DE4207447A1 - Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen - Google Patents
Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationenInfo
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Description
Die Aufzeichnung von Texten, welche über schreibmaschinenähn
liche Tastaturen eingegeben werden, sind schon seit Jahren auf
elektronischen Speichern üblich und sehr verbreitet. Die Geräte
haben auch den Vorteil, daß sie mit der großen Verbreitung von
Personal Computern über eine Schnittstelle verbunden werden kön
nen, so daß unterwegs gemachte Aufzeichnungen zu Hause oder im Büro
direkt in den Computer übertragen werden können.
Hingegen hat sich auf dem Gebiet der Sprachaufzeichnung eine
Speicherung auf nicht beweglichen Informationsträgern noch nicht
durchgesetzt. Diktiergeräte verwenden meist als Tonträger Bandkas
setten, die zwar in ihren Abmessungen sehr verkleinert wurden,
aber doch einen mechanischen Antrieb benötigen.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Einsatz moderner Technolo
gien, die sich auf anderen Gebieten voll bewährt haben, ein Ver
fahren und Gerätekonzepte zu beschreiben, die sich zur digitalen
Aufzeichnung und Wiedergabe von Informationen eignen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: keine beweglichen Teile und
somit keine Erschütterungsempfindlichkeit, wesentlich geringere
Abmessungen und bequemerer Zugriff auf beliebige Teile der abge
speicherten Informationen.
Durch Kombination und Anwendung neuester Technologien kann ein
solches erfindungsgemäßes Gerät nicht nur außerordentlich lei
stungsfähig, sondern extrem klein und billig gebaut werden.
Von vornherein wird erfindungsgemäß darauf Wert gelegt, ein
solches Gerät nicht nur zur digitalen Speicherung von
eingegebenen Informationen, z. B. über alpha-numerische
Tastenfelder oder über die Ausgabeschnittstelle eines PC oder
eines Scanners oder anderer digitaler Informationen vorzusehen,
sondern auch einen akustischen Analogeingang mit Digital/Analog-
Wandler (D/A-Wandler) für einen allgemeinen Einsatz zusätzlich
anzuordnen.
Daher wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, in einem derartigen
Gerät anschließend an die analoge Signaleingabe einen
"Analog/Digital"-Wandler (A/D-Wandler) vorzusehen, der program
miert von einem Mikroprozessor ("MP") an den Speicher des Informa
tionsträgers die Daten digital weitergibt und daß auch für die
Ausgabe der gespeicherten Informationen ein "Digital/Analog"-Wand
ler (D/A-Wandler) die digitalen Werte als analoge Signale an das
Ausgabesystem abgibt. Erfindungsgemäß ist auch die direkte Ausgabe
der digital gespeicherten Werte an ein digital arbeitendes Ausga
besystem, z. B. einem LC-Display, vorgesehen. Für ein einfaches und
zuverlässiges Arbeiten mit einem derartigen Aufzeichnungsgerät
sind wesentliche Maßnahmen beschrieben, die vor allem in ihrer
Kombination den erfolgreichen Einsatz eines solchen Gerätes ermög
lichen.
Es wird erfindungsgemäß zunächst vorgeschlagen, einen Bit-Zäh
ler im Gerät vorzusehen, welcher die bereits "verbrauchten" Bits
zählt und sozusagen "numeriert" und bei einer Unterbrechung das
jeweilige aktive, d. h. angesprochene Bit bzw. seine Nummer spei
chert, und diese genau, oder zumindest annähernd genau und repro
duzierbar, auf einem Display oder mit Leuchtdioden anzeigt.
Die Funktion des Bit-Zählers entspricht dem Bandzähler einer
Bandkassette und gestattet das Aufsuchen bzw. Auffinden einer In
formation.
Dem Bit-Zähler kommt noch eine zweite Aufgabe zu. Will man z. B.
ein Diktat unterbrechen, so wird erfindungsgemäß vom MP ein
"Standby-Programm" gestartet, welches zunächst den Aufzeichnungs
vorgang unterbricht und die entsprechende Bit-Nummer speichert.
Das Gerät befindet sich dadurch in einer Wartestellung (Stand-by),
und bei Fortsetzung eines Diktates kann die Aufzeichnung bei der
gespeicherten Bit-Nummer einsetzen.
Da man mit der noch immer relativ teuren Speicherkapazität ei
nes nicht flüchtigen Speichers, z. B. EEPROM sparsam umgehen muß,
wird erfindungsgemäß ferner empfohlen, eine automatisch arbeitende
"Pausenschaltung" im MP vorzusehen, welche beim Ausbleiben von
Eingangssignalen mit geringer Verzögerung (z. B. bereits nach 1
sec) die Aufzeichnung auf dem Speicher unterbricht und erst wieder
bei Eintreffen von Eingangssignalen in Gang setzt. Da die elektro
nische Speicherung sofort einsetzt, gehen durch eine solche Pau
senschaltung keine Informationen verloren, wie es bei Bandkasset
ten auftritt, wo erst der Bandantrieb in Gang gesetzt werden muß.
Um Speicherkapazität zu sparen, wird ebenfalls erfindungsgemäß
vorgeschlagen, ein System zur Datenkompression vor der Speicherung
einzusetzen, und beim Ausgeben der Daten ein System zur Datenex
pansion einzusetzen. Es gibt bereits zahlreiche Verfahren, solche
Schaltungen aufzubauen, und es kann für eine erfindungsgemäße An
wendung das am besten geeignet erscheinende System gewählt werden.
Der Mißbrauch von Daten ist ein gefürchtetes Übel, und es wird
daher erfindungsgemäß vorgesehen, den unbefugten Zugriff auf die
verarbeiteten Daten durch eine "Personal Identification Number"
(PIN) zu verhindern. Eine solche Schaltung, für die es ebenfalls
zahlreiche Lösungsvorschläge gibt, kann bereits im einfachsten
Fall aus einer 4- bis 6stelligen Zahl bestehen, welche nur dem
Geräteinhaber bekannt ist und die vor Inbetriebnahme des Gerätes
eingegeben werden muß.
Um die großen Vorteile von elektronischen Speichern voll auszu
nutzen, wird erfindungsgemäß dafür gesorgt, daß die Bedienungsele
mente entsprechend ausgelegt werden. So wird u. a. vorgeschlagen,
eine "Abhör"-Taste vorzusehen, welche im MP ein Unterprogramm
"Abhören" startet, das die Aufzeichnung der Informationen unter
bricht, den Stand des Bit-Zählers speichert, den Bit-Zähler um
eine bestimmte Anzahl Bits zurücksetzt und von dieser Stelle an
den Text oder die Aufzeichnungen editiert bis zu der Bit-Nummer,
bei der die Unterbrechung eingeleitet wurde. Man kann dann entwe
der nochmals diese Taste betätigen und den Text nochmals abhören
oder durch Betätigung der "Recording"-Taste oder durch Eingabe
eines anderen Befehls die Aufzeichnung fortsetzen.
Will man einen größeren Teil eines Diktates abhören, wird er
findungsgemäß vorgeschlagen, eine "Rückstell"-Taste vorzusehen,
welche ähnliche Funktionen wie die "Abhör"-Taste besitzt, jedoch
den Bit-Zähler um eine größere Anzahl Bits zurückstellt, so daß
ein längerer Bereich an Informationen ausgegeben wird. Dabei ist
vorgesehen, daß durch mehrfache Betätigung dieser Taste jeweils
ein Zurücksetzen des Bit-Zählers um eine entsprechende Bit-Zahl
eingeleitet wird.
Um schnell wieder an den Anfang einer Aufzeichnung zu kommen,
wird ferner empfohlen, eine "Reset"-Taste vorzusehen, welche den
Bit-Zähler auf den Anfang der Aufzeichnung zurücksetzt.
Dabei ist es möglich, erfindungsgemäß jeweils am Anfang eines
neuen Diktates mittels einer "Markierungs"-Taste eine Kennung ein
zugeben, welche die Möglichkeit gibt, bei Betätigung der "Reset"-
Taste nicht auf "0" des Bit-Zählers zu springen, sondern jeweils
auf das vorhergehende "Anfangs"-Markierungssignal. Sind mehrere
Notizen gespeichert, kann man so den Anfang jeder einzelnen Infor
mation markieren und direkt abfragen.
Bei der Verwendung von Speichern, welche im spannungslosen Zu
stand nicht flüchtig sind, d. h. ihre gespeicherten Informationen
behalten (wie z. B. EEPROM-Speicher), ist es möglich, ein erfin
dungsgemäßes Gerät noch flexibler und anwendungsfreudiger auszule
gen, indem man den Informationsträger in Form einer "Karte" vom
Gerät trennbar macht, ohne zur Datensicherung eine Batterie zu
benötigen.
Ein derartiger Informationsträger könnte erfindungsgemäß Form
und Abmessungen von Chip-Karten besitzen, wie sie als Telefonkar
ten bereits vielfach im Einsatz sind. Für solche Karten existieren
bereits Massenfertigungen, so daß ein derartiger Informationsspei
cher außerordentlich günstige Fertigungskosten erwarten läßt.
Zur Zeit haben solche Chip-Karten Verbindung mit dem Ein- und
Ausgabegerät über vergoldete Kontakte, um eine ausreichende Quali
tät zu erreichen. Erfindungsgemäß wird jedoch vorgeschlagen, auch
eine kontaktlose Ausführung, wie sie in Zukunft überwiegend ver
wendet werden wird, vorzusehen. Zumindest die Datenübertragung
zwischen dem Gerät und dem Informationsträger soll erfindungsgemäß
kontaktlos, d. h. z. B. mit induktiven, kapazitiven oder opto-
elektronischen Mitteln erfolgen. Bei der engen Koppelung zwischen
der Karte und dem Gerät ist dies problemlos möglich.
Bei entsprechender kompatibler Auslegung des Gerätes können un
ter gewissen Voraussetzungen sogar solche Telefon-Chip-Karten als
Informationsträger verwendet werden.
Das kann erfindungsgemäß dadurch erleichtert werden, daß in der
Karte außer den Speichern auch ein Mikroprozessor angeordnet wird,
welcher den Zugriff auf die gespeicherten Daten prozessiert, wie
dies auch bereits bei den Telefon-Chip-Karten üblich ist. Im Gerät
ist im MP ein entsprechendes Kommunikationsprogramm vorgesehen, um
den Datentransfer mit dem Informationsträger einzuleiten und
durchzuführen.
Eine derartige Kombination gestattet auch dank der erfindungs
gemäßen Eingabe von analogen und digitalen Daten die Eingabe einer
Code-Zahl in den Mikroprozessor des Informationsträgers, welcher
erst nach Eingabe dieser Code-Zahl den Zugriff zum Speicher des
Informationsträgers freigibt.
Das bedeutet eine doppelte Datensicherung: zunächst als PIN für
die Inbetriebnahme des Gerätes und als Code-Zahl, welche in der
Karte gespeichert ist und den Zugriff zu den gespeicherten Daten
auch bei entnommener Karte sperrt.
Bei der fortschreitenden Miniaturisierung wird erfindungsgemäß
die Nutzung der ohnehin vorhandenen Bauteile für die Integration
von anderen Funktionen empfohlen, wie
- - Datums- und Uhranzeige
- - Telefon- oder Adressenverzeichnis
- - Memonotizen
- - Personenruf (Paging) und andere.
Fig. 1 zeigt zunächst den grundsätzlichen Aufbau eines erfin
dungsgemäßen Gerätes, welches sowohl für die Verarbeitung von ana
logen und digitalen Signalen geeignet ist.
Auf der linken Seite sind zunächst die 4 Eingabemöglichkeiten
gezeigt, und zwar
"Analog IN" mit einem direkten Anschluß zu einem eingebauten Mikrophon "Micro IN",
"DIG IN" mit einer direkten Verbindung zum Tastenfeld "DIG Tasten".
"Analog IN" mit einem direkten Anschluß zu einem eingebauten Mikrophon "Micro IN",
"DIG IN" mit einer direkten Verbindung zum Tastenfeld "DIG Tasten".
Von den Eingängen gelangen die Signale zunächst zu einem Si
gnaldiskriminator "A/D Erkg", der die eingegebenen Daten unter
scheidend erkennt und sie entweder an einen Analog/Digital-Wandler
"A/D" oder direkt an die Sperrschaltung "PIN-LOCK" weitergibt,
welche zunächst prüft, ob ein PIN besteht und ob die Eingabe wei
tergeleitet werden darf oder nicht. Erst bei richtiger Eingabe ei
ner PIN öffnet diese Schaltung den Datenweg zu der nächsten Bau
gruppe, die eine Datenkomprimierung "DAT Komp" vornimmt, um die
Anzahl der zu speichernden Bits zu reduzieren.
Von dort gelangen die komprimierten Daten in eine Chiffrier
schaltung "Chiffr", wo sie nach einem der vielen bekannten Verfah
ren verschlüsselt werden.
In der nächsten Stufe werden sie in einem Bit-Zähler "BIT
Count" für die Bit-Belegung im Speicher aufbereitet. Der Bit-
Zähler bekommt vom Mikroprozessor "MP" die entsprechenden
Informationen und Befehle, die für einen einwandfreien Datenaus
tausch zwischen dem Mikroprozessor "MP" des Gerätes und dem Mikro
prozessor "MP 1" der Chip-Karte (39) mit seinen EEPROM-Speichern
erforderlich ist.
In Fig. 1 ist der Datenaustausch zwischen dem Gerät und dem In
formationsträger schematisch kontaktlos über 2 Induktionsschleifen
schematisch dargestellt, wobei die Schleife (41) für den
Datentransfer in der einen Richtung und die Schleife (42) für den
Datentransfer in Gegenrichtung vorgesehen ist. Für die
Stromversorgung des Mikroprozessors "MP 1" der Chip-Karte (39)
sind eventuell Leitungen über Kontakte vorgesehen.
Diese beispielsweise Anordnung ist nur zum besseren Verständnis
der Erfindung gewählt. Jede andere Übertragungsmethode für den Da
tentransfer und die Stromversorgung kann gleichwertig erfindungs
gemäß vorgesehen werden.
Beim Auslesen der Daten über den Mikroprozessor "MP 1" aus dem
Datenspeicher "EEPROM" gelangen diese zunächst über die induktive
Schleife (42) an den Mikroprozessor "MP" des Gerätes und
durchlaufen in umgekehrter Folge zunächst eine
Entschlüsselungsschaltung "Dechiffr" und werden anschließend einer
Datenexpansion "DAT Expa" zugeführt, um wieder auf eine
vollständige digitale Darstellung der Informationen zu kommen.
Um zu erkennen, ob es sich bei den ausgegebenen Daten um digi
tale oder analoge Informationen handelt, wird dies in einer Erken
nungsschaltung "D/A-Erkg" geprüft und bei geöffnetem "PIN Lock" im
Falle von digitalen Daten direkt dem digitalen Ausgang oder dem
Display "DIG Display" zugeführt.
Handelt es sich hier jedoch um digitalisierte Analog-Informa
tionen, so werden diese über einen Digital/Analog-Wandler "D/A"
gegeben und gelangen erst dann entweder direkt an einen Lautspre
cher des Gerätes oder an einen parallel dazu liegenden Analog-Aus
gang "Analog OUT".
Ein wesentlich einfacheres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 2
und 3 dargestellt. Dieses Gerät beschränkt sich auf die einfache
akustische Aufnahme und Wiedergabe von Sprache oder anspruchslosen
Musikstücken und auf die digitale Eingabe von Zahlen, z. B. "PINs".
Die Abmessungen eines solchen Gerätes könnten wie kleine
Taschenrechner vergleichsweise im Format einer Kreditkarte, d. h.
86×54 mm, hergestellt werden, bei einer Dicke von 4 mm, die
erfahrungsgemäß erforderlich ist, um eine entsprechende Stabilität
zu erreichen.
In diesem Beispiel ist ein Tastenfeld mit nur 12 Tasten (0-
11) dargestellt.
Zum Einschalten ist der Schalter (9) vorgesehen, der zweckmäßi
gerweise als Schiebeschalter ausgebildet ist, um ein unbeabsich
tigtes Einschalten zu vermeiden. Am oberen Geräterand ist ein LC-
Display (26) vorgesehen und als Stromversorgung eine Solarzelle
(27). Im unteren Teil ist das Mikrophon (12) und der Lautsprecher
(14) dargestellt. Als möglicher Einbauort für eine Batterie (28)
ist der untere Rand vorgesehen. Ebenso kann am unteren Rand ein
Verbindungsstecker (16) vorgesehen werden für eine Leitung (17)
zum Computer oder zu anderen Peripheriegeräten.
Die beschriebene Anordnung ist als ein mögliches Beispiel auf
zufassen. Selbstverständlich können alle Teile in beliebiger ande
rer Anordnung der Zweckmäßigkeit der Bedienung oder der räumlichen
Unterbringung der Teile entsprechend anders angeordnet sein.
Die Bedienung eines solchen Gerätes ist außerordentlich ein
fach. Nach dem Einschalten mit dem Schalter (9) ist das Gerät un
mittelbar betriebsbereit, und das Display (26) zeigt in der oberen
Zeile, welche Funktion eingeschaltet ist. Dargestellt ist die An
zeige (15) "REC", was bedeuten würde, daß das Gerät auf
"Recording", d. h. auf Speicherung der in das Mikrophon (12) ge
sprochenen Worte geschaltet ist. Die Angabe (25) gibt den jeweili
gen Stand des Bit-Zählers in dem Beispiel "146". Damit ist eine
bestimmte Stelle im Datenspeicher definiert.
Als ein weiteres Funktionsbeispiel ist in der zweiten Zeile des
LC-Displays (26) das Datum und die Uhrzeit abzulesen. Dargestellt
ist der 10. März 1992, 10.45 h.
Will man das Gerät vor unberechtigtem Gebrauch schützen, kann
man eine "Personal Identification Number" (PIN) z. B. als 4stel
lige Zahl eingeben. Zu diesem Zweck wird zunächst die Taste "PIN"
gedrückt, und es können nun über die Nummerntasten die gewünschten
geheimen Code-Zahlen eingegeben werden, die je nach Wunsch entwe
der auf dem Display (26) dargestellt oder auch nur symbolisch ab
gebildet sind. Nach Eingabe z. B. einer 4stelligen "PIN" wird
nochmals die Taste "PIN" gedrückt, die eingegebene "PIN" wird ge
speichert, die Anzeige im Display wird gelöscht, und das Gerät
kann nur nach Eingabe dieser "PIN" in Betrieb genommen werden.
Die übrige Handhabung ist aus den geläufigen Symbolen direkt
abzulesen:
REC - Taste (7) bedeutet Aufnahme (Recording)
PLAY - Taste (8) bedeutet Abspielen der gespeicherten Informationen
STOP - Taste (9) bedeutet, daß die Funktionen gestoppt werden, aber das Gerät nicht abgeschaltet ist, so daß unmittelbar ohne neue Angabe der "PIN" weitergearbeitet werden kann.
REC - Taste (7) bedeutet Aufnahme (Recording)
PLAY - Taste (8) bedeutet Abspielen der gespeicherten Informationen
STOP - Taste (9) bedeutet, daß die Funktionen gestoppt werden, aber das Gerät nicht abgeschaltet ist, so daß unmittelbar ohne neue Angabe der "PIN" weitergearbeitet werden kann.
Mit der "Abhör"-Taste (4) kann der Bit-Zähler um eine geringe
Anzahl Bits zurückgestellt werden, und der gespeicherte Text wird
über den Lautsprecher (14) bis zum Erreichen der Unter
brechungsstelle, gekennzeichnet durch die Bit-Nummern bei der
Unterbrechung wiedergegeben.
Will man den Bit-Zähler weiter zurückstellen, um längere Text
teile zu hören, kann man die Taste (4) mehrmals drücken, was be
deuten könnte, daß bei jedem Tastendruck der Bit-Zähler um z. B.
200 Bits zurückgestellt wird.
Drückt man jedoch die Taste (1), so wird mit dieser "Schnell-
Rücklauftaste" der Bit-Speicher z. B. um jeweils 1000 Bits
zurückgesetzt. Das gleiche gilt für einen Vorlauf durch Drücken
der "Vorlauftaste" (5) oder der "Schnell-Vorlauftaste" (2), was
jeweils zu einer Weiterschaltung des Bit-Zählers auf einen höheren
Wert führt. Der MP erkennt dabei die letzte Bit-Nummer und
verhindert damit ein "Überlaufen" der letzten Information.
Die jeweils erreichte Bit-Zahl erscheint als Bit-Anzeige (25)
im Display (26).
Um ein zu hektisches Springen der Bit-Anzeige (25) zu
vermeiden, kann es zweckmäßig sein, nur die 10er-Potenzen oder
einen anderen Bruchteil, z. B. ein Fünfzigstel der Bit-Anzahl
anzuzeigen. Auch eine ungefähre Anzeige, z. B. durch mehrere
Leuchtdioden, ist erfindungsgemäß möglich.
Die "ER"-Taste (3) (Erase-Taste) dient dazu, den gespeicherten
Text zu löschen. Die Funktion dieser Taste wird zweckmäßigerweise
davon abhängig gemacht, daß gleichzeitig z. B. die "Reset"-Taste
(10) gedrückt wird, so daß ein unbeabsichtigtes, versehentliches
Löschen der gespeicherten Informationen vermieden wird.
Schließlich sind noch die Tasten (0) und (11) vorhanden, welche
eine Erhöhung oder Reduzierung der Lautstärke einstellen.
Der Stecker (16) mit der Leitung (17) dient zur Verbindung des
Gerätes mit anderen peripheren Geräten. Es könnten beispielsweise
ein zusätzliches Mikrophon oder ein Verstärker mit Lautsprecher
angeschlossen werden. Ebenso könnte das Gerät mit einem ortsfesten
Eingabe- und Abspielgerät verbunden werden, um Diktattexte über
Kopfhörer oder mit Fußschalterbedienung in bisher üblicher Art
abfragen zu können.
Über die Steckverbindung (16) könnte allerdings auch eine Da
tenverbindung zu einem Computer mit allen ihren Vorteilen
hergestellt werden.
Auch die Aufzählung dieser Möglichkeiten ist keineswegs be
schränkend aufzufassen, sondern es können praktisch alle bekannten
Verfahren einer Datenkommunikation vorgesehen werden.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Gerätes (13) in der bei
spielsweisen Ausführung. Die extrem flache Bauweise ist kennzeich
nend für ein erfindungsgemäßes Gerät.
Fig. 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel eines erfindungsge
mäßen Gerätes, bei dem der Informationsträger in Form einer Karte
(18) in einen Schlitz (19) im Gehäuse (13) eingelegt bzw. entnom
men werden kann.
Diese einfache Erweiterung des Gerätes ist eine ideale Lösung,
um die Speicherkapazität des Gerätes praktisch beliebig zu
erweitern.
Die kontaktlose Datenübertragung zwischen Gerät und Karte er
leichtert auch die Handhabung. Ein einfacher Schlitz (19) im Ge
räte-Gehäuse (13) genügt, um die Karte (18) einzustecken. Die Da
tenübertragung und eventuell auch die Stromversorgung der elektro
nischen Bauelemente in der Karte (18) erfolgen induktiv, kapazitiv
oder über opto-elektronische Elemente, wie Leucht- oder Photo
dioden oder Solarzellen.
Bei Karten mit Kontaktbestückung wird im Beispiel Fig. 5 ge
zeigt, wie die Karte (18) mit Kontakten (24) auf der Rückseite des
Geräte-Gehäuses (13) eingesetzt wird und ein Deckel (20) die Karte
(18) in einer Aussparung (21) aufnimmt. Der Deckel (20) ist durch
ein Scharnier (22) mit dem Gehäuse (13) verbunden und preßt im ge
schlossenen Zustand die Kontakte (24) gegen die federnden Gegen
kontakte (23).
Ohne eingelegte Karte (18) schützt der Deckel die Kontakte (23)
vor Verschmutzung.
Die Stromversorgung des Gerätes kann erfindungsgemäß wie bei
Taschenrechnern über Batterien (18) und/oder über Solarzellen (27)
erfolgen, vorteilhafterweise mit aufladbaren Akkus, die von den
Solarzellen wieder aufgeladen werden.
Schließlich wird erfindungsgemäß empfohlen, einen Umschalter
(29) am Gerät vorzusehen, mit dem man beliebig auf akustische,
d. h. analoge oder digitale Eingabe schalten kann. Der Schalter
(29) kann z. B. an der Gerätekante, wie in Fig. 4 gezeigt,
angeordnet sein. Ein solcher Umschalter kann erfindungsgemäß auch
als automatisch arbeitender Umschalter ausgebildet sein, welcher
erkennt, ob die Eingabe analog oder digital ist und entsprechend
schaltet, wie in Fig. 1 gezeigt "A/D Erkg".
Fig. 5 ist ein Beispiel eines komplexen Gerätes mit voller al
phanumerischer Eingabe.
Dieses Gerät mit aufklappbarem Display (26) und leistungsfähi
geren Solarzellen (27) ist ebenfalls erfindungsgemäß sowohl für
die Eingabe von digitalen Informationen, z. B. über das Tastenfeld
(30), oder von analogen Informationen, z. B. über das Mikrophon
(12) ausgelegt. Ein Stecker (31) gestattet auch die Eingabe von
peripheren Geräten sowohl von digitalen als analogen Informatio
nen. Der Stecker (31) ist auch zur Datenausgabe an periphere Ge
räte und für den Anschluß einer externen Stromversorgung geeignet.
Das Datenfeld (30) gleicht im wesentlichen der Auslegung eines
Tastenfeldes einer Schreibmaschine und kann in üblicher bekannter
Weise alle Funktionen bisher bekannter Tastenfelder von Computern
übernehmen. Oberhalb des Tastenfeldes (30) befindet sich eine
Reihe von Funktionstasten (31), welche u. a. in diesem Beispiel
eine Taste "Off" und allgemeine Funktionstasten "F1" bis "F7"
aufweist, die nach Belieben Programme oder Einzelfunktionen über
den Mikroprozessor (MP) des Gerätes als Unterprogramme aufrufen.
Ein solches Unterprogramm wird z. B. auch bei Betätigung der
Taste "PIN" gestartet, welches die Eingabe einer "Personal
Identification Number" (PIN) aufruft. Anschließend kann eine
solche mehrstellige Zahl eingegeben und durch nochmaliges Drücken
der Taste "PIN" im Gerät gespeichert werden. Diese "PIN"
verhindert in Zukunft die unberechtigte Betätigung des Gerätes und
den unbefugten Zugriff zu den Daten. Bei erneutem Einschalten des
Gerätes muß zunächst über diese Taste die geheime "PIN" eingegeben
werden.
Die Taste "DIG" (digital) bewirkt die wahlweise Umschaltung von
der Speicherung von digitalen oder analogen Informationen.
Praktisch bedeutet dies die Umschaltung von einer
Schreibmaschinenfunktion mit Speicher auf ein analog empfangendes
akustisches Diktiergerät ebenfalls mit digital abgespeicherten
Werten.
Das Gerät kann auf Wunsch erfindungsgemäß auch mit einer auto
matisch arbeitenden "Erkennungsschaltung" ausgestattet werden,
welche je nach den ankommenden Signalen erkennt, ob es sich um di
gitale oder analoge Dateneingaben handelt und automatisch über den
MP des Gerätes den Dateneingang steuert.
Die Funktion der alphanumerischen Datentasten ist bekannt und
braucht wohl nicht erläutert zu werden. Im Tastenfeld ist u. a.
eine "Shift-Taste" (33) enthalten, welche in üblicher Weise die
Umschaltung von Klein- auf Großbuchstaben oder auf Sonderzeichen
bewirkt.
Die "Space-Taste" (34) schaltet Zwischenräume und die "AC-Ta
ste" (35) löscht den zuletzt eingegebenen Wert.
Die Tastenreihe (36) ist den Funktionen für die Aufnahme von
analogen Signalen, z. B. in Art eines Diktiergerätes vorbehalten.
Die Tastenreihe (36) ist so am unteren Rand des Gerätes angeord
net, so daß auch bei geschlossenem Deckel (37) dank der Aussparung
(38) diese Tasten sichtbar und, soweit erforderlich, betätigbar
bleiben, wie die punktierte Linie (44) in Fig. 6 zeigt.
Aus Sicherheitsgründen werden die außenliegenden Tasten "RES"
(Reset) und die Taste "ER" (Erase) nicht innerhalb der Aussparung
(38) angeordnet, um ein versehentliches Betätigen dieser Tasten,
welche zu einem Datenverlust führen würden, zu vermeiden.
In Fig. 7 ist auch gezeigt, wie beispielsweise eine Chip-Karte
(39) in den Schlitz (40) platzsparend eingelegt werden kann.
Der seitlich übergreifende Rand (45) verstärkt nicht nur den
Deckel (37), sondern deckt auch in geschlossenem Zustand den
Schlitz (40) ab und verhindert das Herausfallen der Chip-Karte
(39) aus dem Schlitz (40).
Der Schiebeschalter (46) zur Umschaltung von "STOP" auf "REC"
oder "PLAY" ist ebenfalls erfindungsgemäß so angeordnet, daß er
auch bei geschlossenem Deckel (37) betätigt werden kann.
Die kurze schematische Darstellung von zwei verschiedenen
Ausführungen des Erfindungsgedankens kann das Thema nicht
erschöpfend darstellen. Sie soll lediglich helfen, den
Erfindungsgedanken besser vor Augen zu führen.
Die besondere Bedeutung der Erfindung liegt nicht nur in den
bereits geschilderten Vorteilen, sondern wird vor allem auch durch
die Kombination von technologischen und konstruktiven Merkmalen in
einem umfassenden Synergieeffekt gesteigert.
Die Beschreibung und Zeichnungen geben dabei wertvolle Hinweise
über die Gestaltungsmöglichkeiten eines erfindungsgemäßen Gerätes.
Claims (28)
1. Verfahren und Gerät zur digitalen Aufzeichnung und Wieder
gabe von Informationen, bestehend aus einem Informa
tionsträger mit einem oder mehreren Solid-State-Speichern,
einem Eingabe- und einem Ausgabesystem, dadurch
gekennzeichnet, daß die Informationen
akustisch an einen Analog/Digital-Wandler (A/D-Wandler)
eingegeben und von diesem einem Mikroprozessor ("MP") zu
geführt und auf dem Informationsträger gespeichert werden
und durch einen Abrufbefehl entweder direkt digital
und/oder nach Umwandlung in analoge Signale in einem D/A-
Wandler einem akustischen Ausgabesystem zugeführt werden.
2. Verfahren und Gerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß zusätzlich zur akustischen
Informationseingabe auch digitale Daten eingegeben und ge
speichert werden können.
3. Verfahren und Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Bit-Zähler vorhanden
ist, welcher die Anzahl der verbrauchten Bits bis zu dem
jeweiligen aktiven, angesprochenen Bit des Speichers zählt
und abspeichert und diese Bit-Nummer genau oder zumindest
annähernd und reproduzierbar auf einem Display oder mit
Leuchtdioden anzeigt.
4. Verfahren und Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß im Falle einer Unterbre
chung die aktuelle Bit-Nummer gespeichert wird und eine
Standby-Programmierung des MP vorhanden ist, die nach
Eingabe eines digitalen oder akustischen Signals das Ein-
oder Auslesen von Informationen an der gespeicherten Bit-
Nummer fortsetzt.
5. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß eine Pausenschaltung im MP programmiert ist,
welche bei Ausbleiben von akustischen Eingabesignalen
schon nach kurzer Verzögerung die Aufzeichnungen im
Informationsträger unterbricht und beim Eintreffen von
neuen Eingangssignalen die Aufzeichnung fortsetzt.
6. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß im Gerät ein System zur Datenkompression und
zur Datenexpansion vorhanden ist.
7. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß im Gerät ein System zur Datenverschlüsselung
und zur Datenentschlüsselung vorhanden ist.
8. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß im MP des Gerätes ein Programm zur Eingabe und
Speicherung einer "PIN" (Personal Identification Number)
vorhanden ist, welches den Zugriff zu den Datenspeichern
erst nach Eingabe der "PIN" freigibt.
9. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß Tasten oder Sensoren vorhanden sind, welche
über den MP ein Unterprogramm "Abhören" starten, welches
die Datenaufzeichnung unterbricht, die erreichte Bit-
Nummer speichert und bei einer davor liegenden Bit-Nummer
beginnend, die zuletzt gespeicherten Daten ausgibt und an
der gespeicherten Bit-Nummer der Unterbrechung die weitere
Aufzeichnung so lange blockiert, bis z. B. ein erneutes
Drücken der Recording-Taste oder die Eingabe eines anderen
Befehls die Fortsetzung der Aufzeichnung einleitet.
10. Verfahren und Gerät nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine "Rückstelltaste"
vorhanden ist, welche jedoch über den MP eine Rückstellung
der Bit-Nummer in mehrfacher Größe einleitet und bei mehr
fachem Drücken auch die Rückstellung entsprechend ver
größert.
11. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß eine "Reset"-Taste vorhanden ist, welche den
Bit-Zähler und damit die Datenaufzeichnung an den Beginn
der Aufzeichnung rückstellt.
12. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß eine "Markierungs"-Taste vorhanden ist, welche
die Betätigung über den MP im Bit-Zählwerk und/oder im In
formationsspeicher eine Markierung setzt, welche bei
"Reset" die Rückstellung begrenzt.
13. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Informationsträger mit einem oder mehreren
Speichern ausgestattet ist, die im spannungslosen Zustand
ihre gespeicherten Daten behalten.
14. Verfahren und Gerät nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Informationsträger vom
Gerät trennbar ist.
15. Verfahren und Gerät nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Informationsträger in
Form und Abmessungen einer Chip-Karte, z. B. einer
genormten Telefonkarte entspricht.
16. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der vom Gerät trennbare Informationsträger
außer den Speichern einen Mikroprozessor enthält, der wie
bei den Telefonkarten den Zugriff zu den Daten
prozessiert.
17. Verfahren und Gerät nach Anspruch 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß der MP des Gerätes die not
wendigen Programme besitzt, die zum Datenaustausch mit Te
lefonkarten erforderlich sind.
18. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß im Mikroprozessor des Informationsträgers ein
Programm enthalten ist, welches den Zugriff zu den Daten
speichern des Informationsträgers von der Eingabe einer
Code-Zahl abhängig macht.
19. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Datenübertragung zwischen dem Gerät und
dem Informationsträger über Kontakte erfolgt.
20. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Datenübertragung zwischen dem Gerät und
dem Informationsträger zumindest teilweise kontaktlos, z. B.
mit induktiven, kapazitiven oder opto-elektronischen
Mitteln erfolgt.
21. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Stromversorgung über Solarzellen und/oder
Batterien oder aufladbare Akkus erfolgt.
22. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Informationsträger in einen Aufnahme
schlitz des Gerätes einsteckbar ist.
23. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß auf der Rückseite des Gerätes eine Aufnahme
für den Informationsträger vorhanden ist.
24. Verfahren und Gerät nach Anspruch 23, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Aufnahme auf der Rück
seite des Gerätes durch einen aufklappbaren Deckel gesi
chert ist.
25. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß nach Schließen des Deckels federnde Kontakte
gespannt sind, welche die elektrische Verbindung zwischen
dem Gerät und dem Informationsträger sichern.
26. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß am Gerät ein Umschalter vorhanden ist, welcher
den Dateneingang von digitalen auf analoge Signale oder
umgekehrt schaltet.
27. Verfahren und Gerät nach Anspruch 26, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Umschalter mit einer
automatisch arbeitenden Erkennungsschaltung ausgestattet
ist, welche erkennt, ob digitale oder analoge Informatio
nen eingegeben werden und demgemäß den Eingang umschaltet.
28. Verfahren und Gerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß eine Steckvorrichtung zur Verbindung des
Gerätes mit einem Computer und/oder anderen Geräten, wie
Scanner, Drucker, Modem usw., am Gerät vorhanden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924207447 DE4207447A1 (de) | 1992-03-09 | 1992-03-09 | Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924207447 DE4207447A1 (de) | 1992-03-09 | 1992-03-09 | Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4207447A1 true DE4207447A1 (de) | 1993-09-16 |
Family
ID=6453596
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19924207447 Ceased DE4207447A1 (de) | 1992-03-09 | 1992-03-09 | Verfahren und geraet zur digitalen aufzeichnung und wiedergabe von informationen |
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