DE4203823C2 - Lagereinrichtung - Google Patents
LagereinrichtungInfo
- Publication number
- DE4203823C2 DE4203823C2 DE19924203823 DE4203823A DE4203823C2 DE 4203823 C2 DE4203823 C2 DE 4203823C2 DE 19924203823 DE19924203823 DE 19924203823 DE 4203823 A DE4203823 A DE 4203823A DE 4203823 C2 DE4203823 C2 DE 4203823C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- stack
- containers
- conveyor
- stacks
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 25
- 238000000034 method Methods 0.000 description 9
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 3
- 238000005457 optimization Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 244000144619 Abrus precatorius Species 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 2
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 2
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G1/00—Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
- B65G1/02—Storage devices
- B65G1/04—Storage devices mechanical
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G57/00—Stacking of articles
- B65G57/30—Stacking of articles by adding to the bottom of the stack
- B65G57/301—Stacking of articles by adding to the bottom of the stack by means of reciprocatory or oscillatory lifting and holding or gripping devices
- B65G57/302—Stacking of articles by adding to the bottom of the stack by means of reciprocatory or oscillatory lifting and holding or gripping devices added articles being lifted to substantially stationary grippers or holders
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G59/00—De-stacking of articles
- B65G59/06—De-stacking from the bottom of the stack
- B65G59/061—De-stacking from the bottom of the stack articles being separated substantially along the axis of the stack
- B65G59/062—De-stacking from the bottom of the stack articles being separated substantially along the axis of the stack by means of reciprocating or oscillating escapement-like mechanisms
- B65G59/063—De-stacking from the bottom of the stack articles being separated substantially along the axis of the stack by means of reciprocating or oscillating escapement-like mechanisms comprising lifting means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
- Warehouses Or Storage Devices (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lagereinrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Hochlager bekannt, wie sie in Fig. 1 dargestellt
sind. In vergleichsweise hohen Regalen sind Behälter ab
gestellt, die zu lagernde Güter enthalten können. Zwischen
je zwei benachbarten Regalen bewegen sich Fördereinrichtun
gen, die in zwei Raumdimensionen (vorne - hinten, oben -
unten) beweglich sind. Sie entnehmen dem Regal einen Be
hälter und bringen ihn an eine Ausgabeposition. Sinngemäß
wird beim Zurücklegen eines Behälters verfahren. Dabei müs
sen nicht notwendigerweise Behälter vorgesehen sein, genau
sogut können Paletten oder ähnliches verwendet werden. Der
artige Lagersysteme haben den Nachteil, daß vergleichsweise
viel Raum verschenkt wird. Bestenfalls können zwei Drittel
des Raumes als Lagerraum ausgenutzt werden, ein Drittel hat
freizubleiben, damit sich die Fördereinrichtungen zwischen
den Regalen bewegen können. Außerdem ist die Regalkonstruk
tion selbst aufwendig, da die Längs- und Querstreben so
ausgelegt sein müssen, daß sich die Fördereinrichtungen an
ihnen fortbewegen können.
In Fig. 2 ist ein weiteres Lagersystem gemäß dem Stand der
Technik dargestellt. Üblicherweise wird es als "Pater
noster-System" bezeichnet. An einem umlaufenden Seil (bzw.
Kette, Gliederband) sind Aufnahmen befestigt, auf denen La
gergüter entweder direkt oder in Behältern verpackt abge
stellt werden können. Das umlaufende Seil nimmt die an ihm
befestigten Aufnahmen mit und kann so die gewünschten Güter
zu einer Entnahmestation hintransportieren bzw. wieder weg
transportieren. Solche Paternoster-Systeme haben eine ver
gleichsweise kleine Kapazität. Bei ihnen muß jeweils das
gesamte Lagergut transportiert werden, um auf ein einziges
gewünschtes Teil zugreifen zu können. Außerdem können sich
Unwuchten ergeben. Der nach oben beförderte Anteil des La
gerguts wiegt beispielsweise 5 t, der nach unten beförderte
nur 1 t, so daß die Betriebseinrichtung insgesamt 4 t nach
oben befördern muß. Einen halben Umlauf später sind die
Verhältnisse genau umgekehrt, eine Kraft entsprechend 4 t
zieht nach unten, diese ist durch die Antriebseinrichtung
aufzufangen (Unwucht). Letztere weist somit einen relativ
komplizierten technischen Aufbau auf.
Aus der DE-AS 22 52 584 ist ein Hochlager für in Kolli ver
packte Güter bekannt. In hängend angebrachten Röhren befin
den sich übereinandergestapelt mehrere Kolli. Mehrere Röh
ren sind in einer Reihe aufgehängt. Unter der Röhrenreihe
kann ein Hubwagen längs der Reihe verfahren werden und in
vertikaler Richtung einzelne Kolli einer gewünschten Röhre
entnehmen und auf einem Transportband ablegen. Dieses
Transportband oder auch mehrere davon kann bzw. können auch
quer zu den Reihen verfahren werden.
Aus den "VDI-Nachrichten Nr. 26" vom 26. Juni 1981, Seite
6, ist ein selbstbauendes Magazin für Paletten und Werk
stücke bekannt. Stapelbare Gutträger werden vom Boden ab
gehoben und auf Stützvorrichtungen in einem bestimmten Ab
stand über dem Boden gelagert. Unter dem Stapel ist ein mo
torgetriebener Hubwagen beweglich. Mehrere Stapel sind in
einer Reihe aufgestellt, diese Reibe kann durch einen Hub
wagen abgefahren werden. Mehrere Reihen von Stapeln sind
parallel zueinander angebracht, wobei jede Reihe einen Hub
wagen aufweist. Die Anlage ist prozessorgesteuert.
Aus der DE-OS 32 03 757 ist eine Vorrichtung zum Zwischen
stapeln von Gegenständen bekannt. Per Förderband angelie
ferte Gegenstände können durch eine Hubeinrichtung vom För
derband weg vertikal gestapelt werden, um sie aus dem För
derweg zu entfernen. Zur Stapelung werden sie von der Hub
einrichtung nacheinander vertikal nach oben in einen Sta
pelschacht gedrückt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lagereinrichtung anzuge
ben, die eine flexible Lagerung des Lagerguts, eine effek
tive Nutzung des Lagerraums sowie den schnellen Zugriff auf
gelagerte Güte ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst. Abhängige Ansprüche sind auf bevorzugte Aus
führungsformen der vorliegenden Erfindung gerichtet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 vorbekannte Lagersysteme,
Fig. 3 Merkmale der Erfindung,
Fig. 4 Merkmale möglicher Weiterbildungen,
Fig. 5 eine erfindungsgemäße Ausführungsform,
Fig. 6 geeignete Behälter,
Fig. 7 verschiedene Ausführungsformen von
Führungeschienen für einen Stapel, und
Fig. 8 verschiedene Anordnungsmöglichkeiten der
Halteeinrichtungen.
Die vorliegende Erfindung geht davon aus, daß sich die ver
schiedenen zu lagernden Güter in mehreren Aufnahmen oder
Behältern 2 befinden. Im allgemeinsten Fall sind die Aufnah
men 2 so ausgebildet, daß sie lediglich der Forderung
genügen, daß mehrere von ihnen übereinander gestapelt werden
können. Sie müssen nicht notwendigerweise kongruente Grund
flächen haben. Wichtig ist jedoch, daß die Aufnahmen stabil
übereinandergestellt werden können. Sie müssen somit haupt
sächlich der Forderung genügen, daß Bodenfläche und Deckel
fläche zueinander parallel verlaufen. Vorzugsweise haben
die Aufnahmen bzw. die Behälter dabei jedoch eine zueinander
gleiche Grundfläche. Die Höhe der Behälter kann unterschied
lich sein. Anstelle von allseitig eingegrenzten Behältern
(ein Boden, vier Wände, mit oder ohne Deckel) können auch
lediglich Paletten verwendet werden, die das Lagergut
tragen und die zusätzlich Abstandshalter aufweisen, so
daß eine weitere Palette aufgesetzt werden kann. Die Behälter
oder Aufnahmen 2 sind so ausgebildet, dab sie selbsttragend
übereinander gestapelt werden können.
Die Fig. 3 zeigt Merkmale der Erfindung.
Mehrere Behälter 2 sind zu einem selbst
tragenden Stapel 1 übereinandergestellt. In der Ausfüh
rungsform nach Fig. 3 wird der Stapel 1 durch eine Halte
einrichtung 3 in vertikaler Richtung vom Boden beabstandet
gehalten. Die Halteeinrichtung 3 ihrerseits steht entweder,
wie in Fig. 3 dargestellt, auf dem festen Untergrund auf.
Genauso gut kann sie aber dadurch befestigt werden, daß sie
von der Decke abgehängt ist.
Ein Vertikal
förderer 4 kann nun dem Stapel 1 entweder einen Behälter
2 entnehmen, oder ihn in den Stapel 1 zurückbringen. Im
Falle der Ausführungsform nach Fig. 3 hat der Vertikalförderer
4 mit der Halteeinrichtung 3 in geeigneter Weise zusammenzu
wirken. Soll ein Behälter 2 vom Stapel 1 entnommen werden,
so fährt der Vertikalförderer 4 zunächst in vertikaler
Richtung auf das untere Ende des
Stapels 1 zu, übernimmt den untersten Behälter
2 und fährt dann in vertikaler Richtung vom Stapelende weg. Im
Falle der Fig. 3 hat die Halteeinrichtung 3 nun den neuen
untersten Behälter 2 zu halten. Ist der Behälter 2 vom
Stapel 1 entnommen, kann er anschließend in horizontaler
Richtung bewegt werden. Sinngemäß anders herum wird beim
Zurückbringen eines Behälters 2 in den Stapel 1 verfahren.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 wird sowohl bei der
Entnahme eines Behälters 2 sowie beim Zurücklegen durch
die Vertikalbewegung des Vertikalförderers der gesamte
Stapel 1 bewegt, beim Entnehmen eines Behälters nach unten,
bis die Halteeinrichtung 3 den neuen untersten Behälter
greift, und nach oben beim Zurückbringen eines Behälters.
Mit den Merkmalen gemäß Fig. 4, die zusätzlich zu denen der Fig. 3 vorge
sehen sein können, wird der
oberste Behälter bewegt.
Prinzipiell ist es möglich,
nicht nur einen Behälter 2 vom Stapel 1 zu nehmen, es können
auch mehrere Behälter 2 gleichzeitig entnommen werden.
Bei Fig. 3 muß dann der Hub des Vertikalförderers 4 geeignet
ausgelegt sein, außerdem muß der vertikale Abstand zwischen
Unterkante des Stapels und tiefstmöglicher Position des
Vertikalförderers entsprechend gewählt werden. Bei der
Ausführungsform nach Fig. 4 können mehrere Behälter gleichzeitig
bewegt werden, wenn der Vertikalförderer 5 die Behälter
2 von außen greift. Greift er sie dagegen von innen, kann
jeweils nur der oberste Behälter bearbeitet werden.
Die Vertikalförderer 4, 5 werden entsprechend den zu be
wegenden Lasten ausgelegt. Der von unten angreifende
Vertikalförderer 4 kann ein hydraulisches System 41 in
Verbindung mit einer Auflageplatte 42 sein. Es kann aber
auch beispielsweise ein Zahnstangengetriebe oder Schrauben
getriebe in Verbindung mit Elektromotoren oder ähnliches
vorgesehen sein. Der Vertikalförderer 5 aus Fig. 4 kann
ebenfalls hydraulisch arbeiten oder durch ein Zahnstangen
getriebe gebildet werden. Nach Art eines Kranes kann aber
auch ein Seilzug vorgesehen sein. Am unteren Ende der
jeweiligen Vorrichtung ist ein geeigneter Greifmechanismus
51 vorzusehen. Die Halteeinrichtung 3 kann ein elektrisches,
pneumatisches oder hydraulisches Gerät, sein. Sie kann aber
auch lediglich aus rein mechanischen Bauelementen aufgebaut
sein, die mechanisch mit der Vertikalbewegung des Vertikal
förderers 4 zusammenwirken und ein angepaßtes Freigeben
bzw. Festhalten der Behälter 2 bewirken. Im Hinblick auf
Wartung und Verschleißfreiheit ist ein rein mechanischer
Aufbau vorzuziehen.
In Fig. 5 ist eine erfindungs
gemäße Ausführungsform dargestellt.
Zunächst ist zu sehen, daß mehrere Stapel 1 nebeneinander
angeordnet sind. Das Beispiel zeigt eine Anordnung von
3 × 3 Stapeln. Diese Zahlen können selbstverständlich
variiert werden.
Die Stapel werden
so dicht wie möglich aneinandergerückt. Im Idealfall berühren
sich die verschiedenen Stapel mit ihren Seitenwänden. Um
Verhakungen und Verkantungen zu vermeiden, ist es aber
vorzuziehen, im praktischen Einsatz einen kleinen Spalt
zwischen den Stapeln vorzusehen. Dieser beträgt jedoch
nicht mehr als ca. 8% der Kantenlänge einer Aufnahme,
besser noch weniger als 5%. Diese Spalten können auch
durch das Vorsehen der Halteeinrichtungen 3 erzwungen
werden. Es ist jedoch kein seitlicher Freiraum erforderlich,
um aus den Stapeln 1 einzelne Behälter 2 entnehmen zu
können. Dies geschieht von unten. Somit
kann die Stapelungsdichte merklich erhöht werden. Die
Stapel können theoretisch beliebig hoch sein. Unabhängig
von ihrer Höhe ist aber jeweils nur ein geringer Freiraum
unter den Stapeln vorzusehen, um Behälter entnehmen
zu können.
