DE4200614A1 - Druck-getraenke-dosen-verschluss - Google Patents
Druck-getraenke-dosen-verschlussInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verschluß für eine Getränkedose,
deren Deckel eine (Entnahme-)Öffnung aufweist, die im Bevor
ratungszustand mit einer Verschlußlasche verschlossen ist.
Bekannte Getränkedosen sind an ihrem Deckel mit einer von
einer Schwächungslinie begrenzten, auf- und abreißbaren Ver
schlußlasche versehen, die im gefüllten Bevorratungszustand
eine von der Schwächungslinie begrenzte Entnahmeöffnung ver
schließt, und die i. a. mit einer ringförmigen Handhabe ver
sehen ist, mittels welcher sie von der Entnahmeöffnung ab
reißbar ist, um das in der Dose enthaltene Getränk zu entneh
men.
Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Getränkedosen
besteht darin, daß die Entnahmeöffnung nach dem Abreißen der
Verschlußlasche nicht wieder zu verschließen ist. Die Mög
lichkeit eines Verschließens einer geöffneten Getränkedose
ist aber bereits deshalb wünschenswert, weil eine Getränke
dose häufig zunächst nur teilweise geleert wird.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Getränkedosen besteht
darin, daß sie nur als Einweg-Behältnisse zu benutzen sind,
also bereits nach einmaligem Gebrauch weggeworfen werden.
Dieses ist nicht nur höchst unwirtschaftlich, sondern darüber
hinaus auch höchst umweltunfreundlich, da allein hierdurch
ganz erhebliche Müllmengen entstehen, welche die Umwelt
selbst dann erheblich belasten, wenn sie einem Recycling
zugeführt werden, zumal dieses bekanntlich allenfalls zu
einem Bruchteil der Fall ist, so daß mit den bekannten Ge
tränkedosen auch erhebliche Rohstoffmengen verlorengehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Verschluß für eine Getränkedose der eingangs beschriebenen
Gattung und damit zugleich eine neue Getränkedose zu schaf
fen, die sich nach dem Öffnen wieder dichtend verschließen
läßt, so daß der Doseninhalt nicht nur gegen Umwelteinflüsse
wie Staub, Insekten etc. geschützt ist, sondern die Dose nach
ihrem Öffnen (ggf. auch in Schräglage) verwahrt werden kann,
ohne daß die Flüssigkeit nach außen dringt. Darüber hinaus
soll eine Wiederverwendung der Getränkedose in der Art eines
Mehrweg-Behältnisses mit ggf. mehrfach wiederholbarer Abfüll
möglichkeit gegeben sein, so daß damit bei entsprechender
Umweltfreundlichkeit, Einsparung von Rohstoffen und entspre
chender Verminderung von Abfallstoffen zugleich auch die
Kosten entsprechend zu verringern sind.
Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verschlußlasche an der Unterseite des Dec
kels angeordnet und so dimensioniert ist, daß sie im Schließ
zustand umlaufend über den Rand der (Entnahme-)Öffnung vor
steht, daß die Verschlußlasche mittels einer Feder dichtend
an die Unterseite des Deckels zu drücken ist, und daß die
Verschlußlasche nach Aufbringen einer gegen die von der Feder
erzeugten Anpreßkraft gerichteten Öffnungskraft außer Anlage
mit dem Deckel zu bringen und in eine Öffnungsstellung zu
schwenken ist, in welcher sie die Entnahmeöffnung nicht mehr
abdeckt.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist
gekennzeichnet durch einen mit der Verschlußlasche verbunde
nen Kolben, welcher den Deckel in einer mit Abstand zur (Ent
nahme-)Öffnung vorgesehenen zweiten Öffnung durchsetzt, und
der von der Feder konzentrisch umgeben ist, wobei die Feder
an ihrem einen Ende an einem Kopfteil des Kolbens und an
ihrem anderen Ende am Deckel abgestützt ist.
Um die im Schließzustand angestrebte Dichtigkeit zu erzielen,
kann die Verschlußlasche in weiterer Ausgestaltung der vor
liegenden Erfindung an ihrer der Unterseite des Deckels zuge
kehrten Oberseite mit einem Dichtungsmaterial versehen sein,
wobei in weiterer Ausgestaltung vorgesehen ist, daß die Ober
seite der Verschlußlasche mit Gummi beschichtet ist.
Um bei einer Ausgestaltung mit (Druck-)Kolben und zweiter
Öffnung auch am Kolben für die erstrebte Dichtigkeit im
Schließzustand zu sorgen, kann am Randbereich der von dem
Kolben durchsetzten zweiten Öffnung eine Dichtung angeordnet
sein, die zweckmäßigerweise ringförmig ausgebildet sein und
ggf. unmittelbar mit der Feder zusammenwirken kann.
Die vorgespannte Feder kann bspw. als Schraubendruckfeder
ausgebildet sein, in Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
jedoch ggf. auch als Federbalg.
Obwohl die Schwenkachse der Verschlußlasche ersichtlich
grundsätzlich an verschiedenen Stellen des Deckels liegen
kann, ist bevorzugt vorgesehen, daß sie in der Längsmittel
achse der Dose liegt. Inbesondere für eine derartige Ausge
staltung hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn
die radial außenliegende Kante der Verschlußlasche auf einem
Kreisbogen um die Längsmittelachse liegt, dessen Radius klei
ner ist als der Radius des Deckels, so daß die Verschlußla
sche kollisionsfrei zu schwenken ist.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in
den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 einen etwas schematisierten Längsquer
schnitt durch eine Getränkedose mit
einem erfindungsgemäßen Verschluß im
geöffneten Zustand in vergrößerter
Darstellung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Verschluß,
dessen Verschlußlasche gegenüber der
Verschlußlasche gemäß Fig. 1 größer
ausgebildet ist;
Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt in
einer gegenüber Fig. 1 verkleinerten
Darstellung im Schließzustand;
Fig. 4 eine Fig. 3 entsprechende Darstellung
in einem Öffnungs-Zwischenzustand
gemäß Fig. 1;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Dose gemäß
Fig. 3 in Richtung des Pfeiles 15 in
Fig. 3 gesehen;
Fig. 6 eine Fig. 5 entsprechende Darstellung,
in welcher sich die Verschlußlasche
in einer ersten Öffnungsstellung
befindet;
Fig. 7 eine Fig. 6 entsprechende Darstellung,
bei welcher sich die Verschlußlasche
in einer zweiten Öffnungsstellung
befindet; und
Fig. 8 eine gegenüber Fig. 1 vergrößerte
Teildarstellung des Kolbens und
einer als Federbalg ausgebildeten
Feder.
Fig. 1 zeigt in einer schematisierten Darstellung einen
Längsschnitt durch eine im ganzen mit 1 bezeichnete Getränke
dose, deren Deckel 2 eine etwa in der Form eines Kreissektors
ausgebildete Entnahmeöffnung 3 aufweist, die im Schließzu
stand mit einer Verschlußlasche 4 verschlossen ist.
Die Verschlußlasche 4 ist an der Unterseite 2′ des Deckels 2
angeordnet und so dimensioniert, daß sie im Schließzustand
(Fig. 3, 5) umlaufend über den Rand 3′ der Entnahmeöffnung 3
vorsteht.
Die Verschlußlasche 4 ist an ihrer der Unterseite 2′ des
Deckels 2 zugekehrten Oberseite zur Schaffung einer Dichtung
zwischen ihr und dem Deckel 2 im Bereich der Entnahmeöffnung
3 mit einem Gummimaterial 8 beschichtet und mit dem unteren
Endabschnitt eines Kolbens 5 verbunden, der den Deckel 2 in
einer mit Abstand zur Entnahmeöffnung 3 vorgesehenen zweiten
Öffnung 6 durchsetzt.
An seinem oberen Ende ist der Kolben 5 mit einem als Mehrkant
ausgebildeten Kolbenkopf 7 versehen, der seitlich über den
Kolben 5 vorsteht und eine vorgespannte Feder 9 an ihrem
einen Ende abstützt, die an ihrem anderen Ende auf dem Deckel
2 abgestützt ist. Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, umgibt die
Feder 8 den Kolben 5 konzentrisch.
Am Randbereich der von dem Kolben 5 durchsetzten zweiten
Öffnung 6 ist eine ringförmige Dichtung 10 angeordnet.
Die aus der Verschlußlasche 4 und dem Kolben 5 bestehende
Einheit ist um die Längsachse 11 des Kolbens 5 schwenkbar,
wie weiter unten noch im einzelnen erläutert wird. Die Längs
achse des Kolbens 5 liegt bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 1 mit seitlichem Abstand zur Längsmittelachse 12 der
Getränkedose 1. Sie kann jedoch auch in der Längsmittelachse
12 der Dose 1 liegen, wie dieses in den Fig. 3 bis 7 darge
stellt ist.
Wie bspw. aus Fig. 2 erkennbar ist, liegt die radial außen
liegende Kante 13 der Veschlußlasche 4 auf einem Kreisbogen,
und zwar bei der Ausgestaltung gemäß den Fig. 3 bis 7 auf
einem Kreisbogen um die Längsmittelachse 12 der Getränkedose
1, wobei der Radius selbstverständlich kleiner ist als der
Radius des Deckels 2. Der Deckel 2 kann mit Einformungen 14
versehen sein, mittels welcher die Verschlußlasche 4 im ge
öffneten Zustand und/oder im Schließzustand formschlüssig zu
arretieren ist.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Dosenverschlusses ist
wie folgt:
Soll die gemäß den Fig. 3 und 5 unter der Wirkung der Feder 8
dichtend am Deckel 2 anliegende und zwischen zwei noppenarti
gen Einformungen 14, 14 überdies formschlüssig gehaltene
Verschlußlasche geöffnet werden, so wird gemäß dem Pfeil 15
(s. Fig. 1, 3 und 4) ein Druck auf den Kolbenkopf 7 des Kol
bens 5 ausgeübt, so daß dieser in Richtung des Pfeiles 15 in
die Stellung gemäß Fig. 4 nach unten bewegt wird und mithin
außer Anlage mit der Unterseite 2′ des Deckels 2 und auch aus
dem Bereich der Einformungen 14, 14 kommt. In dieser Stellung
kann der Kolben 5 an seinem Kolbenkopf 7 ergriffen und gemäß
dem Pfeil 16 um die Längsachse 11 des Kolbens 5 verschwenkt
werden, und zwar entweder im Uhrzeigersinne (Fig. 6) oder
entgegen dem Uhrzeigersinne (Fig. 7), wobei die Verschlußla
sche 4 wiederum zwischen zwei Einformungen 14, 14 einrasten
kann und sodann in der Öffnungsstellung an der Unterseite 2′
des Deckels 2 anliegt. Das Getränk 16, welches die Getränke
dose 1 zunächst bis zur Niveaulinie 17 füllt, kann sodann
durch die nunmehr offene Entnahmeöffnung 3 entnommen, d. h.
also ausgegossen oder ausgetrunken werden. Wird das Getränk
16 nur teilweise entnommen, so kann die Entnahmeöffnung 3
anschließend wiederum mittels des Verschlusses verschlossen
werden, indem (in der Öffnungsstellung) erneut Druck gemäß
dem Pfeil 15 auf den Kolbenkopf 7 ausgeübt und die Verschluß
lasche 4 wiederum in ihre Schließstellung geschwenkt wird, in
welcher sie die Entnahmeöffnung 3 dichtend verschließt, nach
dem der Druck auf den Kolben 5 aufgehoben worden ist.
Es sei noch darauf verwiesen, daß die Feder 9 ersichtlich als
Schraubendruckfeder ausgebildet sein kann, doch ist es bspw.
auch möglich, die Feder 9 ggf. als Federbalg auszubilden, wie
dieses in Fig. 8 angedeutet ist.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Verschlusses
besteht ersichtlich darin, daß die Getränkedose 1 nach einer
teilweisen Entnahme des Getränkes 16 mühelos und sicher wie
der verschlossen werden kann. Ein weiterer erheblicher Vor
teil besteht darin, daß eine mit dem erfindungsgemäßen Ver
schluß versehene Getränkedose 1 (nach entsprechender Reini
gung) mehrfach wiederverwendet werden kann.
Bezugszeichenliste
1 Getränkedose
2 Deckel
2′ Unterseite (von 2)
3 Entnahmeöffnung
3′ Rand (von 3)
4 Verschlußlasche
5 Kolben
6 zweite Öffnung (von 2)
7 Kolbenkopf
8 Dichtung (von 4)
9 Feder
10 Dichtung
11 Längsachse (von 5)
12 Längsmittelachse (von 1)
13 Kante (von 4)
14 Einformungen (von 2)
15 Pfeil
16 Getränk
17 Niveaulinie
2 Deckel
2′ Unterseite (von 2)
3 Entnahmeöffnung
3′ Rand (von 3)
4 Verschlußlasche
5 Kolben
6 zweite Öffnung (von 2)
7 Kolbenkopf
8 Dichtung (von 4)
9 Feder
10 Dichtung
11 Längsachse (von 5)
12 Längsmittelachse (von 1)
13 Kante (von 4)
14 Einformungen (von 2)
15 Pfeil
16 Getränk
17 Niveaulinie
Claims (13)
1. Verschluß für eine Getränkedose, deren Deckel eine (Ent
nahme-)Öffnung aufweist, die im Bevorratungszustand mit einer
Verschlußlasche verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verschlußlasche (4) an der Unterseite (2′) des Deckels
(2) angeordnet und so dimensioniert ist, daß sie im Schließ
zustand (Fig. 3, 5) umlaufend über den Rand (3′) der (Entnah
me-)Öffnung (3) vorsteht; daß die Verschlußlasche (4) mittels
einer vorgespannten Feder (9) dichtend an der Unterseite (2′)
des Deckels (2) anzudrücken ist; und daß die Verschlußlasche
(4) nach Aufbringen einer gegen die von der Feder (9) erzeug
ten Anpreßkraft gerichteten Öffnungskraft außer Anlage mit
dem Deckel (2) zu bringen und in eine Öffnungsstellung (Fig.
6, 7) zu schwenken ist.
2. Verschluß nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit
der Verschlußlasche (4) verbundenen Kolben (5), welcher den
Deckel (2) in einer mit Abstand zur (Entnahme-)Öffnung (3)
vorgesehenen zweiten Öffnung (6) durchsetzt, und der von der
Feder (9) konzentrisch umgeben ist, wobei die Feder (9) an
einem Ende an einem Kopfteil (7) des Kolbens (5) und an ihrem
anderen Ende am Deckel (2) abgestützt ist.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußlasche (4) an ihrer der Unterseite (2′) des
Deckels (2) zugekehrten Oberseite mit einem Dichtungsmaterial
(8) versehen ist.
4. Verschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Oberseite der Verschlußlasche (4) mit Dichtungsmaterial (8)
beschichtet ist.
5. Verschluß nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtungsmaterial (8) aus Gummi besteht.
6. Verschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß am Randbereich der von dem Kolben
(5) durchsetzten zweiten Öffnung (6) eine Dichtung (10) ange
ordnet ist.
7. Verschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dichtung (10) ringförmig ausgebildet ist.
8. Verschluß nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (10) mit der Feder (9) zusammenwirkt.
9. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (9) als
Federbalg ausgebildet ist.
10. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkachse (11)
der Verschlußlasche (4) in der Längsmittelachse (12) der Dose
(1) liegt (Fig. 3 bis 7).
11. Verschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die radial außenliegende Kante (13) der Verschlußlasche (4)
auf einem Kreisbogen um die Längsmittelachse (12) liegt,
wobei der Radius kleiner ist als der Radius des Deckels (2).
12. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) mit
Einformungen (14) versehen ist, mittels welcher die Ver
schlußlasche (4) im geöffneten Zustand und/oder im Schließzu
stand formschlüssig zu arretieren ist.
13. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenkopf (7) als
Mehrkant ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4200614A DE4200614C2 (de) | 1992-01-13 | 1992-01-13 | Verschluß für eine Getränkedose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4200614A DE4200614C2 (de) | 1992-01-13 | 1992-01-13 | Verschluß für eine Getränkedose |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4200614A1 true DE4200614A1 (de) | 1993-03-04 |
| DE4200614C2 DE4200614C2 (de) | 1995-02-09 |
Family
ID=6449414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4200614A Expired - Fee Related DE4200614C2 (de) | 1992-01-13 | 1992-01-13 | Verschluß für eine Getränkedose |
Country Status (1)
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| DE102021204279A1 (de) | 2021-04-29 | 2022-11-03 | Gert Löwe | Gefäßdeckelanordnung für ein Trinkgefäß |
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