DE4207447A1 - Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen - Google Patents

Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen

Info

Publication number
DE4207447A1
DE4207447A1 DE19924207447 DE4207447A DE4207447A1 DE 4207447 A1 DE4207447 A1 DE 4207447A1 DE 19924207447 DE19924207447 DE 19924207447 DE 4207447 A DE4207447 A DE 4207447A DE 4207447 A1 DE4207447 A1 DE 4207447A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
recording
information carrier
characterized net
existing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19924207447
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Holzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Provera Gesellschaft fuer Projektierung und Vermoegensadministration mbH
Original Assignee
Provera Gesellschaft fuer Projektierung und Vermoegensadministration mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Provera Gesellschaft fuer Projektierung und Vermoegensadministration mbH filed Critical Provera Gesellschaft fuer Projektierung und Vermoegensadministration mbH
Priority to DE19924207447 priority Critical patent/DE4207447A1/de
Publication of DE4207447A1 publication Critical patent/DE4207447A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/16Sound input; Sound output
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06JHYBRID COMPUTING ARRANGEMENTS
    • G06J1/00Hybrid computing arrangements
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C7/00Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
    • G11C7/16Storage of analogue signals in digital stores using an arrangement comprising analogue/digital [A/D] converters, digital memories and digital/analogue [D/A] converters 
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C2207/00Indexing scheme relating to arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
    • G11C2207/16Solid state audio

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Evolutionary Computation (AREA)
  • Fuzzy Systems (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Calculators And Similar Devices (AREA)

Description

Die Aufzeichnung von Texten, welche über schreibmaschinenähn­ liche Tastaturen eingegeben werden, sind schon seit Jahren auf elektronischen Speichern üblich und sehr verbreitet. Die Geräte haben auch den Vorteil, daß sie mit der großen Verbreitung von Personal Computern über eine Schnittstelle verbunden werden kön­ nen, so daß unterwegs gemachte Aufzeichnungen zu Hause oder im Büro direkt in den Computer übertragen werden können.
Hingegen hat sich auf dem Gebiet der Sprachaufzeichnung eine Speicherung auf nicht beweglichen Informationsträgern noch nicht durchgesetzt. Diktiergeräte verwenden meist als Tonträger Bandkas­ setten, die zwar in ihren Abmessungen sehr verkleinert wurden, aber doch einen mechanischen Antrieb benötigen.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Einsatz moderner Technolo­ gien, die sich auf anderen Gebieten voll bewährt haben, ein Ver­ fahren und Gerätekonzepte zu beschreiben, die sich zur digitalen Aufzeichnung und Wiedergabe von Informationen eignen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: keine beweglichen Teile und somit keine Erschütterungsempfindlichkeit, wesentlich geringere Abmessungen und bequemerer Zugriff auf beliebige Teile der abge­ speicherten Informationen.
Durch Kombination und Anwendung neuester Technologien kann ein solches erfindungsgemäßes Gerät nicht nur außerordentlich lei­ stungsfähig, sondern extrem klein und billig gebaut werden.
Von vornherein wird erfindungsgemäß darauf Wert gelegt, ein solches Gerät nicht nur zur digitalen Speicherung von eingegebenen Informationen, z. B. über alpha-numerische Tastenfelder oder über die Ausgabeschnittstelle eines PC oder eines Scanners oder anderer digitaler Informationen vorzusehen, sondern auch einen akustischen Analogeingang mit Digital/Analog- Wandler (D/A-Wandler) für einen allgemeinen Einsatz zusätzlich anzuordnen.
Daher wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, in einem derartigen Gerät anschließend an die analoge Signaleingabe einen "Analog/Digital"-Wandler (A/D-Wandler) vorzusehen, der program­ miert von einem Mikroprozessor ("MP") an den Speicher des Informa­ tionsträgers die Daten digital weitergibt und daß auch für die Ausgabe der gespeicherten Informationen ein "Digital/Analog"-Wand­ ler (D/A-Wandler) die digitalen Werte als analoge Signale an das Ausgabesystem abgibt. Erfindungsgemäß ist auch die direkte Ausgabe der digital gespeicherten Werte an ein digital arbeitendes Ausga­ besystem, z. B. einem LC-Display, vorgesehen. Für ein einfaches und zuverlässiges Arbeiten mit einem derartigen Aufzeichnungsgerät sind wesentliche Maßnahmen beschrieben, die vor allem in ihrer Kombination den erfolgreichen Einsatz eines solchen Gerätes ermög­ lichen.
Es wird erfindungsgemäß zunächst vorgeschlagen, einen Bit-Zäh­ ler im Gerät vorzusehen, welcher die bereits "verbrauchten" Bits zählt und sozusagen "numeriert" und bei einer Unterbrechung das jeweilige aktive, d. h. angesprochene Bit bzw. seine Nummer spei­ chert, und diese genau, oder zumindest annähernd genau und repro­ duzierbar, auf einem Display oder mit Leuchtdioden anzeigt.
Die Funktion des Bit-Zählers entspricht dem Bandzähler einer Bandkassette und gestattet das Aufsuchen bzw. Auffinden einer In­ formation.
Dem Bit-Zähler kommt noch eine zweite Aufgabe zu. Will man z. B. ein Diktat unterbrechen, so wird erfindungsgemäß vom MP ein "Standby-Programm" gestartet, welches zunächst den Aufzeichnungs­ vorgang unterbricht und die entsprechende Bit-Nummer speichert. Das Gerät befindet sich dadurch in einer Wartestellung (Stand-by), und bei Fortsetzung eines Diktates kann die Aufzeichnung bei der gespeicherten Bit-Nummer einsetzen.
Da man mit der noch immer relativ teuren Speicherkapazität ei­ nes nicht flüchtigen Speichers, z. B. EEPROM sparsam umgehen muß, wird erfindungsgemäß ferner empfohlen, eine automatisch arbeitende "Pausenschaltung" im MP vorzusehen, welche beim Ausbleiben von Eingangssignalen mit geringer Verzögerung (z. B. bereits nach 1 sec) die Aufzeichnung auf dem Speicher unterbricht und erst wieder bei Eintreffen von Eingangssignalen in Gang setzt. Da die elektro­ nische Speicherung sofort einsetzt, gehen durch eine solche Pau­ senschaltung keine Informationen verloren, wie es bei Bandkasset­ ten auftritt, wo erst der Bandantrieb in Gang gesetzt werden muß.
Um Speicherkapazität zu sparen, wird ebenfalls erfindungsgemäß vorgeschlagen, ein System zur Datenkompression vor der Speicherung einzusetzen, und beim Ausgeben der Daten ein System zur Datenex­ pansion einzusetzen. Es gibt bereits zahlreiche Verfahren, solche Schaltungen aufzubauen, und es kann für eine erfindungsgemäße An­ wendung das am besten geeignet erscheinende System gewählt werden.
Der Mißbrauch von Daten ist ein gefürchtetes Übel, und es wird daher erfindungsgemäß vorgesehen, den unbefugten Zugriff auf die verarbeiteten Daten durch eine "Personal Identification Number" (PIN) zu verhindern. Eine solche Schaltung, für die es ebenfalls zahlreiche Lösungsvorschläge gibt, kann bereits im einfachsten Fall aus einer 4- bis 6stelligen Zahl bestehen, welche nur dem Geräteinhaber bekannt ist und die vor Inbetriebnahme des Gerätes eingegeben werden muß.
Um die großen Vorteile von elektronischen Speichern voll auszu­ nutzen, wird erfindungsgemäß dafür gesorgt, daß die Bedienungsele­ mente entsprechend ausgelegt werden. So wird u. a. vorgeschlagen, eine "Abhör"-Taste vorzusehen, welche im MP ein Unterprogramm "Abhören" startet, das die Aufzeichnung der Informationen unter­ bricht, den Stand des Bit-Zählers speichert, den Bit-Zähler um eine bestimmte Anzahl Bits zurücksetzt und von dieser Stelle an den Text oder die Aufzeichnungen editiert bis zu der Bit-Nummer, bei der die Unterbrechung eingeleitet wurde. Man kann dann entwe­ der nochmals diese Taste betätigen und den Text nochmals abhören oder durch Betätigung der "Recording"-Taste oder durch Eingabe eines anderen Befehls die Aufzeichnung fortsetzen.
Will man einen größeren Teil eines Diktates abhören, wird er­ findungsgemäß vorgeschlagen, eine "Rückstell"-Taste vorzusehen, welche ähnliche Funktionen wie die "Abhör"-Taste besitzt, jedoch den Bit-Zähler um eine größere Anzahl Bits zurückstellt, so daß ein längerer Bereich an Informationen ausgegeben wird. Dabei ist vorgesehen, daß durch mehrfache Betätigung dieser Taste jeweils ein Zurücksetzen des Bit-Zählers um eine entsprechende Bit-Zahl eingeleitet wird.
Um schnell wieder an den Anfang einer Aufzeichnung zu kommen, wird ferner empfohlen, eine "Reset"-Taste vorzusehen, welche den Bit-Zähler auf den Anfang der Aufzeichnung zurücksetzt.
Dabei ist es möglich, erfindungsgemäß jeweils am Anfang eines neuen Diktates mittels einer "Markierungs"-Taste eine Kennung ein­ zugeben, welche die Möglichkeit gibt, bei Betätigung der "Reset"- Taste nicht auf "0" des Bit-Zählers zu springen, sondern jeweils auf das vorhergehende "Anfangs"-Markierungssignal. Sind mehrere Notizen gespeichert, kann man so den Anfang jeder einzelnen Infor­ mation markieren und direkt abfragen.
Bei der Verwendung von Speichern, welche im spannungslosen Zu­ stand nicht flüchtig sind, d. h. ihre gespeicherten Informationen behalten (wie z. B. EEPROM-Speicher), ist es möglich, ein erfin­ dungsgemäßes Gerät noch flexibler und anwendungsfreudiger auszule­ gen, indem man den Informationsträger in Form einer "Karte" vom Gerät trennbar macht, ohne zur Datensicherung eine Batterie zu benötigen.
Ein derartiger Informationsträger könnte erfindungsgemäß Form und Abmessungen von Chip-Karten besitzen, wie sie als Telefonkar­ ten bereits vielfach im Einsatz sind. Für solche Karten existieren bereits Massenfertigungen, so daß ein derartiger Informationsspei­ cher außerordentlich günstige Fertigungskosten erwarten läßt.
Zur Zeit haben solche Chip-Karten Verbindung mit dem Ein- und Ausgabegerät über vergoldete Kontakte, um eine ausreichende Quali­ tät zu erreichen. Erfindungsgemäß wird jedoch vorgeschlagen, auch eine kontaktlose Ausführung, wie sie in Zukunft überwiegend ver­ wendet werden wird, vorzusehen. Zumindest die Datenübertragung zwischen dem Gerät und dem Informationsträger soll erfindungsgemäß kontaktlos, d. h. z. B. mit induktiven, kapazitiven oder opto- elektronischen Mitteln erfolgen. Bei der engen Koppelung zwischen der Karte und dem Gerät ist dies problemlos möglich.
Bei entsprechender kompatibler Auslegung des Gerätes können un­ ter gewissen Voraussetzungen sogar solche Telefon-Chip-Karten als Informationsträger verwendet werden.
Das kann erfindungsgemäß dadurch erleichtert werden, daß in der Karte außer den Speichern auch ein Mikroprozessor angeordnet wird, welcher den Zugriff auf die gespeicherten Daten prozessiert, wie dies auch bereits bei den Telefon-Chip-Karten üblich ist. Im Gerät ist im MP ein entsprechendes Kommunikationsprogramm vorgesehen, um den Datentransfer mit dem Informationsträger einzuleiten und durchzuführen.
Eine derartige Kombination gestattet auch dank der erfindungs­ gemäßen Eingabe von analogen und digitalen Daten die Eingabe einer Code-Zahl in den Mikroprozessor des Informationsträgers, welcher erst nach Eingabe dieser Code-Zahl den Zugriff zum Speicher des Informationsträgers freigibt.
Das bedeutet eine doppelte Datensicherung: zunächst als PIN für die Inbetriebnahme des Gerätes und als Code-Zahl, welche in der Karte gespeichert ist und den Zugriff zu den gespeicherten Daten auch bei entnommener Karte sperrt.
Bei der fortschreitenden Miniaturisierung wird erfindungsgemäß die Nutzung der ohnehin vorhandenen Bauteile für die Integration von anderen Funktionen empfohlen, wie
  • - Datums- und Uhranzeige
  • - Telefon- oder Adressenverzeichnis
  • - Memonotizen
  • - Personenruf (Paging) und andere.
Fig. 1 zeigt zunächst den grundsätzlichen Aufbau eines erfin­ dungsgemäßen Gerätes, welches sowohl für die Verarbeitung von ana­ logen und digitalen Signalen geeignet ist.
Auf der linken Seite sind zunächst die 4 Eingabemöglichkeiten gezeigt, und zwar
"Analog IN" mit einem direkten Anschluß zu einem eingebauten Mikrophon "Micro IN",
"DIG IN" mit einer direkten Verbindung zum Tastenfeld "DIG Tasten".
Von den Eingängen gelangen die Signale zunächst zu einem Si­ gnaldiskriminator "A/D Erkg", der die eingegebenen Daten unter­ scheidend erkennt und sie entweder an einen Analog/Digital-Wandler "A/D" oder direkt an die Sperrschaltung "PIN-LOCK" weitergibt, welche zunächst prüft, ob ein PIN besteht und ob die Eingabe wei­ tergeleitet werden darf oder nicht. Erst bei richtiger Eingabe ei­ ner PIN öffnet diese Schaltung den Datenweg zu der nächsten Bau­ gruppe, die eine Datenkomprimierung "DAT Komp" vornimmt, um die Anzahl der zu speichernden Bits zu reduzieren.
Von dort gelangen die komprimierten Daten in eine Chiffrier­ schaltung "Chiffr", wo sie nach einem der vielen bekannten Verfah­ ren verschlüsselt werden.
In der nächsten Stufe werden sie in einem Bit-Zähler "BIT Count" für die Bit-Belegung im Speicher aufbereitet. Der Bit- Zähler bekommt vom Mikroprozessor "MP" die entsprechenden Informationen und Befehle, die für einen einwandfreien Datenaus­ tausch zwischen dem Mikroprozessor "MP" des Gerätes und dem Mikro­ prozessor "MP 1" der Chip-Karte (39) mit seinen EEPROM-Speichern erforderlich ist.
In Fig. 1 ist der Datenaustausch zwischen dem Gerät und dem In­ formationsträger schematisch kontaktlos über 2 Induktionsschleifen schematisch dargestellt, wobei die Schleife (41) für den Datentransfer in der einen Richtung und die Schleife (42) für den Datentransfer in Gegenrichtung vorgesehen ist. Für die Stromversorgung des Mikroprozessors "MP 1" der Chip-Karte (39) sind eventuell Leitungen über Kontakte vorgesehen.
Diese beispielsweise Anordnung ist nur zum besseren Verständnis der Erfindung gewählt. Jede andere Übertragungsmethode für den Da­ tentransfer und die Stromversorgung kann gleichwertig erfindungs­ gemäß vorgesehen werden.
Beim Auslesen der Daten über den Mikroprozessor "MP 1" aus dem Datenspeicher "EEPROM" gelangen diese zunächst über die induktive Schleife (42) an den Mikroprozessor "MP" des Gerätes und durchlaufen in umgekehrter Folge zunächst eine Entschlüsselungsschaltung "Dechiffr" und werden anschließend einer Datenexpansion "DAT Expa" zugeführt, um wieder auf eine vollständige digitale Darstellung der Informationen zu kommen.
Um zu erkennen, ob es sich bei den ausgegebenen Daten um digi­ tale oder analoge Informationen handelt, wird dies in einer Erken­ nungsschaltung "D/A-Erkg" geprüft und bei geöffnetem "PIN Lock" im Falle von digitalen Daten direkt dem digitalen Ausgang oder dem Display "DIG Display" zugeführt.
Handelt es sich hier jedoch um digitalisierte Analog-Informa­ tionen, so werden diese über einen Digital/Analog-Wandler "D/A" gegeben und gelangen erst dann entweder direkt an einen Lautspre­ cher des Gerätes oder an einen parallel dazu liegenden Analog-Aus­ gang "Analog OUT".
Ein wesentlich einfacheres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 2 und 3 dargestellt. Dieses Gerät beschränkt sich auf die einfache akustische Aufnahme und Wiedergabe von Sprache oder anspruchslosen Musikstücken und auf die digitale Eingabe von Zahlen, z. B. "PINs". Die Abmessungen eines solchen Gerätes könnten wie kleine Taschenrechner vergleichsweise im Format einer Kreditkarte, d. h. 86×54 mm, hergestellt werden, bei einer Dicke von 4 mm, die erfahrungsgemäß erforderlich ist, um eine entsprechende Stabilität zu erreichen.
In diesem Beispiel ist ein Tastenfeld mit nur 12 Tasten (0- 11) dargestellt.
Zum Einschalten ist der Schalter (9) vorgesehen, der zweckmäßi­ gerweise als Schiebeschalter ausgebildet ist, um ein unbeabsich­ tigtes Einschalten zu vermeiden. Am oberen Geräterand ist ein LC- Display (26) vorgesehen und als Stromversorgung eine Solarzelle (27). Im unteren Teil ist das Mikrophon (12) und der Lautsprecher (14) dargestellt. Als möglicher Einbauort für eine Batterie (28) ist der untere Rand vorgesehen. Ebenso kann am unteren Rand ein Verbindungsstecker (16) vorgesehen werden für eine Leitung (17) zum Computer oder zu anderen Peripheriegeräten.
Die beschriebene Anordnung ist als ein mögliches Beispiel auf­ zufassen. Selbstverständlich können alle Teile in beliebiger ande­ rer Anordnung der Zweckmäßigkeit der Bedienung oder der räumlichen Unterbringung der Teile entsprechend anders angeordnet sein.
Die Bedienung eines solchen Gerätes ist außerordentlich ein­ fach. Nach dem Einschalten mit dem Schalter (9) ist das Gerät un­ mittelbar betriebsbereit, und das Display (26) zeigt in der oberen Zeile, welche Funktion eingeschaltet ist. Dargestellt ist die An­ zeige (15) "REC", was bedeuten würde, daß das Gerät auf "Recording", d. h. auf Speicherung der in das Mikrophon (12) ge­ sprochenen Worte geschaltet ist. Die Angabe (25) gibt den jeweili­ gen Stand des Bit-Zählers in dem Beispiel "146". Damit ist eine bestimmte Stelle im Datenspeicher definiert.
Als ein weiteres Funktionsbeispiel ist in der zweiten Zeile des LC-Displays (26) das Datum und die Uhrzeit abzulesen. Dargestellt ist der 10. März 1992, 10.45 h.
Will man das Gerät vor unberechtigtem Gebrauch schützen, kann man eine "Personal Identification Number" (PIN) z. B. als 4stel­ lige Zahl eingeben. Zu diesem Zweck wird zunächst die Taste "PIN" gedrückt, und es können nun über die Nummerntasten die gewünschten geheimen Code-Zahlen eingegeben werden, die je nach Wunsch entwe­ der auf dem Display (26) dargestellt oder auch nur symbolisch ab­ gebildet sind. Nach Eingabe z. B. einer 4stelligen "PIN" wird nochmals die Taste "PIN" gedrückt, die eingegebene "PIN" wird ge­ speichert, die Anzeige im Display wird gelöscht, und das Gerät kann nur nach Eingabe dieser "PIN" in Betrieb genommen werden.
Die übrige Handhabung ist aus den geläufigen Symbolen direkt abzulesen:
REC - Taste (7) bedeutet Aufnahme (Recording)
PLAY - Taste (8) bedeutet Abspielen der gespeicherten Informationen
STOP - Taste (9) bedeutet, daß die Funktionen gestoppt werden, aber das Gerät nicht abgeschaltet ist, so daß unmittelbar ohne neue Angabe der "PIN" weitergearbeitet werden kann.
Mit der "Abhör"-Taste (4) kann der Bit-Zähler um eine geringe Anzahl Bits zurückgestellt werden, und der gespeicherte Text wird über den Lautsprecher (14) bis zum Erreichen der Unter­ brechungsstelle, gekennzeichnet durch die Bit-Nummern bei der Unterbrechung wiedergegeben.
Will man den Bit-Zähler weiter zurückstellen, um längere Text­ teile zu hören, kann man die Taste (4) mehrmals drücken, was be­ deuten könnte, daß bei jedem Tastendruck der Bit-Zähler um z. B. 200 Bits zurückgestellt wird.
Drückt man jedoch die Taste (1), so wird mit dieser "Schnell- Rücklauftaste" der Bit-Speicher z. B. um jeweils 1000 Bits zurückgesetzt. Das gleiche gilt für einen Vorlauf durch Drücken der "Vorlauftaste" (5) oder der "Schnell-Vorlauftaste" (2), was jeweils zu einer Weiterschaltung des Bit-Zählers auf einen höheren Wert führt. Der MP erkennt dabei die letzte Bit-Nummer und verhindert damit ein "Überlaufen" der letzten Information.
Die jeweils erreichte Bit-Zahl erscheint als Bit-Anzeige (25) im Display (26).
Um ein zu hektisches Springen der Bit-Anzeige (25) zu vermeiden, kann es zweckmäßig sein, nur die 10er-Potenzen oder einen anderen Bruchteil, z. B. ein Fünfzigstel der Bit-Anzahl anzuzeigen. Auch eine ungefähre Anzeige, z. B. durch mehrere Leuchtdioden, ist erfindungsgemäß möglich.
Die "ER"-Taste (3) (Erase-Taste) dient dazu, den gespeicherten Text zu löschen. Die Funktion dieser Taste wird zweckmäßigerweise davon abhängig gemacht, daß gleichzeitig z. B. die "Reset"-Taste (10) gedrückt wird, so daß ein unbeabsichtigtes, versehentliches Löschen der gespeicherten Informationen vermieden wird.
Schließlich sind noch die Tasten (0) und (11) vorhanden, welche eine Erhöhung oder Reduzierung der Lautstärke einstellen.
Der Stecker (16) mit der Leitung (17) dient zur Verbindung des Gerätes mit anderen peripheren Geräten. Es könnten beispielsweise ein zusätzliches Mikrophon oder ein Verstärker mit Lautsprecher angeschlossen werden. Ebenso könnte das Gerät mit einem ortsfesten Eingabe- und Abspielgerät verbunden werden, um Diktattexte über Kopfhörer oder mit Fußschalterbedienung in bisher üblicher Art abfragen zu können.
Über die Steckverbindung (16) könnte allerdings auch eine Da­ tenverbindung zu einem Computer mit allen ihren Vorteilen hergestellt werden.
Auch die Aufzählung dieser Möglichkeiten ist keineswegs be­ schränkend aufzufassen, sondern es können praktisch alle bekannten Verfahren einer Datenkommunikation vorgesehen werden.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Gerätes (13) in der bei­ spielsweisen Ausführung. Die extrem flache Bauweise ist kennzeich­ nend für ein erfindungsgemäßes Gerät.
Fig. 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel eines erfindungsge­ mäßen Gerätes, bei dem der Informationsträger in Form einer Karte (18) in einen Schlitz (19) im Gehäuse (13) eingelegt bzw. entnom­ men werden kann.
Diese einfache Erweiterung des Gerätes ist eine ideale Lösung, um die Speicherkapazität des Gerätes praktisch beliebig zu erweitern.
Die kontaktlose Datenübertragung zwischen Gerät und Karte er­ leichtert auch die Handhabung. Ein einfacher Schlitz (19) im Ge­ räte-Gehäuse (13) genügt, um die Karte (18) einzustecken. Die Da­ tenübertragung und eventuell auch die Stromversorgung der elektro­ nischen Bauelemente in der Karte (18) erfolgen induktiv, kapazitiv oder über opto-elektronische Elemente, wie Leucht- oder Photo­ dioden oder Solarzellen.
Bei Karten mit Kontaktbestückung wird im Beispiel Fig. 5 ge­ zeigt, wie die Karte (18) mit Kontakten (24) auf der Rückseite des Geräte-Gehäuses (13) eingesetzt wird und ein Deckel (20) die Karte (18) in einer Aussparung (21) aufnimmt. Der Deckel (20) ist durch ein Scharnier (22) mit dem Gehäuse (13) verbunden und preßt im ge­ schlossenen Zustand die Kontakte (24) gegen die federnden Gegen­ kontakte (23).
Ohne eingelegte Karte (18) schützt der Deckel die Kontakte (23) vor Verschmutzung.
Die Stromversorgung des Gerätes kann erfindungsgemäß wie bei Taschenrechnern über Batterien (18) und/oder über Solarzellen (27) erfolgen, vorteilhafterweise mit aufladbaren Akkus, die von den Solarzellen wieder aufgeladen werden.
Schließlich wird erfindungsgemäß empfohlen, einen Umschalter (29) am Gerät vorzusehen, mit dem man beliebig auf akustische, d. h. analoge oder digitale Eingabe schalten kann. Der Schalter (29) kann z. B. an der Gerätekante, wie in Fig. 4 gezeigt, angeordnet sein. Ein solcher Umschalter kann erfindungsgemäß auch als automatisch arbeitender Umschalter ausgebildet sein, welcher erkennt, ob die Eingabe analog oder digital ist und entsprechend schaltet, wie in Fig. 1 gezeigt "A/D Erkg".
Fig. 5 ist ein Beispiel eines komplexen Gerätes mit voller al­ phanumerischer Eingabe.
Dieses Gerät mit aufklappbarem Display (26) und leistungsfähi­ geren Solarzellen (27) ist ebenfalls erfindungsgemäß sowohl für die Eingabe von digitalen Informationen, z. B. über das Tastenfeld (30), oder von analogen Informationen, z. B. über das Mikrophon (12) ausgelegt. Ein Stecker (31) gestattet auch die Eingabe von peripheren Geräten sowohl von digitalen als analogen Informatio­ nen. Der Stecker (31) ist auch zur Datenausgabe an periphere Ge­ räte und für den Anschluß einer externen Stromversorgung geeignet.
Das Datenfeld (30) gleicht im wesentlichen der Auslegung eines Tastenfeldes einer Schreibmaschine und kann in üblicher bekannter Weise alle Funktionen bisher bekannter Tastenfelder von Computern übernehmen. Oberhalb des Tastenfeldes (30) befindet sich eine Reihe von Funktionstasten (31), welche u. a. in diesem Beispiel eine Taste "Off" und allgemeine Funktionstasten "F1" bis "F7" aufweist, die nach Belieben Programme oder Einzelfunktionen über den Mikroprozessor (MP) des Gerätes als Unterprogramme aufrufen.
Ein solches Unterprogramm wird z. B. auch bei Betätigung der Taste "PIN" gestartet, welches die Eingabe einer "Personal Identification Number" (PIN) aufruft. Anschließend kann eine solche mehrstellige Zahl eingegeben und durch nochmaliges Drücken der Taste "PIN" im Gerät gespeichert werden. Diese "PIN" verhindert in Zukunft die unberechtigte Betätigung des Gerätes und den unbefugten Zugriff zu den Daten. Bei erneutem Einschalten des Gerätes muß zunächst über diese Taste die geheime "PIN" eingegeben werden.
Die Taste "DIG" (digital) bewirkt die wahlweise Umschaltung von der Speicherung von digitalen oder analogen Informationen. Praktisch bedeutet dies die Umschaltung von einer Schreibmaschinenfunktion mit Speicher auf ein analog empfangendes akustisches Diktiergerät ebenfalls mit digital abgespeicherten Werten.
Das Gerät kann auf Wunsch erfindungsgemäß auch mit einer auto­ matisch arbeitenden "Erkennungsschaltung" ausgestattet werden, welche je nach den ankommenden Signalen erkennt, ob es sich um di­ gitale oder analoge Dateneingaben handelt und automatisch über den MP des Gerätes den Dateneingang steuert.
Die Funktion der alphanumerischen Datentasten ist bekannt und braucht wohl nicht erläutert zu werden. Im Tastenfeld ist u. a. eine "Shift-Taste" (33) enthalten, welche in üblicher Weise die Umschaltung von Klein- auf Großbuchstaben oder auf Sonderzeichen bewirkt.
Die "Space-Taste" (34) schaltet Zwischenräume und die "AC-Ta­ ste" (35) löscht den zuletzt eingegebenen Wert.
Die Tastenreihe (36) ist den Funktionen für die Aufnahme von analogen Signalen, z. B. in Art eines Diktiergerätes vorbehalten. Die Tastenreihe (36) ist so am unteren Rand des Gerätes angeord­ net, so daß auch bei geschlossenem Deckel (37) dank der Aussparung (38) diese Tasten sichtbar und, soweit erforderlich, betätigbar bleiben, wie die punktierte Linie (44) in Fig. 6 zeigt.
Aus Sicherheitsgründen werden die außenliegenden Tasten "RES" (Reset) und die Taste "ER" (Erase) nicht innerhalb der Aussparung (38) angeordnet, um ein versehentliches Betätigen dieser Tasten, welche zu einem Datenverlust führen würden, zu vermeiden.
In Fig. 7 ist auch gezeigt, wie beispielsweise eine Chip-Karte (39) in den Schlitz (40) platzsparend eingelegt werden kann.
Der seitlich übergreifende Rand (45) verstärkt nicht nur den Deckel (37), sondern deckt auch in geschlossenem Zustand den Schlitz (40) ab und verhindert das Herausfallen der Chip-Karte (39) aus dem Schlitz (40).
Der Schiebeschalter (46) zur Umschaltung von "STOP" auf "REC" oder "PLAY" ist ebenfalls erfindungsgemäß so angeordnet, daß er auch bei geschlossenem Deckel (37) betätigt werden kann.
Die kurze schematische Darstellung von zwei verschiedenen Ausführungen des Erfindungsgedankens kann das Thema nicht erschöpfend darstellen. Sie soll lediglich helfen, den Erfindungsgedanken besser vor Augen zu führen.
Die besondere Bedeutung der Erfindung liegt nicht nur in den bereits geschilderten Vorteilen, sondern wird vor allem auch durch die Kombination von technologischen und konstruktiven Merkmalen in einem umfassenden Synergieeffekt gesteigert.
Die Beschreibung und Zeichnungen geben dabei wertvolle Hinweise über die Gestaltungsmöglichkeiten eines erfindungsgemäßen Gerätes.

Claims (28)

1. Verfahren und Gerät zur digitalen Aufzeichnung und Wieder­ gabe von Informationen, bestehend aus einem Informa­ tionsträger mit einem oder mehreren Solid-State-Speichern, einem Eingabe- und einem Ausgabesystem, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen akustisch an einen Analog/Digital-Wandler (A/D-Wandler) eingegeben und von diesem einem Mikroprozessor ("MP") zu­ geführt und auf dem Informationsträger gespeichert werden und durch einen Abrufbefehl entweder direkt digital und/oder nach Umwandlung in analoge Signale in einem D/A- Wandler einem akustischen Ausgabesystem zugeführt werden.
2. Verfahren und Gerät nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zusätzlich zur akustischen Informationseingabe auch digitale Daten eingegeben und ge­ speichert werden können.
3. Verfahren und Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bit-Zähler vorhanden ist, welcher die Anzahl der verbrauchten Bits bis zu dem jeweiligen aktiven, angesprochenen Bit des Speichers zählt und abspeichert und diese Bit-Nummer genau oder zumindest annähernd und reproduzierbar auf einem Display oder mit Leuchtdioden anzeigt.
4. Verfahren und Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle einer Unterbre­ chung die aktuelle Bit-Nummer gespeichert wird und eine Standby-Programmierung des MP vorhanden ist, die nach Eingabe eines digitalen oder akustischen Signals das Ein- oder Auslesen von Informationen an der gespeicherten Bit- Nummer fortsetzt.
5. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Pausenschaltung im MP programmiert ist, welche bei Ausbleiben von akustischen Eingabesignalen schon nach kurzer Verzögerung die Aufzeichnungen im Informationsträger unterbricht und beim Eintreffen von neuen Eingangssignalen die Aufzeichnung fortsetzt.
6. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß im Gerät ein System zur Datenkompression und zur Datenexpansion vorhanden ist.
7. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß im Gerät ein System zur Datenverschlüsselung und zur Datenentschlüsselung vorhanden ist.
8. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß im MP des Gerätes ein Programm zur Eingabe und Speicherung einer "PIN" (Personal Identification Number) vorhanden ist, welches den Zugriff zu den Datenspeichern erst nach Eingabe der "PIN" freigibt.
9. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß Tasten oder Sensoren vorhanden sind, welche über den MP ein Unterprogramm "Abhören" starten, welches die Datenaufzeichnung unterbricht, die erreichte Bit- Nummer speichert und bei einer davor liegenden Bit-Nummer beginnend, die zuletzt gespeicherten Daten ausgibt und an der gespeicherten Bit-Nummer der Unterbrechung die weitere Aufzeichnung so lange blockiert, bis z. B. ein erneutes Drücken der Recording-Taste oder die Eingabe eines anderen Befehls die Fortsetzung der Aufzeichnung einleitet.
10. Verfahren und Gerät nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine "Rückstelltaste" vorhanden ist, welche jedoch über den MP eine Rückstellung der Bit-Nummer in mehrfacher Größe einleitet und bei mehr­ fachem Drücken auch die Rückstellung entsprechend ver­ größert.
11. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß eine "Reset"-Taste vorhanden ist, welche den Bit-Zähler und damit die Datenaufzeichnung an den Beginn der Aufzeichnung rückstellt.
12. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß eine "Markierungs"-Taste vorhanden ist, welche die Betätigung über den MP im Bit-Zählwerk und/oder im In­ formationsspeicher eine Markierung setzt, welche bei "Reset" die Rückstellung begrenzt.
13. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Informationsträger mit einem oder mehreren Speichern ausgestattet ist, die im spannungslosen Zustand ihre gespeicherten Daten behalten.
14. Verfahren und Gerät nach Anspruch 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Informationsträger vom Gerät trennbar ist.
15. Verfahren und Gerät nach Anspruch 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Informationsträger in Form und Abmessungen einer Chip-Karte, z. B. einer genormten Telefonkarte entspricht.
16. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der vom Gerät trennbare Informationsträger außer den Speichern einen Mikroprozessor enthält, der wie bei den Telefonkarten den Zugriff zu den Daten prozessiert.
17. Verfahren und Gerät nach Anspruch 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der MP des Gerätes die not­ wendigen Programme besitzt, die zum Datenaustausch mit Te­ lefonkarten erforderlich sind.
18. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß im Mikroprozessor des Informationsträgers ein Programm enthalten ist, welches den Zugriff zu den Daten­ speichern des Informationsträgers von der Eingabe einer Code-Zahl abhängig macht.
19. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Datenübertragung zwischen dem Gerät und dem Informationsträger über Kontakte erfolgt.
20. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Datenübertragung zwischen dem Gerät und dem Informationsträger zumindest teilweise kontaktlos, z. B. mit induktiven, kapazitiven oder opto-elektronischen Mitteln erfolgt.
21. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stromversorgung über Solarzellen und/oder Batterien oder aufladbare Akkus erfolgt.
22. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Informationsträger in einen Aufnahme­ schlitz des Gerätes einsteckbar ist.
23. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß auf der Rückseite des Gerätes eine Aufnahme für den Informationsträger vorhanden ist.
24. Verfahren und Gerät nach Anspruch 23, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Aufnahme auf der Rück­ seite des Gerätes durch einen aufklappbaren Deckel gesi­ chert ist.
25. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß nach Schließen des Deckels federnde Kontakte gespannt sind, welche die elektrische Verbindung zwischen dem Gerät und dem Informationsträger sichern.
26. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß am Gerät ein Umschalter vorhanden ist, welcher den Dateneingang von digitalen auf analoge Signale oder umgekehrt schaltet.
27. Verfahren und Gerät nach Anspruch 26, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Umschalter mit einer automatisch arbeitenden Erkennungsschaltung ausgestattet ist, welche erkennt, ob digitale oder analoge Informatio­ nen eingegeben werden und demgemäß den Eingang umschaltet.
28. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Steckvorrichtung zur Verbindung des Gerätes mit einem Computer und/oder anderen Geräten, wie Scanner, Drucker, Modem usw., am Gerät vorhanden ist.
DE19924207447 1992-03-09 1992-03-09 Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen Ceased DE4207447A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924207447 DE4207447A1 (de) 1992-03-09 1992-03-09 Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924207447 DE4207447A1 (de) 1992-03-09 1992-03-09 Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4207447A1 true DE4207447A1 (de) 1993-09-16

Family

ID=6453596

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19924207447 Ceased DE4207447A1 (de) 1992-03-09 1992-03-09 Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4207447A1 (de)

Cited By (26)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996008006A1 (en) * 1994-09-08 1996-03-14 Voice It Worldwide, Inc. Credit card size audio record and playback device
DE4434255A1 (de) * 1994-09-24 1996-03-28 Sel Alcatel Ag Vorrichtung zur Sprachaufzeichnung mit anschließender Texterstellung
WO1996015525A1 (en) * 1994-11-16 1996-05-23 Norris Communications Corp. Method for scanning in hand-held recorder
WO1996015523A1 (en) * 1994-11-15 1996-05-23 Norris Communications Corporation Method for playback in hand held recorder
US5586187A (en) * 1994-07-01 1996-12-17 Webb; James D. Automotive sound replicator
WO1997043765A1 (en) * 1996-05-16 1997-11-20 Casio Computer Co., Ltd. Audio storing and reproducing apparatus
US5710813A (en) * 1995-03-28 1998-01-20 Olympus Optical Co., Ltd. Digital voice recording/reproducing apparatus
US5742737A (en) * 1994-04-19 1998-04-21 Norris Communications Corporation Method for recording voice messages on flash memory in a hand held recorder
DE19652161A1 (de) * 1996-12-14 1998-06-18 Deutsche Telekom Ag Verfahren und Anordnung zur abhörsicheren Eingabe von PIN-Codes im sprachlichen Dialog
US5774863A (en) * 1994-10-13 1998-06-30 Olympus Optical Co., Ltd. Speech information recording/reproducing apparatus
US5787399A (en) * 1994-05-31 1998-07-28 Samsung Electronics Co., Ltd. Portable recording/reproducing device, IC memory card recording format, and recording/reproducing mehtod
US5842170A (en) * 1994-11-14 1998-11-24 Norris Communications Corp. Method for editing in hand held recorder
US5855001A (en) * 1995-08-25 1998-12-29 Micra Soundcards, Inc. Talking trading card player system
US5903869A (en) * 1994-10-24 1999-05-11 Eric C. Jacobson Stick-on microchip recording and reproducing apparatus temporarily fastenable in selectable locations for message conveyance-, audio mail-, product promotion-, or self-reminder purposes
EP1126466A1 (de) * 2000-02-18 2001-08-22 STMicroelectronics S.r.l. Elektronische Anordnung für das Aufnehmen und das Abspielen von Sprachdaten
US6289253B1 (en) * 1996-09-18 2001-09-11 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US6292780B1 (en) 1995-08-25 2001-09-18 Micra Soundcards, Inc. Talking trading card player system
CN1074641C (zh) * 1994-01-19 2001-11-07 聂学军 数字音响的设计方法及装置
DE10320190A1 (de) * 2003-05-07 2004-12-02 Sennheiser Electronic Gmbh & Co. Kg Detektionsvorrichtung
DE19944342B4 (de) * 1999-09-16 2005-05-04 Primasoft Gmbh Anlage zur Aufnahme und/oder Wiedergabe von Sprache, Ton, Musik, Daten oder dergleichen Signalen
US6980149B1 (en) 2002-10-31 2005-12-27 Dennis Meyer Mood response system
US7409252B2 (en) 1996-09-18 2008-08-05 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US7415315B2 (en) 1996-09-18 2008-08-19 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US7610109B2 (en) 1996-09-18 2009-10-27 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
EP2273506A1 (de) * 1997-07-01 2011-01-12 MAYAH Communications GMBH Aufnahme-, Verarbeitungs- und Übertragungsvorrichtung zum Speichern, Verarbeiten und Übertragen von Audio-Signalen
US8116890B2 (en) 1997-11-24 2012-02-14 Mpman.Com, Inc. Portable sound reproducing system and method

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3704814A1 (de) * 1986-02-17 1987-08-20 Hitachi Ltd Karte mit integrierter schaltung
DE3700504A1 (de) * 1986-02-18 1987-08-27 Toshiba Kawasaki Kk Tragbare elektronische vorrichtung
DE3706614A1 (de) * 1987-02-28 1988-10-13 Brian Schroeder Musik-/sprachrecorder ohne bewegl./mechanische teile
DE8810350U1 (de) * 1988-08-16 1988-12-01 Muth, Wolfgang, 6200 Wiesbaden Aktiver, digitaler Tonspeicher in Chip-Karten-Ausführung
DE3829032A1 (de) * 1988-08-26 1990-07-05 Fraunhofer Ges Forschung Einrichtung zum speichern und wiedergeben von analogsignalen, vorzugsweise audiosignalen
DE9012576U1 (de) * 1990-09-03 1990-11-15 Keller, Dietmar, Dr.-Ing., O-8021 Dresden Anordnung zur Speicherung und Wahrnehmung von Text und akustischer Information
DE3622246C2 (de) * 1985-07-03 1991-03-14 Nihon Lsi Card K.K., Higashiosaka, Jp

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3622246C2 (de) * 1985-07-03 1991-03-14 Nihon Lsi Card K.K., Higashiosaka, Jp
DE3704814A1 (de) * 1986-02-17 1987-08-20 Hitachi Ltd Karte mit integrierter schaltung
DE3700504A1 (de) * 1986-02-18 1987-08-27 Toshiba Kawasaki Kk Tragbare elektronische vorrichtung
DE3706614A1 (de) * 1987-02-28 1988-10-13 Brian Schroeder Musik-/sprachrecorder ohne bewegl./mechanische teile
DE8810350U1 (de) * 1988-08-16 1988-12-01 Muth, Wolfgang, 6200 Wiesbaden Aktiver, digitaler Tonspeicher in Chip-Karten-Ausführung
DE3829032A1 (de) * 1988-08-26 1990-07-05 Fraunhofer Ges Forschung Einrichtung zum speichern und wiedergeben von analogsignalen, vorzugsweise audiosignalen
DE9012576U1 (de) * 1990-09-03 1990-11-15 Keller, Dietmar, Dr.-Ing., O-8021 Dresden Anordnung zur Speicherung und Wahrnehmung von Text und akustischer Information

Cited By (39)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1074641C (zh) * 1994-01-19 2001-11-07 聂学军 数字音响的设计方法及装置
US5742737A (en) * 1994-04-19 1998-04-21 Norris Communications Corporation Method for recording voice messages on flash memory in a hand held recorder
US5787399A (en) * 1994-05-31 1998-07-28 Samsung Electronics Co., Ltd. Portable recording/reproducing device, IC memory card recording format, and recording/reproducing mehtod
US5586187A (en) * 1994-07-01 1996-12-17 Webb; James D. Automotive sound replicator
WO1996008006A1 (en) * 1994-09-08 1996-03-14 Voice It Worldwide, Inc. Credit card size audio record and playback device
DE4434255A1 (de) * 1994-09-24 1996-03-28 Sel Alcatel Ag Vorrichtung zur Sprachaufzeichnung mit anschließender Texterstellung
US5809464A (en) * 1994-09-24 1998-09-15 Alcatel N.V. Apparatus for recording speech for subsequent text generation
US5774863A (en) * 1994-10-13 1998-06-30 Olympus Optical Co., Ltd. Speech information recording/reproducing apparatus
US5903869A (en) * 1994-10-24 1999-05-11 Eric C. Jacobson Stick-on microchip recording and reproducing apparatus temporarily fastenable in selectable locations for message conveyance-, audio mail-, product promotion-, or self-reminder purposes
US5842170A (en) * 1994-11-14 1998-11-24 Norris Communications Corp. Method for editing in hand held recorder
WO1996015523A1 (en) * 1994-11-15 1996-05-23 Norris Communications Corporation Method for playback in hand held recorder
WO1996015525A1 (en) * 1994-11-16 1996-05-23 Norris Communications Corp. Method for scanning in hand-held recorder
US5710813A (en) * 1995-03-28 1998-01-20 Olympus Optical Co., Ltd. Digital voice recording/reproducing apparatus
US6292780B1 (en) 1995-08-25 2001-09-18 Micra Soundcards, Inc. Talking trading card player system
US5855001A (en) * 1995-08-25 1998-12-29 Micra Soundcards, Inc. Talking trading card player system
WO1997043765A1 (en) * 1996-05-16 1997-11-20 Casio Computer Co., Ltd. Audio storing and reproducing apparatus
US6278900B1 (en) 1996-05-16 2001-08-21 Casio Computer Co., Ltd. Audio storing and reproducing apparatus
US7409252B2 (en) 1996-09-18 2008-08-05 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US9064558B2 (en) 1996-09-18 2015-06-23 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US6289253B1 (en) * 1996-09-18 2001-09-11 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US8725281B2 (en) 1996-09-18 2014-05-13 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US8315723B2 (en) 1996-09-18 2012-11-20 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US9811306B2 (en) 1996-09-18 2017-11-07 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US7610109B2 (en) 1996-09-18 2009-10-27 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
US7415315B2 (en) 1996-09-18 2008-08-19 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus and recording apparatus
DE19652161A1 (de) * 1996-12-14 1998-06-18 Deutsche Telekom Ag Verfahren und Anordnung zur abhörsicheren Eingabe von PIN-Codes im sprachlichen Dialog
EP2273506A1 (de) * 1997-07-01 2011-01-12 MAYAH Communications GMBH Aufnahme-, Verarbeitungs- und Übertragungsvorrichtung zum Speichern, Verarbeiten und Übertragen von Audio-Signalen
US8843225B2 (en) 1997-11-24 2014-09-23 Mpman.Com, Inc. Portable sound reproducing system and method
US8116890B2 (en) 1997-11-24 2012-02-14 Mpman.Com, Inc. Portable sound reproducing system and method
US8170700B2 (en) 1997-11-24 2012-05-01 Mpman.Com, Inc. Portable sound reproducing system and method
US8175727B2 (en) 1997-11-24 2012-05-08 Mpman.Com, Inc. Portable sound reproducing system and method
US8214064B2 (en) 1997-11-24 2012-07-03 Lg Electronics Inc. Portable sound reproducing system and method
US8615315B2 (en) 1997-11-24 2013-12-24 Mpman.Com, Inc. Portable sound reproducing system and method
DE19944342B4 (de) * 1999-09-16 2005-05-04 Primasoft Gmbh Anlage zur Aufnahme und/oder Wiedergabe von Sprache, Ton, Musik, Daten oder dergleichen Signalen
EP1126466A1 (de) * 2000-02-18 2001-08-22 STMicroelectronics S.r.l. Elektronische Anordnung für das Aufnehmen und das Abspielen von Sprachdaten
US6980149B1 (en) 2002-10-31 2005-12-27 Dennis Meyer Mood response system
DE10320190A1 (de) * 2003-05-07 2004-12-02 Sennheiser Electronic Gmbh & Co. Kg Detektionsvorrichtung
US7574011B2 (en) 2003-05-07 2009-08-11 Sennheiser Electronic Gmbh & Co. Kg Detection device
DE10320190B4 (de) * 2003-05-07 2005-07-07 Sennheiser Electronic Gmbh & Co. Kg Detektionsvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4207447A1 (de) Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen
DE3726390C2 (de) Modulares Diktier-/Übertragungs-System
DE69730556T2 (de) Vorrichtung zur Sprachaufnahme und -wiedergabe
EP0705455B1 (de) Datenaufzeichnungsgerät
DE3726402A1 (de) Telefon-/diktierverfahren und anschlussgeraet zur durchfuehrung desselben
DE2611277A1 (de) Telefonkontrollsystem
DE3514254A1 (de) Schnurloser fernsprechapparat
DE3838677A1 (de) Mobiles funktelefon
EP0092084B1 (de) Fernsprecheinrichtung mit integriertem elektronischem Textgeber
DE2910073C2 (de) Rundfunkempfänger mit Verkehrsfunkdecoder
DE19963630A1 (de) Rückwirkende Gesprächsaufzeichnung
WO1990013196A1 (de) Apparat für die fernmeldetechnische kommunikation
DE3889611T2 (de) Nachrichtensystem mit einer Telefonfunktion.
DE3010745A1 (de) Fernsprechapparat mit mitteln zur selbsttaetigen abgabe einer mitteilung an einen anrufer
DE3500280A1 (de) Geraet der elektrischen informationstechnik
WO1999000962A1 (de) Mobiltelefon mit audioeinheit
DE20009885U1 (de) Akkumulator mit Lesevorrichtung
DE9307250U1 (de) Telefon mit Hörer und zugeordneter Aufzeichnungs- und Speichereinrichtung
DE19919389A1 (de) Mobilfunktelefon
DE3110863C2 (de)
EP0542048A1 (de) Bett-Bediengerät mit zusätzlichen Funktionen
EP0617183A2 (de) Schlüssel für ein Kraftfahrzeug
DE19812082A1 (de) Digitalkamera mit Sendemodul
EP0686328A1 (de) Digitales diktiersystem mit schutzvorrichtung gegen unbefugtes abhören
DE3525127A1 (de) Anrufbeantworter

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection