckansatzes 23 auf den aus den
Endabschnitten 16 der Seitenschenkel 11 des Trägers 10
gebildeten Führungsanschlägen geführt sind und der
Mittelschenkel des Steckansatzes 23 mit seiner Außenseite
an der Innenseite des Mittelschenkels des Trägers 10 anliegt.
Der Mittelschenkel des Steckansatzes 23 trägt eine Ausnehmung
24 mit einem Einführungsschlitz 17, die bei eingeführtem
Endstück 20 die Gewindehülse 14 aufnimmt. Auch die
Seitenschenkel des Steckansatzes 23 sind mit Ausnehmungen
26 versehen, die bei in den Träger 10 eingeführtem Endstück
20 mit den Befestigungsbohrungen 13 in den Seitenschenkeln
11 des Trägers 10 fluchten, wie im Schnitt nach Fig. 2
deutlich zu erkennen ist. Auf die Gewindehülse 14 wird eine
mit einer Aufnahmebohrung versehene Befestigungsplatte 18
aufgeschoben, die mittels einer Befestigungsschraube 19
mit der Gewindehülse 14 verbunden wird. Dabei legt sich
die Befestigungsplatte 18 an die Innenseite der beiden
Bereiche des Mittelschenkels des Steckansatzes 23, welche
durch die Ausnehmung 24 voneinander getrennt sind. Diese
Bereiche des Mittelschenkels des Steckansatzes 23 tragen
auf ihren inneren Endkanten quergerichtete Halteansätze
25, die sich nach der Anbringung der Befestigungsplatte
18 an der Gewindehülse 14 an der Befestigungsplatte 18 so
anlegen, daß das Endstück 20 gegen Herausziehen aus dem
Träger 10 gesichert ist.
Über der Ausnehmung 24 des Steckansatzes 23 kann der
Mittelschenkel des Trägers 10 mit einer Befestigungsaufnahme
44 versehen sein, so daß das auf dem Sockel abgestellte
Gestell bzw. der abgestellte Schaltschrank oder dgl. mit
dem Sockel verschraubt werden kann.
An den Steckansatz 23 des Endstückes 20 ist eine Kammer
21 angeformt, die zu den Seitenschenkeln 11 und dem
Mittelschenkel des Trägers 10 hin nach außen einen
dreiseitigen Absatz 22 bildet, der an die Stirnseite des
Trägers 10 anschließt und bündig mit dessen Außenseiten
abschließt. Auf diese Weise geht der Träger 10 bei
eingeführtem Endstück 20 mit den Außenseiten seines
Mittelschenkels und seiner Seitenschenkel 11 bündig in die
Außenkontur der Kammer 21 über, dabei ist der Absatz 22
in seiner Abschrägung 22 an die Abschrägung 12 der
Seitenschenkel 11 des Trägers 10 angepaßt.
Die Kammer 21 ist mit einer Befestigungsplatte 27 gegenüber
der offenen Unterseite des Trägers 10 zur Standfläche hin
abgesetzt, dem Träger 10 abgekehrt abgeschrägt und nach
oben offen. Wie der Schnitt nach Fig. 2 zeigt, bildet die
zur Unterseite des Trägers 10 im Abstand parallel verlaufende
Befestigungsplatte 27 den unteren Abschluß der Kammer 21.
Diese Befestigungsplatte 27 ist mit einer Befestigungsbohrung
28 versehen, so daß der Sockel darüber fest mit der
Standfläche verbunden werden kann. Mit Hilfe dieser
Befestigungsbohrung 28 kann auch eine Fußplatte, eine
Laufrolle oder dgl. an dem Endstück 20 befestigt werden.
Mit der Anbringung von Laufrollen wird ein fahrbarer Sockel
geschaffen. Die Kammer 21 des Endstückes 20 kann durch
angeformte Versteifungswände 29 versteift sein.
In die Innenseiten der abgeschrägten Seitenwände der Kammer
21 sind von unten her Rastaufnahmen 30 eingeformt, die durch
die Befestigungsplatte 27 hindurch zugänglich sind, wie
der Ansicht nach Fig. 3 zu entnehmen ist.
Die Befestigungsplatte 27 kann im Bereich ihrer freien Kante
selbst mit einer Rast- oder Führungsaufnahme 31 versehen
sein. Die offene Seite der Kammer 21 wird mit einer
aufrastbaren Abdeckplatte 40 verschlossen. Diese Abdeckplatte
40 trägt entsprechend verteilte Rastansätze 41 oder
Rast- oder Führungsansätze 42, so daß zwischen der Kammer
21 des Endstückes 20 und der Abdeckplatte 40 eine eindeutige,
leicht wieder lösbare Verbindung geschaffen ist.
Wie die Fig. 3 zeigt, können in den Mittelschenkel des
Steckansatzes 23 der Endstücke 20 Gewindeaufnahmen 43
eingebracht werden, die bei in den Träger 10 eingestecktem
Endstück 20 mit Befestigungsaufnahmen 44 im Mittelschenkel
des Trägers 10 fluchten und so eine zusätzliche Verschraubung
zwischen dem Träger 10 und dem Endstück 20 ermöglichen.
Claims (7)
1. Sockel für ein Gestell oder einen Schaltschrank
mit zwei im Abstand parallel zueinander angeordneten
Trägern, die mittels mindestens eines Querträgers
miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger (10) als zur Standfläche hin offene U-Profilabschnitte mit einem Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln (11) ausgebildet sind, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel (11) rechtwinklig eingebogen sind und mit diesen eingebogenen Endabschnitten (16) Führungsanschläge bilden,
daß in beide offenen Stirnseiten der Träger (10) Endstücke (20) mit einem U-förmigen Steckansatz (23) aus Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln einführbar und mit den Trägern (10) verbindbar sind, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel des Steckansatzes (23) auf den Führungsanschlägen der Träger (10) geführt sind,
daß die Endstücke (20) außerhalb der Träger (10) in nach oben offenen Kammern (21) zur Standfläche hin abgesetzte Befestigungsplatten (27) mit Befestigungsbohrungen (28) tragen, die im Abstand parallel zur offenen Unterseite der Träger (10) angeordnet sind, und
daß die offenen Kammern (21) der Endstücke (20) mittels Abdeckplatten (40) verschließbar sind.
daß die Träger (10) als zur Standfläche hin offene U-Profilabschnitte mit einem Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln (11) ausgebildet sind, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel (11) rechtwinklig eingebogen sind und mit diesen eingebogenen Endabschnitten (16) Führungsanschläge bilden,
daß in beide offenen Stirnseiten der Träger (10) Endstücke (20) mit einem U-förmigen Steckansatz (23) aus Mittelschenkel und zwei Seitenschenkeln einführbar und mit den Trägern (10) verbindbar sind, wobei die freien Kanten der Seitenschenkel des Steckansatzes (23) auf den Führungsanschlägen der Träger (10) geführt sind,
daß die Endstücke (20) außerhalb der Träger (10) in nach oben offenen Kammern (21) zur Standfläche hin abgesetzte Befestigungsplatten (27) mit Befestigungsbohrungen (28) tragen, die im Abstand parallel zur offenen Unterseite der Träger (10) angeordnet sind, und
daß die offenen Kammern (21) der Endstücke (20) mittels Abdeckplatten (40) verschließbar sind.
2. Sockel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckansatz (23) des Endstückes (20) mit seinem Außenquerschnitt an den Innenquerschnitt der Träger (10) angepaßt ist, und
daß die offene Kammer (21) an den Steckansatz (23) des Endstückes (20) angeformt ist und nach außen einen dreiseitigen Absatz (22) bildet, der mit den Außenseiten des Mittelschenkels und der beiden Seitenschenkel (11) des Trägers (10) bündig abschließt.
daß der Steckansatz (23) des Endstückes (20) mit seinem Außenquerschnitt an den Innenquerschnitt der Träger (10) angepaßt ist, und
daß die offene Kammer (21) an den Steckansatz (23) des Endstückes (20) angeformt ist und nach außen einen dreiseitigen Absatz (22) bildet, der mit den Außenseiten des Mittelschenkels und der beiden Seitenschenkel (11) des Trägers (10) bündig abschließt.
3. Sockel nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenschenkel (11) der Träger (10) Bohrungen
(13) tragen, die mit Ausnehmungen (26) in den
Seitenschenkeln der Steckansätze (23) der in die Träger
(10) eingeführten Endstücke (20) fluchten.
4. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die offenen Stirnseiten der Träger (10) so abgeschrägt sind, daß die Seitenschenkel (11) im Bereich ihrer freien Kanten verkürzt sind, und
daß die Kammer (21) der Endstücke (20) mit entsprechend abgeschrägten Absätzen (22) ihrer Seitenwände bei eingeführtem Endstück (20) bündig an die abgeschrägten Seitenschenkel (11) des Trägers (10) anschließen.
daß die offenen Stirnseiten der Träger (10) so abgeschrägt sind, daß die Seitenschenkel (11) im Bereich ihrer freien Kanten verkürzt sind, und
daß die Kammer (21) der Endstücke (20) mit entsprechend abgeschrägten Absätzen (22) ihrer Seitenwände bei eingeführtem Endstück (20) bündig an die abgeschrägten Seitenschenkel (11) des Trägers (10) anschließen.
5. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Innenseite des Mittelschenkels in den Endbereichen des Trägers (10) Gewindehülsen (14) angebracht sind,
daß der Mittelschenkel des Steckansatzes (23) des Endstückes (20) eine Ausnehmung (24) mit Einführungsschlitz (17) zur Aufnahme der Gewindehülse (14) aufweist,
daß der Mittelschenkel des Endstückes (20) mittels einer Halteplatte (18) und einer in die Gewindehülse (14) einschraubbaren Befestigungsschraube (19) am Mittelschenkel des Trägers (10) festlegbar ist und
daß die Halteplatte (18) mittels an der Innenseite des Mittelschenkels des Steckansatzes (23) angebrachten, abstehenden Halteansätzen (25) das Endstück (20) gegen Herausziehen aus dem Träger (10) sichert.
daß auf der Innenseite des Mittelschenkels in den Endbereichen des Trägers (10) Gewindehülsen (14) angebracht sind,
daß der Mittelschenkel des Steckansatzes (23) des Endstückes (20) eine Ausnehmung (24) mit Einführungsschlitz (17) zur Aufnahme der Gewindehülse (14) aufweist,
daß der Mittelschenkel des Endstückes (20) mittels einer Halteplatte (18) und einer in die Gewindehülse (14) einschraubbaren Befestigungsschraube (19) am Mittelschenkel des Trägers (10) festlegbar ist und
daß die Halteplatte (18) mittels an der Innenseite des Mittelschenkels des Steckansatzes (23) angebrachten, abstehenden Halteansätzen (25) das Endstück (20) gegen Herausziehen aus dem Träger (10) sichert.
6. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Steckansatz (23) anschließende Kammer (21) des Endstückes (20) im stumpfen Winkel zu den Seitenschenkeln (11) des Trägers (10) stehende Seitenwände und eine im gleichen Winkel abgeschrägte Öffnung aufweist und
daß in der Kammer (21) Rastaufnahmen (30, 31) eingeformt sind, in die an der Abdeckplatte (40) angeformte Rastelemente (41, 42) einrasten.
daß die an den Steckansatz (23) anschließende Kammer (21) des Endstückes (20) im stumpfen Winkel zu den Seitenschenkeln (11) des Trägers (10) stehende Seitenwände und eine im gleichen Winkel abgeschrägte Öffnung aufweist und
daß in der Kammer (21) Rastaufnahmen (30, 31) eingeformt sind, in die an der Abdeckplatte (40) angeformte Rastelemente (41, 42) einrasten.
7. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittelschenkel der Träger (10) und die
Mittelschenkel der Steckansätze (23) der in die Träger
(10) eingeführten Endstücke (20) fluchtende
Befestigungsaufnahmen (43, 44) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924200315 DE4200315C1 (en) | 1992-01-09 | 1992-01-09 | Socket holder for frame or switch cabinet - has transverse carrier joining two supports in parallel of U=shaped profile |
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Publications (1)
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| DE4200315C1 true DE4200315C1 (en) | 1993-04-01 |
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| DE19924200315 Expired - Fee Related DE4200315C1 (en) | 1992-01-09 | 1992-01-09 | Socket holder for frame or switch cabinet - has transverse carrier joining two supports in parallel of U=shaped profile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4200315C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2762495A1 (fr) * | 1997-04-24 | 1998-10-30 | Locafrais | Systeme de pieds reglables en hauteur et en largeur pour inserer du mobilier d'exposition dans les pieds de gondole des surfaces de distribution |
| FR2952274A1 (fr) * | 2009-11-05 | 2011-05-06 | Legrand France | Dispositif de montage d'un montant de chassis sur le fond d'un coffret electrique et coffret electrique comprenant un tel dispositif |
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-
1992
- 1992-01-09 DE DE19924200315 patent/DE4200315C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |