DE4205960C2 - Elektrische Steckverbindung mit verriegelbaren Gehäusehälften - Google Patents
Elektrische Steckverbindung mit verriegelbaren GehäusehälftenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckverbindung
mit verriegelbaren Gehäusehälften, wobei die eine der
Gehäusehälften mit Verriegelungselementen versehen ist,
die in zusammengefügtem Zustand der beiden Gehäusehälften
diese miteinander verriegeln, wobei die Verriegelungselemente
jeweils eine Rastschulter aufweisen, an
die sich zum Ende der Rastklinken hin eine Schrägfläche
anschließt, wobei die Rastklinken an der einen Gehäusehälfte
befestigt sind und bei zusammengefügten Gehäusehälften
die Rastschultern der Rastklinken hinter
Rastschultern an der anderen Gehäusehälfte greifen und
wobei die mit den Verriegelungselementen versehene Gehäusehälfte
mit einer in Richtung der Längsachse verschiebbaren
Hülse versehen ist, die bei Verschiebung
entgegen der Steckrichtung der beiden Gehäusehälften die
Verriegelung aufhebt, so daß die beiden Gehäusehälften
getrennt werden können.
Bei derartigen Steckverbindungen ist es erforderlich,
die beiden Gehäusehälften formschlüssig im gesteckten
Zustand miteinander zu verriegeln, um ein unbeabsichtigtes
Lösen der beiden Steckerteile während des Betriebes
durch Erschütterungen, d. h. am Kabel (Steckerteil) angreifende
Zugkräfte, zu verhindern.
Es ist bekannt, solche Steckverbindungen, insbesondere
Rundsteckverbindungen, durch mit Gewinde versehene Überwurfhülsen
zu verschrauben. Ebenso sind Überwurfhülsen
mit Bajonettverriegelungen bekannt.
Aus der DE 28 01 595 A1 ist eine verriegelbare elektrische
Steckverbindung bekanntgeworden, bei der die eine
der Gehäusehälften mit elastisch nach außen federnden
Rastklinken versehen ist, die bei zusammengefügten Gehäusehälften
hinter Rastschultern der anderen Gehäusehälfte
greifen. Eine Schiebehülse auf der Gehäusehälfte
mit den Ratklinken wirkt bei deren axialer Verschiebung
entgegen der Steckrichtung derart auf eine Schrägfläche
an den Rastklinken ein, daß diese einwärts gedrückt werden
und die Verriegelung gelöst wird.
Daneben ist es aus dem DE 81 21 263 U1 an sich bekannt,
zur Verriegelung elektrischer Steckverbinderanordnungen
einwärts federnde Rastklinken vorzusehen.
Ferner ist durch die DE 29 07 051 A1 eine elektrische
Steckvorrichtung mit verriegelbaren Gehäusehälften bekannt,
bei der die Verriegelung der beiden Gehäusehälften
nach dem Zusammenstecken durch V-förmige Verriegelungselemente
bewirkt wird, die hinter einen Rastvorsprung
an der einen Gehäusehälfte greifen, wobei das
Trennen der Gehäusehälften durch eine verschiebbare Hülse
verhindert wird, die ein Übergleiten der Verriegelungselemente
über den Rastvorsprung in der Verriegelungsstellung
verhindert. Zum Trennen der beiden
Gehäusehälften wird dabei die Hülse in eine Lage verschoben,
in der die Verriegelungselemente freigegeben
werden und dann über den jeweiligen Rastvorsprung hinweggleiten
können.
Diese im großen und ganzen zufriedenstellende Steckverbinderverrriegelung
ist jedoch aufwendig ausgebildet und
somit nicht kostengünstig herstellbar.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine
elektrische Steckverbindung der eingangs genannten Art
dahingehend auszubilden, daß die Verriegelungselemente
robust ausgebildet und möglichst einfach und kostengünstig
herstellbar sind. Dabei soll die Verriegelung automatisch
beim Zusammenstecken der beiden Gehäusehälften
wirksam werden, ohne daß besondere Handgriffe nötig
sind. Jedoch soll die Trennung der beiden Gehäusehälften
nur durch besonders vorzunehmende Handgriffe, die jedoch
wiederum einfach sein sollen, möglich sein.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Verriegelungselemente
als einwärts federnde Rastklinken ausgebildet
sind, und daß die Hülse einen U-förmigen, einwärts
gerichteten Rand unter Bildung einer taschenartigen
Ausnehmung aufweist, wobei das Ende der Rastklinken
in diese Ausnehmung eintaucht und der innere
Rand gegen die Schräge der Rastklinken weist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den Ansprüchen 2 bis 5 angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbe
sondere darin, daß die verrriegelbare Steckverbindung
äußerst einfache und robuste Verriegelungselemente auf
weist und somit zum einen kostengünstig herstellbar ist
und zum anderen auch problemlos in rauher Umgebung ein
setzbar ist.
Dabei weist die Steckverbindung eine kompakte Bauform
und ein ergonomisch optimal zu betätigendes Verriege
lungssystem auf. Das erfindungsgemäße Verriegelungssy
stem kann dabei sowohl an Steckverbindern runder Bauart
als auch an Steckverbindern quadratischer und rechtecki
ger Bauart Anwendung finden.
Für Steckverbindungen, die metallische Gehäuse aufweisen
und bei denen eine durchgehende elektrische Abschirmung
vorhanden sein soll, ist es besonders vorteilhaft, die
Verriegelungselemente auch in Längsrichtung der Steck
verbindung (in Steckrichtung) federelastisch auszubil
den, wobei die Stirnseiten der Gehäusehälften in zusam
mengefügtem Zustand federnd gegeneinandergepreßt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und wird im folgenden näher beschrie
ben. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht der verriegelten Gehäusehälften
im Teilschnitt,
Fig. 2 die Ansicht der Gehäusehälften gem. Fig. 1 mit
entriegelter Verriegelung,
Fig. 3 die Aufsicht auf die Gehäusehälften gemäß
Fig. 1,
Fig. 4 die Ansicht einer Rastklinke,
Fig. 5 die Ansicht der verriegelten Gehäusehälften
mit modifizierten Rastklinken im Schnitt,
Fig. 6 die Seitenansicht der Gehäusehälften gem.
Fig 5 im Schnitt, und
Fig. 7 die Ansicht einer modifizierten Rastklinke.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Steckverbindung
besteht im wesentlichen aus einer unteren Gehäusehälf
te 1, die auf einer Montagefläche 2 befestigt ist und
einer oberen Gehäusehälfte 3, auf der eine Hülse 4 in
Längsrichtung der Achse X verschiebbar angeordnet ist.
In den Gehäusehälften sind hier nicht näher dargestellte
Steckverbindungselemente angeordnet, die bei zusammenge
fügten Gehäusehälften elektrisch kontaktgebend mitein
ander verbunden sind. Innerhalb der Hülse sind zwei als
Rastklinken 5 ausgebildete Verriegelungselemente ange
ordnet, die die beiden Gehäusehälften in zusammengefüg
tem Zustand miteinander verriegeln und gegen unbeabsich
tigtes Trennen sichern.
Die Rastklinken, von denen eine in der Fig. 4 vergrößert
dargestellt ist, sind aus federelastischem Material,
beispielsweise Kunststoffmaterial, hergestellt und mit
einem oberen Befestigungsansatz 6, einem länglichen,
mittleren Federarm 7 und einem endseitigen Rasthaken 8
mit der Rastschulter 9 versehen. Unterhalb des Rastha
kens ist eine Schräge 10 ausgebildet, deren Wirkungs
weise weiter unten erläutert wird.
Die Rastklinken 5 sind mittels Nietstiften 11 o. ä. Be
festigungsmitteln an der oberen Gehäusehälfte befestigt.
Wie weiter vorn erwähnt, sind die Rastklinken innerhalb
der verschiebbaren Hülse 4 angeordnet. Dabei ist der
untere Bereich der Hülse, zumindest im Bereich der Rast
klinken U-förmig mit einer taschenartigen Ausnehmung 12
versehen, die einen einwärts gerichteten Rand 13 auf
weist.
Das untere Ende der Rastklinken taucht dabei in diese
Ausnehmung ein, wobei vorgesehen sein kann, daß die
Schräge 10 der Rastklinken auf den Rand 13 drückt und
die Rastklinken somit eine Kraft auf den Rand und damit
auf die Hülse ausüben, die die Hülse stets entgegensetzt
zur Steckrichtung der Gehäusehälfte, also in die
Verriegelungsstellung der Hülse drückt.
Die untere Gehäusehälfte ist im Bereich der Rasthaken
der Rastklinken der oberen Gehäusehälfte 3 (gesehen bei
zusammengefügten Gehäusehälften) mit Ausnehmungen 14
versehen, in die die Rasthaken eingreifen und dabei hin
ter den durch die jeweilige Ausnehmung gebildeten Rast
schultern 15 verrasten können.
Zur Abdichtung des Gehäuseinneren gegen Feuchtigkeit und
Fremdstoffe kann eine elastische Dichtung 16 zwischen
den beiden Gehäusehälften vorgesehen sein.
Vorzugsweise ist die Hülse 4 aus zwei Halbschalen, die
über die Gehausehälfte 3 gestülpt und miteinander ver
bunden sind, zusammengesetzt.
Die Wirkungsweise der Verriegelung bzw. Entriegelung
wird nachfolgend erläutert.
Beim Zusammenfügen der beiden Gehäusehälften 1, 3 werden
die Rasthaken der Rastklinken zunächst über die untere
Gehäusehälfte 1 geschoben und dabei leicht auswärts ge
bogen, und bei fortschreitendem Zusammenfügen gelangen
die Rasthaken schließlich in den Bereich der Ausnehmun
gen 14, in die sie aufgrund der Federeigenschaften der
Rastklinken eintauchen. Dabei verrasten die Rastschul
tern 9 der Rastklinken mit den Rastschultern 15 der Aus
nehmungen sobald die Gehäusehälften vollständig zusam
mengefügt sind. Die beiden Gehäusehälften sind somit
fest miteinander verriegelt und können durch auftretende
axiale Zugkräfte nicht ungewollt getrennt werden.
Zum gewollten Trennen der beiden Gehäusehälften wird
eine Zugkraft auf die Hülse 4 entgegengesetzt zur Steck
richtung ausgeübt. Dabei wird dann der Rand 13 der Hülse
gegen die Schräge 10 der Rastklinke 5 bewegt/gedrückt
wobei die Rastklinke seitwärts weggedrückt und der Rast
haken 8 aus der Ausnehmung 14 bewegt wird (s. Fig. 2).
Die Verriegelung ist somit aufgehoben und weiterer Zug
an der Hülse bzw. an der Gehäusehälfte 3 bewirkt eine
Trennung der beiden Steckverbinder.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Steckverbindung darge
stellt, die im wesentlichen der in den Fig. 1 bis 2 dar
gestellten Steckverbindung entspricht. Dabei ist diese
Steckverbindung jedoch mit einer in der Fig. 7 vergrö
ßert dargestellten Rastklinke 5′ aus dünnem, federela
stischen Blechmaterial versehen. Dabei ist das Blechma
terial derart geformt/gebogen, daß auch diese Rastklinke
einen länglichen, mittleren Federarm 7, einen endseiti
gen Rasthaken 8 mit einer Rastschulter 9 sowie eine
Schräge 10 aufweist. Unterhalb der Schräge ist noch ein
kurzer lappenartiger Ansatz 17 vorgesehen, der in die
taschenartige Ausnehmung 12 der Hülse 4 der oberen Ge
häusehälfte 3 eintaucht. Wesentlich bei dieser Rast
klinke aus Blechmaterial ist die Ausbildung des oberen
Befestigungsansatzes 6. Hierbei ist eine einwärts, d. h.
zur Gehäusehälfte weisende Abwinkelung 18 vorgesehen,
die mit zwei seitlichen Abbiegungen 19 versehen ist. Die
derart ausgebildete Rastklinke 5′ wird zur Befestigung
an der Gehäusehälfte 3 mit dem Befestigungsansatz 6′ in
eine taschen- bzw. schlitzförmige Ausnehmung 20 einge
schoben. Dabei ist die Höhe dieser Ausnehmung so bemes
sen, daß der Befestigungsansatz 6′ der Rastklinke über
die seitlichen Abbiegungen in Richtung der Achse X der
Gehäusehälfte federnd in die Ausnehmung eingeklemmt ist,
wobei die Oberseite 21 des Befestigungsansatzes zunächst
an der oberen Seite 22 der Ausnehmung 20 anliegt. Der
Rasthaken 8 der Rastklinke ist dabei in einem solchen
Abstand vom Befestigungsansatz vorgesehen, daß beim Zu
sammenfügen der beiden Gehäusehälften die Rastschulter 9
der Rastklinke zunächst dicht vor der Rastschulter 15
der unteren Gehäusehälfte 1 liegt. Durch Druckausübung
auf die Hülse 4 in Steckrichtung, wobei die Hülse dabei
auf die Oberseite 21 der Rastklinke drückt, wird die
Rastklinke so weit in Steckrichtung (nach unten) ver
schoben, bis der Rasthaken 8 bzw. dessen Rastschulter 9
hinter die Rastschulter 15 der unteren Gehäusehälfte
greift. Dabei wurde der Befestigungsansatz 6′ in der
schlitzförmigen Ausnehmung 20 nach unten verschoben,
wobei die Abbiegungen 19 eine Federkraft entgegen dieser
Verschieberichtung auf die Rastklinke ausüben. Die obere
Gehäusehälfte wird dadurch fest gegen die untere Gehäu
sehälfte gepreßt gehalten. Bei Verwendung von metalli
schen Gehäusehälften werden deren Stirnflächen 23 dabei
elektrisch kontaktgebend zusammengedrückt, und eine
durchgehende Abschirmung der in den Gehäusehälften ange
ordneten Steckverbindungselemente ist somit gewährlei
stet. Die Entriegelung der beiden Gehäusehälften erfolgt
auch hierbei durch Zug an der Hülse 4 entgegen der
Steckrichtung, wie weiter vorn beim ersten Ausführungs
beispiel beschrieben.
Claims (5)
1. Elektrische Steckverbindung mit verriegelbaren Gehäusehälften,
wobei die eine der Gehäusehälften mit
Verriegelungselementen versehen ist, die in zusammengefügtem
Zustand der beiden Gehäusehälften diese
miteinander verriegeln, wobei die Verriegelungselemente
jeweils eine Rastschulter aufweisen, an die
sich zum Ende der Rastklinken hin eine Schrägfläche
anchließt, wobei die Rastklinken an der einen Gehäusehälfte
befestigt sind und bei zusammengefügten
Gehäusehälften die Rastschultern der Rastklinken
hinter Rastschultern an der anderen Gehäusehälfte
greifen und wobei die mit den Verriegelungselementen
versehene Gehäusehälfte mit einer in Richtung der
Längsachse verschiebbaren Hülse versehen ist, die
bei Verschiebung entgegen der Steckrichtung der beiden
Gehäusehälften die Verriegelung aufhebt, so daß
die beiden Gehäusehälften getrennt werden können,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungselemente als einwärts federnde Rastklinken (5, 5′) ausgebildet sind, und
daß die Hülse (4) einen U-förmigen, einwärts gerichteten Rand (13) unter Bildung einer taschenartigen Ausnehmung (12) aufweist, wobei das Ende der Rastklinken in diese Ausnehmung eintaucht und der innere Rand (13) gegen die Schräge (10) der Rastklinken weist.
daß die Verriegelungselemente als einwärts federnde Rastklinken (5, 5′) ausgebildet sind, und
daß die Hülse (4) einen U-förmigen, einwärts gerichteten Rand (13) unter Bildung einer taschenartigen Ausnehmung (12) aufweist, wobei das Ende der Rastklinken in diese Ausnehmung eintaucht und der innere Rand (13) gegen die Schräge (10) der Rastklinken weist.
2. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Hülse (4) mittels Federkraft in die Grund
stellung, d. h. in die Stellung, in der die Verrie
gelungselemente in Eingriff hinter die Schultern an
der anderen Gehäusehälfte gelangen können, gedrückt
ist.
3. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Schrägen (10) der Rastklinken (5, 5′) gegen
den inneren Rand (13) der taschenförmigen Ausnehmung
(12) drücken und dabei eine Federkraft entgegenge
setzt zur Löserichtung der Gehäusehälften bzw. der
Hülse auf die Hülse ausüben.
4. Steckverbindung nach einem der vorstehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastklinken (5′) aus blechartigem Federmate
rial hergestellt sind, wobei eine kurze Abwinkelung
zur Bildung der Rastschulter (9) vorgesehen ist, an
die sich zum Ende der Rastklinke hin die Schräge
(10) anschließt.
5. Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet,
daß das Befestigungsende (6′) der Rastklinken mit einer einwärts, zur Gehäusehälfte hinweisenden Abwinkelung (18) versehen ist,
daß die Abwinkelung mit seitlichen Abbiegungen (19) versehen ist, und
daß die Abwinkelung mit ihren Abbiegungen in eine schlitzformige Ausnehmung (20) der Gehäusehälfte (3) eingeschoben ist, wobei beim Zusammenfügen der bei den Gehäusehälften beim Erreichen der gegenseitigen Anlage der Stirnseiten (23) der Gehäusehälften die Rastschultern (9) der Rastklinken (5′) sich dicht vor den Rastschultern (15) an der Gehäusehälfte (1) befinden und bei Druck auf die Hülse (4) in Steckrichtung die Rastklinken (5′) unter federnder Biegung der Abbiegungen (19) verschoben werden, bis deren Rastschultern (9) hinter die Rastschultern (15) an der Gehäusehälfte (1) eingreifen, so daß die beiden Stirnseiten (23) der Gehäusehälften (1, 3) federnd gegeneinander gepreßt werden.
daß das Befestigungsende (6′) der Rastklinken mit einer einwärts, zur Gehäusehälfte hinweisenden Abwinkelung (18) versehen ist,
daß die Abwinkelung mit seitlichen Abbiegungen (19) versehen ist, und
daß die Abwinkelung mit ihren Abbiegungen in eine schlitzformige Ausnehmung (20) der Gehäusehälfte (3) eingeschoben ist, wobei beim Zusammenfügen der bei den Gehäusehälften beim Erreichen der gegenseitigen Anlage der Stirnseiten (23) der Gehäusehälften die Rastschultern (9) der Rastklinken (5′) sich dicht vor den Rastschultern (15) an der Gehäusehälfte (1) befinden und bei Druck auf die Hülse (4) in Steckrichtung die Rastklinken (5′) unter federnder Biegung der Abbiegungen (19) verschoben werden, bis deren Rastschultern (9) hinter die Rastschultern (15) an der Gehäusehälfte (1) eingreifen, so daß die beiden Stirnseiten (23) der Gehäusehälften (1, 3) federnd gegeneinander gepreßt werden.
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