DE4200836C1 - Current supply casing accommodating selected row of appts. e.g. in laboratory - has fixing flange at corner for mounting rail and U=shaped hood covering walls at three sides - Google Patents
Current supply casing accommodating selected row of appts. e.g. in laboratory - has fixing flange at corner for mounting rail and U=shaped hood covering walls at three sidesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse zum Einbau von
Anreih-Installationsgtraten.
Ein derartiges Gehäuse wird vorzugsweise zur
Laborstromversorgung verwendet. Dabei ist das Gehäuse als
Tischgehäuse ausgebildet, in das die Installationsgeräte
eingebaut werden. In die Frontplatte sind Bedienungselemente,
Anzeigeelemente und dgl. eingebaut.
Die DE 91 00 996 U1 zeigt einen Verteilerrahmen, bei dem an
Rückwandteilen Steckerleisten nebeneinander angeordnet werden
können. Die Rückwandteile können senkrecht zur Rückwandebene
verstellt werden, um unterschiedliche Einbautiefen für die
einzusetzenden Baugruppen einstellen zu können. Diese Baugruppen
sind mit komplementären Steckerleisten versehen und können,
nicht wie Anreih-Installationsgeräte, einfach auf eine Schiene
aufgerastet werden.
Aus der US 36 40 399 ist ein Baugruppenträger bekannt, der
in mehrere Richtungen verstellbare Befestigungsteile trägt,
die auf der Außenseite des Baugruppenträgers angebracht sind.
Der Baugruppenträger kann damit an die Außenmaße von
Einbaugeräten angepaßt werden. Die Einbaugeräte sind dabei
wieder als Steckbaugruppen mit Steckerleisten ausgebildet und
im Baugruppenträger sind die komplementären Steckerleisten
eingebaut. Dieser Baugruppenträger ist ebenfalls nicht für
den Einbau von an sich bekannten Anreih-Installationsgeräten
geeignet, die einfach auf eine Schiene aufgerastet werden,
wie die DE 90 05 777 U1 zeigt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Gehause der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, in das Anreih-Installationsgeräte
leicht eingebaut und angeschlossen werden können, das selbst
wie Baugruppenträger in einen Schaltschrank oder dgl.
eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß
zwei Seitenwände mittels einer mit Einführungsdurchbruch
versehenen Rückwand miteinander verbunden sind, daß an den
Vorderkanten der Seitenwände nach außen weisende
Befestigungsflansche angeformt sind, daß auf den einander
zugekehrten Innenseiten der Seitenwände senkrecht zur Rückwand
einstell- und festlegbare Befestigungswinkel mit gegeneinander
gerichteten Befestigungsflanschen angebracht sind, daß an
den Befestigungsflanschen der Befestigungswinkel eine
Montageschiene zum Aufsetzen der Anreih-Installationsgeräte
befestigt ist, und daß eine im Querschnitt U-förmige Haube
den offenen Raum zwischen den Seitenwänden dreiseitig abdeckt.
Die Haube kann leicht abgenommen werden, so daß die
Montageschiene mit den darauf befindlichen
Anreih-Installationsgeräten zugänglich ist. Die Kabeleinführung
erfolgt über die Rückwand und der Durchbruch im Mittelteil
der Haube kann mehr oder weniger belegt werden, wobei
vorgesehen ist, daß in dem die Vorderseite zwischen den
Befestigungsflanschen der Seitenwände abdeckenden Mittelteil
der Haube ein mittels einer in Felder unterteilten Abdeckung
verschließbarer Durchbruch eingebracht ist. Die entsprechend
abgeteilte Abdeckung deckt mit ihren Feldern nur den nicht
belegten Platz des Durchbruches ab.
Die Montageschiene kann in der Tiefe des Gehäuses verstellt
werden, um unerschiedlich hohe Anreih-Installationsgeräte
einbauen zu können.
Eine unterschiedlich breite Abdeckung des Durchbruches im
Mittelteil der Haube wird dadurch erleichtert, daß der
Durchbruch im Mittelteil der Haube rechteckförmig ausgebildet
ist, daß jedes Feld von der Abdeckung abtrennbar ist und daß
auf der Rückseite jedes Feldes ein Paar von Rastansätzen
angeformt ist, mit denen das Feld in den Durchbruch einrastbar
ist.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die mit den
Seitenwänden verbindbaren Schenkel der Befestigungswinkel
auf schachtelartigen Befestigungsböcken verstellbar befestigt
sind, daß die Befestigungsböcke parallel zu den
Befestigungsflanschen der Seitenwände verlaufende Abkantungen
mit Gewindeaufnahmen aufweisen, daß das Mittelteil der Haube
mit auf diese Gewindebohrungen ausgerichteten
Befestigungsbohrungen für Befestigungsschrauben versehen sind,
und daß die senkrecht zu den Befestigungsflanschen der
Seitenwände stehenden Abkantungen nach außen abgekantete
Endabschnitte aufweisen, die mit der Innenseite der zugekehrten
Seitenwand verbunden sind, dann können die Befestigungswinkel
in einfacher Weise auf den Befestigungsböcken angebracht und
die Befestigungsböcke gleichzeitig zum Befestigen der Haube
ausgenützt werden.
Damit die Montageschiene in unterschiedlichen Höhenstellungen
im Gehäuse befestigt werden kann, ist nach einer einfachen
Ausgestaltung vorgesehen, daß die gegeneinander gerichteten
Befestigungsflansche der Befestigungswinkel jeweils mit einer
parallel zu den Befestigungsflanschen der Seitenwände
verlaufenden Reihe von Befestigungsbohrungen versehen sind.
Die Verstellbarkeit der Befestigungswinkel in der Tiefe des
Gehäuses wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß
die parallel zu den Seitenwänden verlaufenden Schenkel der
Befestigungswinkel zwei parallele, senkrecht zu den
Befestigungsflanschen stehende Langlöcher aufweisen, in denen
jeweils eine mit dem zugekehrten Befestigungsbock
verschraubbare Arretierungsschraube geführt ist.
Damit die Haube des Gehäuses bündig mit den Seitenwänden
abschließt, ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die
U-förmige Haube mit den Außenseiten ihrer Seitenschenkel bündig
mit den zugekehrten Seitenkanten der Seitenwände abschließt,
daß die Rückwand an ihren senkrecht zu den Seitenwänden
stehenden Kanten rechtwinklig eingebogene Versteifungsflansche
aufweist, daß diese Versteifungsflansche jeweils um die Dicke
der Seitenschenkel der Haube gegenüber den zugekehrten
parallelen Seitenkanten der Seitenwände zurückgesetzt sind
und daß die Seitenschenkel der Haube die Versteifungsflansche
der Rückwand überdecken.
Die Einführung der Kabel in das Gehäuse wird dadurch
vereinfacht, daß der Einführungsdurchbruch der Rückwand mittels
eines Bürstenelementes mit zwei gegeneinander gerichteten
Bürstenstreifen abgedeckt ist, wobei die Bürstenstreifen eine
Art Abdichtung des Einführungsdurchbruches gewährleisten.
Ist vorgesehen, daß auf der Außenseite der Rückwand
Vorrichtungen zum zugentlasteten Festlegen von Kabeln
angebracht sind, dann können die Kabel am Gehäuse festgelegt
werden.
Nach einer Ausgestaltung wird das Aufsetzen der
Anreih-Installationsgeräte auf die Montageschiene dadurch
erleichtert, daß die Montageschiene als Hutprofilschiene
ausgebildet ist, auf die mit einem Rastfuß versehene
Anreih-Installationsgeräte aufrastbar sind.
Aus Sicherheitsgründen ist nach einer weiteren Ausgestaltung
vorgesehen, daß die Haube aus Kunststoff besteht. Zur
Erleichterung der Verdrahtung der eingebauten
Anreih-Installationsgeräte ist vorgesehen, daß auf der
Innenseite der Rückwand mindestens eine Kontaktschiene für
Anschlußkontakte elektrisch isoliert befestigt ist.
Ein in der Zeichnung in
Explosionsdarstellung gezeigtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird näher
erläutert.
Bei dem Gehäuse nach der Erfindung sind zwei Seitenwände 10
und 12 mittels einer Rückwand 14 miteinander verbunden. Die
Rückwand 14 ist an den freien Kanten mit nach innen abgebogenen
Versteifungskanten 15 und 16 versehen. In der Rückwand 14
ist ein Einführungsdurchbruch eingebracht, in den ein
Bürstenelement 17 eingesetzt ist, das zwei gegeneinander
gerichtete Bürstenstreifen aufweist. Durch dieses
Bürstenelement 17 können an beliebigen Stellen Kabel eingeführt
werden, die an Vorrichtungen 18 zugentlastet festgelegt werden
können, welche auf der Außenseite der Rückwand 14 befestigt
sind. Die Versteifungskanten 15 und 16 der Rückwand 14 sind
gegenüber den benachbarten Seitenkanten der Seitenwände 10
und 12 zurückgesetzt und zwar um einen Betrag, der der Dicke
von Seitenschenkeln 27 und 28 einer im Querschnitt U-förmigen
Haube 35 entspricht. Die Haube 35 schließt dann nach dem
Anbringen bündig mit diesen Seitenkanten der Seitenwände 10
und 12 ab.
Die vorderen senkrechten Kanten der Seitenwände 10 und 12
tragen nach außen gerichtete Befestigungsflansche 11 und 13.
Der U-förmige Grundaufbau des Gehäuses aus den Seitenwänden
10 und 12 und der Rückwand 14 kann auf ein 19′′-System
abgestimmt werden. Die Befestigungsflansche 11 und 13 erlauben
einen Einbau in einen Schaltschrank, ein Gestell oder dgl.
Auf den einander zugekehrten Innenseiten der Seitenwände 10
und 12 sind Befestigungswinkel 19 angebracht, die mit
Befestigungsflanschen 20 gegeneinander gerichtet sind. Diese
Befestigungsflansche 20 der Befestigungswinkel 19 sind mit
einer Reihe von Befestigungsbohrungen 21 versehen, die parallel
zu den Befestigungsflanschen 11 und 13 der Seitenwände 10
und 12 verlaufen, um mittels Befestigungsschrauben 26 eine
Montageschiene 25 in unterschiedlichen Höhenstellungen an
den Befestigungsflanschen 20 anschrauben zu können. Ist die
Montageschiene 25 als genormte Hutschiene ausgebildet, dann
können mit einem entsprechenden Rastfuß versehene
Anreih-Installationsgeräte 30 leicht nebeneinander auf die
Montageschiene 25 aufgesetzt werden.
Die Befestigungswinkel 19 sind mit den parallel zu den
Seitenwänden 10 und 12 ausgerichteten Schenkeln mit
Befestigungsböcken 40 verbunden, die auf den Innenseiten der
Seitenwände 10 und 12 befestigt sind. Die parallel zu den
Befestigungsflanschen 11 und 13 parallele Abkantung 43 der
Befestigungsböcke 40 trägt eine Gewindebohrung 24, so daß
die Haube 35, die im Mittelteil 26 entsprechend verteilte
Befestigungsbohrungen 31 trägt, mittels Befestigungsschrauben
37 mit den Befestigungswinkeln 19 verschraubt werden kann,
wobei das Mittelteil 26 bündig mit den Befestigungsflanschen
11 und 13 der Seitenwände 10 und 12 abschließt. Die Haube
35 überdeckt dabei die Versteifungsflansche 15 und 16 der
Rückwand 14 und schließt auch mit den Seitenschenkeln 27 und
28 bündig an die zugekehrten Seitenkanten der Seitenwände
10 und 12 an.
Die senkrecht zu den Befestigungsflanschen 11 und 13 stehenden
Abkantungen 41 der Befestigungsböcke 40 sind L-förmig
ausgebildet, wobei die Endabschnitte 42 nach außen gerichtet
sind und mit der Seitenwand 10 bzw. 12 verbunden sind.
In den Schenkel der Befestigungswinkel 19, der parallel zur
Seitenwand 10 bzw. 12 verläuft, sind zwei parallele Langlöcher
22 eingebracht, in denen jeweils eine mit dem Befestigungsbock
40 verschraubbare Arretierungsschraube 23 geführt ist. Auf
diese Weise können die Befestigungswinkel 19 in der Tiefe
des Gehäuses verstellt und in der eingestellten Stellung
arretiert werden.
Das Mittelteil 26 der Haube 35 ist mit einem rechteckförmigen
Durchbruch 29 versehen, in den Bedienungselemente,
Anzeigeelemente und dgl. eingebaut werden können. Der nicht
belegte Teil des Durchbruches 29 wird mit einer Abdeckung
32 abgedeckt. Diese Abdeckung 32 ist in Felder 33 unterteilt,
die mit einer Bruchstelle 36 miteinander verbunden sind. Die
Felder 33 sind in einer auf die 19′′-Teilung abgestimmten Breite
ausgelegt, wie die in den Durchbruch 29 einsetzbaren
Bedienungselemente, Anzeigeelemente und dgl., so daß mit Hilfe
der abbrechbaren Felder 33 der neben den eingesetzten
Bedienungselementen, Anzeigeelementen und dgl. offen bleibende
Platz des Durchbruches 29 vollständig verschlossen werden
kann. Jedes Feld 33 der Abdeckung 32 trägt auf der Rückseite
zwei angeformte Rastansätze 34 und 38, mit denen das Feld
33 der Abdeckung 32 in den Durchbruch 29 einrastbar ist.
Auf der Innenseite der Rückwand 14 sind zwei Kontaktschienen
50 mittels Isolier-Befestigungsteilen 51 elektrisch
nichtleitend befestigt. Auf diesen Kontaktschienen 50 sind
Anschlußkontakte 52 angeordnet, die die Verdrahtung der
Baueinheit erleichtern.
Claims (12)
1. Gehäuse zum Einbau von Anreih-Installationsgeräten,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Seitenwände (10, 12) mittels einer mit Einführungsdurchbruch versehenen Rückwand (14) miteinander verbunden sind,
daß an den Vorderkanten der Seitenwände (10, 12) nach außen weisende Befestigungsflansche (11, 13) angeformt sind,
daß auf den einander zugekehrten Innenseiten der Seitenwände (10, 12) senkrecht zur Rückwand (14) einstell- und festlegbare Befestigungswinkel (19) mit gegeneinander gerichteten Befestigungsflanschen (20) angebracht sind,
daß an den Befestigungsflanschen (20) der Befestigungswinkel (19) eine Montageschiene (25) zum Aufsetzen der Anreih-Installationsgeräte (30) befestigt ist, und
daß eine im Querschnitt U-förmige Haube (35) den offenen Raum zwischen den Seitenwänden (10, 12) dreiseitig abdeckt.
daß zwei Seitenwände (10, 12) mittels einer mit Einführungsdurchbruch versehenen Rückwand (14) miteinander verbunden sind,
daß an den Vorderkanten der Seitenwände (10, 12) nach außen weisende Befestigungsflansche (11, 13) angeformt sind,
daß auf den einander zugekehrten Innenseiten der Seitenwände (10, 12) senkrecht zur Rückwand (14) einstell- und festlegbare Befestigungswinkel (19) mit gegeneinander gerichteten Befestigungsflanschen (20) angebracht sind,
daß an den Befestigungsflanschen (20) der Befestigungswinkel (19) eine Montageschiene (25) zum Aufsetzen der Anreih-Installationsgeräte (30) befestigt ist, und
daß eine im Querschnitt U-förmige Haube (35) den offenen Raum zwischen den Seitenwänden (10, 12) dreiseitig abdeckt.
2. Gehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem die Vorderseite zwischen den
Befestigungsflanschen (11, 13) der Seitenwände (10, 12)
abdeckenden Mittelteil (26) der Haube (35) ein mittels
einer in Felder (33) unterteilten Abdeckung (32)
verschließbarer Durchbruch (29) eingebracht ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchbruch (29) im Mittelteil (26) der Haube (35) rechteckförmig ausgebildet ist,
daß jedes Feld (33) von der Abdeckung (32) abtrennbar ist und
daß auf der Rückseite jedes Feldes (33) ein Paar von Rastansätzen (34, 38) angeformt ist, mit denen das Feld (33) in den Durchbruch (29) einrastbar ist.
daß der Durchbruch (29) im Mittelteil (26) der Haube (35) rechteckförmig ausgebildet ist,
daß jedes Feld (33) von der Abdeckung (32) abtrennbar ist und
daß auf der Rückseite jedes Feldes (33) ein Paar von Rastansätzen (34, 38) angeformt ist, mit denen das Feld (33) in den Durchbruch (29) einrastbar ist.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den Seitenwänden (10, 12) verbindbaren Schenkel der Befestigungswinkel (19) auf schachtelartigen Befestigungsblöcken (40) verstellbar befestigt sind,
daß die Befestigungsböcke (40) parallel zu den Befestigungsflanschen (11, 13) der Seitenwände (10, 11) verlaufende Abkantungen (43) mit Gewindeaufnahmen (24) aufweisen,
daß das Mittelteil (26) der Haube (35) mit auf diese Gewindebohrungen (24) ausgerichteten Befestigungsbohrungen (31) für Befestigungsschrauben (37) versehen sind, und
daß die senkrecht zu den Befestigungsflanschen (11, 13) der Seitenwände (10, 12) stehenden Abkantungen (41) nach außen abgekantete Endabschnitte (42) aufweisen, die mit der Innenseite der zugekehrten Seitenwand (10 bzw. 12) verbunden sind.
daß die mit den Seitenwänden (10, 12) verbindbaren Schenkel der Befestigungswinkel (19) auf schachtelartigen Befestigungsblöcken (40) verstellbar befestigt sind,
daß die Befestigungsböcke (40) parallel zu den Befestigungsflanschen (11, 13) der Seitenwände (10, 11) verlaufende Abkantungen (43) mit Gewindeaufnahmen (24) aufweisen,
daß das Mittelteil (26) der Haube (35) mit auf diese Gewindebohrungen (24) ausgerichteten Befestigungsbohrungen (31) für Befestigungsschrauben (37) versehen sind, und
daß die senkrecht zu den Befestigungsflanschen (11, 13) der Seitenwände (10, 12) stehenden Abkantungen (41) nach außen abgekantete Endabschnitte (42) aufweisen, die mit der Innenseite der zugekehrten Seitenwand (10 bzw. 12) verbunden sind.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die gegeneinander gerichteten Befestigungsflansche
(20) der Befestigungswinkel (19) jeweils mit einer
parallel zu den Befestigungsflanschen (11, 13) der
Seitenwände (10, 12) verlaufenden Reihe von
Befestigungsbohrungen (21) versehen sind.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die parallel zu den Seitenwänden (10, 12) verlaufenden
Schenkel der Befestigungswinkel (19) zwei parallele,
senkrecht zu den Befestigungsflanschen (11, 13) stehende
Langlöcher (22) aufweisen, in denen jeweils eine mit
dem zugekehrten Befestigungsbock (40) verschraubbare
Arretierungsschraube (23) geführt ist.
7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die U-förmige Haube (35) mit den Außenseiten ihrer Seitenschenkel (27, 28) bündig mit den zugekehrten Seitenkanten der Seitenwände (10, 12) abschließt,
daß die Rückwand (14) an ihren senkrecht zu den Seitenwänden (10, 12) stehenden Kanten rechtwinklig eingebogene Versteifungsflansche (15, 16) aufweist,
daß diese Versteifungsflansche (15, 16) jeweils um die Dicke der Seitenschenkel (27, 28) der Haube (35) gegenüber den zugekehrten parallelen Seitenkanten der Seitenwände (10, 12) zurückgesetzt sind und
daß die Seitenschenkel (27, 28) der Haube (35) die Versteifungsflansche (15, 16) der Rückwand (14) überdecken.
daß die U-förmige Haube (35) mit den Außenseiten ihrer Seitenschenkel (27, 28) bündig mit den zugekehrten Seitenkanten der Seitenwände (10, 12) abschließt,
daß die Rückwand (14) an ihren senkrecht zu den Seitenwänden (10, 12) stehenden Kanten rechtwinklig eingebogene Versteifungsflansche (15, 16) aufweist,
daß diese Versteifungsflansche (15, 16) jeweils um die Dicke der Seitenschenkel (27, 28) der Haube (35) gegenüber den zugekehrten parallelen Seitenkanten der Seitenwände (10, 12) zurückgesetzt sind und
daß die Seitenschenkel (27, 28) der Haube (35) die Versteifungsflansche (15, 16) der Rückwand (14) überdecken.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einführungsdurchbruch der Rückwand (14) mittels
eines Bürstenelementes (17) mit zwei gegeneinander
gerichteten Bürstenstreifen abgedeckt ist.
9. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Außenseite der Rückwand (14) Vorrichtungen
(18) zum zugentlasteten Festlegen von Kabeln angebracht
sind.
10. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Montageschiene (25) als Hutprofilschiene
ausgebildet ist, auf die mit einem Rastfuß versehene
Anreih-Installationsgeräte (30) aufrastbar sind.
11. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haube (35) aus Kunststoff besteht.
12. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Innenseite der Rückwand (14) mindestens eine
Kontaktschiene (50) für Anschlußkontakte (52) elektrisch
isoliert befestigt ist.
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