Bezugsziffer 6 bezeichnet eine Transporteinrich
tung, die unter den Stapeln 1 angebracht ist. Sie wirkt
zusammen mit der Ausführungsform nach
Fig. 3, bei der Behälter von unten vom Stapel genommen
werden. Der Vertikalförderer 4 aus Fig. 5 ist nun so
ausgelegt, daß er Arme aufweist, die um die Transportein
richtung herumgreifen, um somit beispielsweise lediglich
die Ecken eines zu bewegenden Behälters 2 zu ergreifen.
Die Transporteinrichtung 6 weist dabei Längsförderer 7
und Querförderer 8 auf. Im gezeigten Ausführungsbeispiel
sind die Längsförderer 7 durch Rollen gebildet, von denen
zumindest ein Teil angetrieben wird. Der Vertikalförderer
4 greift um den Längsförderer 7 herum. Der Längsförderer
7 kann aber auch durch ein einzelnes oder mehrere unter
teilte längsverlaufende Fließbänder gebildet werden. Im
letzteren Fall kann dann der Vertikalförderer zwischen
den einzelnen Bändern des Fließbands hindurch auf einen
Behälter 2 zugreifen. Der Vertikalförderer 4 befördert
nun entweder einen Behälter 2 vom Stapelunterende auf
den Längsförderer 7 oder vom Längsförderer 7 in den Stapel
1 hinein. In Fig. 5 ist lediglich einer der Längsförderer
über die Reihe von Stapeln 1 hinaus verlängert, so daß
dort ein Behälter entnommen bzw. zurückgegeben werden
kann. Selbstverständlich können aber alle vorhandenen
Längsförderer 7 über die Stapelreihe hinaus verlängert
sein. Zusätzlich zu den Längs
förderern 7 sind Querförderer 8 vorgesehen. In Fig. 5 sind
diese Querförderer 8 durch schmale umlaufende Bänder oder Ket
ten angedeutet. Der ganze Querfördermechanismus kann bei Bedarf an
gehoben werden, so daß ein Behälter 2 nicht mehr auf dem
Längsförderer 7 aufsitzt, sondern auf dem Querförderer
8. Durch geeignetes Antreiben des Querförderers 8 kann
dann der Behälter 2 wahlfrei unter den einzelnen Stapeln 1
bewegt werden. Es muß dann auch lediglich eine einzige
Ausgabestation 9 vorgesehen werden. Wahlweise können Längs
förderer 7 als Rollen und Querförderer 8 als Bänder vor
gesehen sein, genauso gut kann Längsförderer 7 in Form
von Bändern und Querförderer 8 durch Rollen gebildet wer
den. Es können auch beide Förderer 7, 8 durch Rollen bzw.
Räder aufgebaut sein. Der Vertikalförderer 4 kann ent
weder um Längsförderer 7 und Querförderer 8 herumgreifen
oder wahlweise zwischen einem oder beiden hindurchgreifen.
In Fig. 5 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der für
jeden Stapel 1 ein eigener Vertikalförderer 4 vorgesehen
ist. Genauso gut ist es aber möglich, eine kleinere An
zahl von Vertikalförderern vorzusehen. Diese sind dann
ggf. zwischen den einzelnen Stapelpositionen zu verfahren.
Soweit auch von oben auf die
Behälter 2 zugegriffen werden soll, kann dies beispielsweise
dadurch geschehen, daß ein einziger Vertikalförderer 5 an einer
längs und quer über den Stapeln 1 verschiebbaren Laufkatze
befestigt ist.
Die Entnahme der Behälter 2 von unten hat gegenüber der
Entnahme von oben den Vorteil, daß der Vertikalförderer
unabhängig von der Stapelhöhe immer zur gleichen Position
nach oben fahren muß. Aufgrund der Schwerkraft muß außerdem
der Behälter 2 nicht aktiv ergriffen werden, er liegt
von selber auf.
Einzelne Ausführungsformen der Halteeinrichtung 3 werden
nun bezugnehmend auf Fig. 3 und 5 beschrieben. In Fig.
3 ist die Halteeinrichtung 3 so ausgelegt, daß sie in
seitliche Nuten der Behälter 2 eingreifen kann. Zu diesem
Zweck weist die Halteeinrichtung 3 horizontal verschieb
bare Zapfen oder Leisten 31 auf. In der dargestellten
ausgefahrenen Position greifen die Zapfen oder Leisten
in seitliche Nuten des untersten Behälters 2 ein und hal
ten ihn dadurch mitsamt den über ihm stehenden Behältern.
In der zurückgezogenen Position stehen die Zapfen bzw.
Leisten mit den Nuten des Behälters nicht mehr im Eingriff,
so daß der Stapel letztendlich durch den Vertikalförderer
4 gehalten wird. Die Zapfen bzw. Leisten 31 können elek
trisch, pneumatisch, hydraulisch oder mechanisch ange
trieben sein. Sie können beispielsweise auch so ausge
bildet sein, daß sie, wie dargestellt, nach unten außen
angeschrägt verlaufen. Durch Federkräfte werden sie in
eine ausgefahrene Position vorgespannt. Eine solche Kon
struktion ermöglicht es, einen Behälter 2 von unten in
den Stapel einzuschieben, ohne daß die Zapfen bzw. Leisten
31 aktiv angesteuert werden müßten. Aufgrund der Anschrägung
werden sie durch den von unten eingeschobenen Behälter
nach außen gedrückt. Die erwähnten Federkräfte drücken
die Zapfen jedoch fortwährend nach innen. Dadurch greifen
sie in die Nut des neu eingebrachten Behälters 2 ein,
sobald diese Nut weit genug nach oben geschoben wurde.
Dann wird der neue Behälter 2 gehalten und der Vertikal
förderer 4 kann sich zurückziehen. Das abermalige "Ein
rasten" der Zapfen bzw. Leisten 31 kann gemäß einer be
vorzugten Ausführungsform auch als Steuer- bzw. Abschalt
signal für die Vertikalförderer 4 verwendet werden. In
Fig. 5 ist eine andere Ausführungsform der Halteeinrichtung
in verschiedenen Arbeitsstadien dargestellt. Diese sind
durch Bezugszeichen 32 bis 34 angedeutet. Prinzipiell
sind die Halteeinrichtungen 3 leistenförmig ausgebildet.
Die Leisten können, wie dargestellt, in eine seitliche
Nut eines Behälters 2 eingreifen. Ebenso gut können sie
aber auch den Behälter 2 an seinem Boden unterfangen.
Die Leisten haben in etwa den Querschnitt eines recht
winkligen Dreiecks, wobei der rechte Winkel des Dreiecks
in bezug auf den Stapel außen oben angebracht ist. Die
Leiste ist um eine in ihrer Längsrichtung verlaufende
Drehachse drehbar gelagert, wobei sich die Drehachse in
der Nähe des rechten Winkels des Querschnitts befindet.
Durch Bezugsziffer 32 ist eins Halteeinrichtung 3 be
zeichnet, die gerade nach außen oben weggeklappt ist.
Der Behälter 2 wird durch den Vertikalförderer 4 gehalten.
Der dargestellte Behälter wird gerade vom Stapel entnommen.
Bezugsziffer 33 bezeichnet ein Arbeitsstadium, in dem
die Halteeinrichtung in die Nut des weiter oben liegenden
Behälters wieder eingegriffen hat. Dies geschieht allein
aufgrund der Gewichtskraft der Leiste. Der obere darge
stellte Behälter 2 wird nun durch die Halteeinrichtung
33 gehalten, wohingegen der untere dargestellte Behälter
auf dem Vertikalförderer 4 ruht und durch diesen abge
senkt wird. Bezugsziffer 34 bezeichnet eine Halteein
richtung im statischen Zustand. Der entnommene Behälter
ist abtransportiert, der Vertikalförderer 4 zurückgezo
gen, und die Halteeinrichtung 34 hält den untersten sowie
die darüber ruhenden Behälter 2. Die Leisten 32 bis 34
sind selbstverständlich an entsprechenden Halterungen
befestigt. Diese sind der Übersichtlichkeit halber nicht
dargestellt. Das Ausklappen der Leisten wird hydraulisch,
elektrisch oder pneumatisch bewirkt. Genauso gut kann
eine mechanische Lösung vorgesehen sein. Dann sind Mechanis
men anzubringen, wie sie aus der Scharnier- und Stützen
technik bekannt sind. Man kann beispielsweise an Mechanis
men denken, die bei der ersten Betätigung einrasten und
bei der darauffolgenden Betätigung wieder ausrasten.
Fig. 6A zeigt beispielhaft einen Behälter, der für die
erfindungsgemäße Lagereinrichtung geeignet ist. Dargestellt
ist ein normierter Kleinladungsträger (KLT), wie er sich als
Industriestandard durchgesetzt hat. Wählt man beispiels
weise eine Behältergröße von 600 × 400 × 147 mm, so erlaubt
der Behälter eine maximale Zuladung von 50 kg. Dieses
Maximalgewicht wird in den seltensten Fällen ausgenutzt.
Statistisch wurde festgestellt, daß im Mittel nur etwa
die Hälfte des erlaubten Gewichts transportiert wird,
also 25 kg. Der dargestellte Behälter hat eine zulässige
Auflast von 600 kg. Unter realen Bedingungen kann somit
damit gerechnet werden, daß aus den besagten Behältern
ein Stapel von 25 Behältern gebildet werden kann. Wie
schon weiter oben gesagt wurde, können die verschiedenen
Behälter verschiedene Höhen haben. Die Grundfläche der
Behälter muß nicht notwendigerweise rechtwinklig sein,
im Hinblick auf eine gute Raumausnutzung sollte die Grund
fläche aber so beschaffen sein, daß sie im Zusammenwirken
mit anderen Grundflächen eine gute Flächenfüllung ermög
licht. Unter diesem Aspekt sind genauso gut sechseckige
oder dreieckige Behälter 2 denkbar. Die erfindungsgemäße
Lagereinrichtung ist für die verschiedensten Arten von
Behältern denkbar. In Frage kommen z. B. die schon erwähn
ten KLT-Behälter mit Abmessungen von unter 1 m (Fig. 6A).
Es können aber auch wesentlich größere Behälter angewendet
werden, beispielsweise die inzwischen viel verwendeten
normierten Container. Denkbar sind weiterhin normierte
Aufnahmen mit Abstandshaltern (Fig. 6B), die von einem
Kraftfahrzeug befahren werden können, so daß das Fahrzeug
dann mitsamt der Aufnahme gelagert werden kann. Schließlich
sind auch Gitterkästen (Fig. 6C) als Behälter 2 denkbar,
die bei der vorliegenden Erfindung zur Anwendung kommen
können. Abermals bezugnehmend auf Fig. 6A erkennt man in
der Seitenansicht eines KLT-Behälters, daß dieser an sei
nem Boden längs und quer verlaufende Nuten auf weist. Diese
Nuten können zur Führung des Behälters auf der Transport
einrichtung 6, 7, 8 verwendet werden. Dann sind an der
Transporteinrichtung entsprechende Führungsleisten (nicht
dargestellt) vorzusehen, die ein wenig über die Rollen der
Transporteinrichtung nach oben hinausstehen. Bei einem
auf die Transporteinrichtung 6, 7, 8 aufgesetzten Be
hälter greifen sie dann von unten in die entsprechenden
Nuten des Behälters und führen diesen während des Trans
ports auf der Transporteinrichtung. Entsprechende Führungs
leisten können sowohl für den Längsförderer 7 als auch für
den Querförderer 8 vorgesehen mein. Im letzteren Fall
müssen gegebenenfalls die Führungsleisten zusammen mit
dem Querförderer 8 angehoben bzw. wieder abgesenkt
werden, um den Transport in Längsrichtung nicht zu
stören. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die
Behälter so auszuführen, daß sich die unten am Boden
befindenden Nuten zu den Kanten des Behälters hin
trichterförmig aufweiten. Dies erleichtert das ordnungs
gemäße Einfahren der Führungsleisten in die längs bzw.
quer verlaufenden Führungsnuten. Die Störanfälligkeit
wird dadurch reduziert.
Bei der Ausführungsform in Fig. 5 sind Behälterstapel
1 dargestellt, die jeweils noch durch Führungsschienen
10 begrenzt sind. Die Führungsschienen 10 führen die Ecken
der gestapelten Behälter 2. Diese Führungsschienen sind
nicht unbedingt notwendig, sie können auch weggelassen
werden. Werden sie doch vorgesehen, können sie nicht nur
wie dargestellt, L-förmig ausgelegt sein, sie können auch
T-förmig gebildet sein, so daß jede der Schienen zwei
Ecken zweier verschiedener Behälter 2 aufnimmt. Genauso
gut sind kreuzförmige Schienen 10 denkbar, in den jeweili
gen Winkeln befindet sich dann je eine Ecke eines Behäl
ters 2. Fig. 7 deutet dies prinzipiell an.
Fig. 8 zeigt prinzipiell die Anordnungsweise von
Halteeinrichtungen, wenn auf einen Stapel
von unten zugegriffen werden soll. Fig. 8 ist eine Draufsicht
auf einen Stapel 1. Schematisch sieht man, daß an jeder
Seite des Stapels 1 eine Haltevorrichtung 3 angebracht
ist. Die Halteeinrichtung erstreckt sich jedoch nicht
über die jeweilige gesamte Kantenlänge, stattdessen ist
sie nur jeweils in der Nähe einer Ecke angebracht. Die
Halteeinrichtung 3 ist auch nicht in der Mitte der jeweiligen
Seite angebracht. Dies hat den Vorteil, daß dann mehrere
Stapel platzsparend noch enger aneinandergerückt werden
können. Fig. 8B zeigt eine weitere erfindungsgemäße Aus
führungsform. Hier sind nicht mehr an allen vier Stapel
seiten Haltevorrichtungen 3 vorgesehen, sondern nur noch
an zwei gegenüberliegenden. Auch dort sind sie wieder
zu den Ecken hin verschoben. Dann ergeben sich beispiels
weise nur noch in Querrichtung Spalte zwischen den ein
zelnen Stapeln. In Längsrichtung können die Spalte weit
gehend vermieden werden.
Durch Bezugsziffer 13 ist in Fig. 5 eine Steuerungsanlage
für die erfindungsgemäße Lagereinrichtung bezeichnet. Ent
sprechend den wahrzunehmenden Steuerungsfunktionen kann
die Steuerungsanlage 13 wahlweise eine eher einfache elek
trische oder elektronische Schaltung sein. Genauso gut
ist es aber möglich, eine Rechenanlage bzw. einen Computer
vorzusehen. Die Steuerungsanlage kann eine oder mehrere
der folgenden Funktionen wahrnehmen:
- 1. Sie steuert das Entnehmen und Zurückbringen von Behältern 2 vom Stapel 1 bzw. zum Stapel 1. Hierzu gehört das zeitlich synchronisierte Ansteuern des Vertikalförderers 4 bzw. 5, ggf. im Zusammenspiel mit der Halteeinrichtung 3. Je nach Komplexität der Anlage können dabei auch Sensoren vorgesehen sein, die die Position von Behälter 2 und/oder Vertikalförderer 4, 5 an die Steuerungsanlage zurückmelden. Dann ist eine vollständige Regelung verwirklicht.
- 2. Die Steuerungsanlage steuert die Transporteinrichtung 6, 7, 8. Hierzu gehört das zeitlich synchronisierte Ein- und Ausschalten der entsprechenden Antriebsmotoren sowie ggf. das Anheben und Absenken der Querfördereinrichtung 8. Auch die Transporteinrichtung 6 kann durch Sensoren für die Position der Behälter und die Tätigkeit der einzel nen Förderer überwacht werden.
- 3. Die Steuerungsanlage 13 übernimmt vollständig die Funktion des Inventarisierens und/oder des Katalogisierens und/oder des Überwachens des Lagerguts. Die Steuerungsan lage speichert die einzelnen gelagerten Güter, ggf. auch deren Menge und zusammen mit deren jeweiliger Position im Lager und veranlaßt geeignete Maßnahmen, wenn auf einen bestimmten Gegenstand zugegriffen werden soll. Neben den unter Punkten 1 und 2 genannten Aufgaben ist es dann notwendig, die Position des gewünschten Gegenstands im Lager zu bestimmen und ggf. störende Behälter zu entfernen, bevor auf den gewünschten Behälter zugegriffen werden kann. Die Steuerungsanlage erzeugt außerdem eine angemessene Darstellung auf einem Bildschirm, die es einem Benutzer erlaubt, die im Lager vorhandenen Gegenstände zu sichten und ggf. zu orten.
- 4. Die Steuerungsanlage überwacht das Einzelgewicht der Behälter und das Gesamtgewicht der einzelnen Stapel. Wie schon weiter oben erwähnt, dürfen gewisse Auflasten nicht überschritten werden. Wenn nun, wie durch Bezugszeichen 12 angedeutet, an der Ein- und Ausgabestation 9 der Lagereinrichtung eine Waage vorgesehen ist, kann die Steuerungsanlage 13 das Gesamtgewicht eines Stapels ermitteln und ggf. einen Behälter 2 entsprechend seinem Gewicht umleiten.
- 5. Die Steuerungsanlage überwacht die räumlichen Ab messungen der eingegebenen Behälter 2. Dann ist eine ent sprechende Überwachungseinrichtung 11 an der Ein- und Ausgabestation 9 vorzusehen. Die eingegebenen Behälter dürfen nicht so groß sein, daß sie nicht in den entsprechen den Stapel 1 eingebracht werden können. Außerdem dürfen sie nur so beladen sein, daß auf sie ein weiterer Behälter 2 aufgesetzt werden kann. Ist dies nicht der Fall, darf der entsprechende Behälter nicht in einen der Stapel ge schoben werden.
- 6. Die Steuerungsanlage optimiert das Lager und führt eine Lagerstatistik. Beim Einlagern neuer Lagergüter ins Lager kann ihnen eine vermehrte Zugriffshäufigkeit zuge ordnet werden. Diese Zugriffshäufigkeit kann außerdem durch die Steuerungsanlage modifiziert werden, indem sie die Zugriffe auf die einzelnen gelagerten Gegenstände registriert. Entsprechend diesen Häufigkeiten können einzelne Behälter 2 beispielsweise so auf die Stapel 1 geschoben werden, daß dadurch andere häufig gebrauchte Behälter nicht "vergraben" werden. Sollten dennoch häufig gebrauchte Behälter an eine ungünstige Position des Stapels 2 gewandert sein, können diese durch Umschichten der einzelnen Stapel wieder "ausgegraben" werden. Dies kann vorzugsweise in Betriebspausen erfolgen. Genauso gut kann beispielsweise nachts eine Stapelreihenfolge erzeugt werden, die für die am nächsten Tag auszuführenden Aufträge günstig ist.
Im folgenden wird ein Verfahren zum Betreiben einer
Lagereinrichtung beschrieben.
Im einfachsten Fall wird ein Gegenstand benötigt, der
sich in einem Behälter befindet, der am untersten Ende
eines Stapels ist. Dann muß dieser Behälter lediglich
entnommen werden und zu einer Ausgabestation gebracht
werden. Die vertikale Entnahme geschieht durch den Verti
kalförderer 4. Der horizontale Transport des
gewünschten Behälters erfolgt
durch die dargestellte Transporteinrichtung 6. Die
Ansteuerung der einzelnen Komponenten wie Halteeinrichtung
3, Vertikalförderer 4 und Transporteinrichtung 6,
kann entweder manuell durch eine bedienende Person erfol
gen, diese Arbeiten können aber auch ganz oder teilweise
von der Steuerungsanlage 13 übernommen werden. In sinn
gemäß anderer Reihenfolge wird verfahren, wenn ein Behäl
ter zu einem der Stapel zurückzubringen ist.
Durch die Transportein
richtung 6 wird ein Behälter 2 zum Vertikalförderer 4
gebracht. Dieser schiebt dann den Behälter von unten in
den Stapel. Die im Stapel schon vorhandenen Behälter sitzen
auf dem neu einzubringenden Behälter auf und werden zusammen
mit ihm durch den Vertikalförderer um eine Position nach
oben verschoben.
Im folgenden wird das genaue Zusammenwirken zwischen Halte
einrichtung 3 und Vertikalförderer 4 beschrieben. Im Ruhe
zustand des entsprechenden Stapels befindet sich der Verti
kalförderer 4 in einer unteren, zurückgezogenen Position.
Die Halteeinrichtung 3 hält den untersten Behälter 2 des
Stapels 1. Soll dieser nun vom Stapel genommen werden,
so wird der Vertikalförderer 4 nach oben bewegt, bis er
den untersten Behälter 2 des Stapels 1 von unten her unter
fängt und somit dessen Gewicht sowie das Gewicht der darüber
liegenden Behälter aufnehmen kann. Daraufhin gibt die
Halteeinrichtung 3 den untersten Behälter 2 frei, so daß
nunmehr der Stapel 1 auf dem Vertikalförderer 4 ruht. Beide zu
sammen werden dann abgesenkt. Im geeigneten Moment wird
dabei die Halteeinrichtung 3 den nächsten Behälter 2 er
fassen und nun diesen als neuen untersten Behälter des
Stapels 1 halten. Der freigegebene, auf dem Vertikalför
derer 4 ruhende Behälter 2 wird weiter abgesenkt und ggf.
auf die Transporteinrichtung 6 aufgesetzt. Die Halteein
richtung 3 kann dabei so gesteuert werden, daß sie ent
weder nur einen Behälter 2 nach unten aus dem Stapel ent
läßt, es können aber auch gleichzeitig mehrere Behälter
entnommen werden. Wie schon gesagt, ist dann der Freiraum
unter dem Stapelunterende sowie der Hub des Vertikalför
derers entsprechend zu dimensionieren. Soll andererseits
ein Behälter 2 in den Stapel 1 eingebracht werden, so
wird dieser zunächst auf dem entsprechenden Vertikalför
derer 4 richtig plaziert. Danach wird der Behälter durch
den Vertikalförderer angehoben, bis er von unten den durch
die Halteeinrichtung 3 gehaltenen Stapel 1 berührt und
somit dessen Gewicht aufnehmen kann. Dann wird der Stapel
1 bzw. dessen unterster Behälter 2 durch die Halteein
richtung 3 freigegeben, so daß nun das Gewicht des Stapels
auf dem einzubringenden Behälter bzw. dem Vertikalförderer
4 ruht. Danach wird der gesamte Stapel weiter nach oben
geschoben, bis schließlich die Halteeinrichtung 3 den
neu eingebrachten Behälter ergreifen und ihn als neuen
untersten Behälter des Stapels 1 halten kann. Danach zieht
sich der Vertikalförderer 4 wieder nach unten
zurück. Entgegen der oben beschriebenen Ausführungsform
ist es beim Entnehmen eines Behälters aus dem Stapel je
nach Art der gelagerten Güter aber auch denkbar, den Stapel
1 durch die Halteeinrichtung 3 freizugeben, ohne daß der
Vertikalförderer 4 vorher von unten an den Stapel heran
gefahren wäre. Dann wird der Stapel aufgrund der Schwer
kraft von selbst auf den Vertikalförderer 4 fallen. Selbst
verständlich hat die Halteeinrichtung im rechten Moment
dann wieder den neuen untersten Behälter zu ergreifen.
Nun wird angenommen, daß ein Behälter 2 aus der Mitte
eines Stapels 1 benötigt wird. Konkret sei angenommen,
daß der vierte Behälter von unten eines Stapels benötigt
wird. Dann müssen zunächst die drei weiter unten liegenden
Behälter entfernt werden. Sie werden durch den Vertikal
förderer 4 vom Stapel genommen und dann entweder manuell
oder durch die Transporteinrichtung 6 in sog. "Park
positionen" gebracht. Anschließend wird der gewünschte
vierte Behälter vom Stapel genommen und ausgegeben.
Je nach Größe und Auslegung der gesamten Lagereinrichtung
sind hierbei verschiedene Variationen möglich. Der Verti
kalförderer 4 kann die ersten drei Behälter entweder ein
zeln vom Stapel nehmen, oder er kann sie alle drei gleich
zeitig abziehen. Die Halteeinrichtung 3 ist dann in ge
eigneter Weise anzusteuern. Die zuletzt genannte Variation
wird möglich, wenn zwischen Stapelunterende und Transport
einrichtung bzw. unterster Position des Vertikalförderers
4 ein entsprechend dimensionierter Freiraum vorhanden
ist. Im Beispiel hat er so hoch zu sein, daß drei Behälter
unter den Stapeln bewegt werden können. Auch der Hub des
Vertikalförderers 4 ist entsprechend vorzusehen. Es ist
natürlich auch möglich, beispielsweise im ersten Schritt
zwei Behälter vom Stapel zu nehmen, und im nächsten Schritt
den dritten. Danach kann auf den gewünschten vierten Be
hälter zugegriffen werden. Die sog. "Parkpositionen" sind
im einfachsten Fall lediglich Lagerplätze auf der Transport
einrichtung. Der Vertikalförderer 4 entnimmt beispielsweise
den ersten Behälter, setzt ihn auf die Transporteinrichtung
auf. Diese fährt den Behälter dann unter einen benachbarten
Stapel. Danach nimmt der Vertikalförderer den nächsten
Behälter vom Stapel und setzt ihn ebenfalls auf die Trans
porteinrichtung auf. Zusammen mit dem vorher schon ent
nommenen Behälter wird letzterer dann wieder um eine Stapel
position weitergeschoben. Mit dem dritten Behälter wird
ähnlich verfahren. Danach kann auf den gewünschten vierten
Behälter zugegriffen werden. Anschließend werden die drei
vorher entnommenen Behälter auf den Stapel zurückgeschoben.
Soll auf einen Behälter zugegriffen werden, der vergleichs
weise weit oben im Stapel liegt, kann auch so verfahren
werden, daß die vorher zu entnehmenden Behälter nicht
einfach auf der Transporteinrichtung 6 geparkt werden,
dies könnte nämlich dazu führen, daß die gesamte Trans
porteinrichtung 6 vollgestellt wird und somit nicht mehr
zum Transport der gewünschten Behälter geeignet ist. Statt
dessen können die vorher zu entnehmenden Behälter ihrer
seits wieder auf andere Stapel geschoben werden, so daß
sie die Transporteinrichtung 6 nicht mehr besetzen. Nach
der Ausgabe des gewünschten Behälters können sie entweder
zurück auf den ursprünglichen Stapel gebracht werden,
sie können aber auch auf dem jetzigen Stapel bleiben.
Eine Kombination der genannten "Parkmöglichkeiten" ist
selbstverständlich auch möglich (Parken auf der Transport
einrichtung und Parken in anderen Stapeln).
Bei der erfindungsgemäßen Lagereinrichtung
ist es möglich, gleichzeitig mehrere Behälter 2 von
den Stapeln 1 zu nehmen. Die Ansteuerung ist dann durch
die Bedienungspersonen bzw. die Steuerungsanlage 13 ent
sprechend vorzunehmen.
Auch ohne das Führen einer Statistik über die Entnahme
häufigkeit der einzelnen Behälter durch die Steuerungs
anlage 13 und die entsprechende Ansteuerung der Stapel
hat die erfindungsgemäße Lagereinrichtung eine Eigenschaft,
die als "selbstoptimierend" bezeichnet werden kann. Selten
gebrauchte Behälter 2 werden im Laufe der Zeit immer weiter
nach oben im Stapel wandern, wohingegen oft benötigte
Behälter weiter oder ganz unten im Stapel zu finden sind.
Unter der Voraussetzung, daß bei der Entnahme eines mittle
ren Behälters die vorher wegzuräumenden Behälter in der
gleichen Reihenfolge wieder auf den Stapel gebracht werden,
in der sie entnommen wurden, erfolgt die genannte Selbst
optimierung, ohne daß zusätzliche Steuerungsvorgänge oder
Überlegungen der Bedienungspersonen notwendig wären. Selbst
verständlich kann aber auch beim gelegentlich notwendig
werdenden Umstapeln von Behältern eine Positionsoptimierungs
funktion vorgesehen sein. Die wieder zurückzubringenden
Behälter werden dann nicht in derselben Reihenfolge auf
den Stapel zurückgebracht, in der sie entnommen wurden,
sondern in einer anderen, ggf. können sie auch auf andere
Stapel geschoben werden. Diese Vorgänge werden vorzugs
weise durch die Steuerungsanlage 13 gesteuert. Wird ein
neuer Behälter zusammen mit neuem Lagergut in die Lager
einrichtung aufgenommen, wird dies über eine Tastatur
der Steuerungsanlage mitgeteilt. Sofern die Lagerein
richtung noch nicht voll ist, wird der Behälter dann auf
einen der Stapel geschoben. Bei der Neueingabe eines Be
hälters kann diesem auch eine erwartete Zugriffshäufig
keit zugeordnet werden. Diese kann dann durch die Steuerungs
anlage zur Beeinflussung seiner Lagerposition herangezogen
werden. Gegebenenfalls kann die erwartete Zugriffshäufig
keit auch, wie schon weiter oben beschrieben, durch die
Steuerungsanlage selbst bestimmt oder modifiziert werden.
Ist die erfindungsgemäße Lagereinrichtung an ihrer Ein-
und Ausgabestation 9 mit einer Waage 12 versehen, kann
diese auch dazu benutzt werden, die einzulagernden Behälter
über ihr Gewicht zu klassifizieren. Dies wird möglich,
wenn ein Behälter bei seiner allerersten Eingabe mitsamt
seinem Gewicht inventarisiert wird. Bei späteren Einlage
rungen wird dann der Behälter mitsamt seinem Lagergut
anhand des Gewichts wiedererkannt. Dieses Verfahren
eignet sich beispielsweise zum Einlagern von verschiedenen
Werkzeugen, deren Gewicht sich nicht ändert (Stanzerei,
Dreherei etc.).
In den erfindungsgemäßen Lagereinrichtungen können Güter
aller Art gelagert werden. Genannt wurden schon Werkzeuge
bzw. Werkzeugmaschinenteile und Fahrzeuge, genauso gut
ist es aber möglich, Kleinteile wie Schrauben, Muttern,
Nägel etc. zu lagern. Selbstverständlich können die Be
hälter auch Flüssigkeiten oder Schüttgüter aufnehmen.
Die Lagereinrichtung bzw. das Lagerverfahren eignet sich
besonders zum Lagern von vielen, identischen Gütern, bei
denen die Stapelreihenfolge gleichgültig ist. Bei solchen
Lagern ist es dann denkbar, daß die entsprechenden Stapel
von oben beschickt werden, wohingegen von unten das Lager
gut entnommen wird.
Es ergibt sich somit insgesamt eine Lagereinrichtung bzw.
ein Lagerverfahren, das eine gute Raumausnutzung gestattet
und das aufgrund seiner Optimierungseigenschaften einen
schnellen Zugriff auf gelagerte Güter erlaubt. Die Lager
einrichtung ist modular aufgebaut und kann in alle drei
Raumdimensionen erweitert bzw. vervielfacht werden.
Claims (3)
1. Lagereinrichtung für in stapelbaren Behältern (2) ver
packte Güter, mit
- - Behälterstapeln (1), die in parallelen Reihen ange ordnet sind,
- - je einem Längsförderer (7) für jede der Reihen für den horizontalen Transport einzelner Behälter (2), wobei der vertikale Abstand zwischen dem untersten Behälter (2) eines Behälterstapels (1) und dem Längs förderer (7) größer als die Hauhöhe eines Behälters (2) ist,
- - mehreren unter den Behälterstapeln (1) angeordneten Vertikalförderern (4) zum Anheben und Absenken der Behälter (2), wobei die Vertikalförderer (4), soweit nicht unter jedem Behälterstapel (1) ein solcher vor gesehen ist, zwischen den Behälterstapeln (1) ver fahrbar sind, und
- - ortsfesten Halteeinrichtungen (3), die Greifvorrich tungen (31) aufweisen, welche den untersten Behälter jedes Behälterstapels (1) abstützen und so die Behäl terstapel (1) halten,
2. Lagereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Greifvorrichtungen (31) horizontal bewegba
re Zapfen oder Leisten aufweisen, die in vorgeschobener
Position in einer Ausnehmung im jeweiligen Behälter (2)
eingreifen.
3. Lagereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Längsförderer (7) mit min
destens einer Ein- und Ausgabestation (9) für die Behäl
ter (2) verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924203823 DE4203823C2 (de) | 1992-02-10 | 1992-02-10 | Lagereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924203823 DE4203823C2 (de) | 1992-02-10 | 1992-02-10 | Lagereinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4203823A1 DE4203823A1 (de) | 1993-08-26 |
| DE4203823C2 true DE4203823C2 (de) | 2001-03-08 |
Family
ID=6451329
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924203823 Expired - Lifetime DE4203823C2 (de) | 1992-02-10 | 1992-02-10 | Lagereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4203823C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005017488A1 (de) * | 2005-04-15 | 2006-10-26 | Bargstedt Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh | Verfahren zur Optimierung eines Plattenlagers |
| DE102011055123A1 (de) | 2011-11-08 | 2013-05-08 | Dematic Gmbh | Verfahren zum Lagern und Kommissionieren |
| EP3782928A1 (de) | 2019-08-23 | 2021-02-24 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Stapellageranordnung |
| US20210371202A1 (en) * | 2018-01-26 | 2021-12-02 | Autostore Technology AS | System for distributing heavy bins in a storage grid |
| US11851275B2 (en) | 2013-08-09 | 2023-12-26 | Ocado Innovation Limited | Apparatus for retrieving units from a storage system |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009003542A1 (de) † | 2009-02-26 | 2010-09-02 | Krones Ag | Handhabungs- und/oder Packmaschine zur Handhabung von Verpackungsgütern und Verfahren zu deren Steuerung |
| US11858738B2 (en) | 2013-08-09 | 2024-01-02 | Ocado Innovation Limited | Apparatus for retrieving units from a storage system |
| US20150125249A1 (en) * | 2013-11-05 | 2015-05-07 | United Sortation Solutions, Inc. | Integrated stacking device and conveyor |
| DE102016109017B4 (de) * | 2016-05-17 | 2018-06-14 | Wincor Nixdorf International Gmbh | Kistenstapelsystem und Kistenstapelvorrichtung |
| NO348008B1 (en) * | 2021-04-09 | 2024-06-17 | Autostore Tech As | Product handling system |
| US12344487B2 (en) | 2021-10-13 | 2025-07-01 | Lg Energy Solution, Ltd. | Stage-stacking lift |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2252584B2 (de) * | 1972-10-26 | 1975-12-18 | Industrie Treuhand Ag, Zuerich (Schweiz) | Hochlager für in Kolli verpackte Güter |
| DE2249553B2 (de) * | 1971-11-03 | 1977-02-17 | Coulter Electronics Inc., Hialeah, Fla. (V.StA.) | Einrichtung zum aufeinanderfolgenden bewegen von laenglichen stueckguetern aus mindestens teilweise ferromagnetischem material, insbesondere probenbehaeltertraegern von einer aufgabestation ueber eine arbeitsstation zu einer aufnahmestation |
| DE3203757A1 (de) * | 1982-02-04 | 1983-08-11 | Fissler Gmbh, 6580 Idar-Oberstein | Vorrichtung zum zwischenstapeln von gegenstaenden |
-
1992
- 1992-02-10 DE DE19924203823 patent/DE4203823C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2249553B2 (de) * | 1971-11-03 | 1977-02-17 | Coulter Electronics Inc., Hialeah, Fla. (V.StA.) | Einrichtung zum aufeinanderfolgenden bewegen von laenglichen stueckguetern aus mindestens teilweise ferromagnetischem material, insbesondere probenbehaeltertraegern von einer aufgabestation ueber eine arbeitsstation zu einer aufnahmestation |
| DE2252584B2 (de) * | 1972-10-26 | 1975-12-18 | Industrie Treuhand Ag, Zuerich (Schweiz) | Hochlager für in Kolli verpackte Güter |
| DE3203757A1 (de) * | 1982-02-04 | 1983-08-11 | Fissler Gmbh, 6580 Idar-Oberstein | Vorrichtung zum zwischenstapeln von gegenstaenden |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: VDI Nachrichten 26.6.81, S. 6 * |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005017488A1 (de) * | 2005-04-15 | 2006-10-26 | Bargstedt Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh | Verfahren zur Optimierung eines Plattenlagers |
| DE102005017488B4 (de) * | 2005-04-15 | 2008-11-06 | Bargstedt Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh | Verfahren zur Optimierung eines Plattenlagers |
| DE102011055123A1 (de) | 2011-11-08 | 2013-05-08 | Dematic Gmbh | Verfahren zum Lagern und Kommissionieren |
| EP2592022A1 (de) | 2011-11-08 | 2013-05-15 | Dematic GmbH | Verfahren zum Lagern und Kommissionieren |
| DE102011055123B4 (de) * | 2011-11-08 | 2014-02-13 | Dematic Gmbh | Verfahren zum Lagern und Kommissionieren |
| US11851275B2 (en) | 2013-08-09 | 2023-12-26 | Ocado Innovation Limited | Apparatus for retrieving units from a storage system |
| US20210371202A1 (en) * | 2018-01-26 | 2021-12-02 | Autostore Technology AS | System for distributing heavy bins in a storage grid |
| US11807457B2 (en) * | 2018-01-26 | 2023-11-07 | Autostore Technology AS | System for distributing heavy bins in a storage grid |
| EP3782928A1 (de) | 2019-08-23 | 2021-02-24 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Stapellageranordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4203823A1 (de) | 1993-08-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2436621B1 (de) | Regalversorgungsfahrzeug | |
| EP3183190B1 (de) | Lager- und/oder kommissioniersysteme | |
| EP2013123B1 (de) | Bereitstellungsmodul für paletten mit einem transportmodul, das unter den stapelplätzen der paletten samt einer hebeeinrichtung verfahrbar ist | |
| EP3419926A1 (de) | Teleskopantrieb, ein diesen umfassendes regalbediengerät sowie betriebsverfahren und verwendung hierfür | |
| DE3785702T2 (de) | Verfahren zur handhabung von lasten und mittel zur durchfuehrung desselben. | |
| EP2046669A2 (de) | Verfahren zum ein- und auslagern von ladegut | |
| DE102014003451A1 (de) | Reagalbediengerät mit hochgesetzter Fahrschiene | |
| DE9203104U1 (de) | Vorrichtung zur Lagerhaltung von Gegenständen und zugehörige Be- und Entladevorrichtung | |
| DE4203823C2 (de) | Lagereinrichtung | |
| DE69009983T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Handhaben von Waren. | |
| DE102012022454A1 (de) | Packstation mit Stapelbildungstrichter und integrierter Umreifungseinrichtung | |
| EP0559604A1 (de) | Lager- und Kommissionieranlage | |
| EP0098573B1 (de) | Werkstück-Beschickungseinrichtung | |
| EP2452900B1 (de) | Rollcontainer-Beladestation, Kommissioniervorrichtung mit einer solchen Station und entsprechende Verfahren | |
| DE19718090A1 (de) | Handhabungssystem für Werkstücke mit Umstapelzelle für Werkstückträger | |
| DE3437127A1 (de) | Fertigungsdurchlaufsystem | |
| DE4420357A1 (de) | Magazinier-System | |
| EP0798238B1 (de) | Lagersystem für Langgutpaletten | |
| DE102013106722A1 (de) | Hubeinrichtung sowie Entnahmevorrichtung mit einer Hubeinrichtung | |
| DE2609028C3 (de) | Vorrichtung zum Einlegen von hölzernen Zwischenlagen beim Stapeln | |
| DE3203757A1 (de) | Vorrichtung zum zwischenstapeln von gegenstaenden | |
| DE102019106570B4 (de) | Shuttle für eine Transporteinheit eines Hochregallagers | |
| DE4437669A1 (de) | Vorrichtung zum Handhaben von Leiterplatten | |
| DE102021126500B3 (de) | Regallagersystem mit einem dreidimensionalen Regallager und mindestens einem Fahrzeug zur Einlagerung und Auslagerung von Ladungsträgern | |
| DE2808922A1 (de) | Lademaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |